Fohlenfutter – der Borussia-Mönchengladbach-Podcast der RP

Ein Podcast von unseren Gladbach-Reportern
480
20.10.2026
Beschreibung
Jede Woche das Neueste zu Borussia – Diskussionen, Analysen und Interviews rund um den Verein. Unsere Gladbach-Reporter diskutieren die wichtigsten News rund um Borussia Mönchengladbach.
Häufig erwähnt
  • Eugen Polanski
  • Borussia
  • Jan Leschinski
  • Philipp Sander
  • Rheinische Post
  • Kohlenfutter
  • Hugo Bolin
  • Kevin Dix
  • Hanna Gobrecht
  • Thomas
  • Borussia Mönchengladbach
  • Tim Kleindienst
  • Rufen Schröder
  • Joe Skelly
  • Kevin Stöger
Episoden
  1. Mats Beckmann von Createfootball (hier geht es zum Instagram-Account) war bereits zweimal bei uns zu Gast. Erneut hat sich der Datenscout einige Baustellen des Kaders von Borussia Mönchengladbach vorgenommen und Spieler gesucht, die Kandidaten für den Umbruch im Sommer sein könnten. Unsere Reporter Jannik Sorgatz und Karsten Kellermann reisen dabei mit Beckmann munter durch diverse europäische Ligen, natürlich auch durch die Bundesliga, die 2. Bundesliga und die 3. Liga. Zunächst geht es um die Frage, welche Spieler Borussia am ehesten verlassen werden, welche Lücke dadurch entstehen, welche intern und welche extern geschlossen werden können. Dann richtet sich der Blick auf vier spezielle Positionen und Anforderungsprofile. Ein Innenverteidiger muss noch kommen, wenn Borussia unter Adi Hütter weiterhin mit Dreierkette spielt, gerne mit einem starken linken Fuß für den Spielaufbau und besonders mit Qualitäten im Zweikampf ausgestattet. Im Mittelfeld muss ein "klarer Sechser" her, wie der Trainer es nennen würde. Nach dem Abgang von Denis Zakaria klafft dort ein Loch, denn Manu Koné ist kein Eins-zu-eins-Ersatz, sondern hat andere Qualitäten - und dafür benötigt er einen, der den Laden zusammenhält und ihm den Rücken freihält. Weiter vorne hat Sportdirektor Roland Virkus bereits formuliert, woran es bei Borussia hapert. Ein dribbelstarker Profi soll Lösungen in Eins-gegen-eins-Duellen beitragen, ein echter Mittelstürmer soll eine verlässliche Torquote beisteuern. Beckmann erzählt auch, welche Märkte für Borussia besonders spannend wären und warum Frankreich enorm wichtig bleibt. Zudem rückt er Teams in den Mittelpunkt bei seinem Datenscouting, die einen ähnlichen Stil pflegen, wie er Hütter in Gladbach vorschwebt. Insgesamt: Eine Folge mit jeder Menge interessanten Einblicken und spannenden Namen - und vielleicht landet einer davon ja wirklich bei Borussia. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de. Werbung Diese Episode wird unterstützt von Ironhack, der internationalen Tech-Schule mit Bootcamps für den Karrierestart in der IT-Branche. Hier gibt es mehr Informationen. Werbung

  2. Es wird bleiben beim 2:0 für Borussia Mönchengladbach in Bochum, trotz des Spielabbruchs nach 69 Minuten. Jannik Sorgatz war vor Ort und schildert Karsten Kellermann seine Eindrücke. Unsere Reporter erklären, warum es nach dem Becherwurf nichts zu relativieren gibt und warum sich jeder Fan so ärgern muss. Denn eigentlich war es ein optimaler Fußballabend. Nachdem kurz ein kleiner kulinarischer Eklat thematisiert worden ist, wird es sportlich: Borussia hat in Bochum vor allem durch Effizienz geglänzt. Und wenn auch aus den negativen Phasen etwas Positives gezogen werden kann: Diesmal sind die Gladbacher unter dem Druck des Gegners nicht zusammengebrochen, sondern haben sich befreit. Unsere Reporter diskutieren, welche Anteil Adi Hütters Stellvertreter Christian Peintinger an den zwei Siegen in Serie hat. Die wurde, besonders der in Bochum, mal wieder von Torwart Yann Sommer geprägt, der mit einer 1- die beste Note aller Borussen erhalten hat. Die Lese-Empfehlung widmet sich Sommers Vorderleuten: Beim 2:0 in Bochum bot Borussia die 19. verschiedene Abwehrkette der Saison auf. Wir haben alle Bilanzen zusammengetragen: In welcher Konstellation gibt es die wenigsten Gegentore? Welcher Spieler ragt heraus? Und kassiert Gladbach mit Dreier- oder mit Viererkette mehr Treffer? Hier geht es zum Text. Unser Ausblick handelt von einem möglichen Matchball, einer Versöhnungs-Tournee, einem runden Geburtstag und der Erinnerung an eine diplomatische Fußball-Reise. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  3. Seit die letzte Folge aufgenommen wurde, ging es noch turbulenter zu bei Borussia Mönchengladbach: Trainer Adi Hütter wurde positiv auf Corona getestet und es folgte eine denkwürdige Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Hertha BSC. Bei dem wurde Hütter von seinem langjährigen Vertrauten Christian Peintinger vertreten. Wie der den Job erledigte und wie sich vor allem die Borussen auf dem Rasen verkauften, besprechen Jannik Sorgatz und Karsten Kellermann gewohnt ausführlich. War Hertha so schwach und wie gut war Borussia? Wie sehr dürfen die Fohlen durchatmen? Und warum war Marcus Thuram der "Spieler des Spiels"? Unsere Lese-Empfehlung dreht sich um die Jugend - nicht um die aus dem "Fohlenstall", sondern um die auf dem Platz gegen Hertha. Denn nie zuvor in dieser Saison war Borussias Durchschnittsalter geringer. Unser Kollege Thomas Grulke hat sich dem Thema in diesem Text gewidmet. Unser Gast Moritz wohnt zwar in Frankfurt, ist aber durch und durch Fan des VfL Bochum. Zu hören ist er im Podcast "Immer wieder VfL" - und diese Woche bei uns. Moritz erklärt, warum Bochum in der Tabelle aktuell der beste VfL der Bundesliga ist, warum er so heimstark ist, welche Rolle Trainer Thomas Reis bei alldem spielt und wie das Team dennoch zu knacken ist. Nach einem kulinarischen Tipp und einem Ergebnis-Tipp folgt der Aufstellungs-Tipp. Auf zwei Positionen sind unsere Reporter uneins. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  4. Immer etwas Neues bei Borussia Mönchengladbach, diesmal eine 2:3-Niederlage nach 2:0-Führung beim VfB Stuttgart. Jannik Sorgatz und Karsten Kellermann sprechen über die fatale Kreativität beim Scheitern: Warum war Borussia dem zuvor neun Spiele sieglosen VfB derart unterlegen? Für Trainer Adi Hütter wird die Luft dünner. Sportdirektor Roland Virkus hat genügend andere Sorgen, aber er muss immer öfter die Frage beantworten, ob Hütter noch der Richtige für diese Situation ist. Unsere Reporter analysieren, in welchen Bereichen der Trainer keine gute Figur abgibt und wie die Aussagen eines Christoph Kramer und Yann Sommer nach der Pleite in Stuttgart zu bewerten sind. Torwart Sommer hat es mal wieder geschafft, dass er von jeglicher Kritik auszunehmen ist. Der Schweizer sorgte dafür, dass die Niederlage nicht schon viel früher als erst in der 83. Minute feststand. Damit ist er der "Spieler des Spiels". Diesmal reicht das Notenspektrum von 2 bis 6. Weitaus erfolgreicher verlief das Wochenende für zwei andere Borussia-Teams. Die U23 feierte im ersten Spiel nach dem tragischen Tod von Jordi Bongard einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf gegen Alemannia Aachen. Der Bericht dazu ist unsere erste Lese-Empfehlung. Die zweite betrifft die U17, die den zweiten Platz gefestigt hat in der Junioren-Bundesliga und weiter träumen darf vom Einzug in die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Was bis dahin noch vor der Mannschaft von Eugen Polanski liegt, lest ihr hier. Wie in der Hinrunde ist vor dem Duell mit Hertha BSC Marc Schwitzky unser Gast. Der Blogger, Podcaster und freie Journalist war schon damals eher fatalistisch gestimmt, dennoch gewann Hertha mit 1:0. Seitdem ist vieles den Bach runtergegangen beim Hauptstadt-Klub, sodass sich inzwischen die Frage stellt: Ist Hertha noch zu retten? Mit Marc besprechen wir, was am Samstag um 18.30 Uhr für ein Spiel zu erwarten ist und wer am ehesten wen aufbauen wird. Zu mindestens einer Änderung zwingt Trainer Hütter die Gelbsperre von Ramy Bensebaini. Doch unsere Reporter belassen es im Aufstellungs-Tipp nicht dabei. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  5. Borussia Mönchengladbachs Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg begann mit einer doppelten Schweigeminute: Eine war den Menschen in der Ukraine gewidmet, die andere Jordi Bongard. Borussias U23-Spieler war in der Nacht auf Donnerstag bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Der Ball rollte am Samstag also unter schwierigen Umständen. Bereits nach sechs Minuten kassierte Borussia das 0:1, und in der 33. Minute durchs Wolfsburg zweiten und letzten Schuss aufs Tor das 0:2. Karsten Kellermann und Jannik Sorgatz analysieren Borussias eklatante Abwehrprobleme und erklären, wie die Mannschaft zurückkam. Mal mangelte es dabei an Spielglück, mal hatte Adi Hütters Team eine gehörige Portion davon. Auch im Mittelpunkt: Schiedsrichter Tobias Reichel. Den Titel "Spieler des Spiels" teilen sich diesmal zwei Borussen - noch vor ein paar Wochen hätte niemand mit diesem Duo gerechnet. Unsere komplette Einzelkritik findet ihr hier. Und unsere Empfehlung dreht sich um zwei Profis, die am Samstag mal wieder nicht gemeinsam auf dem Rasen standen. In der 60. Minute kam Manu Koné für Christoph Kramer rein. Warum es mit Blick aufs Spiel gegen Stuttgart auf ein Duell zwischen den beiden Sechsern hinauslaufen könnte, lest ihr hier. Zu Gast ist dann Philipp Maisel von den Stuttgarter Nachrichten bzw. der Stuttgarter Zeitung. Er erklärt, warum der VfB so tief im Keller zu finden ist und warum der Verein sich von Beginn an auf Abstiegskampf einstellen musste. Ein paar wenige Mutmacher findet unser Gast ebenfalls, auf einen Stuttgarter Sieg tippt er trotzdem nicht. Beim Aufstellungs-Tipp liegen unsere Reporter diesmal weit auseinander. Beide setzen war sowohl auf Kramer als auch auf Koné, aber auf eine unterschiedliche Grundordnung. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  6. Jannik Sorgatz ist wieder trocken nach seinem Ausflug in den Monsun-artigen Regen von Dortmund und arbeitet mit Karsten Kellermann die nächste Gladbacher Klatsche in dieser Saison auf. 69 Minuten waren sehr ordentlich beim BVB, es stand 0:2 und bei einem Anschlusstreffer wäre es ganz sicher noch mal spannend geworden. Doch dann folgten vier Gegentore bis zum Ende und nach dem 0:6 ist der leichte Aufschwung der vergangenen Wochen dahin. Unsere Reporter gehen der Frage nach, warum Gladbach immer wieder in dieser Saison derartige Klatschen kassiert, sprechen über die anhaltende Ketten-Diskussion und thematisieren Adi Hütters Rolle. Einen "Spieler des Spiels" gibt es trotz der hohen Niederlage - als er vom Platz ging, hatte Borussia erst zwei Gegentore kassiert. Die komplette Einzelkritik zum Dortmund-Spiel findet ihr hier. Und wir empfehlen euch diesen Text unseres Kollegen Thomas Grulke, in dem er sich der besorgniserregenden und historischen Klatschen-Frequenz bei den Gladbachern widmet. Borussia steckt weiter tief im Abstiegskampf, nun folgen bis zur Länderspielpause im März vier Spiele nacheinander gegen Gegner aus der unteren Tabellenregion: Wolfsburg, Stuttgart, Hertha BSC und Bochum. Unsere Reporter sagen, worauf es nun ankommt und mit wie vielen Punkte Gladbach mindestens aus dieser Phase herauskommen sollte. Im "Gästeblock" beantwortet uns Lenny Nero diesmal fünf Fragen zum VfL Wolfsburg, allerdings in aller Ausführlichkeit. Der "Wölfe"-Experte erklärt, wie seine Mannschaft so abstürzen konnte, welchen Eindruck er von Trainer Florian Kohfeldt hat und wie er die Rückkehr Max Kruses einordnet. Und zum Schluss gibt es wie gewohnt unseren Aufstellungs-Tipp. Die große Rotation wird es nach dem Debakel vom Sonntag nicht geben, aber unverändert dürfte Borussia auch nicht bleiben. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  7. +++ Update: Wir haben nach der Nachricht, dass Roland Virkus neuer Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach wird, keine neue Folge aufgenommen, sondern zu Beginn dieser Ausgabe eine ausführliche Einordnung der Personalie und seiner ersten Pressekonferenz ergänzt. Danach geht es weiter mit den anderen sportlichen Themen. Falls ihr die Folge vor Dienstag um 22 Uhr schon gehört hattet, hört auf jeden Fall noch mal rein. Das Virkus-Interview, über das Jannik Sorgatz und Karsten Kellermann sprechen, findet ihr hier. +++ Borussia hat mit dem 3:2 gegen den FC Augsburg eine Rekord-Einstellung verhindert. Eine Niederlage wäre die fünfte im eigenen Stadion nacheinander gewesen, so jedoch verschafft sich Adi Hütters Mannschaft ein wenig Luft im Abstiegskampf. Jannik Sorgatz und Karsten Kellermann erklären, welche positiven Trends zu erkennen waren und warum der Trainer durchaus dankbar war, dass es am Ende noch mal eng wurde. Denn weg ist der Druck noch lange nicht. Wer diesmal im Mittelpunkt stand? Alassane Plea dreht weiter auf, Jonas Hofmann erzielte sein achtes Saisontor, aber unser "Spieler des Spiels" heißt Ramy Bensebaini. Unsere Reporter würdigen die Qualitäten des Algeriers. Hier geht es zu unserer Einzelkritik. Die Fohlenfutter-Leseempfehlung ist diesmal modischer Natur: Karsten Kellermann widmet sich dem Comeback der Streifenhosen. Ein Anlass, um im Podcast über Aberglauben in Textfilform zu reden. Unser Gast kommt eigentlich aus dem Verbreitungsgebiet der Rheinischen Post, nämlich aus Neuss. Doch Jens Buschmann (@baumwollhose) ist sportlich durch und durch Dortmunder Borusse. Wir sprechen mit ihm über die jüngsten Entwicklungen beim BVB, die fehlende Konstanz sowie die "Falle", zu gut für die meisten anderen Teams zu sein, aber die Bayern nicht nachhaltig herausfordern zu können. Natürlich steht auch Gladbachs Ex-Trainer Marco Rose im Fokus: Welchen Eindruck macht er beim BVB? Was fehlt noch für größere Zufriedenheit? Und wir widmen uns der Frage, wie groß die Rivalität zwischen den Borussias ist und welche Ereignisse sie besonders genährt haben. Anders als vergangene Woche gibt es in unserem Aufstellungs-Tipp ein wenig Veränderung, auf jeden Fall aber eine ausführliche Debatte, welche Startelf Hütter ins Spiel schicken sollte. Und dann endet die Folge mit einer Quizfrage und einem Telefonjoker, der sie für uns beantwortet. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  8. Viele Dinge in Bielefeld, die gut waren, konnte vor allem deshalb lobend erwähnt werden, weil Borussia Mönchengladbach diesmal Schlimmeres verhindert hat. Der Vorsprung auf Platz 17 wurde auf fünf Punkte vergrößert, der auf Platz 16 schrumpfte dafür auf einen Zähler zusammen. Was ist dieses Unentschieden in Bielefeld also wert? Karsten Kellermann und Jannik Sorgatz analysieren, wie sehr Borussia den Abstiegskampf-Modus schon verinnerlicht hat und was noch fehlt. Unsere Reporter würdigen einen überraschenden "Spieler des Spiels", denn ursprünglich hätte Alassane Plea gar nicht von Beginn an auflaufen sollen. Doch nicht nur durch sein Tor sammelte der Franzose Argumente für einen weiteren Startelf-Einsatz gegen Augsburg. Und wir haben eine Empfehlung: Hannah Gobrecht hat notiert, warum Borussias "zweite Reihe" sich auf dem Papier zwar gut liest, es Trainer Adi Hütter momentan aber an echten Alternativen mangelt. Hier geht es zum Text. Am Samstag um 15.30 Uhr steht im Borussia-Park das nächste Abstiegskampf-Duell an. In solch einer Konstellation haben sich Gladbach und der FC Augsburg bislang noch nie getroffen. Unsere Gästin Tiziana Höll wohnt zwar in Berlin, hat aber ein Faible für den FCA. Sie erklärt, warum sie selbstbewusste Augsburger in Gladbach erwartet, wie das Investorenmodell ihrer Mannschaft funktioniert und welche Rolle die Ex-Borussen André Hahn und Reece Oxford spielen. Unser Aufstellungs-Tipp mag nicht besonders kreativ daherkommen, aber gerade gilt wohl das Gegenteil des Sprichworts "Not macht erfinderisch". Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  9. Es gab in den vergangenen Jahren zahlreiche "Deadline Days", an denen bei Borussia Mönchengladbach rein gar nichts passierte. Einen Transfer gab es am 31. Januar: Denis Zakaria ist zu Juventus Turin gewechselt. Jannik Sorgatz und Karsten Kellermann würdigen seine Zeit bei Borussia und ordnen sowohl die finanziellen Einnahmen als auch den sportlichen Verlust ein. Die Post-Eberl-Ära läuft seit Freitag und damit die Nachfolger-Suche bei Borussia. Bislang hat es vor allem Absagen gegeben, mal über Ecken, mal öffentlich wie bei Dieter Hecking. Unsere Reporter sagen, wie ernst die Dementis zu nehmen sind und benennen die Aufgaben des noch Unbekannten. Gemeinsam mit Eva Bohle, die schon im September vor dem Hinrundenduell zu Gast war, sprechen sie dann ausführlich über das Abstiegsduell auf der Bielefelder "Alm" am Samstag um 15.30 Uhr. Wie geht die formstarke Arminia damit um, dass ein langjähriger Europacup-Teilnehmer kommt, der sich plötzlich unten in der Tabelle wiederfindet? Und: Wie realistisch wäre ein Wechsel von Bielefelds Manager Samir Arabi nach Gladbach? Der 42-Jährige hat sich mit guter Arbeit vor einigen Monaten bereits in den Fokus des 1. FC Köln gebracht. Viele Ausfälle wird Adi Hütter in Bielefeld, sofern nichts mehr passiert, nicht zu beklagen haben. Unsere Reporter rechnen mit zwei Startelf-Änderungen im Vergleich zum 1:2 gegen Union Berlin. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  10. Über diese Pressekonferenz wird noch lange gesprochen werden. Wie angekündigt, hat Max Eberl am Freitag, den 28. Januar seinen Rücktritt als Manager von Borussia Mönchengladbach erklärt. Die Gründe schilderte er den Medienvertretern im Borussia-Park und den Zuschauern vor den Livestreams ausführlich. Es ging hochemotional zu, denn Eberl hört vor allem auf, weil er "erschöpft und müde" ist und weil er seine eigene Gesundheit schützen will. Karsten Kellermann und Jannik Sorgatz sagen, warum dieser Schritt Respekt verdient. Sie berichten von der außergewöhnlichen PK, die sie beide vor Ort begleitet haben. Danach geht der Blick natürlich nicht nur in die Zukunft und unsere Reporter widmen sich nicht nur der Frage, wer Eberls Nachfolger werden könnte. Sie würdigen auch noch einmal, was der Sportdirektor in mehr als 13 Jahren in diesem Job geleistet hat. Aber es stellt sich gleichzeitig die Frage. Warum ist Eberls Zeit bei Borussia nun auf diese Weise zu Ende gegangen? Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  11. Nach 20 Uhr am Donnerstagabend gab es kein anderes Thema mehr im Fußball: Manager Max Eberl will aufhören bei Borussia Mönchengladbach. Die Nachricht fand spät ihren Weg in die Öffentlichkeit und wurde zunächst nicht bestätigt durch den Verein, doch es wird eine Ära zu Ende gehen am Niederrhein. Karsten Kellermann und Jannik Sorgatz liefern in einer Spezialfolge die wichtigsten Infos, würdigen Eberls Verdienste um Borussia und nennen Namen von potenziellen Nachfolgern. Es bleibt spannend! Wenn mehr feststeht und Eberl sich zu einem bevorstehenden Rückzug äußern sollte, gibt es eine weitere Folge. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  12. Sieben Niederlagen in neun Spielen sprechen eine eindeutige Sprache: Borussia Mönchengladbach spielt die schwächste Saison seit elf Jahren. Aber am Ende einer verheerenden Woche voller Aufreger auf und neben dem Platz gab es beim 1:2 gegen Union Berlin auch den einen oder anderen Hoffnungsschimmer. Karsten Kellermann und Jannik Sorgatz sagen, was gut war, ohne kleinzureden, was nach wie vor nicht hinhaut. Personell bot das Union-Spiel einige spannende Aspekte. Unsere Reporter sprechen über die Feinjustierung der Dreierkette, über ein Revival auf der Doppelzehn und natürlich über den "Spieler des Spiels": Der hieß mit einer 2+ Manu Koné. Wie er sich diese Note verdiente, ist ausführlich Thema. Erst in zwei Wochen steht das erste von zwei Abstiegskampf-Duellen an. Wir schauen ein wenig voraus, aber nutzen die spielfreie Woche auch, um die Rolle von Trainer Adi Hütter und Manager Max Eberl näher zu beleuchten. Warum der eine derzeit nicht um seinen Job bangen muss und der andere in der schwierigsten Phase seit Jahren steckt. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  13. Nie zuvor hatte Matthias Ginter ein Bundesligaspiel von Borussia Mönchengladbach komplett auf der Bank verbracht. Seine ungewöhnliche Rolle gegen Bayer 04 Leverkusen war über den Niederrhein hinaus das Gesprächsthema des Spieltags. Karsten Kellermann und Jannik Sorgatz ordnen die Begründung der sportlichen Leitung zu dieser Maßnahme ein und erklären, warum es einige Fallstricke in der Angelegenheit gibt. Marvin Friedrich, den Neuen spielen zu lassen, war dabei weder eine falsche Entscheidung noch der Grund für die 1:2-Niederlage. Warum Borussia zum fünften Mal in Folge gegen Leverkusen verlor, nimmt natürlich gebührenden Raum ein in dieser Folge. Unsere Reporter haben vor allem in der Offensive einiges zu bemängeln. Hinten schaffte Torwart Yann Sommer mit zwölf Paraden, darunter zwei parierte Elfmeter, eigentlich die Grundlage für eine absolute Heldengeschichte. Doch am Ende war der Schweizer vor allem ein Blamagenverhinderer. Denn die 32 Torschütze und 6,5 Expected Goals der Gäste hätten Borussia ganz böse zusetzen können. Am Mittwoch geht es weiter mit dem DFB-Pokal-Achtelfinale bei Hannover 96. Die Stichwörter "Pokal" und "Hannover" lassen selbstverständlich alle Gladbacher Trauma-Glocken läuten: 1992 erlebten die Fohlen im Finale eine der größten Blamagen der Vereinsgeschichte. Thomas Kastenmaier, der damals im Elfmeterschießen verwandelte, erinnert sich im O-Ton an eine rundum komplizierte Saison. Am Ende verraten unsere Reporter, welche Elf für sie in Hannover die beste wäre, und wagen schon einen Blick voraus aufs Heimspiel gegen Union Berlin am Samstag. Nächste Woche analysieren sie dann beide Partien gemeinsam. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  14. 9:4 betrug das Verhältnis der Corona-Fälle bei beiden Teams, 1:2 lautete das Endergebnis - Jannik Sorgatz und Karsten Kellermann kommen natürlich nicht an der Frage vorbei, welche Rolle die Personalsituation des FC Bayern bei Borussias Sieg spielte. Aber unsere Reporter werden schnell sportlich bei ihrer Analyse. Denn die guten Aspekte des Gladbacher Auftritts waren kein Zufall, Adi Hütters Mannschaft hätte es sich gegen Ende lediglich einfacher machen können. Der "Spieler des Spiels" mag einige überraschen, er sendete mit seiner Leistung aber ein wichtiges Zeichen aus. Unsere Leseempfehlung betrifft jede Menge Zahlen zur schier unglaublichen Bayern-Bilanz Borussias in den vergangenen Jahren. Mit Kevin Scheuren, der schon im August unser Gast war vor der Gladbacher 0:4-Pleite in Leverkusen, erzählt uns, was sich seitdem bei der "Werkself" getan hat und wie das 2:2 zum Rückrundenauftakt gegen Union Berlin einzuordnen ist. Torjäher Patrik Schick erinnert unseren Gast an einen anderen großen Bayer-Knipser. Warum der Tscheche derzeit kaum zu stoppen ist, ist ebenfalls ein Thema. Im Aufstellungs-Tipp schlagen wir mindestens eine und bis zu drei Änderungen vor. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  15. Dass Denis Zakaria und Matthias Ginter spätestens im Sommer gehen werden, war keine große Überraschung mehr. Doch Jannik Sorgatz und Karsten Kellermann nutzen die Klarheit bei den Personalien, um einzuordnen, wie es so weit kommen konnte und wie groß der sportliche Verlust für Borussia ist. Finanziell ist es ein ziemliches Fiasko, wenn zwei Spieler ablösefrei wechseln, die in Summe 30 Millionen Euro gekostet haben. Die ersten Abgänge stehen also fest, die Verjüngung des Teams hat bereits in der Hinrunde begonnen. Und der Umbruch bei Borussia weitergehen. Unsere Reporter begeben sich auf die Suche nach künftigen Stützen und Führungsspielern. Wer wird besonders wichtig werden? In welchem Bereich muss sich Manager Max Eberl nach Neuverpflichtungen umsehen? Ein paar Namen haben wir auf unserer Liste. Auf den umfassenden Blick in die Zukunft folgt der Blick in die nahe Zukunft: Am Freitag startet Borussia beim FC Bayern (20.30 Uhr/live bei Sat.1 und Dazn) in die Rückrunde. Dreimal haben die Fohlen in der Neuzeit in der Allianz-Arena gewonnen: 1:0 im August 2011, 2:0 im März 2015 und 3:0 im Oktober 2018. Was alle Erfolge gemein hatten und was Adi Hütters Mannschaft daraus ziehen könnte, ist auch ein Thema. Die Corona-Fälle bei Borussia prägen auch den Aufstellungs-Tipp. Lange schien es auf eine Viererkette hinauszulaufen, doch inzwischen tut sich eine Dreierkette als denkbare Option hervor. Mit welcher personellen Überraschung das einher ginge und warum der Rest der Startelf sich so ebenfalls einfacher zusammenstellen ließe. Unsere Leseempfehlung dreht sich um Florian Neuhaus: Wie der 24-Jährige nach einem komplizierten Halbjahr wieder aufblühen könnte bei Borussia, lesen Sie hier. Viel Spaß beim Hören! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  16. 44 Spiele, 17 Siege, acht Unentschieden, 19 Niederlage, 70:72 Tore - das sind die blanken Zahlen, die Borussia Mönchengladbach im Jahr 2021 produziert hat. Unsere Reporter Jannik Sorgatz und Karsten Kellermann, der wieder zurück ist, erinnern an die prägenden Momente, suchen wiederkehrende Muster und überlegen, wie Borussia in die Spur finden kann. Kapitel 1: Der Embolo-Skandal Kapitel 2: Roses Abschied und die folgende Krise Kapitel 3: Champions-League-Achtelfinale - das Highlight, das am Ende keines wurde Kapitel 4: Hütter wird's - Borussias neuer Trainer und sein kompliziertes Halbjahr Kapitel 5: Der Spieler der Saison - Yann Sommer geht nicht nur mit Leistung voran Kapitel 6: Zwei fatale Derby-Niederlagen Kapitel 7/8: Zwischen 5:0 gegen Bayern und 0:6 gegen Freiburg - historische Spiele charakterisieren die aktuell Borussia Kapitel 9: Die neuen Gesichter Kapitel 10: Nach Wendt und Traoré klafft in der Kabine eine Lücke Kapitel 11: Ausblick aufs neue Jahr - Der Umbruch geht weiter, große Chance im Pokal Viel Spaß! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  17. Von der 35. bis zur 91. Minute hat Borussia Mönchengladbach bei der TSG Hoffenheim geführt, am Ende gab es einen Punkt, weil Kevin Akpoguma in der Nachspielzeit zum 1:1 traf. Was lässt sich anfangen mit diesem Unentschieden zum Hinrundenende? Jannik Sorgatz analysiert diesmal mit Thomas Grulke das Spiel, unsere Reporter diskutieren folgende Fragen: War nicht einiges sogar genauso schwach wie gegen Freiburg oder in Leipzig? Wer verbreitet Hoffnung? Hätte Trainer Adi Hütter früher und mehr wechseln müssen? Inwiefern liefert die Personalsituation mildernde Umstände? "Spieler des Spiels" konnte natürlich nur einer werden. Wir würdigen Yann Sommers Leistung und überhaupt sein Jahr 2021. Die komplette Einzelkritik aller Borussen gibt es hier. Mit 19 Punkten überwintert Borussia nur knapp vor den Abstiegsrängen. Unsere Reporter erinnern noch einmal an die Achterbahnfahrt der Hinrunde, die am Ende eher einem freien Fall glich. Warum bekommt Gladbach keine Stabilität rein? Welche Herausforderungen bietet der Start ins neue Jahr? Und was wird sich auf dem Transfermarkt tun? Einen Aufstellungs-Tipp gibt es natürlich nicht, dafür aber unseren Geschenktipp in eigener Sache sowie den Hinweis: Am 27. Dezember erscheint unser großer Jahresrückblick. Viel Spaß! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  18. 44 Minuten lang war Borussia Mönchengladbach auf einem ordentlichen Weg, doch elf wilde Minuten rissen alles ein, was sie sich gegen Eintracht Frankfurt aufgebaut hatte. Unterm Strich stand mit dem 2:3 nicht nur die Fortsetzung der Rekord-Niederlagenserie (17 Gegentore in vier Spielen), sondern ein noch tieferes Abrutschen in den Abstiegskampf. Unsere Reporter nehmen diejenigen in den Fokus, die mit ihrer Leistung für die größten Fragezeichen sorgten, allen voran Denis Zakaria und Matthias Ginter. Die Verträge der beiden laufen im Sommer aus, sollte sich der Klub schon im Winter nach Abnehmern umsehen, um den personellen Umbruch einzuleiten? Für ein lachendes und ein weinendes Auge bei den Borussen wird Manu Koné gesorgt haben. Zunächst einmal wirkte er wieder deutlich stabiler und war an beiden Treffern beteiligt. Das bescherte ihm in unserer Einzelkritik die beste Bewertung. Doch am Samstag bei der TSG Hoffenheim fehlt der 20-Jährige wegen einer Gelbsperre. Mit mindestens fünf Ausfällen auf Seiten Borussias ist deshalb zu rechnen. Nicht nur aus diesem Grund spricht wenig für eine Kehrtwende im letzten Spiel der Hinrunde. Hoffenheim ist, genau wie Frankfurt, ein Team der Stunde. Unsere Empfehlung betrifft diesmal Torwart Yann Sommer. Der ist nun alleiniger "Rekord-Ausländer" bei Borussia. Auf den vorderen Plätzen der Rangliste gab es zuletzt eine weitere Verschiebung. Alle ausländischen Spieler mit mindestens 100 Einsätzen in der Bundesliga haben wir hier für euch zusammengestellt. Viel Spaß! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  19. Auch im Mittelpunkt des zweiten Podcast-Auftritts unserer Reporterin Hannah Gobrecht steht eine hohe Niederlage. Gemeinsam mit Jannik Sorgatz erklärt sie, warum bei Borussias 1:4 gegen RB Leipzig so gut wie gar nichts Hoffnung machte und eine noch höhere Niederlage möglich gewesen wäre. Im Fokus mal wieder: Standards, schwaches Verteidigen auf den Flügeln und Defizite in Sachen Bereitschaft. Max Eberl war am späten Sonntagabend zu Gast im ZDF-Sportstudio. Auch hier haben unsere Reporter ganz genau zugehört und vergleichen den Auftritt mit der Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag, auf der Gladbachs Manager die aktuellen Reizthemen kommentierte und mit einigem Satz viele Hardcore-Fans verärgerte - auch wenn er eigentlich andere Gruppierungen meinte. Eintracht Frankfurt, der Gegner am Mittwoch um 18.30 Uhr, ist bestens in Form, hat nur eins der vergangenen neun Spiele verloren (und das gegen Borussias Gegner am Samstag, die TSG Hoffenheim). Am Sonntag gab es ein 5:2 nach 0:2-Rückstand gegen Bayer 04 Leverkusen, von dem Gladbach einiges lernen könnte. Für das Wiedersehen von Trainer Adi Hütter und seiner alten Mannschaft hat diese Folge nur begrenzten Optimismus anzubieten. Daran ändert auch die Tatsache wenig, dass die Verletzungssorgen deutlich geringer geworden sind. Lars Stindl fehlt gesperrt, Jonas Hofmann ist noch fraglich - welche Startelf Hütter ins Spiel schicken könnte (und sollte), hört ihr am Ende der Folge. Viel Spaß! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.

  20. Mit einer Podcast-Debütantin arbeiten wir Borussias Debakel gegen den SC Freiburg auf: Fohlenfutter-Reporterin Hannah Gobrecht ist erstmals am Start. Sie hat das 0:6 am Sonntag gemeinsam mit Jannik Sorgatz im Stadion verfolgt, ein Spiel, das über den Tag hinaus einige Fragen aufgeworfen hat. Zunächst einmal: Wie konnte Gladbach so untergehen gegen den eigentlichen Lieblingsgegner im Borussia-Park? Im Mittelpunkt der Debatte stehen ein unglaublicher Fehlstart, Standardsituationen und ein Führungs-Vakuum. Das führt unsere Reporter einen Schritt weiter: Warum bleibt Gladbach so wankelmütig und inwiefern ist die Kaderplanung eine Ursache für die Probleme? Am Samstag geht es zu RB Leipzig, das nicht nur zum ersten Mal drei Bundesligaspiele in Folge verloren, sondern auch zum ersten Mal mitten in einer Saison den Trainer entlassen hat. Jesse Marsch ist weg, wir fragen den freien Journalisten Ulli Kroemer, der sich bestens auskennt mit RB, warum der US-Amerikaner so krachend gescheitert ist. Leichter dürfte es durch diese Konstellation nicht werden für Gladbach. Zumal Leipzig nicht plötzlich wieder Ballbesitzfußball pflegen und munter mitspielen wird. Wie sich das Umfeld von RB entwickelt, wie sehr sich der Konzern hinter dem Verein einmischt und wie kritisch die eigenen Fans bestimmte Entwicklungen sehen, haben wir Ulli Kroemer ebenfalls gefragt. Der Aufstellungs-Tipp ruft nach Veränderungen, ganz so leicht wird es allerdings nicht für Adi Hütter, personelle Akzente zu setzen. Wir sagen, welche es dennoch geben könnte. Viel Spaß! Falls ihr es nicht sowieso schon macht: Abonniert doch gerne den Fohlenfutter-Podcast, so verpasst ihr keine Folge mehr. Bei Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen: fohlenfutter@rheinische-post.de.