Acht Milliarden: Der Auslands-Podcast des SPIEGEL

DER SPIEGEL
431
21.10.2026
Beschreibung

Die Welt brennt. Uns erreichen so viele Nachrichten wie noch nie – in Echtzeit. Juan Moreno schaut jede Woche mit den Korrespondent:innen des SPIEGEL auf einen Schauplatz und ordnet ein. »Acht Milliarden« ist der Auslands-Podcast des SPIEGEL. Jeden Samstag neu.

Und bei »Trumps Amerika« behält Janita Hämäläinen mit den SPIEGEL-Korrespondent:innen in Washington, D.C. und New York City die Entwicklungen in den USA im Blick. Jeden Mittwoch neu.

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Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Allein im März reisten mehr als 30.000 Menschen aus Russland nach Georgien aus. Aus Angst vor Repressionen in der Heimat oder einschneidenden Veränderungen in ihrem Leben. Dort erwartet sie eine schwierige Situation, persönlich und politisch. Aber warum fliehen so viele Russinnen und Russen nach Georgien? Manchmal ist es tatsächlich eine rein moralische Entscheidung. Von diesen Menschen erzählt SPIEGEL-Reporterin Alexandra Rojkov in dieser Folge des Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. »Alla Savina war so empört über das, was in der Ukraine passiert«, erzählt sie, »dass sie beschlossen hat: Ich möchte in Russland nicht mehr bleiben. Ich will die Politik dieses Landes nicht mehr unterstützen; ich will nicht, dass dieser Staat meine Steuern bekommt; ich will nicht mal durch meine Anwesenheit eine Zustimmung zu diesem Krieg geben.« Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Alexandra Rojkovs Bericht aus Tiflis »Wir sind überall fremd – in Moskau und hier« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  2. Wladimir Putin beschwört die Ukraine als historisch unverbrüchlichen Teil des russischen Reiches. Seine Visionen erinnern an Josef Stalin und den ersten Zaren Iwan IV., genannt »der Schreckliche«. Wenn es nach Wladimir Putins Visionen geht, dann werden die Ukraine und auch Belarus in Zukunft unverbrüchlich Teil seines Reiches sein. Und Putin selbst demnach der alleinige Herrscher über das einzige Land der Welt, das vermeintlich die wahren Werte der Menschlichkeit achtet. Und deshalb werde Russland auch schon lange vom Westen attackiert, der diese aufrechte Nation unterwandern und vernichten wolle – so geht die Legende. Man sei aber stark genug, sich nicht vom rechten Weg abbringen zu lassen, lautet die Devise aus Moskau. So hebt Putin sein Land und sein Volk hervor aus der restlichen Welt, gibt ihm eine einzigartige Stellung und seinem Tun eine fast heilige Mission. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Christian Neefs Essay »Im künftigen Russland wird kein Platz mehr für andere Meinungen sein« Christian Neefs Titelgeschichte (aus SPIEGEL 11/2022) »Putins Apokalypse« Deutscher Vorspann des Films »Iwan der Schreckliche« (1944) auf youtube »Ivan the terrible« - englische Version des Films auf youtube +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  3. Der Krieg in der Ukraine beeinflusst die politische Weltlage erheblich. Mit den USA, China, Russland, der EU und Indien müssen gleich fünf geopolitische Machtpole ihre Haltung finden – nicht nur zum Krieg, sondern untereinander. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: SPIEGEL-Bericht über Putins Unterstützer von Bernhard Zand und Kolleginnen Richard Nixon kündigt 1971 seine Reise nach China an (Video der Richard Nixon Foundation) Richard Nixons Besuch in China 1972 (Video der Richard Nixon Foundation) Bericht von Sky News über die verbleibenden Unterstützer Putins am 01. April 2022 Ursula von der Leyens Statement nach dem Videogipfel der EU mit China China nennt die USA den Hauptschuldigen für die Ukrainekrise +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  4. Nach dem Abzug russischer Truppen konnte SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter als erster westlicher Journalist die befreite Stadt Trostjanez besuchen. Dort entdeckte er erste Spuren russischer Gräueltaten. »In Trostjanez haben wir nachvollziehen können, wie aus einer Truppe, die erst indifferent war, innerhalb von zwei Wochen eine mörderische Soldateska wurde«, erzählt Reuter in dieser Podcast-Folge, »sie mussten davon ausgehen, dass jeder in dieser Stadt gegen sie ist und Informationen über ihre Panzer-Stellungen weiterleitet. Dann gingen ihnen die Vorräte aus und sie wurden hungrig. Sie wurden panisch und haben dann Leute erschossen, die sie für Spione hielten – und nicht allzu wenige.« Christoph Reuters ersten Podcast-Bericht aus der Ukraine hören Sie hier: »Mit dem Kleinwagen an die Front« Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet: +49 – 151 – 728 29 182 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  5. Welcher Staat möchte schon gerne eine Pufferzone sein? Eigentlich eine rhetorische Frage, für einige Länder, die aus der Sowjetunion hervorgingen allerdings eine reale Gefahr: Für die Republik Moldau oder Georgien zum Beispiel. Wladimir Putins geschichtsrevisionistischer Entwurf eines russischen Großreiches schürt bei Beobachtern die Sorge, dass Russland nach der Ukraine weiterer solcher Staaten angreifen könne, insbesondere, wenn sie gemeinsame Grenzen mit Putins Reich besitzen. Wie die baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen. Wladimir Putins ideologische Rhetorik bezeichnet die Ukraine als abhängigen Teil Russlands. Das versetzt auch die anderen Staaten in Sorge, die aus der Sowjetunion hervorgingen. Besteht die Gefahr, dass sich der Krieg ausweitet? Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken. Die Nummer lautet: +49 – 151 – 728 29 182 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  6. Nach erneuten Verhandlungen in Istanbul kündigt Russland an, Kiew künftig weniger zu attackieren. Wie glaubhaft sind diese Aussagen nach so vielen Lügen? Eine Bestandsaufnahme nach fast fünf Wochen Krieg. »Die große Frage ist, glaube ich: Denkt Putin, er braucht diese Verhandlungen?«, sagt Mathieu von Rohr in dieser Folge des SPIEGEL-Auslandspodcasts über Putins Krieg. »Oder denkt er, dass er am Ende doch durch militärischen und anderen Druck irgendwie gewinnen kann? Und sei es langfristig? Man muss schauen, was Putin tut, nicht, was Putin sagt. Das ist das Entscheidende.« Wo steht also die russische Armee in ihrem Vorstoß? Welche Ziele hat Putin anscheinend noch nicht erreicht? Und worauf kommt es in den nächsten Tagen und Wochen an? Den Status Quo nach fünf Wochen Krieg in der Ukraine hören Sie in dieser Folge von »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  7. Neben dem heißen Krieg in der Ukraine führt Russland einen weiteren Krieg: den Desinformations-Krieg. Dabei sollen mithilfe von Fake News und Propaganda Verunsicherung und Zweifel geweckt werden, sagt Josef Holnburger von Cemas, dem Center für Monitoring, Analyse und Strategie. Holnburger beschäftigt sich seit Jahren wissenschaftlich mit Desinformation und Verschwörungsidelogien und vor allem damit, wie sich all das im Internet verbreitet. »Es geht in der Konsequenz eigentlich um die Destabilisierung von Demokratien«, sagt er. »Deswegen werden da auch Narrative geteilt, die sich widersprechen.« Gerade während des Kriegs in der Ukraine könne man das gut sehen, so Holnburger: »Da wird zum Beispiel gesagt, es gebe gar keinen Krieg, sondern nur eine Spezialoperation. Andererseits wird dann behauptet, dass ein Krieg notwendig war, weil man jetzt Biowaffen-Labore in der Ukraine entdeckt habe und die ausgeräumt werden müssten oder weil es sowieso einen geheimen Angriffsplan der NATO gegeben hätte.« Am Ende gehe es darum, verschiedene Narrative anzubieten und zu sehen, »was am Ende hängenbleibt.« In dieser Folge »Acht Milliarden«. sprechen wir über die verschiedenen Akteure der russischen Desinformationskampagnen, die Ziele dahinter und warum das deutsche Querdenker-Milieu so viel von Putin hält, obwohl der kein Impfgegner ist. Sie haben Anmerkungen, Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende Links: Desinformation im Ukrainekrieg: Wie Putins Propaganda in Deutschland wirkt Russlandverbindungen der AfD: Putins nützliche Idioten Telegram-Analyse zum Ukraine-Krieg: RT DE dominant im verschwörungsideologischen Milieu Stimmenfang – Podcast: Fake News und Faktenchecks: Wie gefährlich ist Desinformation für unsere Demokratie? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  8. In dieser Sonderfolge – die aktuelle Folge »Polens Angst vor einem russischen Angriff« ist bereits erschienen – hören Sie ein ungekürztes Interview des SPIEGEL mit drei Menschen, die seit vielen Jahren Russlands Entwicklung unter Wladimir Putin beobachten und sich den Fragen stellen, wie der Krieg in der Ukraine weitergehen wird und welche Folgen Putins Krieg für Russland, Europa und die Welt hat. Wir senden dieses Interview in voller Länge, nur leicht bearbeitet, und wir senden es ausnahmsweise im englischen Originalton. Zu Gast sind drei Expert*Innen, die sich seit vielen Jahren mit Russland und speziell mit Putin beschäftigen: Masha Geesen, ein(e) russisch-amerikanische Journalist*in und Schriftsteller*in, sie*er schreibt für das Magazin ‚New Yorker‘, hat Putins Aufstieg und seine Karriere regelmäßig kommentiert und hat über ihn die Biografie ‚Der Mann ohne Gesicht‘ geschrieben. Für ihr*sein Sachbuch ‚Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland die Freiheit gewann und verlor.‘ wurde er*sie mit dem Leipziger Buchpreis zur europäischen Verständigung ausgezeichnet. Nina Chruschtschowa, lehrt als Professorin für internationale Politik an der Universität ‚New School‘ in New York City. Auch sie beschäftigt sich schon lange mit ihrem Heimatland und hat viele Artikel und Bücher über die Entwicklung Russlands geschrieben, zuletzt »In Putins footsteps – searching for the soul of an empire across russias eleven timezones«. Sie ist die Enkeltochter des ehemaligen russischen Staatschefs Nikita Chruschtschow. Sabine Fischer arbeitet für den Thinktank ‚Stiftung Wissenschaft und Politik, ist Mitglied des Europa- und -Transatlantik-Gremium der Heinrich-Böll-Stiftung und hat intensiv zu den staatlichen Strukturen Russlands und der Beziehung zu Deutschland geforscht. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  9. Russlands Ex-Premier Medwedew wütet auf Telegram gegen Polen. Seine Tiraden erinnern dabei stark an Putins Rede über die Ukraine. Ist Polen Russlands nächstes Ziel? »Polen rechnet eindeutig und nicht erst seit dem Einmarsch in Wahrheit damit, irgendwann zum Ziel russischer Aggressionen zu werden«, erklärt Jan Puhl, der Polen-Experte des SPIEGEL, »und die meisten Sicherheitsexperten stellen sich das nicht so vor, dass Putin nach der Ukraine dann flugs weiter Richtung Westen nach Polen fährt, sondern dass das ein längerer Prozess ist und das ein wichtiger Baustein, dieses Ausgreifen nach Westen es eben ist, sich in der Ukraine festzusetzen«. Wie wirkt sich Putins Krieg auf die Stellung Polens in der EU aus? Wie kann die Ostflanke der EU gesichert werden? Und wie wahrscheinlich ist ein russischer Angriff auf Polen? Um diese Fragen dreht sich diese Folge des Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anmerkungen, Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Interview mit der polnischen Forscherin Justyna Gotkowska »Russland muss geschlagen aus diesem Krieg herausgehen« Das Flüchtlingswunder von Polen »Wie ein Land über sich hinauswächst« Stimmenfang – Der Politik-Podcast vom SPIEGEL über Geflüchtete in Deutschland »Wie schaffen wir das?« Dimitri Medwedews Schrift 'On Poland' in Russisch, Englisch und Polnisch auf Medwedews VKontakte-Account +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  10. Furchtbar aber wahr: Der Angriff auf die Ukraine hat sowohl der europäischen als auch der transatlantischen Bündnispolitik neuen Schwung verschafft. Was ist jetzt zu tun, um EU und Nato zukunftsfähig zu machen? Daniela Schwarzer, Exekutivdirektorin der Stiftung »Open Society Foundations« für Europa und Eurasien, sieht einen entscheidenden Zeitraum gekommen, um die Bündnisse neu zu definieren. Denn die Haltung der EU zu den USA ist gleichzeitig auch eine Haltung der EU gegenüber China. Und das Verhältnis zur traditionellen Schutzmacht kann sich mit der nächsten Präsidentschaftswahl auch wieder verändern. Sie haben Anmerkungen, Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. Sie können uns auch eine whatsapp-Nachricht schicken: +49 - 151 - 728 29 182 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  11. Als Kiew eingekesselt zu werden droht, verlassen die meisten Reporter die Stadt. Christoph Reuter fährt in die entgegengesetzte Richtung, in einer Fahrgemeinschaft, die zufällig auch die Bundeswehr-Helme transportiert. In dieser Folge des Auslands-Podcasts »Acht Milliarden« erzählt Christoph Reuter von seinen ersten beiden Wochen als Reporter in Putins Krieg, von den Schwierigkeiten und Gefahren dieser speziellen Form von Kriegs-Journalismus und den essenziellen Vorbereitungen auf einen solchen Auftrag. Sie haben Anmerkungen, Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  12. Nichts verändert die Politik so sehr wie ein Krieg. Davon profitiert momentan Präsident Emmanuel Macron, der unermüdlich versucht, den Kontakt zu Wladimir Putin aufrechtzuerhalten. Doch es gibt auch Kritik an dem Vorgehen. Macrons ärgste Konkurrentinnen und Konkurrenten haben gleichzeitig erhebliche Probleme, sich hinsichtlich des Krieges und insbesondere gegenüber Wladimir Putin neu zu positionieren. Das gilt für Marine Le Pens »Rassemblement National« und noch viel mehr für den rechtsextremen Éric Zemmour, der noch wenige Tage vor Russlands Invasion der Ukraine von seiner tiefen Bewunderung für Putin sprach. Wird das reichen, um im Amt zu bleiben? Oder übertreibt es Emmanuel Macron, dessen Auftritte regelmäßig als arrogant und seine politischen Alleingänge als rücksichtslos kritisiert wurden, mit der Inszenierung? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  13. Die russische Propaganda dominiert die heimischen Medien; Kritiker werden hart bestraft und Oppositionelle verlassen zu Tausenden das Land. Wer oder was kann Putin noch beeinflussen? Und welche Rolle spielt Ramsan Kadyrow? Eine der meistdiskutierten Fragen in dieser dritten Kriegswoche ist, wer überhaupt noch irgendeinen Einfluss auf den russischen Präsidenten ausüben kann. Das Volk, das seit Jahren in einem Polizeistaat lebt? Mitglieder des russischen Sicherheitsrates, des engeren Zirkels russischer Macht? Die Oligarchen, die durch die Sanktionen des Westens Geld verlieren? Die Politologin Sabine Fischer beschäftigt sich seit Jahren mit dem Machtgefüge in Russlands Führung, und schon lange warnte sie vor Putins Expansionsplänen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  14. Noch immer ist nicht klar, welches Ziel Wladimir Putin mit seiner Invasion der Ukraine verfolgt. Sicher ist nur eines: Eine Niederlage ist nicht akzeptabel. Er muss seinen Angriffskrieg in Russland als Erfolg verkaufen. Der bisherige Kriegsverlauf offenbart mögliche Probleme der russischen Armee; zumindest scheint Putin eine raschere, weniger problematische Eroberung der Ukraine angestrebt zu haben. Haben sich dadurch auch seine Ziele geändert? Wie wird, wie kann Putin diesen Krieg weiterführen? Lesen Sie hier die aktuelle SPIEGEL-Titelstory »Putins Apokalypse« Sie haben Anmerkungen, Anregungen, Kritik, feedback zu dieser Sendung? Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  15. SPIEGEL-Reporterin Alexandra Rojkov war in Kiew, als die russische Armee ihre Invasion startete. Danach berichtete sie aus Winnyzja, einer Stadt, die darauf wartet, dass der Krieg kommt. Wie berichtet man als Reporterin von einem herannahenden Krieg, ohne die eigene Sicherheit zu gefährden? Was denken die Menschen in der Ukraine über die Hilfe und das Zögern des Westens? Und inwiefern spielt eine bestimmte russische Mentalität eine Rolle für den Verlauf des Krieges? Darüber spricht Alexandra in dieser Folge von »Acht Milliarden«. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  16. In der ersten Kriegswoche haben fast alle Staaten der Erde ihre Haltung zum Konflikt in der Ukraine erklärt. Nur China versucht einen schier unmöglichen Balanceakt zwischen Russland und dem Westen. Warum? Strebt die Volksrepublik eine geopolitische Dominanz im Verbund mit Russland an? Warten die Chinesen vielleicht nur, bis Putins Krieg Russland entscheidend schwächt, um mühelos zum wichtigsten Machtfaktor Asiens zu werden? Oder beobachtet China nur den Fortschritt russischen Militärs als Blaupause für einen eigenen Angriff auf Taiwan? Diesen Fragen geht die aktuelle Episode des Auslandspodcasts »Acht Milliarden« nach. Podcast »Stimmenfang«: Putins Krieg – Wer hilft den Flüchtenden? Podcast »Smarter leben«: Ohnmachtsgefühle – Wie bleiben wir zuversichtlich? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  17. Am Donnerstag überfällt Russland die Ukraine. Am Samstag beschließt die EU Waffenlieferungen; am Sonntag solidarisiert sich der Bundestag. Die Frage im Podcast am Dienstag: Hält die Solidarität? Hören Sie weiter in unserem Podcast »Stimmenfang«: Putins Krieg – und plötzlich rüstet Deutschalnd auf +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  18. Russlands Militär bombardiert Ziele in der gesamten Ukraine, russische Panzer rücken auf ukrainisches Territorium vor. Aber Putin greift nicht allein den Nachbarstaat an, er attackiert unsere Weltordnung. »Das ist ein Krieg, der eine Zeitenwende darstellt«, stellt Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsessorts, fest, »es ist eine Rückkehr zu einer dunkleren Zeit von Großmachtspolitik, wo der eigene Einflussbereich mit dem puren, brutalen, simplen Mittel des Krieges erfochten wird.« Diese Zeitenwende trifft den Westen hart und teilweise sehr unvorbereitet. Aber es geht lange nicht nur um Putin. »Wir sehen nicht nur Russland, das eine aggressive Großmachtspolitik verfolgt, wir sehen China, das auch immer aggressiver auftritt«, analysiert Mathieu von Rohr, Leiter des SPIEGEL-Auslandsessorts, »auf andere Weise als Russland, aber für uns langfristig womöglich viel gefährlicher, weil China ein erfolgreiches Wirtschaftsmodell betreibt, das uns womöglich mehr bedroht als das russische Militär«. Weiterführende links: Die aktuelle SPIEGEL-Titelstory »Der Angriff, der die Welt verändert« Stimmenfang – Der Politik-Podcast vom SPIEGEL »Putins Krieg – Worauf wartet Deutschland?« Putins Kriegserklärung während der Uno-Sitzung »Die Ohnmacht der Welt« Sitzung des Uno-Sicherheitsrates, während derer der Angriff auf die Ukraine bekannt wird (Video ab Timecode 1:09:25) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  19. Amanda Knox wurde 2007 beschuldigt, ihre Mitbewohnerin Meredith Kercher ermordet zu haben. 2015 wurde sie endgültig freigesprochen – und doch hält sich die Story von der skrupellosen Mörderin. Warum? Zu Gast in dieser Folge ist SPIEGEL-Reporterin Alexandra Rojkov. Ihre Berichte über den Besuch bei Amanda Knox lesen Sie hier: https://www.spiegel.de/ausland/fall-amanda-knox-ich-bin-kein-monster-a-a11f93fd-566c-4392-be0b-ccaa5349f5bf https://www.spiegel.de/ausland/amanda-knox-ex-freund-raffaele-sollecito-sie-haben-unser-leben-zerstoert-a-f5016d11-4457-4f48-ba97-109ca895ea92 Wenn Sie mehr über den Fall erfahren möchten, können Sie hier weiterlesen: http://www.amandaknox.com/ https://www.theatlantic.com/ideas/archive/2021/07/amanda-knox-stillwater-matt-damon/619628/ http://amandaknoxcase.com/ Und wenn Sie Anmerkungen, Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung haben – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  20. Nirgendwo tötete der »Islamische Staat« im vergangenen Jahr mehr Menschen als in Afghanistan. Im Kampf gegen die Taliban finden die Konkurrenten des IS ein riesiges Reservoir an Rekruten – mit Gefahren auch für Europa. Zu Gast in dieser Folge ist Afghanistan-Expertin Susanne Koelbl. Ihren aktuellen Bericht lesen Sie hier: https://www.spiegel.de/ausland/islamischer-staat-in-afghanistan-bedraengte-taliban-starker-is-a-8010a992-f9df-4ef9-a10d-7a32d583d1ba Wenn Sie Anmerkungen, Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung haben – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse acht.milliarden@spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.