Besser leben

DER STANDARD
304
15.10.2026
Beschreibung
Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden. Im Selbstversuch und mit Hilfe von Experten finden wir heraus, wie man sein Leben glücklicher gestalten kann. Wie schläft man besser? Wie schafft man es, dass Sport nicht zur Qual sondern zur Gewohnheit wird? Und wie isst man eigentlich intuitiv? Was bewirken Meditation und Dankbarkeit im Alltag und wieso ist radikale Selbstoptimierung der falsche Weg? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschreiten wir mit der Hörerschaft den Weg zu einem besseren, glücklicheren Leben. Neue Folgen immer donnerstags.
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Episoden
  1. In vielen Unternehmen gibt es Großraumbüros, in manchen Häusern haben Angestellte gar keinen eigenen Schreibtisch mehr. Was das mit den Menschen macht In den letzten Jahren sind in vielen Unternehmen die Wände gefallen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus ihren Einzelbüros in ein gemeinsames Großraumbüro gezogen. Das stößt nicht überall auf Freude. Ganz besonders dann nicht, wenn gleichzeitig nicht mehr jeder und jede einen eigenen Schreibtisch und Platz für das Familienfoto und die Topfpflanze hat. Warum das Großraumbüro für manche nicht das ideale Arbeitsumfeld ist, was es mit Hot Desks auf sich hat und ob es in einem idealen Büro wirklich Swimmingpool und Kletterwand braucht und an welchen Schrauben man sonst noch drehen kann, hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  2. Die meist als Blackrolls bezeichneten Massagerollen haben ihre Stärken eher beim Aufwärmen – wer starke Schmerzen leidet, sollte aufhören Wer hobbymäßig Sport betreibt, hat wahrscheinlich eine oder zwei von ihnen zuhause herumliegen: Faszienrollen, oft unter dem Markennamen Blackrolls bekannt. Um die Hartschaumrollen ist in den vergangenen Jahren ein regelrechter Hype ausgebrochen – doch was können sie wirklich? Und wann schaden sie uns? Diese Fragen und einige mehr beantwortet die neue Folge von "Besser leben" mit der Hilfe des Sportwissenschafters Andreas Konrad, der an der Uni Graz auch Faszienrollen erforscht.

  3. Nähe zur Natur, soziale Bindungen, erfüllte Erwartungen – all das beeinflusst, wo wir uns wohlfühlen. Warum ein Umzug trotzdem nicht die alleinige Antwort ist Für die einen ist das Wohnen am Land der Inbegriff von Lebensqualität: Hier kennt man die Nachbarn und Wald, Berge oder Wiesen sind in der Regel nicht weit. Für andere klingt das ziemlich fad: Sie leben gern in der Stadt, wo das nächste Lokal und viele unterschiedliche Freizeit – und Arbeitsmöglichkeiten ums Eck sind. Wo Menschen im Schnitt tatsächlich zufriedener und gesünder leben und woran das liegen könnte, hören Sie in der neuen Folge "Besser Leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  4. Ein gepflegtes Nickerchen tut uns auf mehrere Arten gut, das Erschlagensein nach einem längeren Nap lässt sich mit ein bisschen Planung vermeiden Ein Verdauungsschläfchen bleibt hierzulande meist Kleinkindern und den Ältesten vorbehalten – dabei würden wir zumindest kurzfristig alle davon profitieren. Die neue Folge von "Besser leben" dreht sich um die Feinheiten des Nickerchens vom richtigen Zeitpunkt über die richtige Dauer bis zum Schutz vor der gefürchteten Erschlagenheit nach einem ausgedehnten Nap. Außerdem hören Sie, warum man Nickerchen scheinbar sogar trainieren kann und welche Vorteile ein "Nappuccino" hat.

  5. Träume können mehr als nur rätselhaft sein. Warum wir träumen, wie man mit Alpträumen umgeht und welche Chancen der Schlaf bietet, erklärt die Traumforscherin Brigitte Holzinger Wir alle träumen jede Nacht, sind dabei in den meistern Fällen aber nur Passagiere – und können uns in der Früh meist gar nicht oder nur kurz erinnern. Das muss aber nicht so sein. Was es mit Träumen überhaupt auf sich hat, wann Alpträume zu viel werden und warum ein Traumtagebuch hilft, erklärt die Traumforscherin Dr. Brigitte Holzinger in der neuen Folge von "Besser leben". Außerdem erzählt die in Wien und Stanford ausgebildete Psychotherapeutin, was sie am luziden Träumen oder Klarträumen am meisten schätzt. Für luzides Träumen und andere Themen rund um Schlafen und Träume bietet Holzinger an ihrem Institut für Bewusstseins- und Traumforschung mit Gerhard Klösch Seminare an, an der MedUni Wien leitet das Duo die Ausbildung zum Schlafcoach. Zum Eventkalender des Institut für Bewusstseins- und Traumforschung.

  6. Wer leidige Pflichten ewig aufschiebt und sich beim Arbeiten ständig ablenken lässt, der prokrastiniert – und leidet meistens darunter. Das muss aber nicht so sein Ob Arbeitsauftrag, Steuererklärung oder Wohnungsputz: Viele Menschen schieben Pflichten tagelang vor sich her, statt sie einfach zu erledigen. Im schlimmsten Fall beginnt man sogar einige Male, lenkt sich nach den ersten zwei Handgriffen mit Nichtigkeiten ab, verschwendet Zeit – und wird dabei auch noch von einem schlechten Gewissen geplagt. Die Wissenschaft nennt das "Prokrastinieren" und hat belegt, dass uns dieser Mechanismus auf mehrere Arten schadet. Wo der Unterschied zwischen dem schädlichen Prokrastinieren und dem guten Nichtstun liegt und mit welchen Tricks man weniger Zeit mit Ablenkungen verschwendet, darum dreht sich die neue Folge von "Besser leben".

  7. Urlaub kann unser Leben verlängern, uns aber auch ziemlich stressen. Wie man die Hektik vor der Abreise und während der freien Tage reduziert und sich möglichst gut erholt Die Tage werden länger und wärmer. Das kann nur eines heißen: Der Sommer und damit die Urlaubssaison naht. Manche planen heuer nach zwei Jahren Corona wieder eine längere Reise. Anderen ist angesichts von Ukraine-Krieg und den wirtschaftlichen Auswirkungen die Lust vergangen. Wieso freie Tage trotzdem wichtig für uns sind, wie lang der ideale Urlaub dauert, wie man sich die Erholung danach in den Arbeitsalltag rettet und warum einen an den ersten freien Tagen so oft eine Erkältung niederstreckt, erfahren Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

  8. Im Wohnzimmer steht die teure Couch, trotzdem stehen die Gäste immer in der Küche. Die Wohnpsychologin Barbara Perfahl erklärt, wie man Räume gemütlicher macht Die Corona-Pandemie hat das Wohnen bei vielen Menschen in den Fokus gerückt. Viele haben erkannt, dass ihnen ihre Wohnung zu klein ist und sie bestimmte Räume nicht gern nutzen. Bei vielen ist auch die Sehnsucht nach einem Haus im Grünen erwacht. Die Linzer Wohnpsychologin Barbara Perfahl erklärt in einer neuen Folge von "Besser leben", welchen Details bei der Wohnungssuche zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird, was unser Balkon mit der Steinzeit zu tun hat und wie man einen Raum ohne großen Aufwand verändern kann, damit man sich dort wohlfühlt.

  9. Der Trend, seine Gedanken und Gefühle aufzuschreiben, wird heute Journaling genannt. Was es bringt und wie man dabei bleibt Tagebuchschreiben haben viele in ihrer Jugend kurz ausprobiert und dann wieder bleiben lassen. Schade eigentlich: Denn das Journaling, wie es heute oft genannt wird, hilft, Stress und Ängste zu verarbeiten, es stärkt das Immunsystem – und es kann sogar bei der Jobsuche helfen. Wie man das Projekt Tagebuch angehen sollte, wie regelmäßig man Journaling praktizieren muss und warum man sich von kurzfristiger schlechter Stimmung beim Schreiben nicht abschrecken lassen sollte, hören Sie in der neuen Folge von "Besser Leben".

  10. Pandemie, Krieg, Inflation – die Nachrichten zu verfolgen, kann schnell zu viel werden. Eine Neurowissenschafterin erklärt, wie wir besser damit umgehen können Pandemie, Krieg und jetzt auch noch Inflation: Nachrichten zu lesen ist derzeit eher kein Spaß. In der neuen Folge von "Besser leben" erklärt die Neurowissenschafterin Maren Urner, warum unser "Steinzeithirn" mit der modernen News-Welt schlecht zurechtkommt und was wir tun sollten, um weniger unter dem Nachrichtenfluss zu leiden. Sie erklärt auch, wie uns unbewusster Medienkonsum im Alltag beeinflusst, zeigt auf, was wir anders machen können und erklärt, warum das Phänomen der "News Avoidance" nicht die Lösung ist.

  11. Fitnessuhren zählen unsere Schritte und vermessen unseren Schlaf. Aber lässt sich mit ihnen der Lebensstil nachhaltig verändern? Smart Watches sammeln nicht nur Daten während wir wach sind, sondern sie analysieren uns auch, während wir tief und fest schlafen. Vielen Menschen genügt ein kurzer Blick aufs Handgelenk, um zu wissen, ob sie sich genug bewegen und ausreichend schlafen. Andere nehmen die Selbstvermessung sehr viel genauer: Sie glauben sogar, aufkeimende Infekte an ihren Daten zu erkennen und versuchen, gegenzusteuern. Ob das wirklich funktioniert, was es mit der Herzfrequenzvariabilität auf sich hat und ob Faule mit Fitnessuhr plötzlich sportlich werden, hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

  12. Eine ordentliche Umgebung macht uns fokussierter – scheinbar aber auch weniger innovativ. Wie es mit der Ordnung endlich klappt "Räum dein Zimmer auf!" – wir alle kennen diesen Satz. Auch als Erwachsene können wir von einer ordentlichen Umgebung profitieren. So trafen Studienteilnehmer in einem Experiment gesündere Entscheidungen, nachdem sie Zeit in einem aufgeräumten Raum verbracht hatten als ihre Pendants, die in einem chaotischen Raum gesessen waren. Außerdem können wir uns besser konzentrieren, wenn wenig Zeug in unserem Blickfeld herumsteht. Gleichzeitig deuten Studien darauf hin, dass wir in aufgeräumten Umgebungen weniger kreativ sind und eher konforme als innovative Entscheidungen treffen. Wenn wir Ordnung schaffen wollen, helfen uns einige Prinzipien dabei: alles ausräumen, aussortieren und sinnvoll wieder einräumen. Wie das klappt und warum Ordnung gut tut, hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

  13. Expertin Doris Kampas erklärt, wie der Einstieg ins Gärtnern leicht fällt, welche Pflanzen auch auf wenig Platz gedeihen und welche Fehler man vermeiden muss Um Kräuter und Gemüse aus dem eigenen Anbau zu genießen, braucht es keinen riesigen Garten. Wie die ersten Schritte zum grünen Daumen auch mit wenig Platz klappen und welches Gemüse sich für Anfängerinnen am besten eignet, erklärt Doris Kampas in der neuen Folge von "Besser leben". Die Niederösterreicherin hat Agrarwissenschaften mit Schwerpunkt Pflanzenbau studiert, mehrere Bücher zum Thema Garten geschrieben und führt bio-garten.at, einen Onlineshop für biologischen Gartenbedarf. Im Podcast erläutert sie auch, wie man einen Garten planen sollte, welche Vorteile ein Beet auf dem Balkon hat und wegen welchen Fehlern Basilikumpflanzen meist so schnell eingehen.

  14. Bewegung reduziert Stress und Ängste, zumindest, wenn man weiß, wie man's angeht. Wie es klappt – und warum sich Laufen mit Stirnlampe auszahlen könnte Bewegung ist gesund – nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche. Das wurde nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie mit geschlossenen Fitnessstudios und Homeoffice deutlich, wo sich bei vielen der Bewegungsradius auf den Weg zwischen Kühlschrank und Esstisch reduzierte. Weniger Sportliche können aber aufatmen: Für mehr Zufriedenheit, weniger Stress und weniger Ängste muss man nicht gleich einen Marathon laufen. Auch gemütliches Spazierengehen kann glücklich machen. Wie es funktioniert und wie man beim Sport vielleicht sogar ein echtes "High" erleben kann.

  15. Sport ist gut für uns – und doch scheitert es oft am inneren Schweinehund. Dabei muss man sich beim Training nicht einmal quälen Eigentlich war der Lauf am Abend fix eingeplant – doch dann kam eine dringende Deadline im Büro dazwischen. Die Laufschuhe blieben in der Ecke liegen. Wieder einmal. Dabei sollte man den geplanten Sport genauso ernst nehmen wie jeden anderen Termin – theoretisch. Praktisch sitzen die meisten Menschen zu viel und bewegen sich zu wenig. Dabei sind die Empfehlungen eindeutig: 150 Minuten Bewegung pro Woche sollten es schon sein, und auch Krafttraining braucht der Körper. Das hört sich nach viel an? Wir haben uns in der neuen Folge "Besser leben" angeschaut, wie es klappen kann – und was Sport mit Sauerkirschensaft zu tun hat.

  16. Mitgefühl tut uns selbst gut, macht uns beliebt und hilft unseren Mitmenschen. Zu viel von der falschen Empathie kann aber negative Konsequenzen haben Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Mitte März erscheinen wie gewohnt neue Folgen. Wie geht es eigentlich Ihrer besten Freundin? Und wie geht es ihr wirklich? In Zeiten der verkürzten Online-Kommunikation kann es schwierig sein, sich in seine Nächsten einzufühlen – ganz zu schweigen von den Menschen, die einem flüchtig oder gar nur virtuell über den Weg laufen. Doch gerade jetzt wäre es umso wichtiger, unseren Mitmenschen mit Empathie zu begegnen. Warum Mitgefühl glücklicher und gesünder macht, wie man es trainiert und wann zu viel Empathie gefährlich werden kann – all das und vieles mehr gibt es in der neuen Folge des "Besser leben"-Podcasts zu hören.

  17. Wie uns das Auslassen von Mahlzeiten heilt, wie man es richtig macht und wer die Finger davon lassen sollte Intervallfasten wird immer beliebter, das wochenlange Heilfasten ist sowieso ein Klassiker. Rund um das Thema gibt es viele Mythen und Vermutungen. Der Mediziner Andreas Michalsen erforscht an der Berliner Charité wissenschaftlich, was das kontrollierte Hungern bringt. Er sagt: "Fasten ist wie ein psychologischer Neustart." Außerdem erklärt der Naturheilkundler in der neuen Folge von "Besser leben", warum wir alle ab und zu ein paar Tage fasten sollten, warum Entgiftung ein Märchen ist, was man für das "richtige" Fasten beachten muss – und warum notfalls auch mal ein Häferl Kaffee sein darf.

  18. Wer hochkonzentriert arbeitet, erbringt nicht nur bessere Leistungen, sondern fühlt auch mehr Sinn dabei. Wie man Deep Work umsetzt und trainiert E-Mails, Videokonferenzen, Anrufe, Instagram-Likes und Whatsapp-Benachrichtigungen, Kolleginnen und Kollegen, die vorbeikommen und tratschen wollen – oder das quengelnde Kind im Homeoffice: Ein Arbeitstag bringt viele Ablenkungen mit sich, die einen von der eigentlichen Tätigkeit abhalten. Sich über mehrere Stunden in eine Aufgabe zu vertiefen – ohne "Bling" aus der Inbox – und dabei gute Ergebnisse zu erzielen nennt der Informatikprofessor Cal Newport von der Georgetown University "Deep Work". In der siebten Folge von "Besser leben" gehen die STANDARD-Journalisten Martin Schauhuber und Selina Thaler der Frage nach, in welchem Setting man am besten fokussiert arbeitet, warum es einen glücklicher macht und wie man diese Konzentration trainieren kann. Eine Empfehlung für Letzteres: Beim Podcast-Hören das Handy weglegen und sich nur auf eine Sache konzentrieren.

  19. Wann wir im Bett sein sollten und was guten Schlaf ausmacht – der Schlafmediziner Ingo Fietze gibt im Podcast Rat Bei dieser Episode handelt es sich um eine Wiederholung. Ab Mitte März erscheinen wie gewohnt neue Folgen. "Wenn du keine demenzielle Erkrankung haben möchtest, schlaf dein Leben lang ausreichend – dann kann dir das nicht passieren." Das sagt Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums an der Berliner Charité. In der achten Folge des "Besser leben"-Podcasts erklärt der deutsche Schlafpapst im Interview, wie viel Schlaf wir brauchen, was guten Schlaf ausmacht – und welche Konsequenzen es hat, wenn wir nicht genug schlafen. Außerdem spricht er über den Unsinn und die Konsequenzen der Zeitumstellung und erklärt, wie man Schlaf nachholen kann und wann wir sogar zu viel schlafen.

  20. Konflikte können jeder Art von Beziehung gut tun – wenn wir uns an einige Regeln halten Ein Streit wird meist als etwas Schlechtes gesehen – dabei steckt in Konflikten riesiges Potenzial. Ob man durch einen Konflikt näher zusammenfindet oder neue Gräben aufreißt, hängt von vielen Faktoren ab. In der neuen Folge von "Besser leben" ist Konfliktberaterin Ursula Wawrzinek zu Gast und erklärt, wie man durch einen guten Streit dazulernt, warum manche Streit-Typen schwer kompatibel sind und welche Reaktionen wir unbedingt vermeiden sollten.