Freiwillige Filmkontrolle

Rolling Stone: Sassan Niasseri und Arne Willander
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16.10.2026
Beschreibung
Der Film- und Serien-Podcast von Rolling Stone, Deutschlands legendärer Musik- und Kulturmarke! Alle 14 Tage sprechen die Redakteure Sassan Niasseri und Arne Willander über Neuerscheinungen und Klassiker aus der Kino-, TV und Streamingwelt.
Häufig erwähnt
  • Netflix
  • Dollar
  • Nolan
  • Spielberg
  • Matt Damon
  • Christopher Nolan
  • Kubrick
  • Tarantino
  • Oppenheimer
  • USA
  • Deutschland
  • Paris
  • Tim
  • Berlin
  • Star Wars
Episoden
  1. Zweiter Serienableger des Zombie-Auslaufmodells „The Walking Dead“ ist eine mühsame Coming-of-Age-Geschichte. „The Walking Dead“ wird 2021 eingestellt, die erste Ableger-Serie „Fear The Walking Dead“ kommt nicht mehr in die Gänge – dennoch gibt es mit „The Walking Dead: World Beyond“ einen weiteren Spin-Off. Muss man sich trauen können. Man muss sich auch trauen können, seinen neuen Young-Adult-Helden solche Sätze in den Mund zu legen: „Ich lebe endlich im jetzt. Auf der Suche nach meiner eigenen Wahrheit“. Oder: „Wenn wir da ankommen werden, werden wir anders sein.“ Vier Teenager brechen aus ihrer vor den Untoten geschützten Siedlung aus und begeben sich auf eine Reise ins Erwachsenwerden. FFK über eine Serie, die sich NICHT anzuschauen lohnt.

  2. Begeistert das Team Coppola / Murray wie zu „Lost in Translation"-Zeiten? „On The Rocks“ vereint zum ersten Mal seit dem Neuzeit-Klassiker „Lost in Translation“ von 2001 die Regisseurin Sofia Coppola mit ihrem Lieblingsschauspieler Bill Murray. In dieser Tragikomödie lässt sich die New Yorkerin Laura (Rashida Jones) von ihrem Dandy-Vater (Murray) dazu überreden, ihrem Ehemann (Marlon Wayans) nachzuspionieren, den sie der Untreue verdächtigt. Schnell zeigt sich, dass Vater und Tochter dabei ihr eigenes Familienproblem aufzuarbeiten haben. „On The Rocks“ läuft ab dem 2. Oktober in ausgewählten Kinos und auf Apple TV+ ab dem 23. Oktober.

  3. Intelligente Fragen über den Determinismus im Universum Freiwillige Filmkontrolle über die erste TV-Serie, bei der Alex Garland, der uns schon mit Film-Dystopien wie „Ex Machina“, „Annihilation" und „Dredd" begeisterte, Regie geführt hat:„Devs“. Die neue Science-Fiction-Serie läuft als Streaming-Premiere bei MagentaTV – neue Folgen der 8-teiligen Mini-Serie sind immer im Anschluss an die Ausstrahlung beim Sender Fox (mittwochs um 21:00 Uhr) verfügbar. „Devs“ handelt von einem Tech-Unternehmen im Silicon Valley, das mittels Künstlicher Intelligenz an der Vorherbestimmung menschlichen Handelns forscht. Alles, was geschieht, ist determiniert. Eine junge Software-Ingenieurin stößt bei Nachforschungen zum mysteriösen Suizid ihres Lebensgefährten auf ein dunkles Geheimnis. Alex Garland, Autor von „The Beach“, Drehbuchautor von Danny Boyle und zuletzt Regisseur von „Ex Machina“ und „Annihilation“, zeigt in seinem unheilvollen Thriller, was Wissen und Fiktion gelingen kann – und was sie anrichten. Sonoya Mizuno („La La Land“), Nick Offerman („Fargo“) und Alison Pill („American Horror Story“) spielen die Hauptrollen.

  4. Teil 2 unserer großen Retrospektive zum Kinojahr 1984 Arne Willander und Sassan Niasseri besprechen im zweiten Teil ihrer 1984er-Retrospektive folgende Filme: The Terminator Dune Splash Die unendliche Geschichte Body Double Stop Making Sense The Killing Fields 2010 Paris, Texas

  5. Hält der neue Nolan, was er verspricht? Mit „Tenet“ geht Christopher Nolan nun also doch das Risiko ein, sein neues Werk inmitten der Corona-Pandemie ins Kino zu bringen. Weil der über Verfolgungsjagden in verschiedenen Zeitebenen spielende Action-Film auch so ein sicherer Hit werden dürfte? Sassan Niasseri und Arne Willander stellen sich im Podcast dem mehr oder weniger komplexen Gedankenspiel Nolans – und sprechen außerdem über Shakespeare, James Bond und Hitchcock.

  6. Ein Klassiker-Jahrgang im Check – Teil 1 Sassan Niasseri und Arne Willander widmen sich in ihrer 1984er-Retrospektive folgenden Filmen: Ghostbusters Abwärts Gremlins 1984 Indiana Jones und der Tempel des Todes Amadeus Die Reise nach Indien Der Unbeugsame Beverly Hills Cop Police Academy Die Zeit der Wölfe Starman Purple Rain

  7. Queen, Ming, Vultan und Aura: Blick auf einen Kultfilm 40 Jahre „Flash Gordon“: Zum Jubiläum des Sci-Fi-Films erscheint Mike Hodges Comic-Adaption restauriert, mit allerhand Extras sowie dem Soundtrack von Queen in Sondereditionen sowie digital. Auf dem Planeten Mongo plant Imperator Ming, gespielt von Max Sydow, die Zerstörung der Erde – nur zehn Tage, bis er den Mond auf unseren Planeten krachen lässt. Wissenschaftler Dr. Hans Zarkov gelingt, zusammen mit Football-Spieler Flash Gordon, gespielt von Sam Jones, sowie der Reiseleiterin Dale Arden eine Raumschiff-Bruchlandung im Reich des Diktators. Mit Hilfe von Mings Tochter Aura, dazu dem rebellischen, in den Wäldern lebenden Prinzen Barin sowie den fliegenden Falkenmännern um Prinz Vultan wagen sie den Aufstand gegen den Imperator. Sassan Niasseri und Arne Willander über ein Werk, das über die Jahre gewachsen ist und einen Platz im Himmel der fantastischen Filme verdient hat.

  8. Teil 2 der großen 1987er-Retrospektive Sassan Niasseri und Arne Willander diskutieren diesmal über: The Living Daylights Wall Street Robocop Eine verhängnisvolle Affäre The Untouchables Der Mann im Hintergrund Die Braut des Prinzen Zabou Dirty Dancing

  9. Die große 80er-Retrospektive Nach 1985 und 1986 ist nun selbstverständlich 1987 an der Reihe. Sassan Niasseri und Arne Willander besprechen in Teil 1 der Retrospektive zum Kinojahr: Full Metal Jacket Predator Die Fürsten der Dunkelheit The Cure in Orange Der Bauch des Architekten Good Morning Vietnam The Big Easy Mondsüchtig

  10. Best-of des Ennio Morricone Mit 91 Jahren ist Ennio Morricone verstorben. Der italienische Komponist zeichnete für mehr als 500 Soundtracks verantwortlich, darunter Sergio Leones „Spiel mir das Lied vom Tod“, Roland Joffes „The Mission“ sowie „The Hateful 8“ von Quentin Tarantino, für den er 2016, im Alter von 88 Jahren, seinen ersten regulären Soundtrack-Oscar erhielt. Freiwillige Filmkontrolle über die Werke Morricones, die sie am meisten geprägt haben.

  11. Kapitän Hanx macht beim Schiffe versenken nicht mit Nach „Der Soldat James Ryan“ und der Serie „Band of Brothers“ kehrt Tom Hanks zum Sujet zurück, das ihn nie ganz losgelassen hat: Filme über den Zweiten Weltkrieg. In Aaron „wer?“ Schneiders „Greyhound“ spielt er den Commander eines Zerstörers, der einen internationalen Konvoi von 37 alliierten Schiffen anführt, die von deutschen U-Boote verfolgt werden. Grundlage einer CGI-Schlacht, der Herz und Seele fehlt. „Greyhound“ sollte eigentlich im Kino starten, feiert wegen der Corona-bedingten Kino-Schließungen nun am 10. Juli 2020 seine Premiere auf AppleTV+.

  12. Alles über Steven Spielbergs Meisterwerk „Der weiße Hai“ alias „Jaws“ wird 45. Freiwillige Filmkontrolle widmet sich ausgiebig dem Film des jungen Steven Spielberg, der als Geburtsstunde des Blockbuster-Kinos gilt. Welche Schwierigkeiten gab es beim Dreh? Hätten Brody, Hooper und Quint eine andere Strategie wählen sollen, um das Monster zu erlegen? Und was ist mit jener Schlauchboot-Szene, die es nicht in den finalen Film geschafft hat? FFK gibt die Antworten:

  13. Neu auf Netflix: Frank Elstners Goodbye-Reihe sowie der neue Film von Spike Lee. Mit „Wetten, das war's ..?“ will sich Moderator-Urgestein Frank Elstner vom Fernsehen verabschieden – und lädt für Gespräche Joko & Klaas, Lena Meyer-Landrut, Charlotte Roche (Vorname deutsch aussprechen, Nachname englisch) sowie Daniel Brühl ins Studio. Außerdem auf Netflix: „Da 5 Bloods“, der neue Film von Spike Lee. Das Vietnam-Komödien-Drama sollte auf dem Cannes-Festival anlaufen, Corona-bedingt musste die Premiere nun im Stream stattfinden. Freiwillige Filmkontrolle über zwei unterschiedliche, und auch aus unterschiedlichen Gründen unterhaltsame Formate.

  14. Auf Amazon Prime: Die Karriere des Fußballers Schweinsteiger Auf Amazon Prime: Karriere und Leben des Fußballers Schweinsteiger, „Von Anfang bis Legende“, eine von Til Schweiger produzierte Doku. Vom frechen Schweini zum Anführer beim FC Bayern München und in der Fußball-Nationalmannschaft, gekrönt mit dem WM-Titel 2014. Freiwillige Filmkontrolle beleuchtet Stärken und Schwächen des freundlichen Dokumentarfilms. Und klärt nebenbei die Frage, wie Günter Netzer sich eigentlich damals, lange lange Zeit vor Schweinis Geburt, selbst als Spieler einwechseln konnte.

  15. Auf Blu-ray, DVD und digital: Taika Waititis Oscar-prämierte Tragikomödie „Jojo Rabbit“. FFK über einen Film, in dem über den imaginären Freund Adolf Hitler gelacht wird Deutschland kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs: Der zehnjährige Jojo Betzler bemüht sich von Kräften, ein Vorzeige-Nazi bei der Hitlerjugend sein, – immer bei ihm: sein imaginärer Freund Adolf Hitler. Seinen Nationalismus wird Jojo jedoch bald in Frage stellen, denn er muss feststellen, dass seine Mutter auf dem Dachboden ein jüdisches Mädchen versteckt hält. Nach „Thor 3“ der neue Film von Taika Waititi, eine Satire auf blinden Führerkult – und bei den diesjährigen Oscars gewann der neuseeländische Regisseur dafür gar den Academy Award für das „Beste adaptierte Drehbuch“. „Jojo Rabbit“ ist nun als 4K UHD, Blu-ray, DVD und Download erschienen. Freiwillige Filmkontrolle über das große Wagnis, einen lustigen Film zu drehen, in dem über Adolf Hitler gelacht wird.

  16. Jeffrey Epstein – der Multimillionär, der etliche minderjährige Mädchen sexuell missbrauchte und einen Menschenhandel betrieb Freiwillige Filmkontrolle widmet sich „Stinkreich“: Die vierteilige Netflix-Doku von Lisa Bryant erzählt die Geschichte der Missbrauchsopfer des Jeffrey Epstein – der Multimillionär hat zahlreiche weibliche Minderjährige vergewaltigt, in seinen Domizilen auf den Virgin Islands, in Palm Beach und in New York. Zu seinen Freunden zählten unzählige Prominente, darunter der britische Prinz Andrew, Ex-Präsident Bill Clinton oder Ex-Filmmogul Harvey Weinstein; einigen von ihnen wird im Zuge der Ermittlungen des FBI und der #MeToo-Bewegung ebenfalls sexueller Missbrauch vorgeworfen. Jeffrey Epstein, zu 45 Jahren Gefängnis verurteilt, wurde 2019 erhängt in seiner Gefängniszelle aufgefunden. Die Ermittler stellten Suizid fest, unabhängige medizinische Gutachter stellten die Frage in den Raum, ob der 66-Jährige nicht ermordet wurde. War Epstein, den manche nur als „Rädchen im Getriebe des Menschenhandels“ bezeichnen, eine Gefahr für andere Prominente, einer, der hätte auspacken können?

  17. Teil 2 unserer großen 1986er-Retrospektive Freiwillige Filmkontrolle widmet sich in Teil 2 der großen 1986er-Retrospektive folgenden Filmen: Platoon The Mission Pretty In Pink Labyrinth Top Gun Highlander Staatsanwälte küsst man nicht Gefährliche Freundin

  18. David Lynchs große Verfilmung des Lebens von John Merrick, dem „Elefantenmenschen“ Das erste Meisterwerk des Regisseurs David Lynch: „Der Elefantenmensch“. Der Schwarzweiß-Kinofilm aus dem Jahr 1980, nominiert für acht Oscars, erscheint zum 40. Jubiläum frisch restauriert in einer 4k-Fassung. Herausgegeben von Studiocanal Home Entertainment. Ab dem 02. April in nie gesehener Qualität fürs Heimkino und für kurze Zeit auch auf der Leinwand. „Der Elefantenmensch“ erzählt die wahre Geschichte des Joseph „John“ Merrick, im Film gespielt von John Hurt, der aufgrund seiner körperlichen Missbildungen auf den Jahrmärkten Englands vorgeführt wird. Nach seiner Befreiung versucht der Arzt Frederick Treves, verkörpert von Anthony Hopkins, Merrick in die viktorianische Gesellschaft Londons einzugliedern. David Lynchs Film ist ein bewegendes Plädoyer für Menschlichkeit und die Unantastbarkeit der Würde. „Der Elefantenmensch“ erscheint als DVD, Blu-ray Collector’s Edition im Digipack mit Booklet und Artcards sowie im limitierten 4k-UHD-Steelbook. Die Editionen enthalten zahlreiches, bislang unveröffentlichtes Bonusmaterial: darunter Interviews mit Regisseur Lynch und Hauptdarsteller John Hurt, ein Gespräch mit dem Standfotograf Frank Connor und ein Q+A mit Filmproduzent Jonathan Sanger. Dazu die Dokumentation „Joseph Merrick – der echte Elefantenmensch“ sowie ein Künstlergespräch zwischen Lynch und seinem Kollegen, dem „Leaving Las Vegas“-Regisseur Mike Figgis. Die ROLLING-STONE-Redakteure Sassan Niasseri und Arne Willander über ein Werk, das bis heute nichts an Bedeutung verloren hat.

  19. Drei New Yorker Jungs, die die ersten weißen Weltstars des HipHop wurden In der „Beastie Boys Story“ erzählen Michael „Mike D“ Diamond und Adam „Ad Rock“ Horovitz, wie sie Mitte der 1980er zu den ersten weißen Weltstars des HipHop wurden – eine Geschichte von Aufstieg und Fall der Jungspunde, von Party und Tragödien – nach dem Tode Adam „MCA“ Yauchs 2012 beschlossen die zwei Überlebenden, nicht mehr weiterzumachen. Regisseur Spike Jonze, der 1994 mit dem Beastie-Boys-Video „Sabotage“ nicht nur als Filmemacher bekannt wurde, sondern den Beasties auch zum Comeback verhalf, drehte den Bühnenauftritt Diamonds und Horovitz', wie sie dem New Yorker Publikum von ihrem aufregenden Leben berichten. FFK bespricht die Doku.