OMR Podcast

Philipp Westermeyer - OMR
1016
21.10.2026
Beschreibung
OMR-Gründer Philipp Westermeyer trifft regelmäßig die spannendsten Menschen aus Wirtschaft, Unterhaltung, Sport oder auch Musik zum Interview, vom Unternehmer über Gründer von Startups bis zu Investoren. Im OMR Podcast spricht er mit ihnen über ihr Business, ihre Erfolgsrezepte und Entwicklungen im Tech-Bereich, bei der Digitalisierung insgesamt oder generell über die Lage der Welt. Zum OMR Podcast gibt es einen Whatsapp-Newsletter. Hier anmelden: https://bit.ly/omr-podcast-whatsapp Produziert von Podstars by OMR.
Häufig erwähnt
  • Deutschland
  • Pistorius
  • Euro
  • USA
  • Europa
  • Hamburg
  • Berlin
  • China
  • OMR Podcast
  • Österreich
  • München
  • Amerika
  • Instagram
  • Frankreich
  • New York
Episoden
  1. Schon 2013 sprach Roman Kirsch auf der Online Mar… Schon 2013 sprach Roman Kirsch auf der Online Marketing Rockstars Konferenz, damals noch als 24-jähriger CEO Europe von fab.com. Heute ist sein neuestes Baby Lesara bereits vier Jahre alt, beschäftigt über 300 Mitarbeiter und erwirtschaftet dreistellige Millionenumsätze. Im aktuellen OMR Podcast erklärt er, wie Lesara Werbemittel für welche Kanäle optimiert, welche Relevanz Mobile für den Shop hat und mit welchem Verfahren innerhalb weniger Tage ein Produkt nach der ersten Idee bereits online verfügbar ist. Alle Themen vom Podcast mit Lesara-Gründer Roman Kirsch: So haben sich Roman Kirsch und Philipp Westermeyer kennengelernt (ab 1:45) Über Casacanda und den sehr schnellen Verkauf an Fab.com (ab 2:20) Das war das Geschäftsmodell von Fab.com – und deshalb hat es langfristig nicht funktioniert (ab 3:20) Nach dem Ausstieg bei Fab.com hat Roman Kirsch 2013 Lesara gegründet (ab 6:20) Das Geschäftsmodell von Lesara (ab 8:45) Mitarbeiter und Umsatz – Kennzahlen vom Unternehmen (ab 10:20) Das sind die Aufgabenbereiche der drei Gründer von Lesara (ab 11:35) Wie viele Kunden hat Lesara aktuell? (ab 14:40) Über welche Kanäle bewirbt Lesara neue Produkt am effektivsten? (ab 15:30) Kein transaktionsorientiertes Business – Deshalb funktionieren für Lesara besonders Display und soziale Netzwerke gut (ab 16:50) Wie kauft Lesara In-App-Werbung ein? Und wie beurteilt Kirsch die Wertschöpfungsketten im Display-Geschäft? (ab 18:30) So wirbt Lesara in Print-Medien (ab 21:20) Attribution: Wie optimiert Lesara Werbemittel? (ab 22:30) Push statt Pull: Deshalb ist ein gutes CRM-System so wichtig für Lesara (ab 25:40) Was macht die Shopping-App wish.com aus den USA so erfolgreich? (ab 27:50) Wie hat sich die Relevanz von Plattformen wie Facebook über die Jahre für Lesara verändert? (ab 30:20) Welche Rolle spielen Instagram, Pinterest und Plattformen wie Jappy in Lesaras Marketing-Mix? (ab 32:00) So unterscheidet sich das Geschäftsmodell von Lesara zu dem von wish.com (ab 33:30) Wen sieht Roman Kirsch in Europa als größten Wettbewerber für Lesara? (ab 40:00) Neue Finanzierungsrunde oder IPO? (ab 41:00) Nach einem funktionierendem Produkt und skalierbarem Performance-Marketing steht der Brand-Aufbau für Roman Kirsch an dritter Stelle (ab 42:50) Wie steht Roman Kirsch zu Streichpreisen? (ab 46:00) So betreibt Lesara Trust-Aufbau in neuen Märkten (ab 49:00) Wie hoch sind Lesaras Retouren-Raten? (ab 50:20) Das beste Produkt, das Lesara jemals verkauft hat (ab 51:40) Wie genau erkennt Lesara sich anbahnende Trends? (ab 53:40) Das sagt Roman Kirsch zur Kritik an China als Produktionsort (ab 57:00)

  2. Als Benjamin Adrion 2006 überlegt, was er nach de… Als Benjamin Adrion 2006 überlegt, was er nach der Fußballprofi-Karriere beim FC St. Pauli anstellen soll, kommt ihm die Idee: Eine Plattform, die Menschen hilft, sich mit Spaß sozial zu engagieren. Seitdem hat seine Hilfsorganisation Viva con Agua acht bis neun Millionen Euro Spenden gesammelt und in Trinkwasser-Projekte gesteckt. Im OMR Podcast erzählt er, wie er die Marke etablieren konnte und wie er das Hilfsprojekt mit den kommerziellen Interessen hinter dem Verkauf von Wasser in Einklang bringt. Alle Themen vom Podcast mit Viva con Agua-Gründer Benjamin Adrion im Überblick: Benjamin Adrion hat Viva con Agua gegründet: Was steckt dahinter? (ab 0:56) Welche Art von Projekten unterstützt Viva con Agua? (ab 5:55) In welchen Ländern ist die Organisation vor allem aktiv? (ab 6:43) Benjamin Adrion war mal Profifußballer: Wie führte dann sein Weg dazu, eine Hilfsorganisation zu gründen? Wie wichtig war der FC St. Pauli? (ab 7:28) Macht Adrion das jetzt hauptberuflich? Wie groß ist das Team? (ab 13:05) Wie kann man Viva con Agua unterstützen? (ab 16:00) Eine Hilfsorganisation mit Produkten, die verkauft werden: Wie passt das zusammen? (ab 18:03) Was war der erste große Push für die Bekanntheit der Wassermarke? (ab 20:31) Woher kommt die große Bekanntheit unter Künstlern wie Marteria, Clueso, Bela B., Fettes Brot & Co.? (ab 25:15) Wie sieht Benjamin Adrion den aktuellen Gründungswahn im Getränke-Business? (ab 26:35) Internationales NGO „Charity: Water“: Zufall, dass so ein ähnliches Projekt gleichzeitig gestartet ist? (ab 30:47) Wie sieht eigentlich der deutsche Wassermarkt aus? (ab 34:37) Welche Aktionen und Menschen inspirieren Benjamin Adrion selbst? (ab 35:32) Wie sieht sein persönlicher Plan für die nächsten Jahre aus? (ab 37:04) Welche Nebenprojekte geht Adrion derzeit an? (ab 39:07) Er wohnt mit sieben weiteren Leuten in der Villa „Bunter Hund“ in Reinbek. Wie läuft das Leben da so? (ab 41:05) 533 Kilometer durch Ruanda und Uganda: Was hinter der wahnsinnigen Viva-con-Agua-Aktion steckt (ab 42:04)

  3. Treue Podcast-Hörer werden ihn natürlich längst k… Treue Podcast-Hörer werden ihn natürlich längst kennen: Als Stammgast analysiert Sven Schmidt regelmäßig die neuesten Entwicklungen, Deals und Exits aus der digitalen Marketing-Szene – und nimmt dabei selten ein Blatt vor den Mund. Seine Einschätzungen basieren dabei auf der jahrelangen Erfahrung als Internetunternehmer und VC (u.a. Accel Partners). Im neuen OMR Podcast erzählt er, warum er auf das Browserspiel „Pennergame“ mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblickt, welche Deals seiner Karriere besonders gut liefen und für wie viel Geld er sein Domain-Portfolio verkaufen würde. Alle Themen vom Podcast mit unserem Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Wie lautet eigentlich die Jobbeschreibung von Sven Schmidt? (ab 2:40) Deshalb hat Schmidt in den Marktplatz maschinensucher.de investiert (ab 3:00) Das Geschäftsmodell von maschinensucher.de: 50 Millionen Euro Gross Merchandise Volume (GMV) pro Monat (ab 5:00) Deshalb hat Sven Schmidt nicht über seine Firma Internet Consumer Services (ICS) in maschinensucher.de investiert (ab 6:00) So hat er den Marktplatz aus Essen als spannenden Investment-Case identifiziert (ab 7:00) OMR und maschinensucher.de wären einmal fast Trikotsponsoren von Rot-Weiß Essen geworden (ab 10:30) Der Marktplatz für Gebrauchtmaschinen will als Arbeitgeber in Essen bekannt werden – und sucht dringend gute Mitarbeiter. Interesse? Einfach eine Mail an svs@maschinensucher.de schicken! (ab 11:50) Leipzig als Keimzelle der deutschen Internetszene: Christoph Schäfer, die Trivago-Gründer, Delivery Hero-Founder Lukasz Gadowski und Sven Schmidt haben dort studiert (ab 13:00) Über die Gründung von getgo.de (ab 14:00) So schätzt Sven Schmidt den Verkauf von Esome an ProSiebenSat.1 ein (ab 15:20) Deshalb hat die erste ICS-Gründung, das Bewertungsportal dialo.de, nicht funktioniert – und konnte trotzdem verkauft werden (ab 17:30) Dealjaeger.de war der einzige ICS-Deal, bei dem Schmidt und sein Geschäftspartner Daniel Grözinger Geld verloren haben (ab 18:30) 2010 hat das Duo die Stammbaum-Software verwandt.de erfolgreich verkauft (ab 19:30) So haben sich Sven Schmidt und Philipp Westermeyer 2007 kennengelernt (ab 20:20) Die Pennergame-Ära: Das zeitweise größte Onlinespiel Deutschlands (ab 21:40) Sven Schmidt gesteht, beim Pennergame nicht das Optimum rausgeholt zu haben – und das würde er aus heutiger Sicht anders machen (ab 25:00) Anfang 2012 hat ICS sowohl das Pennergame als auch auskunft.de verkauft (ab 26:30) Für diese drei Portale ist ICS heute noch operativ tätig – und so funktionieren die Geschäftsmodelle (ab 27:30) Hotelgutscheine über E-Mail-Marketing: Animod.de (ab 28:30) Preisvergleich für Bestattungen: bestattungen.de (ab 30:50) Datenbank für Hochhäuser: emporis.de (ab 32:50) Wie kam Sven Schmidt an den Job bei Accel Partners, einem der größten Venture Capital-Geber der Welt? Und in welche Firmen hat er in der Zeit investiert? (ab 35:50) Über Sven Schmidts Investment für Earlybird in mitfahrgelegenheit.de (ab 38:50) Sven Schmidt als Domainer: Deshalb hat ICS vor Jahren zahlreiche generische Domains gekauft und besitzt einige bis heute unprojektiert (ab 44:30)

  4. Andreas Winiarski war der erste PR-Chef bei Rocke… Andreas Winiarski war der erste PR-Chef bei Rocket Internet und hat das öffentliche Gesicht des Unternehmens geformt. Mittlerweile ist er Partner beim bekannten deutschen VC Earlybird und investiert in Startups. Im OMR Podcast erzählt er, dass PR gerade eine Renaissance erlebt, auf welche PR-Storys er ganz persönlich stolz ist und warum Rocket-Gründer Oli Samwer nur Haselnussschokolade isst. Alle Themen vom Podcast mit Andreas Winiarski von Earlybird im Überblick: Wie ist Andreas Winiarski in der Startup-Szene gelandet? (ab 2:15) Wie hat Winiarski damals den verschwiegenen Rocket-Konzern für PR-Strategien geöffnet? (ab 3:58) Was unterscheidet den PR-Job bei Rocket von dem in einem Großkonzern wie Schering oder Axel Springer? (ab 5:35) Wer leistet in Deutschland im Digital-Bereich derzeit gute Arbeit? (ab 7:54) Personal Brands sieht man – vor allem bei Gründern – mittlerweile auch in Deutschland häufig. Wer ist Winiarski da aufgefallen? (ab 9:33) Was waren die abgefahrensten PR-Storys, die Winiarski in seiner Karriere forciert hat? (ab 11:55) US-Gründer wie Zuckerberg, Musk & Co. betreiben PR gefühlt auf einem anderen Level als etwa die Samwers. Warum gibt es diese Strategie nach US-Vorbild in Deutschland nicht? (ab 14:09) Wenn Winiarski Startups bei der Kommunikation unterstützt: In welche Medien müssen die PR-Storys stattfinden? (ab 19:40) Wer sind aus seiner Sicht die wichtigsten Startup-Köpfe des Landes? (ab 23:21) Andreas Winiarski hat 2015 RCKT gegründet – die PR-Agentur von Rocket Internet. Was steckte hinter diesem Schritt? (ab 25:42) Sieht sich Winiarski auch selbst als Brand? (ab 30:15) Warum ist er dann bei Rocket und RCKT ausgestiegen? (ab 33:34) Jetzt keine PR mehr: Was Winiarski an seinem neuen Job als Partner bei Earlybird reizt (ab 35:54) Zurück zum PR-Thema: Welche Agenturen bestimmen in Deutschland den Markt? (ab 40:35) Was steht für ihn in den nächsten Jahren an? (ab 43:10) Die Top-Learnings von Oli Samwer (ab 44:30) Philipp Westermeyer liebt den @DeinOli-Twitter-Account, der Oli Samwer parodiert. Weiß Winiarski, wer dahinter steckt? (ab 46:39)

  5. Die Probleme, mit denen digitale Publisher zu käm… Die Probleme, mit denen digitale Publisher zu kämpfen haben, dürften inzwischen bekannt sein. Es wird immer schwieriger, Leser zu binden und Reichweiten zu monetarisieren. Genau hier setzt das Berliner Startup Opinary an. Mit Meinungsumfragen und Barometern in Artikeln will das Team das User-Engagement steigern und diese Aufmerksamkeit vermarkten. Das scheint zu funktionieren – große nationale und internationale Publisher sind schon dabei. Im OMR Podcast haben die Gründer-Geschwister Pia und Cornelius Frey verraten, welche Umfrage die bisher erfolgreichste war, dass Barometer in Artikeln erst der Anfang sein sollen und welche Schritte als nächstes geplant sind. Außerdem: Ein Scott Galloway-Special. Alle Themen vom Podcast mit Pia und Cornelius Frey von Opinary im Überblick: Was ist eigentlich Opinary? (ab 2:40) Ist Opinary vergleichbar mit Content Recommendation-Anbietern wie Ligatus, Plista & Co.? (ab 3:40) Mitarbeiter, Kunden, Reichweite – Kennzahlen zu Opinary (ab 5:40) Mit diesen Argumenten versucht Pia Frey US-Publisher davon zu überzeugen, ihr Produkt zu nutzen (ab 6:40) Was hat es Opinary gebracht, dass es Pia Frey auf die europäische „30 under 30“-Liste von Forbes im Bereich Medien geschafft hat (ab 9:00) So viel Umsatz macht das Startup aktuell und deshalb wird auf Cost-per-Engagement-Basis abgerechnet (ab 9:55) Das sind die nächsten Meilensteine für Opinary (ab 12:25) Wer sind Wettbewerber von Opinary? (ab 13:10) Mit Global Founders Capital der Samwer-Brüder, Motu Ventures sowie den Gründern von Home24, Trivago und eDarling hat Opinary sehr prominente Investoren an Bord (ab 16:40) Wie kommt man auf die Idee, als Geschwister-Paar gemeinsam ein Unternehmen zu gründen? (ab 18:40) So hat Opinary die Mehrheit der größten deutschen Publisher davon überzeugt, die Lösung zu nutzen (ab 20:25) Das war die Frage mit dem bisher besten User-Engagement (ab 23:40) Deshalb beschäftigt Opinary eigene Redakteure (ab 24:40) Darum bezeichnet sich Opinary nicht als Performance-Kanal – und funktioniert vor allem bei hochpreisigen Produkten wie Versicherungen sehr gut (ab 26:55) Vor kurzem wurde das Startup durch die Google Digital News Initiative gefördert (ab 29:40) Soll Opinary immer ein „Meinungs-Tool“ bleiben? (ab 30:40) Wie lange kommt Opinary mit dem bisher aufgenommenen Kapital aus? (ab 35:10) Pias besondere Uber-Fahrt in New York (ab 37:00) Scott Galloway über Googles Ambitionen im Bereich Selfdriving Cars (ab 38:40) Scott Galloway über Amazons Erfolg (ab 40:20)

  6. 2008 gründet Adam Singolda das Content Discovery-… 2008 gründet Adam Singolda das Content Discovery-Startup Taboola, zieht ein paar Monate danach nach New York – und peilt mit 800 Mitarbeitern an weltweit 14 Standorten eine Milliarde Dollar Umsatz für dieses Jahr an. Im aktuellen Podcast verrät er, wie sich die Branche um Werbung am Artikelende verändert, dass Facebook der größte Konkurrent ist und warum er einen IPO zumindest aktuell ausschließt. Alle Themen vom Podcast mit Taboola-Gründer Adam Singolda im Überblick: So entstand bei Adam Singolda nach sieben Jahren beim Militär die Idee zur Recommendation Engine von Taboola (ab 3:10) Die ersten Umsätze hat Taboola 2012, fünf Jahre nach der Gründung, generiert (4:30) Das Geschäftsmodell von Taboola: So verdient das Unternehmen Geld (ab 5:05) 2012 hatte Taboola noch rund 20 Mitarbeiter, heute sind es insgesamt 800 und das Unternehmen peilt die Umsatz-Milliarde an (ab 6:20) Plant Adam Singolda einen IPO? (ab 7:05) Wie stellt Taboola die Qualität der empfohlenen Artikel und Produkte sicher? (ab 8:50) Welchen Preis pro Klick müssen Advertiser Taboola im Schnitt zahlen? (ab 10:40) Diese deutschen Publisher nutzen Taboola und deshalb sind solche Deals meistens exklusiv (11:20) Ligatus, Plista, Outbrain: So schätzt Adam Singolda die Konkurrenz auf dem deutschen Markt ein (ab 12:30) Deshalb ist Deutschland ein für Taboola sehr wichtiger Markt (ab 13:50) Facebook ist laut Singolda der größte Konkurrent – und der Grund, warum Taboola Tools für Publisher und Redaktionen entwickelt (ab 14:15) Warum kauft Taboola Firmen für bis zu dreistellige Millionenbeträge auf? (ab 16:00) Welche Rolle spielt Google Adsense laut Adam Singolda im Recommendation-Game? (ab 19:00) Diese Publisher hält der Taboola-Gründer für besonderes innovativ (ab 21:00) Publisher, die sich nicht ganz gezielt mit Traffic-Quellen außerhalb von Search, Facebook & Co. beschäftigen, riskieren laut Singolda ihre Zukunft (ab 22:30) Gibt es ein Erfolgsrezept, das Adam Singolda beim Aufbau einer Milliarden-Company geholfen hat? (ab 23:30) Woran liegt es, dass beide Global Player im Recommendation-Bereich – Taboola und Outbrain – aus Israel kommen? (ab 25:15) Wie geht Taboola gegen „Fake News“ vor? (ab 27:00) Arbitrage mit Content Recommendations: Geht Taboola gegen Clickbait-Publisher vor? (ab 29:40) Muss ein Publisher eine gewisse Traffic-Größe erreichen, damit eine Implementierung von Taboola Sinn macht? (ab 32:45) Was ist dran an immer wieder aufkommenden Gerüchten von Fusionen zwischen Taboola, Outbrain und anderen Marktteilnehmern? (ab 34:00) Das sind nach Umsatz die wichtigsten Märkte für Taboola (ab 35:35) Von wem lässt sich Adam Singolda als Gründer inspirieren? (ab 38:30)

  7. Vor einer Woche trafen sich „Die Höhle der Löwen“… Vor einer Woche trafen sich „Die Höhle der Löwen“-Juror Frank Thelen, OMR-Stammgast Sven Schmidt und Philipp Westermeyer zur OMR Podcast-Nacht in der Elbphilharmonie. Jetzt könnt Ihr hier nachhören, warum Frank Thelen in so viele Food-Startups investiert hat, was in Deutschland passieren muss, damit wir nicht abgehängt werden und wie Sven Schmidt die Vormachtstellung der vier GAFA-Unternehmen bekämpfen würde. Alle Themen vom OMR Podcast mit Frank Thelen und Sven Schmidt im Überblick: Eine kurze Geschichte des OMR Podcasts (ab 3:36) Die beiden Live-Podcast-Gäste Sven Schmidt und Frank Thelen – Kurzvorstellung (ab 5:00) Frank Thelen investiert vor allem in Food-Startups in „Die Höhle der Löwen“ – warum? (ab 5:58) Wie hat es Frank Thelen eigentlich in die Sendung geschafft? (ab 8:01) Frank Thelens bekanntes Zitat: „Der Krieg kommt!“ Was meint er damit? (ab 10:02) Wie sieht das Sven Schmidt? Könnte Deutschland bald zum Entwicklungsland werden? (ab 11:53) Sind deutsche Marken stark genug, um gegen aufstrebende Technologieunternehmen anzukommen – vor allem die Automobil-Industrie? (ab 14:32) Sven Schmidt: „Den Rückstand können die deutschen Autobauer aufholen“ (ab 19:10) Warum die Kontrolle über die komplette Entwicklung der Produkte in Zukunft noch wichtiger wird (ab 22:07) Frank Thelen investiert in selbstfliegende Flugzeuge: Was erhofft er sich davon? (ab 23:50) Sven Schmidt verteidigt die deutschen Risikokapitalgeber (ab 27:13) Ist der Vorsprung von GAFA für deutsche Unternehmen noch aufzuholen? (ab 31:51) Warum Sven Schmidt sich für die Zerschlagung von GAFA ausspricht (ab 38:45)

  8. Der Thermomix gilt zu Recht als eines der größten… Der Thermomix gilt zu Recht als eines der größten Marketing-Phänomene der letzten Zeit. Im letzten Jahr hat Vorwerk in Deutschland über 300.000 Geräte verkauft, die Küchenmaschine sorgte für 1,3 Milliarden Euro Umsatz in 2016. Im OMR Podcast zeigt Thermomix-Vorstand Andreas Friesch, warum der Direktvertrieb so wichtig für den Produkterfolg ist, wie die Community das Marketing übernimmt und was Kooperationen mit der Sansibar oder Disney bringen. Alle Themen vom OMR Podcast mit Christian Toetzke im Überblick: Wie war Andreas Friesch’ Rolle bei der Hype-Entfachung rund um den Thermomix? (ab 1:58) Was macht den Thermomix aus seiner Sicht so besonders? (ab 2:55) Wie viele Thermomix verkauft Vorwerk denn pro Jahr? (ab 4:17) Was waren die entscheidenden Marketing-Hebel für den Produkterfolg? (ab 5:26) Gibt es neben dem Direktvertrieb andere Marketing-Kanäle? (ab 8:35) Wie funktioniert das Netzwerk aus 15.000 „Repräsentantinnen“? (ab 15:01) So hält Vorwerk das Interesse im Netz ohne typisches Online Marketing hoch (ab 15:51) Wie viel Aufwand steckt hinter der Thermomix-Plattform rezeptwelt.de? (ab 17:57) Gab es einen ersten Hebel zum Start der Thermomix-Erfolgsgeschichte? (ab 24:06) So nutzt Friesch Kooperationen mit der Sansibar und G+J, um die Thermomix-Brand zu pushen (ab 26:16) Mittlerweile gibt es unzählige Thermomix-Rezept-Magazine am Markt – neben der offiziellen Zeitschrift. Was denkt Friesch darüber? (ab 31:22) Welche Rolle spielt eigentlich die App? (ab 33:42) Wie kommt Thermomix mit Disney für ein Kochbuch zusammen? (ab 35:34) Thermomix ist Shareholder bei Hello Fresh. Was sind die Hoffnungen für dieses Geschäftsmodell? (ab 38:40) Was sind die großen Entwicklungsthemen für das Unternehmen? Welche weiteren Produkte sind in Planung? (ab 40:08) Wie steht es um die Staubsauger bei Vorwerk? (ab 43:57) Bei hochpreisigen Produkten sind Nachahmer ja immer eine Gefahr: Wie sieht Friesch das bei Thermomix-Klonen? (ab 46:16) Es gab ja mal Lieferengpässe beim Thermomix: War das auch ein wenig absichtliche Verknappung, um den Hype zu füttern? Und wie läuft der weltweite Vertrieb derzeit? (ab 48:33)

  9. In ein paar Tagen ist es soweit, am 15.11. findet… In ein paar Tagen ist es soweit, am 15.11. findet die erste OMR Podcast-Nacht im großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie statt. In dieser Specialfolge erklärt Philipp nochmal ausführlich was euch erwartet und wieso ihr als Podcast-Hörer das Event auf keinen Fall verpassen solltet.

  10. Seit über 20 Jahren zieht Christian Toetzke die F… Seit über 20 Jahren zieht Christian Toetzke die Fäden bei einigen der größten Sportevents des Landes. Er gründete die Cyclassics, den Hamburg Triathlon und hat unter anderem die legendäre Einlaufmusik “Hells Bells” beim FC St. Pauli eingeführt. Jetzt will er mit dem Fitness-Wettkampf Curox durchstarten. Im aktuellen Podcast verrät Toetzke, wie er nur durch Zufall in die Branche gerutscht ist und warum er so an große Sportveranstaltungen glaubt. Alle Themen vom OMR Podcast mit Christian Toetzke im Überblick: Wie hat Christian Toetzke seine Unternehmer-Karriere begonnen? (ab 1:30) So wurde Toetzke erst zum Organisator der Deutschen Meisterschaft im Hallenhockey 1994 in Hamburg und dann zum Organisator der Champions Trophy (ab 2:30) Von der Idee eines Fahrradrennens namens “Marathon on Wheels” zur Gründung der Agentur Upsolut Sports Group 1995 (ab 3:50) Was war an der Hallenhockey-Meisterschaft 1994 so besonders? (ab 5:00) Mit Fahrradfahren hatte Christian Toetzke vor den Cyclassics nichts zu tun (ab 7:20) Gute PR, mit HEW ein hilfreicher Partner und 2.500 Teilnehmer – Warum waren die ersten Cyclassics 1995 trotzdem eine finanzielle Pleite? (ab 9:00) Jan Ullrichs Sieg bei der Tour de France 1997 als Glücksfall für die Cyclassics (ab 9:30) So funktioniert das Geschäftsmodell bei Sportveranstaltungen (ab 10:50) 2008 wurde die gesamte Upsolut Sports Group an Lagadère Sports verkauft (ab 12:10) 2000 steckte der FC St. Pauli in einer finanziellen Krise – und gründete deshalb mit Upsolut eine gemeinsame Vermarktungsgesellschaft (ab 13:30) Die Geschichte vom legendären “Weltpokalsiegerbesieger”-Shirt und der Retter-Kampagne (ab 16:30) Auch der Triathlon in Hamburg und die Weltserie dieses Sports gehen auf Christian Toetzke zurück (ab 18:30) Deshalb unterscheidet sich das Veranstalten von Tennisturnieren, z.B. am Rothenbaum in Hamburg, von Radrennen & Co. (ab 23:30) Welche Sportevents sind für Organisatoren am lukrativsten? (ab 26:00) Wäre Christian Toetzke aus heutiger Sicht lieber früh in den großen Sportligen der USA oder der Premiere League in England aktiv gewesen? (ab 28:30) Deshalb haben 1860-Investor Mey Ismaik und der Fußballverein aus München nicht zusammengepasst (ab 31:00) Das ist die 50+1-Regel, dank der die Fußball Bundesliga für Investoren deutlich uninteressanter ist, als internationale Konkurrenz (ab 32:00) Marken sollten laut Toetzke darüber nachdenken, das Red Bull Leipzig-Modell anzuwenden: Investitionen oder Kauf statt immer wechselnder Werbeverträge (ab 33:30) Deshalb haben Events auch im heutigen Digital-Zeitalter einen so hohen Marketing-Wert (ab 36:00) Was steckt hinter dem neuen Sportevent Curox, das Christian Toetzke gemeinsam mit Michael Trautmann und Moritz Fürste gegründet hat? (ab 37:45) So macht das Veranstalter-Team Marketing für Curox (ab 43:30) Mit dem Code “Curox-OMR” auf curox.org sparen alle Hörer 20 Euro der Teilnahmegebühr (ab 45:10) Events in ganz Deutschland und den USA? Toetzke ist überzeugt von der Idee Curox (ab 48:00) Welche Rolle spielt “normale PR” für Curox? (ab 50:00) So kam es zum Kauf des Kult-Lokals “Strandperle” in Övelgönne an der Elbe und dem Bootsverleih SUPper Club an der Alster (ab 51:30)

  11. Nach einigen Jahren bei Procter & Gamble wollten … Nach einigen Jahren bei Procter & Gamble wollten Florian Kiener und Stefan Walter etwas Eigenes – und haben mit der elektrischen Zahnbürste Happybrush ein Konkurrenzprodukt entwickelt. Ein paar Tage nach dem Auftritt beim TV-Format „Die Höhle der Löwen“ zieht Co-Gründer Florian Kiener jetzt ein Fazit: Wie viele Zuschauer haben die Website besucht? Wie viele haben wirklich gekauft? Und mit welcher Marketingstrategie baut das Startup jetzt auf der Aufmerksamkeit auf? Im neuen OMR Podcast liefert er die Antworten. Alle Themen vom Podcast mit Florian Kiener von Happybrush im Überblick: Wie unterscheidet sich das Produkt Happybrush von anderen Zahnbürsten? (ab 2:00) So entstand die Idee, eine Vertical Brand für Zahnbürsten zu entwickeln (ab 4:00) Nach dem Auftritt bei DHDL: Gab es ein Investment von Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer? (ab 5:00) So viele Zahnbürsten hat Happybrush vor und seit DHDL verkauft (ab 7:00) Wie hat sich das Marketing seit der DHDL-Ausstrahlung verändert? (ab 8:20) Deshalb ist Amazon für Happybrush so wichtig und so viel kostet ein gekaufter Klick (ab 9:30) Vor- und Nachteile von Amazon Launchpad (ab 11:00) So entstand die Zusammenarbeit mit Johnny Rotten, dem Sänger der Sex Pistols – und das hat sie gekostet (ab 12:30) „Mach’s Dir lieber richtig!“ – Deshalb hat Happybrush zum Launch mit einem Dildo geworben (ab 16:00) Einhorn, Mymuesli, True Fruits – Von diesen Firmen lässt sich Happybrush in Sachen PR inspirieren (ab 17:00) Trotz wichtiger und hilfreicher PR: Performance Marketing ist für Happybrush der wichtigste Kanal (ab 18:30) Viel Konkurrenz und hohe Preise machen SEA für Happybrush weniger attraktiv (ab 20:30) Wie viel Potenzial hat der Markt für elektrische Zahnbürsten in Deutschland? (ab 21:30) Der Customer Lifetime Value von Happybrush liegt bei 75 bis 80 Euro, die Customer Acquisition Costs optimalerweise bei zehn bis 15 Euro (ab 24:00) Neue Marketing-Kanäle: Happybrush setzt auch auf Podcast-Werbung und experimentiert aktuell mit Chatbots (ab 25:45) Traffic und Conversion Rate: Welche Effekte hatte der Auftritt bei Die Höhle der Löwen? (ab 27:00) Hat Happybrush schon Influencer Marketing ausprobiert? (ab 29:50) Welches sind die „Low Hanging Fruits“, die als nächstes angegangen werden? (ab 31:20) Deshalb gibt es für die Aufsteckbürsten der Happybrush noch kein Abo-Modell (ab 35:30) Funktioniert Content Marketing, beispielsweise Texte und Videos zu Zahnpflege, für Happybrush? (ab 39:00) Auch nach seiner Zeit bei Procter & Gamble ist Florian Kiener fasziniert, wie das Unternehmen Marken aufbauen kann (ab 43:30) Welche Unternehmen kommen als potenzielle Käufer für Happybrush in Frage? (ab 45:30) Zahnbürsten-Sensoren mit direkter Datenübermittlung an eine App – Zukunftsmusik oder Realität? (ab 46:30)

  12. Mit Veranstaltungen wie der ESL One füllt die ESL… Mit Veranstaltungen wie der ESL One füllt die ESL längst Hallen auf der ganzen Welt – und macht mit Sponsorings, dem Verkauf der Übertragungsrechte und Abo-Modellen dreistellige Millionenumsätze. ESL-Gründer Ralf Reichert beschreibt im neuen OMR Podcast, wie aus der Nerd-Nische Gaming ein globales Medien-Phänomen wurde und wie sich die Branche in der Vermarktung von klassischen Medien unterscheidet. Bonusgast: Kalle Schwensen! Kleine Überraschung: Das Hamburger Original und OMR-Supporter der ersten Stunde Kalle Schwensen war zu Gast. Philipp Westermeyer hat ihn gefragt, wie er zur Legende wurde, die vor allem auch im Medienbereich unfassbar gut vernetzt ist. Ohne die Pilotenbrille ist er nie zu sehen – sogar auf dem Ausweis-Foto trägt er sie. Außerdem veranstaltet er am 4. November “Kalle’s Fight Night” im Terminal Tango am Hamburger Airport. Der Box-Abend ist mit 600 Euro zwar nicht ganz billig, liefert laut Kalle aber alles, was auf anderen Box-Events fehlt: 4-Gänge Candle-Light-Dinner, Drinks, Zauberer, After-Show-Party. Geboxt wird natürlich auch – und zwar bis zum K.O.; Knie, Füße, Ellenbogen sind erlaubt. Wer das nicht verpassen will, entweder einfach uns eine kurze Nachricht schicken oder direkt auf die Website kalles-fight-night.com gehen. Alle Themen vom Podcast im Überblick: So gründete der Gamer Ralf Reichert erst einen international erfolgreichen Clan und 2000 dann die ESL (ab 2:20) Die ESL ist der größte eSports-Turnier-Veranstalter der Welt mit Büros in New York, Los Angeles, Sao Paulo, Warschau, Sydney, Singapur und Köln (ab 5:30) Diese Einnahmequellen bescheren der ESL dreistellige Millionenumsätze im Jahr (ab 7:00) In welchen Bereichen arbeiten die weltweit 500 ESL-Mitarbeiter? (ab 9:00) Die Turtle Entertainment GmbH ist das Unternehmen hinter der ESL – Was hat es mit dem Namen auf sich? (ab 10:00) Deshalb hat die Turtle Entertainment GmbH 2014 74 Prozent des Unternehmens an den schwedischen Medienkonzern Modern Times Group verkauft (ab 11:00) Mit diesen Themen und Herausforderungen verbringt Ralf Reichert den Großteil der Zeit (ab 13:00) Inzwischen kaufen Facebook, Youtube, Twitch, Twitter & Co. Rechte am Content der ESL ein (ab 15:00) Die Kernkompetenz der ESL sind die Inhalte, traditionelles Marketing gehört weniger dazu (ab 16:00) eSports ist laut Reichert immer noch erklärungsbedürftig, befinde sich aber aktuell an einem Wendepunkt (ab 17:30) So würde Ralf Reichert einer Brand wie Müller Milch erklären, warum eSports ein extrem spannendes Umfeld ist (ab 18:30) Wie aktiviert die ESL klassische Medien wie TV und Print, über eSports zu berichten? (ab 22:00) Diese Spiele sind im E-Sport aktuell besonders erfolgreich (ab 26:00) Um den E-Sport und die ESL hat sich längst ein Ökosystem aus zahlreichen, spezialisierten Publishern entwickelt (ab 28:00) Wie stark sind People-Brands im E-Sport? (ab 30:00) Obwohl es noch nicht den einen Weltstar gibt: Die erfolgreichsten Gamer verdienen schon heute Millionen (ab 31:30) Aus diesen Ländern kommen die besten Spieler der Welt (ab 32:30)

  13. Janna Schmidt-Holtz ist 32 und hat trotzdem schon… Janna Schmidt-Holtz ist 32 und hat trotzdem schon drei Unternehmen gegründet. Derzeit baut sie mit Event Inc den Marktführer in Sachen Location-Vermittlung auf. Im OMR Podcast erzählt sie, warum sie das Angebot Jurorin in der Erfolgs-Show „Die Höhle der Löwen“ zu werden, abgelehnt hat und mit welchen Marketing-Strategien sie ihre Unternehmen bisher groß gemacht hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Janna Schmidt-Holtz: Drei Firmengründungen in jungen Jahren: Wie Janna Schmidt-Holtz dank SEO und SEA ihr Catering-Unternehmen groß machen konnte (ab 1:45) Nach einer Karriere in der Unternehmensberatung: Warum hat sie sich als erstes Projekt ein Restaurant- und Catering-Business gesucht? (ab 4:30) Nach Catering-Unternehmen Kaiserwetter: Wie hat Schmidt-Holtz dann Glossybox gegründet? (ab 6:14) Wahnsinns-Wachstum in der Glossybox-Hochzeit: Welche Marketing-Maßnahmen haben die Grundlage gebildet? (ab 8:36) Jung, weiblich, erfolgreich: Warum hat Janna Schmidt-Holtz sich bisher wenig als Personal Brand positioniert? (ab 9:34) Darum ist sie bei Glossybox rausgegangen und hat ihr komplett eigenes Ding gegründet (ab 13:55) Ihr aktuelles Projekt Event Inc: Was steckt dahinter? (ab 16:00) Warum lohnen sich Search-Anzeigen auf Hochzeits-Locations nicht für ihr Event-Business? (ab 18:08) Der Search-Kanal ist ja entscheidend für Event Inc Welche Chancen bietet der Kanal überhaupt noch? (ab 20:27) Wie groß ist der Event-Markt überhaupt und wo kann es mit ihrem Unternehmen noch hingehen? (ab 24:17) Was sind die Locations, die der Plattform den meisten Umsatz bringen? (ab 25:54) Wer sind die klassischen Wettbewerber im Event-Location-Markt? Und wie will sich Event Inc abgrenzen? (ab 29:44) Das Problem der Provisions-Plattform: Was hindert potenzielle Kunden daran, direkt mit der Location in Kontakt zu treten? (ab 32:20) Wie sieht der deutsche Location-Markt überhaupt aus? Gibt es viele große Anbieter mit mehreren Räumlichkeiten? (ab 34:00) Nächste Schritte: Wie will sie das Wachstum vorantreiben? (ab 35:38) Kein Facebook, Instagram & Co.: Welche Tools nutzt sie, um auf der Höhe zu bleiben? (ab 38:49) Ihr Vater Rolf Schmidt-Holtz war unter anderem Chief Creative Officer (CCO) bei Bertelsmann und CEO von BMG (Bertelsmann Music Group). Warum hat sie sich gegen eine Medien-Karriere entschieden? (ab 41:07) Was für ein Business würde sie gerne noch gründen? (ab 42:42)

  14. 11.10.2017
    60 min

    Er hat auf Facebook über 55.000 Fans und bei Twit… Er hat auf Facebook über 55.000 Fans und bei Twitter knapp 120.000 Follower: Micky Beisenherz hat mal als Witze-Schreiber für Atze Schröder angefangen und sich mittlerweile eine eigene Medienbrand aufgebaut. Ob er überhaupt eine Social-Strategie verfolgt, wie er Jobs beim Dschungelcamp und unzähligen weiteren TV-Shows unter einen Hut bekommt und welcher TV-Sender aktuell seine Coolness-Charts anführt, erfahrt Ihr im neuen OMR Podcast. Tickets für die OMR Podcast-Nacht in der Elbphilharmonie in Hamburg gibt es unter: https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/omr-podcast-nacht/9887 Alle Themen vom OMR Podcast mit Micky Beisenherz im Überblick: Er ist nicht nur Dschungelcamp-Schreiber, sondern auch Podcaster, Kolumnist und Moderator: Was Micky Beisenherz sonst noch so macht (ab 2:38) Bei all den Möglichkeiten: Warum arbeitet er immer noch so viel hinter der Kamera? (ab 5:29) Was kostet eigentlich so eine Witze-Injektion von Micky Beisenherz in einen Vortrag von Philipp? (ab 8:59) Wie ging das damals los mit Micky Beisenherz als Witzeschreiber von Atze Schröder? (ab 11:32) Wer sind der derzeit die neuen Comedy-Stars in Deutschland? Und mit welchen Strategien können die ihre Reichweite pushen? (ab 18:11) Nach dem Ende von TV Total und der Harald Schmidt Show: Wie können junge Comedians heute noch groß werden? (ab 21:47) Sinkende Reichweiten im TV: Über welche Plattformen werden die neuen Stars berühmt? (ab 29:54) Wie intensiv arbeitet Micky Beisenherz an seinen Stern-Kolumnen? Und traut er sich zu, über jede Person Witze zu machen? (ab 35:37) Was ist sein großes berufliches Ziel? (ab 39:11) Wer ist eigentlich der coolste deutsche TV-Sender derzeit? (ab 44:01) Steckt hinter seinen Social-Media-Aktivitäten überhaupt eine Strategie? (ab 49:05) Kleines Rollenspiel: Was würde Micky Beisenherz als Marketing Manager einer großen Brand auf den Plattformen abfeuern? (ab 52:48) Wo holt er sich die Inspiration für seine Arbeit? (ab 55:45) Die Community: Wie witzig sind seine Follower wirklich? (ab 58:17)

  15. Ein Update zu den Geschäften von Rocket Internet … Ein Update zu den Geschäften von Rocket Internet von VC-Experte Sven Schmidt im OMR Podcast: Wieso eine Cash-Ausschüttung an die Aktionäre ein guter Schritt wäre, was die Zukunft für Rocket-Beteiligungen wie Delivery Hero und Home24 bringt und warum der HelloFresh-Börsengang wohl abgesagt ist. Alle Themen vom OMR Podcast mit Sven Schmidt im Überblick: Philipp ist Rocket-Aktionär: War es eine gute Idee da einzusteigen? (ab 3:17) Seit dem Börsengang läuft es bei Delivery Hero ja nicht so schlecht. Ist Sven Schmidt überrascht? (ab 5:10) Der Großteil der Rocket-Bewertung stammt aus den Cash-Reserven und Delivery-Hero-Anteilen. Was sind die restlichen Beteiligungen und Projekte überhaupt noch wert? (ab 6:57) Wie kann es für Rocket mit kleinerer Mannschaft weitergehen? (ab 11:40) Diese Rocket-Beteiligungen hätte das Unternehmen laut Sven Schmidt schon längst schließen müssen (ab 14:50) Was ist eigentlich aus dem Börsengang von HelloFresh geworden? (ab 21:35) So funktioniert das Geschäftsmodell von HelloFresh (ab 25:38) Die Kundenakquisitionskosten sind zu hoch bei HelloFresh: Wie kann das Unternehmen seine Marketing-Ausgaben senken? (ab 29:54) Wachstumszwang für HelloFresh: Warum gewinnt das Unternehmen nicht genug Neukunden? Wie könnte Nachfrage erzeugt werden? (ab 35:02) Zurück zu Philipps Rocket-Aktien: Soll er dabei bleiben oder abstoßen? (ab 41:58) Sven Schmidt: Der HelloFresh-Börsengang ist endgültig vom Tisch (ab 47:18)

  16. Der OMR Podcast feiert 100 Folgen! Was haben wir … Der OMR Podcast feiert 100 Folgen! Was haben wir in den vergangenen zwei Jahren gelernt? Welche Momente und Folgen bleiben in Erinnerung? Warum gehen wir jetzt mit einem Podcast-Event in die Elbphilharmonie? OMR-Gründer und Podcast-Gastgeber Philipp Westermeyer zieht im Gespräch mit OMR-Chefredakteur Roland Eisenbrand Bilanz. Alle Themen der Jubiläumsfolge im Überblick: Wie kam Philipp überhaupt auf die Idee mit dem Podcast? Und wer waren die Vorbilder? (ab 2:45) Gab es einen Moment, in dem er gemerkt hat, dass das Format funktioniert? (ab 5:25) Wie bereitet er sich auf jede Folge vor? (ab 7:23) Welche Folgen sind ihm besonders im Gedächtnis geblieben? (ab 9:47) Wen hätte er gerne mal noch als Gast? (ab 12:40) Über welches Feedback hat er sich am meisten gefreut? (ab 15:15) Was sind Philipps Learnings aus den ersten zwei Jahren? (ab 16:30) Warum Paid Content im Podcasting noch ein Problem ist (ab 23:43) Welchen Tipp gibt Philipp für den Reichweitenaufbau über iTunes? (ab 26:20) Wie sieht Philipp die Entwicklung der gesamten Podcast-Landschaft? (ab 27:48) 1. Highlight: Sven Schmidt erklärt, warum das Geschäft für Inkubatoren so schwer geworden ist (ab 31:22) 2. Highlight: David Fischer über die Anfänge von High Snobiety (ab 35:59) 3. Highlight: Florian Heinemann von Project-A über den Vertical-Brands-Trend und Marken im digitalen Zeitalter (ab 41:08) 4. Highlight: Tarek Müller von About You über Ladenlokale als Marketing- und Kundengewinnungsinstrument (ab 48:53) 5. Highlight: Hubertus Bessau von My Müsli über Fehler aus der Anfangszeit und die Marke My Müsli (ab 51:43) 6. Highlight: Leonie Hanne von Ohh Couture darüber, wie sie sich auf Kleiderkreisel eine enorme Reichweite aufgebaut hat (ab 56:38)

  17. Es ist sicherlich eine der ungewöhnlicheren Koope… Es ist sicherlich eine der ungewöhnlicheren Kooperationen, die die Marketingbranche bisher gesehen hat: Die Deutsche Telekom entwickelt mit "Sea Hero Quest" ein Mobile Game, das die Demenzforschung voranbringen soll. Um Downloads der App zu generieren, bezahlt der Konzern Star-Youtuber Pewdiepie dafür, das Spiel in einem seiner Videos zu testen. In der neuesten Folge des OMR-Podcasts erklärt Markenchef Hans Christian Schwingen, warum er glaubt, dass das Projekt aus Marketingsicht „eine der besten Sachen, die wir je gemacht haben“ ist. Alle Themen vom Podcast mit Hans Christian Schwingen im Überblick: Was Hans Christian Schwingens Aufgabe als "Chief Brand Officer" ist und worin er sich von einem CMO unterscheidet (ab 03:24) Welche operativen Themen verantwortet er (ab 08:20) Wie hoch ist das Mediabudget der Deutschen Telekom? Allokiert er die Budgets? (ab 9:20) Kann ein Konzern von der Größe der Telekom überhaupt noch agil sein? (ab 11:46) Wie steuert er die Zusammenarbeit mit den Agenturen und wie schafft man es als Agentur in einen Telekom-Pitch? (ab 13:57) Will er die Telekom nach der Verschmelzung der Einzelmarken als "Love Brand" etablieren? (ab 17:20) Was war sein Lowlight in seiner Zeit bei der Telekom? (ab 19:08) Wie steht er zum Thema Performance Marketing? (ab 23:05) Warum glaubt er an Events und wie messen sie deren Erfolg? (ab 25:15) Wie sieht die Content-Strategie der Telekom aus? (ab 29:10) Was ist Electronic Beats und wie ist es entstanden? (ab 33:51) Wie kam es zur Verpflichtung von T-Mobile-US-Chef John Leger und wäre eine solche Personal Brand auch in Deutschland vorstellbar? (ab 37:56) Wie bleibt er auf dem Laufenden und wo holt er sich Inspiration? (ab 43:07) Welche anderen Unternehmen oder Marken begeistern ihn durch ihr Marketing? (ab 45:15) Was denkt er über Trendthemen wie Artificial Intelligence und Virtual Reality? (ab 48:10) Warum at die Telekom ein Mobile Game entwickelt, das die Demenzforschung unterstützen soll? (ab 52:50)

  18. In wenigen Monaten wird er 70 Jahre alt. Und obwo… In wenigen Monaten wird er 70 Jahre alt. Und obwohl ihn seine Personal Brand nicht interessiert, gilt R/GA-Founder Bob Greenberg doch als die Agentur-Legende weltweit. Michael Trautmann hat in einem Takeover für den OMR Podcast mit ihm gesprochen und erfahren, warum er alle neun Jahre das Geschäftsmodell seines Unternehmens komplett umkrempelt, was er von Gary Vaynerchuk hält und welche Companies zu den großen Vier Google, Amazon, Facebook und Apple aufschließen könnten. Alle Themen vom Podcast mit Bob Greenberg im Überblick: Wie wurde R/GA-Founder Bob Greenberg zum Entrepreneur? (ab 03:00) Warum richtet sich R/GA seit der Gründung alle neun Jahre neu aus? (ab 06:30) Deshalb hat R/GA alleine in diesem Jahr in 50 Unternehmen investiert (ab 15:00) Wie steht Bob Greenberg zu „Decoupling“, dem Trend, Agenturen beispielsweise nur auf Ideen, Produktion usw. zu spezialisieren? (ab 20:00) Das ist die Management-Philosophie von Bob Greenberg (ab 23:00) Auf diese Arbeiten ist der R/GA-Gründer besonders stolz (ab 25:40) So steht die Agentur-Legende Bob Greenberg zu GAFA und möglichen Konkurrenten für Google, Amazon, Facebook und Apple (ab 30:00) Was können Agenturen tun, um besser zu werden und langfristig zu bestehen? (ab 36:15) So werden Daten unsere Zukunft laut Bob Greenberg weiter verändern (37:50) Bob Greenberg über sein erstes Treffen mit Gary Vaynerchuk und den Wert eine starken Personal Brand (ab 41:20) Seit April betreibt R/GA auch ein Office in Berlin unter der Leitung von Ex-Razorfish CEO Sascha Martini – Was erhofft sich Greenberg vom deutschen Markt? (ab 45:20)

  19. 13.09.2017
    49 min

    Die meisten kennen Sylvie Meis wohl als RTL-Moder… Die meisten kennen Sylvie Meis wohl als RTL-Moderatorin. Aber die Wahl-Hamburgerin baut seit zwei Jahren ein eigenes Unternehmen auf und arbeitet über die großen Social-Plattformen daran, ihre Personal Brand zu stärken. Im OMR Podcast erzählt sie, wie wichtig das Fernsehen für ihre Karriere war, ob sie sich selbst als Influencerin sieht und warum sie ihre erste Unterwäsche-Kollektion exklusiv bei Amazon verkauft. Alle Themen vom Podcast mit Sylvie Meis im Überblick: Promi, Moderatorin, Unternehmerin? Wie sieht sich Sylvie Meis selbst? (ab 1:43) War es aus Marketing-Sicht schwierig, den Namen Van der Vaart – mit dem sie in Deutschland bekannt wurde – abzulegen? (ab 2:38) Wann hat Sylvie erkannt, dass ihr Name und ihre Person als Marke funktionieren können? (ab 4:12) Eigene Unterwäsche-Kollektion, die exklusiv bei Amazon verkauft wird. Warum geht sie diesen Schritt? (ab 6:21) Was muss man in so eine eigene Marke investieren, um sie auf die Beine zu stellen? (ab 7:48) Globaler Verkauf ihrer Unterwäsche-Kollektion: Wie geht Meis das gemeinsam mit Amazon an? (ab 10:39) Wie viele Verkäufe erwartet Meis nach Launch der Kollektion? (ab 12:47) Wie viel Zeit steckt Meis neben dem Moderationsjob in ihr Unternehmen? (ab 18:02) Sylvie Meis als Influencer: Reicht die TV-Präsenz, um die Reichweite dauerhaft signifikant zu steigern? (ab 20:11) Präsenz in den Print-Medien: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Journalisten? (ab 23:39) Sylvies Blick auf das Influencer-Business: Lässt sie sich auch mal inspirieren? (ab 29:58) Wie eng ist der Kontakt zu den Plattformen wie Facebook selbst? (ab 32:39) Die Follower von Sylvie Meis sind oft auch männlich: Wie versucht sie, die Zielgruppe in den Social-Kanälen noch besser für ihr Business zu machen? (ab 35:15) Homeshopping soll ja auch immer noch gut funktionieren. Sehen wir Sylvie bald öfter auch bei QVC? (ab 37:27) Wie sehen ehemalige Partner wie Otto oder Hunkemöller ihren Weg zum eigenen Unternehmen und damit die neue Konkurrenz zu eigenen Projekten? (ab 38:28) Wie Meis Kraft aus ihren Lebenskrisen gezogen hat (ab 40:13) Ist sie immer noch HSV-Fan? (ab 45:32)

  20. Viele Unternehmen pumpen immer noch den Großteil … Viele Unternehmen pumpen immer noch den Großteil ihrer Ressourcen in Neukunden-Akquise und vergessen darüber vernünftiges Bestandskundenmanagement. Wie Ihr das cleverer angehen könnt und welche Player das heute schon am besten machen, erklären die Marketing-Profis Erik Siekmann und Manuel Hinz im neuen OMR Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Erik Siekmann und Manuel Hinz im Überblick: Wie hilft Crossengage Unternehmen dabei, ihre Marketing-Kampagnen über verschiedene Kanäle auszusteuern? (ab 3:20) Welche Marketing-Disziplin vernachlässigen deutsche Unternehmen laut Erik Siekmann derzeit? (ab 4:24) Welche Maßnahmen empfiehlt Crossengage in Sachen Cross-Channel-Marketing? (ab 5:53) Der Kampf der Marketing-Clouds: Welche Ziele verfolgen Anbieter wie Adobe, Oracle, Salesforce & Co.? (ab 7:29) Wie preist Crossengage seine Leistungen ein? (ab 11:31) Was machen eigentlich SAP und IBM aktuell im Cloud-Markt? Gibt es noch weniger bekannte Unternehmen, die noch in dem Business groß werden können? (ab 14:20) Welche Rolle spielen Media-Agenturen in einer Welt voller großer Technologie-Lösungen? (ab 18:01) Technologie vs. Cleverness: Warum das beste Tech-Stack gegen starke Advertiser-Persönlichkeiten verliert (ab 21:00) Warum priorisieren viele Unternehmen Akquisition immer noch über CRM? (ab 25:37) Wer macht aktuell richtig gutes CRM? (ab 29:57) Blick auf OMR: Was könnten wir in Sachen Marketing besser machen? (ab 32:44) Kaufdruck vs. Brand Safety: Wie stark kann man seine Kunden unter Druck setzen, ohne seine Marke zu beschädigen? (ab 36:05)