Ka Depp - Der Club-Podcast

Nürnberger Nachrichten, nordbayern.de
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19.10.2026
Beschreibung
Bei „Ka Depp“ dreht sich alles um den 1. FC Nürnberg und was die Fans des Clubs bewegt. Was lief am letzten Spieltag gut? Was taugen die Neuzugänge? Steigt der 1. FCN in die Bundesliga auf oder wo steuert der Club langfristig hin? In “Ka Depp” wird alles diskutiert, was das Herz eines jeden „Glubberers“ höherschlagen lässt. Aber auch Cordon bleu, Brüstungsangst oder der letzte Konzertbesuch der Hosts sind Thema. Denn die drei FCN-Reporter Fadi Keblawi, Uli Digmayer und Sebastian Gloser besprechen alles, was sie gerade beschäftigt. Nach jedem Club-Spiel sprechen die drei über das Spielgeschehen, die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg und diskutieren über Vereinsverantwortliche wie Miroslav Klose, Joti Chatzialexiou, Osman Cankaya oder Olaf Rebbe. Beim Format “Gerch” sind die Zuhörerinnen und Zuhörer jede Woche gefordert, einen ehemaligen Club-Spieler zu erraten. Impressum: https://www.nn.de/ueber-uns/impressum/impressum-des-verlags-nurnberger-presse-1.11488282
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Der 1. FC Nürnberg verliert beim VfL Bochum Der 1. FC Nürnberg verliert beim VfL Bochum Nach dem 1:3 beim VfL Bochum war Robert Klauß dann doch ein wenig angefressen. Die Niederlage bei der Spitzenmannschaft war unnötig – diesen Eindruck hatte der Trainer des 1. FC Nürnberg nicht alleine. Vor allem Manuel Schäffler hatte die Gelegenheit, dem Spiel eine andere Wendung zu geben, auch wenn er bei seiner Großchance vielleicht im Abseits gestanden hat. Darüber sprechen Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht auch darum, ob dieser eine Punkt aus den ersten drei Zweitligaspielen schon unter der Kategorie „Fehlstart“ abzuhaken ist. Außerdem gibt es Transfergerüchte, Gedanken zum reaktiven Spiel, Bücher-Tipps, die Dieter-Nüssing-Allstars und einen Blick in die internationale Medienlandschaft.

  2. Der Club überrascht gegen den HSV Der Club überrascht gegen den HSV Viel erwartet wurde im Vorfeld nicht vom 1. FC Nürnberg. Eine Woche nach dem 0:2 zum Jahresauftakt in Heidenheim schaute der Hamburger SV im Max-Morlock-Stadion vorbei. Der Tabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga hatte in der Vorsaison ein Faible dafür entwickelt, den Club zu demütigen. Das gelang diesmal nicht. Ein erstaunlich souveräner und widerstandsfähiger FCN schaffte auch ohne seinen gesperrten Trainer Robert Klauß ein sehr verdientes 1:1 gegen den großen Aufstiegs-Favoriten. Tobias Schweinsteiger, der Klauß an der Seitenlinie vertrat, sah hinterher sogar das Ende einer unschönen Zeit gekommen. „Auf die Mannschaft ist in den letzten beiden Jahren viel eingeprasselt. Das haben wir jetzt aus den Köpfen bekommen“, sagte Schweinsteiger. Es wird also alles gut beim 1. FC Nürnberg, ist da mal wieder eine neue Mannschaft geboren? Darüber diskutieren in der neuen Folge des von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcasts Florian Zenger und Uli Digmayer mit Fadi Keblawi. Welche Zukunft hat diese Mannschaft und warum man derzeit einen zukünftigen Nationalspieler im Club-Trikot zusehen kann, auch das wird besprochen. Außerdem geht es noch um ein paar Abschiede und junge Männer auf der Ersatzbank.

  3. Der Club nach dem 0:2 in Heidenheim Der Club nach dem 0:2 in Heidenheim In Nürnberg demonstrieren Menschen gegen die Maskenpflicht, in Heidenheim verliert der 1. FC Nürnberg ein erstes Fußballspiel. Wirklich gut hat das Jahr 2021 also nicht unbedingt begonnen – es kann aber schon noch besser werden. Das liegt auch am Club, der sich sehr schnell und sehr vehement von denen distanzierte, die da am Sonntagnachmittag irrerweise durch die Nürnberger Innenstadt tanzten. Auch sportlich muss man sich nach dem 0:2 beim Beinahe-Aufsteiger der Vorsaison noch nicht allzu große Sorgen machen, weil der Auftritt des Clubs zwar nicht ganzheitlich überzeugend war, aber auch weit entfernt von den teilweise unterirdischen Leistungen der letzten Spielzeit. Der FCN, darüber sprechen Wolfgang Laaß, Florian Zenger und Fadi Keblawi in der neuen, von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge, sieht derzeit eben aus wie eine durchschnittliche Zweitliga-Mannschaft. Ein guter Anblick ist das nach den Schrecken der jüngeren Vergangenheit. Was Hoffnung macht vor den anstehenden Partien gegen die besseren Teams der 2. Liga wird thematisiert. Was besser werden muss ebenfalls – und das es dabei nicht nur um Sarpreet Singh geht. Außerdem gibt es noch den ersten Platzverweis für einen Nürnberger zu besprechen – und warum Trainer Robert Klauß trotz seiner Roten Karte eine gute Figur abgibt an der Seitenlinie.

  4. Der 1. FCN beschließt das Jahr auf Platz sieben Der 1. FCN beschließt das Jahr auf Platz sieben So kann ein schlimmes Jahr auch einmal enden. Der 1. FC Nürnberg gewinnt zum Abschluss des Jahres 2020 1:0 gegen den FC Erzgebirge Aue. Robin Hack erzielt das Tor des Tages und sorgt so dafür, dass der Club auf Tabellenplatz sieben in die sehr kurze Winterpause geht. Ob der Sieg gegen Aue verdient war und ob es ein schönes Spiel war, darüber sprechen Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast. Erkennt man eine Entwicklung im Spiel des Clubs und ist es – wenn ja – eine gute? In der Weihnachts-Ausgabe wird der Bogen allerdings auch etwas weiter gespannt und zurückgeblickt auf das Jahr 2020 mit dem 1. FC Nürnberg. Entfremdet sich der Fußball von seinem Publikum und was unternimmt der 1. FC Nürnberg dagegen – auch das kommt zur Sprache.

  5. Der FCN nach dem 0:1 in Kiel Der FCN nach dem 0:1 in Kiel Ein Traumtor ist am Mittwochabend in Kiel gefallen. Geschossen hat es dummerweise Fin Bartels für Holstein Kiel und gegen den 1. FC Nürnberg. Der Club konnte sich deshalb nicht für einen zumindest defensiv ansprechenden Vortrag belohnen. Ob er diese Belohnung überhaupt verdient gehabt hätte, darüber sprechen Uli Digmayer, Florian Zenger und Fadi Keblawi in der neuen Folge des Podcasts Ka Depp, der von der Sparkasse Nürnberg präsentiert wird. Zur ordentlichen bis guten Leistung in der Defensive gehörte beim Ausflug zum Tabellenführer nämlich auch ein eher enttäuschender Vortrag in der Offensive. Und weil sich das nach einem Phänomen in dieser Saison anfühlt – dass der Club immer nur in eine Richtung funktioniert – steht die Mannschaft derzeit auf Platz neun der Zweitliga-Tabelle. Ob das zum Potenzial passt – auch darüber wird im Podcast gesprochen. Außerdem geht es noch um die Nachwuchsspieler, die derzeit wieder vermehrt ins Team drängen oder gedrängt werden und darum, warum das vielleicht kein ganz so schöner Jahresabschluss wird, wenn am Sonntag Erzgebirge Aue im Max-Morlock-Stadion vorbeischaut.

  6. Der Club gewinnt zweimal hintereinander Der Club gewinnt zweimal hintereinander Zehntausendmal, so hat das Asger Sörensen später behauptet, hätten sie diese Situation im Treaining schon geübt. Beim zehntausendunderstenmal hatte sich das ausgezahlt. In der Nachspielzeit der Partie gegen die Würzburger Kickers trat Johannes Geis einen letzten Eckball in den Strafraum, wo Asger Sörensen in die Luft stieg und per Kopf zum 2:1 traf. Es war der zweite Sieg in Serie für den Club in der 2. Fußball-Bundesliga. Es war auch der dritte Erfolg in den letzten vier Partien. Es wird also alles gut beim Club? Naja, es ist dem 1. FC Nürnberg zu wünschen. Ob es auch klappt, daran äußern Uli Digmayer und Fadi Keblawi in der von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge zumindest leise Zweifel. Leise Zweifel aber sind mit Blick auf das schreckliche Nürnberger Fußball-Jahr 2020 eigentlich schon ein Fortschritt. Zwei Spiele bleiben bis Weihnachten noch, um den Fortschritt endgültig deutlich werden zu lassen. Und es gibt Hoffnung, dass das gelingt. Eine der Hoffnungen heißt Noel Knothe, der ein guter Außenverteidiger-Vertreter für Enrico Valentini gab. Hoffnung gibt auch Manuel Schäffler, der erneut traf und zumindest phasenweise auch gegen Würzburg harmonierte mit Felix Lohkemper.

  7. In Paderborn harmonieren zwei ganz unterschiedliche Spielertypen In Paderborn harmonieren zwei ganz unterschiedliche Spielertypen Das Derby ist nicht vergessen, aber abgehakt: Mit einer konzentrierten Leistung holt der Club eine Woche nach dem 2:3 gegen Fürth drei Punkte in Paderborn. War also alles gut? Natürlich nicht. Aber vieles.

  8. Der Club nach der Derby-Niederlage gegen die Spielvereinigung Der Club nach der Derby-Niederlage gegen die Spielvereinigung Am Ende hätte wieder einmal Fabian Schleusener zum späten Helden werden können. Anders als beim Relegations-Rückspiel in Ingolstadt traf der Angreifer beim Derby gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth bei zwei guten Gelegenheiten in der Schlussphase aber nicht ins Tor. So stand am Ende mit dem 2:3 mal wieder eine Derby-Niederlage für den Club. Eine, die sehr verdient war, weil die Spielvereinigung den Club phasenweise dominiert hat. Eine, die aber gleichzeitig auch unverdient war, weil der Club nach den Phasen des Wankens immer wieder zurück ins Spiel fand und Widerstandskraft bewies. Die Spielvereinigung ist jetzt Tabellenführer in der 2. Liga, der Club eine Mannschaft, die sich wieder nach unten orientieren muss. Warum der Nürnberger Weg dennoch einer ist, den man weiterverfolgen kann, darüber spricht Fadi Keblawi mit Sebastian Gloser in einer gemeinsamen Ausgabe der Podcasts Ka Depp, präsentiert von der Sparkasse Nürnberg, und Fürther Flachpass.

  9. Der 1. FCN überrascht Der 1. FCN überrascht Vorab hatte Robert Klauß für einige Verwirrung gesorgt. Der Trainer des 1. FC Nürnberg sah vor dem Montagabendspiel beim VFL Osnabrück seine Mannschaft in der Rolle des Außenseiters. So ganz will man das rund um den Club noch nicht akzeptieren, dass man auf einmal in einem Spiel in Osnabrück Außenseiter sein soll. So ganz wollte das offenbar auch die Mannschaft nicht akzeptieren. 4:1 hieß es nach einem effizienten Auftritt am Ende für die Gäste. Die Erkenntnisse aus der Partie: Manuel Schäffler ist sehr wichtig für den Club, der diesmal keine Führung verspielt hat und trotz eines Gegentores gewonnen hat. Wird also doch alles gut? Eine nächste Zwischen-Antwort auf diese Frage kann schon das nächste Wochenende geben, wenn der Club die Spielvereinigung Greuther Fürth zum Derby erwartet. Warum das Kleeblatt so gut dasteht in dieser Saison, warum der Club vielleicht bald besser dasteht als in den vergangenen Monaten – darüber haben sich Fadi Keblawi und Sebastian Gloser in einer Gemeinschaftsfolge von Ka Depp, der von der Sparkasse Nürnberg präsentiert wird, und Fürther Flachpass unterhalten.

  10. Robert Klauß über sein Leben und den 1. FCN Robert Klauß über sein Leben und den 1. FCN Seit etwas mehr als 100 Tagen ist Robert Klauß jetzt Cheftrainer des 1. FC Nürnberg. Er hat in dieser Zeit sieben Punkte in sieben Zweitligaspielen gesammelt, er hat aber vor allem den Verein und die Menschen in und um diesen Verein herum kennenlernen dürfen. Ein großartiger Verein ist dieser 1. FC Nürnberg, sagt Klauß im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast. Er hat aber auch schon gelernt, dass dieser Verein und sein Umfeld zur Melancholie neigen. Das will Klauß, der in der Nähe von Eberswalde groß und bei Red Bull in Leipzig zum Fußball-Trainer geworden ist, gerne ändern. Ein großes Vorhaben, aber eines, das gelingen kann, glaubt Klauß. In der neuen Folge des Podcasts spricht er außerdem über die Tücken des Trainer-Daseins, über seine Liebe zum Landesliga-Fußballs mit Bier und Bratwurst, über Pädagogik, den Versuch, eine Kabine für sich zu gewinnen, und über die Grenzen des Transfermarktes in Zeiten einer Pandemie.

  11. Der 1. FCN auf der Suche nach dem Erfolg Der 1. FCN auf der Suche nach dem Erfolg Der 1. FC Nürnberg hat wieder einmal nicht gewonnen. Er hat beim 1:1 gegen Fortuna Düsseldorf allerdings auch nicht verloren. Fortschritte hatten sie hernach beim Club in ihrem eigenen Spiel entdeckt. Trotzdem steht da in der Tabelle jetzt wieder einmal Platz 16. Der Platz also, der am Ende der Saison zu Relegationsspielen gegen den Drittliga-Dritten führen würde. Der heißt momentan übrigens FC Ingolstadt. Uli Digmayer und Fadi Keblawi haben über diesen Zufall gesprochen in der neuen Podcast-Folge, die wie immer von der Sparkasse Nürnberg präsentiert wird. Es geht aber auch darum, wie eine neuerliche Relegation noch abgewendet werden könnte. Es geht um ehemalige Club-Spieler, die an anderen Standorten des Fußball-Betriebs aufblühen. Und natürlich geht es auch um Donald Trump, die Wahlen in den USA und eine mögliche Reform des Aufsichtsrates.

  12. Der Club nach der Niederlage in Braunschweig Der Club nach der Niederlage in Braunschweig Ein Traumtor aus der Distanz, ein Abwehrfehler und ein lustiger Elfmeter – das waren die Zutaten, die gereicht haben, um aus dem 1. FC Nürnberg des Samstagnachmittags einen Verlierer zu machen. Nach dem 2:3 bei Eintracht Braunschweig bleibt weniger die doppelte Tor-Premiere von Pascal Köpke in Erinnerung, als die Befürchtung, der Club könnte vor einer erneut komplizierten Spielzeit stehen. Auf jeden Fall nähert sich der FCN schon wieder sehr energisch jenem Tabellenplatz 16 an, auf dem man die vergangene Saison beendet hat. Ob also wieder alles schlecht ist und wird oder ob es nicht doch ein wenig Hoffnung gibt, darüber sprechen Florian Zenger und Fadi Keblawi im von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast. Und weil Florian Zenger ein Mann der Zahlen ist, gibt es davon sehr viele – und tatsächlich auch ein paar, die Mut machen können und Zutrauen schaffen sollen in die Arbeit des neuen Trainers Robert Klauß.

  13. Der 1. FCN nach dem 1:1 gegen Karlsruhe Der 1. FCN nach dem 1:1 gegen Karlsruhe Wieder ist der 1. FCN in Führung gegangen im Freitagsspiel gegen den KSC, wieder hat diese Führung nicht Bestand bis zum Ende. Ein Muster, das sich nicht nur durch diese Saison zieht. Wolfgang Laaß und Fadi Keblawi sprechen in der neuen Ausgabe von Ka Depp darüber, was Trainer Robert Klauß neuerdings mit Damir Canadi verbindet. Auch Klauß glaubt, dass die Probleme der aktuellen Spielzeit in der abgelaufenen begründet sind. Wie es besser wird? Mit viel Arbeit und ein wenig mehr Zutrauen ins eigene Tun, sagt Klauß. Im Moment sieht der 1. FCN nämlich nur bedingt besser aus als in der Saison des Beinahe-Zusammenbruchs. Hoffnung gibt es trotzdem, auch in diesen trüben Tagen.

  14. Die virtuelle Mitgliederversammlung des 1. FCN Die virtuelle Mitgliederversammlung des 1. FCN Wer sich amüsieren wollte, wurde größtenteils enttäuscht. Die erste Mitgliederversammlung des 1. FC Nürnberg, die rein virtuell angehalten wurde, verlief erstaunlich professionell. Bis zu 4000 Mitglieder beteiligten sich an einer Veranstaltung, die allerdings durch ihre Dauer überzeugte. Erst um kurz vor zwei Uhr am Mittwochmorgen war beendet, was am Dienstagabend pünktlich um 18.30 Uhr begonnen hatte. Dazwischen lagen sympathische Vorträge der Vorstände und die Wahl von drei neuen Aufsichtsräten. Thomas Grethlein, Matthias Fifka und Chhunly Pagenburg gehören dem Gremium fortan oder wieder an. Fadi Keblawi und Uli Digmayer haben die JHV verfolgt und unterhalten sich am nächsten Morgen im Podcast über das falsche Bier, Weinschorle und die finanzielle und sportliche Gegenwart und Zukunft des 1. FCN – vor allem merken sie, dass man sich doch ganz gut hat amüsieren können.

  15. Der Club-Retter im Live-Podcast Der Club-Retter im Live-Podcast Er dachte von sich, er sein ein „emotional kontrollierter“ Mensch. Das dachten auch andere von Michael Wiesinger. Dann kam die 96. Minute des Relegations-Rückspiels des 1. FC Nürnberg beim FC Ingolstadt. Der Verzweiflungsball von Patrick Erras, die Schuhsohle von Fabian Schleusener – und der schönste Moment des Nürnberger Fußballjahres, mindestens. Emotional kontrolliert war da keiner mehr, auch nicht der Interims-Trainer Wiesinger, der da in Ingolstadt eine neue Seite an sich kennen gelernt hat. Im Live-Podcast, der in den Räumen der Sparkasse stattgefunden hat, spricht Wiesinger mit den Redakteuren Uli Digmayer und Fadi Keblawi über diese 96. Minute und was Schleusener jetzt mit Winnetou verbindet. Er spricht über diese zehn Tage, in denen er und Marek Mintal den Club retten sollten, über die Intensität, mit der sie versucht haben, eine strauchelnde Mannschaft wiederzubeleben. Es geht aber auch um seine Rückkehr in den Alltag, sein Leben als Leiter des NLZ am Valznerweiher – und weshalb man mit Blick auf den Club auch mal zuversichtlich sein soll. Eine schöne Stunde lang geht das so – es muss ja nicht immer erst in der 96. Minute etwas passieren.

  16. Eine aufregende Woche beim 1. FCN Eine aufregende Woche beim 1. FCN Der Trainer war sauer. Dass der 1. FC Nürnberg sein Heimspiel gegen einen guten SV Darmstadt 98 in letzter Minute 2:3 verloren hat, das konnte Trainer Robert Klauß akzeptieren. Darmstadt war die bessere Fußballmannschaft an diesem Montagabend. Über die Art, wie der Club seine Gegentore quittieren musste, darüber regte sich Klauß dann aber doch auf. Etwas zu sorglos agierte der Club in der Defensive – und weckte so Erinnerung an die vergangene Saison, in der diese Art ein Muster war. Ob das jetzt wieder droht oder man doch zuversichtlich auf den 1. FCN blicken kann, darüber sprechen Wolfgang Laaß, Uli Digmayer und Fadi Keblawi in dieser von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge. Es geht außerdem um einen toten Nazi, dem die Ultras Nürnberg sehr ausführlich kondoliert haben und so für große Aufregung und noch größeren Widerspruch in der Fanszene gesorgt haben. Und es geht darum, dass bald ein in Teilen neuer Aufsichtsrat gewählt wird und sich dafür erstaunlich viele Kandidaten gefunden haben, wenn man bedenkt, dass dieses Gremium noch im Frühling sehr in der Kritik stand.

  17. Hans Böller verabschiedet sich Hans Böller verabschiedet sich Die erste Spielzeit mit dem 1. FC Nürnberg endete: mit einem Abstieg. Ein Jahr arbeitete Hans Böller erst als Sportchef der Nürnberger Nachrichten, da war der Club nur noch drittklassig. Es ging dann aber auch wieder nach oben, mittlerweile ist der 1. FCN wie damals zum Start mit Hans Böller wieder ein Zweitligist. Ein weiterer und durchaus möglicher Drittliga-Abstieg hätte zwar eine lustige Klammer für diesen Arbeitslebensabschnitt gebildet - aber man soll es ja nicht übertreiben. Jetzt widmet sich Hans Böller neuen Aufgaben im Verlag Nürnberger Presse. Im Podcast spricht er mit Fadi Keblawi über seine 25 Jahre mit dem Club, über emotionale Höhepunkte und die beste Leser*innenbrief-Beschimpfung. Er vergleicht den Journalismus von damals und heute und vor allem den 1. FC Nürnberg von damals und heute, wo der doch auf den ersten Blick am meisten Kontinuität aufweisen kann. Über das 1:0 am Sonntag gegen den SV Sandhause wird natürlich auch gesprochen - und darüber, ob das ein Mutmacher sein kann für das weitere Leben mit dem Club. Dazu gibt es Schnaps.

  18. Der Club spielt wieder vor Zuschauern Der Club spielt wieder vor Zuschauern Der 1. FC Nürnberg spielt wieder Zweitliga-Fußball. Beim 1:1 in Regensburg gelingt das ordentlich. Die etwas überraschende Führung durch Tim Handwerker hat nicht lange Bestand, weil man im Kölner Keller ein Handspiel von Enrico Valentini entdeckt. Ein erster Aufreger der noch jungen Saison, die aber nach den Eindrücken vom Freitag zumindest entspannter ablaufen könnte als die letzte. Uli Digmayer und Fadi Keblawi haben den Club in die Oberpfalz begleitet. Nach ihrer Rückkehr sprechen sie in der neuesten Podcast-Folge über Valentinis Hand, Robin Hacks Haltung, einen Spruch von Thomas Grethlein und über die Rückkehr der Fans. Die waren am Freitag nämlich wieder im Stadion und das war tatsächlich: schön.

  19. Enrico Valentini über sein Leben mit dem FCN Enrico Valentini über sein Leben mit dem FCN Er ist in Nürnberg geboren und mit dem 1. FC Nürnberg groß geworden. Er musste Stadt und Verein verlassen, um seine Karriere als Fußball-Profi in Schwung zu bringen. Nach seiner Rückkehr an den Valznerweiher stieg Enrico Valentini mit dem Club auf und wieder ab. Er erlebte ein Jahr, in dem er mitunter die Freude am Spiel verloren hatte, und ist jetzt zum neuen Kapitän einer Mannschaft gewählt worden, die alles ein bisschen besser machen will in der Zukunft. Im Podcast spricht Valentini über seine Herkunft, das Gefühl unter dem neuen Trainer und beantworten neben den Fragen von Uli Digmayer und Fadi Keblawi auch die seiner Schwestern.

  20. Dieter Hecking baut den FCN um Dieter Hecking baut den FCN um Dass er die Arbeit als Sportvorstand gemütlich angeht, kann man Dieter Hecking nicht vorwerfen. Kurz nach seinem Amtsantritt präsentierte er einen neuen Trainer, bald auch neue Co-Trainer und die ersten drei Spieler-Neuzugänge sind auch schon fix. Torwart Christian Früchtl und Mittelfeldspieler Sarpreet Singh kommen vom FC Bayern ebenso auf Leihbasis wie Mittelfeldspieler Tom Krauß von RB Leipzig. Drei Leihspieler – man kann das gut finden, man muss es aber nicht. Es gibt Beispiele in der jüngeren Vergangenheit, in denen die Sache mit den Leihspielern beiden Seiten nichts gebracht hat. Es gibt aber auch die erste Ära Hecking am Valznerweiher. Mit vielen Leihspielern machte er damals noch als Trainer unter dem Sportvorstand Martin Bader beinahe zu einem Europapokal-Teilnehmer. Sebastian Gloser, in seinem Abschiedspodcast, und Fadi Keblawi sprechen in der neuesten Podcast-Folge also über Leihspieler, über den Konkurrenzkampf unter Torhütern und über Mode. Es wurden nämlich auch die neuen Trikots vorgestellt, die der Club in der bald beginnenden Saison tragen wird. Wie die Saison endet, das verraten Gloser und Keblawi dann gleich auch noch.