Die Sendung mit der Maus

Westdeutscher Rundfunk
299
02.10.2026
Beschreibung
Die Sendung zum Mitnehmen.

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Episoden
  1. Hochbeet in der Stadt - Es soll in ihrer Nachbarschaft grüner werden: Imke und Miriam bauen mit Freunden ein Beet selbst. Schritt für Schritt zeigen sie, was sie alles brauchen, damit am Ende Pflanzen in der Stadt wachsen können - sogar solche, die sie essen können.

  2. Anna-Lena und Peter mögen zum Frühstück gerne mal ein Ei. Heute fällt beim Schälen auf: An einer Stelle ist eine kleine Lücke zwischen Schale und Eiweiß. Wie kommt die da rein und ist das bei allen Eiern so? Antworten findet Anna-Lena bei Frau Dr. Tiemann in der Forschungsstation Frankenforst der Uni Bonn und bei ihrem eigenen Experiment mit frisch gelegten Eiern. In einem Brutschrank beobachtet sie die Eier mit der Kamera unter einer speziellen Lampe. Ganz gespannt wartet Anna-Lena: Wann wird das erste Küken schlüpfen? Nach 19 Tagen pickt das erste Küken die Schale nach und nach auf, bis es nach langer Anstrengung endlich schlüpft. Jetzt darf sich Anna-Lena auch die Schale genau anschauen, um das Geheimnis der Lücke zu lüften. Bald sind alle Küken geschlüpft und ziehen in ihr neues Zuhause in die Eifel, den Hühnerstall von Familie Graf. Dort bleiben sie, bis sie groß genug sind, um mit den anderen Hühnern auf der Wiese zu leben.

  3. Warum der Mond jede Nacht ein wenig anders aussieht, das verrät Alexander Gerst am eigens für die Maus entwickelten Planetenmodell: „Es ist alles eine Frage von Licht, Schatten und Bewegung.“ Das zweite Maus-Spezial mit Alexander Gerst in diesem Jahr: Nachdem sich im Frühjahr 2017 alles um Sonne, Tag und Nacht drehte, widmet sich das Maus-Team nun dem Mond.

  4. Christoph spielt für sein Leben gerne Karten. Doch von den vielen Mau-Mau- und Skat-Runden sind Bube, Dame und König sehr abgegriffen. Christoph braucht ein neues „Blatt“, wie man Karten auch nennt. Sie kommen aus einer ganz besonderen Druckerei. Ob die Karten wohl dort von Hand gezählt werden, damit bloß keine einzige fehlt?

  5. Eisen kommt heute aus riesigen Öfen, doch mit dem Metall arbeiten die Menschen schon seit Jahrtausenden. Aber wie und wo wird Raseneisenerz gefunden? Das Maus-Team geht dieser Frage auf den Grund und findet heraus, wie eine 'Eisenhütte' in der Eisenzeit aussah, wie sie funktionierte und wie das so genannte Renneisen am Ende der Arbeiten entsteht. Und natürlich lässt sich aus dem schmiedbaren Eisen auch allerhand machen.

  6. Christoph bekommt einen Brief von Linus, der wissen möchte, wie Stecknadeln gemacht werden. Um der Frage auf den Grund zu gehen, macht sich das Maus-Team auf den langen Weg in die tschechische Republik. Hier gibt es eine Fabrik, die solche Stecknadeln herstellt. Zuerst muss Draht zu einer Nadel verarbeitet werden, dafür braucht es jede Menge Drahtstücke, Schleifpapier, Salzwasser und viele Maschinen. Aber wie genau kommen die verschiedenen Farben auf die Stecknadeln?

  7. Als Christoph einen Film von Zoe bekommt, kann er kaum glauben, was er sieht: Sie würfelt in einer vollen Badewanne immer Vieren. Das schafft Christoph nicht und macht sich auf den Weg nach Mülheim an der Ruhr. Auch zusammen mit Zoe würfeln seine Würfel immer andere Ergebnisse. Liegt es an der Technik? An den Würfeln? Das lässt er mal von Ärzten untersuchen beim Ultraschall, einer Röntgenaufnahme und mit einer Computer-Tomografie.

  8. Jedes Jahr am 21. März findet der offizielle „Welt-Down-Syndrom-Tag“ statt. Dazu erzählt die Maus die Geschichte von Willi und seiner Schwester Olivia: Der Trickfilm „Planet Willi“ basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch ihrer Mutter Birte Müller. Denn Willi ist keine Fantasiefigur – „Willi gibt es wirklich“.

  9. 07.03.2021
    6 min

    Ein Roboter, der vollautomatisch Muffins backt und auch noch aussieht wie André? Kaum zu glauben! Ob die Muffins genauso lecker sind wie die, die der echte André selbst backt? Der Wettkampf kann beginnen…

  10. Ein echtes Fußball-Tor ist 7,32 Meter lang. Das zu verteidigen ist doch fast gar nicht möglich – oder etwa doch? Johannes besucht Ben in Düsseldorf. Der ist seit sechs Jahren Torwart. Ben zeigt Johannes, wie ein einziger Torwart das große Tor mit einigen Tricks verkleinern kann – und das ganz ohne Säge.

  11. 07.03.2021
    7 min

    Bei den Seepferdchen ist das Männchen für die Geburt zuständig. Die Seepferdchen-Geburt schaut sich Ralph Caspers ganz genau an.

  12. 03.03.2021
    9 min

    Siham zeigt, was hinter dem Bildschirm passiert, wenn sie eine Suche im Internet startet. Mit echten Menschen spielt das Maus-Team nach, was wir sonst nie zu sehen bekommen: Die "Crawler" kraulen Tag und Nacht durch das unendliche Netz und merken sich alles. Was sie finden, das geben sie der Suchmaschine weiter. Dort entsteht eine Kopie des "World Wide Web" und ein Inhaltsverzeichnis, mit dem alles wiederzufinden ist - auch die Information, die Siham sucht.

  13. Auch ein Hund kann das Coronavirus in sich tragen, aber er wird davon nicht krank und er kann das Virus auch nicht weitergeben. Bei Katzen sieht das ein bisschen anders aus: Sie können erkranken und auch andere Katzen mit dem Virus anstecken. Deshalb gilt wie immer: Öfter mal die Pfoten waschen!

  14. Um zu überprüfen, ob sich ein Mensch mit dem Coronavirus angesteckt hat, machen Ärzte einen Test. Mit einem Wattestäbchen tupfen sie ein bisschen von der Schleimhaut im Rachen ab. In dieser Probe wird dann in einem Labor nach dem Erbgut der Coronaviren gesucht. Wie das genau funktioniert, erklärt dir Ralph.

  15. Dein Körper erinnert sich an Viren, die dich schon einmal krank gemacht haben. Das kannst du dir vorstellen wie eine Art "Nicht-Freunde-Buch". Dadurch weiß dein Abwehrsystem beim nächsten Mal direkt, wie es die Viren bekämpfen kann. Dadurch bist du also immun und kannst dich nicht mehr anstecken. Wie ist das mit dem Coronavirus?

  16. Deine Kuscheltiere können sich nicht mit dem Coronavirus anstecken. Wenn du selbst aber krank bist, könnten Viren über Spucke ins Fell gelangen. Dann solltest nur du mit ihnen schmusen oder deine Eltern bitten, sie in der „Kuscheltiersauna“ zu waschen. Bei 70 Grad fühlen sich deine Tiere immer noch pudelwohl, aber das Virus nicht mehr.

  17. 01.03.2021
    4 min

    Neben Klopapier kaufen die Menschen gerade überall viele Desinfektionsmittel. Was bedeutet Desinfektion eigentlich? Das beantwortet Ralph in diesem Video. Die Nummer 1 seiner Desinfektionsmittel ist übrigens Seife. Sie verbindet sich sowohl mit Wasser als auch mit Fett und spült die Viren regelrecht hinunter.

  18. Die "Nies-Etikette" ist kein Schildchen, wie du es vom Einkaufen kennst, sondern eine Art Anleitung für richtiges Niesen. Und das geht so: Nicht ungebremst in die Luft, sondern in ein Taschentuch oder am besten in die Armbeuge - mit der kannst du nämlich nichts anfassen und Viren verbreiten. Das erfordert ein bisschen Übung und Umgewöhnung, aber klappt ganz schnell - und hilft!

  19. Viele Menschen tragen jetzt einen Mund-Nasenschutz. Mit einem Mundschutz schützt du andere Menschen vor kleinen Tröpfchen, die du beim Husten und Niesen in deine Umgebung abgibst. Manchmal übrigens auch beim Reden – zum Beispiel, wenn du "zwitschernder Stummelschwanz-Zwergtyrann" sagst.

  20. 01.03.2021
    12 min

    Alexander Gerst kennt sich bereits gut mit Quarantäne aus. Vor Reisen ins Weltall müssen Astronauten und Astronautinnen nämlich auch in Quarantäne, damit sie keine Krankheiten zur Raumstation mitnehmen. Den einen oder anderen Tipp von Alexander kann man jetzt gut gebrauchen.