Erzähl mir von Wien

Edith Michaeler und Fritzi Kraus
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11.10.2026
Beschreibung
Fritzi Kraus und Edith Michaeler lieben Geschichten, Geschichte und vor allem Wien, die Stadt, in der sie leben. Darum geht es auch in ihrem Podcast "Erzähl mir von Wien". Die beiden spazieren durch Wien und unterhalten sich über bekannte und unbekannte Orte, prägende Persönlichkeiten und die vielen kuriosen Geschichten, die es an allen Ecken, in allen Grätzeln und Bezirken Wien zu entdecken gibt. Spazieren Sie mit uns www.erzaehlmirvon.wien Auf allen relevanten Podcast-Plattformen > Erzähl mir von Wien Auf Facebook, Instagram unter: @erzaehlmirvonwien #erzaehlmirvonwien #zeigmirwien
Häufig erwähnt
  • Wien
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  • Erzähl mir von Wien
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  • Adolf Loos
  • Michael Pelitz
  • Zweiten Weltkrieg
  • Ringstraße
  • Franz Josef
  • Mozart
  • Otto Wagner
  • Stephansplatz
  • Deutschland
Episoden
  1. Vom blutigen Schlachtplatz zum Botanikparadies Am einstigen Schauplatz blutiger Gemetzel während der 2.Türkenbelagerung Wiens wurden später Steine für z.B. die Karlskirche abgebaut. Mitte des 19.Jahrhunderts wurde das Gelände aufgeschüttet und in einen Park umgestaltet, in dem es einige Botanikraritäten zu bestaunen gibt.

  2. Von Kunstfurzern und Kunst am Gemeindebau Aus den Vororten Hernals, Dornbach und Neuwaldegg besteht der 17.Gemeindebezirk. Es gab ein Freibad ohne Schwimmbecken und im Vorstadtlokal "Güldene Waldschnepfe" auch allerhand talentierte Personen, die den Ausflüglern zum Amüsement gereichten - unter anderem Herr Bratfisch, Kunstpfeifer, Kutscher, Marktstandler und Namenspatron unserer Jinglemusiker.

  3. Wo die kleine Fritzi zum Greissler und ins Schwimmbad ging Der größte Gemeindebau Wiens ist der Sandleitenhof in Ottakring. Dort in der Nähe wuchs die Fritzi als Kind auf - daher erzählt sie in dieser Episode nicht nur von den Badefreuden im Kongressbad, sondern auch wie und bei wem man früher einkaufen ging - eine Geschichte mit besonderen Wien-Eindrücken! In dieser Episode hört Ihr zu Beginn einen Spot von >Mazda<, eingesprochen von unserer Netzwerk-Kollegin Daniela Zeller. Weitere Infos: https://www.mazda.at https://www.mazda.at/ueber-mazda/drive-together/design/?_ga=2.49815842.586214175.1555403998-1828652475.1555403998

  4. Ein Berg mit drei Namen Wilhelminenberg? Gallitzinberg oder doch Predigtstuhl? Warum der Ottakringer Weinberg drei Namen hat, hören Sie in dieser Episode, in der wir unter anderem von populären Heurigen und Schrammelmusik, einer romantischen Familiengeschichte und vom größten Begräbnis Wiens erzählen.

  5. 20.04.2019
    24 min

    Kein frommes Treiben in der Fastenzeit In diesem "saisonalen Spezial" geht´s um Ostern, das wichtigste christliche Fest, das natürlich auch in Wien zelebriert wurde und wird. Wir begeben uns an Orte, die vom Osterfest erzählen (Minoritenkirche, Michaelerkirche) und folgen dann den katholischen Habsburgern auf ihre Wallfahrt zur Kalvarienbergkirche nach Hernals. Dort findet der auch ein Fastenmarkt statt, auf dem es allerdings nicht sehr fromm zugeht, wie Edith anhand eines Gedichts lernt. Bonus: Fritzi erläutert Wiener Worte.

  6. Villen und Schlösser im Westen Wiens Ganz im Westen Wiens steht nicht nur das einzige Wasserschloss der Stadt, Schloss Laudon, sondern auch Villen, die und deren Besitzerinnen und Besitzer Wiener Geschichten erzählen: Die Villa Windischgrätz, die Ernst Fuchs Villa (von Otto Wagner erbaut) und die "Ruinenvilla" von Willi Forst Villa im Dehnepark. Wussten Sie: Wiens einziges Wasserschloss (Schloss Laudon) liegt in HaWei. So ist der Stadtteil Hadersdorf Weidlingau auch bekannt.

  7. Von der "Kathedrale des Fußballs" ins älteste Kino der Stadt Erst seit der Jahrtausendwende nimmt man an der Vorortelinie (jetzt: S45) so richtig Fahrt auf: Dabei kann man schon seit Mitte des 19.Jahrhunderts vom Westen Wiens bis zur Donau fahren. An den Stationen im 14. Bezirk (Penzing, Breitensee, Baumgarten) werden Sie gut unterhalten. Vielleicht waren Sie ie einmal bei einem Heimspiel des SK Rapid Wien, im ältesten Kino der Stadt oder sogar im Casino Baumgarten?

  8. Ein Wochendenheim ohne besondere Ausstattung Ursprünglich in einem Jagdgebiet gelegen, wurde Schloss Schönbrunn unter Maria Theresia aus- und umgebaut und von der kaiserlichen Familie erst als Sommerresidenz, später, von Franz Josef, als permanenter Wohnsitz genutzt. Worauf die Habsburger dort allerdings lange verzichten mussten, ist erstaunlich. Hören Sie selbst, was es war….

  9. Volles Programm rund ums Schloß Nicht nur der Tiergarten ist eine Attraktion im Schönbrunner Schloßpark. Auch in den anderen Teilen des Parks sind einige spezielle Gebäude zu finden. Wissen Sie, warum dort eine Ruine aus Karthago steht?

  10. Ein privater Wohnsitz der Habsburger In Schloß Hetzendorf lebte einst Elisabeth Christine, die Mutter von Maria Theresia, sowie einige ihrer Nachkommen. Sie hatten zwar etliche Privilegien - frei von Schicksalsschlägen oder schwierigen Entscheidungen waren diese Lebensgeschichten jedoch nicht.

  11. Giraffenfieber in Wien Neben des Gardebataillons des österreichischen Bundesheeres beherbergt diese Kaserne seit 2014 besondere Gäste: Kimbar, den ältesten Giraffenbullen Europas und sowie die Giraffendamen Rita und Carla.

  12. Kaiserliche Verhältnisse entlang des Parks In den Gebäuden, die sich an der Hietzinger Seite des Schönbrunner Schloßparks entlang ziehen, lebten Menschen, die dem Kaiserhaus nahhe standen - darunter Johann Strauss und Katharina Schratt. Anmerkung: Das Dampierr´sche Regiment war natürlich ein Kavallerie-Regiment.

  13. Wo sich Kaisers erweiterte Familie niederließ Zwischen den U-Bahnstationen Schönbrunn und Hietzing, auf der linken Seite des Wien-Flusses, spazieren Fritzi und Edith zum Technischen Museum und finden heraus, wie es dazu kam, dass der Herzog von Cumberland ein Palais bei Schönbrunn erbauen ließ. Sie fragen sich: Was machte Kaiser Franz Josef im Hofpavillon? Links: Technisches Museum Wien Max Reinhard Seminar Hofpavillon

  14. Vergnügen und Erholung in kaiserlicher Umgebung Der Grüne Berg oder Schönbrunner Berg war einst ein beliebtes Ausflugsziel. Hier befanden sich seit 1830 das Vergnügungsetablissement Tivoli, nach dem heute noch eine Wohnsiedlung der Gemeinde Wien an der Hohenbergstraße benannt ist, und Weigls Dreherpark. Dieser war so bekannt, dass die Straßenbahnlinie L von der "Prater-Hauptallee" nach "Schönbrunn-Dreherpark" fuhr.

  15. Eine Gräfin mit Unterhaltungswert Als Tochter eines vermögenden Brünner Textilfabrikanten geboren, war Beatrice Triangi in der Zwischenkriegszeit eine bekannte Persönlichkeit, die mit ihren Auftritten auf und ab der Bühnen die Wienerinnen und Wiener unterhielt. Details über das Leben der Gräfin Triangi: "Friederike Kraus: Wiener Originale der Zwischenkriegszeit" Welttag der Fremdenführer 2019 17.Februar, 10:00-16:00 Treffpunkt für alle Veranstaltungen: Österreichische Nationalbibliothek, Josefsplatz, 1010 Wien.

  16. Von der Kaserne zum Naherholungsgebiet Im Schweizergarten gedenken zwei wenig bekannte Denkmäler der Staatsgründung bzw. Frederic Chopin. Das Gebäude des 21-er Hauses stand ursprünglich in seiner heutigen Form in Brüssel und auch die ehemaligen Kasernengebäude des Arsenals haben eine erhebliche Wandlung in ihrer Nutzung erfahren.

  17. Von Kopfbahnhof zum Quartier Belvedere Wo früher der Süd- und der Ostbahnhof standen, ist nun rund um den Hauptbahnhof ein ganz neuer Stadtteil entstanden.

  18. Barocke Pracht in mehreren Etagen "Das Belvedere" sind eigentlich zwei Schlösser, eine Orangerie und Prunkstallungen, die Prinz Eugen von Savoyen zu Beginn des 18. Jahrhunderts errichten ließ. Verbunden sind das untere und das obere Belvedere durch eine wohlkomponierte Gartenanlage.

  19. Ein Weg, der durch die Geschichte führt Lange bevor am Rennweg Menschen um scharlachfarbene Tücher rannten und sich später andere in einem Hetztheater vergnügen, siedelten hier römische Familien. Später residierten an der der ehemaligen Grenzstrasse des römischen Reichs die Metternichs und die Mahlers. Und es gibt noch mehr zu erzählen.

  20. Hochbarocke Bildung für Mädchen Die prächtige Kuppel der Kirche ist nicht das einzig Außergewöhnliche an diesem von Kaiserin Wilhelmine Amalie gestifteten Kloster, in dem heute noch elf Nonnen leben. Mehr zum Thema: https://wiengeschichten.files.wordpress.com/2019/01/fremde-prinzessinnen-am-wiener-hof.pdf