
GOOD WORK - Der Podcast für zukunftsfähige Arbeitskultur
- Goodwork
- Good Work
- Juli Jankowski
- Hamburg
- Spotify
- LinkedIn
- Deutschland
- Euro
- YouTube
- ChatGPT
- USA
- Julia
- Brandons
- Wiesbaden
- Europa
- 12.03.202664 min
Organisationsberater Tobias Grewe über die Kunst des gelungenen Storytellings und des nötigen Zuhörens in Transformationsprozessen „Einen Zuhörraum zu gestalten ist für mich eines der intimsten und wichtigsten Elemente im Veränderungsprozess.“</br> Zu einer gelungenen Transformation gehört die passende Kommunikation. Am besten in Storyform. Das weiß auch Tobias Grewe. Er ist narrativer Organisationsentwickler und bringt aus beiden Sphären seine Expertise ein: die Organisationsentwicklung und das Kreiieren tragfähiger Stories. In seinem Buch mit dem programmatischen Titel „Kein Change ohne Story“ macht er klar: Noch wichtiger als Storytelling ist Story Listening. </br> Glattgebügelte Stories erreichen Menschen nicht</br> Viele Organisationen starten Veränderungsprozesse mit fertigen Botschaften. Strategien werden formuliert, Präsentationen vorbereitet, Kommunikationskampagnen gestartet. Was dabei oft fehlt, ist ein ehrlicher Blick auf die Geschichten, die im Unternehmen bereits existieren: die Erfahrungen, Sorgen, Hoffnungen und Erinnerungen der Menschen. </br> Was ist der Geschichten-Vorrat der Organisation?</br> Genau hier setzt Story Listening an. Tobias beschreibt Zuhören als eine der wertschätzendsten Gesten im Arbeitskontext. Für ihn ist es zugleich etwas, das im Alltag erstaunlich selten vorkommt. Wer Veränderung gestalten will, muss zuerst verstehen, wie Mitarbeitende die aktuelle Situation erleben. Welche Fragen treiben sie um? Welche Erfahrungen aus der Vergangenheit wirken noch nach?</br> Was ist der Geschichten-Vorrat der Organisation?</br> Anhand konkreter Beispiele aus seiner Beratungspraxis zeigt Tobias , wie schnell Organisationen in Annahmen verfallen. Führungskräfte glauben zu wissen, was ihre Mitarbeitenden bewegt – ohne tatsächlich gefragt zu haben. Story Listening schafft hier einen Raum, in dem diese Perspektiven sichtbar werden. </br> Storytelling als co-kreativer Prozess</br> Tobias macht deutlich, dass Storytelling selbst ein kokreativer Prozess ist. Im Führungsteam existieren oft mehrere, teilweise widersprüchliche Perspektiven auf eine Veränderung. Diese müssen zunächst sichtbar werden und miteinander verhandelt werden, bevor daraus eine tragfähige Geschichte entstehen kann.</br> Darüber haben wir noch gesprochen:</br> Erhellende Ereigniskurven: Wie kollektives Sichtbarmachen von Erfahrung eine probate Methode ist, den eigenen Veränderungsprozess zu begreifen. Management Annahmen trifft Mitarbeitendenrealität: Warum Führungskräfte oft glauben zu wissen, was Menschen bewegt. Unternehmensverkauf, Kulturverlust? Tobias erzählt von einem Projekt rund um den Verkauf eines Unternehmensteils. Begegnungsräume schaffen: Essenz von Austausch und Begegnung im Change. Brave Dialogue: Die Methoden, die Mut macht, Missstände anzusprechen Unbequeme Wahrheiten: Wie ehrliche Ergebnisse manchmal das Prozessende einläuten können. Kreativer Lebensweg: Von ehrgeizigen Plänen und kreativen Entdeckungsreisen in Tobias Karriere.</br> Veränderungsprozesse vollziehen sich auf vielen bewussten, noch mehr auf unbewussten, emotionalen Ebenen. Da setzt Storytellling an. Das Gespräch zeigt eindrücklich, warum Veränderung ohne Zuhören selten funktioniert und warum Story Listening mehr ist als eine Methode. Es ist eine Haltung. Geniesst diese erzählerische Methodensammlung mit einem feinstofflichen Organisationsgestalter. Interview: Jule Jankowski<br/> <br/> Weiterführende Links zu Tobias Grewe: ➡️ Zu Tobias Communications-Seite </br> ➡️ Zu Tobias Künstler-Seite </br> ➡️ Zu Tobias Buch Kein Change ohne Story. </br> <br/> Brand Eins Podcast Netzwerk: <br/> GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins <br/> <br/> Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien: <br/> Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten<br/> GOOD WORK Partner werden <br/>Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: mailto:info@goodwork-salon.de<br/><br/> Idee für Gesprächspartner bei GOOD WORK <br/>Ihr habt eine Idee, einen Vorschlag für einen Gast bei GOOD WORK? Dann freuen wir uns über Post: mailto:info@goodwork-salon.de<br/><br/> GOOD WORK LInks und Playlists<br/> Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 05.03.202673 min
Interviewheld Markus Tirok über seine Learnings aus über 1.000 Interviews und die Kunst der richtigen Fragen Ein Interview ist kein zufälliges Gespräch unter Freundinnen, sondern eine Verabredung unter Profis.“ Was macht ein wirklich gutes Podcastgespräch aus? Und warum scheitern so viele Interviews genau dort, wo sie eigentlich beginnen sollten: bei den Fragen? In dieser Episode spricht Jule mit Markus Tirok, Moderator, Interviewtrainer und Host des Podcasts „Interviewhelden“. Tirok hat in seiner Karriere mehrere tausend Interviews geführt, mit Prominenten, Medienprofis und Menschen aus ganz unterschiedlichen Kontexten. Heute hilft er anderen dabei, bessere Interviews zu führen. Rahmen und Haltung eines Interviews. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht eine zentrale These: Ein Interview ist kein zufälliges Gespräch unter Freunden, sondern eine professionelle Zusammenarbeit. Wer fragt, führt und trägt damit auch Verantwortung für die Qualität des Gesprächs. Denn die Qualität der Antwort hängt oft unmittelbar von der Qualität der Frage ab. Die Last von Signature-Fragen Viele Podcastformate unterschätzen genau diesen Punkt. Statt klarer Gesprächsführung entstehen häufig unstrukturierte Gespräche, zu große Fragen oder standardisierte Einstiegsfragen ohne echten Bezug zum Gast. Besonders kritisch sieht Markus sogenannte Signature-Fragen, also immer gleiche Einstiegs- oder Abschlussfragen, die unabhängig vom Gesprächspartner gestellt werden. Sie wirken schnell routiniert und austauschbar, wenn sie nicht wirklich inhaltlich genutzt werden. Vorbereitung ist King. Sowohl Hosts als auch Gäste sollten sich professionell vorbereiten. Gäste können sich überlegen, welche Beispiele, Thesen oder Perspektiven sie einbringen möchten. Gerade Anfänger im Interviewen sollten ihre Fragen ausformulieren. Nicht unbedingt, um sie exakt so zu stellen, sondern um zu prüfen, ob sie inhaltlich wirklich tragen. Die Magie der Stille Markus plädiert außerdem für mehr Mut zu Pausen. Stille im Gespräch wird oft vorschnell gefüllt, obwohl sie Raum für Gedanken schafft, sowohl für die Gesprächspartner als auch für die Zuhörerinnen und Zuhörer. Worüber wir noch gesprochen haben: Gesprächsdynamik und Interviewfallen Fragequalität und Antwortwirkung Geteilte Vorbereitungsverantwortung Eröffnungsfragen und Ausstiegsanker Fragen: Reduktion statt Komplexität Podcast ist kein Coching-Kontext Markus Tirok ist ein echter Interview-Profi. Seiner Überzeugen nach entstehen gute Interviews nicht zufällig. Sie sind das Ergebnis von Vorbereitung, Haltung und Handwerk. Wer Interviews führt, sollte sich dieser Verantwortung bewusst sein und die Kunst der Frage ernst nehmen. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Markus Tirok: ➡️ Zur Seite Interviewhelden Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien: Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 01.03.202661 min
Der Autor und Organisationsentwickler Dr. David Bausch über das Ende der alten Arbeitswelt, wie wir sie kennen Führungskräfte sind nicht für die Themen verantwortlich, sondern für die Menschen“ Diese Sonderfolge zum Book Release von Dr. David Bauschs neuestem Werk „Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kennen.“ ist zweigeteilt. Im ersten Teil erleben wir die Atmosphäre der Live-Buchparty von Dr. David Bausch mit über 120 Gästen vor Ort. Wir diskutieren live on stage: Was endet in unserer Arbeitswelt wirklich und was bleibt bestehen? Dr. David Bausch stellt sein Buch „Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kennen“ vor und macht eines sofort klar: Wir werden nicht aufhören zu arbeiten. Was endet, sind die Gewissheiten, mit denen wir sie betrachtet haben. Regression in alte Muster Pandemie, Polykrisen, wirtschaftliche Unsicherheit, KI-Revolution. Organisationen reagieren darauf oft mit Regression. Mehr Kontrolle. Mehr Komplexität. Mehr alte Muster. Doch genau darin liegt für David das Problem. Wenn Stress zunimmt, greifen wir auf vertraute Glaubenssätze zurück. Etwa: Wer lange im Büro sitzt, ist besonders leistungsstark. Ein fataler Irrtum, wie er selbst an einem Beispiel schildert. Individuelle und kollektive Glaubenssätze Im zweiten Teil des Gesprächs legen wir die Themen eine Ebene tiefer. Der Elefant im Raum heißt Organisationskultur. David arbeitet mit dem Dreiebenenmodell von Edgar Schein und legt den Fokus auf das, was selten sichtbar wird: die kollektiven und individuellen Glaubenssätze. Sie steuern Verhalten. Und Verhalten formt Kultur. Big Five of human Work David appeliert an eine menschenzentrierte Arbeitswelt. Sein zentrales Bild sind die „Big Five of human Work“: Mentale Gesundheit, Vielfalt und Inklusion, moderne Führung, Lernen und Entwicklung sowie Kultur. Entscheidend ist nicht, ob Organisationen diese Themen haben, sondern ob sie sie integral denken. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Führung als Haltungsfrage Moderne Führung beschreibt David als Haltungsfrage. Führungskräfte sind nicht primär für Themen verantwortlich, sondern für Menschen. Doch echte Leadership-Zeit ist rar, oft nur fünf bis zehn Prozent des Alltags. Gleichzeitig beobachtet er informelle Führung als mächtigen Hebel. Menschen folgen nicht Funktionen, sondern Personen. Worüber wir noch gesprochen haben: Arbeitswelt im Umbruch und Regression in Krisenzeiten: Pandemie, Polykrisen und KI führen Organisationen zurück in alte Muster statt in mutige Zukunftsgestaltung Die Big Five of human at Work als integraler Denkrahmen Glaubenssätze als unsichtbare Steuerungsmechanismen: Individuelle und kollektive Überzeugungen prägen Verhalten und formen die Organisationskultur Moderne Führung als Haltungsfrage: Führungskräfte sind für Menschen verantwortlich, investieren bewusst Zeit in Beziehung und ermöglichen informelle Führung Performance durch Vertrauen statt Kontrolle: Psychologische Sicherheit, Beziehungsqualität und Selbstwirksamkeit werden zum Fundament einer menschlicheren Arbeitswelt** Im Kern ist das Buch und diese Episode ein Appell: Performance entsteht nicht durch Druck und Kontrolle, sondern durch Vertrauen, Beziehung und psychologische Sicherheit. Die neue Arbeitswelt wird nicht einfacher. Aber sie kann menschlicher werden. Und vielleicht ist genau das der entscheidende Glaubenssatz: Dass wir Lösungen finden werden, auch wenn wir sie heute noch nicht kennen. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Dr. David Bausch: ➡️ Zum Buch Das Ende der Arbeitswelt, wie wir sie kannten Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien: Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 26.02.202673 min
Der Top-Verhandlungsprofi erklärt, warum Fairness, Vertrauen und Argumente keine Verhandlungsstrategie sind. Für eine Verhandlung brauche ich kein Vertrauen. Ich brauche Respekt.“ Was ist eigentlich eine Verhandlung? Für Matthias Schranner ist sie kein Gespräch unter Freunden, sondern ein Dialog mit wechselseitiger Abhängigkeit. Eine schwierige Verhandlung beginnt dort, wo drei Elemente zusammenkommen: Ich will etwas von dir, du willst es mir nicht geben, und ich bekomme es nirgendwo anders.. Matthias Schranner gilt international als einer der führenden Verhandlungsstrategen. Mit seiner Unternehmen Negotiate Institute wird er rund um den Globus zurate gezogen, wenn sich Verhandlungen ordentlich verhakt haben. Seine Mandate haben ausnahmslos höchste Dringlichkeit, der Verhandlungserfolg höchste Relevanz, meist für große Organisationen, nicht selten für ganze Systeme. Weniger argumentieren, mehr ausprobieren. Matthias beschreibt Verhandlungen nicht als Argumentationswettbewerb, sondern als Testfeld für Forderungen. Wer überzeugen will, verliert. Wer argumentiert, lädt zum Gegenargument ein. Ziel ist nicht Einigkeit im Denken, sondern Bewegung im Handeln. Im Gespräch zeigt Schranner, warum Harmonie keine Tugend in Verhandlungen ist. Warum Fairness eine „Atombombe“ sein kann. Warum Vertrauen überschätzt wird und Respekt ausreicht. Und warum das kleine Wort „aber“ Konflikte eskalieren lässt. Verhandlungsprinzipien gelten für alle Kontexte. An konkreten Beispielen wird es greifbar: Gehaltsverhandlungen, Tarifkonflikte, internationale Politik. Schranner unterscheidet prinzipiell nicht zwischen Geiselnahme und Gewerkschaft. Für ihn gelten strukturell gelten dieselben Prinzipien. Seine drei obersten Maxime lauten: 1. Proaktiv sein statt reaktiv. 2. Konflikte sichtbar machen statt vermeiden. 3. Nicht mit sich selbst verhandeln. . Worüber wir noch gesprochen haben: Drei Elemente der schwierigen Verhandlung: Warum Abhängigkeit alles verändert Fairness ist gefährlich: Warum moralische Überlegenheit eskalieren kann Die 4 Phasen der Verhandlung: Vorbereitung ist King Keine Argumente, nur Forderungen: Wie Bewegung in Verhandlungen entsteht Maximum und Minimum Ziel: Wie Vorbereitung über Erfolg entscheidet Das Wörtchen „schwierig“ als Machtinstrument: Wie man Konflikte aushält statt sie zu vermeiden Lützerath und internationale Politik: Wie Optionen statt Überzeugung wirken Das Prinzip Trump: Warum wir es kapieren, aber nicht kopieren sollten Matthias Schranner ist nicht nur ein erfahrener Verhandlungsführer, sondern charismatischer Gesprächspartner. Er hat den Code einer erfoglreichen Verhandlung geknackt. Das Schranner-Prinzip wirkt. Am meisten aber die innere Überzeugung, die jeder Verhandlungs zugrunde liegt: Ich brauche dich. Und du brauchst mich auch. Sein Kompass: Verhandeln ist kein moralischer Wettbewerb. Es ist strukturierte Konfliktarbeit. Ein Must-Hear für alle, die in schwierigen Verhandlungssituationen stecken. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Matthias Schranner ➡️ Zum Schranner Negotiation Institute ➡️ Zum Buch Das Schranner-Konzept Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien: Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 22.02.202672 min
Bestseller-Autorin und Wirtschaftspsychologin Vera Starker über fokussiertes Arbeiten „Wir schrotten unser Priorisierungssystem im Kopf durch Multitasking.“ Schon mal was von Deep Work gehört? Falls nicht, ist das kein Wunder, denn unsere Arbeitswelt ist ein schwieriges Biotop für echtes fokussiertes Arbeiten geworden. Ablenkung und Multitasking stehen nicht nur auf der Tagesordnung, sie sind zum Sekunden-Taktgeber geworden. Mit fatalen Folgen. Die Wirtschaftspsychologin und Bestseller-Autorin Vera Starker hat rund um das Phänomen der Deep Work intensiv geforscht und publiziert, In der aktuellen Folge teilt sie mit uns, was es braucht, um Deep Work wirklich praktizieren zu können. Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK Deep Work als Überlebensstrategie, warum Fokus heute kein Luxus mehr ist sondern Voraussetzung für Qualität. Multitasking als Selbstsabotage, wie wir unser Priorisierungssystem im Gehirn systematisch überfordern. Meetings als Sichtbarkeitsritual, warum wir sie nicht loswerden und welche versteckten Bedürfnisse dahinterliegen. Transformation braucht Denkzeit, ohne konzentrierte Ressource bleibt Veränderung reine Rhetorik. Routine als Kraftquelle, warum Stabilität kein Rückschritt ist sondern Voraussetzung für Wandel. Selbstbestimmtes Arbeiten statt betreutes Busy Sein, wie Organisationen Verantwortung zurück in die Teams geben können. Mut zur Zuversicht in Zeiten von Multikrisen Hört rein in die hochspannenden Ausführungen von Vera Starker, die nicht nur einen Blick auf unsere Arbeitsseele, sondern auch darauf wirft, welche Prozesse in unserem Hirn im Zustand konzentrierten Arbeitens aktiv sind. Es ist ein gleichermaßen tiefes wie auch humorvoll-optimistisches Credo für eine Arbeitswelt, die die Balance wahrt zwischen Co-Kreation und Fokussierung. Viel Spass beim Reinhören. Interview: Jule Jankowski Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Vera Starker: ➡️ Zu Veras neuestem Buch: Stop Bullshit Work ➡️ Zum Buch Endlich wieder konzentriert arbeiten!: Wertschöpfung im digitalen Zeitalter wirklich, wirklich neu denken Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien: Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 19.02.202680 min
Der Arbeitszeit-Experte, Workforce-Berater und Autor Guido Zander über Mißverständnisse, Mythen und sinnhafte Modelle zum Thema Arbeitszeitgestaltung ** Wir beantworten in Deutschland jede Belastung nicht mit Entlastung, sondern mit Geldzuschmeißen.** Sind wir Deutschen wirklich faul? Guido Zander sagt: Wir führen die falsche Debatte. Guido Zander ist Arbeitszeit-Experte und Workforce-Berater. Seit Jahren beobachtet er in der Praxis, wie Produktivität und Arbeitszeitgestaltung sinnvollerweise Hand in Hand gehen. Ganz anders als in der derzeit geführten öffentlichen Debatte. Der Mythos mehr bringt mehr Im Gespräch zerlegt er eine populistische Idee und platte Diskussion nach der anderen. Fachkräftemangel, Vier Tage Woche, Lifestyle Teilzeit, steigende Krankenquoten – Halbwahrheiten und Unstatistiken beherrschen hier das Feld. So dröselt er z.B. den Vorschlag auf, dass wir alle einfach nur eine Stunde mehr arbeiten müssten, um die wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Ergebnis: ** Wir haben kein Arbeitszeitvolumenproblem. Wir haben ein Verteilungs und Einsatzproblem.** Guido und führt aus, warum in volatilen Märkten die Gleichung „mehr bringt mehr“ nicht hinhaut. Struktur statt Moral Guido geht es nicht um moralische Zuschreibungen. Ihm geht es um strukturelle Ansätzeund um die Frage, wie Arbeit organisiert ist. Was passiert, wenn lineare Rezepte auf eine nicht lineare Realität treffen. Wenn eine Stunde mehr Arbeit politisch plausibel klingt, betrieblich aber ganz andere Effekte entfalten kann. Atmende Schichtmodelle Besonders spannend: Der Blick in die Praxis von Schichtmodellen und die Erkenntnis, dass Flexibilität für Unternehmen häufig etwas anderes bedeutet als für Mitarbeitende. Was passiert eigentlich, wenn Unternehmen verabsäumen, flexible Strukturen – auch bei der Arbeitszeit – zu etablieren? Worüber wir noch gesprochen haben: Moralfreie Arbeitszeitgestaltung: Weg von Zuschreibungen, hin zu Strukturen, die tragen statt beschuldigen. Guerilla Flexibilität: Wenn Flexibilitätsdruck auf fehlende Regeln trifft, entsteht ein informelles System ohne klare Grenzen. Die Illusion der Mehrarbeit: Warum lineare Stundenlogik in volatilen Märkten ins Leere laufen kann. Atmende Organisation statt starrer Schichtplan: Was passiert, wenn Systeme nicht auf Bedarf reagieren. Produktivität jenseits der Anwesenheit: Beschäftigt sein heißt noch lange nicht wirksam sein. Kultur kuriert Krankenquote: Führung entscheidet, ob Dynamiken kippen oder stabil bleiben. Guido Zander beweist mit seinen klugen Ausführungen und seiner empirisch-praktischen Fundierung, dass die Debatte um Arbeitszeit mehr Struktur als Moral braucht. Er argumentiert nüchtern, datenbasiert und nah an der betrieblichen Realität. Und genau darin liegt die Kraft dieser Folge. Eine echte GOOD WORK Essentials Folge. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Guido Zander: ➡️ Zu Guidos Buch: Die faulen Deutschen? ➡️ Infos zu Gudios Beratungsunternehmen SSZ Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien: Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 12.02.202673 min
Raphael Gielgen, Trendscout bei Vitra, vom WEF in Davos Perspektiven mit, die KI, Geopolitik und die Zukunft der Arbeit verbinden Performance, Skalierbarkeit und Geschwindigkeit. Das sind die drei Worte von Davos. Was hat der Trendscout eines Herstellers für Büromöbel auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos zu suchen? Normalerweise nicht viel. Es sei denn, es handelt sich um Raphael Gielgen. Rapha – wie er nicht nur von engsten Freunden genannt ist - erforscht weltweit die Impulse aus Wirtschaft, Technik, Politik und Gesellschaft auf die Zukunft der Arbeitswelt. Dafür ist er Zweidrittel des Jahres global auf Achse und blickt in die Lebensrealitäten der Menschen und Unternehmen vor Ort. Seine Beobachtungen und Erkenntnisse verdichtet er in seinem berühmten Work Panorama. Mit der XXL Wandtapete an Insights geht er seit vielen Jahren einmal jährlich auf Tournee. Und das Bild, das er entwirft, hat nur peripher etwas mit Bürolandschaften zu tun. Rapha denkt groß, weit und gegen den Strich. Er sieht Vernetzungsfäden, wo viele erst mal nur ein Knäuel ausmachen können. Er ist ein Grenzgänger zwischen Gegenwart und Zukunft, zwischen digitalem Puls und physischem Ort, zwischen Erkenntnis und Irritation. Er fängt in dieser Folge die Atmosphäre von Davos ein Seine inhaltlichen Anstriche aus Davos und der Welt: „Der Mittelstand ist heute auch Diplomat.“ Die geopolitische Unsicherheit ist in jeder Branche spürbar. Einfache Globalisierung war gestern. Heute herrscht eine komplexe Multipolarität. Neue Allianzen wie Indien/EU oder Mercosur rücken in den Fokus. Unternehmen müssen lernen, gleichzeitig politisch bewusst und wirtschaftlich flexibel zu agieren. Die klare Trennung von Wirtschaft und Politik ist vorbei. Performance wird wieder sexy „Wir haben das Thema Leistungsbereitschaft aus den Augen verloren.“ Raphael beobachtet weltweit eine Rückkehr zur wirtschaftlichen Realität. Es geht um Geschwindigkeit, messbare Skalierung und echte Umsetzungsstärke. Augmentierung (Mensch + KI) hat Vorrang vor Automatisierung, doch das Zeitfenster ist eng. Organisationen, die zu lange im Ich-Zirkel verweilen, verlieren den Anschluss. Umbau der Unternehmenslandschaft & Renaissance des Haptischen „Design ist die Übersetzungstechnologie zwischen Code und Kultur.“ Die Zeit der großen Konzernversprechen (Karriere, Sicherheit, Status) ist vorbei. Autonomie, Wirkung und Sinn treten an ihre Stelle. Die Organisationsform der Zukunft ist kleiner, dezentraler, adaptiver, nicht mehr zwingend hierarchisch. Gleichzeitig erlebt die physische Welt eine Renaissance: Räume werden zu Transformationszonen. Die Ästhetik des Arbeitsplatzes ist kein Luxus, sondern Katalysator für kulturellen Wandel. Zwischen dem WEF in Davos als größtem Schulhof der Welt und seinem oberpfälzischen Landleben verhandelt Gielgen große Fragen: Wie bleibt Europa anschlussfähig? Was ist echte Verantwortung? Warum ist Kontrolle eine Illusion? Und wie sieht Arbeit aus, wenn Maschinen mehr wissen als wir? Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Raphael Gielgen: ➡️ Zu Rapha auf LinkedIn ➡️ Werdet Teil der WhatsApp Gruppe von Rapha. Dort teilt er mehrmals wöchentlich spannende Studien, Ergebnisse und Insights rund um Future of Work. Hier geht's zum LinkedIn Beitrag zu Raphas WhatsApp Gruppe mit Hinweis zur Anmeldung ➡️ Infos zu Vitra Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien: Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 05.02.202687 min
Peter Martin, Geschäftsführer Martin et Karczinski, Autor, Markenstratege über den Blickwinkel Beyond Karriereoptimierung und Performance Du kannst nicht einzigartig sein, wenn du nicht anders bist Sein Name ist in der Branche und bei Markenverantwortlichen prominent verortet: Peter Martin ist führender Markenstratege und berät mit seiner Agentur Martin et Karcziniski Unternehmen wie Leica oder Lufthansa hinsichtlich ihres ganzheitlichen Markenauftritts. Und das ist Galaxien weit entfernt von einer reinen Form-und-Farbe-Betrachtung. Im Zentrum seiner Arbeit steht eine einfache, tiefgreifende Idee: Identität ist der Ausgangspunkt für Wirkung. Marken entfalten nur dann Strahlkraft, wenn sie im Inneren klar und stimmig sind. Genau darum geht es in dieser Episode: um gelebte Werte, um kulturelle Substanz und um die Frage, wie Transformation wirklich gelingt. Beyond als ganzheitlicher Markenansatz Peter erklärt, warum echte Transformation niemals rein äußerlich ist. Eine neue CI oder hippe Positionierung greift zu kurz, wenn die innere Haltung – das „Best Self“ – nicht mitwächst. Hier setzt die Beyond-Methode an, die er gemeinsam mit seinem Agenturteam entwickelt hat. In der Beyond-Methode kommen Strategie, Design und Transformation in ein zusammenhängendes System. Diese Arbeit ist nicht technokratisch, sondern dialogisch und eine Einladung, sich ehrlich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen. Sowohl auf individueller als auch auf organisationaler Ebene. „Lebenslauf: Laufen wir dem Leben hinterher?“ Im Gespräch spannt sich der Bogen von Unternehmensausrichtung hin zu eigener Identitätsfindung. Dabei wird klar: Erfüllung entsteht nicht durch das Erfüllen von Erwartungen, sondern durch Resonanz. Mit sich selbst, mit anderen, mit dem eigenen Tun. Peters Buch „Lebenssinn statt Lebenslauf“ richtet sich nicht (nur) an Unternehmen, sondern an Menschen, die spüren: Da ist noch etwas in mir, das gelebt werden will. Seine zentrale These: Jeder trägt ein einzigartiges Yond in sich, eine Essenz, ein Potentialfeld. Doch viele laufen im Modus „Lebenslauf“ und verlieren den Kontakt zu sich selbst. Mut, das eigene Yond zu entdecken Mit klugen Fragen und biografischer Tiefenbohrung lädt Peter zur Selbsterkenntnis ein. Warum sind so viele erfolgreiche Menschen nicht erfüllt? Warum halten wir an Rollen fest, die uns längst nicht mehr entsprechen? Und wie kann ein Einzelner eine ganze Kultur verändern? Die Antwort ist oft überraschend einfach: indem er oder sie sich traut, wirklich zu sein. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Andersartigkeit. Peter Martin plädiert dafür, die eigene Eigenheit nicht zu verstecken, sondern als Quelle der Einzigartigkeit zu verstehen. Viele Menschen haben früh gelernt, sich anzupassen, um dazuzugehören. Was dabei oft verloren geht, ist der Zugang zum eigenen Wesen. Resonanz entsteht dort, wo wir den Mut haben, das Eigene zu leben. Diese Episode ist eine Einladung, genau damit zu beginnen – ob als Mensch oder als Organisation. Worüber wir gesprochen haben: Markenarbeit ist Identitätsarbeit: Peter Martin zeigt, wie echte Markenentwicklung nicht bei Logos beginnt, sondern bei innerer Klarheit und Haltung. Beyond statt Buzzwords: Die Beyond-Methode verbindet strategisches Denken mit emotionaler Tiefe – für echte Transformation statt Kosmetik. Yond als Nordstern: Warum jeder Mensch einen inneren Ruf in sich trägt. Und wie man ihn erkennt, bevor der Lebenslauf zum Käfig wird. Resonanz erzeugt Sinn: Was wirklich bleibt, ist nicht das Gesagte, sondern das Gefühl, das wir hinterlassen. Leadership beginnt im Innen: Führung ohne Selbstführung bleibt Fassade; Martin fordert ein neues, bewusstes Leadershipverständnis. Erfüllung statt Funktionieren: Warum so viele Menschen Erfolg haben, aber innerlich leer bleiben. Und wie man das ändern kann. Wer sich für Fragen der Identitätsentwicklung, der sinnhaften Lebensgestaltung auf tiefer Ebene interessiert, ist mit dieser Folge bestens aufgehoben. Eine auditive Hilfe, aus dem ewig-gestrigen Business-Mantra des "Immer weiter, immer höher" auszusteigen. Hier können wir Gedanken zwischen Peters klugen Ausführungen schweifen lassen und das eigene Leben reflektieren. Peter ist nicht nur ein Ästhet für Haptisches, er ist ein Ästhet der Worte und Gedanken. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Peter Martin: Zu Martin et Karczinski Zu Martins Buch "Lebenssinn statt Lebenslauf" Dein GOODie: Ein Vorgeschmack auf das GOOD WORK Collectif Das GOOD WORK paper zur Folge 240 mit Prof. Dr. Maja Göpel zum Thema "Werte als Kompass für gelingende Transformation“, die erfolgreichste Episode in diesem Jahr. Nutze die Chance, ➡️ Hier könnt Ihr Euch Euer Paper abholen: Das kostenfreie digitale GOOD WORK paper zum Download Abonniert den Podcast auf Eurer Lieblingsplattform und verpasst keine Folge mehr: GOOD WORK kostenfrei Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 29.01.202664 min
Daniel Dubbel, Chefberater bei der DB Systel, berichtet über Wirkung und Grenzen von Selbstorganisation und Denzentralität im Konzern Agilität war plötzlich überall und niemand wusste mehr, was sie bedeutet. Es ist eine Sache, in einem Pilotprojekt ein Team agil aufzustellen. Aber was bedeutet es, wenn ein ganzes Unternehmen, ein gesamter Konzern auf die Prinzipien von Dezentralität und Selbststeuerung baut? Wie wird das organisiert? Und vor allem: Wo liegen die Grenzen und Hürden? In dieser Episode spricht Jule mit Daniel Dubbel, Chefberater bei DB Systel, über die großangelegte agile Transformation innerhalb des IT-Dienstleisters der Deutschen Bahn. Was einst als Leuchtturmprojekt gefeiert wurde, blickt nun auf Jahre intensiver Veränderung zurück, mit viel Licht, aber auch gehörig Schatten. Daniel Dubbel bringt Offenheit mit in den Audiosalon und schildert, was funktioniert hat, wo Illusionen geplatztt sind und wie sich Selbstorganisation in einem Konzern dieser Größe wirklich anfühlt. Ist Agilität wirklich tot? Wie nachhaltig sind Begriffe wie Agilität, wenn sie gleichzeitig aufgeladen und missverstanden werden? Daniel beschreibt, wie Agilität vielerorts als Effizienzsteigerung missinterpretiert wurde und dadurch – ähnlich wie "New Work" – an Bedeutung verlor. Lebendig bleibt, was weitererzählt wird. Und das ist bei der DB Systel täglich der Fall. Auch wenn der Begriff „Agilität“ dabei nur noch selten fällt. Die ailge Transformation der DB Systel Die Transformation bei DB Systel ging dabei weit über Methoden und Hypes hinaus: Aus Silos wurden crossfunktionale Teams, klassische Führungsrollen wurden zerschlagen und in neue Rollen aufgeteilt. Aus 116 Führungsverantwortungen entstanden drei zentrale Rollen – Agility Master, Product Owner und Team. Neue Rollen, neue Schmerzen Doch diese Neuaufstellung hat ihren Preis: Viele frühere Führungskräfte mussten sich neu erfinden oder fanden sich in anderen Bereichen des Konzerns wieder. Trotz aller Strukturarbeit blieb manches gleich: Der Blick von außen auf DB Systel als Dienstleister, nicht als Partner, hat sich kaum verändert. Auch die wirtschaftlichen Kennzahlen, nach denen Erfolge gemessen werden, blieben klassisch. Dezentrale Steuerung bei Gegenwind Daniel bleibt dabei selbstkritisch und gleichzeitig überzeugt, dass ohne flexible, anpassbare Strukturen keine Zukunft gestaltet werden kann. Besonders spannend: Die aktuelle Lage mit Gegenwind, veränderten Konzernzielen und wachsendem Effizienzdruck lässt die Frage aufkommen, wie tragfähig die dezentralisierte Struktur ist. Die Antwort von Daniel fällt differenziert aus: Dezentralisierung sei richtig, aber nur, wenn auch Steuerung und Kohärenz sichergestellt sind. Alignment dürfe nicht als Kontrolle missverstanden werden. Worüber wir gesprochen haben: Alte Struktur raus, neue rein: DB Systel baut konsequent Hierarchien ab und setzt auf Teams mit geteilter Verantwortung. Verbrannte oder gelebte Agilität? Daniel Dubbel rechnet mit Buzzwords ab und fragt: Was bleibt vom agilen Versprechen? Führung neu gedacht: Agility Master statt Abteilungsleiter. Was passiert, wenn Rollen plötzlich keine Chefs mehr kennen? Zwischen Dienstleister und Partner: Ein Konzern will sich emanzipieren. Verantwortung mit Nebenwirkungen: Selbstorganisation klingt phantastisch, bis sie konkret wird. Wie viel Freiheit braucht Steuerung und wo kippt Autonomie in Chaos? Kritik als Kulturleistung: Daniel Dubbel über systemisches Lernen, reflektierte Fehler und das Ende einfacher Antworten. Wer einer schonungslos offenen und gleichzeitig sehr reflektierten Bericht aus dem Maschinenraum der agilen Transformation sucht, der ist mit dieser Folge bestens informiert und inspiriert. In der auditiven Retrospektive zeigt sich: Jeder Stein wurde umgedreht und dennoch ist im Kern einiges unverändert. Die Organisations-Reise der DB Systel ist längst nicht vorbei. Die Koordination stehen auf: Es bleibt anders. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Daniel Dubbel: Zu Daniels Website Dein GOODie: Ein Vorgeschmack auf das GOOD WORK Collectif Das GOOD WORK paper zur Folge 240 mit Prof. Dr. Maja Göpel zum Thema "Werte als Kompass für gelingende Transformation“, die erfolgreichste Episode in diesem Jahr. Nutze die Chance, ➡️ Hier könnt Ihr Euch Euer Paper abholen: Das kostenfreie digitale GOOD WORK paper zum Download Abonniert den Podcast auf Eurer Lieblingsplattform und verpasst keine Folge mehr: GOOD WORK kostenfrei Werbehinweise Die aktuelle Folge wird freundlicherweise unterstützt von Become better - Zertifikats-Ausbildung "Systemische Organisationsgestaltung und -Führung" Become Better bietet ab September 2026 zum fünften Mal die Zertifikats-Ausbildung "Systemische Organisationsgestaltung und -Führung" an. Für GOOD WORK HörerInnen gibt es ein einstündiges Gratis Sparring im 1:1 mit Christina Grubendorfer. Einfach bei der Anmeldung das Stichwort "GOOD WORK" angeben. Mehr Infos und Anmeldung unter Become Better - Systemische Organisationsgestaltung und -Führung. Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 22.01.202662 min
Co-Gründer und Geschäftsführer von Deskbird über modernes Workplace Management "Ein Büro muss ein Magnet sein, kein Mandat." Was passiert nicht nur mit unserer Arbeitswelt, sondern auch mit unseren Innenstädten, unseren Häusern, wenn die Hälfte der Büroflächen verwaisen oder abgemietet werden? Wie erklärt sich das Paradox aus Leerstand und Beziehungsleere bei den echten Begegnungen zwischen Kollegen? In dieser Episode spricht Ivan Cossu, Mitgründer und CEO von Deskbird über intelligentes Workspace-Management. Veränderung des Büros im Zeitraffer Ivan ist ein praktischer Denker mit unternehmerischer Klarheit. Seine Erfahrungen als Gründer eines Unternehmens mit knapp 100 Mitarbeitenden zeigen, wie sich der Arbeitsplatz – und mit ihm die Zusammenarbeit – transformiert. Für ihn ist klar: Die Pandemie war nicht Ursache, sondern Beschleuniger einer Entwicklung, die schon lange im Gange war. Flexible Modelle, hybride Teams und datenunterstützte Entscheidungen: das ist das neue Normal. Die Rolle des Workplace-Managers Deskbird liefert Lösungen für das, was früher kaum jemand hinterfragt hat: Wo sitzen wir? Wann kommen wir ins Büro? Wie nutzen wir die vorhandenen Räume effizient, ohne dabei Kultur und Teamgefühl zu verlieren? Ivan erklärt, warum es neue Rollen wie den "Workplace Manager" braucht, weshalb Führung durch Präsenz wirkt und wie man aus Daten echte Mehrwerte schafft, nicht nur Einsparungen. Zwischen Mandat und Magnet Ein zentrales Bild, das Ivan prägt: das Pendel. Die Pandemie hat es heftig in Richtung Autonomie und Flexibilität ausschlagen lassen und jetzt geht es darum, eine neue Balance zu finden. Zwischen Kontrolle und Vertrauen. Zwischen Mandat und Magnetismus. Zwischen Hushed-Homeoffice, Back-to-Office-Strategien und gelebtem Teamgeist. Worüber wir gesprochen haben: Homezone oder Teamzone? Neue Raumkonzepte entstehen und zeigen, was sie mit Kultur und Zugehörigkeit zu tun haben. Das Pendel der Arbeit schwankt zwischen Autonomie und Verpflichtung und zwingt Organisationen wie Mitarbeitende zu neuen Aushandlungen. Hushed Homeoffice: Von brauchbaren Illegalitäten beim Thema Remote-Work Vom Hausmeister zum Workplace Manager: Neue Rollen sorgen für magnetische Orte und machen Zusammenarbeit im Büro gezielter möglich. Fernbeziehung als Metapher: Remote Work funktioniert, aber nur mit bewusster Gestaltung, Investition und neuen Routinen. Daten als Entscheidungshilfe: Auslastungszahlen führen zu besseren Standortentscheidungen und zu echten Einsparungen. Ivan bringt Einblicke, die sonst selten hörbar sind: aus dem Maschinenraum datengetriebener Arbeitsplatzoptimierung und aus der Praxis einer Firma, die selbst experimentiert und lernt. Ob Hundetag oder PlayStation-Turnier, Standortstrategie oder Desk Sharing Ratio: Hier wird klar, dass Arbeitskultur ein tägliches Verhandeln. Zwischen Raum, Rolle und Rhythmus. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Deskbird: Zur Website von Deskbird Dein GOODie: Ein Vorgeschmack auf das GOOD WORK Collectif Das GOOD WORK paper zur Folge 240 mit Prof. Dr. Maja Göpel zum Thema "Werte als Kompass für gelingende Transformation“, die erfolgreichste Episode in diesem Jahr. Nutze die Chance, ➡️ Hier könnt Ihr Euch Euer Paper abholen: Das kostenfreie digitale GOOD WORK paper zum Download Abonniert den Podcast auf Eurer Lieblingsplattform und verpasst keine Folge mehr: GOOD WORK kostenfrei Werbehinweise Die aktuelle Folge wird freundlicherweise unterstützt von Become better - Zertifikats-Ausbildung "Systemische Organisationsgestaltung und -Führung" Become Better bietet ab September 2026 zum fünften Mal die Zertifikats-Ausbildung "Systemische Organisationsgestaltung und -Führung" an. Für GOOD WORK HörerInnen gibt es ein einstündiges Gratis Sparring im 1:1 mit Christina Grubendorfer. Einfach bei der Anmeldung das Stichwort "GOOD WORK" angeben. Mehr Infos und Anmeldung unter Become Better - Systemische Organisationsgestaltung und -Führung. Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 15.01.202666 min
Neurowissenschaftler, Psychologe und Bestseller-Autor Prof. Dr. Volker Busch über die Auswirkungen, Herausforderungen und Chancen einer digitalen Arbeits- und Lebenswirklichkeit Wir brauchen mehr Denkstörungen und weniger Wohlfühlzonen." Zugegeben: Die digitale Welt - insbesondere die Arbeitswelt - macht uns das Leben vordergründig deutlich bequemer. KI & Konsorten nimmt uns so manchen mühsamen Denkjob ab. Aber was sagt Kollege Gehirn dazu? Ist es für unser Hirn so bekömmlich? Was passiert wirklich mit unserer Urteilsfähigkeit, unserem kritischen Denken und unserer Kreativität, wenn wir sie permanent auslagern? Prof. Dr. Volker Busch ist Neurowissenschaftler, Psycholog und Arzt und preisgekrönter Sachbuchautor. Er forscht zu diesen Fragen seit Jahren, Jahrzehnten und versteht es, die komplexen Zusammenhänge aus Neurowissenschaft und Psychologie anschaulich, leichtfüssig und humorvoll zu erläutern. Transformation unserer Arbeitswelt: von der Hand- zur Kopfarbeitbr/> Volker Busch ist kein Alarmist, aber ein scharfer Beobachter. Er zeigt, wie unsere Arbeitswelt sich transformiert: weg von der Hand- zur Kopfarbeit, hin zu einer Denkkultur, die in der Gefahr steht, durch Digitalisierung und KI ausgehöhlt zu werden. Mit Humor und Tiefgang erklärt er, warum unsere mentale Energie durch ständige Ablenkung schrumpft, wie Perfektionismus uns blockiert und warum es paradox ist, auf Chatbots zu vertrauen, um kritisches Denken zu fördern. Gegen Brain Rot Volker warnt davor, KI unreflektiert zu nutzen. Er spricht über das Trendphänomen „Brain Rot“, die geistige Schlaffheit, die sich aus der Entlastung durch Maschinen speist. Gleichzeitig wirbt er dafür, dass wir wieder lernen, uns selbst auszuhalten: durch kreative Fantasie, gute Geschichten am Abend und den Mut, Dinge einfach auszuprobieren, selbst wenn sie verrückt erscheinen. Paradigmenwechsel in Bildung tut Notbr/> Er fordert eine neue Haltung gegenüber Innovation: Nicht „more of the same“, sondern radikales Umdenken, gerade in Bildung und Führung. Schulen, Universitäten und Unternehmen sollen wieder Orte werden, an denen nicht nur Wissen transferiert, sondern Denkfähigkeit entwickelt wird. Dafür braucht es Irritation, Verletzung und Denk-Disruption statt Denk-Komfortzone. Die Kraft der Märchen Was das mit Märchen zu tun hat, warum ein kaltes Wasserbad besser wirkt als fünf To-Do-Listen, und warum uns gute Geschichten besser einschlafen lassen als Nachrichten-Ticker – all das erzählt Busch in diesem inspirierenden Gespräch, das klar macht: Kreativität ist keine Kür mehr, sondern Überlebensstrategie.** Worüber wir gesprochen haben: Vom Reiz zur Ruhe: Warum Konzentration heute kein Selbstläufer mehr ist und welche Gewohnheiten helfen. Ein stiller Angriff aufs Denken: Wie KI unser kritisches Urteilsvermögen heimlich abbaut. Fantasie vor Kreativität: Was im Gehirn passiert, bevor eine gute Idee entsteht. Verletzungen des Denkens: Warum Irritation notwendig für Innovation ist. Zwischen Märchen und Medien: Warum unser Gehirn Geschichten braucht und nicht Schlagzeilen. Informationsinzest und Denkfaulheit: Wie wir geistig widerstandsfähig bleiben. So entfaltet sich zwischen Netflix, Notifications und Neuroplastizität ein tiefgründiges Gespräch über das, was unser Gehirn wirklich braucht: Ruhe, kreative Verletzung und kluge Zumutungen. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Karin Lausch: Zur Website von Prof. Dr. Volker Busch Der Link zu Sach- und Fachbüchern und weiteren Publikationen Zum Podcast Gehirn gehört Dein GOODie: Ein Vorgeschmack auf das GOOD WORK Collectif Das GOOD WORK paper zur Folge 240 mit Prof. Dr. Maja Göpel zum Thema "Werte als Kompass für gelingende Transformation“, die erfolgreichste Episode in diesem Jahr. Nutze die Chance, ➡️ Hier könnt Ihr Euch Euer Paper abholen: Das kostenfreie digitale GOOD WORK paper zum Download Abonniert den Podcast auf Eurer Lieblingsplattform und verpasst keine Folge mehr: GOOD WORK kostenfrei Werbehinweise Die aktuelle Folge wird freundlicherweise unterstützt von Become better - Zertifikats-Ausbildung "Systemische Organisationsgestaltung und -Führung" Become Better bietet ab September 2026 zum fünften Mal die Zertifikats-Ausbildung "Systemische Organisationsgestaltung und -Führung" an. Für GOOD WORK HörerInnen gibt es ein einstündiges Gratis Sparring im 1:1 mit Christina Grubendorfer. Einfach bei der Anmeldung das Stichwort "GOOD WORK" angeben. Mehr Infos und Anmeldung unter Become Better - Systemische Organisationsgestaltung und -Führung. Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 08.01.202679 min
Leadership-Expertin und Bestseller-Autorin Karin Lausch über das Wechselspiel von Vertrauen, psychologischer Sicherheit und Mut in der Organisationsentwicklung. Menschen, die sich sicher fühlen, geraten außer Kontrolle. Diese Vorstellung steckt tief in uns drin. Der Begriff klingt akademisch konstruiert und erobert als Schlagwort aktuell den Diskurs über Management Anforderungen: Psychologische Sicherheit. Er ist nach dem Dafürhalten einiger prominenter AutorInnen und Unternehmensberaterinnen nicht weniger als der psychologische Unterbau gesunder, mutiger Zusammenarbeit. Ohne sie ist eine gute Fehlerkultur, eine Weiterentwicklung, eine zukunftsfähige Arbeitskultur nicht vorstellbar. Das findet auch Karin Lausch, Leadership- und Vertrauens-Expertin und Bestseller Autorin. Ihr neues Buch "Feel safe. Be brave" schlägt eine Bresche dafür, das Phänomen zu ent-bullshitisieren. Stille Anpassung Karin Lausch nimmt uns mit in die Tiefe dessen, was in Teams häufig unbewusst wirkt: der stille Druck zur Anpassung, die Angst vor Bewertung, das Schweigen in Meetings. In einer Gesellschaft, in der Störung oft als Mangel und nicht als Einladung zur Entwicklung gesehen wird, fordert Karin dazu auf, den Mut neu zu denken. Nicht als heroische Ausnahme, sondern als soziale Praxis, die nur dort gedeihen kann, wo Vertrauen und Sicherheit herrschen. Psychologische Sicherheit ist kein Kuschelkurs Sie zeigt auf, warum psychologische Sicherheit kein Feelgood-Zustand ist, sondern ein anspruchsvolles Führungsprinzip. Es geht nicht um Kuschelkultur, sondern um eine radikale Klarheit, wie viel Mut es erfordert, den Status quo zu hinterfragen, Konflikte nicht zu vermeiden und die eigenen Schutzmuster zu verstehen. Die ZuhörerInnen bekommen einen tiefen Einblick in die systemischen und psychologischen Dynamiken, die das Vertrauen in Organisationen fördern oder hemmen und erfahren, warum Führungskräfte oft selbst die unsichersten im Raum sind. Die 5 V für den Kurs zu mehr psychologischer Sicherht Karin plädiert für eine neue Führungskultur, die nicht auf autoritäre Kontrolle, sondern auf strukturell verankerte psychologische Sicherheit setzt: über klare Vereinbarungen, echtes Zuhören und den Mut, sich selbst zu reflektieren. Sie entwickelt den Kurs der 5 Vs: Vereinbarung, Vertrauen, Verbindung, Verantwortung und Veränderung und erläutert die Prinzipien und Gedanken dahinter. Worüber wir gesprochen haben: Was Mut mit Unsicherheit zu tun hat: Warum psychologische Sicherheit die Grundlage für mutige Entscheidungen bildet. Führungskräfte als Unsicherheits-Brennpunkt: Ein ehrlicher Blick auf die Ängste hinter der Führungsrolle. People-Pleasing als Überlebensstrategie: Wie früh gelernte Schutzmechanismen unser Verhalten in Teams prägen. Psychologische Sicherheit ist kein Dauerzustand: Warum sie immer wieder neu erzeugt werden muss. Harmonie als Vermeidung: Warum zu viel Freundlichkeit das Scheitern einer Organisation bedeuten kann. PS auf die Straße bringen: Wie aus einem akademischen Konzept ein greifbares Führungsinstrument wird. Wer an echter Zusammenarbeit interessiert ist, wird aus diesem Gespräch mit Impulsen, Begriffsschärfungen und einem tiefen Verständnis für das Unsichtbare, das unsere Arbeit prägt, rausgehen. Ihr werdet Ohrenzeuge, wie eine kluge, sensible Vordenkerin ein Phänomen, das oft oberflächlich diskutiert wird, bis in feinste Strukturen seziert und dann in seine praktische Anwendung überführt. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Karin Lausch: Zu Karins Website Der Link zum Buch Feel safe.Be brave. Dein GOODie: Ein Vorgeschmack auf das GOOD WORK Collectif Das GOOD WORK paper zur Folge 240 mit Prof. Dr. Maja Göpel zum Thema "Werte als Kompass für gelingende Transformation“, die erfolgreichste Episode in diesem Jahr. Nutze die Chance, ➡️ Hier könnt Ihr Euch Euer Paper abholen: Das kostenfreie digitale GOOD WORK paper zum Download Abonniert den Podcast auf Eurer Lieblingsplattform und verpasst keine Folge mehr: GOOD WORK kostenfrei Werbehinweise Die aktuelle Folge wird freundlicherweise unterstützt von Become better - Zertifikats-Ausbildung "Systemische Organisationsgestaltung und -Führung" Become Better bietet ab September 2026 zum fünften Mal die Zertifikats-Ausbildung "Systemische Organisationsgestaltung und -Führung" an. Für GOOD WORK HörerInnen gibt es ein einstündiges Gratis Sparring im 1:1 mit Christina Grubendorfer. Einfach bei der Anmeldung das Stichwort "GOOD WORK" angeben. Mehr Infos und Anmeldung unter Become Better - Systemische Organisationsgestaltung und -Führung. Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 01.01.202683 min
Zeitforscher Jonas Geißler über Rhythmen, Zeitgestaltung und -erleben und wirkliche Freiheit im Kalender Zeitwohlstand bedeutet entdichtete Zeit, Selbstbestimmung und kollektive Rhythmen. Wie gehen wir mit Zeit um und wie geht sie mit uns um? In dieser ersten GOOD WORK-Folge des neuen Jahres begrüßt Jule Jankowski den Zeitforscher Jonas Geissler. Jonas beleuchtet das Thema „Zeit“ nicht nur wissenschaftlich, sondern füllt es auch mit Leben. Als Autor, Berater und Speaker gestaltet er Organisationen im Spannungsfeld von Beschleunigung, Sinn, Innovation und Menschlichkeit. Und: Er bringt ein tiefes biografisches Verständnis mit, denn das Thema Zeit ist für ihn auch eine Familiengeschichte. Zeit ist nicht gleich Zeit Jonas Geissler macht deutlich: Die Vorstellung, dass alle Menschen „gleich viel Zeit“ haben, greift zu kurz. Ja, kosmisch betrachtet haben wir alle 24 Stunden pro Tag. Doch wie viel davon tatsächlich frei gestaltbar ist, hängt stark von sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Bedingungen ab. Zeitwohlstand ist eine Frage der Gerechtigkeit, nicht der Disziplin. Die Organisation als Taktgeber Wir sprechen über die Mechanismen, mit denen Organisationen Zeit strukturieren: Meetings, Deadlines, Erreichbarkeit. Jonas zeigt, warum die Frage „Wann sind wir innovativ?“ oft mehr über die Organisation verrät als jede Wertefolie. Und warum Führung nicht nur Aufgaben, sondern auch Zeiträume ermöglichen muss. Beschleunigung durch KI – und was sie verdrängt KI wird oft als Zeitsparerin gefeiert. Doch Jonas lenkt den Blick auf die Rebound-Effekte: Wenn ein Ergebnis in Sekunden produziert wird, braucht es an anderer Stelle neue Prüf- und Abstimmungsprozesse. Die scheinbare Zeitersparnis erzeugt oft neue Zeitverluste, nur eben verschoben. Zeit gestalten heißt auch: Zeit freigeben Die beste Innovationskultur bringt nichts, wenn keine Zeitfenster dafür vorhanden sind. Jonas erklärt, warum es nicht genügt, Innovation zu fordern. Sie muss im Kalender sichtbar werden. Er erzählt von konkreten Beispielen aus seiner Beratungspraxis: von leeren Kalendern, bewusstem Warten und Organisationen, die sich trauen, Pausen zu planen, bevor sie gebraucht werden. Rhythmus statt Taktung Ein zentrales Motiv: Lebendige Systeme funktionieren im Rhythmus, nicht im Takt. Unser Körper, die Jahreszeiten, gute Zusammenarbeit – sie folgen einem Prinzip der Wiederholung mit Abweichung. Jonas plädiert für mehr zeitliche Vielfalt in Organisationen: mal schnell, mal langsam, mal nichts. Nicht als Luxus, sondern als Voraussetzung für Wirksamkeit. Worüber wir gesprochen haben Seminarkater und Primetime-Zeitgefühl: Jonas erzählt, warum ein "guter Kater" manchmal der produktivste Zustand ist. Zeit als Familiengeschichte: Wie die Lebensrealität seines Vaters Jonas’ Verhältnis zur Zeit grundlegend geprägt hat. Kulturelle Zeitexperimente: Von der mechanischen Räderuhr zur KI und wie sich unser Verhältnis zur Zeit historisch verändert hat. Zwischen Rhythmen und Takten: Was Organisationen von lebendigen Systemen über Zeit lernen können. Zeitwohlstand als politische Frage: Warum nicht alle dieselbe Zeit haben und wie gerechtere Verteilung möglich wäre. Innovation braucht leere Kalender: Wie Zeiträume entstehen müssen, damit Neues entstehen kann, jenseits der Meetingflut. Das Gespräch ist ein inspirierender, fast schon philosophischer Auftakt ins Jahr mit einem klarem Plädoyer: Zeitwohlstand ist machbar, wenn wir uns trauen, Organisationen und Arbeitskulturen als Zeitgestaltungsräume zu begreifen. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links zu Jonas Geissler: Zu Jonas Website Der Link zum Buch „Alles eine Frage der Zeit“ Der Link zum Buchtrailer von Alles eine Frage der Zeit Der Link zum Buch „Time is honey - vom klugen Umgang mit der Zeit" Link zur Leseprobe des ZOE Artikels mit Hans Rusinek Dein GOODie: Ein Vorgeschmack auf das GOOD WORK Collectif Das GOOD WORK paper zur Folge 240 mit Prof. Dr. Maja Göpel zum Thema "Werte als Kompass für gelingende Transformation“, die erfolgreichste Episode in diesem Jahr. Nutze die Chance, ➡️ Hier könnt Ihr Euch Euer Paper abholen: Das kostenfreie digitale GOOD WORK paper zum Download Abonniert den Podcast auf Eurer Lieblingsplattform und verpasst keine Folge mehr: GOOD WORK kostenfrei Werbehinweise Die aktuelle Folge wird freundlicherweise unterstützt von Become better - Zertifikats-Ausbildung "Systemische Organisationsgestaltung und -Führung" Become Better bietet ab September 2026 zum fünften Mal die Zertifikats-Ausbildung "Systemische Organisationsgestaltung und -Führung" an. Für GOOD WORK HörerInnen gibt es ein einstündiges Gratis Sparring im 1:1 mit Christina Grubendorfer. Einfach bei der Anmeldung das Stichwort "GOOD WORK" angeben. Mehr Infos und Anmeldung unter Become Better - Systemische Organisationsgestaltung und -Führung. Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 31.12.202571 min
Die Herzens-Folge (für Jule) in 2025 mit dem Autoren, Podcaster und Medien-Tausendsassa Micky Beisenherz über neue Formen des politischen Journalismus Podcast-Perle 3: Micky Beisenherz Die Folge mit Micky Beisenherz war ein persönlicher Herzenswunsch von Jule Jankowski, die großer Fan des Formats Apokalypse & Filterkaffe und von Micky ist. Die beiden haben sich eine launige Stunde über neue Formen des Journalismus unterhalten, die Teamkultur in einem Ego-Shooter-Umfeld und verschiedene Akteure des politischen Zeitgeschehens feuilletonistisch unter die Lupe genommen. "Ich unterhalte mich mit Menschen, um Menschen zu unterhalten." Micky Beisenherz ist der Ehrengast von GOOD WORK, der das Jubiläum 5 Jahre GOOD WORK und 250 Folgen, gebührend mit uns feiert. Micky ist einer der bekanntesten, umtriebigsten und erfolgreichsten Podcaster in Deutschland. Er ist zudem Autor, Kolumnist, Talkshow-Moderator. Kurz gesagt: Es gibt vermutlich kaum einen prominenten Job in der Medienbranche, den er nicht schon mal innehatte oder für den er sofort einsetzbar wäre - Kapitän auf dem Traumschiff eingeschlossen. Seine besondere Sprachfertigkeit, sein Wortwitz, sein Comedytalent und sein exquisites Wissen von Politik, über Fußball bis hin zu Popkultur legitimieren seinen Erfolg. In seinem täglichen News-Podcast "Apokalypse & Filterkaffee" seziert und sortiert er die allgemeine politische Lage, gemeinsam mit einem Team von ebenfalls hochprofessionellen und erfolgreichen JournalistInnen. Das Markenzeichen von Apofika ist die fluide Mischung aus Unterhaltung und Nachrichten, die es zu Beginn in dieser Form bislang in keinem deutschen Medienformat gab. Micky Beisenherz berichtet in der Folge, wie sein berufliches Selbstverständnis ist und was ihn motiviert, sich mit Hingabe immer weiter kreativ zu entwickeln. Er gewährt uns Einblicke in seine Arbeitsroutinen, sein Verständnis von Teamarbeit, von einer guten Führungshaltung und verweist bei allem Selbstbewusstsein immer wieder auf die Leistungen der Menschen, mit denen erunmittelbar zusammenarbeitet. Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK Mickys persönliches Medien-Management: Clevere Struktur für Projekte und Teamkoordination. Badewannen-Prinzip von ApoFika: Der gekonte Wechsel von ernsten und leichtfüssigen Themen als eigene Kategorie Medienwandel: Warum Podcasts klassische Formate ablösen Neue Formen von Nachrichtenformaten: Warum sich Unterhaltung und Politik vorzüglich vertragen Humor als Werkzeug: Über die Kunst, komplexe Themen verständlich und verdaulich zugänglich zu machen Arbeiten im Team: Erfolgshebel Teamarbeit, Zusammenarbeit mit starken Solo-Playern. Es ist eine Folge der Extraklasse: extra viel Humor, extra viel Wortartistik, einige Comedyeinlagen und …. last but not least … eine extra aufgeregte Gastgeberin. Viel Spass bei dieser Folge. Interview: Jule Jankowski Hier geht's zu den Folgen Apokalypse und Filterkaffee: Die feuilletonistische Jahres-Rückblick mit Pati Valpati, Jakob Lundt, Cornelius Pollmer Der politische Rückblick bei Apofika mit Yasmine M'Barek, Markus Feldenkirchen und Wolfgang Heim Ausblick auf 2026 2026 wird tiefer, dichter, dialogischer. Das neue GOOD WORK Collectif geht an den Start: Für alle, die mehr wollen als zuhören. Mehr Austausch, mehr Tiefe, mehr Transfer. Außerdem stehen Live-Podcasts an, große Namen sind in Vorbereitung, und auch strukturell wird noch mehr Klarheit entstehen: mit den Essentials (Wissensdichte) und Story-Folgen (Menschen, Brüche, Wege). Der GOOD WORK Podcast bleibt kostenfrei, wöchentlich und neugierig. Dein Weihnachts- und Jubiläums-GOODie Das GOOD WORK paper zur Folge 240 mit Prof. Dr. Maja Göpel zum Thema "Werte als Kompass für gelingende Transformation“, die erfolgreichste Episode in diesem Jahr. Nutze die Chance, ➡️ Hier könnt Ihr Euch Euer Weihnachtsgeschenk abholen: Das kostenfreie digitale GOOD WORK paper zum Download Abonniert den Podcast auf Eurer Lieblingsplattform und verpasst keine Folge mehr: GOOD WORK kostenfrei Einen guten Start ins neue Jahr wünschen Jule & das gesamte GOOD WORK Team Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Infos und Playlists zu GOOD WORK Wir sprechen immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 30.12.202571 min
Die meist gehörte und besprochen Folge in 2025 mit der Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel Podcast-Perle 2: Prof. Dr. Maja Göpel Die Folge mit Maja Göpel hat alles in den Schatten gestellt, was wir hier bei GOOD WORK bislang an Feedback, Rückmeldungen und Begeisterung erlebt haben. Grund genug, die Folge nochmal in eine zweite Schleife zu schicken. „Lebensqualität bedeutet mehr als wirtschaftliches Wachstum – es geht um Werte." Transformation ist ein Begriff, der ebenso inflationär wie generisch verwendet wird. Dabei verbirgt sich dahinter ein harter Kern: Transformation ist viel mehr als "ein bisschen Wandel". Es geht darum, neue Strukturen, neue Formen zu bilden und diese tiefgreifende Veränderung auch sukzessive zu etablieren. Wenn es in der öffentlichen Debatte rund um Transformation einen Namen gibt, der immer wieder fällt, dann ist es der von Prof. Dr. Maja Göpel. Sie ist Transformationsforscherin und spürt nicht nur dem theoretischen Phänomen nach. Ihre Mission ist es, nachhaltige Veränderung - insbesondere für die größte Menschheitsaufgabe schlechthin: den menschengemachten Klimawandel und die damit einhergehenden Folgen - zu bewirken. Dabei denkt sie nicht in engen Zirkeln von "mehr Bambuszahnbürste" oder "höhere CO2-Bepreisungen". Sie nimmt unser gesamtes wirtschaftliches Handeln unter die Lupe und zieht die Querbezüge und wechselseitigen Abhängigkeiten ins Kalkül. In diesem Gespräch erläutert sie, wie gesellschaftliche Werte, politische Rahmenbedingungen und individuelle Handlungsbereitschaft miteinander verknüpft sind, um nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen. Sie spricht über die Mechanismen von Wandel, darunter soziale Kipppunkte und die Rolle von Institutionen, die oft die Richtung vorgeben. Darüber sprechen wir in der Folge Transformation: Was steckt hinter dem Begriff und warum wird er oft missverstanden? Wertekompass: Wie können Werte die Richtung in turbulenten Zeiten vorgeben? Soziale Kipppunkte: Der Einfluss kleiner, aber entscheidender Veränderungen. Kohärenz: Verstehen, Handeln, Sinn finden – die Basis für Transformation. Diskursqualität: Warum wir eine bessere Debattenkultur brauchen. Energiewende: Ein Modell für andere Transformationsprozesse. Maja Göpel ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die nicht allein durch ihr Wissen und ihren unermüdlichen Forschergeist tiefe Spuren in der Debatte hinterlässt. Sie praktiziert das Denken in Möglichkeiten, allen Widrigkeiten für echten Wandel zum Trotz. Sie lässt sich von Populismus, Scheindebatten und Totschlagargumenten nicht einfach vom Platz fegen und zeigt Lösungswege auf. Damit ist sie eine Possibilistin erster Güte, die nicht allein auf das Prinzip Hoffnung setzt, sondern fundierte Gründe dafür liefert, dass wir eine Umkehr selbst (noch) in der Hand haben und gestalten können. Viel Freude beim Reinhören. Interview: Jule Jankowski Ausblick auf 2026 2026 wird tiefer, dichter, dialogischer. Das neue GOOD WORK Collectif geht an den Start: Für alle, die mehr wollen als zuhören. Mehr Austausch, mehr Tiefe, mehr Transfer. Außerdem stehen Live-Podcasts an, große Namen sind in Vorbereitung, und auch strukturell wird noch mehr Klarheit entstehen: mit den Essentials (Wissensdichte) und Story-Folgen (Menschen, Brüche, Wege). Der GOOD WORK Podcast bleibt kostenfrei, wöchentlich und neugierig. Dein Weihnachts- und Jubiläums-GOODie Das GOOD WORK paper zur Folge 240 mit Prof. Dr. Maja Göpel zum Thema "Werte als Kompass für gelingende Transformation“, die erfolgreichste Episode in diesem Jahr. Nutze die Chance, ➡️ Hier könnt Ihr Euch Euer Weihnachtsgeschenk abholen: Das kostenfreie digitale GOOD WORK paper zum Download Abonniert den Podcast auf Eurer Lieblingsplattform und verpasst keine Folge mehr: GOOD WORK kostenfrei Einen guten Start ins neue Jahr wünschen Jule & das gesamte GOOD WORK Team Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Infos und Playlists zu GOOD WORK Wir sprechen immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 29.12.202571 min
Die beliebte Folge mit dem Organisationsberater Klaus Eidenschink zum Nach-Hören: Wie lassen sich Konflikte schüren und beruhigen? Podcast-Perle 1: Klaus Eidenschink Klaus Eidenschink ist Chartstürmer bei GOOD WOKR. Die Folgen mit ihm fegen regelmässig die HörerInnen vom Stuhl. Daher ist hier auch nochmal die erste Folge mit ihm bei GOOD WORK zum Nachhören. Kunst des Konflikts: Können wir Konflikte lösen? Es gibt auch das Schlechten im Guten. Das zumindest ist die Überzeugung des namhaften Psychologen, Therapeuten und Konfliktberaters Klaus Eidenschink. Die Harmonie um ihrer selbst willen ist ihm ein Graus. Aus gutem Grund. In seiner Funktion als Therapeut und Berater hat er in den vielen Jahrzehnten seines Wirkens immer wieder erleben und erkennen können, welch unheilvollen Kriege im Mäntelchen des Schönen geführt werden. Wie können wir Konflikte lösen? Großkonzerne, Familienunternehmen, zerstrittene Paare wenden sich an Klaus Eidenschink, um Frieden in verfahrene Situationen und Konstellationen zu bringen. Sie möchten sich unliebsamer Zustände und Emotionen entledigen. Und dabei spüren sie, dass sich Konflikte nicht einfach abschütteln lassen. Wir müssen uns vom Gedanken der Konfliktlösung offenbar lösen. Aus systemischer Sicht betrachtet ist der Konflikt ein eigenartiges Wieseltier, dem man mit ein paar Tricks nicht zu Leibe rücken kann. Konflikte führen ihre eigene Regie, entwickeln Dynamiken, die sich nicht wirklich steuern lassen. Sie haben im Gepäck doch immer eine wichtige Botschaft. Was es damit auf sich hat, wie wir sie entschlüsseln und einen besseren - sprich: erwachseneren - Umgang mit Konflikten lernen können, davon berichtet Klaus Eidenschink in unserem Gespräch. Darüber haben wir auch gesprochen: das Gute im Schlechten was es für einen Konflikt wirklich braucht warum wir Konflikte nicht wirklich lösen können die zerstörerische Kraft des Imperativs zum Glücklichsein warum es manchmal sogar förderlich sein kann, einen Konflikt zu schüren. Hört rein in dieses augenöffnende und erhellende Gespräch mit einem Meister seines Fachs. Und schaut mal genau hin, ob wir uns gestritten haben. Interview: Jule Jankowski ➡️ Hier geht's zur aktuelleren Folge mit Klaus Eidenschink über die Psychondynamiken in Organisationen in Krisenzeiten. Ausblick auf 2026 2026 wird tiefer, dichter, dialogischer. Das neue GOOD WORK Collectif geht an den Start: Für alle, die mehr wollen als zuhören. Mehr Austausch, mehr Tiefe, mehr Transfer. Außerdem stehen Live-Podcasts an, große Namen sind in Vorbereitung, und auch strukturell wird noch mehr Klarheit entstehen: mit den Essentials (Wissensdichte) und Story-Folgen (Menschen, Brüche, Wege). Der GOOD WORK Podcast bleibt kostenfrei, wöchentlich und neugierig. Dein Weihnachts- und Jubiläums-GOODie Das GOOD WORK paper zur Folge 240 mit Prof. Dr. Maja Göpel zum Thema "Werte als Kompass für gelingende Transformation“, die erfolgreichste Episode in diesem Jahr. Nutze die Chance, ➡️ Hier könnt Ihr Euch Euer Weihnachtsgeschenk abholen: Das kostenfreie digitale GOOD WORK paper zum Download Abonniert den Podcast auf Eurer Lieblingsplattform und verpasst keine Folge mehr: GOOD WORK kostenfrei Einen guten Start ins neue Jahr wünschen Jule & das gesamte GOOD WORK Team Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Infos und Playlists zu GOOD WORK Wir sprechen immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 25.12.202584 min
Jule Jankowski mit den Highlights und wichtigsten Momenten in 2025 und einem großen Geschenk für alle GOOD WORK Fans Don't let the perfect be the enemy of the good Diese Episode ist nicht nur eine Retrospektive, sondern ein fein kuratierter Jahresrückblick auf über 60 GOOD WORK Gespräche. Jule Jankowski führt durch die großen Arbeits- und Zeitfragen 2025: verdichtet, kategorisiert, kommentiert. Sie benennt die wiederkehrenden Themen, streift emotionale Höhepunkte, offenbart auch ein paar Fails, zeigt gesellschaftliche Reibungsflächen auf und erkennt die unsichtbaren Muster, die sich durch ein Jahr GOOD WORK ziehen. Für treue Hörer:innen ist es ein Wiedersehen mit bekannten Stimmen. Für neue Zuhörer:innen ein idealer Einstieg: sortiert und empathisch erzählt. Gesellschaft & Politik Was Arbeit mit Teilhabe, Gerechtigkeit und Zusammenhalt zu tun hat. Stimmen wie Maja Göpel, Aladin El-Mafalani oder Yasemin Barik prägen diesen Diskurs. Zusammenarbeit & Teamdynamik Von Facilitation über Feedback bis zum Frizzelfrassel: Wie Teams ticken, wo es knallt und wie Räume wirken. Leadership – Die Illusion von Macht Macht, Ohnmacht, Shared Leadership. Persönlichkeiten wie Carsten Schermuly, Vera Starker oder Klaus Eidenschink machen Führung greifbar, auch in ihrer Widersprüchlichkeit. Karriere & Lebenswege Brüche, Wendepunkte, Midlife-Reflexionen. Persönliche Geschichten als Spiegel kollektiver Bewegungen. Mit Gästen wie Souad Benkredda oder Barbara Bleisch. Mentale Gesundheit & Selbstführung Innere Arbeit als äußere Notwendigkeit. Jule spricht mit Menschen wie Eva Schneider über Psychohygiene und Alltagshacks, die mehr sind als „Tipps“. KI, Data & Digitalisierung</br> Companionship, Bias, digitale Sichtbarkeit. Wie KI unsere Arbeitskultur verändert und welche Haltung wir ihr gegenüber entwickeln sollten. Gründung & Unternehmertum Vom Ego als Erfolgsverhinderer bis zu radikalem Durchhaltewillen. Gespräche mit Philipp Westermeyer, Dorothee von Vichert-Nick oder Lilly Rado. Organisation & System Was wie verändert werden kann: Mensch oder Struktur? Judith Muster, Stefan Kühl und andere systemtheoretische Schwergewichte liefern Tiefe und Diskurs. Die Top Ten in 2025 Maja Göpel – Werte als Kompass für echte Transformation Aladin El-Mafalani – Gesellschaft im Umbruch: Feedback-Spitzenreiter Klaus Eidenschink – Psychodynamiken des Systems in der Krise Carsten Schermuly – Psychologie der Macht (Live-Podcast) Barbara Bleisch – Gute Arbeit in der Lebensmitte Philipp Siefer – Haben wir es mit New Work übertrieben? Micky Beisenherz – Starstruck & pointiert: Humor trifft Haltung Britta Behrens – Impact statt Impressions Michel & sein bockiges Team – Teamdynamik ohne Kuschelkurs Marco Nink (Gallup) – Dienst nach Vorschrift als neues Normal? Ausblick auf 2026 2026 wird tiefer, dichter, dialogischer. Das neue GOOD WORK Collectif geht an den Start: Für alle, die mehr wollen als zuhören. Mehr Austausch, mehr Tiefe, mehr Transfer. Außerdem stehen Live-Podcasts an, große Namen sind in Vorbereitung, und auch strukturell wird noch mehr Klarheit entstehen: mit den Essentials (Wissensdichte) und Story-Folgen (Menschen, Brüche, Wege). Der GOOD WORK Podcast bleibt kostenfrei, wöchentlich und neugierig. Dein Weihnachts- und Jubiläums-GOODie Das GOOD WORK paper zur Folge 240 mit Prof. Dr. Maja Göpel zum Thema "Werte als Kompass für gelingende Transformation“, die erfolgreichste Episode in diesem Jahr. Nutze die Chance, ➡️ Hier könnt Ihr Euch Euer Weihnachtsgeschenk abholen: Das kostenfreie digitale GOOD WORK paper zum Download Abonniert den Podcast auf Eurer Lieblingsplattform und verpasst keine Folge mehr: GOOD WORK kostenfrei Frohe Weihnachten wünschen Jule & das gesamte GOOD WORK Team Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Infos und Playlists zu GOOD WORK Wir sprechen immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 22.12.202565 min
Trend- und Zukunftsforscher Tristan Horx über verlorene Visionen, wütenden Optimismus und warum wir Zukunft wieder gestalten müssen. Die Leute sind gefangen zwischen dem Ende des Monats und dem Ende der Welt Wie ist es eigentlich um unsere der Zukunft bestellt? In dieser 300. Episode von GOOD WORK stellt sich diese Frage jemand, der Zukunft als Lebens- und Arbeitsprinzip verinnerlicht. Tristan Horx ist einer der führenden Trend- und Zukunftsforscher, Co-Founder des Future Project und Teil der vielleicht bekanntesten Zukunftsforscher-Familie im deutschsprachigen Raum. Mit seinem „wütenden Optimismus“ bringt er frischen Wind in ein Thema, das zunehmend diskursiver Substanz zu verlieren droht. Denn die Zukunft wirkt für viele wie hinter Nebel verborgen, überlagert von Omni-Krisen, ökonomischen Ängsten und kollektiver Orientierungslosigkeit. Protopie als Alternative zur Utopie Tristan Horx spricht über den kulturellen Shift, der sich in den letzten Jahren vollzogen hat. Über eine Gesellschaft, die von der Angst vor dem Morgen zurück in eine idealisierte Vergangenheit flüchtet. Und er benennt die Leerstelle, die dadurch entsteht. „Wenn wir aufhören, Zukunft zu denken, machen wir uns selbst handlungsunfähig.“ Dagegen setzt er die Idee der Protopie: eine unfertige, aber gestaltbare Zukunft, jenseits perfektionistischer Utopien. Er fordert neue Erzählungen, die wieder Lust auf Zukunft machen. Zukunft und die Generationenfrage Es geht um die große Generationenfrage, um das Ende des Generationenvertrags, um verlorene Arbeitsmotivation und den Rückzug ins Private. Tristan analysiert die digitale Kluft zwischen Analog- und Digitalgeborenen, beschreibt die Dysfunktion von Social Media, erkennt aber auch kulturelle Korrekturschleifen und Hoffnungssignale. Dabei wird deutlich: Jeder Trend erzeugt einen Gegentrend. Und genau dort, wo Reibung entsteht, kann etwas Neues wachsen. Jeder Trend erzeugt einen Gegegntrend Die Episode führt durch viele Layer der aktuellen Arbeits- und Gesellschaftskultur: von KI-Euphorie bis zur Renaissance des Handwerks, von Beziehungskrisen im digitalen Raum bis zur Frage, wie wir Arbeit überhaupt noch definieren wollen. Tristan Horx bleibt klar, pointiert und unangepasst. Kein Techno-Optimist, aber auch kein Kulturpessimist. Sondern jemand, der einfordert, dass wir als Gesellschaft die Zukunft nicht einfach verlernen. Worüber wir noch gesprochen haben: Prophet oder Prognose: Die Sehnsucht der Menschen nach Wahrsagerei statt Szenarien Wütender Optimismus: Warum Wut als kreative Energiequelle für Zukunftsgestaltung dienen kann und Optimismus keine naive Haltung sein muss Zukunftsverlust: Wie die kollektive Fähigkeit, an morgen zu glauben, in Nebel geraten ist und warum das gefährlich für Gesellschaften wird Generationenkonflikt: Was passiert, wenn der Generationenvertrag nicht mehr greift Protopien statt Utopien: Warum unfertige, realisierbare Zukunftsentwürfe hilfreicher sind als perfekte Visionen Gegentrend-Denken: Wie echte Veränderung im Pendel zwischen Trend und Gegentrend entsteht Renaissance des Haptischen: Warum Handwerk und körperliche Arbeit plötzlich wieder attraktiv werden und welche kulturellen Bewegungen dahinterstehen Tristan Horx ist nicht nur der Advokat der Zukunft schlechthin. Er ist intellektueller Wegbereiter, über das Offensichtliche hinaus zu denken und es zu deuten. Er sieht Verbindungslinien, wo andere nur lose Fäden erkennen. Und so ist diese Folge eine epische Erzählung über die Möglichkeit, aus Wut eine enorme kreative Kraft entstehen zu lassen. Für die Zukunft. Für die Menschen. Interview: Jule Jankowski Herzliches Dankeschön an die Gratulanten. Sie tauchen in der Reihenfolge auf: Intro: Wolf Lotter, Nora Dietrich, Karin Lausch, Miriam Sternitzky, Isabel Gebien Outro: Prof. Dr. Carsten Schermuly, David Hillmer, Dr. Julia Freudenberg, Antonia Götsch, Vera Starker Ausblick auf 2026 2026 wird tiefer, dichter, dialogischer. Das neue GOOD WORK Collectif geht an den Start: Für alle, die mehr wollen als zuhören. Mehr Austausch, mehr Tiefe, mehr Transfer. Außerdem stehen Live-Podcasts an, große Namen sind in Vorbereitung, und auch strukturell wird noch mehr Klarheit entstehen: mit den Essentials (Wissensdichte) und Story-Folgen (Menschen, Brüche, Wege). Der GOOD WORK Podcast bleibt kostenfrei, wöchentlich und neugierig. Dein Weihnachts- und Jubiläums-GOODie Das GOOD WORK paper zur Folge 240 mit Prof. Dr. Maja Göpel zum Thema "Werte als Kompass für gelingende Transformation“, die erfolgreichste Episode in diesem Jahr. Nutze die Chance, ➡️ Hier könnt Ihr Euch Euer Weihnachtsgeschenk abholen: Das kostenfreie digitale GOOD WORK paper zum Download Abonniert den Podcast auf Eurer Lieblingsplattform und verpasst keine Folge mehr: GOOD WORK kostenfrei Werbehinweise Die aktuelle Folge wird freundlicherweise unterstützt von Clockodoo Testet Clockodoo 14 Tage kostenlos. Mit dem Code goodwork25 gibt’s nach Abschluss drei Monate gratis. Mehr Infos unter Clockodoo/GoodWork:. Stepstone/All Jobs Du willst mehr zu Stepstone All Jobs erfahren? Dann informier dich jetzt unter Stepstone All Jobs und finde schnell und einfach die richtigen Talente für alle deine Jobs. Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Wir sprechen im Podcast immer wieder über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 18.12.202583 min
Unternehmensberater und Host des SMP Leader Talks Georgiy Michailov über Beratung in existentiellen Unternehmenskrisenrisen Der Erfolg der Vergangenheit ist das größte Hindernis für den Erfolg der Zukunft. Was passiert eigentlich, wenn es zu spät ist für eine Transformation? Wenn die Zeichen der Zeit nicht erkannt und entsprechend gehandelt wurden? Dann ist Turnaround oft der letzte Weg, der vor der Klippe in eine rettende Richtung führen kann. Auch wenn das Wort erst einmal nach Scheitern klingt. Im Gespräch mit Georgiy Michailov zeigt sich: Dahinter steckt oft der entscheidende Wendepunkt. Georgiy ist Managing Partner bei Struktur Management Partner, einer auf Turnaround und Transformation spezialisierten Unternehmensberatung, und Host eines eigenen Podcastformats SMP Leader Talks. Gemeinsam spricht er mit Jule über die Dynamik von Krisen, über unternehmerische Verantwortung und darüber, wie sich Systeme, Strukturen und Menschen wirklich verändern. Turnaround, wenn Transformation zu spät kommt Turnaround beginnt für ihn dort, wo Transformation zu spät kommt. Wenn die Einsicht allein nicht reicht und Veränderung zur Notwendigkeit wird. Anders als Restrukturierung oder Sanierung beschreibt Turnaround kein Verfahren, sondern ein Ergebnis: Die Situation hat sich gewendet. Dafür braucht es Klarheit, Entschlossenheit und die Bereitschaft, Altes hinter sich zu lassen. Oft scheitern Unternehmen nicht am Wissen, sondern an der Umsetzung. Georgiy spricht von Analysegiganten und Umsetzungszwergen. Turnaround Management: Schnellen Überblick verschaffen ist geboten Sein Unternehmen verfolgt einen radikal schnellen Beratungsansatz. In den ersten zwei bis drei Wochen entsteht eine fundierte Skizze der möglichen Zukunft. Dabei geht es um strukturelle Ursachen, differenzierte Analysen und klare Impulse. Die Beratung ist nicht rein analytisch, sondern dialogisch und findet vor Ort statt. Georgiy betont im Gespräch, wie elementar persönliche Begegnung ist, um einen Eindruck der jeweiligen Unternehmenskultur und der informellen Verbindungen zu bekommen. Branchenunübliche Standards, eigene Prinzipien SMP arbeitet selbst nach eher ungewöhnlichen Prinzipien: Keine Umsatzziele, keine Boni, keine Profitcenter. Stattdessen Partizipation aller am gemeinsamen Ergebnis. Entwicklung folgt hier nicht klassischen Karriereleitern, sondern Vertrauen, Beitrag und Weiterempfehlung. Diese Kultur ist nicht zufällig entstanden, sondern das Resultat eines langfristigen, konsequenten Umbaus. Was wie ein Kulturprogramm klingt, ist gelebte Praxis, jenseits der Rhetorik. Persönlicher Turnaround Auch auf persönlicher Ebene ist Turnaround für Georgiy relevant. Er spricht offen über Selbstführung, stoische Philosophie und die Rolle von Disziplin. "Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum", zitiert er. Und genau diesen Raum gilt es zu betreten. Statt sich an schnellen Erfolgen zu orientieren, plädiert er für Klarheit im Inneren. Seine Haltung: "Man kann nicht alles kontrollieren, aber immer, wie man darauf reagiert." Seine Selbstführung inkludiert auch die Prinzipien von Longevity. Georgiys Mantra: „Body first, business second.“ Im Gespräch teilt er einige wertvolle Tipps, wie eine möglichst lange Gesundheitsspanne im eigenen Leben zu realisieren ist. Worüber wir noch gesprochen haben: Krisenstrategie: Warum Turnaround nicht Scheitern bedeutet, sondern die Rückkehr zur Handlung Unternehmerischer Mut: Wie konsequente Entscheidungen zu mehr Stabilität führen Systemische Beratung: Wie echte Nähe und physische Präsenz Organisationen bewegen Beratung neu gedacht: Keine Boni, keine Zielvereinbarungen, keine Ellenbogen Innere Klarheit: Wie stoische Philosophie hilft, Führung neu zu verstehen Disziplin als Brücke: Warum körperliche und mentale Stärke zusammengehören Das Gespräch mit Georgiy Michailov ist eine Einladung, Turnaround nicht als drohendes Ende zu begreifen, sondern als Chance für Neuausrichtung. Es zeigt, wie Organisationen resilienter, menschenzentrierter und zukunftsfähiger agieren können. Und es erinnert daran, dass auch in der größten Erschütterung der Kern bestehen bleibt, aus dem neues Wachstum möglich ist. Wir lernen in Georgiy einen klugen, reflektierten Menschen kennen, der trotz aller Schwere seines Sujets und der Tiefe seiner Gedanken es versteht, seinem Gegenüber mit großer Wärme und Einfühlungsvermögen zu begegnen. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links und Infos: Hier geht's direkt zur Website von Georgiy Michailov. Und hier zur Website von Struktur Management Partner - SMP - Reinhören in den Podcast SMP Leader Talks. Werbehinweise Die aktuelle Folge wird freundlicherweise unterstützt von Clockodoo Testet Clockodoo 14 Tage kostenlos. Mit dem Code goodwork25 gibt’s nach Abschluss drei Monate gratis. Mehr Infos unter Clockodoo/GoodWork:. Stepstone/All Jobs Du willst mehr zu Stepstone All Jobs erfahren? Dann informier dich jetzt unter Stepstone All Jobs und finde schnell und einfach die richtigen Talente für alle deine Jobs. Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Infos und Playlists zu GOOD WORK Wir sprechen immer über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- 11.12.202577 min
Die Anonyfy-Gründerin Sandra Zemke über Biases und Ungerechtigkeiten im Recruitingprozess und wie wir diese überwinden können. ** Menschen sind nicht ihr Name, nicht ihr Alter, nicht ihr Geschlecht.** Was passiert, wenn man Bewerbung neu denkt. Wenn man weglässt, was im Auswahlprozess oft unbewusst über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Sandra Zemke spricht in dieser Folge über genau diesen Perspektivwechsel. Sie ist Gründerin von Anonyfy, einer Plattform für anonymisierte Bewerbungsverfahren. Keine Namen. Keine Fotos. Keine Hinweise auf Alter, Herkunft oder Geschlecht. Was zählt, sind Kompetenzen, Erfahrungen, Motivation. Eine traurige Geschichte als Gründungsimpuls Auslöser für diese Idee war ein persönliches Erlebnis im Freundeskreis. Zwei Bewerbungen mit identischem Inhalt wurden an dasselbe Unternehmen geschickt. Die eine unter echtem Namen, die andere unter dem Namen Müller. Nur Müller wurde eingeladen. Für Sandra war klar, dass nicht Leistung, sondern Vorannahmen über den Namen entschieden haben. Sie beginnt zu recherchieren, stößt auf Studien zu Bias im Recruiting und erinnert sich an ein Pilotprojekt des Bundes aus dem Jahr 2011. Die Idee ist gut belegt, aber in der Praxis nicht angekommen. Strukturelle Biases und Hürden in Bewerbungsverfahren Sandra erklärt, warum das kein Zufall ist. Viele Unternehmen unterschätzen, wie stark unbewusste Vorurteile Entscheidungen beeinflussen. Manche erkennen es, wollen aber nicht darauf reagieren. Andere sehen die Relevanz, finden aber keine passende Lösung. An dieser Stelle setzt Anonyfy an. Sandra hat eine Plattform entwickelt, die Unternehmen dabei unterstützt, Bewerbungen in der ersten Auswahlphase anonym zu prüfen. Nicht als Add-on, sondern als strukturierter Prozess. Chancengleichheit als strukturelle Herausforderung Dabei geht es nicht nur um Technik. Es geht um Verantwortung in Organisationen. Um die Frage, wie sich Chancengleichheit tatsächlich umsetzen lässt. Und um die Realität vieler Bewerberinnen und Bewerber, die aufgrund von Äußerlichkeiten, Namen oder Ausbildungswegen aussortiert werden, bevor jemand überhaupt mit ihnen spricht. Sandra bleibt also nicht bei der Technik stehen. Sie spricht über systemische Hürden, mangelnde Verantwortung in Führungsetagen und die Angst vieler Organisationen vor Kontrollverlust. Sie fordert einen Kulturwandel, nicht nur einen Toolwechsel. Ihr Ansatz: Recruiting soll kein Machtspiel sein, sondern ein Prozess auf Augenhöhe. Gründung als Side-Preneurin Sandra berichtet offen von den Herausforderungen als Gründerin. Vom nötigen Kapital, von Seitenjobs, vom Versuch, ein Produkt zu erklären, das sich nicht sofort in bestehende Schubladen einfügt. Sie beschreibt, mit wem man über dieses Thema sofort ins Gespräch kommt. Und bei wem zuerst Abwehr kommt. Gerade im Mittelstand, wo Recruiting oft noch als Bauchgefühl organisiert wird, trifft sie auf viele Vorbehalte. Doch das Interesse wächst. Worüber wir noch gesprochen haben: Anonymität als Schutz und Chance: Wie anonyme Bewerbungen Diskriminierung vermeiden und gleichzeitig neue Formen der Begegnung ermöglichen Bias im System: Warum unbewusste Vorurteile keine individuellen Fehler, sondern strukturelle Probleme sind Technologie für Fairness: Wie Anonyfy datensparsam und anonymisiert Bewerbungen organisiert und objektive Entscheidungen fördert Führung braucht Haltung: Warum es Leadership braucht, das Verantwortung übernimmt und nicht nur Diversität „abbildet“ Rekrutieren ohne Machtspiel: Wie Organisationen lernen können, Bewerbungsprozesse auf Augenhöhe zu gestalten Mut zur Veränderung: Warum viele Unternehmen echte Diversity zwar wollen, aber an alten Mustern festhalten Diese Folge ist die Erzählung einer mutigen Gründerin, die ein gesellschaftlich relevantes Problem erkannt und adressiert hat. Die eigenen Diskomfort in Kauf nimmt, um ihre Vision eines gerechteren Recruitings zu realisieren. Wir lernen eine Kämpferin kennen, die sich mit den großen Themen und starken Widerständen anlegt für eine Arbeitswelt, in der Menschen in den Job kommen, der ihnen zusteht und den sie bestmöglich ausfüllen können. Interview: Jule Jankowski Weiterführende Links und Infos: Hier geht's direkt zur Website von Anonyfy. Werbehinweise Die aktuelle Folge wird freundlicherweise unterstützt von Clockodoo Testet Clockodoo 14 Tage kostenlos. Mit dem Code goodwork25 gibt’s nach Abschluss drei Monate gratis. Mehr Infos unter Clockodoo/GoodWork:. Stepstone/All Jobs Du willst mehr zu Stepstone All Jobs erfahren? Dann informier dich jetzt unter Stepstone All Jobs und finde schnell und einfach die richtigen Talente für alle deine Jobs. Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. brand eins Infos und Playlists zu GOOD WORK Wir sprechen immer über unsere fünf GOOD WORK Prinzipien Gelungene Beziehungsgestaltung Flexible Strukturen Digitale Balance Gelebte Agilität und Das Denken in Möglichkeiten GOOD WORK Partner werden Ihr wollt Partner werden von GOOD WORK und interessiert Euch für Social Podcast Partnership? Dann schreibt uns hier eine Mail: GOOD WORK LInks und Playlists Weitere Infos zu GOOD WORK und Jule Jankowski und die GOOD WORK Playlists findet Ihr hier: GOOD WORK Infos und Playlists Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!


















