
c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan
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Mit Pina Merkert, Kim Sartorius und Michael Wieczorek Es gibt Software, die man nur deswegen nicht benutzt, weil einem noch niemand davon erzählt hat. Deswegen hat sich das Uplink-Team Tools aus den Kurztests in c't 15/2021 geschnappt und bespricht, warum die kreativen Helferlein Canva, ClipDrop und Procreate für MacOS schneller zur Einladungskarte verhelfen, das Freistellen von Screenshots beschleunigen und auf dem iPad das Zeichnen erleichtern. Ob das MacBook dabei noch Ressourcen frei hat, zeigt der Performance-Monitor Sensei mit hübschen Diagrammen. Wer lieber kreativ programmiert, sollte Microsofts kostenlose Entwicklungsumgebung Visual Studio Code kennen, einem gänzlich anderen Programm als „Visual Studio“ (ohne „Code“). Über den Plug-in-Manager der IDE lässt sich nämlich nicht nur Syntax-Highlighting und Refactoring-Unterstützung für jede erdenkliche Programmiersprache nachinstallieren, sondern auch PlatformIO. PlatformIO erlaubt Mikrocontroller wie den Arduino oder den ESP8266 zu programmieren. Dank Visual Studio Code als mächtigen Editor im Hintergrund macht die C-Programmierung mit PlatformIO viel mehr Spaß als mit der umständlichen Arduino IDE. Ebenfalls auf allen Desktop-Betriebssystemen läuft Discord, ein Tool, um Menschen virtuell zusammen zu bringen. Egal ob Text-Chat, Telefonat, Videokonferenz oder multiple Livestreams: Mit Discord können Menschen sich mitteilen, ohne vom Schreibtischstuhl aufstehen zu müssen. Es gibt sogar einen Heise-Kanal in Discord, wo Sie direkt mit uns diskutieren können. Discord ist feingliedrig konfigurierbar und trotzdem dank zentraler Server und einem einheitlichen Client relativ leicht bedienbar. Die zentrale Struktur nutzt Discord aber auch, um Werbetreibende mitlesen zu lassen. Ob erzwungene Offenheit gegenüber der Werbeindustrie eine gute Idee ist, wo die Tools glänzen und wo sie zu teuer sind, diskutieren Kim Satorius, Pina Merkert und Michael Wieczorek. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink ist gesponsert von Dell Technologies. Besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Mit Jo Bager, Ronald Eikenberg und Kim Sartorius Wollen Sie alle Cookies akzeptieren? Oder sich lieber umständlich durch die Einstellungen klicken um Ihre Privatsphäre zu schützen? Beim Besuch von Webseiten kommt man heute kaum noch an sogenannten Consent- oder Cookie-Bannern vorbei. Diese digitalen Türsteher sollen Internetsurfer schützen, damit Webseitenbetreiber mit deren Daten nicht machen können, was sie wollen. Den meisten gehen sie aber einfach nur auf die Nerven. c't Redakteure Jo Bager und Ronald Eikenberg erklären, was es mit den Internetkeksen auf sich hat und welche verschiedenen Arten es gibt. Vor geht es aber darum, Cookies im Browser zu blockieren und andere lästige Dinge, wie Tracking und Werbung abzuschalten. Am Beispiel von Firefox zeigt Ronald, welche Einstellungen nötig sind, um auf einer Webseite nur noch das Wesentliche, nämlich den Inhalt, anzuzeigen. Außerdem hat er sieben Browser einem Privacy-Check unterzogen und erzählt, welcher Browser nach Hause telefoniert und bei welchem Ihre Daten sicher sind. Zum Schluss wagt Jo noch einen Blick in die Zukunft des Tracking und erklärt, welche Rolle Google dabei spielt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsort von der Acer Computer GmbH und Intel. Erfahren Sie jetzt mehr über das TravelMate P4, Ihr zuverlässiger Begleiter für einen mobilen Arbeitstag: https://www.acer.com/ac/de/DE/content/professional-series/travelmatep4 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===
- 19.06.202163 min
Mit dabei: Christian Hirsch, Jan Mahn, Keywan Tonekaboni und Urs Mansmann 00:00 Anmoderation und Sponsor 02:31 UMTS-Abschaltung 16:18 Grafikeinheiten in Prozessoren 36:58 Die IT der deutschen Börse UMTS-Abschaltung, integrierte GPUs, IT der Deutschen Börse | c't uplink 38.4 UMTS kam mit einem Knall: Fast 100 Milliarden D-Mark (rund 50,8 Milliarden Euro) blätterten die Telcos zur Jahrtausendwende für die begehrten Lizenzen hin. Gut 20 Jahre später ist Schluss mit 3G, zumindest in Deutschland. c’t-Redakteur Urs Mansmann erläutert, welche Folgen die UMTS-Abschaltung in der Praxis hat. Außerdem sprechen wir über die technischen Unterschiede der verschiedenen Mobilfunktechniken von 2G bis 6G. Zig Milliarden muss man für eine Grafikkarte zwar nicht bezahlen, aber die Karten sind aktuell immer noch rar und teuer. Grund genug für den Kollegen Christian Hirsch den Grafikeinheiten von Prozessoren auf den Zahn zu fühlen. Eignen sich die in Core-i- und Ryzen-Prozessoren integrierten GPUs wirklich nicht zum Zocken oder ist das ein veraltetes Klischee? Kleiner Spoiler: Die haben an Leistung gehörig aufgeholt. Wir schauen auf ihre Potenziale und Grenzen. Definitiv ein überholtes Klischee ist der Börsenhandel mit hektisch rufenden und telefonierenden Brokern. Auf dem Frankfurter Parkett herrscht längst kein lautes Gewimmel mehr, es wurde vom elektronischen Börsenhandel abgelöst. Doch wie läuft der im Detail ab und was bedeutet das für neue Geschäftsmodelle, wie den Aktienhandel über Apps? Jan Mahn hat mit Vertretern der Deutschen Börse besprochen und erklärt die Besonderheiten der IT-Infrastruktur hinter dem Wertpapierhandel. Mit dabei: Christian Hirsch, Jan Mahn, Keywan Tonekaboni und Urs Mansmann === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink ist gesponsert von Dell Technologies. Besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende=== Die c’t 14/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.
- 12.06.202161 min
Mit Dorothee Wiegand, Christian Wölbert, Holger Bleich und Johannes Börnsen Egal ob digitaler Impfnachweis, Schul-IT oder öffentliche Verwaltung: Wenn es an die Digitalisierung unserer Infrastrukturen geht, scheint der Wurm drin zu sein. In c’t uplink suchen wir diese Woche nach dem Warum. Der digitale Impfausweis ist vom EU-Parlament abgesegnet. Trotzdem kocht jetzt jeder Staat sein eigenes Süppchen. Und in Deutschland wird dieser „Green Pass“ darum auch blau statt grün werden. Holger Bleich erklärt uns, was der App-Impfausweis können wird - und was nicht. Auch bei der Schul-IT gibt es fast so viele Lösungen wie Schulen. Dorothee Wiegand weiß, was aus den 5 Milliarden Euro des ersten Digitalpakt geworden ist, welche Probleme sich aus diesem Flickenteppich für den Schulalltag ergeben und warum Bayern Microsoft Teams in den Schulen wieder abschafft. Was eigentlich diese „Faxgeräte“ sind, die im Zusammenhang mit der öffentlichen Verwaltung immer als Beispiel genannt werden, besprechen wir mit Christian Wölbert. Er hat sich das Online-Zugangsgesetz angeschaut und verglichen, wie sich deutsche Digitalisierungsprojekte im internationalen Vergleich schlagen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sophos stoppt Cyberangriffe – mit einem kompletten Portfolio modernster Cybersecurity-Lösungen. Jetzt informieren unter www.sophos.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 05.06.202154 min
[02:40] Veranstaltungen mit sehr vielen Teilnehmern sind mit Tools wie Zoom oder Jitsi möglich – aber so viel Spaß wie ein reales Treffen machen sie nicht. Auf den Online-Plattformen Work Adventure, Wonder, gather.town und Mozilla Hubs geht das besser: Wie in einem Computerspiel läuft man durch virtuelle Räume und lauscht Vorträgen, trifft sich in kleinen Gruppen oder plauscht ungezwungen mit Leuten, die einem gerade über den Weg laufen. Kim Sartorius hat die vier Online-Plattformen für c't getestet und Mängel vor allem beim Datenschutz gefunden – zwei der Testkandidaten lassen sich aber auch auf einem eigenen Server betreiben. [20:40] Notebooks mit vorinstalliertem Linux sind selten, doch das Dell XPS 13 9310 kann man sich direkt vom Hersteller auch mit Ubuntu 20.04 bestellen - wenn auch etwas versteckt im Webshop. Niklas Dierking hat sich mit dem Notebook ins c't-Labor begeben und geprüft, wie gut es mit Ubuntu und anderen Distributionen harmoniert. Er gibt Tipps, worauf man als Linuxer beim Kauf eines Notebooks achten sollte und wie man Kompatibilitätsprobleme behebt. [33:49] Zum Schluss sprechen wir mit Jan Mahn über einen blinden Fleck im Bereich Security und Datenschutz: E-Mail-Konten. Die sind häufig nicht ausreichend gesichert, obwohl sie mitunter hochsensible, personenbezogene Daten enthalten. Vereine und Unternehmen, die Ihre Postfächer über einen Mail-Hoster wie 1&1, Hetzner, Mittwald oder Host Europe betreiben, sollten deshalb kontrollieren, ob ihr Hoster die technischen Anforderungen an E-Mail-Sicherheit auch umsetzt. Mit dabei: Achim Barczok, Kim Sartorius, Niklas Dierking, Jan Mahn === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - CHANCENGEBER FÜR DEINE ZUKUNFT Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf https://karriere.adesso.de/ erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 13/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: - Kostenlose Online-Interaktionsplattformen für virtuelle Gruppentreffen, c't 13/2021, S. 116 - Dell XPS 13 9310 mit Ubuntu Desktop, c't 13/2021, S. 104 - Datenschutzprobleme bei Mailhosting-Anbietern, c't 13/2021 S. 132 Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge testet Jan-Keno Janssen eine AR-Brille für 800 Euro.
- 29.05.202156 min
Mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Urs Mansmann, Christian Wölbert Christian Hirsch hat Mainboards für Intels Core i-11000 Rocket Lake mitgebracht: Die Boards mit B560- und Z590-Chipsatz bringen PCI Express 4.0 und 20-GBit/s-USB mit. Damit spielt die Plattform auf Niveau von AMDs AM4, wenn auch im Test noch ein paar Probleme auffielen - unter anderem bei der Monitorerkennung unter Linux. Ab Juli gelten neue Regeln für den Online-Kauf in Nicht-EU-Ländern, und damit werden viele China-Schnäppchen künftig vermutlich teurer. Die EU hat Steuerregeln überarbeitet - jetzt wird auch bei kleineren Beiträgen eine Einfuhrumsatzsteuer fällig. Wir diskutieren mit Christian Wölbert, welche Auswirkungen das hat und ob Händler bereits nach neuen Schlupflöchern suchen, um weiter auf AliExpress, Wish & Co. mit Billigstpreisen aufzutreten. Die eSIM gibt es eigentlich schon seit einigen Jahren, dennoch ist der Nachfolger der klassischen SIM-Karte nur in wenigen Smartphones eingebaut. Urs Mansmann erklärt, welche Vorteile die virtuelle SIM-Karte sowohl für Nutzer als auch für Provider und Gerätehersteller hat - und welche Zusatzfunktionen sie künftig übernehmen könnte. Mit dabei: Achim Barczok, Christian Hirsch, Urs Mansmann, Christian Wölbert Die c’t 12/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Serie-500-Mainboards mit umfangreicher Ausstattung für Core i-11000 „Rocket Lake“ (c’t 12/2021, S. 88) Die EU verschärft die Regeln im internationalen Online-Handel (c’t 12/2021, S. 12) Die eSIM ersetzt die winzigen SIM-Kärtchen (c’t 12/2021, S. 118) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Mit dabei: Andrea Trinkwalder, Kim Satorius, Holger Bleich, Jo Bager und Pina Merkert Die Natur erwacht; der Frühling ist da! Die Bäume treiben aus, es brummt und zwitschert zwischen Halmen und Ästen. Die Natur lädt zum Entdecken ein und der Mensch sollte der Einladung folgen. Das Smartphone hilft dabei, den optimalen Weg zu finden, stellt spielerische Herausforderungen, erkennt Wildblumen und Vogelstimmen, warnt vor Extremwetter und holt Hilfe bei einem Notfall. So vielseitig wird der Taschencomputer dank raffinierter Apps, die GPS-Empfänger, Lagesensor, Kamera und Mikrofon für ihre Dienste einspannen. Das klappt erstaunlich gut und ohne Zusatzhardware vom teuren iPhone bis zum Android-Schnäppchen unter 200 Euro. Kim Satorius hat viele Apps für Touren mit Zweirad, Rucksack oder Laufschuhen getestet. Die nutzen meist das hervorragende Kartenmaterial von OpenStreepMap, das auch kleine Pfade kennt. Entlang derer planen sie Touren zu Sehenswürdigkeiten und idyllischen Geheimtipps. Im Gelände helfen sie, die geplanten Wege zu finden und motivieren mit Statistiken zu Distanz, Höhenmetern und Geschwindigkeit. Abseits der Heimat helfen von anderen Nutzern empfohlene Strecken bei der Planung des Ausflugs. Damit der in den Alpen nicht zum Albtraum wird, gibt es Warn-Apps gegen Extremwetter und unerwartete Schneefelder. Notruf-Apps können den per GPS bestimmten Standort direkt an Rettungsdienste schicken und nennen Stellen, zu denen Retter leichter vordringen. Andrea Trinkwalder erklärt, welche Apps man zur Sicherheit installieren sollte. Holger Bleich wandelt auf dem Pfad der Erkenntnis, denn die von ihm getesteten Apps erkennen Pflanzen, Schmetterlinge und Vogelstimmen. So wird der Ausflug ins Grüne zum lehrreichen Abenteuer - besonders für Kinder. Fernsicht-Fans können außerdem mit augmented Reality die Gipfel rund um den Aussichtspunkt benennen und Freunde der Nacht sich die Sternbilder erklären lassen. Wer jetzt immer noch keine Lust hat, raus zu gehen, kann sich von den Spielen motivieren lassen, die Jo Bager getestet hat. Geocaching lädt zur realen Schatzsuche ein. Die „Caches“ sind nämlich symbolische, oft in kleinen Tupperdosen versteckte Schätze, die es zu finden gilt. Wem Suchen und Finden noch nicht aufregend genug ist, kann sich mit Ingress aber auch in den virtuellen Kampf zwischen Grün und Blau werfen: Bei dem Spiel muss man mit dem Smartphone für eine der beiden Farben Portale erobern und dabei gegen und mit Tausenden anderen Spielern auf der ganzen Welt antreten. Der Clou dabei: Man muss wirklich zum Portal hinlaufen, um es erobern zu können. Ganz ähnlich funktioniert Pokémon Go, bei dem man in der echten Welt virtuelle Monster fängt, zähmt und in virtuellen Arenen gegen die Pokémons anderer Spieler antreten lässt. Die c’t 12/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Kleine Fluchten - Tagesausflüge mit dem Smartphone organisieren (c't 12/2021, S. 50) Wünschelrouten - Outdoor-Apps zur Routenplanung und Navigation (c't 12/2021, S. 54) Mit Vergnügen draußen - Verführungen zum Rausgehen (c't 12/2021, S. 58) Schweizer Messer - Apps und Webdienste für alle (Not-)Fälle (c't 12/2021, S. 62) Forscherdrang Apps zur Erkundung von Flora und Fauna (c't 12/2021, S. 64) Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar; in der aktuellen Folge hat Jan-Keno Janssen sein Bewusstsein in den Computer übertragen – sehr zum Amüsement der c’t-Redaktion. === Anzeige / Sponsorenhinweis === adesso - Chancengeber für deine Zukunft Du willst einsteigen, wo Zukunft programmiert wird? Dann gestalte mit uns die Digitalisierungswelt von morgen! Wir gehören für Newcomer und Professionals zu den Top-Adressen in der IT-Welt. Bei adesso machen die Menschen den Unterschied – und den Erfolg. Und die Perspektiven stimmen. Auf karriere.adesso.de erfährst Du mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 15.05.202170 min
Diesmal mit: Ulrike Kuhlmann, Keywan Tonekaboni, Jörg Wirtgen & Benjamin Kraft. In vielen Fällen ist das heimische Arbeitszimmer nicht dafür eingerichtet, dort dauerhaft zu arbeiten - vom Küchentisch oder der Wohnzimmer-Couch ganz zu schweigen. Und selbst wer einen ordentlichen Schreibtisch besitzt, kann die Arbeit im Homeoffice mit dem richtigen Equipment und ein paar Tricks steigern. Das zeigen auch die Tests in der aktuellen c’t. Wie man in Videokonferenz gut klingt und gut hört, erklärt c’t-Redakteur Jörg Wirtgen. Dabei müssen Mikrofon oder Headset nicht unbedingt viel kosten. Man muss sich aber entscheiden, was einem besonders wichtig ist: Kabelfreiheit, ein präzises Mikrofon oder guter Klang für Musik. Weniger filigran ist die Hardware, die c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann untersucht hat: Tischaufsätze. An denen arbeitet man auch ohne hochfahrbaren Schreibtisch im Stehen. Und Kollege Benjamin Kraft stellt moderne 4K-Displays mit USB-C-Anschluss und eingebauter Dockingstation vor. Ein zusätzlicher Monitorarm sorgt für Ordnung und noch mehr Platz auf dem Schreibtisch. Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert mit den Kolleg:innen über Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Gadgets. Außerdem sprechen die vier über ihre persönlichen Erfahrungen und mit welchen Tricks sie dem Homeoffice-Blues entgegentreten. Mit dabei: Benjamin Kraft, Ulrike Kuhlmann, Jörg Wirtgen und Keywan Tonekaboni Übrigens: Unser neuer YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar und in der aktuellen Folge schwitzt Jan-Keno Janssen auf dem Peloton für einen Langzeittest. === Anzeige / Sponsorenhinweis === IT Dienstleistungszentrum Bayern im Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung. Infos unter www.ldbv.bayern.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 08.05.202159 min
Diesmal mit: Mirko Dölle, Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen & Jan Mahn. Ist der Kryptowährungs-Hype Umweltsauerei oder tolle Einkommensquelle? Außerdem in c't uplink: Ein inoffizieller Raspi-Trick und Street-View-Spaß. Etliche Kryptowährungen haben in den letzten Monaten einen historischen Höhenflug absolviert – da blinken bei vielen Menschen die Dollarzeichen in den Augen auf. Aber auch das schlechte Gewissen lauert, denn zurzeit verbrennen die relevanten Kryptowährungen viele fossile Brennstoffe; für die ganze Berechnerei benötigt man schließlich extrem viel Strom [--] und der kommt häufig aus Kohle. Dabei gibt es neben stumpfer Rechenpower durchaus andere Möglichkeiten, die Sicherheit von Kryptowährungen zu gewährleisten, erläutert c’t-Crypto-Experte Mirko Dölle. Außerdem Thema: Warum Nvidias Ansatz, Grafikkarten über den Treiber künstlich auszubremsen, für Miner, aber auch für Nvidia ein Problem ist. Und: Wo lagert man eigentlich die Cryptocoins? Wer häufig Raspberry-Pi-Einplatinencomputer verwendet, wird die Tipps von c’t-Redakteur Ronald Eikenberg zu schätzen wissen. Er erklärt eine undokumentierte Funktion des Raspberry-Pi-Imagers, mit der man beliebige Betriebssystem-Images so vorkonfigurieren kann, dass man beispielsweise kein WLAN-Passwort mehr eingeben muss. So holt sich der Imager zum Beispiel das Passwort unter Windows vollautomatisch aus dem System. In die erweiterten Einstellungen kommt man, indem man nach dem Start des Raspberry-Pi-Imagers Ctrl-Shift-X drückt. Wussten Sie, dass man selbst Bilder für Googles Street View beisteuern kann? c't-Redakteur Jan Mahn erklärt, wie das geht: Zum Beispiel mit der Kamera Insta360 ONE X [--] für die gibt es eine App, die die 360-Grad-Bilder direkt zu Street View hochlädt. Ein bisschen Handarbeit ist dennoch noch erforderlich. Zum Schluss diskutiert die Runde über Sinn und Unsinn von Street-View-Verpixelungen und über Open-Source-Alternativen. Übrigens: Der c’t-3003-YouTube-Channel ist gestartet, das erste Video beleuchtet die Tricks der Wish-Smartphone-Fälscher. Diesmal mit: Mirko Dölle, Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen & Jan Mahn. Die c’t 11/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Bitcoin, Ethereum & Co: Was Sie über Kryptowährungen wissen müssen (c't 11/2021, S. 18): https://www.heise.de/select/ct/2021/11/2106116272376686947 Raspberry Pi superschnell einrichten durch Vorkonfiguration (c't 11/2021, S. 132): https://www.heise.de/select/ct/2021/11/2110214173900602701 Google Street View mit eigenen 360-Grad-Aufnahmen erweitern (c't 11/2021, S. 146): https://www.heise.de/select/ct/2021/11/2034718055229149653 === Anzeige / Sponsorenhinweis === SILENT LOOP 2 Signifikant leiser Betrieb, außerordentlich hohe Kühlleistung https://www.bequiet.com/de/watercooler/silent-loop-2/2258 === Anzeige / Sponsorenhinweis ===
- 01.05.202166 min
Mit dabei: Thorsten Leemhuis, Sylvester Tremmel, Pina Merkert und Keywan Tonekaboni Tausende Programmierer und Entwicklerinnen arbeiten am Linux-Kernel mit. Kein Wunder, steckt der Kernel doch in allerlei Geräten: Ob Android-Smartphones, Embedded-Computern, Laptops und PCs oder insbesondere Servern. Doch wie arbeiten all die Leute zusammen und vor allem warum? Die Entwicklung wird von keiner Firma oder Organisation bestimmt, auch wenn Linux-Erfinder Linus Torvalds weiter an der Spitze steht. Wer unterstützt ihn dabei und welchen Weg geht ein Patch bis der neue Code im offiziellen Kernel landet? Kernel-Experte Thorsten Leemhuis erklärt die Abläufe in der Kernel-Entwicklung und diskutiert mit den c’t Redakteur:innen Pina Merkert, Keywan Tonekaboni und Sylvester Tremmel: Warum gibt es für so manch exotischen Spezial-Chip Treiber im Linux-Kernel, für etliche Consumer-Produkte sieht es dagegen mau aus. Gemeinsam diskutieren sie, warum es keine einheitliche Treiber-Schnittstelle im Linux-Kernel gibt und ob das jetzt aus Sicht der Nutzer ein Vor- oder Nachteil ist. Zudem sprechen sie darüber, was sich in den vergangenen Jahren gebessert hat und wo die Stärken von Linux sind. Und es geht um ein aktuelles Beispiel: Wie verscherzt man es sich mit wichtigen Akteuren der Kernel-Community. Mit dabei: Thorsten Leemhuis, Sylvester Tremmel, Pina Merkert und Keywan Tonekaboni Die c’t 10/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Wer bestimmt, wo es mit dem Linux-Kernel hingeht (c’t 10/2020, S. 48) Wie Änderungen in den Linux-Kernel fließen (c’t 10/2020, S. 56) Warum das mit Treibern bei Linux manchmal so mühsam ist (c't 3/2021, S. 162)[Link auf Beitrag 3093370] Das c't Sonderheft Linux ist als Print-Ausgabe und in digitaler Form im heise shop erhältlich. Links zur Sendung: Linux-Kernel-Website Spiegel des Kernel-Repositorys auf Github GitHub-Badge für die Beteiligung der NASA-Mars-Drone Ingenuity Archiv der Linux Kernel Mailing Liste (Alternative: lkml.org) Syzbot: Automatisierte Fehlersuche Bugs mit Vorsatz: University of Minnesota von Linux-Kernel-Mitarbeit ausgesperrt Linux 5.12: Standard-Release mit neuem Hypervisor & überarbeitetem ID-Remapping Übrigens: Unser YouTube-Channel c't 3003 ist ab sofort abonnierbar, der erste Trailer wurde bereits freigeschaltet.
- 24.04.202179 min
Mit dabei: Holger Bleich, Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen, Sylvester Tremmel Warum meckern eigentlich alle über die Luca-App? Wie macht man die Fritzbox sicher? Und was sind eigentlich diese NFTs? All das gibt’s im neuen c't uplink. Die Fritzbox ist sicherheitstechnisch schon ganz okay voreingestellt: Das stimmt zwar, aber Ronald Eikenberg erklärt in c’t uplink, wie man es noch nocher macht. Aufhänger zum „Fritzbox absichern“-Thema waren die Hackerangriffe auf Fritzboxen, die in der letzten Zeit häufig auftraten. Deshalb empfiehlt die c’t-Redaktion, den Zugriff von außen möglichst abzustellen oder zumindest nicht die Standard-Ports offenzulassen. Außerdem lässt sich über die Komfortfunktion WPS das WLAN-Passwort rekonstruieren, weshalb sie ebenfalls ausgeschaltet sein sollte. Unsicher ist auch die Lieblings-App einiger Politiker: Luca. Sie verspricht, dass trotz Pandemie vielerorts wieder geöffnet werden kann – Holger Bleich erklärt, warum das alles nicht so einfach ist und wie es passieren konnte, dass die öffentliche Hand in Deutschland geschätzt 20 Millionen Euro für das halbgare Projekt ausgab. Vor allem, weil es mit der Corona-Warn-App bereits ein mit Steuergeldern bezahltes Programm gibt, das nicht nur sicherer ist, sondern auch schneller vor Ansteckungen warnt. Über ebenfalls polarisierende Software-Projekte berichtet Sylvester Tremmel: Er hat sich die Kryptowährung Ethereum genauer angeschaut und erklärt, wie dessen Blockchain in Zukunft umweltfreundlicher werden kann: Statt ganz viel Rechenenergie verpuffen zu lassen („Proof of Work“) lässt sich die Blockchain auch deutlich klimafreundlicher mit „Proof of Stake“ betreiben. Auch der aktuelle Crypto-Hype NFT („Non-fungible Token“) fußt auf Ethereum, genauer gesagt auf dessen Smart-Contracts. Zum Schluss schaut die Runde in die Zukunft und spekuliert, ob NFTs am Ende vielleicht doch ganz sinnvoll sein könnten. Mit dabei: Holger Bleich, Ronald Eikenberg, Jan-Keno Janssen, Sylvester Tremmel HIER GEHTS ZUM KANAL-TRAILER von c't 3003: https://www.youtube.com/watch?v=xCoJkOl0h74 == Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 17.04.202168 min
Mit dabei: Sven Hansen, Jan Mahn, Elisabeth Merkert, Pina Merkert und Sylvester Tremmel In diesem c’t uplink geht es um den FarmBot, einen vollautomatischen Gartenroboter zum Selbstbauen. Zukunft des Gärtnerns oder Frickellösung für Bastel-Fans? Der FarmBot ist ein großes Projekt: 1,5 mal 3 Meter misst das Beet, das der Roboter bestellen kann. Säen, gießen und jäten soll die Maschine, sowie das Beet an sich beaufsichtigen – damit der Boden nicht zu trocken wird oder das Unkraut überhand nimmt. Der Weg dahin ist allerdings nicht unbedingt einfach. Pina Merkert und Jan Mahn, Konstrukteure des c’t-FarmBots, erzählen auf welche Probleme man stößt, wo man mit mehr Geld etwas Arbeit vermeiden kann und wie viel Zeit man einplanen sollte. Mittlerweile arbeitet der FarmBot im Feldversuch und kämpft mit Käfern, Lehmboden und kalten Nächten – nicht einfach für eine im sonnigen Kalifornien entworfene Maschine. Wie er sich dabei schlägt, ob der FarmBot eine Arbeitserleichterung bietet und ob er sich unterm Strich rentiert – besonders wenn man nicht grundsätzlich gerne an Robotern herumbastelt – erzählt unter anderem ein Special-Guest: Elisabeth Merkert, Mutter der Konstrukteurin und Besitzerin des Gartens, in dem der FarmBot arbeitet. Was es in der Welt des "Smart Gardening" sonst noch gibt, erzählt c’t-Redakteur und Smart-Home-Experte Sven Hansen. Mit dem FarmBot ist das allerdings nicht zu vergleichen und Sven hat auch eine Vermutung, warum kleine Start-Ups und Selbstbauprojekte hier in Führung vor etablierten Herstellern liegen. Mit dabei: Sven Hansen, Jan Mahn, Elisabeth Merkert, Pina Merkert und Sylvester Tremmel === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 10.04.202163 min
Mit dabei: Michael Link, Sven Hansen, Holger Bleich und Kim Sartorius. Heute im c't uplink: der Michael Link mit seinen Mäusen, Videotelefonie auf Smart-TVs und das Anti-Hass-Gesetz der GroKo. Wenn Sie bisher dachten, an Computermäusen gäbe es nicht viel zu testen, könnte Sie dieser Uplink vom Gegenteil überzeugen: c’t Redakteur Michael Link hat die digitalen Nagetiere auseinandergenommen, ihre Akkus, Latenz und Vorliebe für Oberflächen untersucht und sogar gemessen, wie laut welche Maus klickt. Sven Hansen erzählt, wie seine Kinder mit ihrer Oma via Amazon videochatten - zumindest, solange diese darauf Lust hat - welches Chatsystem am einfachsten zu bedienen ist und warum es in Geräten von Google keine Kameras gibt. Außerdem erklärt er, was es braucht um den eigenen Fernseher Videochat-tauglich zu machen und wann man ein iPhone als Webcam benötigt. Holger Bleich beschäftigt sich für die c’t schon lange mit Themen aus dem Bereich IT-Recht und berichtet darüber regelmäßig im c’t-Podcast „Auslegungssache“. Für die aktuelle c’t hat er sich mit einer neuen Studie zum Anti-Hass-Gesetz im Netz beschäftigt, das die GroKo zum Teil bereits 2017 verabschiedet und dann wieder geändert hat. Es geht um Verstöße gegen die Meinungsfreiheit, eine Meldepflicht für Hassreden im Internet und zum Schluss diskutieren die Gäste noch kurz übers Thema Klarnamenpflicht. Mit dabei: Michael Link, Sven Hansen, Holger Bleich und Kim Sartorius. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 09/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Mauskunft, Mehr Tasten, mehr Auflösung: Office-Mäuse on Steroids (c't 9/2021, S. 88): https://www.heise.de/select/ct/2021/9/2102910360981945624 Im Zweifel löschen, Anti-Hass-Gesetz der Groko läuft laut Studie ins Leere (c't 9/2021, S.14): https://www.heise.de/select/ct/2021/9/2108411162853356433 Kontakt via Video, Unkomplizierte Videochats per TV (c't 9/2021, S. 156): https://www.heise.de/select/ct/2021/9/2104910103397307998
- 02.04.202155 min
Mit dabei: Robin Brand, Steffen Herget, Jan-Keno Janssen und Sophia Zimmermann Dass Smartphone-Kameras inzwischen brauchbare Fotos machen, ist seit Jahren Allgemeinbildung. Interessanter sind die Details: In welchen Disziplinen haben "echte" Kameras nach wie vor die Nase vorn? Gibt es womöglich schon Anwendungsbereiche, die die Handyknipsen besser beherrschen -- zum Beispiel Nachtfotografie? Und wie ist das mit dem Bedienkomfort? Kann man inzwischen mit aktuellen Kameras die Fotos problemlos ins Netz schicken? Oder muss man dafür immer noch den umständlichen Umweg über PC oder Smartphone nehmen? Zum Auftakt erklärt Kameraexpertin Sophia Zimmermann von c't Fotografie, welche Kameratypen im Moment angesagt sind und ob alle Profis inzwischen nur noch mit spiegellosen Systemkameras unterwegs sind – oder ob die gute alte Spiegelreflex immer noch ihre Daseinsberechtigung hat. Außerdem geht es um Sensorgrößen, Pixel-Binning und Bokeh: Die Runde ist sich relativ einig, dass man digital berechnete Tiefenunschärfe von "echter", vom Objektiv verursachter Unschärfe unterscheiden kann. Die c't-Redakteure Robin Brand und Steffen Herget berichten außerdem von ihren Erfahrungen aus unzähligen Smartphone-Kamera-Tests. Wie stark unterscheiden sich die Smartphone-Kameras unterschiedlicher Preisklassen? Zum Schluss wagen sie einen Ausblick auf die Zukunft der Fotografie: Werden die Smartphone-Kameras weiterhin immer besser oder ist inzwischen eine Stagnation erreicht? Mit dabei: Robin Brand, Steffen Herget, Jan-Keno Janssen und Sophia Zimmermann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Die c’t 08/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Einsteiger-, Mittelklasse- und Oberklasse-Smartphone im Foto-Vergleich (c't 8/2021, S. 96)
- 27.03.202174 min
Mit dabei: Jo Bager, Achim Barczok, Hartmut Gieselmann, Sylvester Tremmel Alle wollen weg von WhatsApp, doch was ist die beste Alternative? Nach unserer XXL-Folge zu WhatsApp vor einigen Wochen hat sich Sylvester Tremmel noch einmal mit einigen Kollegen in c't ausführlich mit den Messenger-Apps beschäftigt und sie auf Sicherheit, Komfort und Funktionsumfang getestet. Außer den Klassikern Telegram, Threema und Signal ist dieses Mal auch der bei c't-uplink-Hörern beliebte Messenger Wire dabei. Eine spannende Alternative ist außerdem Element: Er basiert auf dem Matrix-Protokoll und läuft auch auf einem selbst gehosteten Server. Unterschiede zwischen den Apps haben die Kollegen vor allem in der Funktionsvielfalt ausgemacht – und beim Umgang mit Metadaten, also zum Beispiel wer sich wann mit wem unterhalten hat. Hartmut Gieselmann produziert in seiner Freizeit Musik und hat deshalb ein Faible für teure Kopfhörer. In c't testet er in Ausgabe 8/2021 sechs Modelle für 1500 bis 2000 Euro - und sagt: Der Preis lohnt sich! Der 60.000-Euro-Kopfhörer, den er bei Sennheiser probehören und testen konnte, wäre dagegen auch ihm zu teuer. In der Sendung erklärt er, worauf man beim Kauf eines Kopfhörers achten sollte und welche Technik bei den Modellen von Hedd, Hifiman & Co. im Einsatz ist. Unter den Schlagwörtern Low Code und No Code versammeln sich eine Vielzahl unterschiedlicher Online-Dienste, mit denen man sich kleine Programme, Datenbanken oder ganze Apps und Webseiten zusammenklickt. Jo Bager stellt einige Plattformen vor und zeigt am Beispiel Airtable, wie man damit in wenigen Schritten eine kleine Datenbank erstellt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies Berater - Kompetente Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für KMU. Infos unter http://dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 20.03.202155 min
Mit dabei: Patrick Bellmer, Jan-Keno Janssen, Florian Müssig, Alexander Spier Wer vorhat, sich ein neues Notebook zu kaufen, sollte diese Folge nicht verpassen: Wir erklären, was zu beachten ist. Man kennt es: „Ich brauche ein neues Notebook, was soll ich mir kaufen?“ – gilt man im Freundes- und Bekanntenkreis als Technikmensch, muss man häufig solche Fragen beantworten. Diese c't-uplink-Folge hilft dabei (und natürlich auch beim eigenen Notebook-Kaufvorhaben). Den Artikel dazu gibt es in c't 7/2021. Wir hangeln uns systematisch durch den Entscheidungsprozess: Zuerst muss die Plattform geklärt werden – Windows, macOS, Chromebook oder Tablet mit Tastatur? Soll es ein Windows-Gerät sein, sollte man überlegen, welche Kategorie sinnvoll ist. c’t-Notebook-Experte Florian Müssig erklärt dafür, was es mit den fünf Kategorien Mittelklasse, Premium, Business, Gaming und Hybrid auf sich hat. Außerdem ist die Größe eine wichtige Entscheidung: Ab wieviel Zoll gibt es zum Beispiel eine Tastatur mit Standard-Tastenabstand? Was ist mit Displaytechnik und Auflösung? RAM? Webcam? Mikrofon? Fernhalten sollte man sich von Billig-Dualcore-CPUs, Florian gibt dabei Hilfestellung, wie man diese erkennt – dummerweise lässt sich die Kernzahl nicht zwingend aus der Herstellerbezeichnung ableiten. Ergänzend teilen Alexander Spier und Patrick Bellmer von heise+ Ihre Erfahrungen mit Chromebooks und MacBooks – vor allem letztere haben einen Riesensprung in Sachen Preis-Leistung gemacht. Außerdem diskutiert die Runde, wie stark x86-Architektur durch die Allgegenwart von ARM-Prozessoren unter Druck steht – schließlich redet gefühlt die ganze Technikwelt von Apples M1-CPU. === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 1 Monat gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Patrick Bellmer, Jan-Keno Janssen, Florian Müssig, Alexander Spier Die c’t 07/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.
- 13.03.202164 min
Mit dabei: Achim Barczok, Benjamin Kraft, Jörg Wirtgen, Andrijan Möcker In c't uplink geht's in dieser Woche um Hardware, Hardware, Hardware. Benjamin Kraft zeigt uns CPU-Kühler zwischen 8 und 20 Euro, von denen einige deutlich leiser und effizienter sind als die Kühler, die den Prozessoren in der Regel beiliegen. Außerdem gibt er Tipps, worauf man beim Einbau achten sollte und wie man auch aus einem älteren Kühler mehr rausholt - manchmal hilft schon pusten. Jörg Wirtgen kritzelt seit Jahren beruflich und privat auf Smartphones rum. Lange Zeit kam dafür eigentlich nur Samsungs Galaxy-Note-Serie infrage - jetzt verkaufen auch Huawei, LG, Motorola und Microsoft Smartphones mit Stift. Die variieren nicht nur im Preis und der Anzahl der Displays, sondern auch bei der Präzision der Stifte. Andrijans Router und sein digitaler Stromzähler liegen ein paar WLAN-Striche zu weit auseinander. Statt einen teuren Repeater mit drei bis vier Watt Leistungsaufnahme dazwischenzuklemmen, bastelte er sich lieber eine in vielerlei Hinsicht sparsamere Lösung zusammen. Er hat sein WLAN mit einem ESP8266-Mikrocontroller "verlängert": Der kostet nur ein paar Euro, benötigt deutlich weniger Strom und reicht für die Smart-Meter-Daten völlig aus. === Anzeige / Sponsorenhinweis === NordVPN feiert Geburtstag: Zu jedem Kauf vom 2-Jahres-Paket gibt es mit dem Link https://nordvpn.com/ctuplink 1 Monat gratis + kostenlose Aboverlängerung oben drauf. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Mit dabei: Achim Barczok, Benjamin Kraft, Jörg Wirtgen, Andrijan Möcker Die c’t 07/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Billigkühler bis 20 Euro für AMD- und Intel-CPUs, c't 7/2021, S. 94 https://www.heise.de/select/ct/2021/7/2101312322082967272 Android-Smartphones mit Stift, c't 7/2021, S. 104 (kostenpflichtig) https://www.heise.de/select/ct/2021/7/2100610473063722275 Mikrocontroller ESP8266 als WLAN-Verlängerung, c't 7/2021, S. 140 (kostenpflichtig) https://www.heise.de/select/ct/2021/7/2104610085766601275 Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink.
- 06.03.202163 min
Mit Stefan Porteck, Nico Jurran, Sven Hansen und Pina Merkert In c't uplink: Smart Home kann vieles sein: Spar-Automatik, Bequemlichkeits-Booster, Knöpfe-Drücker, Alarm-Wächter oder Robo-Gärtner. Wir umzingeln das Thema! Kurz stehen geblieben - das Licht geht aus. In die Dunkelheit gewunken - Flutlicht! Zusätzlich geht die Musikanlage an - in allen Räumen, auch der Garage. Und sie spielt immer das gleiche Lied! Die c't-Redakteure Nico Jurran, Stefan Porteck und Sven Hansen sind Pioniere der intelligenten Wohnräume und haben mit der Technik schon so einiges erlebt. Der Unterschied zwischen dem beschriebenen Horror-Szenario und einem mitdenkenden Haus war im Beispiel nur eine falsch gesetzte Debug-Variable. Smart Home kann eine komplexe Spielwiese für programmierfreudige Technikfans mit Raspi und Funk-Bridge sein. Oder es ist eine schnell per App eingestellte Licht-Automatik, die auch Alexa per Zuruf steuert. Die Herangehensweise ist so vielfältig wie die Artikel zum Titelthema „Ihr Einstieg ins Smart Home“ in c't 6/2021. Artikel zur Sendung: Spart Home, Smart Geld und Energie sparen, c't 6/2021, S. 18 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2033715103126301999 Zu Diensten, Mehr Komfort durch smartes Wohnen, c't 6/2021, S.20 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2033715143832469607 Unter Kontrolle, Wie das Smart Home seine Bewohner schützt, c't 6/2021, S. 22 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2100715110322423980 Videobutler, Unterhaltungselektronik im Griff, c't 6/2021, S. 24 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2100715121071724643 Digitaler Daumen, Mehr Freude am Garten, c't 6/2021, S. 26 https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2100715125975629962 Alle Infos zum Artikel gibts unter: https://www.heise.de/select/ct/2021/6/2033715084617041701 ctuplink #smarthome #podcast
- 27.02.202164 min
Mit dabei: Markus Montz, Ronald Eikenberg, Stefan Porteck und Keywan Tonekaboni In c't uplink: Wie wir einem Windows-Bug auf die Schliche gekommen sind, das erste E-Auto mit Android Automotive und Banking-Programme für den Desktop.* Da rödelt der Laptop aus unerfindlichen Gründen ununterbrochen, der Lüfter heult auf und der Akku ist im Nu leer, dabei ist nicht mal ein Programm geöffnet: Die Erfahrung machte Ronald Eikenberg und begab sich auf Fehlersuche; allerlei Analysetools im Gepäck. Am Ende entdeckte er einen Bug, der seit Jahren in Windows schlummert. Die Banken preisen Ihre Apps an, aber für manche Zwecke sind sie nicht geeignet und manch einer möchte auch gar nicht das eigene Girokonto im Smartphone mitschleppen. Welche Alternativen es für den Desktop gibt und was für zusätzliche Funktionen die Banking-Programme anbieten, hat Markus Montz untersucht. Die Bedienkonzepte unterscheiden sich teilweise erheblich. Stefan Porteck hat sich in ein schnittiges E-Auto gesetzt und ist damit durch die Lande gedüst. Der Polestar 2 ist als erster Wagen mit Android Automotive ausgerüstet. Google Betriebssystem ist hier nicht nur für das Infotainment zuständig, sondern Teil der Fahrzeugtechnik. Welche Vor- und Nachteile das hat und warum man als Computerredakteur E-Autos testet, verrät er im c‘t uplink.
- 20.02.202161 min
Mit dabei: Ernst Ahlers, Jan-Keno Janssen, Urs Mansmann & Andrijan Möcker In der aktuellen Folge erklären wir, welche Vorteile Wi-Fi 6(E) hat und welche Router die Technik bereits beherrschen. Außerdem: Glasfaser kommt! Nicht nur im Homeoffice spielt WLAN eine große Rolle: Immer mehr Menschen haben Gigabit-Internet und wollen den Anschluss auch drahtlos einigermaßen ausreizen. Da kommt Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax) gerade richtig, denn es unterstützt Kanalbandbreiten von bis zu 4800 MBit/s. Warum davon in der Praxis allerdings nur ein Bruchteil ankommt, erklärt Ernst Ahlers aus dem c’t-Hardware-Ressort. Außerdem berichtet er über aktuelle Routermodelle, die den Wi-Fi-6-Standard bereits beherrschen und woher diese neuartigen Wi-Fi-3/4/5/6-Begrifflichkeiten kommen. Anschließend spricht die Runde darüber, warum hierzulande Fritzboxen so beliebt sind, was die AVM-Router besser können als andere – und was schlechter. Ein weiteres Thema ist der 390-Euro-Riesenrouter Telekom Speedport Pro Plus. Und dann gibt es ja auch noch Wi-Fi 6E, den neuen Standard, der zusätzlich zu den etablierten Frequenzbereichen um 2,4 und 5 Gigahertz den Frequenzbereich zwischen 5,9 und und 6,4 Gigahertz nutzen kann. c’t-Redakteur Andrijan Möcker hat recherchiert, was das bringt, wie das funktioniert und wann wir mit den ersten Geräten rechnen können, die Wi-Fi 6E nutzen. Ohnehin: Wenn jetzt bald Wi-Fi 6E kommt, lohnt es sich dann überhaupt, vorher auf Wi-Fi 6 umzusteigen? Last not least sprechen wir nicht nur darüber, wie das Netz im Haus verteilt wird, sondern auch, wie es da hinkommt: c’t-Redakteur Urs Mansmann erläutert, wie der aktuelle Stand bei DSL, Kabel und Glasfaser ist. Sind die kabelgebundenen Übertragungstechniken trotz 5G-Funk weiter relevant? Mit dabei: Ernst Ahlers, Jan-Keno Janssen, Urs Mansmann & Andrijan Möcker Die c’t 05/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Artikel zur Sendung: Was Wi-Fi 6 kann, c't 3/2021, S. 16: https://www.heise.de/select/ct/2021/3/seite-16 Wi-Fi-6-Router im Test, c't 3/2021, S. 20: https://www.heise.de/select/ct/2021/3/seite-20 fritzbox #wlan #wifi6



















