Börsen Bunch Podcast – Wirtschaft verstehen. Börse einordnen. Klartext sprechen.

Jacob Risse, Tino Joffroy, Herr Strelow
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09.10.2026
Beschreibung
Tino, Herr Strelow und Jay bringen fast 100 Jahre Börsenerfahrung mit ans Mikro. Sie haben den Neuen Markt überlebt, die Finanzkrise durchlitten und analysieren Woche für Woche, was an den Kapitalmärkten wirklich passiert. Aktuelle Einordnung, langfristiges Denken und eine Prise Zynismus – für alle, die Geldanlage ernst nehmen, aber dabei nicht den Humor verlieren wollen. Ob du gerade dein erstes Depot eröffnet hast oder seit 30 Jahren an der Börse bist: Hier wird nicht gejubelt, hier wird eingeordnet. Denn Kapitalmarkt ist kein Kasperletheater – aber man darf dabei trotzdem lachen.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Nachdem wir uns in der letzten Episode, in Form eines original FinLogBlog Artikels, mit der Frage beschäftigt haben, ob man im Jahr 2020 gewisse Parallelen zwischen dem Aktienmarkt und einem Ponzi-System finden konnte, geht es in dieser Episode in die offizielle Nachbesprechung. Denn was auf den ersten Blick direkt vom Papier gesprungen ist, ist doch die Tatsache, dass Tino schon vor 3 Jahren eine Frage aufgeworfen hat, deren Beantwortung vielen Aktionären eine Menge Geld hätte sparen können! In den Euphoriejahren, in denen neben IPOs und dem massiven Mittelzufluss in Technologie-Aktien, vor allem alternative Assets wie Crypto-Währungen und deren extremere Form "das NFT" von sich reden machten, hätte man vielleicht die eine oder andere Alarmglocke hören können. Nichtsdestotrotz fanden sich allerlei Marktteilnehmer am Ende mit satten Verlusten und der Frage "Wie verdienen diese tollen Unternehmen eigentlich ihr Geld?" wieder. Eine Frage die man auch Charles Ponzi ab einem gewissen Punkt hätte stellen können, denn Sätze wie "Das wird das nächste Amazon für diese kleine Zange mit der man bei Katzen die Zecken entfernt" erscheinen einem in der Rückschau doch eher fragwürdig. In dieser Episode geht es also darum frühe Gedanken aus einer heiß gelaufenen Hausse so zu ordnen, dass man im besten Fall im nächsten Bullmarkt früh genug alle Schäfchen ins trockene bringen kann! 1. Was lernt die Börse von heute aus der Börse von gestern? Ponzi-Parallelen bei der Asset Bewertung zwischen 2020und 2022. 2.IPOs und das Versprechen "DAS NÄCHSTE AMAZON!" Was kann man in der Rückschau für zukünftige Investments lernen? 3. Schlussworte vom Autor und Blick in die kommende Woche. ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  2. Kann es sein, dass die aktuelle Entwicklung an den Aktienmärkten Merkmale von einem Ponzi-System hat? Wenn ja, was hat Value Investing damit zu tun? Ein Essay über das „Money Printing“ der Zentralbanken und sein unternehmerisches Pendant „Stock Printing“. Mit diesen Worten leitet Tino in seinen Beitrag "Gleicht der Aktienmarkt einem Ponzi-System?" vom 06.06.2020 ein. Ein Titel der eine Frage aufwirft, die bis heute, naja... zumindest ein klein wenig beantwortbarer erscheint. Denn schaut man sich aktuell einige Aktienbewertungen an könnte man fast glauben, dass man sich im kleinen Büro des Charles Ponzi befindet... nur halt ohne die Auszahlungen. Im ersten Teil unserer immerhin zweiteiligen Summer Academy, beschäftigen wir uns also mit der Frage, wie real die realen Werte wirklich gewesen sind. Denn neben Unternehmen bzw. Aktien die diese Bezeichnung wirklich verdient haben, wurden zwischen dem Corona-Crash und dem heutigen Tag ja auch allerlei Versprechungen an die Börse gebracht, die mehr an den neuen Markt, als an das nächste Amazon erinnern. In Summe gibt es also neben einem wirklich spannenden finlog.blog Artikel auch eine angeregte Diskussion über echte Unternehmenssubstanz, Value-Aktien, Growth-Aktien und natürlich die drei wilden Jahre, die mittlerweile hinter uns liegen. Als Agenda haben wir also: 1. Intro mit der Vorstellung der "BBTV Summer Academy" 2. Verlesung des Blogbeitrag "Gleicht der Aktienmarkt einem Ponzi-System" Im zweiten Teil dieser Episode widmen wir und dann der Nachbesprechung von Tinos Blogbeitrag - welche Parallelen lassen sich heute ziehen, was kann man mit Blick in die Vergangenheit lernen und gleicht der Aktienmarkt tatsächlich einem Ponzi-Sytem? All das und mehr am kommenden Montag, klassisch ab 6:00 Uhr in der Früh! ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  3. Woran kranken Aktien denn nun, wenn sie hoher Inflation ausgesetzt gewesen sind? Eine Frage, mit der sich jeder Aktionär (der während der großen Inflation noch nicht gelebt hat) definitiv stellen sollte. Denn einfach davon auszugehen, dass eine Erhöhung der Preise (wo auch immer) spurlos am Aktienmarkt vorbeiziehen kann, wäre doch... ein wenig kurz gegriffen! Nachdem wir uns in der letzten Folge angeschaut haben in welchen Kontexte der Artikel "The Death of Equities: How Inflation Is Destroying the Stock Market." aufgetaucht ist, welche Marktlage er beschrieben hat und im Anschluss gewisse Inflationsängste mit Blick in die Zukunft verbalisiert haben, gehen wir in dieser Episode ins Detail. Welche Probleme halten auf die Anlageklasse "Aktie" zu und was haben diese Probleme mit der Inflation zu tun? Dieser Frage wollen wir heute nachgehen. Denn ob man es glaubt oder nicht, die Tatsache, dass dieser Artikel genau jetzt im Kontext mit Howard Marks auftaucht, sagt eine Menge über diesen Artikel. In Summe - und das soll hier nicht unerwähnt werden - spricht das ganze Papier natürlich für Aktien und echten Optimismus an der Börse, denn so düster wie damals ist es heute zum einen nicht und zum anderen sind Aktien (und das wissen wir 44 Jahre später ziemlich genau) glücklicherweise nicht gestorben. Ganz im Gegenteil - die Aktie hat eine Erfolgsstory hingelegt die ihres gleichen sucht. Nichtsdestotrotz sollte man heute mehr als sonst ehrlich und nüchtern mit den Warnung dieses Artikels umgehen, um sich selbst vor möglichen Gefahren die noch vor uns liegen schützen zu können. Und spätestens hier schließt sich der Kreis zu einer klassischen Folge Börsen Bunch TV - wir sprechen über Risiken und unterhalten uns darüber, wie man am besten auf das eigene Geld aufpasst. Agenda: 1. Erster Grund für fallende Kurse: "Durch den Kauf von Aktien können Anleger die Inflation schlagen . Bei niedriger Inflation waren Aktien eine sinnvolle Absicherung. Aber sie erwiesen sich als hilflos gegenüber der schrecklichen Inflation des letzten Jahrzehnts. „Die Leute betrachten Aktien nicht mehr als Inflationsschutz, und erfahrungsgemäß ist das eine vernünftige Schlussfolgerung, zu der sie gekommen sind.“" 2. Zweiter Grund für fallende Aktienkurse: "Aktienkurse spiegeln erwartete Unternehmensgewinne wider. In Zeiten hoher Inflation sinken die Gewinne jedoch, da die meisten Unternehmen die Preise nicht schnell genug erhöhen können, um mit den Kosten Schritt zu halten." 3. Dritter Grund für fallende Aktienkurse: "Selbst Gewinnsteigerungen sind weitgehend illusorisch, weil sie durch die Inflation rosiger aussehen, als sie tatsächlich sind. Und da Anlagen und Ausrüstung zu historischen Anschaffungskosten und nicht zum Wiederbeschaffungspreis abgeschrieben werden, fließt Geld, das in Kapitalinvestitionen und den Kauf von Lagerbeständen fließen sollte, stattdessen in Form von Steuern an den Staat." 4. Vierter Grund für fallende Aktienkurse: "Die Erfahrung hat Anleger gelehrt, dass die Inflation zu einem wirtschaftlichen Abschwung führen wird, der die Rentabilität der Unternehmen und die Aktienkurse beeinträchtigen wird. Dies geschah im Jahr 1974, als auf den letzten Anstieg einer zweistelligen Inflation die schlimmste Rezession seit der Depression folgte." 5. Weitere Erkenntnisse aus dem Artikel. 6. Aktien vs. Anleihen mit Herr Strelow. 7. Aktien in einer neuen Ära - wieso sich die Geldanlage grundsätzlich verändert hat durch die Inflation aus dem letzten Jahr (Fazit). 8. Blick in den Chat mit cleveren Ultras (wie immer) und offizielles Ende. ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  4. Am 13.08.1979 trug Barry Ritholitz in einer Titelstory in der BusinessWeek die Aktie zu Grabe. Ein Event an das sich 44 Jahre später kein normaler Anleger mehr erinnert. Ganz im Gegensatz zu "nicht normalen Anlegern" also "übernatürlichen Anlegern" also "Howard Marks"! Was uns dann also zu seinem neuen Memo "Taking the Temperature" bringen würde, das zumindest mal Jay inspiriert hat sich den Artikel “The Death of Equities: How Inflation Is Destroying the Stock Market.” anzuschauen. Denn wenn Howard Marks sagt, dass er sich diesen Artikel alle 10 Jahre wieder anschaut, sollte man sich diesen Artikel vielleicht nach 35 Lebensjahren auch mal anschauen... Und - wie man sich schon fast denken konnte - der Artikel lohnt sich tatsächlich! Er lohnt sich aus zwei Gesichtspunkten: 1. Er wirft einen großartigen Blick auf die Stimmung während der großen Inflation und lässt erahnen, wie wankelmütig der sogenannte Kapitelmarkt ist. Was mit Blick ins heute grundsätzlich interessant ist, denn auch wir halten ja aktuell wieder auf eine Ära zu, in der die ersten Anleger planen Zinsen den Dividenden vorzuziehen. 2. Er kommt mit einer messerscharfen Analyse, wie eine hohe Inflation einer Volkswirtschaft und somit auch dem Aktienmarkt schadet! Was doppelt interessant ist, denn die hier retrospektiv angesprochenen Probleme des Marktes dürften uns alle noch ins Haus stehen. Diese Episode wollen wir also dazu nutzen und eine Blick auf die Schäden am Aktienmarkt zu werfen, die nach einem Zeitabschnitt in dem die Inflation wütete, angerichtet werden. Denn wie soft ein Landing werden kann, wird sich wohl erst zeigen, wenn man verstanden hat was die letzten zwei Jahren für den Markt als eine Ansammlung von Konsumenten bedeutet. Vor haben wir heute also Folgendes: 1. Intro mit Hostfragen, Estland und Digitalisierung. 2. Wirtschaftswissenschaften Exkurs: Adam Smith, Österreichische Schule und John Maynard Keynes (Von der unsichtbaren Hand des Marktes über Grenznutzen bis hin zur modernen Fiskalpolitik). 3. Grüße an alte und neue Freunde. 4. Social Chain Insolvenz und DAX Shorts. 5. World Coin als spannede KI Dystopie. 6. Der schnelle Blick in den Chat. 7. Einleitung ins Thema: Der Tod der Aktien: Wie die Inflation den Aktienmarkt zerstört. 8. Inflation heute - Lohnverhandlungen bei der Bahn, Schulden in Amerika und Kekse im Dortmunder Supermarkt - Lohn-Preis-Spirale in the making. 9. Worum geht es in "The Death of Equities: How Inflation Is Destroying the Stock Market."? Am kommenden Montag geht es dann weiter mit einen tieferen Einblick in die Annahme in dem Artikel und der Frage, ob und welche Schäden die Inflation der letzten Jahren am Aktienmarkt angerichtet hat. ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  5. DIESMAL ABER WIRKLICH - Wir beantworten Fragen - P.U.N.K.T. Nachdem wir mittlerweile schon die ersten Zuschauerfragen durch mehr als 3 Folgen getragen haben, lassen wir diesmal wirklich alles stehen und liegen - ALLES! - Die FED hebt die Zinsen auf 100% - lassen wir liegen - NVIDIA steigt auf $800 pro Aktie - lassen wir liegen - Elon Musk kauft Meta und entlässt Mark Zuckerberg - lassen wir liegen - Jay stürzt und bricht sich den Arm - Herr Strelow und Tino lassen ihn liegen Wie man gut erkennen kann meinen wir es diesmal wirklich ernst - eure Fragen unsere Antworten! Drum hier auch ohne große umschweife das Programm: 1. Sichere Häfen - ""Die Anleger fliehen in die GAFANGMANG Aktien, da sie sie für einen sicheren Hafen halten" JAY. Bitte elaborieren Sie!" 2. Fundamental gute Wirtschaft - "Nach eurer Logik müsste der Markt doch ohne QE zusammenbrechen. Die FED druckt doch seit mehr als einem Jahr nicht mehr und die Welt dreht sich immer noch weiter. Ernstgemeinte Frage, müssen wir nicht langsam eingestehen, dass die Bewertungen vielleicht doch nicht künstlich in die Höhe getrieben wurden?" 3. Aktien vs. Anleihen fast so episch wie Musk vs. Zuck - "Was wäre denn jetzt am Ende besser gewesen in 1970-1980? Die Rendite war bei beiden Anlageklasse sehr stark, aber das Timing hätte in beiden Fällen auch total daneben gehen können." 4. Theologie mit den Jungs (Bibelstunde) 5. Blick in den Chat mit Transkripten, riskanten Wetten und der Wirecard Aktie. 6. Offizielle Ende mit Weisheiten von Uwe Jännert (@boersenhaendler auf Twitter) ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  6. Zitat Herr Strelow "Wenn das klappt sehe ich vielleicht tatsächlich ein Soft-Landing" Das der gute Mann mit diesem Zitat nicht weit kommen wird, könnte sich im Kontext dieser Sendung fast schon selbstverständlich erraten lassen. Wozu man sagen muss, dass die Stimmung im Bunch sich allem Anschein nach tatsächlich ein wenig aufgeklart hat, auch wenn Jay mit seinen Cassandra Rufen nach dem second spike Inflation weiterhin verhalten bzgl. der Marktsituation zeigt. Tino, der in dieser Earnings Season tatsächlich erste positive Überraschung aufgrund der grandios abgesenkten Erwartungen sieht, schaut sich momentan auch wieder Aktien (bzw. erstmal die Quartalszahlen) an. In Summe also fast ein ungewöhnliches Bild, was... ...dann auch nur bedingt weit kommt in unserem aktuellen Marktausblick, denn die Lücke zwischen Wall Street und Main Street klafft zunehmend weiter auf. Die Verbrauchenpreise explodieren, die Verbraucher selbst ächzen unter Schulden und der historisch enge Arbeitsmarkt in den USA trägt den Plänen der FED nicht unbedingt zu. Wie sich also gut erkennen lässt, decken wir mit unserem Vorgespräch im Zuge der aktuellen Themen schon eine Menge Markt Geschehen ab. ABER - auch eine Zuschauerfrage bekommen wir hin! In dieser Episode schauen wir uns den L&G Gerd Kommer Multifactor Equity UCITS ETF im Detail an und finden raus, ob, oder ob er halt kein, attraktives Investment für den Privatanleger und Gerd Kommer Jünger Jay ist. Agenda also: 1. Intro mit butterweichen Überleitungen! 2. Earnings und die Frage nach Soft-, Hard- oder No-Landing. 3. Realwirtschaft vs. Aktienmarkt - Preisen Aktien die Zukunft wirklich ein? 4. Blick in den Chat mit Jahresendinvestitionen, Essen und Grüßen. 5. Papst ETF - "Was haltet ihr von dem neuen "L&G Gerd Kommer Multifactor Equity UCITS ETF" (WELT0A/WELT0B)?" ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  7. Ein Gespenst geht um und es nennt sich "FFR 7%"! Man denkt an nicht böses und dann kommt die Financial Times mit dieser Nummer aus dem Hinterhalt: "Federal Reserve signals determination to raise interest rates after June pause" Was... um ehrlich zu sein... ein Schock ist! Vielleicht vornweg: Hallo Herr Strelow 👋 An dieser Stelle teile ich Ihnen mit, dass Sie hier sehr glimpflich davon gekommen sind! Die Analyse der Anleihenwette ist mit dieser Schlagzeile um einiges einfacher geworden. Das soll nicht heißen, dass wir den Trade nicht besprechen werden, aber ihre Hausaufgaben fallen ab hier um einiges schlanker aus! Zurück zum Schock! Also - SCHOCK! Die FED scheint es tatsächlich ernst zu meinen. Sollte es so kommen, steigen die Chancen von Jerome Powell doch nicht der nächste Aruther Bruns zu werden - gut für ihn! Steigende Zinsen stellen uns jetzt aber vor eine ziemlich spannende Frage: Wie unklug sind Aktien mit Blick in die nahe Zukunft? Ich mein... sollten die Zinsen (und das wäre wild, aber seit Neustem nicht mehr komplett abwegig) tatsächlich auf 7% angehoben werden, sprechen wir hier von einer Verzinsung die jemanden wie JAY vor eine komplett neue Situation stellt. Denn so jemand wie JAY hat Zeit seines Lebens noch nie so hohe Zinsen erlebt! Was macht man jetzt also? Sichere 7% lachen über die sehr viel riskantere Marktrendite bei breiter Streuung. UND 7% Zinsen würden definitiv dafür Sorgen, dass es Aktien alles andere als gut gehen wird... oder? Wie man hier vielleicht schon erkennen kann, wird die erste Frage in diesem Q&A von JAY höchstpersönlich eingereicht! Hier die Agenda: 1. Sind Anleihen eine sichere Wette (Leitzins und S&P Rendite in den 1970gern) 2. Anleihen oder Aktien (Leitzins und S&P Rendite in den 1980gern) 3. Wachstum und Zinsempfindlichkeiten (Leitzins und S&P Rendite in den 1990gern) 4. Was heißt all das für die Wette auf die US-Staatsanleihen? 5. Geht Deutschland gerade vor die Hunde? „Einfach nur, weil es aktuell ja wieder besonders apokalyptisch ist: Macht ihr euch aktuell Sorgen um die deutsche Wirtschaft, bzw. um Deutschland an als Volkswirtschaft und somit ja auch indirekt um das Überleben der europäischen Union?“ 6. DIE GROßE VERLOSUNG!!! 7. Der Chat mit vielen tollen Ideen und das offizielle Ende mit Gruß und Kuss ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  8. Heute sind wir mal so frei Google Bard die Episode zusammenfassen zu lassen - Jays Anmerkungen findet ihr jeweils in den Klammern hinter den Textpassagen: Börsen Bunch TV ist ein Podcast, der sich mit den aktuellen Ereignissen an den Finanzmärkten beschäftigt. In jeder Episode sprechen die Moderatoren über die wichtigsten Themen der Woche und geben ihre Einschätzungen zu den zukünftigen Entwicklungen. (Wenn das Weinexzesse im Saarland miteinschließt, ist das definitiv richtig) In der neuesten Episode geht es um das Verbot von Payment for Orderflow in Deutschland, die Zinswende in den USA und die sinkende Inflation in den USA. Payment for Orderflow Verbot in Deutschland In Deutschland wird das Verbot von Payment for Orderflow ab dem 1. Juli 2023 in Kraft treten. Payment for Orderflow ist eine Praxis, bei der Broker Geld von Handelshäusern erhalten, wenn sie ihre Aufträge auf den Handelsplattformen dieser Handelshäuser anlegen. Diese Praxis wird kritisiert, weil sie die Preise für Aktien und andere Finanzinstrumente erhöhen kann. (Das Datum ist definitiv falsch und die Erklärung von Herr Strelow um einiges besser - in diesem Sinne 1:0 für die Menschen) Das Verbot von Payment for Orderflow in Deutschland wird zu einer stärkeren Regulierung der Finanzmärkte führen. Es wird auch dazu beitragen, dass die Preise für Aktien und andere Finanzinstrumente fairer werden. (Geschrieben wie von einem echten Lobbyisten!) Zinswende in den USA Die US-Notenbank hat angekündigt, die Zinsen zu erhöhen. Dies ist eine Reaktion auf die hohe Inflation in den USA. Die Zinserhöhungen werden dazu beitragen, die Inflation zu bremsen, aber sie werden auch die Kosten für Kredite erhöhen. (Das ist ok!) Die Zinserhöhungen werden sich auf die Wirtschaft in den USA und weltweit auswirken. Es ist zu erwarten, dass die Aktienmärkte und andere Finanzmärkte volatil sein werden. (Volatil drückt es nett aus, aber hey - die Zinswende hat er gut hinbekommen!) Sinkende Inflation in den USA Die Inflation in den USA ist in den letzten Monaten gesunken. Dies ist eine positive Entwicklung, da sie die Kaufkraft der Verbraucher erhöht. Allerdings ist die Inflation immer noch hoch und es ist zu erwarten, dass sie in den nächsten Monaten weiter sinken wird. (Wir drücken die Daumen) Die sinkende Inflation wird sich positiv auf die Wirtschaft in den USA auswirken. Es ist zu erwarten, dass die Aktienmärkte und andere Finanzmärkte steigen werden. (Hätte Bard gerne - ich gehe weiterhin davon aus, dass die aktuellen Unternehmensgewinne massiv durch die aufgeblähten Inflationspreise aufgebläht sind und in Zukunft böse Einschnitte hinnehmen werden müssen. Man sieht es ja jetzt schon in den Q3 Berichten - eine Gewinnwarnung jagt die nächste. Nimm dann noch die stillen Rücklagen aus den Lockdowns dazu, die sich mittlerweile dem Ende zuneigen und dann unterhalten wir uns noch mal Google Bard!) Hören Sie sich die neueste Episode von Börsen Bunch TV an, um mehr über diese und andere aktuelle Ereignisse an den Finanzmärkten zu erfahren. (Das solltet ihr definitiv!) Hier dann noch die Agenda: 1. Intro mit einer ökonomischen Geschichte - Was wir über YouTube gelernt haben. 2. Herr Strelows Urlaub - Leben an der Weinstraße 3. Aktuelle Themen Tino & Jay (irgendwas mit Inflation) 4. nucera IPO und Activision Blizzard 5. Payment for Orderflow Verbot (eine wirklich gute Einschätzung) 6. Provisionsverbot für die Finanzbranche (Ende der Honorarberatung, Mehmet E. Göker und Karsten Maschmaier. 7. Eine Welt mit Zinsen - Fragen die sich ein 35 jähriger Anleger heute stellt. ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  9. In der letzten Folge haben wir bereits gelernt, dass das systematische Investieren verschiedene Kriterien rund um die Geldanlage in sogenannte "Faktoren" zerlegt. Hier unterscheidet man zwischen Value, Momentum, Quality, Investment, Size, Low Vola und Reversal. Ab hier kann man sich also guten Gewissens: Was macht der Kleinanleger jetzt aus dieser Information? Und hier kommen sogenannte Faktor-Strategien ins Spiel, die man (glücklicherweise) nicht komplett selbst umsetzen muss, sondern die Arbeit abgenommen bekommt von sogenannten "Faktor-ETFs". Denn sobald man verstanden hat, wann welche Art von Faktor im aktuellen Markt Geschehen interessant wird, könnte man gezielt nach ETFs suchen, die den entsprechenden Faktor bespielen! Doch auch hier sei mit dazu gesagt, dass die Auswahl des richtigen Faktor-ETFs auch eine Kunst ist - eine Kunst, die Dr.Tony uns in dieser Folge wunderbar näherbringt. Und zwar in Form der folgenden Agena: 1. Passive Index-Investoren sind strenggenommen Faktorinvestoren 2. Und was ist jetzt mit Alpha? 3. Der einfache Weg – Faktor-ETFs 4. Faktor: Momentum (wie funktioniert die Trendfolge?) 5. Grenzen der großen UCITS Faktor-ETFs 6. Momentum und echter Handel 7. Zusammenfassung: Was kann man tun? - Die verschiedenen Arten des systematischen Investierens 8. Quantitatives Investment Implementierung in Eigenregie? 9. Was haben die Jungs heute gelernt? 10. Blick in den Chat mit Susanne Levermann 11. Das offizielle Ende mit Schlussworten von Dr.Tony. ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  10. Auf die Frage, ob wir die Folge "Das nächste Apple" nennen sollen antwortete Dr. Tony: "Man rotiert die Aktien ja ca. einmal alle 1-3 Jahre durch. Ein "Apple früh finden und 20 Jahre halten" ist das auf keinen Fall. Es ist eher "Apple auf jeden Fall verpassen"." Wie sich hier also gut erkennen lässt, sprechen wir diesmal über eine echte Strategie, die weit über das klassische "Buy and Hold and Glück haben" hinausgeht! Dr. Tony, den ihr hoffentlich alle noch in bester Erinnerung habt, wird uns in dieser Episode die spannende Welt der "Regelbasierten Geldanlage" erklären. Im ersten Teil gehen wir der Frage nach, nach welchen Kriterien man die Geschehnisse am Kapitalmarkt in sogenannte "Faktoren" zusammenfassen kann und wie man im Anschluss aus diesen Faktoren eine finanzmathematisches Modell entwickeln kann. Die lernen also viel über Alpha und Beta, schauen uns das CAPM-Modell an und lernen im Anschluss, wo und ob das Fama-French-Dreifaktorenmodell tatsächlich besser abschneidet. Hier ne schnelle Agenda: 1. Intro mit Dr.Tony und der Frage nach dem systematischen Investieren. 2. Aktuelle Themen dem VIX, der Vola, die Frage nach dem DAX und dem Börsenstammtisch in Dortmund (inkl. Geil... heit auf Aktien). 3. Erster Blick in den Chat. 4. Origins of Tony und systematisches Investieren 5. Was ist Regelbasiertes Investieren, Faktor-Investieren, Quant Investing, Systematisches Investieren, Evidenzbasiertes Investieren oder auch Empirisches Investieren? 6. Modelle und Investieren 7. Faktoren beim Investieren (Checkliste nach Larry Swedroe) 8. Diskussion über Modelle und ihre Verwertbarkeit an der Börse 9. Exkurs: Faktoren? Alpha? Beta? Woher kommt der Kauderwelsch? 10. Capital Asset Pricing Model (CAPM) 11. Fama-French-Dreifaktorenmodell (1992) 12. Heute im Wesentlichen „anerkannte“ Faktorkategorien Weiter geht es dann wie immer am Montag. Im zweiten Teil schauen wir uns an, was der Privatanleger mit einem Faktor-ETF anfangen kann bzw. wieso es sich lohnen könnte sich zumindest mal mit dem Thema "Momentum" zu beschäftigen. ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  11. Nachdem wir in der letzten Woche den mühsamen Weg der Entdollarisierung gegangen sind, nehmen wir in dieser Woche den Einstieg über das Thema Hidden-QE. Hier geht es also um die Frage, ob der Dollar auch unter Druck geraten kann, wenn man das Geld durch die Hintertür namens "Reverse-Repo" zurück in den Kapitalmarkt bringen kann. Im Anschluss geht es dann endlich mit den Zuschauerfragen los, was... dann zu einer hitzigen Diskussion über die Frage nach Gründen, Arbeiten oder Gedanken über die Geldanlage führte. Neben der Entrepreneuership Diskussion schaffen wir am Ende aber immerhin noch die große Frage, nach der Frage, nach dem Crash! Was genau macht man eigentlich mit den ganzen Barmitteln, die aktuell auf dem Tagesgeldkonto liegen, sollte es jetzt nicht mehr zu einem größeren Einbruch am Aktienmarkt kommen? Geplant ist es also so: 1. Hidden QE - Wie bekommen die USA (heimlich) neue Liquidität in den Markt? 2. Ehrliche Arbeit - Zuschauerfrage Nr.1: "Aus einer praktisch kapitalistischen Sicht: Rechtfertigt das aktive Investieren im niedrigen Tausenderbereich gegenüber dem passiven nicht eher eine Form von Prokrastination und dem eigenen Vermögensaufbau im Wege stehen, wenn doch das höchste Ziel die Erzielung langfristiger Renditen jenseits von 10-15% pro Jahr sein sollte? Wäre es nicht vorteilhafter, sich auf den eigenen Job oder das Unternehmertum zu konzentrieren, es sei denn, man erzielt mit Aktieninvestitionen eine Rendite, die man auf dem Arbeits- und Unternehmensmarkt mit seinen Fähigkeiten nicht erreichen kann?" 3. C(r)ash - Zuschauerfrage Nr.2: "Was macht ihr eigentlich, wenn der Crash ausbleibt?" 4. Blick in den Chat mit dem Dollar, dem Bitcoin und halbherzigen wirtschaftlichen Modellen. 5. Offizielles Ende mit Gruß und Kuss. ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  12. Als Leitmotto dieser Episode scheint der (möglicherweise schon bald) schwache Dollar zu stehen. Nicht das wir auf dem Thema rumreiten wollten - die Ultras haben es so gewollt!! Ich mein... klar... irgendwo ist es auch die Konsequenz aus den letzten 3 Sendungen. Druckenmiller und seine Staatsausgaben/ Demographie Sorgen, Janet Yellen und ihre Dept Ceiling und Jerome Powell als Wächter der Geldwertstabilität. Also gut - die Frage nach dem Dollar war eigentlich unvermeindlich. "Aber ich zahle doch in Euro!" Berechtigterer Einwand - aber Deine US-Aktien hast Du irgendwann mal für einen starken Dollar eingekauft und würdest sie (hätte/wenn/aber) in der Zukunft für einen schwachen Dollar zurückgeben. Berechtigter (Ultras) Einwand: Wäre es dann nicht jetzt clever Euros vorzuhalten, um zukünftig Schnäppchen Aktien ins US-Dollar zu jagen? Wie ihr seht, gibt es unter dem Thema grundsätzlich erstmal ein paar spannende Unterpunkte! Agenda also: 1. Intro mit Pop-Up Weinfest, Hausarbeiten für Herr Strelow und Dortmund als Stadt. 2. Geschichten aus der Bücherei. 3. Improvisation im Leben, in der Gesellschaft und an der Börse. 4. Max Ottes Fonds, mit PiPaPo und in Shorts. 5.Blick in den Chat mit vielen Grüßen. 6. Worum geht es bei dem Thema "Frauen und Anleger zuerst" - Erste Gedanken zum Thema US-Dollar als Leitwährung der Welt. 7. De-Dollarasation 8. Wie funktioniert unser Geldsystemen (für den kleinen Mann) 9. Geldschöpfung! Wie Geld neues Geld erzeugt. 10. Die Bilanz der Welt und die Rolle des Dollars. 11. U.S. Dollar Index (USDX, auch DXY) - ist eine Kennzahl (Devisenindex), welche den Wert des US-Dollars mittels eines Währungskorbs aus sechs Währungen vergleicht. Und an kommenden Montag geht es dann klassisch fulminant weiter! Hidden QE, Aktien vs. Arbeiten und der vielleicht ausgefallene Crash! Es lohnt sich also mehr als jemals zuvor diesen Podcast zu abonnieren und noch mehr ihm eine 5-Sterne Bewertung zu geben!!

  13. Geht man zur Bank, fragt nach einer Trillion, die checken Deine Schufa und überweisen Dir das Geld? Denn die Frage ist doch die: Jetzt wo die Schuldenobergrenze in den USA endlich angehoben wurde, muss das Geld ja irgendwo herkommen... also will man sagen "Die FED druckt das einfach!", aber dann fällt einem ein, dass die Inflation immer noch ziemlich hoch ist und mehr Notenbankengeld auf weiterhin knappe Güter bestimmt keine gute Idee wäre. Und wenn man mal ganz ehrlich ist... mehr Geld ganz generell erscheint einem aktuell wie ne schlechte Idee! In diesem Episode haben wir also drei Fragen vor uns: 1. Wie bekommt man überhaupt solch eine astronomische Summe in den Markt? 2. Was passiert mit all den Anleihen, die aktuell zirkulieren, wenn wir jetzt (für den Start) 1-1.6T in den Markt versteigern? 3. Welche Auswirkungen hat das auf Zinssätze, Anleihen, Aktien und den Dollar als Leitwährung dieser Welt? Alles Fragen, die aktuell besonders spannend sind, denn im Gegensatz 2011 ist die Schaffung von Geld in 2023 tatsächlich... komplizierter. Es wird also die ganz große Hafenrundfahrt durch das Fundament der Weltwirtschaft, mit hoffentlich praktischen Wissen, dass dem einen oder anderen Anleger Anregungen zum Nachdenken geben wird. Im Anschluss knüpfen wir uns dann noch die restlichen Fragen aus der letzten und ein paar frische Fragen vor (die liefere ich heute Mittag hier nach). Agenda läuft heute also so: 1. Base-Case: Debt-Ceiling || Kommt es zu einer Liquiditätsklemme (inkl. Wirtschaftskrise) 2. Kann das Ausland eine Trillion US-Schulden kaufen? 3. Die eine Trillion Bilanz: Wie genau kommt die Trillion ins Geldsystem? 4. Liquidity-Crisis - Szenario 1: Können die Privathaushalte die Trillion aufnehmen? 5. Reverse Repurchase Agreement - Szenario 2: Können die Geldmarktfonds die Trillion aufnehmen? 6. BIIIG Banks - Szenario 3: Können US-Großbanken die Trillion aufnehmen? 7. Was haltet ihr von Covered Call ETFs? (Inkl. Chat) Am Beispiel: "Der Global X Nasdaq 100 Covered Call UCITS ETF USD Distributing bildet den Cboe Nasdaq-100 BuyWrite Index nach. Der Cboe Nasdaq-100 BuyWrite Index bietet Zugang zu einer gedeckten Kaufoption (Covered Call) auf den Nasdaq 100 Index. Eine gedeckte Kaufoption kombiniert das Halten eines Basiswerts mit dem Verkauf von Kaufoptionen auf diesen Basiswert." 8. Offizielles Ende mit Danksagungen an alle Zuschauer. ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  14. Herr Strelow feiert die Kapitalmarkttage in Frankfurt, also haben Tino und Jay eine Menge Zeit über den Aktienmarkt zu philosophieren! Ganz klassischen startet diese Episode also mit den aktuellen Themen und da in unscheinbaren Wochen häufig die wichtigsten Events stattfinden, unterhalten wir uns zum Start dieser Episode zuerst mal über die prognostizierten Renditeerwartungen von Aktien, Staatsanleihen und Unternehmensanleihen, die - seit Anfang dieser Woche gleich rentieren, was... eigentlich kein gutes Zeichen für Aktien ist. Im Anschluss werfen wir natürlich noch einen Blick nach China, da die Reise von Li Quiang (ich google den Namen jetzt nicht - ich hoffe ihr wisst wer gemeint ist) und die implizierte Frage: Ist China gerade auf einer Ivestoren Roadshow in Europa? Danach geht es dann richtig los unter dem Thema "Reich mit Anleihen", wir stellen den Trade und die Annahmen dahinter da und machen uns erste Gedanken, wie und ob es klug wäre sich gegen die Meinungen von Stanley Druckenmiller und Howard Marks zu stellen. Hier die Agenda: 1. Intro mit Herr Strelow in Frankfurt, Villen am Main und Eis-Preis-Inflation. 2. Aktien, Staatsanleihen und Unternehmensanleihen - Alle rentieren gleich. 3. Ist ganz China eine Tech-Aktie? 4. Blick in den Chat mit Grüßen und dem Eis-Orakel 5. Issuing Trillion$ - Worum geht es bei dem Anleihen-Trade? 6. FED-Pause - Was kann man in die Zins-Pause der FED hineininterpretieren || Kommt nach dem Plateau der Crash? || Die Anleihen-Wette 7. Anleihen in Rezessionen - Wohin wandert Kapital, wenn es Angst bekommt? Kommenden Montag geht es dann weiter mit der Frage, wie man eine Trillion in den Markt bekommt UND ob diese Trillion im Ernstfall Einfluss auf den Anleihen-Trade nehmen könnte. ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  15. Seit mehr als einem Jahr singen wir das Lied der Vorsicht! Wir halten Cash, beobachten Frühindikatoren und misstrauen Jerome Powell und Christine Lagarde, aber egal wie viel wir rumunken: Der Markt steigt und steigt und steigt! Jetzt könnte man natürlich sagen "Ja, aber (und hier dann präferierte Gründe einsetzen)", aber nicht zu unrecht fragen mittlerweile die ersten Ultras, was wäre wenn... das Soft-Landing tatsächlich klappt? Grund genug also uns in dieser Episode all diesen Fragen en bloc zu stellen! Neben allen Fragen die wir in die Kategorie "Was wenn der Crash am Kapitalmarkt ausbleibt" einordnen konnten, nehmen wir uns außerdem noch Fragen zur letzten Episode und dann noch eine ganz klassische ETF Frage vor. Im Angebot haben wir für diesen Mittwoch also Folgendes: 1. Klüger als der Markt Zuschauerfrage 2 (kuratiert): "Wie genau kommt ihr eigentlich zu der Annahme, dass ihr klüger seid als der Markt als Ganzes? Kurse steigen und steigen, was doch heißt, dass Millionen von Marktteilnehmern aktuell davon ausgehen, dass keine Krise mehr kommt." 2. Und dann kaufen doch... Zuschauerfrage 3: "Grüß Dich Jay, zwischen den Zeilen hört man in den letzten Folgen immer mal raus, dass ihr aktuell Aktien kauft. Deshalb wollte ich mich mal erkundigen nach welchen Kriterien ihr in diesem schwierigen Umfeld gute Aktien auswählt und wieso (Bei Dir meine ich irgendwelche Pharma-Aktien rausgehört zu haben und ihr beide habt ja Alphabet gekauft oder nicht)" 3. Jerome Yellen Zuschauerfrage 4: "Ich meine zwar ich habe es verstanden. Da ich aber in den letzten Monaten viele Anleihen gekauft habe wollte ich euch bitten ob ihr das mit den Anleihen aus der letzten Folge noch mal langsam und zum Mitschreiben erklären könnt." 4. Blick in den Chat und Offizielles Ende In der naiven Hoffnung, dass wir die alle in einer Folge schaffen. würde ich sagen gehen wir da mal ganz optimistisch ran. Das Scheitern bzw. der Erfolg wird dann aber wahrscheinlich von den CPI Zahlen am Dienstag und möglicherweise durch die FED am Mittwoch bestimmt. (Hat [natürlich] nicht geklappt) ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  16. DIE INFLATION IN DEN USA SINKT! CPI kam besser rein als erwartet und der Markt feiert die FED für ein erfolgreiches Soft-Landing. Was uns zur Frage bringt, ob die Welt jetzt tatsächlich mit dem Leitzins repariert wurde? Denn glaubt man dem Markt, an dem ja bekanntlich die Zukunft gehandelt wird, stehen uns ab hier rosige Zeiten ins Haus. AI, Big-Tech und DAX auf Höchststand - momentan liegt Optimismus in der Luft. Grund genug also, um uns die Frage zu stellen, wieso der Markt gerade so eskaliert und ob man sich noch schnell in diese Rally einkaufen sollte ODER vielleicht so langsam ein bisschen Distanz zu Aktien aufbauen sollte, die momentan mit 100x des eigenen Gewinns bepreist werden. In dieser Folge unterhalten wir uns also für den Start mal ganz locker über Nachhaltigkeitsanleihen aus NRW, Wein aus Dresden und die kleinen Sorgen des Immobilienbesitzers, um danach fulminant die Themen Inflation, stagnierende Wirtschaft in China und breite Diskrepanz zwischen Wall Street und Main Street zu betrachten. Agenda also: 1. Intro mit blauen Hemden, Urlaub in Dresden und Elite Bunch TV 2. Aktuelles mit Tino: Bücher, Camus und Gin als Medizin. 3. Aktuelles mit Herr Strelow: Der Rasen, Aktien von damals und der Nachhaltigkeits-Anleihe des Landes NRW. 4. Aktuelles mit JAY: Die Wirtschaft in China, CPI in den USA und der eigentlichen Lage in den USA. 5. Blick in den Chat - Nummer 1 6. Worum geht es in der "Und was, wenn´s doch nicht crasht?" Episode? 7. Upside-Down Markets Zuschauerfrage 1: "Ich habe gelesen, dass die Technologie-Aktien jetzt steigen, weil der Markt davon ausgeht, dass die USA in eine Rezession stürzen, dann die Zinsen gesenkt werden und das wiederum gut ist für den Technologie-Sektor. Das stammt aus keiner seriösen Quelle (Twitter), aber würde das nicht die aktuelle Rally erklären?" ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  17. Glaubt man Stanley Druckenmiller halten wir auf turbulente Zeiten zu! Nachdem wir uns in der letzten Episode mit den von Druckenmiller prognostizierten Sorgen rund um Ausgaben für den Sozialstaat und den Sorgen² mit Blick auf die Demografie beschäftigt haben, nutzen wir den Rückenwind und schauen uns die kurz- bis mittelfristigen Prognosen dieses Starinvestors an... was dann aus Anlegersicht die Sorgen³ wären. Denn selbst für dieses Jahr, in dem doch die Big-Tech Konzerne so fleißig hinter dem Gesamtmarkt aufräumen, sieht Druckenmiller wenig gutes auf uns zukommen. Im Zuge der 2023er Sohn Investment Conference tauschten sich Druckenmiller und Kiril Sokoloff zum aktuellen Marktgeschehen aus und... so wirklich gut kommt der Markt dabei nicht weg. Was uns dann auch schon zu dem Zitat bringt, das diese Komplette Folge tragen muss: "The biggest and broadest bubble in history". Denn zum einen sieht der Mann nicht wirklich ein Soft-Landing und zum anderen gibt er der FED sehr wohl die Schuld an der (erwarteten) Rezession. In dieser Episode schauen wir uns also für den Start die Gründe an, die Druckenmiller als Auslöser der harten Zeiten für den breiten Aktienmarkt (und viele andere Märkte) benennt. Im Anschluss (und hier wird es spannend) unterhalten wir uns über die Anregungen die uns the Druck für eine Kapitalallokation in einem Hard-Landing Szenario gibt und schauen uns an, inwiefern seine "Anlagetipps" für uns als Privatinvestoren hilfreich sein können. Als Bonusrunden besprechen wir dann ab hier auch noch die Themen Depression, Anlageklasse für die Zeit des Aufschwungs und die Gefahren für den Dollar (die dann die Sorgen²³ für alle Leute werden würden, die sich aktuell mit US-Staatsanleihen eingedeckt haben). Es wird also eine spannende Runde mit ziemlich praktischem Bezug für alle Leute die nicht ganz so optimistisch sind, dass die NVIDIA Aktie den S&P500 durch das komplette Jahr 2023 bringen wird. Die Agenda: 1. Soft oder Hard Landing. Was spricht für und was spricht gegen den Erfolg der FED? 2. Wie stellt sich Stanley Druckenmiller ein "Hard-Landing" vor? 3. Buy & Hold - Welche Gefahren sieht Druckenmiller bei den Gewinnmargen der US-Aktien? 4. Trade-Idee Nr.1: Kupfer! 5. Trade-Idee Nr.2: Immobilien 6. Trade-Idee Nr.3: Growth, Bio-Tech & AI 7. Wieso US-Staatsanleihen mehr Downside als Upside haben. 8. Druckenmillers Play-Book für die aktuelle Marktphase. 9. Die größte Investment-Chance Deines Leben! (Fazit) 10. Zweiter Blick in den Chat mit Grüßen, Erholungen und tollen Zitaten. 11. Irren sich die Experten und die Privatanleger haben Recht? Das Denken in Dekarden. 12. Zurück in den Chat und offizielles Ende ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  18. KEINE SORGE!! Wir sprechen über die Brille!!!!! Denn in dieser Woche führt ja so ziemlich kein Weg an der WWDC Keynote von Apple vorbei. Ob die Herzensangelegenheit von Mark Zuckerberg aber besser wird, weil sie von Tim Cook vorgestellt wird steht dann wahrscheinlich in einem anderen Buch oder halt auf einem anderen Fernseher – sollte es die in einem Jahr überhaupt noch geben. Also gut – Apple, die Brille und somit auch die Aktie haben wir drin. Was uns dann zu Binance, Coinbase und der drohenden Regulierung bringen würde und somit auch zum Tag X, an dem Herr Strelow endlich seinen Willen bekommt, dass den Crypto „Börsen“ der Titel Börse aberkannt wird, da sind halt… naja… ach komm – was sie sind, soll uns die SEC am Ende verraten. Wir unterhalten und auf jeden Fall über die Gefahren einer Regulierung und Jay Coinbase Investment, das sich nicht erst seit dieser Woche im freien Fall befindet. Und dann haben wir natürlich auch noch das letzte High-Light. Namentlich die Uniper Aktie und die Frage wie ein maroder Stromversorgen 70 MRD Euro wert sein kann. Im Anschluss geht es dann schon mal langsam rüber in das Hauptthema, bei dem wir der Frage nachgehen, ob wir uns aktuell in der größten Blase, die der Kapitalmarkt jemals gesehen hat befinden. Ganz klassisch 10 Jahre QE, Verdoppelung des FED Balance Sheet, Immobilienpreise, Anleihen Preise, SVB Untergang – Blase halt. Die Agenda steht wie folge: 1. Turbulenter Start in die Folge und solider Support durch die Ultras. 2. Coinbase, Binance und die drohende Regulierung. 3. Apples WWDC Keynote und die Frage nach der Apple Vision Pro. 4. Ein kurzer Blick in den Chat. 5. Worum ging es in der letzte Folge... HERR STRELOW??? 6. Die größte und breiteste Blase die es am Kapitalmarkt jemals gegeben hat! Und in der Folge am kommenden Montag wird es dann praktikabel! Dort schauen wir uns an, wie man sich als Anleger in einem Hard-Landing Szenario verhalten sollte UND sprechen über die Opportunitys of a Decade die Druckenmiller sieht. ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  19. Beim Blick in die alten Folgen ist uns noch ein echtes Schmuckstück aufgefallen!! in dieser kleinen Fortsetzung des legendären Bücher Spezials unterhalten sich Tino und Jay über zwei Börsen-Buch-Klassiker. Und weil es ab hier quasi nichts mehr hinzuzufügen gibt, hier direkt eine verheißungsvolle Agenda: 1: Literatur-Tipp Nr.1: Irrationaler Überschwang von Robert J. Shiller "Er hat die Technologieblase vorhergesagt und vor der Immobilienblase warnte er ebenfalls frühzeitig. Nun analysiert Wirtschafts-Nobelpreisträger Robert Shiller die aktuelle Situation an den Finanzmärkten – und warnt erneut. Mit seiner Theorie des "Irrationalen Überschwangs" zeigt Nobelpreisträger Robert Shiller, dass Euphorie seitens der Akteure die Märkte auf unhaltbare und gefährliche Niveaus treiben kann. So geschehen in den Jahren 2000 bei der Hightechblase und 2007/2008 bei der Subprimeblase, die Shiller präzise vorhergesagt hat. Dies ist die dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage seines Klassikers. Shiller bezieht hier erstmals auch den Anleihenmarkt ein und gibt Empfehlungen, was die Individuen und die Politik im Lichte der aktuellen Situation an den Finanzmärkten tun sollten." 2. Literatur-Tipp Nr.2: Wall Street Poker von Michael Lewis "Mit Beginn des Börsenbooms in den 80er Jahren begann der große Traum der Elite-Absolventen renommierter Universitäten: sich im Händlerraum einer großen Investmentgesellschaft der Wall Street vom "Geek" - einem der unterbezahlten, ausgebeuteten Laufburschen - zum bewunderten Star-Händler hochzuarbeiten. Michael Lewis hat die hektische Atmosphäre eines modernen Goldrausches miterlebt. Niemals zuvor haben so viele so unerfahrene 24-Jährige in so kurzer Zeit so viel Geld verdient, wie Lewis und seine Kollegen in den 80er Jahren in New York und London. Niemals zuvor gab es zu dem Marktgesetz, dass jemand nicht mehr herausbekommen wird, als er hineingibt, derart phantastische Ausnahmen. Michael Lewis, ehemaliger Wall-Street-Insider, gewährt in einer authentischen Story tiefe Einblicke hinter die Kulissen des Börsengeschehens. Ein bis zur letzten Seite packendes Buch, das nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat." ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!

  20. In der großen #BörsenBunchTV Finanzstravaganza (light) stellen sich Tino und Jay, dem aktuellen Marktgeschehen, aufregenden Börsennovellen und selbstverständlich euren Fragen! Thomas Strelow (Börse Düsseldorf) ist in dieser Folge aufgrund seines jährlichen (und durch den Arbeitsschutz zugesicherten) Erholungsurlaub von der Geschäftsführung für diese Episode freigestellt worden. In dieser Folge warten aber dennoch allerlei spannende Highlights für euch! Thematisch hängen wir das Dingen direkt mal ganz hoch auf: "Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften geht 2021 an David Card für seine empirischen Beiträge zur Arbeitsökonomik sowie an Joshua Angrist und Guido Imbens für ihre methodischen Beiträge zur Analyse kausaler Zusammenhänge. Die Analyse kausaler Zusammenhänge in der empirischen Ökonomik wurde durch die von den Preisträgern maßgeblich vorangetriebene Methodik der natürlichen Experimente revolutioniert. Anhand der Wirkung von Mindestlöhnen, Mitbestimmung und der Arbeitslosenversicherung lässt sich illustrieren, wie durch natürliche Experimente neue wissenschaftliche Einsichten erlangt werden, die eine empirische Grundlage für eine evidenzbasierte Politikberatung bilden können." Das klingt jetzt vielleicht erstmal kurios, aber wenn man es ganz genau betrachtet, lässt sich hier ein ziemlich guter Zusammenhang zwischen Wirtschaftsnobelpreis und Börse herstellen. UND ganz genau darum wird es in dieser Episode gehen! Im Anschluss an den theoretischen Blog, gibt es danach auch noch ein ganz praktischen Input, denn dort werden wir uns noch ein zeitlosen Zuschauerfrage stellen, die mehr als ein Jahr später relevanter als jemals zuvor klingt! Agenda wäre also diese: 1. Intro mit Inflation, Geldwäsche und praktischen Geldtipps! 2. Natürliche Experimente aka. Wirtschaftsnobelpreis 2021 : Wenn natürliche Experimente Glaubenssätze erschüttern: Ökonomie-Nobelpreis für drei Wirtschaftswissenschaftler David Card, Joshua Angrist und Guido Imbens heißen die Preisträger. Sie haben die Auswertung von unbeabsichtigten Politikexperimenten revolutioniert und Sichergeglaubtes umgeworfen. 3. Joshua D. Angrist - Wieso natürliche Experimente die empirische Forschung für immer verändern werden. Hier schauen wir uns an, wie bewiesen wurde, dass jedes extra Jahr genossene Bildung eine direkte Auswirkung auf das zukünftige Einkommen hat. Gemessen in "Zeit" und nicht in "Art" der Bildung. 4. Guido W. Imbens - Wie wurde wissenschaftlich belegt, dass natürliche Experimente valide sind. Ab wann kann man von einem kausalen Zusammenhang sprechen und wie geht man mit zufällig entstandenen Testgruppen um? Wie funktioniert die Mathematik hinter dem Nobelpreis. 5. David Card - Bahnbrechende Erkenntnisse dank natürlichen Experimenten Hier findet das Konzept der nobelpreisgewinnenden Feldstudien Anwendung in unserem Alltag! Wie wirkt sich ein Mindestlohn auf den Arbeitsmarkt aus? Drückt die Migration das Lohnniveau?? Lohnt es sich für einen Staat in die Bildung seiner Bürger zu investieren??? All diese Fragen beantwortet Card in seinen Studien. 6. Zuschauerfrage Nr.1: Ex-China EM ETFs Wenn China auf dem kommunistischen Kurs bleibt, sieht es da doch düster aus für die Aktien. Und wenn die wirklich 30% des EM sind, sollte ich meinen EM dann nicht jetzt verkaufen und mir lieber n EM-Index ohne China ins Depot legen? Kommen doch nur noch Horrormeldungen von da… ES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!