Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll

Alexander Bechtel, Michael Blaschke, Jonas Gross, Manuel Klein
415
18.10.2026
Beschreibung
Digital currencies are here to stay. In this podcast, we dive into the world of the new money. We explore Bitcoin, stablecoins, central bank digital currencies, and many other innovations in the realm of digital currencies. For more information, visit: [http://alexanderbechtel.com/podcast](http://alexanderbechtel.com/podcast)
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Blockchain Interoperabilität Distributed-Ledger-Technologie (DLT) wird oft dafür gelobt, dass sie gegenüber herkömmlichen zentralisierten Datenbanken deutliche Vorteile bietet. Einerseits können an der verteilten Datenbankarchitektur viele öffentliche oder private Teilnehmer (oder Knoten) beteiligt sein. Andererseits bietet ein sauber gebautes Distributed Ledger ein sicheres Protokoll, von dem seine Unterstützer glauben, dass es den Schutz der persönlichen Daten seiner Benutzer und anderer geghosteter Assets garantiert. Doch muss ein Distributed Ledger interoperabel sein mit einem anderen Distributed Ledger – oder gar mit einer Off-Ledger-Datenbank? In der heutigen „5-Minute-Friday“-Episode erklärt Dr. Michael Blaschke, warum Interoperabilität von DLT noch viel stärker antizipiert werden könnte in DLT-Implementierungsprojekten. «Interoperability-by-Design», also Interoperabilität als inhärentes Design-Feature einer DLT-Anwendung, könnte ein Design-Prinzip sein, um in Zukunft die «Balkanisierung» des Blockchain-Ökosystems zu vermeiden. Kontaktdaten Michael: LinkedIn Bitcoin kaufen bei Relai, direkt oder als Sparplan: Hier klicken: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitig Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du den obigen Link oder folgenden Referral Code nutzen: ROCK Es gilt immer: DYOR ("do your own research"), d.h. informiere dich bitte selbst bevor du Bitcoin kaufst und versuche zu verstehen, was Bitcoin ist und wie man Bitcoin am besten verwahrt. Du findest dazu auch Informationen hier im Podcast.

  2. Warum Programmierbarkeit keine hohe Priorität haben sollte Was ist die wichtigste Funktion des digitalen Euros? – Offline Zahlungen? Anonymität? Oder: Programmierbarkeit? Diese kleine Umfrage wurde gestern von André Bajorat bei LinkedIn durchgeführt. Nach einigen Stunden bereits setze sich die Programmierbarkeit als der deutliche Gewinner durch. In der heutigen 5-min Friday Episode erklärt Alexander Bechtel, warum er Programmierbarkeit für die am wenigsten wichtige Eigenschaft eines digitalen Euros von der EZB hält. Alexander unterscheidet hierbei zwischen der Programmierbarkeit von Zahlungen und der Programmierbarkeit des Geldes. Er argumentiert, dass der digitale Euro – wie auch der heutige Euro auf dem Bankkonto – in programmierbaren Zahlungen nutzbar sein muss. Die Programmierbarkeit des Geldes selbst ist hingegen eher ein «nice to have» und im Vergleich zu Offline-Nutzbarkeit und Anonymitätsfeatures weniger bedeutend. Wenn ihr wissen wollt, was genau der Unterschied zwischen programmierbaren Zahlungen und programmierbarem Geld ist und warum Alexander v.a. Offline- und Anonymitätsfeatures wichtig sind, dann hört gerne in die aktuell Episode des 5-min Friday Podcasts rein. Podcast mit Andre und Alex von Frankenberg zu Bitcoin und Innovation Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website Bitcoin kaufen bei Relai, direkt oder als Sparplan Relai Website: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitig Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du folgenden Referral Code nutzen: REL1434 Es gilt immer: DYOR ("do your own research"), d.h. informiere dich bitte selbst bevor du Bitcoin kaufst und versuche zu verstehen, was Bitcoin ist und wie man Bitcoin am besten verwahrt. Du findest dazu auch Informationen hier im Podcast.

  3. Welche Rolle spielt der IWF für digitale Zentralbankwährungen? Inzwischen gibt es kaum eine Zentralbank, die nicht darüber nachdenkt, eine eigene digitale Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) einzuführen. Eine wichtige Rolle nimmt hierbei auch der Internationale Währungsfonds (IWF) ein. Zwar kann der IWF selbst keine CBDC ausgeben, allerdings steht er Zentralbanken als wichtige beratende Institution zur Seite. In der heutigen Episode sprechen Jonas und Alexander mit Sonja Davidovic vom IWF. Sie beschäftigt sich dort als Digital Expert on Transformative Technologies intensiv mit allen Themen rund um das digitale Geld und ist mit einigen Zentralbanken im direkten Austausch. In der Episode ordnet Sonja aktuelle Entwicklungen rund um CBDCs ein und stellt die aktuellen CBDC-Vorreiter vor. Zudem zeigt sie auf, was die Europäische Zentralbank (EZB) von den CBDC-Projekten anderer Länder lernen kann – selbst wenn die Größe der Volkswirtschaften und die Ziele der CBDC-Projekte erheblich divergieren. Einige Länder zielen mit einer CBDC darauf ab, eine Art „digitales Bargeld“ bereitzustellen. Bargeld ist derzeit das einzige Zahlungsmittel, das anonym, d.h. ohne Einsicht von Drittparteien wie Banken oder Zentralbanken, versendet werden kann. Doch ist eine solche Anonymität auch für CBDCs möglich? Sollte eine CBDC eher auf einer zentralen Datenbank oder einer verteilten Datenbank über einen Distributed Ledger herausgegeben werden? Die Auflösung dieser und weiterer Fragen gibt es in der Episode. Viel Spaß beim Hören! LinkedIn Sonja Twitter Sonja The Global Fintech Intelligencer Blog The Best of the Centralized and Decentralized Worlds Kontaktdaten Jonas: Twitter LinkedIn Medium Research Gate Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website

  4. Warum CBDC unsere einzige Hoffnung auf anonyme Zahlungen sein könnten In den vergangenen Wochen häufen sich die Meldungen und Diskussionen zum Thema digitaler Euro und einer möglichen Abschaffung des Bargelds. Grosse Medienhäusern bieten immer wieder sogenannten Experten eine Bühne, die darüber philosophieren, dass der digitale Euro einzig zur Abschaffung des Bargelds eingeführt wird und als Überwachungsinstrument für den unbescholtenen Bürger dienen soll. Sogar der Chefvolkswirt einer grossen deutsche Bank wurde zitiert mit den Worten: «Bargeld ist gedruckte Freiheit! Es darf nicht durch den digitalen Euro ersetzt werden». In der heutigen 5-min Friday Episode erklärt Alexander Bechtel, warum er mit dem ersten Teil dieser Aussage übereinstimmt, der zweite Teil aber bestenfalls irreführend ist. In diesem Zusammenhang teilt er zwei Thesen zum digitalen Euro und der Bargeldabschaffung: Die Zentralbank wird keine Rolle bei der Abschaffung des Bargelds spielen. Wenn überhaupt, dann sorgt die EZB dafür, dass Bargeld länger überlebt als es in einem Markt ohne Zentralbank überleben würde. Langfristig ist der digitale Euro unsere einzige Hoffnung weiterhin anonym und offline Zahlungen tätigen zu können, ohne gegen das Gesetz zu verstossen. Falls ihr erfahren wollt wie genau Alexander zu diesen Schlussfolgerungen kommt und wie er diese Thesen begründet, dann hört gerne rein in die aktuelle Episode des 5min Fridays. Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website Bitcoin kaufen bei Relai, direkt oder als Sparplan Relai Website: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitig Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du folgenden Referral Code nutzen: REL1434 Es gilt immer: DYOR ("do your own research"), d.h. informiere dich bitte selbst bevor du Bitcoin kaufst und versuche zu verstehen, was Bitcoin ist und wie man Bitcoin am besten verwahrt. Du findest dazu auch Informationen hier im Podcast.

  5. Wie unterscheidet sich digitales Geld vom Geld auf dem Bankkonto? Was ist eigentlich das besondere an digitalen Währungen? Ist unser Geld nicht längst digital? Immerhin bestehen nur rund 10% der Geldmenge M2 aus physischem Bargeld. Der Rest liegt bereits heute in digitaler Form auf Konten bei Banken und Zahlungsdienstleistern. Was also unterscheidet digitale Währungen vom Buchgeld auf Bankkonten? Alexander Bechtel beantwortet diese Frage in der heutigen 5-min Friday Episode. Er stellt seine Definition von digitalem Geld vor und hebt dabei v.a. zwei Eigenschaften hervor: Tokenisierung und Distributed Ledger Technologie (DLT). Laut Alexander macht die Kombination aus Token und DLT den Unterschied. Der Token sorgt dafür, dass das Geld selbst und nicht nur die Zahlung digitalisiert ist. Die DLT stellt sicher, dass für eine Überweisung bzw. einen Übertrag des Tokens kein Intermediär nötig ist. Somit kann digitales Geld peer-to-peer, also von Person zu Person, übertragen werden. Dies war bisher nur in Form von physischem Geld möglich. Wenn euch das jetzt zu schnell ging, dann hört doch gerne mal rein in die heutige 5-min Friday Episode zu digitalem Geld. Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website Bitcoin kaufen bei Relai, direkt oder als Sparplan Relai Website: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitig Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du folgenden Referral Code nutzen: REL1434 Es gilt immer: DYOR ("do your own research"), d.h. informiere dich bitte selbst bevor du Bitcoin kaufst und versuche zu verstehen, was Bitcoin ist und wie man Bitcoin am besten verwahrt. Du findest dazu auch Informationen hier im Podcast.

  6. Ausserdem: Neuigkeiten zu Bitcoin und CBDCs Diese Woche ordnen Alexander, Jonas, und Michael in einer neuen News-Episode die relevanten Entwicklungen der CBDC und Krypto-Szene ein: Lagarde prescht beim digitalen Euro voraus. Das Chinesische CBDC-Projekt DC/EP schreitet unaufhaltsam voran. Der Bitcoin-Preis geht durch die Decke und korrigiert bereits wieder. Und - last but not least - es zeichnet sich inzwischen auch bei den U.S.-amerikanischen Technologiegiganten ein wachsender Appetit auf Krypto-Projekte ab. Was steckt hinter den Schlagzeilen? CBDC: Die EZB-Präsidentin Christine Lagarde äussert sich nach den Konsultationen zum digitalen Euro unerwartet klar: “Wir werden einen digitalen Euro haben.” Interessant ist Lagardes forsche Taktik. Obwohl bislang noch keine Entscheidung gefallen ist, ob der digitale Euro wirklich kommen wird, formuliert Lagarde ein Zeitfenster von fünf Jahren für den digitalen Euro. Bitcoin: Der Bitcoin hat eine beispiellose Entwicklung hinter sich. In den vergangenen zwölf Monaten hat er sich in der Spitze mehr als versechsfacht. Immer mehr institutionelle Investoren strömen in den Markt. Zuletzt hat Elon Musk und sein USD 1,5 Milliarden Investment in Bitcoin durch Tesla für Aufsehen gesorgt. Coinbase, eine der ersten und größten Kryptobörsen steht kurz vor der dem Börsengang und wird aktuell mit USD 100 Mrd. bewertet - das entspricht der Marktkapitalisierung von Goldman Sachs. Auch wenn der Markt scheinbar immer “erwachsener” wird, die Volatilität ist geblieben. Kursschwankungen von 10% sind auch heute keine Seltenheit. BigTech goes Digital Money: Der Einstieg Teslas in Bitcoin hat hohe Wellen geschlagen. Auch der Launch von Facebooks Diem rückt durch eine Kooperation der Finanzdienstleister Fireblocks und der First Digital Asset Group näher. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis auch weitere US-Technologiegiganten nachziehen. Zwei Indizien lassen vermuten, dass Amazon nun auch einen Vorstoß in Richtung einer eigener Kryptowährung wagt. Zum Einen gilt dessen neuer CEO, Andy Jassy, als Krypto-affin. Als Chef des Cloud-Dienstes Amazon Web Service führte er “Amazon Managed Blockchain” ein. Zuvor launchte das Unternehmen bereits 2018 ein zentralisiertes, Blockchain-ähnliches Projekt – die Amazon Quantum Ledger Database (QLDB). Zum anderen hat Amazon eine Stellenanzeige veröffentlicht, in der ein Software Development Manager für “Digital and Emerging Payments” gesucht wird. Mehr Details und eine Einordnung der News gibt es im Podcast. Hört gerne mal rein! Ready, steady, go? - Results of the third BIS survey on central bank digital currency Shenzhen launches 3rd mass digital yuan trial targeting business - Ledger Insights - enterprise blockchain China turns up pace on CBDC release, tests infrastructure prior to adoption ECB digital euro consultation ends with record level of public feedback 5-min Friday zum digitalen Yuan Fundstücke: Jonas: Interview von Fabio Panetta mit dem Spiegel Alex: Vorlesung "Blockchain and Money" von Gary Gensler am MIT Michi: Statista-Infografiken zu Krypto-Boom Kontaktdaten Jonas: Twitter LinkedIn Medium Research Gate Kontaktdaten Michael: LinkedIn Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website

  7. Warum Bitcoin sich nicht als Zahlungsmittel durchsetzen wird Die Idee von Bitcoin ist mit dem 2008 veröffentlichten White Paper von Satoshi Nakamoto in die Welt gekommen. Der Titel des Papiers lautet «Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System». Die ursprüngliche Idee war es also Bitcoin als digitales Zahlungsmittel zu etablieren, welches erlaubt Wertüberträge vorzunehmen, die von Person zu Person, dezentral und ohne Intermediär ablaufen. Gut zwölf Jahre später stellt sich die Frage, ob Bitcoin diesen Ansprüchen tatsächlich gerecht wird. In der heutigen 5-min Friday Episode widmet sich Alexander Bechtel daher der Frage, ob Bitcoin tatsächlich, wie ursprünglich erdacht, ein Zahlungsmittel ist. Immerhin plant Paypal Bitcoin in den kommenden Monaten in den USA als Zahlungsmittel einzuführen. Tesla hat darüber hinaus angekündigt, dass es Bitcoin als Zahlungsmittel beim Autokauf akzeptieren möchte. Nichtsdestoweniger argumentiert Alexander, dass Bitcoin kein Zahlungsmittel ist. Sein Hauptargument dafür ist nicht wie so oft ein technisches (die Bitcoin Blockchain schafft nur sieben Transaktionen in der Sekunde), sondern ein ökonomisches. Wenn ihr wissen wollt, was genau die Butter bei Aldi und Lidl damit zu tun hat, dann hört gerne in die heutige Episode des 5-min Fridays. Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website Bitcoin kaufen bei Relai, direkt oder als Sparplan Relai Website: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitig Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du folgenden Referral Code nutzen: REL1434 Es gilt immer: DYOR ("do your own research"), d.h. informiere dich bitte selbst bevor du Bitcoin kaufst und versuche zu verstehen, was Bitcoin ist und wie man Bitcoin am besten verwahrt. Du findest dazu auch Informationen hier im Podcast.

  8. China's DC/EP in 5 Minuten Laut einer kürzlich veröffentlichten Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) denken derzeit 86% der Zentralbanken weltweit darüber nach, eigene digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) zu emittieren. Einer der CBDC-Vorreiter ist China. So hat die Chinesische Zentralbank (People’s Bank of China, PBoC) bereits 2014 damit begonnen, sich im Detail mit einem digitalen Yuan, auch DC/EP genannt, zu beschäftigen und testet seit 2020 das CBDC-System. Eine Einführung der CBDC könnte möglicherweise bereits zu den Olympischen Winterspielen 2022 erfolgen. In der heutigen 5-Minute Friday Episode gibt Jonas Groß Einblicke in die Hintergründe und Ziele des DC/EP, den Projektstand und die Implikationen für den digitalen Euro der Europäischen Zentralbank (EZB). Zwar sind die Bahamas mit ihrer im Oktober 2020 eingeführten CBDC der PBoC China einen Schritt voraus - allerdings ist das chinesische Projekt aufgrund der volkswirtschaftlichen Gegebenheiten und der Ländergröße Chinas derzeit am ehesten mit dem digitalen Euro der EZB vergleichbar. Jonas plädiert dafür, einen Blick nach China zu werfen und sich vom DC/EP-Projekt inspirieren zu lassen. Die PBoC scheint hier der EZB 4-6 Jahre voraus zu sein, da das System bereits implementiert wurde nun nun getestet wird. Auch deshalb sollte man vom Projekt lernen - auch wenn bei weitem nicht alle Aspekte des Projekts auf den digitalen Euro anwendbar sind. Wenn ihr also mehr über das chinesische CBDC-Projekt DC/EP und die Implikationen für den digitalen Euro erfahren möchtet, dann hört in die heutige 5-Minute Friday Episode rein. Kontaktdaten Jonas: Twitter LinkedIn Medium Research Gate Bitcoin kaufen bei Relai, direkt oder als Sparplan Relai Website: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitig Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du folgenden Referral Code nutzen: REL1434 Es gilt immer: DYOR ("do your own research"), d.h. informiere dich bitte selbst bevor du Bitcoin kaufst und versuche zu verstehen, was Bitcoin ist und wie man Bitcoin am besten verwahrt. Du findest dazu auch Informationen hier im Podcast.

  9. VC Investor + FinTech Banker = Spannende Diskussion zur Zukunft des Finanz- und Innovationsstandortes Deutschland Was passiert, wenn sich ein langjähriger VC Investor und ein Banker mit FinTech-Hintergrund eine Stunde zusammensetzen und über Bitcoin, Blockchain und Innovation sprechen? Ihr findet es heraus in der aktuellen Podcast-Episode von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer des High Tech Gründerfonds, und André Bajorat, FinTech Experte und Strategiechef der Unternehmensbank der Deutschen Bank, sprechen gemeinsam mit Alexander Bechtel über den Innovationsstandort Deutschland und das Potenzial von Bitcoin und der Blockchaintechnologie für Banken und die deutsche Wirtschaft. Herausgekommen ist ein inspirierender Talk über den das Potenzial der Blockchaintechnologie, Inflation, Zinsen den Business Case von Bitcoin und was passieren muss, damit auch deutschen Unternehmen endlich mal der grosse Wurf gelingt. Als erfahrener Investor blickt Alex von Frankenberg mit seinem High Tech Gründerfonds zurück auf 221 Transaktionen allein im Jahr 2020, die er mit seinen insgesamt 40 Investment Managern durchgeführt hat. Der Fokus ist auf Investments in Technologie und Innovation während der Seed-Phase (jünger als drei Jahre). Alex ist durch eines dieser Investments schon sehr früh auf Bitcoin aufmerksam geworden und hat bereits 2015 seine ersten Bitcoins gekauft. 2016 hat der High Tech Gründerfonds mit Bitwala sein erstes Investment in den Kryptobereich gemacht und seitdem mehr und mehr Unternehmen ins Portfolio aufgenommen. André Bajorat ist als einer der Gründer von Payment&Banking und Figo nicht nur in der FinTech Branche bekannt wie ein bunter Hund, er hat sich mittlerweile auch in der klassischen Finanzwelt einen Namen gemacht. Als Strategiechef der Unternehmensbank der Deutschen Bank treibt er unter anderem das Thema Digitale Assets und Digitale Währungen. Im Podcast spricht André sehr offen darüber, was ihn dazu bewogen hat das Thema auf die Tagesordnung zu heben und warum Timing so wichtig ist, wenn es um Innovation geht. Freut euch auf einen bunten Ritt durch die FinTech und Kryptowelt mit der ein oder anderen interessanten Erkenntnis darüber, wie Banken auf das Thema blicken und wo genau André und Alex das grösste Potenzial für die Zukunft sehen. Twitter Alex von Frankenberg High Tech Gründerfonds Zukunftsready Podcast Twitter André Bajorat Payment&Banking Podcast Bitcoin kaufen bei Relai, direkt oder als Sparplan Relai Website: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitig Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du folgenden Referral Code nutzen: REL1434 Es gilt immer: DYOR ("do your own research"), d.h. informiere dich bitte selbst bevor du Bitcoin kaufst und versuche zu verstehen, was Bitcoin ist und wie man Bitcoin am besten verwahrt. Du findest dazu auch Informationen hier im Podcast. Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website

  10. Warum es kein Problem ist, dass Bitcoin eine Blase ist Mit dem starken Preisanstieg von Bitcoin wird das Thema auch wieder vermehrt kritisch in den «Mainstream»-Medien diskutiert. Vor allem die Ankündigung von Elon Musk Anfang Februar, dass Tesla USD 1.5 Mrd in Bitcoin investiert hat, ist eingeschlagen wie eine Bombe. Viele Journalisten, Ökonomen, und sonstige Kommentatoren diskutieren aktuell darüber, ob Bitcoin einen Wert hat oder ob es sich dabei einfach um eine Blase handelt, die früher oder später platzen wird. In der heutige 5-Minute Friday Episode gibt Alexander Bechtel seine Einschätzung zu diesem Thema ab. Alexander bezieht hierbei deutlich Stellung: Seiner Meinung nach ist Bitcoin auf jeden Fall eine Blase, aber das ist weniger problematisch als viele glauben. Alexander spricht darüber, was genau eine Spekulationsblase ist und warum der Fundamentalwert (auch: innerer/intrinsischer Wert) eines Assets für die Bestimmung einer Blase eine wichtige Rolle spielt. Er erwähnt einige berühmte historische Spekulationsblasen und erläutert warum Gold auch als Spekulationsblase verstanden werden kann. Anstatt zu versuchen so zu tun als sei Bitcoin keine Blase, tritt Alexander dafür ein, das Kind beim Namen zu nennen und offen über die Implikationen zu sprechen, die dies mit sich bringt. Wenn ihr also wissen wollt, warum Bitcoin eine Blase ist und warum dies gleichzeitig kein Problem sein muss, dann hört gerne mal in die heutige 5-Minute Friday Episode rein. Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website Bitcoin kaufen bei Relai, direkt oder als Sparplan Relai Website: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitig Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du folgenden Referral Code nutzen: REL1434 Es gilt immer: DYOR ("do your own research"), d.h. informiere dich bitte selbst bevor du Bitcoin kaufst und versuche zu verstehen, was Bitcoin ist und wie man Bitcoin am besten verwahrt. Du findest dazu auch Informationen hier im Podcast.

  11. Ausserdem: Unsere drei Key-Takeaways der kompletten Serie In der vierten und letzten Folge der vierteiligen Serie zur Digitalisierung des Euros widmen sich Alexander Bechtel und Manuel Klein der entscheidenden Frage, warum der Euro digitalisiert werden sollte und wer ihn am Ende zur Verfügung stellen wird. Nach der detaillierten Analyse des bestehenden Geldsystems, sowie der Beschreibung des Digitalen Euros von öffentlicher- und privater Seite, wagen die beiden einen Ausblick in die Zukunft und stellen konkrete Anwendungsfälle der unterschiedlichen Formen dar. Das Ziel der Folge ist zu verstehen, welche Vorteile ein Digitaler Euro mit sich bringt, welche Institutionen den Digitalen Euro für welche Zwecke bereitstellen werden und wann wir den digitalen Euro sehen werden. Zu Beginn der Folge werden die unterschiedlichen Motivationen dargestellt, einen digitalen Euro zu erzeugen. Hier unterscheiden Alexander und Manuel zwischen der technologischen Perspektive der Endnutzer - vor allem in der Finanzindustrie und der produzierenden Industrie - und der Perspektive der Zentralbanken. Ziel ist es zu verstehen, dass Zentralbanken andere Motive haben ein digitales Geld auszugeben als manch tech-affiner Bürger vermuten würde. Denn anders als man es häufig in den Medien liest, wenn über CBDC als Heilsbringer für die Blockchain-basierte Ökonomie berichtet wird, fokussieren sich die Zentralbanken viel weniger auf die technische Seite eines digitalen Euros. Vielmehr ist es weiterhin unklar, ob eine retail CBDC auf “state of the art” Technologie aufgebaut sein wird, die Maschine-zu-Maschine Zahlungen und programmierbaren Zahlungen ermöglicht. Zudem bleibt es unklar, ob es schon bald eine wholesale CBDC geben wird, die der Nachfrage nach den technologischen Vorteilen der Blockchain im Finanzsystem gerecht wird. Alexander und Manuel wagen daher einen Ausblick in die Zukunft des Geldes und beschreiben, welche Institutionen den tokenisierten Digitalen Euro für welche spezifischen Anwendungsfälle voraussichtlich bereitstellen werden und wann die jeweiligen Formen des Digitalen Euros zu erwarten sind. Abschließend fassen die beiden die vergangenen vier Episoden in drei “Key-Takeaways” zusammen. Diese Punkte sollen den Hörern helfen, sich an die Kernthesen der vielen Inhalte der vergangenen Episoden zu erinnern, um beim spannenden Thema “Digitales Geld” mitreden zu können. Kontaktdaten Manuel: Twitter LinkedIn Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website

  12. Wer kann alles einen privaten Euro ausgeben und wie funktioniert das? In der dritten Folge der vierteiligen Serie zur Digitalisierung des Euros stellen Alexander Bechtel und Manuel Klein die unterschiedlichen Formen eines Digitalen Euros des Privatsektors dar. Die zentrale Frage dieser Folge ist, ob auch in Zukunft der Privatsektor den Großteil des Geldes erzeugen und bereitstellen wird - so wie es heute bereits Geschäftsbanken tun. Spätestens seit der medialen Aufmerksamkeit um das Gemeinschaftsprojekt Diem (ehemals Libra), das von Facebook gestartet wurde, liest man immer wieder über sogenannte “Stablecoins”, die von privaten Unternehmen ausgegeben werden und den USD oder EUR repräsentieren. Doch was sind solche Stablecoins eigentlich? Welche Formen gibt es und welche von ihnen wären geeignet als echtes Euro-denominiertes Zahlungsmittel in der Ökonomie verwendet zu werden? Zu Beginn definieren Alexander und Manuel den Begriff Stablecoin und zeigen auf, welche unterschiedliche Arten von Stablecoins es bereits gibt und in Zukunft geben wird. Hier setzen sie den Fokus vor allem auf die unterschiedlichen Assets, welche die Deckung dieser Token darstellen und ihnen ihren stabilen Wert geben. Im Laufe der Folge werden so die unterschiedlichen Arten von Stablecoins, deren Emittenten, sowie deren Anwendungen analysiert. Alexander und Manuel zeigen weiterhin auf, warum viele der aktuellen Stablecoin-Projekte es nicht schaffen werden, einen fungiblen und somit vollwertigen Euro zu erzeugen und erklären, welche Regulierungen versuchen dieses Problem zu lösen. Im Fokus steht hier die Nähe des privaten digitalen Euros zum Zentralbankgeld, das für die Stabilität des Finanzsystems, sowie die Sicherung der geldpolitischen Spielräume der Zentralbank unabdingbar ist. Zu Guter Letzt widmen sich Alexander und Manuel der spannenden Frage, ob und wie in einem System mit digitalen Euros vom Privatsektor neues Geld entsteht. Gerade mit Hinblick auf das Stablecoin-Projekt Diem spielt diese Frage eine wichtige und entscheidende Rolle, da Zentralbanken weltweit fürchten durch die Konkurrenz von Stablecoins die Kontrolle über die Geldschöpfung und Geldpolitik zu verlieren. Kontaktdaten Manuel: Twitter LinkedIn Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website

  13. Der öffentliche digitale Euro In der zweiten Folge der vierteiligen Serie zur Digitalisierung des Euros stellen Alexander Bechtel und Manuel Klein die unterschiedlichen Formen eines Digitalen Euros des öffentlichen Sektors dar - besser bekannt als digitales Zentralbankgeld oder Central Bank Digital Currency (CBDC). Viele Menschen denken beim Digitalen Euro wohl zuallererst an eine CBDC, was nicht zuletzt daran liegt, dass auch die EZB in ihrem Report über eine Euro CBDC dieses Vokabular nutzt. Grund genug, sich mit dieser Form des Digitalen Euros genauer auseinanderzusetzen. In dieser Folge beleuchten Alexander Bechtel und Manuel Klein welche Arten des Digitalen Euros von der EZB erzeugt werden können und welche Marktteilnehmer die jeweiligen Arten benutzen könnten. Es wird unterschieden zwischen einem digitalen Euro, der nur von Banken benutzt werden kann, und einem “Digitalem Bargeld”, das von allen Bürgern genutzt werden kann. Weiterhin zeigen Alexander und Manuel auf, dass sich die Motivation der Einführung der jeweiligen CBDC-Arten stark voneinander unterscheiden und erklären, warum die Einführung eines “Digitalen Bargeldes” alles andere als eine rein technische Debatte rund um Blockchain darstellt. Den Großteil der Folge widmen sie dem digitalen Bargeld, da dies auch von den Zentralbanken in Publikationen und Forschung am stärksten unter die Lupe genommen wird. Es werden die unterschiedlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten dargestellt und aufgezeigt, welche Rolle Geschäftsbanken in der Bereitstellung eines digitalen Bargeldes spielen könnten. Mit Hinblick auf die Rolle von Geschäftsbanken werden die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Ausgestaltungen beleuchtet und die Auswirkungen auf den Geschäftsbankensektor untersucht. Zu guter Letzt werden Alexander und Manuel einen Ausblick geben, welche Form des digitalen Zentralbankgeldes am wahrscheinlichsten umgesetzt wird und zeigen die unterschiedlichen Motivationen der Zentralbanken auf, eine CBDC auszugeben. Abschließend diskutieren die beiden auch noch welche Vorteile eine CBDC für die Endnutzer haben könnte. Kontaktdaten Manuel: Twitter LinkedIn Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website

  14. Wie funktioniert Geld heute und was ändert sich durch den digitalen Euro? In einer vierteiligen Podcast-Serie zeigen Alexander Bechtel und Manuel Klein wie der Euro “digitalisiert” werden kann, welche unterschiedlichen Formen des digitalen Euros es geben kann und welche Hürden genommen werden müssen, um den digitalen Euro Realität werden zu lassen. Begriffe wie Kryptowährungen, CBDC, Stablecoins sowie tokenisiertes Giralgeld werden definiert und von den bestehenden Geldarten abgegrenzt. Freut Euch auf vier spannende Episoden über das Geldsystem der Zukunft. Wir helfen Euch dabei, beim spannenden Thema digitales Geld mitreden zu können. In der ersten Folge “Digital vs digitized money: Was ist der Euro und in welcher Form existiert er?” geht es um die Funktionsweise des bestehenden Geldsystems. Diese erste Episode bildet die Grundlage für die Diskussionen in den kommenden drei Episoden und ist unabdingbar, um die Herausforderungen der Digitalisierung des Geldes zu verstehen. Alexander und Manuel beschreiben, wie der heutige Euro durch die Zusammenarbeit der Zentralbank und der Geschäftsbanken (Public Private Partnership) entsteht und klären über die Unterschiede zwischen Zentralbankgeld und Geschäftsbankgeld auf. Sie stellen dabei insbesondere die Bilanzierung der jeweiligen Geldarten dar und erklären, wie die jeweilige Gelderzeugung reguliert bzw. beschränkt ist. Ziel der Folge ist es zu verstehen, wie sich die heutigen digitalen Vorgänge in der Übertragung von Geld vom digitalen Geld der Zukunft unterscheiden. Alexander und Manuel erklären, warum hierbei v.a. die englische Sprache mit der Unterscheidung zwischen “digitalized” und “digitized” besser dafür geeignet ist, die Digitalisierung des Geldes zu beschreiben. Am Ende liefern die beiden ihre Definition des digitalen Euros Kontaktdaten Manuel: Twitter LinkedIn Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website

  15. Wir wollen die Kryptowelt und die klassische Finanzwelt näher zusammenbringen Der Podcast Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll und der Finanzblog Payment and Banking arbeiten gemeinsam daran die Krypto-Welt und klassische Finanzwelt näher zusammenzubringen. Im neuen Krypto-Bereich auf der Website von Payment and Banking erscheinen ab sofort regelmäßig geschriebene sowie gesprochene Inhalte rund um das Thema Blockchain und digitales Geld. Es geht uns darum sowohl die Repräsentanten des klassischen Finanzsystems als auch die Fans der Krypto-Szene ideologiefrei, objektiv und kompetent über Bitcoin, CBDC, Stablecoins, Distributed-Ledger-Technologie und Vieles mehr zu informieren. Wir möchten Mythen und Behauptungen von beiden Seiten geraderücken, um ultimativ eine Brücke zu bauen zwischen den beiden Welten. Wir sind überzeigt, dass beide Communities von dieser Zusammenarbeit profitieren. Die Hörer von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll erhalten zu jeder Episode einen kurzen Artikel, der auf der Website von Payment and Banking gepostet und über die Social-Media-Kanäle vermarktet wird. Der Podcast wird also noch professioneller und hat mit Payment and Banking ab sofort einen starken Partner an seiner Seite. Payment and Banking wiederum erweitert sich inhaltlich und bietet seinen Lesern ab sofort kompetent aufgearbeitete Inhalte zur neuen Welt der digitalen Währungen und Blockchaintechnologie. Die regelmäßigen Hörer von Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll müssen sich hierbei keine Sorgen machen: Inhaltlich, methodisch oder stilistisch wird sich am Podcast nichts ändern. Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll ist und bleibt komplett unabhängig. Ziel ist es weiterhin Neuigkeiten und Sachverhalte unideologisch und undogmatisch auf Basis von Fakten einzuordnen. Wie bisher erscheinen jeden Freitag die beliebten 5-min Friday Episoden, in denen ein Gedanke oder eine Neuigkeit in 5-10 Minuten eingeordnet und beleuchtet wird. Darüber hinaus gibt es zweimal im Monat eine längere Episode mit interessanten Gästen aus der Krypto-Szene sowie der klassischen Finanzwelt. Bereits zu Gast waren bspw. Prof. Dr. Philipp Sandner (Leiter des Frankfurt School Blockchain Centers), Julian Liniger (CEO von Relai), Prof. Dr. Peter Bofinger (ehemaliger Wirtschaftswaiser und Professor an der Universität Würzburg), Julien Le Goc (Director of Policy bei Diem, ehemals Libra) und Peter Dittus (ehemaliger Generalsekretär der BIZ). Payment and Banking Website Bitcoin kaufen bei Relai, direkt oder als Sparplan Relai Website: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitig Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du folgenden Referral Code nutzen: REL1434 Es gilt immer: DYOR ("do your own research"), d.h. informiere dich bitte selbst bevor du Bitcoin kaufst und versuche zu verstehen, was Bitcoin ist und wie man Bitcoin am besten verwahrt. Du findest dazu auch Informationen hier im Podcast. Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website

  16. Wer sind die deutschen Vorreiter? Blockchain und digitale Währungen werden inzwischen mehr und mehr in die Lehre an deutschen Hochschulen integriert. Doch an welchen Hochschulen kann ich mich mit diesen Themen auseinandersetzen? Welche thematischen Schwerpunkte werden an den jeweiligen Hochschulen angeboten? Werden bereits ökonomische, technologische und rechtliche Aspekte gelehrt? Ein Einblick in die deutsche Hochschullandschaft. Kontaktdaten Jonas: Twitter LinkedIn Medium Website Jonas Research Gate Bitcoin kaufen bei Relai, direkt oder als Sparplan Relai Website: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitig Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du folgenden Referral Code nutzen: REL1434 Es gilt immer: DYOR ("do your own research"), d.h. informiere dich bitte selbst bevor du Bitcoin kaufst und versuche zu verstehen, was Bitcoin ist und wie man Bitcoin am besten verwahrt. Du findest dazu auch Informationen hier im Podcast.

  17. Bietet eine CBDC einen Mehrwert? Falls ja, für wen und für welche Anwendungsfälle? Bietet eine CBDC einen Mehrwert? Falls ja, für wen und für welche Anwendungsfälle? Eigentlich würde man meinen diese Fragen seien schon längst beantwortet. Zumindest in der Eurozone ist dies allerdings nicht der Fall. Eine gute Antwort auf diese Frage ist auch weit weniger trivial als man das evtl. erwarten würde. Digitale Zahlungen funktionieren doch bereits gut und effizient, v.a. innerhalb des Euroraums. Warum brauchen wir also eine weitere digitale Währung? Ich teile in dieser Episode einige Gründe, warum es Sinn ergeben könnte eine CBDC in Europa einzuführen und welchen Mehrwert diese CBDC sowohl für Zentralbanken als auch den Endnutzer bringen könnte. Twitter LinkedIn Website Bitcoin kaufen bei Relai, direkt oder als Sparplan Relai Website: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitig Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du folgenden Referral Code nutzen: REL1434 Es gilt immer: DYOR ("do your own research"), d.h. informiere dich bitte selbst bevor du Bitcoin kaufst und versuche zu verstehen, was Bitcoin ist und wie man Bitcoin am besten verwahrt. Du findest dazu auch Informationen hier im Podcast.

  18. Lohnt es sich noch in Bitcoin zu investieren? Wie und wo sollte ich Bitcoin kaufen? Lohnt es sich BTC zu kaufen und wie stelle ich das am besten an? Über diese und ähnliche Fragen spreche ich mit Julian Liniger, CEO und Co-Founder von Relai (BTC Sparplananbieter) und Holger Rohm von blockchaincenter.net (einer der grössten Krypto Info- und Vergleichsportale im deutschsprachigen Raum). Daten zu Konsum und Sparen in der Schweiz Sparquote in Deutschland Relai Website: Wenn Du anstatt 3% nur 2.5% Gebühren zahlen möchtest und gleichzeitg Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll unterstützen möchtest, dann kannst du folgenden Referral Code nutzen: REL1434 Twitter Relai: @Relai_ch Blockchaincenter.net Twitter Holger: @rohmeo_de Rainbow-Chart Kryptobörsen Vergleich Konsens&Nonsens Podcast Kontaktdaten Alex: Twitter LinkedIn Website

  19. Eine kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Debattenkultur zum Thema Bitcoin Leider werden Debatten zum Thema Bitcoin in Deutschland oft sehr ideologisch geführt. Es stehen sich meist zwei Lager gegenüber: Die Bitcoin-Maximalisten, für die Bitcoin alle Probleme dieser Welt löst, und klassische Journalisten und Ökonomen, die oft aufgrund fehlenden Wissens Unwahrheiten über Bitcoin verbreiten. Schaffen wir es die Debatte etwas unideologischer und gleichzeitig faktenbasierter zu führen? Twitter LinkedIn Website

  20. Hat die Teilbarkeit von Bitcoin einen Einfluss auf den Preis? Heute starten wir mit einem neuen Format: den 5min Friday (#5minF). Ab sofort gibt es jeden Freitag ein kurzes Intermezzo, in dem ich einen Gedanken mit euch teile, eine Frage beantworte oder eine Idee diskutiere. Thematisch sind wir sehr frei und ich freue mich auch eure Ideen und Fragen via LinkedIn, Twitter oder dem Kontaktformular auf der meiner Website. In der ersten #5minF Episode geht es um die Teilbarkeit von Bitcoin und ob diese Teilbarkeit einen Einfluss auf die Inflation und den Preis von Bitcoin hat. Ist Bitcoin wirklich knapp, wenn ich doch jeden Bitcoin theoretisch in unendlich viele kleine Teile teilen kann? Was passiert mit dem Bitcoinpreis, wenn der Bitcoin mehr oder weniger teilbar wird? Twitter LinkedIn Website