ADHS kommt selten allein
ADHS: Kein Grund zur Panik!
15.10.2026
12 min
Beschreibung
Warum Depressionen, Ängste, Stress und Sucht oft mit ADHS auftreten

ADHS kommt selten allein. Depressionen, Ängste, chronischer Stress oder problematische Mediennutzung: Viele Menschen kämpfen mit diesen Herausforderungen, ohne zu wissen, dass ADHS eine Rolle spielen könnte. In dieser Folge zum ADHS Awareness Month beleuchten wir die häufigsten Begleiterkrankungen von ADHS und die Zusammenhänge, die im Alltag oft verborgen bleiben. Gemeinsam mit führenden Experten sprechen wir darüber, warum Menschen mit ADHS häufiger von Depressionen und Angststörungen betroffen sind, weshalb Stress zur Dauerbelastung werden kann und welche Rolle digitale Medien bei der Suche nach Stimulation spielen.

Unsere Experten:

• Dr. med. Astrid Neuy-Lobkowicz • Prof. Dr. med. Andreas Menke
• PD Dr. med. Daniel Alvarez-Fischer • Dr. med. Christian Konkol • Dr. med. Alexander Gort-Golzarandi In dieser Folge erfahren Sie: • Warum ADHS häufig mit Depressionen und Ängsten einhergeht • Weshalb Grübeln und Überforderung zur Belastung werden können • Warum chronischer Stress Menschen mit ADHS besonders fordert • Welche Rolle Gaming, Social Media und digitale Medien spielen • Weshalb die richtige Einordnung für viele Betroffene ein Wendepunkt sein kann

Eine Folge für alle, die ADHS besser verstehen möchten und sich fragen, ob hinter Depressionen, Ängsten oder ständiger Überforderung vielleicht mehr steckt. Weitere Informationen zu ADHS und möglichen Begleiterkrankungen finden Sie auf unserer Website: https://gemeinsam-adhs-begegnen.de/leben-mit-adhs/erwachsene/komorbiditaeten/?mtm_campaign=Podcast-Folge_adhs_kommt_selten_allein&mtm_source=podcast&mtm_medium=audio&mtm_content=metadaten&mtm_group=gemeinsam_adhs_begegnen&mtm_placement=shownotes

Weitere Informationen zum Thema ADHS finden Sie unter www.gemeinsam-adhs-begegnen.de, www.expertenrat-adhs.de oder www.medice.com.