#20 Können wir noch hoffen? Über Faschismus, Galgenhumor und Self-Care
Between Dykes
19.10.2026
61 min
Beschreibung

Können wir in diesen Zeiten überhaupt noch hoffen? In dieser Folge von Between Dykes sprechen Dan und Margo über Hoffnung, Ohnmacht und Trauer in der queeren Community und darüber, warum wir trotzdem weitermachen.

Der Sommer 2026 war geprägt von Trauer, privat und politisch: der Anschlag auf den CSD, Gedenkveranstaltungen, eine immer wieder zerstörte Regenbogenbank und die Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin.

Gleichzeitig haben Communities gezeigt, wie stark sie sind. Es gab Gesprächsräume, die Queerfeindlichkeit, antimuslimischen Rassismus und Rassismus zusammendenken, Benefizkonzerte, Spendensammlungen und Menschen, die füreinander da waren.

  • ​Was ist der Unterschied zwischen Hoffnung, Optimismus und Galgenhumor?
  • ​Ist Digital Detox Self-Care?
  • ​Wie gehen wir mit unserem News-Feed um, ohne uns zu verlieren?


In dieser Folge suchen Dan & Margo nach dem, was uns Hoffnung geben kann: junge trans Personen, generationenübergreifende Solidarität, Ehrenamt und Gemeinschaft.


➡️ Hier findet ihr alle Infos zum Podcast „Gilda con Arne“, den wir euch in der Folge wärmstens empfohlen haben: https://www.gildaconarne.de/


➡️ Dan liest aus „Gegenmacht: Die Zivilgesellschaft schlägt zurück“ von Arne Semsrott. Link zum Buch: https://fragdenstaat.de/buch/


➡️ Details zum Benefizkonzert: Unter dem Motto „Fresse auf für queere Freiheit“ haben Baran Kok + Friends am 18.08.2026 in der Columbiahalle ein Zeichen gegen queerfeindliche Gewalt gesetzt, die Erlöse gingen an die Schwulenberatung Berlin und an CSDs im ländlichen Ostdeutschland. Hier findet ihr den Aftermovie zum Abend: https://www.youtube.com/watch?v=-WBskspPGQY


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