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- 04.08.201642 min
Der Routerzwang wurde mit dem Gesetz über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen (FTEG) zum ersten August beendet. Die Umrüstung des Anschlusses wird Verbrauchern aber von einigen Providern deutlich erschwert. Zugangsdaten werden nicht herausgegeben oder Abomodelle für vom Provider bevorzugte Geräte stark beworben. Haben Nutzer ein eigenes Gerät installiert, kürzen manche Netzbetreiber die vertraglich vereinbarten Leistungen. Der Markt für Kabelmodems sieht überdies momentan eher mau aus. Dass die Provider sehr daran interessiert sind, dass sie die Kontrolle über die Router behalten, wird schon durch das Stichwort "Drosselung" ersichtlich. Provider wollen schon lange nicht mehr einfache Bit-Schubser sein, sondern am Markt mitmischen und für bestimmte Transfervolumina und Dienste extra kassieren. Warum sich Provider so sehr gegen die freie Routerwahl wehren, welche Interessen dahinterstecken [--] und was Verbraucher bei der Installation eines neuen Routers beachten sollten, wie sie etwa an ihre Zugangsdaten kommen und die Hürden der Provider nehmen, besprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Kristina Beer (@bee_k_bee) mit Urs Mansmann (@Urs_Mansmann) aus der c't-Redaktion.
http://heise.de/-3279771 – Bei Terroranschlägen, Amokäufen oder dem Putschversuch in der Türkei zeigte sich wieder einmal die Stärke und Schwäche sozialer Netze, allen voran Twitter: Kein Medium war derart schnel, wurde aber auch derart intensiv für Falschmeldungen und Gerüchte genutzt. Gleichzeitig versuchten Online-Nachrichtenseiten und Fernsehsender, eigene Liveticker und -sendungen zu befüllen, ohne viel mehr Informationen zu haben. Aber war das wirklich nötig? Können die Menschen nicht warten, bis sich die Situation geklärt hat? Wie sollen die klassischen Medien mit sozialen Medien mithalten, wenn sie darauf beharren, Informationen vor der Veröffentlichung zu verifizieren? Müssen sie das überhaupt? Darüber sprechen Martin Holland (@fingolas) und Holger Bleich (@corona100) mit dem Journalisten und Podcaster Philip Banse (@philipbanse) vom Kuechenstud.io und der "Lage der Nation".
- 21.07.201635 min
http://heise.de/-3273585 - Augmented Reality ist der heiße Scheiß der Stunde, Virtual Reality scheint dagegen fast vergessen. Ist das bereits eine Vorentscheidung oder wird AR mit Pokémon Go schon bald wieder verschwinden? Darüber diskutieren wir in einer neuen #heiseshow.
- 14.07.201632 min
In der EU steht Deutschland beim Breitbandausbau nur an neunter Stelle, während nur über Vectoring diskutiert wird und von der zukunftsfähigen Glasfaser wenig zu hören ist. Wie schlecht wir wirklich dastehen, besprechen wir in einer neuen #heiseshow.
- 07.07.201642 min
So verschieden die Autobauer, so verschieden die Konzepte für künftigen Straßenverkehr. Der tödliche Unfall mit einem Tesla im Autopilot-Modus hat zu Verunsicherung geführt. Wie wird die Entwicklung weitergehen? Darüber diskutieren wir in der #heiseshow.
- 01.07.201650 min
Roboter erobern weite Bereiche, bleiben aber aus anderen auffallend abwesend. Woran liegts? Sind wir bereit für mehr mechanische Helfer? Braucht es eine eigene Roboterethik? Das diskutieren wir in einer neuen Ausgabe unserer #heiseshow.
- 23.06.201635 min
Die Briten stimmen darüber ab, ob ihr Land in der EU bleiben soll und die ganze Welt fiebert mit. Auch auf die digitale Wirtschaft und für die Netzpolitik könnte ein Brexit drastische Auswirkungen haben. Welche, diskutieren wir in einer neuen #heiseshow.
Ohne Whistleblower könnten einige Straftaten, unlautere Geschäftspraktiken oder auch Menschenrechtsverletzungen weder verfolgt noch geahndet werden. So wertvoll der Einsatz von Whistleblowern oftmals von einem Teil der Gesellschaft eingestuft wird, so sehr wird der Geheimnisverrat auch von anderen Teilen der Gesellschaft gehasst und verurteilt – schließlich können Daten auch schlicht für eine Erpressung von Firmen oder Privatpersonen genutzt werden. Wie viel Wert ist uns aber Transparenz und wie viel Wert ist uns der Schutz von Menschen, die Dokumente offenlegen, die wir sonst vermutlich nie zu Gesicht bekommen hätten? Nicht nur der prominente Fall von Edward Snowden soll heute in der heiseshow diskutiert werden, sondern auch die wesentlich weniger prominenten, aber alltäglicheren Fälle. Der Fall Lovoo hat zum Beispiel gezeigt, dass Whistleblower für äußerst viel Unruhe sorgen können. Wie sieht aber der Schutz von diesen Whistleblowern aus? Wie ist unter anderem die c't mit den Daten des Whistleblowers umgegangen? Wie verlief der Kontakt? Und was passiert, wenn IT-Mitarbeiter wie etwa System-Administratoren unter einem Generalverdacht stehen? Darüber diskutiert Jürgen Kuri (@jkuri) mit Kristina Beer (@bee_k_bee) und Holger Bleich (@corona100) von der c't.
Seit Sommer 2013 ist deutlich klarer, in welchem Ausmaß Geheimdienste wie die NSA oder der BND die weltweite Kommunikation überwachen. Wirklich geändert hat sich daran aber nichts, oder vielleicht doch? Darüber diskutieren wir in einer neuen #heiseshow: http://heise.de/-3232052
- 02.06.201631 min
http://heise.de/-3225184 – Bei Regeln für die digitale Welt kommt Gerichten oft eine gewichtige Rolle zu. Oft korrigieren sie Gesetze und pfeifen den Gesetzgeber zurück. Ob diese Arbeitsteilung gutgehen kann, besprechen wir in einer neuen Folge der #heiseshow.
- 26.05.201637 min
Der Score, der einem Menschen durch einen Algorithmus zugerechnet wird, kann fatale Auswirkungen auf sein Leben haben. Nicht nur die Bonität (Schufa) wird mittlerweile mittels eines Algorithmus eingeschätzt, auch die Rückfallquote von Straftätern wird auf diese Weise berechnet – und mitunter zeigt sich, dass dabei folgenschwere Fehler unterlaufen. So benachteiligt etwa ein Bewertungs-Tool der US-Justiz systematisch Afroamerikaner. Zugleich werden Algorithmen dafür eingesetzt, um autonome Fahrzeuge zu steuern oder passende Produkte und Dienstleistungen für Kunden vorzuschlagen. In welche Richtung entwickelt sich der Einsatz von Algorithmen? Wie berechenbar ist der Mensch? Wo ist der Einsatz von Algorithmen sinnvoll, wo gefährlich? Darüber diskutiert Martin Holland (@fingolas) mit Kristina Beer (@bee_k_bee) und Jo Bager (@johoo) aus der c't-Redaktion.
Jahrelang sorgte die sogenannte Störerhaftung dafür, dass Deutschland in Bezug auf offene WLANs hinter immer mehr Länder zurück. Mit diesem Zombie soll nun Schluss sein, hat die Große Koalition nach einem Machtwort der Bundeskanzlerin entschieden. Ob die Störerhaftung damit aber wirklich der Vergangenheit angehört und eine goldene Zeit freier WLANs beginnen kann, diskutieren Volker Briegleb (@briegleb) mit Kristina Beer (@bee_k_bee) und Joerg Heidrich (@dasgesetzbinich).
- 12.05.201631 min
Die wöchentliche Dosis Techniknews und Netzpolitik: Das All-IP-Netz kommt und ISDN muss nun langsam weichen. Die Telekom beispielsweise will die Telefonie bis zum Jahr 2018 komplett auf Internet-Technik umstellen und hilft dafür auch schon mit Kündigungen nach. Vodafone wiederum hatte vergangenes Jahr erklärt, vier Jahr länger zu warten und ISDN noch bis 2022 anzubieten. Davon rückt das Unternehmen nun aber teilweise ab und kündigt ersten Kunden doch eine Kündigung vor diesem Jahr an. Warum die Provider solch einen Druck machen und es sich zugunsten der Umstellung auch mit ihren Kunden verderben würden, besprechen Martin Holland (@fingolas) mit Kristina Beer (@bee_k_bee) und Urs Mansmann (@Urs_Mansmann).
Diesmal geht es um das Mobiltelefon im Ausland: Zum 15. Juni 2017 sollen in der Europäischen Union die Roaminggebühren wegfallen. Doch bis dahin hat sich die EU unnötig komplizierte Übergangsregelungen einfallen lassen. Die Vorgaben der EU-Kommission lassen Spielraum für Interpretationen, den die Netzbetreiber ausnutzen. Bei den Mobilfunkern gibt es zwar schon einige Tarife, in denen Roaming inklusive ist, doch lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte. Was das für die Kunden bedeutet, darüber spricht Martin Holland (@fingolas) mit Volker Briegleb (@briegleb) und Urs Mansmann (@Urs_Mansmann). Fragen und Kommentare, die nicht während der Live-Sendung an uns gesendet werden, notieren wir uns und versuchen diese in die aktuelle Sendung einzubinden. Auch sind Themenvorschläge für die nächste Ausgabe zwischen den Sendungen jederzeit willkommen.
- 21.04.201643 min
Knapp 30 Jahre nach dem Atomunfall in Tschernobyl diskutieren wir über die Energieinfrastruktur der Zukunft. Auf welche Weise können erneuerbare Energien den (wachsenden) Hunger nach Strom stillen? Wie hält das die bisherige Infrastruktur aus? Wie muss sie angepasst werden? Wie sicher ist die eher dezentralisierte, beim Bürger angesiedelte, Energiegewinnung? Wie sicher und vertrauenswürdig sind zum Beispiel Smart Meter (intelligente Stromzähler)? All diese Fragen diskutieren wir mit unserem Gast, dem Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer (@Oliver_Krischer). Er ist politischer Koordinator des Arbeitskreises Umwelt & Energie, Verkehr & Bau sowie Ernährung & Landwirtschaft der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Zudem ist er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie sowie im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Fragen an die Moderatoren und Gäste können während der Sendung über Twitter unter dem Hashtag #heiseshow gestellt werden. Fragen und Kommentare, die nicht während der Live-Sendung an uns gesendet werden, notieren wir uns und versuchen diese in die aktuelle Sendung einzubinden. Auch Themenvorschläge für die nächste Ausgabe sind zwischen den Sendungen jederzeit willkommen.
In der dieswöchigen Folgen sprechen wir über die vielen Ankündigungen des weltgrößten sozialen Netzwerks Facebook. Dessen Betreiber veranstaltete seine Entwicklerkonferenz f8 und will nun unter anderem Bots auf seinen Messenger loslassen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg will außerdem erklärtermaßen den noch nicht angeschlossenen Teil der Weltbevölkerung ins Internet bekommen, mit verschiedenen Programmen. Diejenigen, die schon auf Facebook sind, sollen wiederum noch einfacher Inhalte dort teilen können und natürlich setzt Facebook auch auf Virtual Reality, immerhin hat das Unternehmen den VR-Pionier Oculus übernommen. Fragen an die Moderatoren und Gäste können während der Sendung über Twitter unter dem Hashtag #heiseshow gestellt werden. Fragen und Kommentare, die nicht während der Live-Sendung an uns gesendet werden, notieren wir uns und versuchen diese in die aktuelle Sendung einzubinden. Auch Themenvorschläge für die nächste Ausgabe sind zwischen den Sendungen jederzeit willkommen.
Anlässlich des Hypes um Teslas Model 3 diskutieren wir heute um 16 Uhr über Elektroautos: Will man das? Welche Bedingungen müssen erfüllt sein, damit E-Fahrzeuge zum Massentrend werden und wie sieht eigentlich die Ökobilanz aus? Kristina Beer und Martin Holland aus dem Newsroom-Team diskutieren mit c't-Autoexperte Axel Kossel. Fragen an die Moderatoren und Gäste können während der Sendung über Twitter unter dem Hashtag #heiseshow gestellt werden. Fragen und Kommentare, die nicht während der Live-Sendung an uns gesendet werden, notieren wir uns und versuchen diese in die aktuelle Sendung einzubinden. Auch Themenvorschläge für die nächste Ausgabe sind zwischen den Sendungen jederzeit willkommen.
Ab dem 30. April sollen die EU-Netzneutralitätsregeln gelten. Die sind jedoch umstritten, weil sie Telekommunikationsanbietern große Hintertüren für ein Zwei-Klassen-Netz offenhalten. Was das konkret bedeutet, kann unter anderem bei der Telekom beobachtet werden, die nun die Drosselung von Spotify-Streams durchsetzt. Welche Probleme daraus entstehen und wie Netzneutralität eigentlich umgesetzt werden sollte, diskutieren Jürgen Kuri und Martin Holland mit Urs Mansmann aus der c't-Redaktion. Fragen an die Moderatoren und Gäste können während der Sendung über Twitter unter dem Hashtag #heiseshow gestellt werden. Fragen und Kommentare, die nicht während der Live-Sendung an uns gesendet werden, notieren wir uns und versuchen diese in die aktuelle Sendung einzubinden. Auch Themenvorschläge für die nächste Ausgabe sind zwischen den Sendungen jederzeit willkommen.
- 24.03.201637 min
Nach den Anschlägen von Brüssel steht ein Thema an: Wie steht es um die nun arg kritisierte Zusammenarbeit von Ermittlungsbehörden und Geheimdiensten? Brauchen wir eine zentrale europäische Datenverarbeitung der Polizei, in der alle Informationen aus den EU-Mitgliedsstaaten zusammenlaufen? Was ist mit dem Schengen-Informationssystem und ähnlichen Einrichtungen – ganz abgesehen von natürlich wieder laut werdenden Forderungen nach Vorratsdatenspeicherung und weiteren Überwachungsmaßnahmen? Und wie steht es dann um den Datenschutz der Bürger in der EU? Joerg Heidrich und Kristina Beer sprechen mit Philip Banse. Fragen an die Moderatoren und Gäste können während der Sendung über Twitter unter dem Hashtag #heiseshow gestellt werden. Fragen und Kommentare, die nicht während der Live-Sendung an uns gesendet werden, notieren wir uns und versuchen diese in die aktuelle Sendung einzubinden. Auch Themenvorschläge für die nächste Ausgabe sind zwischen den Sendungen jederzeit willkommen.
- 18.03.201647 min
In der #heiseshow sprachen der stellv. Chefredakteur von heise online, Jürgen Kuri und Philip Banse diesmal auf der CeBIT mit c't-Redakteur Christian Wölbert über Green IT und Künstliche Intelligenz. Fragen an die Moderatoren und Gäste können während der Sendung über Twitter unter dem Hashtag #heiseshow gestellt werden. Fragen und Kommentare, die nicht während der Live-Sendung an uns gesendet werden, notieren wir uns und versuchen diese in die aktuelle Sendung einzubinden. Auch Themenvorschläge für die nächste Ausgabe sind zwischen den Sendungen jederzeit willkommen.



















