
Erst im Krankenhaus, jetzt weg: Was ist mit Taxe los? (Jung Brutal Marktradikal 257)
Jung Brutal Marktradikal
18.10.2026
80 min
Beschreibung
In dieser Folge sprechen wir über ein Video, in dem Menschen den Konsum von Crystal Meth im Zusammenhang mit Antriebslosigkeit schildern. Wir diskutieren die Risiken des Konsums und sprechen darüber, warum manche Betroffene das Mittel als Hilfe beim Funktionieren im Alltag beschreiben.Ein weiteres Thema ist der rasante Fortschritt bei KI und Software. Wir sprechen über selbst erstellte Werkzeuge für Windows-Soundeinstellungen, Open-Source-Anwendungen und die Frage, wie schnell KI neue Programme und Funktionen übernehmen könnte. Dabei geht es auch um Automatisierung in der Landwirtschaft und um unterschiedliche Reaktionen auf KI.Wir diskutieren außerdem Massenpsychologie und die Frage, ob gesellschaftliche Reaktionen auf Corona und den Krieg in der Ukraine als kollektive Psychosen zu verstehen sind. Dabei vertreten wir unterschiedliche Einschätzungen zur Wahrscheinlichkeit eines Angriffs auf Deutschland.Aus den Nachrichten greifen wir den Fall eines niederländischen Reiseunternehmens auf, das einen Mitarbeiter nach einem Marathon während seiner Krankschreibung entlassen hatte. Außerdem sprechen wir über eine Hausdurchsuchung bei einem Fan des TSV 1860 München wegen eines Schmähbanners gegen den FC Bayern und über die Förderung der NGO „Radikale Töchter“, die nach Kritik an Friedrich Merz eingestellt wurde. Wir behandeln auch einen Strafbefehl gegen den früheren Bundestagsabgeordneten Dieter Dehm wegen der Verwendung eines NS-Spruchs.Im weiteren Verlauf geht es um den neuen Tesla Roadster und dessen Flugdemonstration, mögliche Anwendungen autonomer Fahrzeuge sowie die Reaktionen auf solche Technologie. Außerdem sprechen wir über Ernährung, Seed Oils, Protein und kreative Musikprojekte mit KI.Zum Schluss lesen wir Kommentare aus dem Publikum und sprechen über Ziegenrassen, Essgewohnheiten und weitere wiederkehrende Themen. Einer von uns kündigt an, die Sendung vorerst zu verlassen und sich anderen Prioritäten zu widmen. Die übrigen Sprecher erinnern an die spontane Entstehung des Formats und verabschieden sich.