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- 12.05.202613 min
Stressreduktion durch Raumplanung. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sind komplexe Gebäude. Lange Flure, viele Abteilungen und technische Infrastruktur können Orientierung erschweren - besonders für Patient:innen und Besucher:innen, die ohnehin unter Stress stehen. Die Prinzipien der Healing Architecture setzen deshalb auf klare Wege, natürliche Lichtachsen und markante Orientierungspunkte wie Atrien, Kunstwerke oder farbliche Leitsysteme. Gestaltung: Magdalena Burghart. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 13. 05. 2026.
- 11.05.202614 min
Der Eurovision Song Contest (ESC) hat als technisches Experiment des frühen Fernsehens begonnen. Das war 1956. Ein Blick in die Geschichte des Wettbewerbs zeigt, es geht um mehr als um Musik und Unterhaltung. Folge 1. Sieben Länder, ein Wettbewerb Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Astrid Schwarz. Gesendet in Ö1 am 04. 05. 2026.
- 11.05.202613 min
Der Contest wird Kult. Die ersten Ausgaben des Eurovision Song Contest orientieren sich noch stark an Schlager und Unterhaltungsmusik. Doch schon ab den 1960er-Jahren verändert sich der Klang des Wettbewerbs. Internationale Popmusik gewinnt an Bedeutung. Trotzdem bleibt der ESC auch eine Bühne für nationale Identität. Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Astrid Schwarz. Gesendet in Ö1 am 05. 05. 2026.
- 11.05.202613 min
Europa wächst zusammen. Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 und dem politischen Umbruch in Europa verändert sich auch der Eurovision Song Contest. Neue Staaten entstehen - und viele wollen am Wettbewerb teilnehmen. Besonders Länder aus Mittel- und Osteuropa treten dem Format bei und erweitern den geografischen Rahmen deutlich. Damit wächst auch die organisatorische Herausforderung. 2004 führt die European Broadcasting Union erstmals ein Halbfinale ein, um die steigende Zahl der Beiträge zu bewältigen. Vier Jahre später gibt es zwei Vorrunden vor dem Finale. Auch das Abstimmungssystem verändert sich. Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Astrid Schwarz. Gesendet in Ö1 am 06. 05. 2026.
- 11.05.202613 min
Eine Bühne für die Vielfalt. Der Eurovision Song Contest hat sich im Laufe der Jahrzehnte zu einem kulturellen Symbol für Vielfalt und gesellschaftliche Offenheit entwickelt. Besonders deutlich wird das in der Verbindung zur europäischen Queer-Kultur. Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Astrid Schwarz. Gesendet in Ö1 am 7. 05. 2026.
- 08.05.202622 min
Rund um den Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai berichtet das Team des inklusiven Radiokollegs von Dingen, die sie bewegen: Das tut zum Beispiel der elektrische Rollstuhl, aber auch die Kommunalpolitik oder die Sketches einer blinden Kabarettgruppe. Folge 1: Wenn Technik Wege ebnet Gestaltung: Sandra Knopp, Christoph Dirnbacher, Alexander Zeitlhofer, Katharina Reiner. Redaktion: Ulla Ebner, Sandra Knopp, Juliane nagiller, Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 4. 05. 2026.
- 08.05.202622 min
Blindensport und Special Olympics. Gestaltung: Udo Seelhofer, Katharina Müllebner, Emma Lipka, Jonas Moussa. Redaktion: Ulla Ebner, Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 5. 05. 2026.
- 08.05.202622 min
Bühne frei für die Vielfalt. Gestaltung: Dominic Schmid, Helmuth Schlögl, Udo Seelhofer. Redaktion: Ulla Ebner, Juliane Nagiller, Sandra Knopp. Gesendet in Ö1 am 6. 06. 2026.
- 08.05.202622 min
Pilgern, Planen und die Grenzen der Spontaneität. Viele Menschen verreisen gerne spontan. Rein ins Auto, rein in den Zug und los. Schnell ein Last-Minute-Flugticket gekauft und ab in den Süden. Für Menschen mit Behinderungen ist das nicht so einfach möglich. Im Dokumentarfilm "was uns bewegt" von Regisseur Oliver Stritzke macht sich eine Gruppe von neun Freunden und Freundinnen zu einer 256 Kilometer langen Pilgerwanderung am Jakobsweg auf. Einer der Freunde nutzt einen Rollstuhl. Gestaltung: Elisa Mattersberger, Melissa Felsinger, Michael Kola. Redaktion: Ulla Ebner, Juliane Nagiller, Sandra Knopp. Gesendet in Ö1 am 7. 05. 2026.
Kundenbindung und Kundennutzen. Damit Start-ups erfolgreich sind, ist die gezielte Ansprache der Kundinnen und Kunden essenziell. Anders als bei herkömmlichen Produkten geht es häufig darum, den Menschen den Bedarf von etwas völlig Neuem zu vermitteln. Gestaltung: Till Köppel. Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 04.05. 2026.
From Soonicorn to Unicorn. Unicorns sind Start-ups, die bislang noch nicht an der Börse gelistet sind und mit über einer Milliarde US-Dollar bewertet werden. In Österreich gibt es derzeit fünf solcher Unternehmen, darunter die Krypto-Plattform Bitpanda und der Online-Nachhilfeanbieter GoStudent. Sogenannte Soonicorns sind jene Start-ups, die kurz davorstehen, die Milliardenmarke zu erreichen. Gestaltung: Till Köppel. Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 05.05. 2026.
Diversität. Der Erfolg von Start-ups hängt maßgeblich von der Vielfalt ihrer Teams ab. Unterschiedliche Perspektiven, sei es in Geschlecht, Herkunft, Alter, sexueller Orientierung, Behinderung oder kulturellem Hintergrund, erhöhen die Innovationskraft und Leistungsfähigkeit. Gestaltung: Till Köppel. Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 6.05. 2026.
Von Scheitern und Erfolg. Der Grund, warum Start-ups scheitern und jener, warum sie Erfolg haben, liegt laut dem amerikanischen Gründer und Fondsmanager Bill Gross oft im richtigen Zeitpunkt. Eine gute Produktidee kann zum falschen Zeitpunkt am Markt scheitern. Meistens fehlt jedoch schlicht der Bedarf für bestimmte Produkte. Beinahe die Hälfte aller Start-ups, die scheitern, tun dies aus diesem Grund. Das Risiko des Scheiterns ist immer präsent, wenn man etwas Großes schaffen will. In Österreich und Europa wird damit allerdings anders umgegangen als in den USA. Gestaltung: Till Köppel. Redaktion: Irmi Wutscher. Gesendet in Ö1 am 7.05. 2026.
- 30.04.202651 min
Industrie mit Zukunft. Die Automatisierung wächst: Mit 482 Industrierobotern pro 10.000 Beschäftigten hat Österreich mehr Roboter in der Produktion im Einsatz als der internationale Durchschnitt. Liegt in der KI die Zukunft? Oder versprechen neue Technologien wie Wasserstoff den produzierenden Betrieben eine sichere Zukunft? Gestaltung: Wolfgang Ritschl, Juliane Nagiller, Stefan May. Redaktion: Ulrike Schmitzer, Ina Zwerger. Gesendet in Ö1 am 30. 04. 2026.
- 29.04.202651 min
Re-Industrialisierung - ein Trend? Dachte man gemeinhin bis vor kurzem noch, wir würden in einem "post-industriellen Zeitalter" leben, so macht seit Neuestem immer häufiger der Begriff der Re-Industrialisierung die Runde. Gestaltung: Wolfgang Ritschl, Christoph Kohl, Ulla Ebner, Celine Beal. Redaktion: Ulrike Schmitzer, Ina Zwerger. Gesendet in Ö1 am 28. 04. 2026.
- 28.04.202651 min
De-Industrialisierung - ein Dauerzustand? 41 Prozent der heimischen Industriebetriebe haben schon Teile ihrer Wertschöpfungskette aus Österreich abgezogen - Tendenz steigend. Leben wir im Zeitalter der De-Industrialisierung oder wird die Krise betont, um politische Forderungen durchzusetzen? Gestaltung: Günter Kaindlstorfer, Thomas Mießgang, Stefan May, Jonathan Scheucher. Redaktion: Ulrike Schmitzer, Ina Zwerger. Gesendet in Ö1 am 28. 04. 2026.
- 27.04.202651 min
Schwächelnde Gegenwart - Glorreiche Geschichte. Die Industrie steht unter Druck. Globale Unsicherheiten, hohe Energiekosten und der Fachkräftemangel setzen den rund 80.000 Produktionsbetrieben mit rund einer Million Beschäftigten zu. Wie wird es mit dem traditionsreichen Industrieland Österreich weitergehen? Gestaltung: Lukas Tremetsberger, Sabine Nikolay, Günter Kaindlstorfer, Stefan May, Wolfgang Ritschl. Redaktion: Ina Zwerger, Ulrike Schmitzer. Gesendet in Ö1 am 27. 04. 2026.
Günter Kaindlstorfer im Gespräch mit Rudolf Streicher. Nach 1945 haben sich SPÖ und ÖVP darauf verständigt, Österreichs Eisen-, Stahl- und Chemieindustrien sowie die großen Energieproduzenten in staatliches Eigentum überzuführen. Die Biographie Rudolf Streichers, Jahrgang 1939, ist eng mit der Geschichte des öffentlichen Wirtschaftssektors verbunden. Streicher begann als Lehrling in der Vöest und arbeitete sich mit Fleiß und Begabung in die obersten Management-Positionen der Verstaatlichten Industrie empor. Als „Minister für öffentliche Wirtschaft und Verkehr“ war er dann ab 1986 mit einer der schwersten Krisen der Verstaatlichten konfrontiert – einer Krise, die schlussendlich zur weitgehenden Privatisierung von Konzernen wie Voest, OMV und Steyr-Daimler-Puch geführt. Im Gespräch mit Günter Kaindlstorfer blickt Rudolf Streicher, heute 87, auf seine Karriere zurück. Langfassung eines Interviews mit Rudolf Streicher, gesendet im Ö1 Radiokolleg am 29. 04. 2006.
- 23.04.202622 min
Eine Frage der gesellschaftlichen Haltung. Das Älterwerden erfährt jeder Mensch individuell, am eigenen Körper. Doch die Veränderungen des Alltags, der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und der notwendigen Sorgekultur betreffen nicht nur die Einzelnen, sondern reflektieren, wie eine Gesellschaft mit dem Alter umgeht. Wenn dieser Blick auf Jugendlichkeit, Vitalität und Funktionalität gerichtet ist, was bedeutet es dann in Würde zu altern? Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 20. 04. 2026.
- 23.04.202622 min
Der Jugend entwachsen? "Nichts sollte erwartungsgemäßer eintreten, aber nichts kommt unvorhergesehener als das Alter." Diese Worte hat Simone de Beauvoir 1970 in einem Essay über das Alter geschrieben. Darin zeigt sie jene ambivalenten Bilder, die mit dem Alter auch heute assoziiert werden. Öffentliche Debatten drehen sich um Krankheitsvorsorge, Altersabhängigkeit und Bedeutungsverlust. Anti-Aging-Werbekampagnen und ein auf Jugendlichkeit ausgerichteter Arbeitsmarkt verstärken diesen Eindruck noch. Was also heißt gutes Altern? Gestaltung: Barbara Volfing. Redaktion: Monika Kalcsics. Gesendet in Ö1 am 21. 04. 2026.