GameStar Podcast

GameStar
875
21.10.2026
Beschreibung
Im GameStar Podcast sprechen die Redaktionen von GameStar, GamePro und MeinMMO über die Themen, die sie bewegen - PC- und Konsolenspiele von Diablo bis Battlefield, Gaming-Hardware oder Maurice Webers Lieblingspizza. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast Schickt Fragen, Feedback und Themenwünsche gerne an micha@gamestar.de!
Häufig erwähnt
  • Gamescom
  • Deutschland
  • GTA 6
  • Euro
  • GTA
  • Twitch
  • Xbox
  • Playstation
  • Rockstar
  • Felix
  • Steam
  • Lea
  • Micha
  • KI
  • Michael
Episoden
  1. Dass Spiele uns belohnen, ist immens wichtig. Wir wollen ja nicht einfach irgendwas tun, das Getane soll sich auch lohnen - egal, in welcher Form. Wir wollen besser, schlauer oder schöner werden - also dasselbe, was passiert, wenn ihr den GameStar-Podcast anhört. Darin besprechen Dimi, Heiko und Micha nämlich, was für sie ein gutes Fortschritts- und Belohnungssystem ausmacht - und warum das neue Forza Horizon 5 bei all seinen Stärken ausgerechnet das Belohnen nicht so richtig hinkriegt. Stattdessen lobt Dimi etwa die Kultisten von Assassin's Creed: Odyssey oder die Freischalt-Items von Call of Duty 4: Modern Warfare oder Hunt: Showdown, Heiko redet (schon wieder) über Ambermoon und Hearthstone. Und Micha stellt die ultimative MUPL-Skala vor, die ab sofort der Goldstandard sein muss, wenn irgendjemand über Belohnungssysteme spricht. Abschreckende Beispiele für Belohnungssysteme nennen wir natürlich auch. Etwa Diablo Immortal oder Skyrim, das Heiko nicht konsequent genug war. Oder eben Forza, bei dem man aber geteilter Meinung sein kann: Es hat schon seinen Grund, warum Microsoft seine Open World so gestaltet hat. Sonst wäre sie nämlich sinnlos. Mehr zum Thema Ein diskutables Meisterwerk: Forza Horizon 5 im Test Die Abgründe von Diablo Immortal: Was sich Diablo 4 nicht abschauen darf Michas neues Feierabendspiel: Das fasziniert ihn an Foundation

  2. Dieses Format ist inzwischen ein eigenständiger Podcast mit eigenem RSS-Feed geworden, neue Folgen hört ihr künftig dort. Wir alle haben doch dieses eine Spiel, von dem wir einfach nicht lassen können. Unseren ganz persönlichen Liebling, den wir bis auf den Tod verteidigen würden und mit dem wir es uns nach Feierabend stundenlang gemütlich machen können. Und genau dafür ist dieses 15-minütige Podcast-Format. Wir empfehlen euch unsere persönlichen Lieblingsspiele, von denen wir aktuell nicht genug kriegen! Heute ist Kollege Vali zu Gast, der vielleicht als einziger Mensch die komplette Resident-Evil-Lore auswendig kennt und genau weiß, wie groß die riesige Vampirlady aus Teil 8 ist. Er verrät uns, warum es falsch wäre, Resident Evil nur ein einziges Mal zu spielen. Viel Spaß!

  3. Aktuelle Grafikkarten wie die Geforce RTX 3080 oder eine Radeon RX 6800 sind weiterhin ähnlich schwer zu bekommen wie EA-Spiele ohne Mikrotransaktionen - oder zumindest ähnlich teuer (Sims 4 mit allen DLCs kostet knapp 875 Euro). Werden die Verfügbarkeiten und Preise wieder besser - oder erwartet uns mit der nächsten Generation rund um die Geforce RTX 4000 und die Radeon RX 7000 sogar eine weitere Preissteigerung? Darüber spricht Michael Graf in dieser Live-Ausgabe des GameStar-Podcasts (aufgezeichnet während Find Your Next Game: Hardware) mit unseren Hardware-Redakteuren und Grafikkarten-Nerds Nils Raettig und Alexander Köpf. Außerdem besprechen wir: Welchen Leistungssprung erwarten wir für Geforce RTX 4000 und Radeon RX 7000? Sind Intels kommende Arc-Grafikkarten eine erstzunehmende Konkurrenz für AMD und Nividia? Welche Grafik- und Techniktrends kommen nach dem Raytracing (DirectStorage, Path Tracing)? Wird PC-Gaming allgemein teurer, weil die Mikrochip-Knappheit eher zu- als abnimmt? Ist Cloud-Gaming ein Ausweg aus der Upgrade-Spirale? All das und mehr hört ihr im Hardware-Special des Podcasts! Mehr zum Thema: Grafikkarte kaufen oder nicht - Wann sich das Aufrüsten wirklich lohnt

  4. Age of Empires 4 ist ein exzellentes Strategiespiel geworden. Das ist für Fabiano und Maurice gar keine Frage. Aber es kann nicht auf ganzer Linie überzeugen: Ausgerechnet die Singleplayer-Kampagnen machen nicht den großen Sprung nach vorne, den sich unsere beiden Tester für die Serie erhofft hätten. Dabei hatte sich Fabiano richtig drauf gefreut! Als studierter Historiker findet er den Dokumentations-Ansatz für die Zwischensequenzen richtig interessant und weiß zu schätzen, dass Age 4 ein weniger verklärtes Geschichtsbild vermitteln will als Age 2. Er weiß zu schätzen, dass sich das Spiel hier einen neuen Weg zu beschreiten traut und das auch konsequent durchzieht. Aber unterm Strich ließ ihn diese distanzierte Erzählweise kälter, als er gehofft hatte. Und Maurice ist sowieso nur ein oberflächlicher Spektakel-Geier, der sich einfach fette Schlachten und fiese Hofintrigen gewünscht hätte. Mehr Game of Thrones und Herr der Ringe, weniger Dokumentation! Für ihn war daher schon die grundlegende Herangehensweise des Spiels völlig verkehrt - zumindest was die Geschichte angeht. Im Podcast hört ihr, wie die beiden dennoch zueinander finden. Aber wir wollen natürlich nicht nur herumkritteln, sondern wir überlegen uns auch Lösungsvorschläge. Könnte Age of Empires 4 seinen dokumentarischen Anspruch vielleicht trotzdem mit etwas spannenderer Dramaturgie verheiraten, ohne dass jede historische Genauigkeit flöten geht? Vielleicht für kommende DLC-Kampagnen? Und was genau erwarten wir uns überhaupt von den DLCs für Age 4? Wie stehen die Chancen für weitere DLC-Kampagnen? Ihr hört es im Podcast! Mehr Podcast Empfohlen sei unser RSS-Feed für Plus-User, mit dem ihr alle Folgen auf euer Smartphone laden könnt. Jede zweite Podcast-Episode erscheint nämlich exklusiv für GameStar Plus. Außerdem gibt es den GameStar-Podcast auf: Spotify iTunes Amazon Music Stitcher Google Podcasts Audio Now Deezer Wir freuen uns über jeden Kommentar und positive Bewertung. Den regulären RSS-Feed ohne Plus-Folgen findet ihr hier.

  5. Dieses Format ist inzwischen ein eigenständiger Podcast mit eigenem RSS-Feed geworden, neue Folgen hört ihr künftig dort. Klar, es kommen 2021 und 2022 viele (!) aufregende Spiele raus, auf die wir uns wirklich freuen. Aber man kann sich ja nie so richtig sicher sein, ob sie den großen Hoffnungen und Erwartungen dann auch wirklich gerecht werden. Deswegen ist es manchmal eine viel bessere Idee, einige bereits existierende Spiele vom großen Pile of Shame anzugehen! Und genau dafür ist dieses 15-minütige Podcast-Format. Wir empfehlen euch unsere persönlichen Spiele-Geheimtipps, von denen wir aktuell nicht genug kriegen! Heute ist Kollegin Elena zu Gast, die eigentlich nur Spiele mit Hühnern spielt. Aber sie ist auch unsere ausgewiesene Open-World-Expertin und findet: Subnautica schafft etwas, woran viele Spiele scheitern. Weitere Themen: Versunkene Freizeitparks, Haiangriffe und duschende Nachbarn. Viel Spaß!

  6. Wie ein Publisher funktioniert, wie er »denkt« - das können wir bei GameStar normalerweise nur von außen betrachten. Wir analysieren Spiele und durchforsten Geschäftsberichte, um daraus Trends und Probleme abzuleiten. Beispielsweise in unserem Plus-Podcast über die Krise von Paradox Interactive. Diesmal aber bekommen wir Einblicke aus erster Hand: Im GameStar-Podcast besucht uns nämlich der Eigentümer eines Strategiespiel-Publishers, um offen über seine Sorgen und Erfolge zu sprechen. Simon Hellwig hat Kalypso Media 2006 mitgegründet, heute ist der der alleinige Gesellschafter des Publishers, den ihr unter anderem von Tropico 6, Port Royale 4, Railway Empire, Dungeons 3 sowie - ganz aktuell - von Disciples: Liberation kennt. Außerdem arbeitet Kalypso an einem neuen Commandos. MIt Michael Graf spricht Simon über die Vorteile, ein nicht börsennotierter Publisher zu sein, aber auch über seine Herausforderungen. Mit den Budgets eines Electronic Arts oder Take Two kann Kalypso eben nicht mithalten. Werbung Dein 30 Euro Amazon-Gutschein von CLARK: Anmeldung mit dem Code »GAMESTAR« unter www.clark.de (Deutschland), www.goclark.at (Österreich) oder direkt in der App. Neukunden bekommen 15 Euro für jede in die App hochgeladene bestehende Versicherung (ausgeschlossen Gesetzliche Krankenkasse, Altersvorsorge, ADAC-Mitgliedschaften). Der Versand der Gutscheine erfolgt ca. zwei Wochen nach der Bestätigung der Versicherungsverträge. /Werbung So steht die Firma zwischen zwei Polen, die immer extremer werden: den immer weiter wachsenden Branchenriesen wie Microsoft und Activision Blizzard auf der einen Seite, und den kleinen, teils aber sehr erfolgreichen Indie-Studios am anderen Ende des Spektrums. Wie kann man dazwischen als kleiner Strategiespiel-Publisher überleben? Erst recht, wenn wir in Zukunft mehr in Richtung Cloud-Gaming und Spiele-Abos denken? Kalypso hat einige Antworten darauf. Nicht umsonst hat der Publisher schon in der Vergangenheit Trends gesetzt, die sich dann sogar Paradox Interactive abgeschaut hat. Umgekehrt kann Kalypso aber auch etwas von Paradox lernen. Was genau? Und warum ist das Strategiegenre besser auf die Zukunft vorbereitet als viele andere? Ihr hört es im Podcast!

  7. Dieses Format ist inzwischen ein eigenständiger Podcast mit eigenem RSS-Feed geworden, neue Folgen hört ihr künftig dort. Manchmal warten wir GameStar-Redakteure nur darauf, dass uns endlich mal jemand anhält und fragt: »Was spielst du eigentlich gerade so?«, damit wir in lange Lobeshymnen über unsere kuriose Spieleleidenschaften ausbrechen können. Und genau das tun wir in diesem 15-minütigen Podcast-Format. Wir empfehlen euch unsere persönlichen Spiele-Geheimtipps, von denen wir aktuell nicht genug kriegen! Unser heutiger Gast ist Heiko, dem wir in Sachen Spieleempfehlungen blind vertrauen - immerhin hat er der Legende nach schon Stronghold zu großer Bekanntheit verholfen. Unser Chefredakteur möchte euch dringend Operencia: The Stolen Sun empfehlen, das dem aussterbenden Rollenspielgenre der Dungeon Crawler angehört.

  8. War Mongrels, das neue Spiel des polnischen Studios Destructive Creations, wirkt auf den ersten Blick wie ein antifaschistischer Titel - schließlich kämpft man darin an der Ostfront des Zweiten Weltkriegs gegen die deutsche Wehrmacht. Doch hier ist Skepsis angebracht. In Zusammenarbeit mit dem Verein »Gesicht zeigen: Für ein weltoffenes Deutschland e.V.« hat die Initiative »Keinen Pixel den Faschisten« ein ausführliches Dossier erarbeitet, in dem sie Mitgliedern von Destructive Creations rassistisches und antisemitisches Gedankengut sowie trans- und islamophobe Aussagen in den sozialen Medien nachweist und ihre Sympathien zu rechtsextremen Organisationen aufdeckt. Außerdem gibt es Kurzdossiers mit Analysen der Spiele von Destructive Creations, in denen es mindestens nationalistische Motive und subtile rechte Codes gibt, beispielsweise im Mittelalter-Strategiespiel Ancestors Legacy, das wir bei GameStar auch getestet haben. Was das Dossiert behandelt und wie es entstanden ist, bespricht Michael Graf in einer Sonderfolge des GameStar-Podcasts mit drei Gästen: Aurelia Brandenburg und Bastian Dawitz wirken bei »Keinen Pixel den Faschisten« mit und haben beide Geschichtswissenschaften studiert. Außerdem sind sie aktiv im Arbeitskreis Geschichtswissenschaften und digitale Spiele, der die historischen Gründe von Spielen analysiert. Christian Schiffer arbeitet als freier Journalist für den Bayerischen Rundfunk, hat Politikwissenschaften studiert, war Herausgeber des WASD-Magazins und ist regelmäßig zu hören im Podcast Last Game Standing. Zur Veröffentlichung des Dossiers hatten wir Destructive Creations mehrere Detailfragen zu dessen Inhalten gestellt, aber nur ein allgemeines Statement bekommen, das ihr im GameStar-Artikel zum Dossier nachlesen könnt. Wir arbeiten zudem gerade an einem ausführlichen Report zu War Mongrels, in dem wir das fertige Spiel gemeinsam mit Historikerinnen und Historikern unter die Lupe nehmen.

  9. Im Durchschnitt spielen New World über eine halbe Million Menschen gleichzeitig (laut Steamcharts.com). Das ist eine beachtliche Zahl, die natürlich auch im Hype wurzelt: New World ist eines der aktuell meistgeschauten Twitch-Spiele und campiert im Spitzenfeld der Steam-Verkaufscharts. Das befeuert den Drang, selbst mal reinzuschauen. Zugleich künden die hohen Spielerzahlen - und vor allem zum Release ellenlangen Server-Warteschlangen - von der Sehnsucht der MMO-Community nach einer wortwörtlich neuen Welt, die man gemeinsam entdecken und erleben kann. Doch wie lange bleibt diese Welt interessant? Wie lange kann New World überleben? Das bespricht Michael Graf im Podcast mit gleich drei Gästen: Simon aka Entenburg hat sich auf Youtube und auf Twitch auf MMOs spezialisiert, streamt derzeit sehr viel New World und hat Amazons MMO zuvor schon durch alle Höhen und Tiefen der Entwicklungszeit hindurch begleitet. Julius Busch hat schon mit 13 Jahren eine Gilde in World of Warcraft geleitet und New World für GameStar gespielt, außerdem streamt er das MMO ebenfalls auf seinem Twitch-Channel BrotundVideospiele. Elena Schulz spielt Online-Rollenspiele wie The Elder Scrolls Online am liebsten alleine und genießt auch New World, obwohl es sie alles daran nervt. Gemeinsam sprechen wir über die Stärken, aber natürlich auch die offensichtlichen Schwächen von New World, die auch unser GameStar-Test behandelt hat. Unser Fazit: New World hat durchaus das Potenzial, seine Stärken weiter auszubauen. Doch dafür muss Amazon das Richtige tun.

  10. Dieses Format ist inzwischen ein eigenständiger Podcast mit eigenem RSS-Feed geworden, neue Folgen hört ihr künftig dort. Battlefield, Diablo und GTA schön und gut. Aber was spielen die GameStar-Redakteure eigentlich, wenn keiner hinguckt? Manchmal gehört unsere geheime Leidenschaft einem Spiel, über das wir auf GameStar.de nie schreiben - aber unheimlich gerne sprechen möchten! Und genau das tun wir in diesem 15-minütigen Podcast-Format. Wir empfehlen euch unsere persönlichen Spiele-Geheimtipps, von denen wir aktuell nicht genug kriegen! Unser heutiger Gast ist Micha, der überraschend kein Stellaris mitgebracht hat. Stattdessen empfiehlt er die Mittelalter-Aufbaustrategie Foundation, die mit rasterlosem und modularem Bausystem die Herzen der Schönbauer erobert - und das schon im Early Access.

  11. Okay, es ist eine schwierige Diskussion: Natürlich kann man einem Remaster wie Diablo 2: Resurrected seine Ecken und Kanten vorwerfen, man muss es sogar. Auch de modernisierte Version eines Diablo 2 sollte modernen Genrestandards genügen, etwa bei der Stapelbarkeit von Items oder der Größe des Inventars. Andererseits lieben wir alte Schinken wie Diablo 2 ja gerade für ihr Spielgefühl, zu dem eine gewisse Kantigkeit gehört. Die strunzdumme Ernter-KI gehört ja auch irgendwie zu einem Command & Conquer Remastered, obwohl sie objektiv betrachtet natürlich eine Schwäche darstellt. Wie originell und modern darf ein Remaster also sein? Das diskutieren Maurice und Micha im Podcast mit Streamer Kalle Koschinsky. Kalle - bekannt von Twitch und Youtube - ist mit Diablo 2 quasi aufgewachsen und spielt Diablo 2: Resurrected aktuell gemeinsam mit Hand of Blood. Angesichts der Fälle von sexueller Belästigung bei Activision Blizzard haben die beiden zudem eine Spendenaktion gestartet für das Projekt Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.

  12. Dieses Format ist inzwischen ein eigenständiger Podcast mit eigenem RSS-Feed geworden, neue Folgen hört ihr künftig dort. Im September 2021 sind allein auf Steam 941 Spiele erscheinen. 941 - wer soll da noch den Überblick behalten? Kein Mensch! Deshalb wollen wir in diesem kurzen Podcast-Format gar keine Breite abdecken, stattdessen tauchen wir im Spielemeer gezielt nach Perlen. Nämlich nach den Spielen, die wir in der GameStar-Redaktion gerade privat so spielen, aber über die wir vielleicht gar nicht schreiben! Diesmal mit dabei ist Fabiano Uslenghi, der aktuell in Troy: A Total War Saga versinkt - genauer gesagt in dessen DLCs, noch genauer gesagt im neusten DLC Mythos. Denn der bringt etwas, das Fabiano als Mythologie-Fan immer vermisst hat: Kreaturen wie die Hydra, Greifen und Zyklopen! Micha, der sein Total War lieber historisch möchte, kann da zwar nur die Nase rümpfen, Fabianos Faszination aber auch nachvollziehen. Denn Troy hat sich dank seiner DLCs zum kompletteren Spiel gemausert - nur der Preis ist viel zu hoch.

  13. Battlefield 2042 ist in der Open Beta, und da stellt sich natürlich die Battlefield-Gretchenfrage: Kriegt Dice diesmal die Kurve? Nachdem das Studio zuletzt Vertrauen verspielt hat und sowohl bei Battlefield 1 als auch bei Battlefield 5 den Support und die Kommunikation schleifen ließ, könnte die Serie mal wieder ein echtes Highlight vertragen. Ob Battlefield 2042 - endlich! - wieder das Zeug zum Community-Liebling hat, besprechen Micha und Philipp im Podcast mit Fabian Siegismund. Fabian warf sich früher für GameStar in Multiplayer-Spiele, heute spielt er sie live auf Twitch und auf Youtube - darunter Hunt: Showdown und aktuell selbstverständlich die Beta von Battlefield 2042. Gemeinsam sprechen wir darüber, was dieses Battlefield 2042 denn nun taugt. Wie etwa beurteilen Fabian und Phil Neuerungen wie die Specialists oder die jederzeit anpassbaren Loadouts? Wie fahrzeuglastig ist das Gameplay - und erinnert Battlefield 2042 wirklich angenehm an Battlefield 4? Und vor allem: Was fehlt Battlefield 2042 noch für ein wirklich gutes Battlefield?

  14. Die Ankündigung von Windows 11 ließ durchaus einige Augenbrauen in die Stratosphäre schnalzen. Hatte Microsofts Windows-Evangelist Jerry Nixon vor sechs Jahren nicht verlautbart, Windows 10 sei »das letzte Windows«? Nun, ganz unrecht hatte er damit auch nicht, denn im Vergleich zu manch früherer Windows-Version ist Windows 11 keine Revolution, sondern vielmehr ein größeres Update für Windows 10. Doch dieses große Update hat durchaus seine Stärken, berichten unsere Hardware-Experten Alexander Köpf und Michael Kister (der auch bei Technikquatsch podcastet). Mit Michael Graf besprechen sie im GameStar-Podcast einen seltsamen Zwiespalt: Nach Windows 11 wollen sie gar nicht mehr zu Windows 10 zurück - und sehen zugleich keinen triftigen Grund, schon jetzt zum neuen Betriebssystem zu wechseln. ((EMBED)) So sprechen wir unter anderem über die neuen Features von Windows 11, die Geschwindigkeit und natürlich die hohen Hardware-Anforderungen. Außerdem diskutieren wir Microsofts Sicherheitsoffensive inklusive dem Zwang zu TPM 2.0. Und wir freuen uns über einen neuen Windows-Store samt Xbox-App, ärgern uns aber über die nicht verschiebbare Taskleiste und das kontextarme Kontextmenü. Schwächen hat Windows 11 nämlich auch.

  15. AAA, gesprochen »Triple-A«, so kategorisiert die Spieleindustrie ihre größten, wichtigsten und teuersten Produktionen. Assassin's Creed gehört dazu, The Elder Scrolls, Call of Duty, Battlefield, Halo, GTA, Uncharted und andere Blockbuster, die sich (potenziell) millionenfach verkaufen - und auch verkaufen müssen, um ihre enormen Entwicklungskosten zu rechtfertigen. Damit das klappt, sind AAA-Spiele meistens auch diejenigen, die am heftigsten beworben werden. Aber ist AAA auch wirklich ein Gütesiegel? Steht es für Qualität - oder nur für Marketing-Brimborium? Gibt es Dinge, die wir von AAA-Spielen erwarten können, von AA-Spielen aber nicht? Im Podcast diskutiert Micha seine persönlichen Erwartungen an AAA mit Heiko und Fabiano, die teils gegensätzliche Meinungen vertreten. Alleine schon bei Michas These, dass man uninspirierte Fließbandprodukte à la FIFA 22 nicht als AAA bezeichnen kann. Wenn Fabiano AAA (auch) am Umfang eines Spiels festmacht, muss Heiko widersprechen - und Micha wiederum bei der Feststellung, dass AAA-Echtzeit-Strategie weniger hochwertig ist als andere AAA-Genres. AAA-Echtzeit-Strategie existiert überhaupt nicht! Natürlich sprechen wir dabei auch über unsere persönlichen AAA-Enttäuschungen. Denn längst nicht jedes AAA-Spiel kann sein Qualitätsversprechen einlösen. Letztlich können wir uns zudem auf ein Merkmal einigen, das »wahrhaftiges« AAA von anderen Spielen abhebt - und rutschen dabei in einen seltsamen Zwiespalt. Denn während AAA einerseits für Industrie in Reinkultur steht - große Studios, große Budgets - brauchen gute AAA Spiele vor allem eines: Liebe. Und hochwertige Indie-Spiele à la Hellblade wollen wir auch nicht unerwähnt lassen - denn die bezeichnet man nicht umsonst als »Triple-I«.

  16. Dieses Format ist inzwischen ein eigenständiger Podcast mit eigenem RSS-Feed geworden, neue Folgen hört ihr künftig dort. Es gibt Spiele, von denen man einfach nicht glauben kann, nicht glauben will, dass man sie lieben könnte, weil sie so obskur, so ungewohnt aussehen, dass man lieber wieder zum Bewährten zurückkehrt und weiter Stellaris spielt. Aber dann kommt jemand, erzählt total begeistert von diesen Spielen und plötzlich ist man eben doch Feuer und Flamme. Genau das ist Sinn und Zweck unseres experimentellen Kurzformats “Und was spielst du so?”, in dem jemand aus der GameStar-Redaktion sein oder ihr aktuelles Lieblingsspiel vorstellt. Diesmal zu Gast ist Steffi Schlottag, die als freie Autorin für GameStar schreibt und vom Rollenspiel Disco Elysium erzählen möchte, das für sie - Zitat - “das fantastischste Erlebnis überhaupt” war, aber erst nach zehn Stunden. Vorher dachte sie, alle hätten sie belogen und es wäre totaler Mist. Wie immer ist euer Feedback gefragt: Wie hat euch diese Folge gefallen, was sollen wir anders machen, sollen wir das Format fortsetzen? ​Was haltet ihr von diesem Prototyp? Schreibt es in die GameStar-Kommentare oder gebt uns Feedback auf Discord.

  17. Was ist das Problem mit dem spielbaren Humor? Was läuft schief, dass Monkey Island seit 31 Jahren auf dem Spitzenplatz vieler Witzige-Spiele-Hitlisten verwest? Das besprechen unsere Humor-Experten Micha und Petra im Podcast mit einem, der sich witzigerweise auskennt: Der Autor, Comedian und Produzent Tommy Krappweis hat Bernd das Brot erfunden, war bei RTL Samstag Nacht am Start und tritt sogar vor Publikum auf, um es zum Lachen zu bringen! Werbung Wir danken unserem Sponsor Razer, dessen Huntsman-Tastaturen ihr im Shop auf Razer.de kaufen könnt. Wer dort den Rabattcode GAMESTAR eingibt, bekommt ein Überraschungsgeschenk im Wert von 10 Euro. Tommy erzählt von den Herausforderungen des Humors, welche Spiele ihn zum Lachen bringen und warum ihm in Skyrim zu viel diskutiert wird (was gar nichts mit Humor zu tun hat, aber seinerseits diskutiert werden muss). Letztlich hat es nämlich gute Gründe, dass wir nur wenige humorvolle Spiele erleben - und wenn, dann meist aus dem Indie-Bereich (Hallo, The Stanley Parable!)

  18. Dieses Format ist inzwischen ein eigenständiger Podcast mit eigenem RSS-Feed geworden, neue Folgen hört ihr künftig dort. Auch die zweite Folge unseres Podcast-Prototyps »Und was spielst du so?« dreht sich darum, was wir privat gerade spielen - jenseits von Tests, Previews und anderen »dienstlichen« Aufgaben. In knapp 15 Minuten stellt ein einzelner Gast sein aktuelles Lieblingsspiel oder seine Lieblingsspiele vor, ideal für den Arbeitsweg oder die Mittagspause. Auch wir bei GameStar-durchlaufen dabei manchmal Phasen: Genres, Settings - wir spielen alles, was uns in einer Sparte vor die Maus oder vors Gamepad kommt. Eine solche Phase erlebt Dimi aktuell mit dem Western-Genre. Neben dem Echtzeit-Taktik-Dinosaurier Desperados und dem Rockstar-Klassiker Red Dead Redemption hat es ihm vor allem Hunt: Showdown angetan. Cryteks Multiplayer-Shooter gehört für Dimi nämlich zu den intensivsten Erlebnissen überhaupt - obwohl er ihn anfangs gar nicht spielen wollte.

  19. Kaum dürfen wir endlich Age of Empires 4 spielen, kommt ein gewisser Maurice Weber und lobt es in höchsten Tönen! Ausgerechnet Maurice, dieser sonst so »zynische Sack« (Zitat Maurice), hat viel Spaß mit AoE 4! Das darf nicht unwidersprochen stehenbleiben - oder doch? Um seine Meinung abzugleichen, hat Maurice zwei anerkannte Granden der deutschen Echtzeit-Strategie-Szene in den GameStar-Podcast eingeladen: Marco »MarcoMeh« Giesel streamt auf seinem Twitch-Kanal regelmäßig Age of Empires zum Beweis, dass er vor allem AoE 2 im Schlaf beherrscht - was ihr auch auf Youtube nachverfolgen könnt. Zuvor hat Marco im Rocketbeans-Format Rage of Empires seine Widersacher planiert (und auch mal Maurice im Ränkespiel). Niklas »Honor« Behrens hat Bonjwa gegründet und ist regelmäßig auf Twitch und auf Youtube zu sehen. Age of Empires hat er in der geschlossenen Beta regelrecht aufgesogen, überdies hat er einst die Ladder von Starcraft 2 unsicher gemacht - auf Großmeister-Niveau! Wenn jemand weiß, was ein gutes Multiplayer-Strategiespiel auszeichnet, dann Niklas. Im extralangen Podcast (109 Minuten!) seziert das Trio Age of Empires 4 regelrecht: Was ist gut, was muss noch besser werden, und warum stört Marco eine Glocke?

  20. THQ Nordic feiert seinen zehnten* Geburtstag und kündigt prompt die Rückkehr zweier Spieleklassiker an: Jagged Alliance 3 und Outcast 2! Die Ankündigung ließ Micha und Fritz aus allen Wolken fielen, da bringt THQ Nordic einfach zwei ihrer Lieblingsserien zurück! Micha vergöttert Jagged Alliance 2 bis heute (hat jedoch alles verdrängt, was seitdem mit dieser Marke angestellt wurde); Fritz würde daheim einen Outcast-Schrein einrichten, wenn ihm das Remake Outcast: Second Contact nicht das Gesicht zerknautscht hätte. ​ ​Und damit wären wir beim Thema: Die Wiedergeburt alter Serien ist keinesfalls frei von Risiken, neben grandiosen Comebacks à la Desperados 3 musste auch THQ Nordic schon Prügel einstecken - etwa beim drögen Aquanox: Deep Descent, dem zu multiplayer-lastigen Comanche und dem unfertig erschienenen Spellforce 3. Mit Reinhard Pollice, der bei THQ Nordic als Business Development Director solche Projekte anstößt und unter anderem am Gothic-Remake mitarbeitet, sprechen Fritz und Micha darüber, was THQ Nordic aus seinen Fehlschlägen gelernt hat - und was das nun für Jagged Alliance 3 und Outcast 2 bedeutet. Falls die nicht gut werden, haben Micha und Fritz vorsorglich schon mal die Münchner Vorräte an Fackeln und Mistgabeln aufgekauft. Mehr zum Thema von GameStar Preview: Jagged Alliance 3 hat alles, was sich Fans seit 20 Jahren wünschen Preview: Outcast 2 will mehr als einfach nur die nächste Open World werden ​ Podcast: Embracer gibt Milliarden aus, um das Anti-Activision zu werden ​Podcast: Das Gothic-Remake wird ganz anders als der spielbare Teaser​ Report: Es gab schon mal ein Outcast 2 - doch das ist gescheitert ​Test: Aquanox: Deep Descent bleibt trotz Tiefsee ziemlich oberflächlich Test: Wie Spellforce 3: Soul Harvest das Strategiespiel abgerundet hat News: Comanche wird zum Free2Play-Multiplayer - mit Solokampagne *Okay, offiziell ist THQ Nordic erst fünf Jahre alt, bis 2016 hieß die Firma noch Nordic Games GmbH. Die war entstanden, nachdem das schwedische Unternehmen Nordic Games AB (heute Embracer Group) die Überreste des insolventen Publishers Jowood in Wien übernommen hatte. 2013 erwarb man zahlreiche Spielerechte aus dem Fundus des ebenfalls insolventen US-Publishers THQ und später auch dessen Markennamen. Wie der Geschäftsführer Clemens Kreuzer damals in einem Interview mit Polygon sagte, war das der Bekanntheit geschuldet: Bei der Übernahme der THQ-Spiele hätten viele Menschen gefragt, wer dieses Nordic Games sei. Mit der Umbenennung in THQ Nordic wollte man etwas Bekanntes bieten.