
Viele Menschen sind tief erschüttert vom Amoklauf in Graz. Und bei vielen kommt auch noch Hilflosigkeit und Unsicherheit im Umgang mit direkt Betroffenen dazu. Der Notfallpsychologe Cornel Binder-Krieglstein vom Roten Kreuz erklärt in einer neuen Folge "Besser leben", wie man Betroffenen im eigenen Umfeld jetzt helfen kann, wie man merkt, dass es einem selbst zu viel wird – und wie man angesichts der Weltlage nicht die Hoffnung verliert.
Hilfe in Krisen
Telefonseelsorge: 142, telefonseelsorge.at, Beratung per Telefon (0–24 Uhr), E-Mail oder Chat (16–23 Uhr) Kriseninterventionszentrum: 01/406 95 95, kriseninterventionszentrum.at, Beratung für Menschen in Krisen via Telefon (Montag bis Freitag 10–17 Uhr) oder E-Mail Sozialpsychiatrischer Notdienst Wien: 01/313 30, psd-wien.at, Soforthilfe für Menschen in Krisen in Wien Helpline des Berufsverbands österreichischer Psychologen: 01/504 80 00, boep.or.at, Beratung am Telefon (Montag bis Freitag 9–16 Uhr) und via E-Mail Rat auf Draht: 147, rataufdraht.at, Beratung für Kinder und Jugendliche am Telefon (0–24 Uhr), per E-Mail und Chat Servicetelefon der Wiener Kinder- und Jugendhilfe: 01/4000 80 11, Beratung bei Fragen, Sorgen, Konflikten und Krisen in Familien, Vermittlung zu den Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe in Wien (Montag bis Freitag 8–18 Uhr) Psychologische Studierendenberatung: per Telefon und persönlich im jeweiligen Bundesland, E-Mail und Videochat erreichbar: Psychologische Studierendenberatung
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