
„Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.“ (Epiktet)
Was würden Menschen sagen, die ein ganzes Jahrhundert erlebt haben? Welche Einsichten bleiben, wenn man auf das Leben zurückblickt – auf Zeiten des Krieges, der Liebe, des Verlusts, der Freundschaft, des Wandels?
In dieser Folge nehmen sich Albert und Jan fünf Lebensweisheiten von Hundertjährigen vor – und prüfen sie auf ihren philosophischen Gehalt. Zwischen Stoizismus, Existenzialismus und Alltagsweisheit fragen sie: Was hilft, wenn nichts sicher ist? Was bedeutet echte Freiheit? Und wie wächst man über sich hinaus?
Diesmal geht es um folgende Aussagen:
- Einsicht in die Notwendigkeit sorgt für innere Freiheit.
- Trau dich mehr, als du dir zutraust. Dann entdeckst du, dass du immer mehr kannst, als du dir zutraust.
- Freiheit heißt nicht, alles tun zu können, was man will. Sondern nicht tun zu müssen, was man nicht will.
- Wirkliche Armut ist Einsamkeit.
- Sicherheit ist eine Illusion.
Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com
Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:
Seneca, Platon, Konfuzius, Menzius, Demokrit, Hans Erich Nossack, Sigmund Freud
Weiterführende Links:
- „100 Jahre Leben. Welche Werte wirklich zählen.“ In ihrem Buch trifft Kerstin Schweighöfer zehn Hundertjährige aus ganz Europa – vom Priester bis zur Geschäftsfrau – und sammelt bewegende, oft überraschende Antworten auf die großen Fragen des Lebens: über Liebe, Verlust, Freundschaft und das, was am Ende wirklich zählt.
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