
May Way – Promi Deep Talk
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- 10.01.202645 min
Die Schauspielerin („Der Bergdoktor“) über ihr Leben jenseits der Kamera, die Bedeutung ihrer Familie, den frühen Verlust ihrer besten Freundin und wie sie Halt in ihrer großen Liebe Felix findet.
- 03.01.202661 min
Die Schauspielerin Marie-Luise Marjan prägte als Helga Beimer die Lindenstraße, Franz Müntefering ist SPD-Politiker und ehemaliger Vizekanzler. Gemeinsam sprechen sie über ihr Aufwachsen (beide Jahrgang 1941), ihre Lebens- und Karrierewege, das Älterwerden, und darüber, warum Engagement, Neugier und Lebenslust niemals aufhören sollten.
Margot Käßmann spricht über Wendepunkte, die ihr Leben prägten: den frühen Tod ihres Vaters, den Rücktritt als Bischöfin und die Entdeckung einer neuen Liebe im Alter. Ein offenes Gespräch über Verlust, Glauben und die Kraft, immer wieder neu anzufangen.
Schlagerstar Vanessa Mai spricht über die Anfänge ihrer Karriere, den frühen Vergleich mit Helene Fischer und ihre Beziehung zu Andreas Ferber, dem Stiefsohn von Andrea Berg. Ein ehrliches Gespräch über Selbstbestimmung, Vertrauen, Frieden und den Weg zu sich selbst.
- 16.12.202530 min
"Ich gucke positiv in die Zukunft" – Nina Anhan, die Frau von Rapper „Haftbefehl“, spricht mit BILD-Show-Chefin Tanja May über ihre Ehe zum Musiker.
- 13.12.202549 min
BILD-Showchefin Tanja May trifft Oliver Pocher in einer besonderen LIVE-Folge des Podcasts „MayWay“. Der Comedian gibt Einblicke in sein aktuelles Verhältnis mit Ex-Frau Amira, spricht über die politische Lage in Deutschland und stellt sich Fragen aus dem Publikum - ehrlich und ungefiltert.
- 06.12.202552 min
„Seelischen Schmerz kann man nicht wegatmen – man muss ihn wegleben.“ In der neuen Folge „May Way“ erzählt Ulla Kock am Brink, wie die Liebe zu ihrem Mann Peter ihr Kraft gibt, und warum ein Tapetenwechsel an die Ostsee die beste Entscheidung überhaupt war.
„Jetzt mit 75 ist es wohl an der Zeit, mich zu verabschieden“, sagt Thomas Gottschalk. Am 6. Dezember bestreitet der Entertainer bei RTL seine letzte Samstagsabendshow. „Und ich bin glücklich mit dem, was ich abgeliefert habe. Ich habe mir nichts vorzuwerfen, es war die beste Zeit, die das Fernsehen jemals gehabt hat."
- 22.11.202545 min
Kindheit bedeutete für Frank Elstner nie Sicherheit. Es war ein ständiges Weiterziehen: Wien, Berlin, Köln, Baden-Baden. „Wir sind häufig umgezogen. Dem Beruf meiner Eltern geschuldet. Sie waren Schauspieler. Und dennoch zog es auch ihn dann in die Showbranche. Sein eigentlicher Name: Timm Franz Maria Elstner. Der Künstlername „Frank“ wurde ihm von Camillo Felgen verpasst, dem legendären Luxemburger Radiomacher. „Er sagte zu mir: Timm geht nicht, wir haben schon einen Tom. Welche Namen hast du noch? Ich sagte: Mein Bruder heißt Frank. Und so wurde ich Frank Elstner. Meine Schwägerin fand das nicht gut.“
- 15.11.202523 min
2026 feiert sie 20 Jahre Helene Fischer. Mit einer 360-Grad-Show, die nicht weniger verspricht als ein Feuerwerk der Emotionen. 14 Stadien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, los geht's am 10. Juni in Dresden. Konzertveranstalter Marek Lieberberg (79, Live Nation) und Showdirektor Mukhtar Mukhtar (43) aus Las Vegas machen das Spektakel für Helene und ihre Fans möglich. Das Beste vom Besten aus 20 Jahren Helene Fischer.
Wer ist die Frau, die als Kind eine ganze Nation verzauberte? „Unsere Franzi“, die mit 14 bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona zur Heldin wurde. Die jeder duzte, jeder anfassen wollte. Sind Sie heute die beste Version von sich selbst? Sie nickt. „Ja. Für den Moment sitzt die beste Franziska hier am Tisch. Ich gebe eigentlich nie auf, an mir zu arbeiten. Sie kommt in Ost-Berlin zur Welt. „Ich hatte eine schöne, wilde Kindheit“, sagt sie. Mit fünf springt sie ins Wasser, mit sechs, sieben „relativ regelmäßig“ ins Trainingszentrum. Die DDR? „Das Leben war nicht trist und trotzdem ein wenig farbloser als im Westen.“
- 01.11.202555 min
Der Durchbruch gelang Sasha 1998 mit dem Titel If You Believe: „Das war so ein Lied, das wollte ich eigentlich erst gar nicht singen, weil ich das zu cheesy fand", sagt der Sänger (53). Im Podcast verrät er außerdem, warum er nie den Führerschein gemacht hat - und wie seine Eltern sich zweimal scheiden ließen.
18 Monate Wandel liegen hinter Ricarda Lang. „Ich habe mein Jura Studium abgeschlossen. Ich habe geheiratet. Ich habe 40 Kilo abgenommen. Ich habe losgelassen.“ Lang strahlt. Losgelassen hat sie vor allem die Rolle, in der sie sich selbst nicht mehr erkannte. Als Parteivorsitzende. „Ich habe in Interviews manchmal Dinge gesagt, die ich mir selbst nicht mehr geglaubt habe. Das merken die Menschen. Und das hat auch mich mürbe gemacht.“
Der schönste Moment seines Lebens? Josef Unterhuber muss nicht lange überlegen. „Zu zweit sind wir ins Krankenhaus gefahren, zu dritt nach Hause. Das ist doch etwas Wunderbares“, sagt er über die Geburt seiner Tochter Jorafina. Der Teenager ist inzwischen 14 Jahre alt und der ganze Stolz des Kult-Bauernpaares Josef und Narumol aus der RTL-Serie „Bauer sucht Frau“.
Kleiner Junge, große Träume. „Ich wollte immer auf die Bühne. Schon mit vier Jahren wollte ich singen, performen und berühmt werden. Die Musikshows im Fernsehen waren für mich das Größte.“ Mit dieser kindlichen Klarheit begann die Geschichte von Bernd Weidung aus Mörz in Rheinland-Pfalz (heute ein Stadtteil von Münstermaifeld), der auszog, um die Welt zu erobern. Der Sänger Thomas Anders, der eigentlich Bernd Weidung heißt und das mittlere von drei Geschwistern ist, hatte seinen ersten öffentlichen Auftritt mit sechs – auf der Weihnachtsfeier im 120-Seelen-Dorf seines Vaters, des Bürgermeisters. „Unser Bernd kann so schön singen und sieht so niedlich aus“, sagten die Nachbarn. Also sang er. Auf einer winzigen Bühne mit großen Träumen, die weit hinausgingen über den Lebensmittelladen mit Café, den seine Mutter führte.
Hochdeutsch kann er nicht. „Nein, Gott sei Dank net“, lacht Stefan Mross im Gespräch mit BILD. „Die Leut‘ beim Fernsehen wollten immer, dass ich Hochdeutsch spreche. Da hab’ ich gesagt: Dann müsst ihr euch einen Tagesschau-Sprecher nehmen.“ So redet einer, der seit 35 Jahren als Musiker (Trompete), Sänger und Moderator („Immer wieder sonntags“, ARD) im Rampenlicht steht und doch ein ganz normaler Junge aus Bayern geblieben ist. Bodenständig, humorvoll, manchmal stur und chaotisch, aber stets mit einem klaren Bekenntnis zu seiner Herkunft. In Traunstein am Chiemsee, zwischen Bergen und Seen, wuchs Stefan Mross auf. Seine Heimat ist da, wo andere Urlaub machen. Dialekt, Herz und Handschlag bekam er von den Eltern und Großeltern vorgelebt. „Traunstein ist für mich der Nabel der Welt“, sagt er. „Meine Lieblingsstadt. Dieser Ort erdet mich. Unser Vater und unsere Mutter sind hier beerdigt. Mein Bruder wohnt direkt neben unserem Elternhaus.“ Er hält kurz inne. „Eines Tages eröffne ich im Chiemgau meinen eigenen Campingplatz. Mit einer kleinen Gastronomie und vielleicht einer Bühne. Das ist mein Lebenstraum. Zum Glück ist auch meine Freundin Eva Feuer und Flamme für diesen Plan.“
- 27.09.202547 min
Er besiegte viermal den Krebs – und gewann zuletzt auch den Kampf gegen überschüssige Pfunde. ESC-Legende Ralph Siegel (79, „Ein bisschen Frieden“) hat 36 Kilo abgenommen – und das in nur drei Monaten. Jetzt geht der Top-Komponist auf den 80. Geburtstag zu. Geboren wurde Ralph Claus-Peter Siegel am 30. September 1945 in München. Schon als Kind er erschiedene Instrumente zu spielen, darunter Schlagzeug, Gitarre, Akkordeon und Klavier. Nach seiner eigenen Erinnerung hat er in seinem Leben 3000 bis 4000 Lieder komponiert.
Henriette Reker ist wohl die einzige Politikerin des Landes, die ihren Wahlsieg verschlafen hat. Klingt lustig, war aber tragisch. Vor gut zehn Jahren, es war Samstagvormittag, der 17. Oktober 2015, wurde die parteilose Kandidatin für das Amt des Kölner Oberbürgermeisters Opfer eines heimtückischen Attentats. Jetzt geht ihre zweite Amtszeit zu Ende.
Im Mai trat er als Berliner Kultursenator zurück. Hintergrund für Chialos Abgang waren die massiven Kürzungen in seinem Etat. „In dieser Situation sehe ich es als meine Verantwortung, Raum für neue Perspektiven zu schaffen.“
Beliebt in drei deutschen Staaten – das hat keine so sehr wie Katarina Witt (59) geschafft. In der DDR als zweifache Eiskunstlauf-Olympiasiegerin gefeiert, im Westen war sie das „schönste Gesicht des Sozialismus“ und im vereinten Deutschland wird sie bis heute als Sportlegende verehrt. Von der umfangreichen Bespitzelung in der DDR habe sie erst nach der Wende während ihrer Vorbereitung auf die Olympischen Winterspiele 1994 in Lillehammer erfahren. „Natürlich war ich geschockt“, sagt Witt zu BILD. „Ich war enttäuscht darüber, dass sie mir scheinbar nicht vertraut haben. Ich bin ja von jeder Auslandsreise nach Hause gekommen.“ Denn: „Ich war der festen Überzeugung, dass ich im richtigen Land lebe.“


















