c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan

c’t Magazin
669
17.10.2026
Beschreibung
Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über die aktuellen Themen aus dem c’t Magazin und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.
Häufig erwähnt
  • CT Ablink
  • Euro
  • Linux
  • CT
  • Windows
  • Apple
  • Microsoft
  • KI
  • Amazon
  • C T Uplink
  • Heise
  • Mac OS
  • Google
  • Intel
  • AMD
Episoden
  1. Sextoys, Linux-Start & Multibanking | c’t uplink 34.6 Für die Sextoys sind sogar zwei Gäste mit dabei: Autorin und Sexberaterin Theresa Lachner und c't-Redakteur André Kramer. Theresa beschäftigt sich beruflich schon seit Jahren mit Sextoys, André hat sich für den c’t Artikel die technischen Aspekte der Dildos, Vibratoren und Taschenmuschis angeschaut - das ist tatsächlich der branchenübliche Fachausdruck. Die Geräte kann man allesamt selbst über eine App steuern, was die Experten als eher wenig sinnvoll einschätzen. Deutlich interessanter: Dass Paare zum Beispiel in Fernbeziehungen die Sextoys des jeweils anderen Partners steuern. Achten muss man dabei auf Sicherheit, so die Experten. Wie man am besten mit Linux durchstartet, davon berichtet c't-Redakteur Keywan Tonekaboni. Er betont, dass man nicht (wie zum Beispiel bei Windows) erst im Netz nach einer Quelle suchen muss, sondern direkt aus dem App-Katalog in der Paketverwaltung installieren kann. Diskutiert werden unter anderem auch die Vorteile von Flatpaks. Außerdem Thema: Empfehlenswerte Linux-Software. c't-Redakteur Markus Montz hat sich mit sogenannten Multibanking-Apps beschäftigt. Dabei handelt es sich um Mobil-Apps, die mehrere Bankkonten gleichzeitig verwalten können. Im Gespräch geht es unter anderem darum, wie sich die vermeintlich kostenlosen Apps installieren und warum man überhaupt das Smartphone statt den PC für Bankgeschäfte nutzen soll. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  2. Mit Merlin Schumacher, Ronald Eikenberg, Sylvester Tremmel und Jan Mahn Sicherheitslücken lauern überall und in vielen Formen. Sei es das Passwort, dass man für Alles und Jedes verwendet, der uralte ungepatchte WLAN-Router oder das Smartphone ohne PIN. Solche Einfallstore machen es Angreifern leicht, Daten zu stehlen. Dabei geht es nicht nur um private oder auch intime Daten, sondern auch um solche mit denen man wirklichen wirtschaftlichen Schaden anrichten kann. Wie man solche Lücken abstellt, erklären die c’t-Security-Checklisten. Ein paar der Autoren sind diesmal im c’t uplink und erzählen, wo es häufig hakt bei der Sicherheit. Ronald Eikenberg ist einer der großen Security-Spezialisten bei c’t. Er macht viel Berichterstattung über Sicherheitslücken und hat schon einige gefunden. Er weiß, wie man sich im Alltag schützt. Auch unterwegs lauern Lücken. Darüber weiß Sylvester Tremmel bestens Bescheid und gibt Tipps zur Absicherung von Smartphone und Apps. Jan Mahn rät Unternehmen zu regelmäßigen Sicherheitstests und auch Schulungen für die Mitarbeiter. Diese sollten seiner Meinung nach aber Konstruktiv sein und nicht mit dem erhobenen Zeigefinger passieren. Mehr Informationen zu den Checklisten gibt es unter https://www.ct.de/check2021 === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  3. Mit Sven Hansen, Jo Bager, Jan-Keno Janssen und Pina Merkert Alle reden über Wasserstoffautos – Sven Hansen ist probegefahren: Zwei Modelle hat er ausführlich ausprobiert, nämlich den Toyota Mirai und den Hyundai i35 Fuel Cell. Was er herausgefunden hat, berichtet er im uplink – unter anderem geht es um die eher schlechte Beschleunigung. Ebenfalls probegefahren ist Jo Bager, und zwar ganz viele Browser-Add-ons. Unter anderem beantwortet er, wie man die Sicherheit solcher Add-ons einschätzt. Bislang trug Jan-Keno Janssen keine Fahrradhelme, den Sena R1 Evo musste er aber dringend ausprobieren: Der hat nämlich ein eingebautes Soundsystem, das man entweder per Bluetooth bespielen oder als Fahrrad-Walkie-Talkie verwenden kann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe des c't uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter https://heise.de/s/KznD === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  4. Mit Christian Wölbert, Keywan Tonekaboni, Christof Windeck und Martin Holland Die Verwaltung der Bundesrepublik ist in hohem Maße von Microsoft abhängig. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben hat. In der aktuellen Folge von c't uplink sprechen wir darüber, was das bedeutet. Christian Wölbert erklärt, warum die wachsende Abhängigkeit von Microsoft, Amazon & Co. die Souveränität Deutschlands und Europas bedroht und wieso das Problem jetzt an Dringlichkeit gewinnt. Keywan Tonekaboni hat zusammengetragen, wie freie Software dabei helfen kann und auch bereits hilft, die Hoheit zurückzuerlangen und welche Schwierigkeit es da gibt. Denn München mit dem inzwischen wieder abgewickelten Projekt LiMux ist bei weitem nicht die einzige Stadt, die den Einsatz von Open Source in der Verwaltung gewagt hat. Schließlich verweist Christof Windeck noch darauf, dass es beim Thema digitale Souveränität nicht nur um Software, sondern auch um Hardware geht. Hier sind die Probleme ähnlich, aber Lösungen deutlich schwieriger. Der Fall Huawei hatte zuletzt die Gefahren sichtbar gemacht. Gegensteuern will etwa die Europäische Union mit einem Programm, um in der EU mehr Kompetenz zur Halbleiterfertigung aufzubauen. Mit dabei: Christian Wölbert, Keywan Tonekaboni, Christof Windeck und Martin Holland Die c’t 19/2020 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mit Hilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Weitere Informationen finden Sie bei Intel. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  5. Mit Stefan Porteck, André Kramer, Mirko Dölle und Achim Barczok Man muss sich nicht gleich ein komplettes E-Bike kaufen - man kann auch sein Rad zu einem E-Bike umbauen. Stefan Porteck hat für c't einen passenden Nachrüstmotor getestet, der optisch eher unscheinbar daherkommt. In der Sendung sprechen wir über die Vor- und Nachteile gegenüber einem "normalen" E-Bike. André Kramer hat sich die aktuellen Zahnbürsten-Modelle von Oral-B und Philips mit Appverbindung und smarten Funktionen angeschaut. Vor allem die neue Oral-B iO in puncto Optik, Technik und App deutlich zugelegt hat. Bei beiden Modellen muss man allerdings damit leben, dass Daten vom Zahnputzverhalten in der Herstellercloud gesammelt werden. Mirko Dölle stellt zum Schluss das Raspi-Experimentiersystem CrowPi 2 vor, das als Kickstarter-Kampagne gestartet ist. Auf den ersten Blick sieht es wie ein Mini-Notebook aus, doch unter der Tastatur stecken Dutzende Sensoren, LEDs, Touchfelder und vieles mehr zum Basteln. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  6. Mit Johannes Börnsen, Sven Hansen, Steffen Herget & Jan-Keno Janssen Wow, wie fantastisch Microsofts neuer Flugsimulator aussieht! Darüber müssen wir reden. Außerdem in c't uplink: Wie gut sind Pixel 4a und OnePlus Nord? Wie funktionieren die LED-Kacheln von Nanoleaf? Waren Flugsimulationen in den letzten 20 Jahren eher ein Nischen-Genre, scheint Microsofts gerade erschienener Flight Simulator fast alle zu begeistern: Kein Wunder, die Grafik ist spektakulär. Und natürlich will sich jede*r erstmal das eigene Haus aus der Luft anschauen. In der aktuellen c't-uplink-Folge erklärt Flugsimulations-Experte Johannes Börnsen, was es mit der fotorealistischen Grafik auf sich hat -- und woher die Faszination kommt. Der Begriff "Mittelklasse-Smartphones" klingt im ersten Moment nicht wirklich aufregend, am Ende bezeichnet er aber Geräte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis -- und die sind dann natürlich hochinteresant. Steffen Herget hat sich das Google Pixel 4a und das OnePlus Nord im Detail angeschaut und ist überrascht von der guten Ausstattung. Am Ende der Diskussion finden die Uplinker dann aber doch noch ein paar Haare in der Suppe. Sven Hansen ist Fan von allem, was leuchtet und blinkt. Deshalb beschäftigt er sich auch schon seit Jahren mit den Leucht-Panels von Nanoleaf, die es inzwischen in ganz unterschiedlichen Formen gibt. Im Gespräch erörtert er, warum die LED-Platten so teuer sind und was man mit ihnen alles anstellen kann. Mit dabei: Johannes Börnsen, Sven Hansen, Steffen Herget & Jan-Keno Janssen === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === c't uplink ist der wöchentliche Podcast aus Nerdistan: Redakteure sprechen in kleiner Runde über ihre aktuellen c't-Artikel und was in der IT-Welt so passiert. 🎬 Die c't uplink-Playlist bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLUoWfXKEShjdcawz_wBJVqkv0pVIakmSP 🎵 c't uplink als Audiopodcast bei iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/ct-uplink/id835717958 🎥 c't uplink als Videopodcast bei iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/ct-uplink/id927436042 🔈 c't uplink bei Spotify (audio): https://open.spotify.com/show/4LdN7lGr9winLtQSqoIjVD 🎶 c't uplink als RSS-Audio-Podcast: https://www.heise.de/ct/uplink/ctuplink.rss 🎞 c't uplink als RSS-Video-Podcast: https://www.heise.de/ct/uplink/ctuplinkvideohd.rss

  7. mit Merlin Schumacher, Andrijan Möcker, Jan Mahn und Urs Mannsmann Die Glasfaser gilt als Heilbringer: Politiker präsentieren Aktionspläne für den Glasfaserausbau.Die Internet-Anbieter machen Werbung mit ihr, doch es scheint, als wäre sie nirgends zu kriegen. Warum das so ist, wissen unsere Experten. Doch auch das LAN in Firmen und Zuhause bleibt nicht außen vor. Wann sollte ich lieber auf Glasfaser, als auf althergebrachte Kupferkabel setzen? Jan Mahn kennt sich aus im Bereich Glasfaservernetzung und erzählt, worauf man beim Kauf von Glasfasertechnik achten muss. Außerdem verrät er, wieso es manchmal sinnvoller ist einen Dienstleister zu beauftragen, als alles selbst zu machen. Urs Mannsmann ist unser Spezialist für Internettarife und Ausbau. Er weiß, wo es beim Glasfaserausbau hakt, warum die Internetanbieter lieber auf Kupferleitungen setzen und welche Anschlusstechnik wo am sinnvollsten ist. Andrijan Möcker kennt sich mit Netzwerktechnik aus. Wie sich Glasfasertechnik im Vergleich zu moderner kupferbasierter Netzwerktechnik schlägt sowie NBase-T, erläutert er ebenso wie ihre Grenzen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium, das Ganze kann man auch kostenlos testen. https://blinkist.de/uplink

  8. Mit Pina Merkert, Mirko Dölle, Merlin Schumacher und Peter Siering. Der Raspi ist inzwischen acht Jahre alt. Fast so lange bastelt c‘t schon damit rum. Unser Team erzählt seine schönsten, lustigsten und ärgerlichsten Erlebnisse rund um den Raspi. Wer viel bastelt, hat auch viel zu erzählen. Das ist bei unserem Team nicht anders. Wir sprechen über all die Geschichten, die uns mit dem Raspberry Pi passiert sind. Seien es ausgefuchste Projekte, clevere Lösungen oder lustige Missgeschicke. Mirko Dölle hat vom Digital-Signage-System bis zum Endoskop schon alles mit dem Raspi gemacht. Außerdem schaut er immer wieder über den Raspi-Tellerrand, aber findet dort selten lohnenswertes. Pina Merkert hat gerade das Raspi-basierte Smart-Home-System in ihrem Elternhaus auf Vordermann gebracht und programmiert und lötet auch sonst gern Dinge für den Raspi. Ihre Erfahrungen mit dem Raspi als Desktop-Ersatz waren durchwachsen. Merlin Schumacher ist seit knapp 20 Jahren Linux-User und hat eine kleine Raspi-Parade zuhause. Die machen ihren Job als Test- und Experimentierplattform und den verdammt gut. Sein schlimmstes Raspi-Erlebnis war Windows 10. Peter Siering hat Projekte wie den c‘t Raspion entwickelt und findet immer wieder neue Projekte für den kleinen Kasten. So überwacht er damit zum Beispiel seine Server. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  9. Mit Jan Mahn, Dennis Schirrmacher, Steffen Herget und Achim Barczok In der aktuellen c't haben wir Smartphones mit 5G-Unterstützung getestet. Steffen Herget berichtet, was mit den Geräten bereits möglich ist: In Berlin konnte er bis zu 783 MBit/s im Downlink und 126 MBit/s im Uplink rauskitzeln. Aber Vorsicht: Nicht überall, wo 5G draufsteht, ist aktuell schon 5G drin - bei 2 der getesteten Smartphones funktioniert der neue Mobilfunkstandard noch gar nicht. Jan Mahn hat für uns einen Server mit der Open-Source-Software OpenSlides aufgesetzt. Mit der stellt man für Vereinssitzungen Tagesordnungen zusammen, reicht Änderungsanträge ein oder führt die Wahl zum Kassenprüfer durch. Das ist nicht nur in Corona-Zeiten mit virtuellen Meetings praktisch - auch bei Offline-Versammlungen hilft OpenSlides einem, mehr Ordnung in allzu ausufernde Vereinstreffen zu bringen. Zum Schluss zeigt Dennis Schirrmacher, wie man alternative Firmware auf einer Nintendo Switch installiert. Das bringt Risiken mit sich, belohnt wird man aber mit einer Vielzahl interessanter Homebrew-Apps, Spieleklassikern und Tweaking-Optionen für entweder mehr Performance oder mehr Akkulaufzeit. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die NFON AG aus München ist der einzige paneuropäische Cloud-Telefonie-Anbieter und zählt über 40.000 Unternehmen in 15 europäischen Ländern zu seinen Kunden. NFON bietet mit Cloudya eine einfache, unabhängige und verlässliche Lösung für Cloud-Businesskommunikation. Mehr Informationen finden Sie unter nfon.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  10. Mit Merlin Schumacher, Pina Merkert, Achim Barczok, Martin Holland und Johannes Börnsen Wir sprechen über unsere Smartphones! Welche Apps nutzen wir? Was machen wir damit? Welche Modelle haben und hatten wir? Das Smartphone ist ein alltäglicher, hilfreicher Begleiter. Das gilt für euch wahrscheinlich genauso, wie für das Team des c't uplink. In diesem uplink sprechen wir darüber, was wir damit so machen. Welcher Browser kommt bei uns zum Einsatz? Warum wurde es genau dieses Handy-Modell? Welche eher unbekannten Apps nutzen wir? Martin Holland ist mit seinem Galaxy S8 zufrieden. Es macht noch immer einen guten Job und die App Bring! erleichtert bei ihm den Familieneinkauf. Für Videos von seinem Kind hat er eigentlich eine Action-Cam gekauft, aber die macht schlechtere Aufnahmen als das Handy, also liegt sie im Schrank. Johannes Börnsen ist mit seinem vergleichsweise alten iPhone 6S glücklich. Früher hat er noch einen Koffer mit einer Spiegelreflex-Kamera rumgeschleppt. Die Zeiten sind jedoch vorbei. Für das meiste reicht auch ihm ein Smarthpone. Achim Barczok hat sich früher viel mit alternativen Smartphone-Betriebssystemen beschäftigt und ist inzwischen doch bei Android auf einem Xiaomi-Telefon angekommen. Ihn ärgert, dass es nicht mehr Alternativen zum Google/Apple Duopol gibt. Pina Merkert kaufte sich notgedrungen ein Galaxy S9 Plus, nachdem dem ihr OnePlus 3T nach einem kurzen Kontakt mit dem Badezimmerboden den Geist aufgab. Als App-Entwicklerin ist sie froh über die Mühe, die sich Unternehmen wie Google machen um anständige Entwickler-Werkzeuge anzubieten. Merlin Schumacher hat ein Galaxy S8 und und verwendet lieber Apps als reduzierte Mobilwebsites. Einer der Gründe, warum er lieber den Samsung-Browser statt Firefox für Android einsetzt. ==== SPONSORENHINWEIS ==== Der neue Podcast REWRITE TECH by diconium befasst sich mit den Visionen und Trends der Tech-Szene. Unsere Interviewpartner*innen sind die Pioniere der digitalen Industrie. REWRITE TECH ist ein Format für und von Tech-Experten - erfahrt mehr auf unserem Medium-Blog REWRITE TECH unter https://medium.com/rewrite-tech ==== ENDE SPONSORENHINWEIS ====

  11. Mit Steffen Herget, Carsten Spille, André Kramer und Achim Barczok c't-uplink-Newbie Steffen Herget hat für c't das E-Bike Sushi Maki getestet. Es kostet nur 1000 Euro, hat einen Wechselakku und ist für allem für Strecken in der Stadt gedacht. Steffen erklärt, worauf man beim E-Bike-Kauf achten sollte - wenn man derzeit überhaupt eines im Laden bekommt. Carsten Spille hat im BIOS rumgespielt und die Spannung seiner CPU niedriger eingestellt. Mit ein wenig Ausprobieren kann man so Strom sparen, hat weniger Abwärme im Gehäuse und einen leiseren Rechner - ohne auf Leistung zu verzichten. André Kramer hat in c't 16/2020 kostenlose Tools zur Bilderverwaltung getestet. Er gibt Tipps, wie man seinen Foto-Workflow optimiert und plädiert dafür, nicht jeden Schnappschuss aufzuheben. Anzeige / Sponsorenhinweis Diese Ausgabe wurde präsentiert von der BWI GmbH, dem Digitalisierungspartner von Bundeswehr und Bund. Ob Quer- oder Berufseinstieg, Karriereleiter oder Neubeginn - die BWI bietet Interessierten vielfältige Berufsperspektiven und Entwicklungsspielräume. Gestalte mit der BWI die IT für Deutschland und tu was du liebst! Mehr dazu auf: www.bwi-karriere.de Anzeige / Sponsorenhinweis Ende

  12. Mit Alex Spier, Stefan Porteck, Robin Brand und Merlin Schumacher Tablet oder Notebook? Das ist die große Frage im neuen c’t uplink. Drei Experten erörtern ihre Perspektive. Nicht nur im Home-Office ist oft die Frage: Was nehm‘ ich? Tablet oder Notebook? Der eine kann ohne Tastatur nicht leben, der nächste ist mit Touch-Bedienung zufrieden. Jeder hat seine Präferenzen, so auch unsere c’t-Redakteure. Aber was ist denn jetzt die beste Lösung? Windows-Tablets? Android? Das iPad? Alex Spier ist froh über seinen Laptop und kann nicht darauf verzichten, auch wenn die Adapterparade manchmal stört. Ein Tablet lohnt sich für ihn nicht. Stefan Porteck hat mit seinem Chrome-OS-Notebook erst gefremdelt, aber inzwischen ist es sein Ein und Alles und kann viel mehr als am Anfang. Tablets sind für ihn hauptsächlich Unterhaltungsgeräte. Robin Brand ist von der Arbeit bei c’t versaut, denn früher war er mit einem 13-Zoll-Notebook zufrieden. Die zwei 24-Zoll-Monitore im Büro will er aber heute nicht missen. Tablets sind für ihn nur ein Kompromiss. Einig sind sich alle darüber, dass es die eine Lösung nicht gibt. Irgendwas hakt immer, irgendwas fehlt immer und irgendwas will einfach nicht klappen. Man muss schauen, welcher Anwendungfall zu welchem Gerät passt. Anzeige / Sponsorenhinweis Diese Ausgabe des c’t uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer des c't uplink erhalten einen 25 % Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link https://www.blinkist.de/uplink. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden.

  13. Mit Urs Mansmann, Christof Windeck, Dennis Schirrmacher & Achim Barczok In der aktuellen c't geben wir einen Überblick über Mobilfunktarife: Wo ist 5G schon inklusive, wie teuer ist eine Datenflat und was ist der Vorteil von einem Vertrag gegenüber Prepaid? Wir sprechen über das anstehende Aus von 3G und wie sich das auf Geräte, Verträge und die Netze auswirkt. Christof Windeck hat für c't PC-Netzteile getestet. Er erklärt, wieviel Watt das eigene Netzteil haben sollte und was passiert, wenn man zu knapp gerechnet hat. Achten sollte man vor allem darauf, dass das Netzteil nicht zu laut ist oder nervig fiept. Zum Schluss kramen wir in unserer Retrokiste und holen Wii- und GameCube-Spiele raus. Dank Emulator DolphiniOS laufen Donkey Kong und Mario auf dem iPad mit höherer Auflösung als im Original - wenn die iPad-Ausstattung stimmt. Mit dabei: Urs Mansmann, Christof Windeck, Dennis Schirrmacher, Achim Barczok

  14. Podcasts sind weiter auf dem Vormarsch, auch weil sie vergleichsweise einfach produziert werden können. Hartmut Gieselmann hat sich für die aktuelle c't die Software Ultraschall 4 genau angesehen, die speziell für die Erstellung von Podcasts gedacht ist. Damit lässt sich nicht nur mehrspurig aufnehmen und schneiden, sondern am Ende auch mastern. In der Folge erzählt er uns, was man beachten muss. Johannes Börnsen kann dann von seinen Erfahrungen mit den Podcasts aus dem Hause Heise erzählen und vor allem beim Gespräch über das richtige Mikrofon immer das jeweilige Exemplar in die Kamera halten. Hier zeigt sich, dass das Mikro das mit Abstand wichtigste Werkzeug für Podcaster ist. Holger Bleich spricht über seine Erfahrungen nicht nur als Podcaster vor dem Mikro, sondern auch als begeisterter Hörer, der schonmal sechsstündige Folgen durchhält. Die c't 14/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis Die modulare Client Management Lösung ACMP unterstützt seit über 25 Jahren bereits 2.800 kleine und große Unternehmen bei der Bewältigung aller IT Aufgaben. ACMP von Aagon, denn Client Management ist Vertrauenssache. Anzeige / Sponsorenhinweis Ende

  15. Podcasts sind weiter auf dem Vormarsch, auch weil sie vergleichsweise einfach produziert werden können. Hartmut Gieselmann hat sich für die aktuelle c't die Software Ultraschall 4 genau angesehen, die speziell für die Erstellung von Podcasts gedacht ist. Damit lässt sich nicht nur mehrspurig aufnehmen und schneiden, sondern am Ende auch mastern. In der Folge erzählt er uns, was man beachten muss. Johannes Börnsen kann dann von seinen Erfahrungen mit den Podcasts aus dem Hause Heise erzählen und vor allem beim Gespräch über das richtige Mikrofon immer das jeweilige Exemplar in die Kamera halten. Hier zeigt sich, dass das Mikro das mit Abstand wichtigste Werkzeug für Podcaster ist. Holger Bleich spricht über seine Erfahrungen nicht nur als Podcaster vor dem Mikro, sondern auch als begeisterter Hörer, der schonmal sechsstündige Folgen durchhält. Die c't 14/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. **Anzeige / Sponsorenhinweis ** Die modulare Client Management Lösung ACMP unterstützt seit über 25 Jahren bereits 2.800 kleine und große Unternehmen bei der Bewältigung aller IT Aufgaben. ACMP von Aagon, denn Client Management ist Vertrauenssache. Anzeige / Sponsorenhinweis Ende

  16. Im neuen c’t uplink sprechen wir über das Programmieren, welche Programmiersprachen man als Ein- und Umsteiger wählt und wie man in das Thema einsteigt. Wo fängt man beim Programmieren an? Welche Sprache empfiehlt sich für welchen Job? Diese Fragen beantworten wir im c’t uplink. Viel wird diskutiert darüber, welche Sprache die Richtige ist. Oft sind diese Debatten aber müßig und unangebracht, findet Jan Mahn. Er hat sich lange mit Webentwicklung befasst, später viel in Go gearbeitet und findet, dass die Glaubenskriege um die "einzig wahre Sprache" unsinnig sind. Wer sich viel mit KI beschäftigt, komme um Python nicht rum, sagt Pina Merkert. Sie findet, dass viele Sprachen Bereiche haben, in denen sie gut funktionieren und in anderen schlicht die falsche Wahl sind. Mikrocontroller, Webshops, Chatbots und kleine Werkzeuge für den Alltag hat Merlin Schumacher in verschiedenen Sprachen programmiert. Er führt durch die Sendung und hat in viele Sprachen und Systeme schonmal reingeschnuppert. Einig sind sich alle, dass Python eine gute Wahl für absolute Programmierneulinge ist, weil es die Programmierer zu lesbarem Code zwingt.

  17. In der aktuellen c't geben wir Tipps, wie man als Band oder Musiklehrer online musiziert. Dabei kommt es vor allem auf die Latenz an: Ist der Zeitversatz zwischen den Musikern zu groß, macht das gemeinsame Spielen keinen Spaß. Hartmut Gieselmann erklärt in c't uplink, wie man diese Latenz so gut es geht reduziert, und welche Tools und Online-Dienste einem beim Musizieren helfen. Christian Hirsch hat die neue Prozessor-Generation Core i-10000 getestet. Intel versucht mit den CPUs, nochmal alles aus der 14-Nanometer-Fertigung rauszuholen. Das hat seinen Preis: Vor allem der 10-Kerner Core i9-10900K zieht ordentlich Strom und benötigt einen leistungsfähigen Kühler. Ob das reicht, um gegen AMDs Ryzen-3000-Serie anzukommen? Zum Schluss geht es nochmal richtig in die Tiefe. Christof Windeck erklärt uns, welche Entwicklungen gerade bei RAM anstehen. Nächstes Jahr zieht wahrscheinlich DDR5-RAM in Desktops und Server ein - und wird für schnellere Datenraten und mehr GByte Arbeitsspeicher sorgen. Mit dabei: Hartmut Gieselmann, Christof Windeck, Christian Hirsch, Achim Barczok Die c't 13/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis ### Diese Ausgabe von c't uplink hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 3.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen und anhören kann – jetzt auch per Alexa Skill. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Für Zuschauer von c't uplink gibt es 25% Rabatt auf das Jahresabo Blinkist Premium über den Link blinkist.com/uplink, das Ganze kann man auch kostenlos testen. Anzeige Ende ###

  18. In c't uplink sprechen wir über Netzwerkspeicher (NAS). Über ein NAS gibt man Bilder, Filme und Musik im gesamten Heimnetz frei und erstellt zentrale Backups. Oft reicht es schon, eine Festplatte an den Router zu stöpseln, für größere und komplexere Anforderungen bieten Hersteller wie Synology oder QNAP fertige NAS-Systeme an. Oder man baut sich ein eigenes NAS mit dem Raspberry Pi 4 und der Open-Source-Software OpenMediaVault. Lutz Labs und Christof Windeck haben so ein Raspi-NAS zusammengestellt und geben Tipps, worauf man beim Kauf von Festplatten fürs NAS achten muss. Lutz hat außerdem MicroSD-Karten getestet, die sich für den Einsatz im Raspberry Pi 4 eignen. Die c't 12/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. Anzeige / Sponsorenhinweis ### Diese Ausgabe wird präsentiert von der BWI GmbH, dem Digitalisierungspartner von Bundeswehr und Bund. Ob Quer- oder Berufseinstieg, Karriereleiter oder Neubeginn - die BWI bietet Interessierten vielfältige Berufsperspektiven und Entwicklungsspielräume. Gestalte mit der BWI die IT für Deutschland und tu was du liebst! www.bwi-karriere.de Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ###

  19. Unsere Kollegen haben AMDs neue CPUs ebenso getestet wie das neue Ubuntu. Außerdem zeigen wir, wie man mit Webcam und Greenscreen arbeitet. AMD hat wieder neue Prozessoren vorgestellt. Die Chips sind eher im Mittelklasse-Segment angesiedelt und kratzen weiter an Intels Marktmacht. Dabei hat AMD aber nicht nur neue Ryzen-3000er-Modelle mit Zen-2-Architektur vorgestellt, sondern auch einen älteren Chip neu aufgelegt. Aber auch im Mobilsektor tut sich was, denn es gibt die ersten Notebooks mit Ryzen 4000U. Nun ist auch Intels bislang sichere Domäne der Mobilprozessoren in Gefahr. Wie sich die Prozessoren schlagen und was Intel AMD entgegenzusetzen hat, erklärt Christian Hirsch. (ab 1:37) Canonical hat eine neue Ubuntu-Version vorgestellt. Ubuntu 20.04 ist wieder eine Fassung mit Langzeit-Support und löst damit 18.04 ab. Es gibt zwar keine revolutionären Umstürze, aber ein paar spannende neue Details auf dem Desktop. Manche Dinge sind besser geworden in Ubuntu, wie etwa die Skalierung für hochauflösende Monitore, andere, wie etwa Snaps und Flatpaks, bereiten aber neue Probleme. Aber nicht nur Ubuntu war fleißig, auch die Entwickler von Fedora haben ein neues Release fertiggestellt und viele Details verbessert. Über die Neuerungen und kleinen Detailprobleme der Distros weiß Keywan Tonekaboni Bescheid. (ab 15:33) Videokonferenzen haben groß an Popularität gewonnen. Dabei ist aber nicht jeder damit glücklich. Wer nicht möchte, dass jeder gleich sein privates Arbeitszimmer sieht, kann mit der kostenlosen Software Open Broadcast Studio, einem günstigen Greenscreen (oder zur Not einer blauen Mülltüte) und ein paar Handgriffen sein Büro durch einen beliebigen Hintergrund ersetzen. Das Ganze funktioniert dabei sowohl unter Linux als auch unter Windows. Wie genau man vorgeht, erklärt unsere Profi-Streamerin Liane Dubowy. Wie gut das Setup beim Spielen funktioniert, seht ihr auch unter https://www.youtube.com/ctzockt. (ab 37:01) Angebotsnennung anlässlich der c’t Desinfec‘t Du willst einem Trojaner den Kampf ansagen? Dann sichere dir mit unserem Aktionsangebot die neue c’t Desinfec‘t und gehe auf Virenjagd: Teste bis zum 4. Juni die neue c’t 12/2020 inklusive Desinfec‘t sowie 5 weitere Ausgaben und freue dich zusätzlich auf 66 nerdige c’t-Sticker und ein weiteres Geschenk deiner Wahl. Einfach www.ct.de/virenjagd aufrufen und bestellen!

  20. Heute in c't uplink dreht sich alles um Fritzboxen. Unsere Netz-Experten Andrijan Möcker und Dusan Zivadinovic erklären, worauf man beim Kauf einer neuen Fritzbox achten sollte: Nur die neuesten Modelle haben NBase-T und Wi-Fi 6, doch nicht jeder benötigt unbedingt die schnelleren Standards. Ein Schwachpunkt aller Fritzboxen ist derzeit noch VPN: Wer sich per Tunnel von außen mit seiner Fritzbox verbinden will, muss mit deutlich langsameren Datenraten rechnen. Etwas schneller soll es zumindest mit der nächsten Version von FritzOS gehen. In der aktuellen c't zeigt Andrijan außerdem, wie man auf einer Fritzbox DynDNS per IPv6 einrichtet – praktisch zum Beispiel, wenn man auf Webcam oder Raspi aus der Ferne zugreifen will. Dusan hat ein Mobilfunk-Gateway gebaut. Damit ist man auch im Hobbykeller bei schlechter Mobilfunkversorgung per Handynummer erreichbar. Das Gateway lenkt ausgehende Mobiltelefonate selbstständig auf Raspi/Asterisk/Smartphone um und spart so Geld. Man kann Mobilgespräche über sein Festnetztelefon führen, inklusive korrekter Rufnummernübermittlung. Die c't 11/2020 gibt's am Kiosk, im Browser und in der c't-App für iOS und Android. Alle früheren Episoden unseres Podcasts findet ihr unter www.ct.de/uplink. === Anzeige / Sponsorenhinweis === IONOS ist mit mehr als acht Millionen Kundenverträgen der führende europäische Anbieter von Hosting-Dienstleistungen, Cloud-Services und Cloud-Infrastruktur. Vom Aufbau einer Online-Präsenz mit Domain und Website, über Online-Marketing-Tools bis hin zur Orchestrierung eines Container-Clusters bietet das Unternehmen alles, was Kunden brauchen, um im digitalen Raum erfolgreich zu sein. Mit dem Partnerprogramm hat IONOS ein Angebot geschaffen, das Agenturen, Entwicklern, Designern und Webprofessionals den Arbeitsalltag erleichtert. Es ermöglicht Ihnen Projekte und Kunden zentral zu verwalten und unterstützt Sie dabei neue Kunden zu gewinnen. Mehr Infos unter: ionos.de/partner === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===