Mouse: P.I. for Hire im Test - Cuphead trifft auf DOOM
Insert Moin
21.04.2026
55 min
Beschreibung

In der neuesten Folge von Insert Moin tauchen Micha und sein Gast Björn (aka SpeckObst) tief in die Welt von Mouse: P.I. For Hire ein. Das ist ein Ego-Shooter, der den klassischen Rubberhose-Stil der 1930er-Cartoons der Fleischer Studios (Betty Boop, Popeye) atemberaubend nachzeichnet. Schwarz-weiß, handgezeichnet und mit gummiartigen, gelenklosen Figuren, die in einer düsteren Noir-Detektivgeschichte um Korruption und Mord agieren. Im Gegensatz zu Cupheads farbiger, verspielter Retro-Ästhetik setzt Mouse auf harten Kontrast und Schattierung, was den Look wie einen spielbaren Schwarzweiß-Film wirken lässt. Inklusive cartoonhafter Slapstick-Action.


Der Soundtrack von Komponist Patryk Scelina unterstreicht die Noir-Ästhetik perfekt: Ein originaler Big-Band-Jazz-Swing der 1930er, live mit Ensembles in Georgien und Polen eingespielt. Filmeinflüsse aus Hardboiled-Detective-Klassikern wie Dick-Tracy-Comics und Pulp-Noir (The Shadow) mischen sich mit cartooneskem Wahnsinn. Björn und Micha diskutieren, warum dieser Mix aus Doom-Action und Vintage-Stil das Spiel zu einem echten Geheimtipp macht.


Den YouTube-Kanal und (demnächst) das Review von Björn findet ihr hier: https://www.youtube.com/@SpeckObstler

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