Bundestalk - Der Politik-Podcast der taz

taz
243
15.10.2026
Beschreibung
Einmal in der Woche blicken taz-Redakteur*innen auf die politische Lage im In- und Ausland
Häufig erwähnt
  • Deutschland
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Episoden
  1. Die Familienministerin tritt zurück, die Impfpflicht scheitert, und der Kanzler zögert mit der Zeitenwende Die Ampelkoalition macht derzeit einen zerzausten Eindruck. Die Familienministerin versuchte Anfang der Woche mit einem verstörende Auftritt ihren Urlaub zur Zeit der Flutkatastrophe im Ahrtal zu erklären. Das hat nicht überzeugt, einen Tag später trat sie zurück. Schlecht für die Grünen - auf sie wirft das nun ein besonders schlechtes Licht. Mit ihrem Schachzug, wegen ihrer inneren Zerstrittenheit die Impfpflicht zu einer Gewissensfrage zu erklären, hat sich die gesamte Ampel selbst schachmatt gesetzt. Obwohl absehbar war, dass dieses Manöver an der Union scheitert, hat Olaf Scholz, der ja vehement für die Impfpflicht eingetreten ist, seinen Kurs nicht verändert. "Wer Führung bestellt, bekommt Führung", hat der sozialdemokratische Kanzler mal verkündet. Was ist davon geblieben? Bei seinem Vorhaben, ein „Sondervermögen“ von 100 Milliarden Euro zur Aufrüstung der Bundeswehr ins Grundgesetz zu schreiben, könnte er nun erneut von der Union vorgeführt werden. Und dann wird auch noch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von der Ukraine ausgeladen. Darüber, was da gerade alles schiefläuft, sprechen die taz-Redakteur:innen Pascal Beucker, Sabine am Orde Sabine am Orde, Stefan Reinecke und Tobias Schulze in einer neuen Folge des „Bundestalk“. 📖 Zum Weiterlesen: Rücktritt von Familienministerin Anne Spiegel: "Verheerendes Krisenmangement": „Ich bin nicht Minister für Grüne“ Kommentar von Pascal Beucker (taz 12.4.22) Nachfolgerin für Anne Spiegel: "Kein Ostern ohne Ministerin" (https://taz.de/Nachfolgerin-fuer-Anne-Spiegel/!5845257/) von Tobias Schulze (taz vom 12.4.) 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  2. Zwischen Putins Exportstoppdrohung und der Forderungen nach einem deutschen Energieembargo: Welche Bedeutung hat das russische Gas? Der russische Präsident Wladimir Putin droht mit einem Gas-Exportsstopp, sollte dieses künftig nicht mit Rubeln bezahlt werden, was die G7-Staaten umgehend abgelehnten. Der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck spricht von Vertragsbruch und hat die Gasfrühwarnstufe ausgerufen. Gleichzeitig wird in Deutschland die Forderung immer lauter, wegen des Krieges in der Ukraine ein Energieembargo gegen Russland zu verhängen. Eine neue Studie des Deutschen Insitutus für Wirtschaftsforschung (DIW) kommt zu dem Ergebnis, dass die Folgen zwar schlimm, aber überschaubar wären - und mit denen der Pandemie vergleichbar. Wer hat bei dem Streit ums russische Gas mehr zu verlieren- Russland oder die westlichen Staaten? Droht Deutschland ein Horrorszenario aus Rezession, Inflation und Massenarbeitslosigkeit, sollte Putin den Gashahn zudrehen? Welche Maßnahmen wären dann zur Stabilisierung nötig - und wer würde sie zahlen? Schafft die Ampel das? Müssen wir uns nicht ohnehin alle auf Wohlstandsverluste einstellen? Und darf man diese Frage überhaupt rein wirtschaftlich diskutieren, wenn man gleichzeitig von "Nie wieder" spricht? Über diese und andere Fragen sprechen in einer neuen Folge des taz-Podcasts „Bundestalk“ Wirtschaftskorrespondentin Ulrike Herrmann, Malte Kreutzfeldt, Fachredakteur für Energiethemen, sowie Stefan Reinecke und Sabine am Orde aus dem taz-Parlamentsbüro. 📖 Zum Weiterlesen: Interview mit Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne): „Ich bin nicht Minister für Grüne“ von Malte Kreutzfeldt und Bernhard Pötter (taz 25.3.22) Putin will Gas in Rubel bezahlt kriegen: Der Gas-Trick, Kommentar von Ulrike Herrmann (taz 24.3.22) Debatte um Energieboykotte: Putin schaden sie nicht, Kommentar von Ulrike Herrmann (taz 19.3.22) Interview mit CDU-Außenpolitiker Nordert Röttgen: "Die Uhr tickt", Interview von Sabine am Orde (taz 17.3.22) Steigende Benzinkosten: Gewinne deckeln, nicht Preise, Kommentar von Malte Kreutzfeldt (taz 16.3.22) Folgen des Krieges: Russland wird verlieren, Kommentar von Ulrike Herrmann (taz 3.3.22) DIW Berlin: Stopp russischer Energieeinfuhren würde deutsche Wirtschaft spürbar treffen, Fiskalpolitik wäre in der Verantwortung Interview mit dem DIW-Ökonomen Alexander Kriwoluzky: „Die Auswirkungen auf Deutschland sind überschaubar“, Interview im Deutschlandfunk, 29. 3.22 Ein Aufruf zu Handeln: Stoppen wir die Finan­zie­rung des Krieges – Soforti­ger Import­stopp für rus­si­sches Öl und Gas! 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  3. Tausende Menschen aus der Ukraine kommen täglich in Deutschland an. Was wird aus ihnen? Und könnte ein europäisches Energieembargo den Krieg stoppen? Der Krieg in der Ukraine dauert nun schon mehr als drei Wochen. Täglich kommen rund zehntausend ukrainische Geflüchtete allein am Berliner Hauptbahnhof an. Die Hilfsbereitschaft in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern ist enorm. Die Bilder der Freiwilligen erinnern an den Sommer 2015, als am Münchner Hauptbahnhof Hunderte Menschen die geflüchteten Sy­re­r*in­nen begrüßten. Und doch ist bei der aktuellen Flüchtlingsbewegung vieles anders als 2015. Es sind vor vor allem Frauen und Kinder die vor dem Krieg fliehen, sie sind Eu­ro­päe­r*in­nen und sind Opfer eines Mannes, den mittlerweile auch hierzulande viele als Aggressor sehen: Wladimir Putin. Was bedeutet das für die Geflüchteten und ihr Ankommen in Deutschland? Was bedeutet es für Europa und die Politik der nächsten Monate? Ein ganz wesentlicher Schritt um den Krieg zu beenden, wäre ein europäisches Energieembargo gegen Russland, meinen Ex­per­tin­nen und Politikerinnen. Dahinter steht die Hoffnung auf einen russischen Staatsbankrott: Wenn Europa Russland kein Gas, Öl und Kohle mehr abkaufen würde, könne Putin seinen Krieg wohl nicht mehr lange finanzieren. Ist das realistisch? Und falls ja: Wieso sträuben sich ausgerechnet Annalena Baerbock und Robert Habeck, die beiden führenden Grünen in der Ampel-Koalition, gegen ein Energieembargo? Um all diese Fragen geht es in der neuen Folge des taz-Parlamentspodcast „Bundestalk“. Taz-Parlamentsredakteur Pascal Beucker spricht mit dem Reporter und Migrationsexperten Christian Jakob, mit Dinah Riese, Fachredakteurin für Integration, mit SPD-Berichterstatter Stefan Reinecke und Malte Kreutzfeldt, Fachredakteur für Energiethemen im Parlamentsbüro. 📖 Zum Weiterlesen: Ukrainische Geflüchtete in Deutschland: Der Schlüssel zur Flüchtlingshilfe von Dinah Riese und Konrad Litschko (taz, 15.3.22) Kanzler will Bundeswehr aufrüsten: Der getriebene Treiber Kommentar von Stefan Reinecke (taz, 1.3.22) Unterwegs mit einem Hilfstransport: Grenzen und ihre Überschreitung Reportage von Johanna Treblin (taz, 11.3.22) Wer profitiert von den hohen Spritpreisen? Kriegsgewinnler Raffinerien Recherche von Malte Kreutzfeld (taz, 15.3.22) 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  4. Die Ampel plant eine fundamentale Wende in der deutschen Verteidigungspolitik. Muss das sein? Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Ukraine mit einem Angriffskrieg überzogen, der von Tag zu Tag brutaler wird. Dem Westen hat er recht unverhohlen mit einem Atomschlag gedroht. Als Reaktion hat Bundeskanzler Olaf Scholz nicht nur Waffenlieferungen an die Ukraine und massiven Sanktionen gegen Russland zugestimmt, sondern auch eine massive Aufrüstung der Bundeswehr angekündigt - mit Hilfe eines so genannten Sondervermögen von 100 Milliarden Euro, das im Grundgesetz verankert werden soll. Ist das eine nötige Rückkehr zur Abschreckung? Wird nun noch mehr Geld in der Bundeswehr versenkt und deshalb für andere wichtige Bereiche wie die Klima- und Sozialpolitik weniger Geld da sein? Ist richtig, wie der Westen die Ukraine bislang unterstützt? Und wie wird es dort weiter gehen? Über diese und andere Fragen sprechen in einer neuen Folge des taz-Podcasts „Bundestalk“ Tobias Schulze, Parlamentskorrespondent für die Grünen sowie Außen-und Verteidigungspolitik, Chefredakteurin Ulrike Winkelmann, SPD-Berichterstatter Stefan Reinecke und Sabine am Orde aus dem taz-Parlamentsbüro. 📖 Zum Weiterlesen: Krieg in der Ukraine: Überleben im U-Bahn-Schacht von Igor Solomadin (taz, 2.3.22) Kanzler will Bundeswehr aufrüsten: Der getriebene Treiber Kommentar von Stefan Reinecke (taz, 1.3.22) Aufrüstung der Bundeswehr: Das große Sprechen Kolumne von Charlotte Wiedemann (taz, 2.3.22) Krieg in der Ukraine: Worte reichen einfach nicht Kommentar von Ulrike Winkelmann (taz, 25.2.22) 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  5. Nach den Besuchen von Bundeskanzler Olaf Scholz in Kiew und Moskau ist das gute Zeichen: Ein Einmarsch ist bislang ausgeblieben, es wird weiter gesprochen. Entspannung aber ist nicht in Sicht Russland hat an der Grenze zur Ukraine mehr als 100.000 Soldaten stationiert und fordert eine Garantie, dass die Ukraine nicht Mitglied der Nato wird. Die USA warnt davor, dass jederzeit ein russischer Einmarsch möglich ist. In der Ukraine ist man sehr besorgt. In dieser Situation ist Olaf Scholz, der SPD-Bundeskanzler, Anfang der Woche zuerst nach Kiew und dann nach Moskau gereist. Russland kündigte gleichzeitig einen Teilabzug der Truppen an, der bislang aber nicht verifiziert werden konnte. Immerhin: Es wird gesprochen. Was hat Scholz erreicht? Wie geht es weiter? Kann das Minsker Abkommen wiederbelebt werden? Wie geschlossen ist der Westen? Und wie kann langfristig eine Lösung für die Ukraine gefunden werden? In einer neuen Folge des taz-Podcasts „Bundestalk“ sprechen Auslandschefin und Osteuropa-Expertin Barbara Oertel und Anna Lehmann, die mit der Kanzlerdelegation nach Kiew gereist ist, der für Außenpolitik zuständige Tobias Schulze und Sabine am Orde aus dem Parlamentsbüro über den Konflikt. 📖 Zum Weiterlesen: https://taz.de/Gespraech-zwischen-Putin-und-Scholz/!5831346&s=lehmann+Ukraine/ https://taz.de/Olaf-Scholz-zu-Besuch-in-Moskau/!5831418&s=inna+Ukraine/ https://taz.de/Ukraine-Reise-des-Kanzlers/!5831877&s=lehmann+Ukraine/ https://taz.de/Treffen-des-Weimarer-Dreiecks/!5830765&s=lehmann+Ukraine/ https://taz.de/Konflikt-um-die-Ukraine/!5831052&s=oertel+Ukraine/ https://taz.de/Kommunikation-im-Ukrainekonflikt/!5830632&s=oertel+Ukraine/ https://taz.de/Scholz-Besuch-bei-Biden/!5833475&s=schulze+Ukraine/ https://taz.de/Waffenlieferung-an-die-Ukraine/!5834701&s=schulze+Ukraine/ 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  6. Die Grünen haben ein neues Spitzenduo und die Ampel legt einen Zick-Zack-Kurs bei der KfW-Förderung hin Annalena Baerbock und Robert Habeck haben die Grünen in die Bundesregierung geführt. Nun hat die Partei sich ein neues Duo an die Spitze gewählt. Welche Rolle werden der Realo Omid Nouripour und die Parteilinke Ricarda Lang spielen können? Welche Rolle spielt überhaupt noch die Partei gegenüber den grünen Regierungsmitgliedern? Das scheint ziemlich ungeklärt. Aktuelles Beispiel: Der Grünen-Parteitag hat Wirtschaftsminister Habeck und Umweltministerin Steffi Lemke aufgefordert, sich im Streit um die sogenannte Taxonomie auch gegen Erdgas auszusprechen. Doch die beiden haben es unmittelbar nach dem Beschluss in ihrem Schreiben an die EU-Kommission trotzdem bei der Kritik an der Atomkraft belassen, also den Parteitagsbeschluss einfach ignoriert. Und dann ist da auch noch Habecks nicht ganz so gelungenes Agieren in Sachen KfW-Förderung für energieeffiziente Häuser. Nicht einmal 100 Tage im Amt kämpfen allerdings nicht nur die grünen Minister:innen mit den Tücken des Regierungsalltags, insgesamt ruckelt es kräftig in der Ampelkoalition. In einer neuen Folge des taz-Podcast „Bundestalk“ sprechen Tobias Schulze, der bisherige taz-Inlandsressortleiter und neue Parlamentskorrespondent für die Grünen, und seine Kol­leg:in­nen aus dem taz-Parlamentsbüro Jasmin Kalarickal, Stefan Reinecke und Pascal Beucker über die Grünen und die ersten Stolpereien der Ampel-Regierung. Der taz-Bundestalk mit Stefan Reinecke, Tobias Schulze, Pascal Beucker und Jasmin Kalarickal 📖 Zum Weiterlesen: Parteitag der Grünen: Ganz oben wirds prekär von Tobias Schulze (taz, 30. 1. 2022) Bundesparteitag der Grünen: Besondere Umstände von Tobias Schulze (taz, 29.1.2022) Bundesparteitag der Grünen: Yeah, Kompromisse! von Tobias Schulze (taz, 281.2022) Grünen-Duo über seine Kandidatur: „Vielfältiger als unser Ruf“ Interview von Tobias Schulze und Malte Kreutzfeldt (taz, 23. 1. 2022) KfW-Geld für energieeffiziente Häuser: Bauförderung geht weiter von Hannes Koch (taz, 1. 2. 2022) Zuschüsse für steigende Heizkosten: Bitte nicht trödeln! von Tobias Schulze (taz, 2.2.2021) Geplante Erhöhung des Mindestlohns: 12 Euro gegen Armut von Jasmin Kalarickal (taz, 23.1.22) 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  7. Russland droht der Ukraine mit einer Invasion. Was tut die Ampel-Regierung? Putin lässt an der Grenze zur Ukraine mehr als 100.000 Soldaten aufmarschieren – und der Westen wirkt ratlos. Verfolgt Putin eine konsequente neoimperiale Strategie? Oder ist das Ganze nur eine Drohkulisse, um die eignen Macht zu demonstrieren? Die grüne Außenministerin Annalena Baerbock hat bei Besuchen in Kiew und Moskau jedenfalls die deutsche Position klar gemacht. Berlin liefert keine Waffen an die Ukraine – aber wenn Moskau den Konflikt weiter anheizt, werden Sanktionen folgen. Im Gespräch ist neben dem Ausschluss Russlands aus dem internationalen Zahlungssystem Swift die Gaspipeline Nordstream2. Auch Kanzler Scholz und der SPD wird klar, dass Nordstream 2 nicht in Betrieb gehen wird, wenn die russische Armee Teil der Ukraine okkupiert. Der taz -Bundestalk mit Barbara Oertel, Sabine am Orde, Stefan Reinecke und Tobias Schulze 📖 Zum Weiterlesen: Treffen Baerbock und Lawrow: Im Osten nichts Neues von Tobias Schulze (taz, 18.1.22) Außenministerin Baerbock in Kiew: Nette Worte statt neuer Waffen von Tobias Schulze (taz, 17.1.22) Verhandlungen mit Russland: Angst vor dem Bazillus der Revolution Kommentar von Barbara Oertel (taz, 15.1.22) SPD-Fraktionschef über russische Ängste: „Die Nato bietet keine Garantie“ Interview von Stefan Reinecke und Tobias Schulze (taz, 12.1.22) 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  8. Im Februar wird die Bundesversammlung Frank-Walter Steinmeier wieder zum Bundespräsidenten wählen. Der ist besser als sein Ruf. Aber zugunsten einer Frau zu verzichten, wäre der wahre Glanz gewesen Frank-Walter Steinmeier bleibt Bundespräsident. Das ist realpolitisch gesehen keine Überraschung. Steinmeier hatte schon angekündigt nochmals anzutreten, als alle noch fest mit einem schwarz-grünen Wahlsieg und einer schwarz-grünen Bundespräsidentin gerechnet hatten. Schnee von gestern. Aber ist es in Ordnung, dass bis 2027 wieder keine Frau die erste Repräsentantin im Staate sein wird? Und was ist von Steinmeiers Amtsführung zu halten? Hat er seinen Job nur ordnungsgemäß erledigt oder mit dem richtigen Thema bestritten? Die Linkspartei wird, anders als die Union, einen eigenen Kandidaten gegen Steinmeier ins Rennen schicken. Retten wird sie das aber kaum. Die Linkspartei macht seit der Wahlniederlage im September einen mehr als zerzausten Eindruck. Sie ist in unerfreuliche interne Kämpfe verstrickt und unfähig sich personell neu aufzustellen. Ihr fehlen intellektuelle Ausstrahlung und ein strategisches Zentrum, das in Schlüsselfragen wie Migrations- und Klimapolitik die Ziele vorgibt. Doch ihr Problem ist noch größer: Wer braucht die Linkspartei noch? Bundestalk mit Pascal Beucker, Anna Lehmann und Stefan Reinecke 📖 Zum Weiterlesen: CDU/CSU-Unterstützung für Steinmeier: Besser als plumper Pseudofeminismus Kommentar von Pascal Beucker (taz, 5.1.2022) Wahl des Bundespräsidenten: Soll Steinmeier Präsident bleiben? Kommentar von Stefan Reinecke (taz, 4.1.2022) Linken-Chefin über Zukunft der Partei: „Entfremdung? Das trifft es“ im Interview mit Anna Lehmann (taz, 2.1.2022) 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  9. SPD hoch, Union runter - und wieder zurück? Das Tempo der politischen Zyklen ist rasant. Doch die Ampel scheint einen langfristigen Plan zu haben. Gelingt er? Was 2021 politisch passiert ist, hatte kaum jemand geahnt. Die Union zerlegt sich, die SPD gewinnt die Wahl, die FDP und Lindner verabschieden sich unter dem Zwang der Verhältnisse von ihrer irren Sparpolitikdoktrin. Und die Ampel regiert recht reibungslos. Dabei waren Scholz & Friends schon bevor sie ins Amt kamen eine Krisenregierung. Corona und die Klimapolitik zwingen zum Handeln. Ist unser austariertes politisches System mobil genug, um schnell und effektiv auf heftige Krisen zu reagieren? Und wird die Ampel die sozialen Unwuchten des klimaneutralen Umbaus der Gesellschaft ausreichend abmildern? Wir schauen zurück – und nach vorne. Das Umschlagstempo der politischen Konjunkturen war 2021 enorm schnell und kann es bleiben. Sogar die Union kann als politischer Spieler wieder auferstehen, wenn die Ampel Fehler macht. So richtig finster sieht es bei der Linkspartei aus, die eine schwierige Aufgabe vor sich hat: Beweisen, dass man sie noch braucht. Die Ampel, aus der Not des Wahlergebnisses geboren, kann werden, was auch kaum jemand glaubte: ein stabiles Bündnis, das dynamischen Wandel und beruhigende Kontinuität verknüpft. Der taz Bundestalk mit Sabine am Orde, Stefan Reinecke und dem Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder 📖 Zum Weiterlesen: Wahl des CDU-Vorsitzenden: Eins, zwei, drei von Sabine am Orde (taz, 17.12.2021) Die AfD im Bundestag: Erfreulicher Bedeutungsverlust Kommentar von Sabine am Orde (taz, 16.12.2021) Normalitätsbegriff von Olaf Scholz: Des Kanzlers einfache Leute Kommentar von Stefan Reinecke (taz, 12.12.2021) Künftiger Kanzler Olaf Scholz: Der Unauffällige von Stefan Reinecke (taz, 4.12.2021) Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder über SPD: „Da ist etwas revitalisierbar“ Interview von Stefan Reinecke (taz, 17.9.2021) Bidens Reformagenda vor dem Aus: Gescheitert an der eigenen Partei von Ralf Borchard (tagesschau.de, 20.12.2021) 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  10. Olaf Scholz ist Kanzler. Der Machtwechsel verlief zivil und freundlich. Doch wie viel Aufbruch steckt in der neuen Regierung, die sich selbst als Fortschrittskoalition anpreist? Und ist eine allgemeine Impfpflicht echt eine gute Idee? Es gibt Neues in Berlin. Die erste Regierung aus drei Parteien seit 1957 ist im Amt. Das Kabinett ist paritätisch besetzt. Acht Frauen, acht Männer, ein Kanzler. Cem Özdemir ist der erste türkeistämmige Bundesminister. Dass er mal Landwirtschaftsminister wird, hat allerdings alle verblüfft. Grundsätzlich fragt sich: Ist mehr Gleichstellung schon gute, fortschrittliche Politik? Die Ampel will zwar einen Mindestlohn von 12 Euro – doch ihr Ehrgeiz ist bei sozialer Gerechtigkeit eher übersichtlich. Und mit einer schwierigen Frage muss sich die Ampel auseinandersetzen: Brauchen wir die allgemeine Impfpflicht – oder reichen 3 G am Arbeitsplatz und 2 G, um genug Menschen vom Impfen zu überzeugen? Olaf Scholz wird vieles moderieren müssen. In Hamburg hat er als Erster Bürgermeister vieles selbst kontrolliert. In Berlin wird das eher anders. Bundestalk mit Malte Kreutzfeldt, Stefan Reinecke, Jörg Wimalasena und Jasmin Kalarickal 📖 Zum Weiterlesen: Einigungen der Ampel-Parteien: Das steht im Koalitionsvertrag. Zusammenstellung der taz-Redaktion Versprechen der Ampel-Koalition: Fortschritt! Welcher Fortschritt? Analyse von Stefan Reinecke Finanzpolitik unter Christian Lindner: Koalitionsvertrag ohne Preisschild. Essay von Ulrike Herrmann Coronapolitik und Vertrauen: Verantwortungslos auf allen Ebenen. Kommentar von Malte Kreutzfeldt 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  11. Der Koalitionsvertrag steht – doch SPD, Grüne und FDP sind schon vor Regierungsantritt wegen der Coronazahlen extrem unter Druck. Auch aus eigenem Verschulden Der Zeitplan der Ampel funktioniert bislang perfekt. Erst der Koalitionsvertrag, nächste Woche wird Olaf Scholz zum Kanzler gewählt. Doch angesichts steigender Corona-Infektionen wirkt die Ampel schon jetzt überfordert. Ihr neues Infektionsschutzgesetz kam zur falschen Zeit. Und die Ampel will beim klimaneutralen Umbau der Industrie endlich ernst machen. Das geht nicht ohne massive staatliche Investitionen. Kann das mit FDP-Finanzminister Christian Lindner gelingen? Bundestalk mit Ulrike Herrmann, Malte Kreutzfeldt, Sabine am Orde und Stefan Reinecke 📖 Zum Weiterlesen: Einigungen der Ampel-Parteien: Das steht im Koalitionsvertrag. Zusammenstellung der taz-Redaktion Versprechen der Ampel-Koalition: Fortschritt! Welcher Fortschritt? Analyse von Stefan Reinecke Finanzpolitik unter Christian Lindner: Koalitionsvertrag ohne Preisschild. Essay von Ulrike Herrmann Coronapolitik und Vertrauen: Verantwortungslos auf allen Ebenen. Kommentar von Malte Kreutzfeldt 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! - Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  12. Von Versprechen zu realer Politik ist es ein weiter Weg. Aber ist die Weltklimakonferenz deshalb wirklich nur "bla bla bla"? Blah, blah, blah, unsere Träume und Hoffnungen ertrinken in ihren leeren Worten und Versprechen - So hat Greta Thunberg kürzlich ihrem Ärger über das Nicht-Handeln der Regierungschef*innen in der Klimakrise Luft gemacht. Aber ist beim Klimaschutz wirklich alles nur blah, blah, blah? Scheitern die Regierungen der Welt an der Bekämpfung der Erderhitzung? Um diese die Frage geht es im aktuellen Bundestalk. Der Anlass: In Glasgow findet die 26. UN-Klimakonferenz statt, wieder einmal ringt die Weltgemeinschaft darum, wie das Pariser Klimaschutzziel zu erfüllen ist. Rund 40.000 Menschen aus aller Welt sind dorthin gereist - darunter auch die taz-Redakteur*innen Susanne Schwarz und Malte Kreutzfeldt. Im Gespräch mit Ulrich Schulte, dem Leiter des taz-Parlamentsbüros, berichten sie, wie so eine Konferenz praktisch abläuft, und erläutern, warum das trotz vieler Zweifel und gebrochener Versprechen aus ihrer Sicht mehr ist als nur "blah blah blah". Interessant ist dabei auch die Rolle Deutschlands: Während das Land bisher international einen guten Ruf genießt und viele Akteur*innen hierzulande sich immer noch als Klima-Vorreiter sehen, wird in Glasgow deutlich, dass es inzwischen längst andere sind, die voran schreiten, während Deutschland oft bremst und zögert. Ob sich das unter der neuen Ampel-Koalition, über die in Berlin parallel zur Klimakonferenzenz verhaldelt wird, wieder ändert, ist fraglich. Denn bisher zeigen SPD und FDP bei diesem Thema keinerlei Ambitionen - das ist zumindest der Eindruck, den Ulrich Schulte in Gesprächen mit den Beteiligten gewonnen hat. Doch Glasgow könnte den Druck auf die Verhandler*innen weiter erhöhen. 📖 Zum Weiterlesen: Klimagipfel in Glasgow: Wo Greta Thunberg irrt Kommentar von Malte Kreutzfeldt (taz, 6.11.21) Streit bei den Koalitionsverhandlungen: Ampelfrust bei den Grünen Bericht von Ulrich Schulte, 8.11.21 Feilschen bei der Klimakonferenz: Wie Glasgow zum Marktplatz wird Fragen und Antworten von Susanne Schwarz (taz, 11.11.21) 👍 Dir gefällt, was du hörst, und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  13. Finanzen, Klimaschutz, Soziales: Das taz-Team analysiert die Schwächen und Stärken der sich andeutenden Koalition Diese Woche sind die Koalitionsverhandlungen offiziell gestartet. Weit über 200 VerhandlerInnen von SPD, Grünen und FDP tagen in 22 Arbeitsgruppen in Berlin, um die Inhalte für das Ampel-Bündnis festzuzurren. Der Zeitplan ist straff: Bis zum 10. November müssen die AGs Ergebnisse liefern, dann klärt eine kleine ChefInnen-Runde die offenen und brisanten Fragen. Olaf Scholz will sich in der Woche ab dem 6. Dezember zum Kanzler wählen lassen. Aber wird die Ampel gut? Ist sie der Aufbruch, den alle Beteiligten versprechen? Die Meinungen im taz-Parlamentsbüro gehen auseinander. Jasmin Kalarickal ist skeptisch, sieht ungedeckte Schecks und Risiken. Ulrich Schulte sucht das Positive. Mit Stefan Reinecke und Sabine am Orde diskutieren sie über das neue Bündnis, das sich in groben Umrissen abzeichnet. Eins ist jetzt schon klar: Ein Knackpunkt sind die Finanzen. Wenn die neue Koalition ihre ökologischen und sozialen Versprechen umsetzen will, braucht sie Geld und eine kreative Haushaltsführung. Und die Frage, wer Finanzminister wird, ist entscheidend. Christian Lindner stünde für einen ganz anderen Kurs als Robert Habeck. 📖 Zum Weiterlesen: Umweltschädliche Subventionen: Weg mit dem Dienstwagenprivileg! Kommentar von Ulrich Schulte (taz, 29.10.21) Bürgergeld in Koalitionsverhandlungen: Es geht ums Geld von Ulrich Schulte (taz, 27.10.21) Ablauf der Koalitionsverhandlungen: Effizient, straff, werktags von Ulrich Schulte (taz, 27.10.21) Saskia Esken über Koalitionsgespräche: „Bürgergeld muss auskömmlich sein“ Interview von Stefan Reinecke und Ulrich Schulte (taz, 24.10.21) Rot-gelb-grüne Koalitionsverhandlungen: Machtkampf ums Geld von Jasmin Kalarickal und Ulrich Schulte (taz, 21.10.21) Prioritäten einer Ampel-Koalition: Ein Herz für die Finanzeliten Kommentar von Ulrich Schulte (taz, 19.10.21) Rot-grün-gelbe Sondierungen beendet: Die Ampel steht auf Gelb von Stefan Reinecke und Jasmin Kalarickal (taz, 15.10.21) 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  14. Union und Linkspartei sind auf der Suche nach neuen Rollen im Parteiensystem Die Union und die Linkspartei haben nicht viel gemein. Aber derzeit verbindet sie etwas: Beide stecken nach der Wahlniederlage vom 26. September in ähnlich prekärer Lage und vielfältigen, tiefen, fast existentiellen Krisen. Die Union hat eine Führung auf Abruf. Sie ist inhaltlich ausgebrannt und muss sich wohl in der Opposition neu formieren. Aber wie? Muss sie konservativer werden? Was heißt das eigentlich? Auch die Lage der Linkspartei ist heikel. Lange hat sie sich als Korrektiv der SPD verstanden. Diese Rolle ist schon länger ausgespielt. Die Linkspartei steht am Abgrund. Hat sie jetzt den Mut die Klärungsprozesse anzugehen, die sie so lange vor sich hergeschoben hat? Damit befasst sich der taz-Bundestalk. Mit dabei sind Anna Lehmann, Sabine am Orde und Stefan Reinecke. 📖 Zum Weiterlesen: Die CDU in der Krise: Abschied von der Ära Merkel Kommentar von Sabine am Orde (taz, 8.10.21) Linke verliert bei der Bundestagswahl: Die verlorene Platte von Anna Lehmann (taz, 28.9.21) Wahldebakel der Linkspartei: Allerletzte Chance Kommentar von Stefan Reinecke (taz, 27.9.21) 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  15. Nach der Bundestagswahl ist das Wichtigste noch offen: Wer regiert? Wird Armin Laschet bald Kanzler oder Rentner? Manches ist aber auch schon absehbar. Der taz-Bundestalk nach der Wahl Wir sind in der Post-Volksparteiära angekommen. Es werden zum ersten Mal seit 1957 wohl mehr als zwei Parteien regieren. Also Ampel oder Jamaika. Grüne und FDP werden also in der nächsten Regierung sein. Und wahrscheinlicher ist, dass Olaf Scholz Kanzler wird. Denn die Union, die neue Drama-Queen der deutschen Politik, wirkt seit Monaten konfus. In dieser Folge zu hören: Ulrich Schulte, Sabine am Orde, Stefan Reinecke und Jasmin Kalarickal 📖 Zum Weiterlesen: Machtkampf in der Union: Laschet wird zur Last von Sabine am Orde (taz, 29.9.21) Die Union nach dem Wahldebakel: Letzte Chance Jamaika von Sabine am Orde (taz, 27.9.21) Streit um Kurs gegen AfD: Sachsens CDU im Clinch mit sich von Sabine am Orde (taz, 28.9.21) SPD vor Ampel-Gesprächen: Schönmalen nutzt nichts Kommentar von Stefan Reinecke (taz, 30.9.21) SPD nach der Bundestagswahl: Die neue Harmonie der Sozis von Stefan Reinecke (taz, 29.9.21) Wo Scholz die Wahl gewonnen hat: Aufbau Ost für die SPD von Stefan Reinecke (taz, 29.9.21) Grüner Fraktionsvize über Sondierungen: „Eine neue Groko braucht keiner“ von Ulrich Schulte (taz, 30.9.21) Machtfrage bei den Grünen: Habeck will's wissen von Ulrich Schulte (taz, 28.9.21) Personaldiskussion bei den Grünen: Gleichstellung auch beim Verlieren Kommentar von Silke Mertins (taz, 29.9.21) Gespräche nach Bundestagswahl: Warten auf ein Umspringen der Ampel von Jasmin Kalarickal und Ulrich Schulte (taz, 27.9.21) Gespräche zwischen FDP und Grünen: Gelb trifft Grün von Malte Kreutzfeldt, Felix Lee, Konrad Litschko, Körg Wimalasena, Tobias Schulze und Tania Tricarico (taz, 28.9.21) Blick der EU auf Bundestagswahl: Worst Case Finanzminister Lindner von Eric Bonse (taz, 25.9.21) 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  16. Kurz vor dem Wahlsonntag ist alles offen. Die Sonderfolge vom taz-Bundestalk beantwortet die wichtigsten Fragen Man hört diese Frage oft mit einem ratlosen Unterton, im Gespräch mit FreundInnen, auf Partys oder im KollegInnenkreis: "Wen soll ich wählen?" Kurz vor der Bundestagswahl ist die Situation unübersichtlich. In einer Sonderfolge vom taz-Bundestalk wollen wir ein paar Antworten geben - als Service für den Wahlsonntag. In dieser Folge zu hören: Ulrich Schulte, Sabine am Orde, Stefan Reinecke und Jasmin Kalarickal 📖 Zum Weiterlesen: Bundestagswahl 2021: Wer wird Kanzler*in? von Johannes Drosdowski (taz, 24.9.21) Umgang der Union mit der AfD: Zwei Pole in der CDU von Sabine am Orde (taz, 22.9.21) Scholz im Wahlkampf: Das neue Herz der SPD von Stefan Reinecke (taz, 21.9.21) Folgen eines Wahldebakels der Union: Nach ihm das Gemetzel von Sabine am Orde (taz, 20.9.21) Annalena Baerbock über den Wahlkampf: „Verbote bedeuten oft Fortschritt“ von Ulrich Schulte und Barbara Junge (taz, 11.9.21) Mögliches Bündnis aus SPD, Grünen, FDP: Was kann die Ampel? von Ulrich Schulte, Stefan Reinecke und Jasmin Kalarickal (taz, 3.9.21) 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  17. Klimaschutz nimmt inzwischen breiten Raum im Wahlkampf ein. Doch die Aussagen in Wahlprogrammen, Triellen und Reden lassen Zweifel aufkommen, dass die Größe der Aufgabe wirklich verstanden wurde. Was muss passieren und wie stehen die Chancen? In der Endphase des Wahlkampfes spielt die Klimakrise wieder eine größere Rolle. Nicht nur die Grünen setzen voll auf das Thema - auch Olaf Scholz lässt sich als "Kanzler für Klimaschutz" plakatieren, und Armin Laschet versucht, sich als Vorreiter beim Kohleausstieg darzustellen. Doch die Vorschläge aller Parteien bleiben hinter dem zurück, was nötig wäre, und auch die öffentliche Debatte zeigt, wie wenig die Größe der Aufgabe bisher verstanden wurde. Was hat sich in der Politik wirklich verändert? Woran fehlt es? Was müsste passieren, um Deutschland wirklich auf den Weg zur Klimaneutralität zu bringen? Und welche Koalition wäre dafür am besten? Darüber diskutiert Sabine am Orde, CDU-Expertin im taz-Parlamentsbüro, mit ihren Kollegen Bernhard Pötter und Malte Kreutzfeldt, die sich beide intensiv mit Klima- und Energiepolitik beschäftigen. „Bundestalk“ Der politische taz-Podcast zur Bundestagswahl, alle zwei Wochen auf taz.de, Spotify, Deezer und iTunes. 📖 Zum Weiterlesen: Plötzlich Klimaschützer: Der ökologische Wandel des Olaf Scholz von Bernhard Pötter Gefährliche Unehrlichkeit: Scholz und Laschet zum Kohleausstieg von Malte Kreutzfeldt Laschet der Zauderer: Unions-Kanzlerkandidat unter Druck von Sabine am Orde 📺 Zum Weiterschauen: taz-Talk Buchvorstellung: Bernhard Pötter über "Die Grüne Null" mit Gästen von CDU & Grüne 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  18. Er ist der lachende Dritte: SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat plötzlich eine reelle Chance, Angela Merkel zu beerben. Armin Laschet und Annalena Baerbock geraten ins Hintertreffen. Wie konnte es dazu kommen? Die Stimmung in den Umfragen hat sich komplett gedreht. Olaf Scholz' SPD, lange tot geglaubt und abgeschrieben, liegt plötzlich mit 25 Prozentpunkten vorn. Der SPD-Kanzlerkandidat inszeniert sich als natürlicher Nachfolger Angela Merkels - nüchtern, professionell, langweilig. Merkel-Raute inklusive. Das taz-Parlamentsbüroteam - heute: Sabine am Orde, Stefan Reinecke und Ulrich Schulte - analysiert im Podcast, was hinter seinem Überraschungserfolg steckt. Sein Konkurrent Armin Laschet macht eine vergleichsweise unglückliche Figur. Beim ersten TV-Triell, das am vergangenen Sonntag ausgestrahlt wurde, trat Laschet, ein freundlicher Rheinländer, aggressiv auf, um endlich in die Offensive zu kommen. Das wirkte nur mäßig überzeugend. In seiner Union herrscht inzwischen Panik. Nur noch 20 bis 22 Prozent in Umfragen, aus Sicht der Union ist das die Todeszone. Die neue CDU/CSU-Fraktion würde deutlich schrumpfen. Abgeordnete fürchten um ihr Mandat, ihre MitarbeiterInnen bangen um ihre Existenz. Gibt es einen Plan B? Und wie kamen die Grünen eigentlich auf die seltsamen Idee, für einen Fernsehspot ein altes Volkslied umzudichten? Antworten auf alle drängenden Fragen der Woche im taz-Podcast "Bundestalk". „Bundestalk“ Der politische taz-Podcast vor der Bundestagswahl, alle zwei Wochen auf taz.de, Spotify, Deezer und iTunes. Bundestalk mit Sabine am Orde, Ulrich Schulte und Stefan Reinecke. 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  19. Wie war das möglich? Mit dem Abzug der USA und ihrer Verbündeter haben die Taliban in Windeseile wieder die Macht in Afghanistan übernommen. Verzweifelte versuchen, sich zum Kabuler Flughafen durchzuschlagen. Wie viele können noch gerettet werden? Fast 20 Jahre lang dauerte der Militäreinsatz der USA und ihrer Verbündeter in Afghanistan. Zurückgeblieben ist ein Scherbenhaufen. Mit dem Einmarsch der Taliban in Kabul am vergangenen Wochenende ist klar geworden, wie gravierend die Fehleinschätzungen von Politik, Militär und Geheimdiensten in den USA wie auch in Deutschland waren. Wie ist die Situation jetzt in Afghanistan? Wie konnte es dazu kommen? Wer trägt dafür die Verantwortung? Und vor allem: Was ist jetzt mit den Menschen, die noch hoffen, der Herrschaft der Taliban entkommen zu können? Wie war es möglich, dass die Bundesregierung so spät erst mit der Evakuierung von denen begonnen hat, die sich auf sie verlassen haben - von den afghanischen Ortskräften, die für deutsche Institutionen gearbeitet haben, bis zu Men­schen­rechts­ak­ti­vis­ten und Frau­en­recht­le­rin­nen? Welche Chancen haben sie jetzt noch? Bundestalk mit Sabine am Orde, Ulrike Winkelmann und Pascal Beucker – sowie einer Premiere: als Gast zugeschaltet: Thomas Ruttig vom Afghanistan Analysts Network. 📖 Zum Weiterlesen: Afghanistan: Alltag in Angst von Thomas Ruttig. Manche haben Pech gehabt von Pascal Beucker und Ulrich Schulte. Unterlassene Hilfeleistung von Ulrike Winkelmann. 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! 🎧 Die anderen Podcasts der taz findest du hier! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!

  20. Der Wahlkampf wirkt bislang diffus. Es geht um Laschets Lacher oder Baerbocks Ungeschicklichkeiten. Trotz Flutkatastrophe gibt es kein beherrschendes Thema, keinen harten Konflikt. Dabei müsste man dringend mal reden – zum Beispiel über Geld. Die unteren 50 Prozent der Gesellschaft besitzen weniger als 1,5 Prozent des Vermögens. Und die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Seltsam, dass dies bislang im Wahlkampf keine Rolle spielt. Die Union will die Reichen noch reicher machen, SPD und Grüne wollen sehr sanft entgegensteuern, nur die Linkspartei setzt entschlossen auf Umverteilung. Doch populär sind Vermögenssteuer oder Erbschaftsteuer nicht. Warum nicht? Warum werden am 26. September mal wieder weite Teile der Mittelschicht gegen ihre eigenen Interessen stimmen? Bundestalk mit Ulrike Herrmann, Stefan Reinecke und Ulrich Schulte 📖 Zum Weiterlesen: Bundestagswahl: Wer profitiert, wer verliert von Cerstin Gammelin und Alexander Hagelüken (Text und Recherche), Hanna Eiden und Julia Schubert (Grafiken), Stefan Dimitrov (Illustrationen) und Elisa von Grafenstein (digitale Umsetzung) (07.07.21, leider hinter einer Paywall) 🎧 Zum Weiterhören: "Laschets Bluff ist aufgeflogen": Entscheidet die Flut die Wahl? mit Mariam Lau (23.07.21, Podcast Das Politikteil) Die anderen Podcasts der taz findest du hier! 👍 Dir gefällt, was du hörst und das möchtest du deinen Hosts zeigen? Teile den Bundestalk mit anderen, hinterlasse eine Bewertung bei Apple Podcasts oder unterstütze die taz-Podcasts über taz zahl ich! Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!