
Diese Woche war einiges los: Ich hatte Magen-Darm – für jemanden mit Emetophobie ungefähr die unfreiwilligste Expositionsübung, die man sich vorstellen kann. Ich erzähle euch, warum mir genau diese Erfahrungen inzwischen trotzdem helfen, gelassener mit meiner Angst umzugehen und warum unser Gehirn manchmal erst lernen muss: Ich habe Angst und kann trotzdem damit umgehen.
Außerdem sprechen wir über Instagram-Anfragen, bei denen ich mich ernsthaft frage, woher manche Menschen ihre beeindruckende Selbstverständlichkeit nehmen, einen kurzen Work-Trip nach Hamburg, der schöne Erinnerungen geweckt hat.
Eine etwas andere Podcastfolge: weniger Psychologie-Vorlesung, mehr echtes Leben, Geschichten, Humor und die psychologischen Gedanken, die mir dabei trotzdem ständig begegnen. Ich hoffe, der neue Podcaststil gefällt euch! :)
Wenn du dich selbst mit Ängsten, Emetophobie, Gedankenkarussell oder dem ständigen Beobachten von Körpersymptomen kennst, wirst du dich vermutlich an der einen oder anderen Stelle wiedererkennen.
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Und jetzt interessiert mich: Was war diese Woche euer Moment, bei dem euer Gehirn aus einer eigentlich kleinen Sache plötzlich etwas ziemlich Großes gemacht hat?