IQ - Wissenschaft und Forschung

Bayerischer Rundfunk
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22.10.2026
Beschreibung
Wissenschaft und Technik geht uns alle an. IQ berichtet verlässlich, tief und kritisch über aktuelle Forschung aus Bereichen wie Technik, Astronomie, Medizin, Archäologie, Biologie, Natur.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Frauen mit Kinderwunsch bietet die Medizin inzwischen eine Vielzahl an Hilfestellungen und fortschrittlichen Verfahren an. Dazu gehört seit kurzem auch die Transplantation einer Gebärmutter. Was ist medizinisch möglich, wo liegen die Risiken und welche ethischen Grenzen werden diskutiert? Autor: Oliver Buschek Redaktion: Dorothee von Canstein

  2. Es ist heiß in dieser Woche. Der Reflex bei vielen Menschen: Klimaanlage höher drehen. Dann hocken wir im Zimmer, runtergekühlt auf 20 Grad, und die heiße Welt bleibt draußen. Aber solche elektrischen Klimaanlagen brauchen viel Strom, dessen Produktion etwa in Kohlekraftwerken den Klimawandel weiter anheizt. Aber es gibt Alternativen. Sven Kästner hat eine davon in einem Berliner Bürohaus gefunden.

  3. Um bis zum Jahr 2045 "klimaneutral" zu werden, benötigt Deutschland so viel Solarstrom wie möglich. Es müssen Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 400 Gigawatt installiert werden. Mit unterschiedlichen Ansätzen wollen Forschende möglichst viel Solarstrom aus den Flächen herausholen, die für Photovoltaik zur Verfügung stehen. Autor: David Globig Redaktion: Wolfgang Kasenbacher

  4. Suchen Chemiker einen neuen Stoff mit bestimmten Eigenschaften ist die Vorgehensweise oft nach wie vor "try and error". Denn für genaue Berechnungen ist der Aufbau der meisten Moleküle einfach noch zu komplex. In Zukunft könnte Künstliche Intelligenz helfen.

  5. Die Hitze ist eine Folge der Klimakrise. Neben Tieren und Pflanzen leidet auch die Gesundheit. Zwar ist der menschliche Körper anpassungsfähig, aber nur in einem begrenzten Rahmen. Auch für nicht ganz gesunde Menschen kann es gefährlich werden. Birgit Magiera hat darüber mit der Gesundheitsforscherin Claudia Traidl-Hoffmann von an der Uni Augsburg und dem Münchner Helmholtzzentrum für Umweltforschung gesprochen.

  6. Es ist Hauptbestandteil von Erdgas, entsteht auf Reisfeldern, lagert am Meeresgrund und Rinder rülpsen es in die Atmosphäre: Methan. Das Klimagas hat ein höheres Treibhauspotential als Kohlendioxid - doch auch ein riesiges Potenzial, dem Klimawandel entgegen zu treten. Wenn wir es nur sinnvoll nutzen! Credits: Autorin: Inga Pflug Regie: Sabine Kienhöfer Es sprachen: Julia Fischer und Andreas Neumann Technik: Susanne Harasim Redaktion: Iska Schreglmann Weitere interessante Beitrage zum Thema finden Sie hier: IQ Wissenschaft und Forschung "Erdgas und die Alternativen - Energieexperte Michael Sterner im Gespräch"" HIER ANHÖREN radioWissen "Einfach wegräumen? - Wie Treibhausgase aus der Atmosphäre verschwinden sollen" HIER ANHÖREN radioWissen "Klimaforschung - Eine lange Geschichte!" HIER ANHÖREN radioWissen "Das Element Luft - Atem der Welt" HIER ANHÖREN radioWissen "Kampf gegen Klimawandel - Warum tut sich der Mensch so schwer?" HIER ANHÖREN

  7. Eine Podcast-Reihe des Bayerischen Rundfunks mit Dr. Christoph Spinner vom Münchner Klinikum Rechts der Isar rund um Corona und andere Krankheiten: Klinikalltag, Therapie von Covid-19-Patienten und aktuellen Infektionsthemen. Am 14.07.2022 geht es um die Situation in den Krankenhäusern, die vierte Impfung ab 60 und den Einfluss einer Influenza-Infektion auf Covid. Weitere Informationen und Hintergründe zu Corona finden Sie unter https://www.br.de/nachrichten/wissen,QXAPyRp https://www.br.de/wissen/index.html Shownotes: 00:00:00 Situation im Krankenhaus 00:04:30 Isolationszeit verkürzen? 00:06:00 Vierte Impfung ab 60? 00:08:00 Impfungen von Säuglingen 00:09:20 Neue Variante BA.275 00:12:00 Influenza und Covid 00:15:40 Coronaviren im Abwasser

  8. Eine Biologin wollte in der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin einen Vortrag über Sex und Gender halten. Ihre These: In der Biologie gibt es nur zwei Geschlechter. Fest steht: Die Geschlechterfrage ist komplex. Anna Küch hat recherchiert, wie das biologische Geschlecht bestimmt wird.

  9. Das Hochwasser-Warnsystem muss dringend verbessert werden. Aber noch besser wäre es, wenn es gar nicht erst zu Sturzfluten käme. In Bayern zeigen Projekte zur Landschaftsgestaltung, wie das gelingen kann. Autorin: Renate Ell Redaktion: Iska Schreglmann Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema: Studie der Initiative Wasser und Umwelt (2022) EXTERNER LINK | Starkregen und urbane Sturzfluten – Agenda 2030 Simon P. Seibert, Karl Auerswald (2020) Hochwasserminderung im ländlichen Raum. Ein Handbuch zur quantitativen Planung EXTERNER LINK | Hochwasserminderung im ländlichen Raum boden:ständig – Die Praxisplattform für Boden- und Gewässerschutz EXTERNER LINK | boden:ständig – Die Praxisplattform für Boden- und Gewässerschutz

  10. Immer mehr Plastik - in Ozeanen, Städten oder sogar auf Berggipfeln. Und kein Ende in Sicht. Da wäre es doch schön, wenn die Natur sich selbst helfen könnte. Was ist dran am Traum plastikfressender Bakterien?

  11. Für Milliarden Menschen sind sie lebensnotwendig: Tiere in freier Wildbahn und natürlich vorkommende Pflanzen - um sich zu ernähren, als Energiequelle, als Medizin usw. Entsprechend groß ist die Nachfrage. Doch die Ressourcen sind begrenzt und viele Arten bedroht. Der Weltbiodiversitätsrat hat dazu nun einen Bericht präsentiert.

  12. Selbstständig wohnen mit so viel Unterstützung wie nötig - so sieht die Idealvorstellung vieler älterer Menschen aus. Quartiers- und Gesundheitsmanager, Städteplanerinnen, Architekten und Robotikexpertinnen arbeiten an der Erfüllung dieses Traums. Redaktion: Hellmuth Nordwig Regie: Anne Kleinknecht Sprecherin: Anne Kleinknecht Sprecher: Christopher Mann

  13. Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat den kleinen Capstone-Satellit ins All geschickt. Er soll in einen langgezogenen Orbit um den Mond einschwenken - quasi als Vorhut für die Raumstation "Lunar Gateway". Die soll sowohl Landungen auf dem Mond als auch Flüge zum Mars möglich machen. Ein Gespräch mit dem ehemaligen Wissenschaftsastronauten Prof. Ulrich Walter.

  14. Ist es möglich, mit Ökolandbau die Welt zu ernähren? Oder anders gefragt: Wie klimaschonend und umweltfreundlich kann eine Landwirtschaft sein, die die Welt ernährt? Das hängt nicht zuletzt davon ab, was die Menschen in Zukunft essen. Redaktion: Nicole Ruchlak

  15. Zehn Jahre ist es her, dass Forscherinnen und Forscher des Europäischen Kernforschungszentrums CERN verkünden konnten: Wir haben das Higgs-Teilchen gefunden. Das letzte fehlende Teilchen im sogenannten Standardmodell der Teilchenphysik. Inzwischen geht die Suche weiter: nach einer neuen Physik jenseits des Standardmodells.

  16. Der Verkauf von Cannabis soll in Deutschland legalisiert werden. Das entsprechende Gesetzgebungsverfahren wird vorbereitet. Doch warum ist eine Legalisierung eigentlich besser als ein Verbot? Und wie genau soll die "kontrollierte Freigabe" geregelt werden? Ein Gespräch mit dem Suchtforscher Prof. Heino Stöver.

  17. Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey, aber auch ihre Kollegen in Wien und Madrid, haben in den letzten Tagen mit einem Mann konferiert, der aussah und sprach wie Kiews Oberbürgermeister Vitali Klitschko. Doch er war es nicht. Wie ist es gelungen, die Politiker zu täuschen? Und wie kann man sich vor derartigen "Angriffen" schützen?

  18. Feinstaub schadet der Gesundheit. Deshalb entwickelt die Industrie eine Reihe von Systemen, die ihn gleich an der Quelle abfangen sollen. Vor allem Filter für den Bremsstaub von Autos und Zügen stehen im Mittelpunkt. Dazu kommen Luftfilter für besonders belastete Bereiche in den Städten. Credits Sprecher: Hellmuth Nordwig Redaktion: Simon Sachseder Weitere interessante Beiträge zum Thema finden Sie hier: Dicke Luft - Wie schädlich ist Feinstaub? JETZT ANHÖREN Luftverschmutzung - Warum Feinstaub uns krank macht JETZT ANHÖREN Uni Bayreuth leitet Luftfilter-Projekt am Ring in München JETZT ANHÖREN

  19. Eine Podcast-Reihe des Bayerischen Rundfunks mit Dr. Christoph Spinner vom Münchner Klinikum Rechts der Isar rund um Corona und andere Krankheiten: Klinikalltag, Therapie von Covid-19-Patienten und aktuellen Infektionsthemen. Am 28.06.2022 geht es um die Omikron-angepassten Impfstoffe und alle Entwicklungen rund um die Affenpocken. Mehr Informationen und Hintergründe zu Corona und Affenpocken https://www.br.de/nachrichten/wissen,QXAPyRp https://www.br.de/wissen/index.html

  20. Hunde sind für ihren guten Geruchssinn bekannt. Als Spürhunde helfen sie zum Beispiel, Verschüttete in Lawinen zu finden. Sie suchen aber auch Drogen oder Sprengstoff. Inzwischen werden Hunde sogar darauf trainiert, uralte Knochen zu erschnüffeln: als Archäologiehunde. Warum die Tiere mit Ihrem "Riecher" angeblich selbst tief unter der Erde liegende Skelette entdecken können, ist den Forschenden allerdings unklar.