NZZ Akzent

NZZ
164923.10.2026
Beschreibung
Gut informiert in 15 Minuten. Die Korrespondenten und Redaktorinnen der NZZ erzählen jeden Tag eine Geschichte, die die Welt bewegt. Ob Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft – wir liefern fundierte Analysen, spannende Geschichten und neue Perspektiven, verständlich eingeordnet und auf den Punkt gebracht. Das ist «NZZ Akzent» – immer montags bis freitags. Jeden zweiten Samstag gibt es ausserdem eine exklusive Extrafolge, in der unsere Korrespondentinnen von ihrem Arbeitsalltag im Ausland berichten.
Häufig erwähnt
  • USA
  • Europa
  • Schweiz
  • Deutschland
  • Postfinance
  • Zürich
  • Russland
  • Trump
  • Ukraine
  • Simon Schaffer
  • Donald Trump
  • China
  • Mailand
  • Iran
  • Bologna
Episoden
  1. 27.07.202013 Min.

    Das Ehepaar Eisenring wollte an Bord des Kreuzfahrtschiffs «Artania» einmal um die Welt reisen. Dann durchkreuzte das Virus ihre Pläne. Barbara Klingbacher erzählt ihre Geschichte. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/kreuzfahrt-in-corona-zeiten-odyssee-des-letzten-passagierschiffs-ld.1558619?reduced=true Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  2. 24.07.202010 Min.

    Der rote Planet ist in diesem Jahr so gefragt wie noch nie. Gleich drei Nationen brechen dieser Tage zu einer Mission auf. Nur: Was genau suchen sie? Das Gespräch mit dem Planeten-Forscher über die gegenwärtige Mars-Euphorie. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wissenschaft/mars-china-die-usa-und-die-vae-wollen-zum-roten-planeten-ld.1564933 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  3. 23.07.202013 Min.

    Für Joe Biden ist klar, seine Nummer 2 wird eine Frau. Die «Black Lives Matter»-Proteste haben das Anforderungsprofil für die Vizepräsidentschaftskandidatin nochmals eingeschränkt. Wer sind die Favoritinnen? Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/bidens-nummer-2-diese-frauen-koennten-vizepraesidentin-werden-ld.1567156 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  4. 22.07.202012 Min.

    Mitten in Deutschland befindet sich einer der wichtigsten Stützpunkte der amerikanischen Luftwaffe ausserhalb der USA. Wie leben Amerikaner und Deutsche hier zusammen? Ein Besuch in Ramstein. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/ramstein-air-base-truppenabzug-waere-fuer-die-region-fatal-ld.1563073 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  5. 21.07.202012 Min.

    Ghislaine Maxwell gilt als Schlüsselfigur im Skandal um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Nun steht sie vor Gericht. Für Prominente und politische Persönlichkeiten könnte sie damit zum Problem werden. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/panorama/sie-wollte-epsteins-frau-werden-ld.1566514 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  6. 20.07.202013 Min.

    In den Minen von Kongo-Kinshasa arbeiten des Öfteren Kinder. Den dortigen Kobalt-Abbau betiteln NGO deshalb als dreckiges Geschäft. Doch Tesla ist für seine Elektroautos auf das Metall angewiesen und vertraut in der Sache jetzt auf Glencore. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/wirtschaft/elektromobilitaet-tesla-und-glencore-in-der-kobalt-zwickmuehle-ld.1564415 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  7. 17.07.202011 Min.

    Die Niederlande, Österreich, Dänemark und Schweden, auch bekannt als die «Sparsamen Vier», wehren sich gegen einen 750 Milliarden Euro schweren Rettungsfonds, wie ihn Deutschland und Frankreich vorschlagen. In Brüssel beginnt nun die grosse Feilscherei. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/die-sparsamen-vier-in-der-eu-gegen-macron-und-merkel-ld.1566457 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  8. 16.07.202012 Min.

    Die Zahl der täglichen Corona-Neuinfektionen steigt auf Rekordwerte. Mit der zweiten Welle hat sich Israel vom Corona-Musterschüler zum Problemfall gewandelt. Ein Gespräch mit Korrespondentin Inga Rogg. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/israel-die-zweite-covid-19-welle-ist-schlimmer-als-die-erste-ld.1565968 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  9. 15.07.202011 Min.

    Hillary Clinton lag in den Umfragen im US- Präsidentschaftswahlkampf vor vier Jahren vor Donald Trump – so wie Joe Biden heute. Trotzdem hat Biden bessere Chancen, den Präsidenten Donald Trump zu schlagen. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/kann-trump-die-wahl-in-den-usa-stehlen-fuenf-szenarien-ld.1561294 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  10. Wenn ein Netflix-Film mit sexuellen Phantasien von Frauen spielt Der polnische Film «365 Tage» belegt seit Wochen die Spitze der Netflix-Charts, gleichzeitig wird er heftig kritisiert: Er romantisiere sexuelle Gewalt. Weshalb der Film dennoch solch eine Faszination auslöst, erklärt die Sexual- und Psychotherapeutin Dania Schiftan im Gespräch. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/feuilleton/der-erotikfilm-365-days-ist-der-spiegel-einer-verfahrenen-geschlechterdebatte-ld.1562616 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  11. Als 1995 über 8000 muslimische Bosniaken ermordet wurden, schauten niederländische UN-Truppen tatenlos zu. Schuldgefühle plagen viele Blauhelmsoldaten bis heute. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/bosnien-krieg-gericht-sieht-mitverantwortung-der-niederlande-fuer-350-srebrenica-opfer-ld.1303062 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  12. 10.07.202010 Min.

    Über 8000 muslimische Bosniaken wurden im Juli 1995 von serbischen Truppen ermordet. Es handelt sich um das grösste Kriegsverbrechen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/die-muetter-von-srebrenica-ziehen-vor-den-europaeischen-gerichtshof-ld.1535323 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  13. 09.07.202011 Min.

    Mit Nikola ist ein Unternehmen an die Börse gegangen, das ähnlich wie Tesla die Fahrzeugbranche revolutionieren möchte. Der Gründer Trevor Milton setzt dabei auf eine andere Technologie als der Tesla-Gründer Elon Musk. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/finanzen/wasserstoffbrennzellen-nikola-motor-im-hoehenflug-ld.1560518 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  14. Giuseppe Verrinis Eltern sind beide während der Corona-Pandemie verstorben. Musste das wirklich sein?, fragt sich Giuseppe Verrini heute. Mit einem Verein will er mögliche Versäumnisse aufarbeiten. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/wieso-italien-dem-virus-erlag-ld.1562191 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  15. Was geschah in Italiens Altersheimen? – Teil 1 Giuseppe Verrinis Eltern sind beide während der Corona-Pandemie in einem Altersheim gestorben. Jetzt fragt er sich: Musste es so weit kommen? Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/gesellschaft/wieso-italien-dem-virus-erlag-ld.1562191 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  16. 06.07.202013 Min.

    Lustige Tanzvideos machten Tiktok bekannt. Nun wird die Plattform zunehmend politisch – ihre User sabotierten jüngst gar den Wahlkampf des US-Präsidenten. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/technologie/tiktok-wie-blacklivesmatter-die-videoplattform-politisiert-ld.1560778 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  17. Nach langem Zögern hat der Bundesrat entschieden, ab dem 6. Juli die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr einzuführen. An die Eigenverantwortung zu appellieren, habe nicht funktioniert, sagt Psychoanalytiker und Kolumnist Peter Schneider. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/schweiz/maskenpflicht-im-oev-und-quarantaene-bund-verstaerkt-praevention-ld.1564217 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  18. 02.07.202013 Min.

    Facebook steht seit Jahren am Pranger, zu wenig gegen Hassrede und Fake News zu unternehmen. Zum ersten Mal boykottieren jetzt Unternehmen die Plattform. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/warum-facebook-fuer-einige-unternehmen-als-werbeplattform-untragbar-geworden-ist-und-dennoch-unverzichtbar-bleibt-ld.1563969 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  19. 01.07.202014 Min.

    Der russische Präsident Wladimir Putin greift zunehmend ins Privatleben der Russen ein. Dabei geht es ihm nicht nur um Macht – er will seine nationalkonservativen Werte verankern und damit Geschichte schreiben. Das erreicht er durch eine Verfassungsreform. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/meinung/russland-putin-klammert-sich-an-die-macht-ld.1563375 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent

  20. 30.06.202011 Min.

    Überwachung im Home-office Wie fühlt es sich an, wenn der Vorgesetzte sehen kann, was man am Laptop treibt? NZZ-Redaktorin Vanessa Möller spricht im Podcast über ihren Selbstversuch mit einer Spionage-Software. Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/schweiz/ueberwachung-am-arbeitsplatz-firmen-sammeln-daten-im-homeoffice-ld.1557068 Hörerinnen und Hörer von «NZZ Akzent» lesen die NZZ online oder in gedruckter Form drei Monate lang zum Preis von einem Monat. Zum Angebot: probeabo.nzz.ch/akzent