
Fast 30 Jahre gibt es das Resident Evil-Franchise schon. In dieser Zeit hat es viele unterschiedliche Ausführungen, Interpretationen und Geschmacksrichtungen von dem Zombie-Thema gegeben. Eigentlich selbstverständlich, dass es mittlerweile unmöglich ist jeden Resident Evil-Fan mit neuen Spielen oder Filmen zufrieden zu stellen, weil diese aus unterschiedlichen Gründen überhaupt erst Fans geworden sind. Die einen möglichen die Action, die anderen den Monster-Horror, wieder andere die Anleihen zu Zombie-Klassikern. Oder zu europäischen Märchen. Oder zu Science Fiction. Oder ... whatever. Resident Evil ist mittlerweile vieles.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Netflix-Serie von vielen Fans kritisch aufgenommen wird. Ebenso wie die Kinofilme geht sie in eine andere, bisher noch nicht eingeschlagene Richtung - ästhetisch wie inhaltlich. Im Zentrum stehen zwei Schwestern, was die Serie zum Teil zu einem Teenie-Drama werden lässt, das bis ins Erwachsenenalter hineinreicht. Trotz aller Neuerungen sind zwei alte Bekannte mit an Bord: Albert Wesker und die Umbrella Corporation.
Manu und Micha haben sich die Serie angesehen ... und sind sehr angetan! Erwartet haben sie bescheuertem Zombie-Trash. Witzigerweise haben sie genau den auch bekommen, aber darüber hinaus noch so viel mehr entdeckt, was sie an der Netflix/Constantin Television-Produktion mögen. Erfahrt im Cast, warum ihr euch von den vielen schlechten Kritiken zur Serie auf Social Media & Co nicht abschrecken lassen solltet.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.