
Acht Milliarden: Der Auslands-Podcast des SPIEGEL
Die Welt brennt. Uns erreichen so viele Nachrichten wie noch nie – in Echtzeit. Juan Moreno schaut jede Woche mit den Korrespondent:innen des SPIEGEL auf einen Schauplatz und ordnet ein. »Acht Milliarden« ist der Auslands-Podcast des SPIEGEL. Jeden Samstag neu.
Und bei »Trumps Amerika« behält Janita Hämäläinen mit den SPIEGEL-Korrespondent:innen in Washington, D.C. und New York City die Entwicklungen in den USA im Blick. Jeden Mittwoch neu.
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- 14.10.202235 min
Raketen als Bestrafung für die Beschädigung der Krim-Brücke: Innerhalb einer Woche hat sich die Lage in der Ukraine erheblich verändert. Die ukrainischen Verteidiger schwanken nun zwischen Euphorie und Angst vor dem Winter Wie sehr hat sich die Situation zwischen russischen Aggressoren und ukrainischen Verteidigern verschärft? Welche Rolle spielt die Uno-Resolution gegen Russland, die in dieser Woche verabschiedet wurde? Und wie gut ist die Ukraine auf den Winter vorbereitet? Darüber spricht Thore Schröder in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: SPIEGEL-Podcast »Stimmenfang«: Russische Deserteure – herzlich willkommen? So erleben »Tesla« und »Mongole« den Krieg gegen die Kremltruppen Putins Rache Sie nennen ihn General Armageddon +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 07.10.202238 min
Niederlagen auf dem Schlachtfeld, chaotische Mobilmachung und immer härtere Töne aus dem Kreml. Es wird immer schwerer, den Krieg als richtig an das russische Volk zu verkaufen. Wie groß ist der Einfluss der Hardliner in russischen Medien, im Staatsfernsehen und in einschlägigen Telegram-Gruppen? Was bedeutet der veränderte Tonfall regimetreuer Kriegstreiber? Wie lange hält die russische Propaganda? Darüber sprechen Ann-Dorit Boy und Christina Hebel in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: »Der Krieg ist wie ein Jenga-Spiel« »Sie holen dich, sagen ›Nimm zu essen und warme Kleidung mit‹ und bringen dich zum Bus« Putins gefährliche Schwäche +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Brasiliens rechtsradikaler Präsident Jair Bolsonaro sät seit Monaten Zweifel an der anstehenden Wahl: Sollte er verlieren, könne das nur Betrug sein. Was dem Land bevorsteht. Wie groß ist die Gefahr eines Staatsstreiches, sollte Bolsonaro die Wahl verlieren? Wie sehr vertrauen die Menschen dem Herausforderer Lula noch, der nach jahrelangen Korruptionsprozessen vollständig exkulpiert wurde? Und welche Signale sendet das Militär? Darüber sprechen Jens Glüsing und Marian Blasberg in dieser Episode von »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Bolsonaros Freunde mit der Knarre »Niemals wird auf meinem Stuhl ein Kommunist sitzen« »Es könnte zu Tumulten wie bei Trump kommen« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit die 22-jährige Mahsa Amini in Polizeigewahrsam starb, protestieren Frauen in Iran und auf der ganzen Welt. Dabei geht es nur vordergründig um die Umstände ihres Todes. »Es betrifft ein Schicksal, mit dem sich jede Frau in Iran identifizieren kann«, erklärt SPIEGEL-Expertin Susanne Koelbl die Proteste. »Diese Frauen können nicht sich scheiden lassen, wenn der Mann nicht zustimmt. Diese Frauen können das Land nicht verlassen, wenn der Mann nicht zustimmt. Wenn es Konflikte gibt, dann ziehen die Frauen immer den Kürzeren. Es ist die Summe dieser Erniedrigungen, die Summe dieser Ungerechtigkeiten, die sich jetzt auf der Straße entlädt.« Können die Proteste Erfolg haben und die Situation der Frauen in Iran verbessern? Was sagt der Fall Amini über die iranische Gesellschaft aus? Und welche Rolle spielt die internationale Gemeinschaft für den inneren Konflikt des Landes? Darüber spricht Susanne Koelbl in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: »Wir werden keine Ruhe geben« Der Hidschab wird zum Spielzeug der Freiheit Irans Justizchef ordnet hartes Durchgreifen bei Protesten an +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 16.09.202233 min
Die erfolgreiche Gegenoffensive der ukrainischen Armee hat viele überrascht; Kommentatoren und Politiker sprechen gar von einem »Wendepunkt« des Krieges. Aber wie haltbar sind die Geländegewinne der Ukrainer? Bedeuten sie tatsächlich eine Wende im Kriegsgeschehen? Und wie werden die Ereignisse der vergangenen Woche in Russland besprochen? Darüber sprechen SPIEGEL-Korrespondentin Christina Hebel und SPIEGEL-Redakteur Oliver Imhof in dieser Folge des Auslandspodcast »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Der große Bluff So lief die ukrainische Gegenoffensive bei Charkiw Die Niederlage, die nicht so heißen darf »Was Putin getan hat, hat alle in einen Abgrund gestürzt« »Bisher scheint der Krieg sehr weit weg« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 09.09.202241 min
Seit Wochen wird am größten Atomkraftwerk Europas gekämpft. Laut internationalen Nuklearexperten besteht an den Meilern von Saporischschja die Gefahr eines Strahlenunfalls. Wie gefährlich ist die Lage tatsächlich? »Das AKW ist nicht nur eine Anlage im Krieg, die im Sinne eines Objekts Opfer von Kriegshandlungen ist«, sagt Anna Veronika Wendland, die als Technik- und Europahistorikerin zur nuklearen Arbeit und Reaktorsicherheit in Ost- und Westeuropa forscht. »Sie ist auch ein Faustpfand, eine Geisel in der Hand der Besatzer. Sie ist ein Instrument, um Angst zu erzeugen.« Wie wirkt dieses Instrument der Angst in Deutschland? Wie muss man sich die Situation der ukrainischen Techniker im AKW Saporischschja vorstellen? Und wie gefährlich ist die Lage vor Ort? Darüber spricht Anna Veronika Wendland in dieser Folge des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 02.09.202244 min
Russlands Angriff auf die Ukraine erzeugte eine beispiellose Solidarität in Europa. Nun aber stehen ein ungemütlicher Herbst und Winter bevor, mit steigenden Strom- und Gaspreisen und verunsicherten Bürgern. Hält die Gemeinschaft das aus? »Man kann sich nicht bekriegen und verhandeln«, sagt Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn. »Man kann nicht auf sich schießen und verhandeln.« Wie kann man dafür sorgen, dass jeder Mitgliedstaat auf die Bedürfnisse seiner Bewohner eingeht – und trotzdem die Solidarität gegen den russischen Aggressor bestehen bleibt? Warum ist es für die EU ebenso wichtig, sich um den Getreidebedarf in Afrika zu kümmern, wie um den Energiebedarf in Europa? Und warum besteht eine besondere Gefahr des Krieges darin, dass die Uno und der Uno-Sicherheitsrat an Bedeutung verlieren? Darüber spricht Jean Asselborn in dieser Episode von »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 26.08.202225 min
Wladimir Putin hetzt gegen westliche Dekadenz. Seine jüngere Tochter Katerina Tichonowa hingegen scheint luxuriöses Leben zu lieben. Mehr als 20 Mal reiste sie in den vergangenen Jahren nach München – unbemerkt von deutschen Behörden. Hören Sie hier die Hintergründe der Geschichte, erzählt von Investigavjourmalisten des SPIEGEL und der russischen Anti-Korruptions-Plattform »I-Stories« Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Wie Putins Tochter unbemerkt nach Deutschland reiste – und was sie hier trieb Putin-Tochter soll mit Ex-Chef des Münchner Staatsballetts liiert sein +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle befand sich eine Podcast-Folge über das Schicksal einer Flüchtlingsgruppe am griechisch-türkischen Grenzfluss Evros im Sommer 2022. Mittlerweile gibt es Zweifel an der bisherigen Schilderung der damaligen Geschehnisse. Wir haben daher mehrere Beiträge zu diesem Thema vorläufig von unserer Website entfernt. Wir überprüfen unsere Berichterstattung und entscheiden nach Abschluss der Recherchen, ob die Beiträge gegebenenfalls in korrigierter und aktualisierter Form erneut veröffentlicht werden. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 12.08.202234 min
Der Westen liefert zwar inzwischen Waffen nach Kiew – aber viel zu spät und viel zu wenige, sagt Marina Weisband. Die deutsch-ukrainische Politikerin wirft Deutschland vor, die Waffenlieferungen der EU aus eigenen Motiven verzögert zu haben und sieht insbesondere Bundeskanzler Olaf Scholz in der Kritik. »Er ist im Moment der wichtigste Mensch in Deutschland und der politisch mächtigste. Und ich habe jedes Recht, als Bürgerin beider Staaten, die ich bin, maßlos enttäuscht zu sein«, befindet sie. »Selbst wenn Deutschland sich jetzt gerade auch berappelt und anscheinend ja doch irgendwas schickt. Aber wir haben so viele wertvolle Monate verloren. Der Krieg hätte schon vorbei sein können«. Welche Motive das sein könnten, warum sie auch eine grundlegende Reform des Uno-Sicherheitsrates fordert und weshalb sie das russische Narrativ als faschistisch bezeichnet, das erzählt Marina Weisband in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: »Ein diktierter Frieden ist kein wirklicher Frieden« »Militärisch, fürchte ich, wird der Krieg noch lange dauern« Der Herr der Mangellage Marina Weisbands Homepage +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 05.08.202234 min
China antwortet auf Nancy Pelosis Besuch in Taiwan mit militärischen Manövern rund um den Inselstaat – auch in Taiwans Hoheitsgewässern. Droht hier ein bewaffneter Konflikt zwischen Weltmächten? Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Die Angst vor dem großen Krieg im Pazifik China kappt Gespräche mit den USA über Militär und Klima Deutschland muss sich auf einen Konflikt mit China vorbereiten +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 29.07.202235 min
Im Süden der Ukraine steht eine Gegenoffensive bevor, die für weitere Waffenlieferungen aus dem Westen entscheidend sein dürfte. Und gleichzeitig tobt der Propagandakrieg um das Getreide für die Welt. Wann beginnt die ukrainische Gegenoffensive im Süden? Wovon hängt ihr Erfolg ab? Und warum könnte die russische Propagandaoffensive in Afrika auch Ablehnung hervorrufen? Darüber sprechen Lina Verschwele und Aleksandar Sarovic in dieser Folge des Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Schlacht um den Süden Passage durchs Minenfeld Putins Chefpropagandist und seine Mission in Afrika »Den russischen Streitkräften geht die Luft aus« What’s in the Ukraine Grain Deal for Russia? (Bericht der Carnegie-Stiftung für internationalen Frieden über das Export-Abkommen) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
2,7 Billionen Euro. So hoch sind die Schulden Italiens. Die Schuldenquote entspricht 150 % der Wirtschaftsleistung des Landes. Bis zum Mittwochabend verfolgte die Regierung in Rom einen Reformplan, der ihr allein 200 Milliarden Euro aus dem EU-Hilfsfonds sichern würde. Aber seit Mittwochabend ist klar, dass die seit Anfang Januar 2021 arbeitende Regierung der »nationalen Einheit« von Ministerpräsident Mario Draghi am Ende ist. Nach den Linkspopulisten der Fünf-Sterne-Bewegung, die eine Woche zuvor die jüngste Regierungskrise ausgelöst hatten, entzogen ihm auch die Populisten der rechten Lega von Matteo Salvini und die Mitte-Rechts-Partei von Silvio Berlusconi ihr Vertrauen. Draghi reichte seinen Rücktritt ein – und am Donnerstag löste Staatspräsident Sergio Mattarella beide Kammern des italienischen Parlaments auf. Für Ende September sind nun Neuwahlen angesetzt. Aktuell beliebteste Partei in den Umfragen: die postfaschistische Fratelli d'Italia (Brüder Italiens) unter Giorgia Meloni. Die italienische Demokratie hat schon viele Krisen überstanden, aber verkraftet sie auch eine postfaschistische Regierung? Was wollen die Wähler nach fast vier Jahren Populismus? Und warum haben die Italiener eigentlich ein so schlechtes Bild von ihrem eigenen Land, obwohl einiges tatsächlich besser läuft als in Deutschland? Diese Fragen besprechen Frank Hornig und Francesco Collini aus dem SPIEGEL-Auslandsressort mit Host Olaf Heuser in dieser Episode von »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: »Wir dürfen nicht zu Geiseln von Populisten und Nationalisten werden« Die EZB riskiert den Pakt mit dem Teufel Warum es bei der Inflation um alles geht Italien stürzt ins Chaos – mal wieder Das Experiment des gezähmten Populismus – gescheitert +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Russland blockiert die Häfen der Ukraine und Millionen Menschen auf der Welt warten auf notwendige Getreidelieferungen. Putins Regime strickt daraus eine Erzählung, um Verbündete gegen den Westen zu gewinnen. »Und da hat man jetzt ein neues Narrativ eingebaut: Die Getreide-Exporte werden nicht durch den von Russland begonnenen Krieg und die russische Blockade ukrainischer Häfen verhindert. Sondern durch die westlichen Sanktionen«, befindet Sabine Fischer, die als Expertin für russische Außen- und Sicherheitspolitik bei der Stiftung für Wissenschaft und Politik forscht. »Und dieses Narrativ hat man ganz stark gerade auch in den Globalen Süden transportiert, der vom Ausbleiben ukrainischen Getreides natürlich noch mal in einer ganz existenziellen Art und Weise betroffen ist.« Russland ist also längst nicht so sehr international isoliert, wie es die sanktionierenden Gemeinschaften des Westens bezweckten. Viele Staaten verhalten sich vorsichtig und loten aus, mit welchen politischen Positionen ihre eigenen Interessen gefördert werden können, jetzt und in Zukunft. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Putins Kriegserklärung an die Welt »Im Moment wird das russische Narrativ völlig umgestrickt« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 13.07.202236 min
Ist die russische Exklave Kaliningrad ein Problem für den Westen oder die Achillesferse des russischen Reiches? Beides zugleich, denn die geopolitische Lage birgt erhebliches Konfliktpotenzial. »Das Kaliningrader Gebiet ist in gewisser Hinsicht wie ein Brennglas, das verdeutlicht, wie viel Konfliktpotenzial tatsächlich mit diesen wirtschaftlichen Sanktionen verbunden ist«, erklärt Dr. Cindy Wittke, die Leiterin der politischen Forschungsgruppe der Universität Regensburg im Podcast. »Und natürlich auch, dass dieses Kaliningrader Gebiet eine Achillesferse des russischen Staates ist und welche geostrategische Bedeutung dieses Gebiet hat.« Wie wird die Exklave in das russische Kriegs-Narrativ eingebunden? Welche Optionen hat der Westen, auf die Kaliningrad-Situation zu reagieren? Und welche Rolle spielt Belarus dabei? Darüber spricht Dr. Cindy Wittke in dieser Folge. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 SPIEGEL-Artikel mit Karte der Lage von Kaliningrad +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
»Es ist wohl das erste Mal, dass ein sinkendes Schiff die Ratte verlässt und nicht umgekehrt.« Mit diesem umgekehrten Bonmot sagte Oppositionsführer Keir Starmer von der Labour-Partei am Mittwoch im britischen Unterhaus voraus, was anschließend geschah: Ein beispielloser Exodus von Regierungsmitgliedern, die ihrem konservativen Premierminister Boris Johnson bisher die Treue gehalten hatten. Trotz zahlreicher Skandale von »Partygate« bis »Pestminster«. Wie in Edgar Allan Poes berühmter Erzählung »Der Untergang des Hauses Usher« zeigten sich schon lange tiefe Risse in Boris Johnsons Politik; ähnlich wie dort versank nun sein Regierungsgebilde im Pfuhl, in dem es stand, erdrückt von den Verfehlungen des Hausherrn. Vorbild für das Werk des amerikanischen Schriftstellers: die britische Aristokratie. Boris Johnson tritt tatsächlich zurück. In einer dramatischen Woche verließen mehr als 50 Mitglieder seine Regierung. Eine abgesprochene Aktion? Und warum gerade jetzt? Antworten von SPIEGEL-Korrespondent Jörg Schindler im Podcast. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Artikel von Jörg Schindler über Boris Johnson: SPIEGEL-Titel »Der Mann, der gern Churchill gewesen wäre« »Wie wird man seinen Regierungschef los?« »Die Party, die nicht enden will« »Pornos hinter Palastmauern« Boris Johnsons Eskapaden im SPIEGEL-Video: Der Clownminister Abschiedsvideo von »Cassetteboy« auf youtube +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 01.07.202227 min
Propaganda und Desinformation, Cyberangriffe, unterschwellige Einflussnahme – die Liste hybrider Bedrohungen ist lang. Oberst i.G. Sönke Marahrens, Direktor für Strategie und Verteidigung am »European Center of Excellence for Countering Hybrid Threat« legt dar, wie sich EU und Nato auf solche Angriffe vorbereiten. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill I. ist die vielleicht schillerndste Figur der Gegenwartskirche. Er unterhält eine innige Verbindung zu Wladimir Putin – und hat in Moskau beträchtlichen Einfluss. Der ehemalige SPIEGEL-Korrespondent Christian Neef über die Rolle der Kirche auf den russischen Präsidenten und den Ukraine-Krieg in der aktuellen Podcast-Episode. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 17.06.202232 min
»Es ist ein furchtbarer Krieg«, so fasste Bundeskanzler Olaf Scholz die Situation in der Ukraine zusammen, als er diese Woche dem Land einen Blitzbesuch abstattete und Unterstützung versprach. Militärexperten sprechen derweil von der »gefährlichsten« und der »entscheidenden« Phase des Krieges. Wie die Chancen der Ukrainer an der Front aussehen, und wie abseits der Front der Krieg die Menschen zunehmend zermürbt, erläutert SPIEGEL-Korrespondent Christian Esch in der aktuellen Podcast-Episode. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
- 10.06.202232 min
Verfolgung, Hausdurchsuchungen, Wiedereinführung der Burka: In knapp zehn Monaten schafften es die Taliban zwanzig Jahre Fortschritt und Frauenrechte auszuradieren. Wie soll der Westen mit den Unterdrückern umgehen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.






