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- 20.07.202120 min
Dem Lech entgegen: Von der Rappenseehütte steigen die Bergfreundinnen heute erst einmal durch den Mutzentobel, das ist eine kleine Schlucht in den Allgäuer Alpen, bis in das österreichische Örtchen Lechleiten ab. Von dort geht's weiter mit dem Bus bis nach Lech - einmal Umsteigen - und dann ab an den Formarinsee und zur Freiburger Hütte! Sind die Schuhe über Nacht getrocknet? Ist der Mutzentobel wirklich so rutschig, wie von der Hüttenwirtin befürchtet? Wir sind auf Alpenüberquerung – sei dabei und verfolge unsere täglichen Folgen von unterwegs! Wir freuen uns sehr über eure Sprachnachrichten zum Thema an 0151 12 19 5555 oder Mails an bergfreundinnen@bayern2.de Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Bergfreundinnen gibt es auch auf Instagram. Anna Hadzelek führt für den Deutschen Alpenverein einfache Wanderungen und liebt die Stille. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang.
- 19.07.202127 min
Es geht los! Zwar etwas holprig, aber immerhin los? Wir können es selber kaum glauben: Heute starten wir von Oberstdorf im Allgäu aus auf unsere Alpenüberquerung! Zuerst geht's für uns mit dem Bus nach Birgsau zur Alpe Eschbach und dann circa 1100 hm hoch bis zur Rappenseehütte. Eine gewisse Anspannung liegt aber in der Luft: Der Tag ist doch viel regnerischer als gemeldet. Der Zug fährt plötzlich nicht bis Oberstdorf. Schaffen wir es überhaupt bis zur Rappenseehütte? In dieser Folge 1 könnt ihr hören, wie unser erster Tag so lief. Wir sind auf Alpenüberquerung – sei dabei und verfolge unsere täglichen Folgen von unterwegs! Wir freuen uns sehr über eure Sprachnachrichten zum Thema an 0151 12 19 5555 oder Mails an bergfreundinnen@bayern2.de Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Bergfreundinnen gibt es auch auf Instagram. Anna Hadzelek führt für den Deutschen Alpenverein einfache Wanderungen und liebt die Stille. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang.
- 15.07.202144 min
Die Bergfreundinnen Kaddi, Toni und Anna sitzen zwischen all ihrem Equipment auf dem Fußboden und jonglieren mit Stirnbändern, Powerbanks und Argumenten. Lieber Gewicht sparen, oder auf Nummer sicher gehen? Lieber ein leichtes Outdoorhandtuch, oder doch eines, das seinen Zweck erfüllt? Sie nehmen, mit der Küchenwaage bewaffnet, ihre eigene Ausstattung auseinander. Mit Tipps für jede Mehrtagestour von der Bergführerin Julia von der Linden sind sie zwar gut beraten, aber ob sie jetzt deswegen nochmal eine neue Jacke anschaffen und sich von alten Überzeugungen lösen? Denn was beim Packen reinfunkt ist das Gefühl, dieses oder jenes unbedingt zu brauchen. Doch am Ende zählen auch hier wie immer Fakten, und die Waage behält das letzte Wort. Vielen lieben Dank an Julia von der Linden von der Bergschule Blue Mountain Spirit für die Unterstützung dieser Folge. Wir sind ab dem 18. Juli 2021 auf Alpenüberquerung – sei dabei und verfolge unsere täglichen Folgen von unterwegs! Wir freuen uns sehr über eure Sprachnachrichten zum Thema an 0151 12 19 5555 oder Mails an bergfreundinnen@bayern2.de Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Bergfreundinnen gibt es auch auf Instagram. Anna Hadzelek führt für den Deutschen Alpenverein einfache Wanderungen und liebt die Stille. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang.
- 12.07.202124 min
Eine Alpenüberquerung ist anstrengend - ganz egal, ob man über den E5 von Oberstdorf nach Meran oder eine selbst gewählte Route geht. Denn anders als bei einer Tagestour hat der Körper nach der Ankunft an der Hütte nicht viel Zeit, um sich von einer Etappe zu erholen. Am nächsten Tag geht's ja direkt weiter! Damit der Weg über die Alpen auch ohne große Probleme gelingt, sollte man ein paar Tipps beachten. Bergfreundin Toni hat in dieser Folge die Sportwissenschaftlerin und Bergführerin Mirjam Limmer und Diätologin Alice Angermann gefragt, was man tun kann, um gut durch eine Mehrtagestour zu kommen. Thema des Monats im Juli: Alpenüberquerung Vielen lieben Dank an Mirjam Limmer und Alice Angermann für ihre Zeit und die guten Tipps. Alice Müsliriegel Rezept: Zutaten: 200 g Weizenvollkornmehl 200 g Vollkornhaferflocken 1 Päckchen Backpulver 1 TL Zimt 100 g Rosinen oder Dörrobst handvoll Hasel- oder Walnüsse 3 Äpfel 3 Becher Naturjoghurt 1,5 % 150 g Honig Rezept : - Obst in kleine Stücke schneiden. - Alle Zutaten gut vermischen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech verteilen. - Bei 180° ca. 30 - 35 Minuten backen. Danach auskühlen lassen und in kleine Stücke schneiden. Mehr Rezepte findet ihr auf Alices Website. Wir freuen uns sehr über eure Sprachnachrichten zum Thema an 0151 12 19 5555 oder Mails an bergfreundinnen@bayern2.de Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Bergfreundinnen gibt es auch auf Instagram. Anna Hadzelek führt für den Deutschen Alpenverein einfache Wanderungen und liebt die Stille. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang.
- 08.07.202125 min
"Bin ich für eine Alpenüberquerung überhaupt fit genug?!" - Als klar wurde, dass die Bergfreundinnen im Juli gemeinsam von Oberstdorf bis an den Comer See laufen, haben sich Kaddi, Anna und Toni direkt diese Frage gestellt. Aber wie findet man sein eigenes Trainingslevel am besten heraus? Und wann sollte man spätestens mit dem Training beginnen? Toni hat sich für die sportliche Vorbereitung auf E5 und Co Tipps von der Sportwissenschaftlerin und Bergführerin Mirjam Limmer und der Diätologin Alice Angermann geholt. Was auf keinen Fall auf dem Trainingsplan für eine Alpenüberquerung fehlen darf und was ihr im Hinblick auf eure Ernährung in der Vorbereitungsphase beachten solltet, erfahrt ihr in dieser Folge. Thema des Monats im Juli: Alpenüberquerung Vielen lieben Dank an Mirjam Limmer und Alice Angermann für ihre Zeit und die guten Tipps. Wenn ihr euren Trainingsplan für eure Alpenüberquerung oder Mehrtagestour selbst gestalten und euch dafür in die Grundprinzipien des Trainings einlesen wollt, empfehlen wir euch, einfach mal im Internet nach "Alpine Trainingslehre" zu suchen. Dadurch findet ihr eine Menge Bücher und Online-Artikel, die euch bei der Ausarbeitung eures Trainingsplanes weiterhelfen können. Wir freuen uns sehr über eure Sprachnachrichten zum Thema an 0151 12 19 5555 oder Mails an bergfreundinnen@bayern2.de Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Bergfreundinnen gibt es auch auf Instagram. Anna Hadzelek führt für den Deutschen Alpenverein einfache Wanderungen und liebt die Stille. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang.
- 30.06.202134 min
Ein Trend? Vielleicht. Ein Abenteuer? Bestimmt. Und eine Herausforderung? Ganz sicher. Wer die Alpen überqueren will, steht nicht beim ersten Pass erstmals vor einer Hürde, sondern schon zuhause: bei der Planung. Dabei ist es ganz egal, ob wir die Route nun selbst suchen, ob ein viel beschriebener Klassiker wie der E5 von Oberstdorf nach Meran in Eigenregie ansteht, oder wir uns einer Gruppe anschließen. Bergwanderführerin Lisa Pütz erklärt Anna in dieser Folge, wie sie den Weg über die Berge angeht, wie lange im Voraus sie sich um Schlafplätze kümmert, und was in Sachen Sicherheit wirklich wichtig ist. Hört auch, was sie mal aus einem Teilnehmerrucksack verbannt hat, wie schwer der höchstens sein sollte und wie man sich bei Gewitter am geschicktesten verhält. Thema des Monats im Juli: Alpenüberquerung Wir freuen uns sehr über eure Sprachnachrichten zum Thema an 0151 12 19 5555 oder Mails an bergfreundinnen@bayern2.de Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Bergfrreundinnen gibt es auch auf Instagram. Anna Hadzelek führt für den Deutschen Alpenverein einfache Wanderungen und liebt die Stille. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang.
- 10.06.20213 min
Die Bergfreundinnen machen im Juni eine kleine Podcast-Pause und bereiten sich auf ihre Alpenüberquerung vor. Auf neuen Wegen werden die drei ab Mitte Juli durch vier Länder und über viele Pässe wandern, unterwegs inspirierende Frauen treffen und einen Blick in die alpine Geschichte werfen. Und vorher wird sich alles darum drehen, wie sie ihre Route planen, sich vorbereiten, was sie alles mitnehmen und was sie sich erwarten. Im Juli gehts auf Alpenüberquerung. Habt ihr Fragen zu den vielen verschiedenen Wegen über die Alpen? Was interessiert euch an solchen Touren, was schreckt euch ab? Was sollen wir für euch herausfinden? Habt ihr selbst schon neue Routen geplant oder bekannte begangen und wollt uns eure Geschichten davon erzählen? Wir freuen uns sehr über eure Sprachnachrichten an 0151 12 19 5555 oder Mails an bergfreundinnen@bayern2.de Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek führt für den Deutschen Alpenverein einfache Wanderungen und liebt die Stille. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang.
- 27.05.202140 min
Jacqueline Fritz geht Wandern, Bergsteigen, Skitouren, klettert und hat jede Menge alpine Ziele. Das Besondere dabei: Sie macht das alles mit nur einem Bein. Denn nach einem Ballettunfall und einer schiefgelaufenen OP musste ihr nach jahrelanger Krankenhausodyssee ein Bein amputiert werden. Für Jacqueline brach ihre Welt mit all ihren Zielen und Träumen zusammen. Doch schon bald findet sie auf ihrer Reha im Allgäu ein neues Ziel, das sie begeistert: die Berge. Jacqueline kämpft sich nicht nur einbeinig zurück ins Leben, sondern auch über die Alpen und 2019 auf das Treppchen der Paraclimbing Weltmeisterschaften. Im Interview erzählt sie Toni, wie ihre neuen (Berg-)Ziele sie selbst gerettet haben und warum Hundefrisbees ein wichtiger Bestandteil ihres Winter-Bergequipments sind. 1 Monat = 4 Folgen = ein Thema Thema des Monats im Mai: Ziele Vielen lieben Dank an Jacqueline Fritz für deine offene und fröhliche Art, mit der du unsere Fragen beantwortet hast. Danke auch an Begleithund Loui, der das ganze Gespräch über brav zugehört und nicht gebellt hat. ;) Wenn ihr mit Jacqueline auf Skitour “gehen” wollt, dann könnt ihr das ganz coronakonform, in dem ihr euch den Beitrag unserer Kolleg:innen von “Bergauf-Bergab” anschaut. Wenn ihr Jacquelines Weg weiter mitverfolgen wollt, dann schaut doch mal bei ihr auf Instagram vorbei. Wir sind uns sicher, dass sie dort noch das ein oder andere Ziel bzw. den ein oder anderen Plan mit uns teilt. Wir freuen uns auf euer Feedback und eure Geschichten rund um eure eigenen Ziele – ob nun vergangene oder kommende. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an bergfreundinnen@bayern2.de Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek führt für den Deutschen Alpenverein einfache Wanderungen und liebt die Stille. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang.
- 20.05.202132 min
Wie setze ich mir Ziele, die mich nicht über-, aber auch nicht unterfordern? Welche unterschiedliche Arten von Zielen gibt es? Wofür brauche ich überhaupt Ziele? Ist der schlichte Spaß ein legitimes und ausreichendes Ziel? Wann bringen mich Ziele wirklich weiter? Und wann setzen sie mich nur unter Druck? Und was mache ich, wenn ich ein Ziel erreicht habe, damit ich nicht ins Loch falle? All diese Fragen klärt Kaddi Kestler mit Diplompsychologin und Podcasterin Lena Schiestel. Die beiden erklären auch, warum Ziele glücklicher machen, wenn man sich die WARUM Frage zu stellt, also: Warum will ich ausgerechnet dieses Ziel erreichen und was erhoffe ich mir davon? 1 Monat = 4 Folgen = ein Thema Thema des Monats im Mai: Ziele Wir freuen uns auf euer Feedback und eure Geschichten rund um eure eigenen Ziele – ob nun vergangene oder kommende. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an bergfreundinnen@bayern2.de Vielen Dank an Lena, für deine Zeit und deine Tipps! Den Psychologie-Podcast “Die Lösung” von PULS mit Lena Schiestel findet ihr hier. Und Lena war auch schon mal bei uns zu Gast in unserer Folge: Service: Wie man Konflikte bei gemeinsamen Bergtouren vermeiden kann | Beziehungen am Berg #3. Wenn eines eurer Ziele schon lange ist, weniger mit dem Auto zu fahren, dann findet ihr hier Tourentipps von München mit den Öffis in die Berge. Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek führt für den Deutschen Alpenverein einfache Wanderungen und liebt die Stille. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de!
- 13.05.202134 min
Was unterscheidet das Ziel vom Plan? Müssen Ziele messbar sein? Sind sie überhaupt zum Erreichen da und wie geht's weiter, wenn es so weit kommt? Die Bergfreundinnen unternehmen in diesem Talk eine Rundtour, die über Stock und Stein, steile Thesen und heimliche Vermutungen wieder zurück zum Ausgangspunkt führt. Wie das bei Rundtouren nunmal ist. Aber hey, ein Bergmensch weiß: Der Weg ist das Ziel. Und auf diesem liegen Wolfsgeschichten aus der Community, Anekdoten vom berühmten Point of No Return und die Erinnerung an Tränen mit Champagner. Kaddi, Toni und Anna gehen der Frage nach, ob es denn ein Bergleben ohne Ziele geben kann, und, ob sie wirklich Sinn, oder vielleicht doch nur Stress beitragen. 1 Monat = 4 Folgen = ein Thema Thema des Monats im Mai: Ziele Wir freuen uns auf eure Fragen rund um Ziele – ob nun vergangene oder kommende. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an bergfreundinnen@bayern2.de Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de
- 06.05.202131 min
Wer Ana Zirner kennt, weiß: Große Ziele sind ihr Ding. Weniger ihr Ding ist es, ihrer Art des Draußenseins ein Label zu verpassen. Ob sie nun Bergsteigerin, Abenteurerin oder Profisportlerin ist, will sie nicht so genau benennen. "Ich kann von Allem so ein bissl was und nichts gescheit. Aber was ich kann, ist Dinge durchziehen”. Im Frühling 2021 nimmt sie uns mit zu ihrer Vorbereitung für eine Solo-Durchquerung des Hohen Kaukasus. Dabei zeigt sich, wie schwierig das mit dem Durchziehen ist, wenn eine Pandemie die Regeln schreibt und welche Hürden Ana nehmen muss, bevor es überhaupt losgeht. 1 Monat = 4 Folgen = ein Thema Thema des Monats im Mai: Ziele Tausend Dank an dich, liebe Ana, für deine große Offenheit und Transparenz, für diesen besonderen Einblick in deinen Kopf und die Planungen hinter einem großen Projekt. Wir sind schon so gespannt auf deine Geschichten aus dem Kaukasus! Anas bisherige Geschichten und Touren, ihre Projekte und Kooperationen findet ihr auf ihrer Website, auf Instagram und natürlich im Buchhandel. Wir freuen uns auf euer Feedback und eure Geschichten rund um eure eigenen Ziele – ob nun vergangene oder kommende. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an bergfreundinnen@bayern2.de Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de
- 22.04.202138 min
"Ich weiß auch nicht was bei denen schief läuft" sagt sie über Typen, die mit ihren Mountainbikes Sprünge von zwanzig Metern wagen. Dabei ist sie selbst so schnell und wagemutig wie überhaupt nur wenige Menschen. Nina Hoffmann hat 2020 als erste deutsche Person seit 1996 wieder ein Downhill Weltcuprennen gewonnen, und das, obwohl sie nur wenige Jahre zuvor erstmals auf einem vollgefederten Fahrrad saß. Im Gespräch mit Anna erzählt sie vom motivierenden Training mit "den Jungs", ihrer Lust daran, sich mit anderen zu messen und ihren Erkenntnissen in Geschlechterfragen. Denn Nina ist nicht nur Profisportlerin sondern auch Psychologie-Studentin. Unsere Daumen sind gedrückt – im Corona-Jahr zunächst mal dafür, dass alle Wettkämpfe, auf die Nina sich vorbereitet, auch wirklich stattfinden. Aber hauptsächlich natürlich für viele Rennen mit Ausgang auf dem Podium! Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, was in Ninas Rennleben so passiert, dann folgt ihr auf Instagram oder checkt ihre Website. Danke für deine Zeit und das spannende Gespräch, Nina! Im Monat Mai liegt auf dem Bergfreundinnen-Tisch ein neues, großes Thema: ZIELE. Schickt uns gerne eure Gedanken und Geschichten dazu, wofür oder auch nur ob es Ziele braucht, oder ob sich seit Corona etwas daran verändert hat, wie ihr euch Ziele setzt oder mit ihnen umgeht. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an bergfreundinnen@bayern2.de Wenn ihr noch mehr rundherum um Berggehen & Feminismus hören wollt, dann schaut bei Stadt, Land, Krise vorbei: Anna war im Podcast des Frauenstudien e.V. bei Laura Freisberg und Barbara Streidl zum Gespräch übers Rausgehen zu Gast! Und falls euch das Homeoffice langsam gehörig auf den Keks geht, haben wir noch eine kleine Idee für euch drüben bei Instagram - schenkt uns ein Herz oder schickt unser Video an eure Lieblingsbergfreund:in: Homeoffice wie die Berfreundinnen Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid – und ganz in Ninas Sinne vielleicht auch nach Bikefreundinnen, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de
- 15.04.202132 min
Wir leben in einer Welt voller Klischees, die uns auch immer wieder in den Bergen begegnen. Das ist so, muss aber nicht immer so bleiben. Aber was ist eigentlich das Problem mit Stereotypen und Geschlechterrollen? Und wo soll man überhaupt anfangen, wenn man etwas ändern möchte? Anja Schmidt ist eine der Gründerinnen der Initiative "exploristas", die sich in Österreich für die Bestärkung von Frauen und Mädchen durch Outdoor Sport einsetzt. Im Interview erklärt sie nicht nur, welche Rolle die Medien und schon Kinderbücher in unserem Denken spielen, sondern gibt auch Tipps, wie jede:r einzelne von uns, die Welt und die Berge ein wenig klischeefreier machen kann. Ganz liebe Grüße und ein dickes Dankeschön gehen von uns nach Österreich an Anja Schmidt. Wenn ihr mehr über die exploristas erfahren möchtet, schaut gerne auf ihrer Website vorbei. Sobald die Ergebnisse der Studie, die im Interview erwähnt wurde, veröffentlicht sind, könnt ihr einen Link dazu auf der Website der exploristas finden. Wir freuen uns über euer Feedback oder eure Themenvorschläge und Fragen. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an bergfreundinnen@bayern2.de Wenn euch Bergfreundinnen gefällt, dann schenkt uns eure Stimme beim Deutschen Podcast Preis: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/bergfreundinnen/ Und falls euch das Homeoffice langsam gehörig auf den Keks geht, haben wir noch eine kleine Idee für euch drüben bei Instagram - schenkt uns ein Herz oder schickt unser Video an eure Lieblingsbergfreund:in: https://www.instagram.com/p/CMhwDhIIieO/?utm_source=ig_web_copy_link Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de
- 08.04.202143 min
Fredi, die gefragt wird, ob ihr Mann ihr erlaubt, allein an den Berg zu gehen, während er mit den Kindern daheim sitzt. Barbara, die als Opfer ihres mountainbikegeilen Freundes bemitleidet wird, obwohl sie selbst total gerne Mountainbike fährt. Anna, die - obwohl sie es selbst anders kennengelernt hat - Männer als draufgängerischer wahrnimmt und viel besser klettert, wenn eine Frau sie sichert. Und Pam, der eine Tour nicht zugetraut wird, nur weil sie ein paar Kilo mehr hat und eine Frau ist. Das sind ein paar der Hörerinnen-Geschichten, die die Bergfreundinnen zu ihrem aktuellen Thema "Geschlechter und Klischees” erreicht haben. Im Talk besprechen sie, wie man auf dumme Sprüche am Berg reagiert, was sie auslösen können, welchen Klischees sie selbst immer wieder aufsitzen und wie sie diese Mauern in den eigenen Köpfen einreißen können. 1 Monat = 4 Folgen = ein Thema Thema des Monats im April: Geschlechter und Klischees Wir freuen uns auf eure Fragen an Anja Schmidt von Exploristas. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an bergfreundinnen@bayern2.de Wenn euch Bergfreundinnen gefällt, dann schenkt uns eure Stimme beim Deutschen Podcast Preis: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/bergfreundinnen/ Und falls euch das Homeoffice langsam gehörig auf den Keks geht, haben wir noch eine kleine Idee für euch drüben bei Instagram - schenkt uns ein Herz oder schickt unser Video an eure Lieblingsbergfreund:in: https://www.instagram.com/p/CMhwDhIIieO/?utm_source=ig_web_copy_link Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de
- 01.04.202139 min
In unserer ersten Folge zum Thema Geschlechter und Klischees sprengen die Bergfreundinnen direkt alle Mann-Frau-Grenzen mit der Geschichte von Hannah Aram. Sie war vor zwei Jahren die erste trans Frau, die in den Qualifikationswettbewerben für die Freeride World Tour gestartet ist, der Weltmeisterschaft im Freeride Skifahren und Snowboarden. Bei allen vier Einzel-Wettkämpfen landete sie im Mittelfeld. Doch seitdem war sie kaum mehr Skifahren, obwohl es ihr Leben ist, wie sie selbst sagt. Der Grund: Sie wurde als trans Frau mehrfach angegriffen und ist seitdem traumatisiert. Wie exklusiv die 37-Jährige die Berge erlebt, welchen Blick sie auf das Wettkampfgeschehen, die Outdoorszene und Bergsportindustrie hat, das hat sie Kaddi bei einer Skitour an der Kampenwand im Chiemgau erzählt. 1 Monat = 4 Folgen = ein Thema Thema des Monats im April: Geschlechter und Klischees Vielen lieben Dank an dich, liebe Hannah, für dein Vertrauen, deine Offenheit und ganz besonders deinen Mut mit uns über deine Geschichte zu sprechen. Falls ihr auch trans* oder inter* seid oder Freunde oder Angehörige habt, die trans* oder inter* sind, könnt ihr euch bei der Trans*Inter*Beratungsstelle der Münchner Aidshilfe beraten lassen: https://www.trans-inter-beratungsstelle.de/de/ Wir freuen uns auf euer Feedback und eure Erfahrungen zum Thema Geschlechter und Klischees. Schickt uns eine Sprachnachricht an die 0151/12195555 oder eine Email an bergfreundinnen@bayern2.de Wenn euch Bergfreundinnen gefällt, dann schenkt uns eure Stimme beim Deutschen Podcast Preis: https://www.deutscher-podcastpreis.de/podcasts/bergfreundinnen/ Und falls euch das Homeoffice langsam gehörig auf den Keks geht, haben wir noch eine kleine Idee für euch drüben bei Instagram - schenkt uns ein Herz oder schickt unser Video an eure Lieblingsbergfreund:in: https://www.instagram.com/p/CMhwDhIIieO/?utm_source=ig_web_copy_link Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de Die Musik in dieser Folge war von Inga, Conny Frischauf, Meerkat Meerkat, L?a und von Hannah Aram unter ihrem Künstlernamen Lara Holy.
- 25.03.202131 min
800 Meter in die Tiefe stürzen, sich alle Knochen im Körper brechen, sämtliche Bänder reißen, großflächig die Haut abschürfen, nur mit ganz viel Glück und zahlreichen Schutzengeln überleben. Sich dann langsam und stetig zurück kämpfen - zurück auf die Beine, zurück auf die Tourenski und zurück in die Berge. Wer wie Gela Allmann so eine Reise hinter sich hat, dem "Tod in die Augen geschaut hat", der hat einiges zu erzählen zu unserem Montagsthema Tod und Verlust. Wie die Bergläuferin und Skibergsteigerin den Weg zurück ins Leben gefunden hat, wieviel Angst ihr geblieben ist und was sie an Powdertagen macht, hat sie Kaddi im Interview erzählt. 1 Monat = 4 Folgen = ein Thema Thema des Monats im März: Tod und Verlust Vielen lieben Dank an Gela Allmann für deine Zeit und deine Unterstützung rund um diese Folge. Gelas Buch über ihr erstes halbes Jahr nach dem Unfall heißt "Sturz in die Tiefe: Wie ich 800 Meter fiel und mich zurück ins Leben kämpfte". Ihr findet Gela auf Instagram und YouTube. Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de Der Titelsong unseres Podcasts kommt von der Band Surma und heißt Hemma.
Dass wir Menschen verlieren, ist schlimm genug. Was es obendrein nicht auch noch braucht, ist ein überfordertes Umfeld. Wenn andere krampfhaft versuchen, den Elefanten im Raum zu ignorieren oder echt unpassende Vergleiche ziehen, kann das verletzend und übergriffig sein. Und dennoch passiert das wahrscheinlich fast uns allen: in sensiblen Situationen nicht zu wissen, wie wir einander eine wirkliche Stütze sein können. Die Trauerbegleiterin Lisa Auffenberg von der Nicolaidis Young Wings Stiftung erklärt Anna, was in der Trauer hilft, und was verletzt. Auch, weshalb der Tod am Berg eine ganz besondere Herausforderung für Hinterbliebene ist, welche Trigger wir meiden sollten und wie kleine Gesten oft großen Trost spenden können. 1 Monat = 4 Folgen = ein Thema Thema des Monats im März: Tod und Verlust Vielen lieben Dank an Lisa Auffenberg für deine Zeit und deine Unterstützung rund um diese Folge. Falls auch ihr einen geliebten Menschen verloren und das Gefühl habt, mit eurer Trauer alleine zu sein, findet ihr die Trauerbegleitung der Nicolaidis YoungWings Stiftung in ganz Deutschland und auch auf Instagram. Solltet ihr eure:n Partner:in in den Bergen verloren haben, könnt ihr euch an die Nicolaidis YoungWings Stiftung wenden. Sie haben ein spezielles Angebot für Betroffene. Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de Der Titelsong unseres Podcasts kommt von der Band Surma und heißt Hemma.
- 11.03.202144 min
Wir alle werden einmal sterben und Menschen verlieren, die wir lieben. Das ist nun mal die Realität. Aber warum wollen wir uns teilweise so ungern mit dem Lebensende befassen? Bringt es uns vielleicht sogar weiter, wenn wir uns doch mal hinsetzen und darüber sprechen? Und welche Auswirkungen haben tödliche Bergunfälle auf uns und unser Leben mit den Bergen? Kaddi, Anna und Toni wollen das im Talk mit der Unterstützung der Community herausfinden und haben sich ein großes Ziel gesetzt: Am Ende wollen sie ein kleines bisschen weniger hilflos sein, wenn es um den Tod und die Trauer geht. 1 Monat = 4 Folgen = ein Thema Thema des Monats im März: Tod und Verlust Diesmal wollen wir uns ganz besonders bei euch, der Bergfreundinnen-Community, bedanken! Wir freuen uns wirklich sehr, dass ihr auch bei nicht ganz so leichten Themen Lust habt, mitzudiskutieren und eure Gedanken zu teilen. Infos zur Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht findet ihr online, zum Beispiel bei den Maltesern, bei der Caritas uvm. Jenni und Stephi widmen der Trauer einen ganzen Podcast. Der Podcast “Ich bin hier & du bist tot.” ist für alle Menschen, die Trauer kennen, oder besser verstehen möchten, wie es Trauernden geht. Hört doch mal rein, ihr findet ihn hier. Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt "Hemma".
- 04.03.202143 min
Erika und Lena sind in den Bergen ein unzertrennliches Team: Zwei starke Bergfrauen, die Ziele haben und wissen, was sie können. Bei einer gemeinsamen Tour am Schreckhorn im Sommer 2020 stürzt Lena 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels ab. Die Bergrettung kann sie nur noch tot bergen. Für Erika, die die Berge liebt und für sie lebt, bleibt die Welt stehen. In unserer Folge nimmt uns Erika mit, auf ihren Weg durch ein tiefes Tal der Trauer zurück ins Leben und in die Berge. 1 Monat = 4 Folgen = ein Thema Thema des Monats im März: Tod und Verlust Vielen lieben Dank an dich, liebe Erika Dürr aka. Ulligunde, für dein Vertrauen, deine Offenheit und auch deinen Mut mit uns über Lena zu sprechen. Wir wünschen dir und Lenas Angehörigen und Freund:innen viel Kraft und alles Gute auf dem weiteren Weg. Falls ihr noch mehr von Erika erfahren wollt, könnt ihr mal bei ihr auf Instagram oder ihrem Blog vorbeischauen. Ihren Podcast findet ihr hier. Falls auch ihr einen geliebten Menschen verloren und das Gefühl habt, mit eurer Trauer alleine zu sein, könnt ihr euch jederzeit telefonisch oder online an die Telefonseelsorge wenden: 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 oder www.telefonseelsorge.de Solltet ihr eure:n Partner:in in den Bergen verloren haben, könnt ihr euch an die Nicolaidis YoungWings Stiftung wenden. Sie haben ein spezielles Angebot für Betroffene. Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek macht derzeit beim Deutschen Alpenverein die Ausbildung zur Fachübungsleiterin Bergwandern. Sie ist am liebsten dort unterwegs, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de Die Musik in dieser Folge ist von Richter und Lippus, Angela Aux, Lua und Khemkhaeng. Der Titelsong unseres Podcasts kommt von Surma und heißt "Hemma".
- 25.02.202148 min
Er ist einer der bekanntesten Bergsteiger überhaupt: Alexander Huber, einer der "Huberbuam". Er hat schwerste Klettereien gemeistert - in den Alpen, im Yosemite Valley und an großen Bergen weltweit. Was kaum jemand weiß: Die Huberbuam sind Wegbereiter für die spektakuläre Free Solo-Begehung von Alex Honnold am El Capitan. Die Route "Freerider," die Honnold seilfrei kletterte, ist eine Huber-Tour, 1995 von Alexander Huber eröffnet und 1998 erstbegangen. Auch Hubers größter Erfolg war eine Free Solo-Begehung: 2002 durchstieg er die Hasse-Brandler-Direttissima in der Nordwand der Großen Zinne. Ob sich so einer jemals fürchtet? Und ob: Trotz seiner unglaublichen Leistungen ist Alexander Huber ein Mensch, der große Ängste kennt - und sogar unter einer Angststörung zu leiden hatte. Einen Beitrag von Bergauf Bergab über Alexander Huber und wie die Pandemie sein Leben verändert, gibt's hier. Mehr Infos zu den Huberbuam gibt's hier. Eine Episode mit den Bergfreundinnen im Podcast des Outdoor Magazins gibt's hier. Schickt uns Fragen, Feedback und eure Berggeschichten per Sprachnachricht an die 0151/19125555 oder per Mail an bergfreundinnen@bayern2.de Die Bergfreundinnen, das sind Anna Hadzelek, Antonia Schlosser und Katharina Kestler. Mehr hier: br.de/bergfreundinnen Anna Hadzelek ist am liebsten lange unterwegs. Und zwar dort, wo einem schon mal die Knie schlackern und sie so wenige Leute trifft, dass sich mit allen ein kurzer Ratsch ausgeht. Sie liebt die Stille, genießt aber auch Tage mit Freund*innen oder einer Gruppe, die sie für den Deutschen Alpenverein führt. Antonia Schlosser ist im Allgäu aufgewachsen und hatte die Berge die meiste Zeit ihres Lebens vor der Nase. Sie liebt Wandern, Skifahren und die süßen Seiten des Berglebens – am liebsten in Form von Ausblick, Brotzeit und Gipfelweißbier. Katharina Kestler hat als Kind am Schlittenberg die Achsen vom Skateboard weggeschraubt und gedacht, sie hätte einen neuen Sport erfunden. Heute ist sie am liebsten mit zwei, drei ihrer Freundinnen von der Bergfrauen-Community Munich Mountain Girls mit dem Mountainbike oder den Freeride-Ski unterwegs. Wenn ihr auf der Suche nach (neuen) Bergfreundinnen seid, dann geht es zur Community der Munich Mountain Girls hier lang: https://www.munichmountaingirls.de