
Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5
Unsere Hosts diskutieren mit Menschen aus Wissenschaft und Politik und mitten aus dem Leben über die Themen unserer komplizierten Zeit. Journalist:innen aus dem Politikum-Team schauen vorbei und erzählen, was sie gerade umtreibt. Und Ihre Meinung, liebe Community, ist dabei immer gefragt. Welche Argumente finden Sie abwegig, wo haben Sie mit uns gelacht oder welches Thema ist jetzt mal dran? Einfach an politikum@wdr.de schreiben oder eine Sprachnachricht an 0172 253 00 42 schicken.
"Politikum - Der Meinungspodcast" ist gut 20 Minuten lang und montags bis freitags ab 18.30 Uhr abrufbar. Abonnieren Sie uns, dann erhalten Sie jede neue Folge automatisch in Ihrer Podcast-App.
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- 26.01.202624 min
Host Carolin Courts kritisiert den Vorschlag aus Teilen der Union zur Teilzeitarbeit. Eine geeinte iranische Diaspora könnte sich politisch Gehör verschaffen und die deutsche Iranpolitik beeinflussen, meint unser Gesprächspartner. Und: islamischer Religionsunterricht. Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Schon wieder werden die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufgefordert, mehr zu arbeiten. Dieses Mal geht es der Teilzeitarbeit an den Kragen. Host Carolin Courts kritisiert diesen Umgang mit der kostbaren Lebenszeit. (01:04) Verschiedenstes Feedback hat uns aus der Politikum-Community erreicht: Zum Thema Arbeit und zu Donald Trump. Haben auch Sie Gedanken zur heutigen Podcastfolge? Oder treibt Sie sonst etwas um? Schreiben Sie uns gerne an politikum@wdr.de oder reden Sie mit uns in Form einer Sprachnachricht an die 0172 253 00 42. Meinungen greifen wir täglich im Podcast auf. (03:27) Auch die Kolleginnen und Kollegen des Podcasts „Amerika verstehen“ schauen in der neuesten Ausgabe auf Donald Trump. Konkret geht es um seine Expansionslust. Zu finden in der ARD Audiothek. (05:00) Die Proteste im Iran haben viele Opfer gefordert. Aber auch hier in Deutschland gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auf die Straße. Jedoch teilweise mit unterschiedlichen Ansichten. Eine vertane Chance, kritisiert Farhad Payar. Der Journalist lebt selbst seit 1980 in Deutschland und sieht Potenzial darin, die deutsche Iran-Politik zu verändern – allerdings nur, wenn sich die in Deutschland lebenden Iranerinnen und Iraner zusammentun. (05:30) Clemens Hoffman schaut am Politikum Küchentisch auf den islamischen Religionsunterricht: In NRW ist die Nachfrage danach gesunken. Wie sieht es in anderen Bundesländern aus? (16:32) Nicht expansiv, sondern protektiv – so verhält sich Frankreich, und zwar, wenn es um seine Delfine an der Atlantikküste geht. Hier wird zum Wohl der Tiere für vier Wochen der Fischfang gestoppt. (22:36)
- 23.01.202621 min
Von rechts wird zum Kulturkampf geblasen. Jetzt geht es darum, ihn richtig zu führen, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Kabarettist Mathias Tretter über den Aufmerksamkeitskünstler Trump und ein Blick auf die Ukraine-Verhandlungen. Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Ukraine und USA sollen sich über Sicherheitsgarantien geeinigt haben, direkte Gespräch mit Russland unmittelbar bevorstehen. Sind solche Meldungen Grund zur Hoffnung? Politikum-Host Carolin Courts ist skeptisch. (00:56) In seinem Buch „Attacke von rechts“ (Hanser Verlag) analysiert Christoph Bartmannn einen Kulturkampf, der sich nicht nur um Gendersternchen und Grillfleisch dreht, sondern auch um Kultur im engeren Sinne: Theater, Museen und andere Orte der Kunst. Wie wäre es, diese Herausforderung unverzagt anzunehmen? (03:28) Unser Hörtipp: In „unter 3“, dem Politik-Podcast von Phoenix, ist Rüdiger Schuch zu Gast, Präsident der Diakonie und Kritiker der härteren Politik gegenüber Arbeitslosen. „unter 3“ gibt es z.B. in der ARD-Audiothek. (13:16) Kabarettist Mathias Tretter wertet das Weltwirtschaftstreffen in Davos als großen Erfolg – jedenfalls für Donald Trump. Er hat die Aufmerksamkeit bekommen, auf die er es anlegt. (14:12) Aus der Politikum-Community kommen unterschiedliche Einschätzungen zu der Frage, wie die Europäer Zumutungen durch den US-Präsidenten begegnen sollten. (18:30) Zuletzt unser O-Ton der Woche: Carolin Courts würdigt, wie der Gouverneur von Kalifornien dem US-Präsidenten Paroli bietet. (19:46) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.
- 22.01.202622 min
Wir müssen die mentale Gesundheit von jungen Menschen stärken, sagt unsere Gästin. Auch im Interesse der Wirtschaft. Außerdem: Die EU sollte Trump selbstbewusster entgegentreten, meint unser Kollege. Und: Fragwürdige Allianzen in Brüssel. Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Die gestrige Abstimmung ist gescheitert: Das Mercosur-Abkommen muss eine weitere Runde drehen. Unser Host Philipp Anft blickt nach Brüssel – und sieht eine bröckelnde Brandmauer. Und die ist diesmal grün. (00:53) Die Zahlen sind alarmierend: Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen. Unsere heutige Gästin, Christina Anger vom Institut der deutschen Wirtschaft sagt: Es besteht dringender Handlungsbedarf. Denn falls sich dieser Trend fortsetzen sollte, drohen weitreichende ökonomische Konsequenzen. (03:24) Die Zolldrohungen des amerikanischen Präsidenten scheinen vom Tisch – erst einmal. Doch unser Kollege Yassin Musharbash findet: Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen, Europa! (12:30) Und zum Schluss noch einmal Davos: In all dem Trubel hat die Performancekünstlerin Marina Abramović zur Meditation eingeladen – in einem alten Schulbus. Wie das wohl die politische Weltlage beeinflusst hat? (19:54) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.
- 21.01.202622 min
Linksextremen Umtrieben begegnen wir zu nachsichtig, argumentiert unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Warum Frankreich eins der größten europäischen Rüstungsprojekte steuern sollte. Und: Verdrängt Grönland gerade die Ukraine von der Agenda? Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Alle Aufmerksamkeit richtet sich darauf, was der US-Präsident in Davos über Grönland gesagt hat. Politikum-Host Andrea Oster hat den Eindruck, dass eine andere Frage deswegen zu wenig Beachtung findet: Welche Unterstützung braucht die Ukraine jetzt gerade? (01:18) Durch den Anschlag auf das Berliner Stromnetz ist Linksextremismus stärker in den Fokus geraten. Und da gehört er auch hin, findet Politikwissenschaftler Hendrik Hansen. Zu oft werden linksextreme Taten romantisiert. (03:51) Aus der Politikum-Community kommen Anmerkungen zur Diskussion über die Krankentage der Deutschen. (14:06) Ein Vorzeigeprojekt der europäischen Rüstungskooperation kommt nicht voran: das Luftkampfsystem FCAS. Wie könnte man für neuen Schwung sorgen? Ihre Meinung dazu erklärt Korrespondentin Julia Borutta am Politikum-Küchentisch. (15:08) Und zuletzt würdigt Andrea Oster noch den lässigen Auftritt des französischen Präsidenten beim Weltwirtschaftsforum. (20:24) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.
- 20.01.202622 min
2026 wird kein gutes Jahr für Donald Trump, glaubt unser Gast: Seine Macht schwinde. Außerdem: Das Weltwirtschaftsforum ist so wichtig wie nie. Und Host Andrea Oster vermisst deutsche Zuverlässigkeit im Umgang mit afghanischen Geflüchteten. Darum geht es im Einzelnen: Ihnen wurde versprochen, dass sie nach Deutschland können – trotzdem wird vielen afghanischen Geflüchteten offenbar die Aufnahme verwehrt. Host Andrea Oster findet: Die Bundesregierung beschädigt so ihr Ansehen. (00:56) Ein Jahr ist der US-Präsident im Amt. Doch seine Macht bröckelt, glaubt unser Gast, der Politologe Claus Leggewie. Trumps mediale Dauerpräsenz übertünche nur, dass sein Rückhalt in den USA nachlasse. (03:26) Die Wichtigen und Reichen klüngeln im Schweizer Skiort: Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat einen zweifelhaften Ruf. Doch dieses Jahr ist es wichtiger denn je, argumentiert unsere Kommentatorin Ursula Weidenfeld. (14:09) Die Politikum-Community treibt das Thema Grönland um: Statt eines Bundeswehr-Einsatzes wird in einer kreativen Zuschrift die Entsendung des Weihnachtsmannes gefordert. Wir freuen uns über Ihr Feedback – ob satirisch oder ernst! Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (19:24) Zum Schluss geht es noch um einen Lerneffekt aus den Glatteis-Tagen: In NRW sollen Schulen in Zukunft Distanzunterricht trainieren. (20:36)
- 19.01.202621 min
In der Wirtschaftspolitik haben die vielen Eingriffe des Staates zu einem Regelwerk himmelsschreiender Ineffizienz geführt, sagt unser Gast. Unser Kollege schaut auf die Umsetzung des Hausarztmodells, unser Host auf deutsche Arbeitsmoral. Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: „Die Deutschen sind zu oft krank“ ist nach „Die Deutschen müssen mehr arbeiten“ die nächste Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz an unserer Arbeitsmoral. Angesichts der von der Entwicklungsorganisation Oxfam ermittelten steigenden Zahl an Milliardären hat Host Carolin Courts da mal eine Gegenfrage. (01:00) Die traumhafte Bergkulisse beim Weltwirtschaftsforum in Davos kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage schwierig ist: Donald Trump greift mit Zöllen massiv in den freien Handel ein, der Trend geht in Richtung Protektionismus und Subventionen, wie sie z.B. China betreibt. Trotz dieser Rahmenbedingungen sollte sich der deutsche Staat eher zurückziehen und seiner Wirtschaft mehr freien Lauf lassen, sagt Ökonom und Buchautor Jochen Andritzky. (03:10) So besorgniserregend Donald Trumps Agieren in der Grönland-Sache auch ist - auf unsere Community ist Verlass, wenn es darum geht, dem US-Präsidenten mit Humor zu begegnen. Wie ernst nehmen Sie Donald Trump? Lassen Sie es uns wissen, mit einer Sprachnachricht an die 0172 2530042 oder schreiben Sie uns an Politikum@wdr.de. Feedback aus der Community bauen wir täglich in den Podcast ein. (12:50) Die vielen Arztkontakte kosten hierzulande ungefähr 50 Milliarden Euro im Jahr. Daher hatte sich die schwarz-rote Bundesregierung ein Primärarztmodell in den Koalitionsvertrag geschrieben: Statt auf eigene Faust zur Fach-Praxis zu laufen, sollen Patientinnen und Patienten erst zum Hausarzt gehen, um von dort überwiesen zu werden. Kollege Clemens Hoffmann am Küchentisch sagt: Die Umstellung wird ein ziemlicher Kraftakt. (14:20 ) Und zum Schluss freut sich Carolin Courts über ein Comeback im Bereich E-Mobilität. (19:53)
- 16.01.202621 min
Statt Subventionen mit der Gießkanne brauchen wir Förderung für Bauern, die etwas für die Umwelt tun, meint unser Gast. Unser Satiriker sieht Ähnlichkeiten zwischen den Allüren von Markus Söder und Donald Trump. Aber zuvor muss unser Hoste etwas zu 13 deutschen Soldaten an der Nordflanke der NATO sagen. Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: Host Philipp Anft ist verwirrt: Ist es jetzt zeitlicher Zufall, dass 13 Bundeswehrsoldaten ausgerechnet jetzt die Lage in Grönland erkunden? Oder ist es ein kräftiges Signal? Oder... beides? Viel wichtiger aber vielleicht ist die Frage: Wie kommt dieses Signal-Nicht-Signal bei Donald Trump an? (00:57) Wenn es nach dem deutschen Bauernpräsidenten Joachim Rukwied geht, steht es schlecht um die deutsche Landwirtschaft, sehr schlecht - und sie braucht Subventionen, viele Subventionen. Unser heutiger Gast, der Agrarökonom Sebastian Lakner von der Universität Rostock, findet: Landwirtschaftliche Subventionen sollten viel stärker an die Frage gekoppelt werden, was die Landwirtinnen und -wirte eigentlich für das Gemeinwohl tun, sprich für den Umweltschutz. (03:10) Markus Söder lässt nicht nur bayrischer Schulkinder wieder Hymnen singen, er stellt auch Fusionen von Bundesländern in den Raum. Nicht nur das Saarland, auch unseren Satiriker Mathias Tretter, hat er damit verschreckt. (14:23) Und hier noch ein Hörtipp aus der Politikum Redaktion: Es war ein wahrer Jahrhundert-Diebstahl, der spektakuläre Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen. Mehr als 100 Millionen Euro Beute, viele haben sicher das Foto im Kopf von dem riesigen Loch in der Tresorwand. Wie konnte das passieren? War die Sparkasse ausreichend gesichert? Wie gehen die Opfer mit der Situation um, wie weit sind die Ermittlungen und warum ist der Fall inzwischen in der Politik angekommen? Darüber sprechen die Kollegen in "nah dran" mit dem WDR-Reporter Olaf Biernat, der den Fall von Anfang an begleitet hat. "nah dran - die Geschichte hinter der Nachricht" gibts immer freitags - in der ARD-Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Und zum Schluss wirft unser Host Philipp Anft noch einen Blick in den Iran. Dort haben offensichtlich - und absurderweise - auch die Drohungen Donald Trumps dazu geführt, dass hunderte inhaftierte Oppositionelle nun doch nicht im Gefängnis hingerichtet werden. Doch auch in Deutschland gibt es sehr viele Menschen iranischer Abstammung, die um das Wohlergehen ihrer Angehörigen bangen. Ihnen sollten wir beistehen, meint unser Host. (19:06)
- 15.01.202621 min
Ein Innenministerium unter Leitung der AfD könnte die Polizei ins Autoritäre kippen lassen, fürchtet unser Gast. Außerdem gucken wir in dieser Ausgabe auf die Senkung der Gastro-Steuer und die Frage, was andere Staaten in Iran bewirken können. Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Die Lage in Iran ist insofern eindeutig, als die brutale Unterdrückung der Bevölkerung wenige kalt lassen dürfte. Aber wie können andere Staaten intervenieren? Bei der Suche nach einer Antwort gerät man von einem Dilemma ins nächste, meint Politikum-Host Max von Malotki. (00:57) In den Umfragen für Sachsen-Anhalt lag die AfD zuletzt bei 40 Prozent. Umso näher liegt die Frage, was eine Regierungsbeteiligung der Partei bedeuten könnte. Tobias Singelnstein, Kriminologe und Strafrechtler an der Uni Frankfurt a.M., hat die Sorge, dass sich eine Landespolizei unter Einfluss der AfD von Demokratie und Rechtsstaat abwenden könnte. Einen Aufsatz zum Thema "Rolle und Entwicklung der Polizei in Zeiten der AfD" hat unser Gast im Sammelband "Autoritäre Treiber eines Systemwechsels" im Campus-Verlag veröffentlicht. (03:30) Aus der Politikum-Community kommen Anmerkungen zur Lage auf dem Wohnungsmarkt, u.a. zum Faktor Migration. (13:25) Seit Anfang des Jahres fällt auf Speisen in der Gastronomie weniger Mehrwertsteuer an. Auf die Preise scheint das wenig Einfluss zu haben. Und Kollegin Lena Sterz hat, wie sie am Politikum-Küchentisch erklärt, noch andere Gründe, die Steuersenkung abzulehnen. (14:31) Zuletzt gratuliert Max von Malotki einer wichtigen Website zum Geburtstag: Wikipedia wird 25. (19:48) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.
- 14.01.202621 min
Mieten sind teuer, Eigentum für viele unbezahlbar und trotzdem wird in Deutschland zu viel gebaut, meint unser Gesprächspartner. Die Bundeswehr will eigentlich attraktiver werden, aber der Kulturwandel funktioniert noch nicht. Und: Robotaxis in San Francisco. Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: Seit dem Ukraine-Konflikt reden wir mit dem Blick auf die Bundeswehr von einer Zeitenwende. Dazu gehört eigentlich, dass die Bundeswehr wieder attraktiver für junge Menschen werden soll. Doch dafür leistet diese sich noch zu viele Skandale, meint unser Host Max von Malotki. (00:56) Wir hören seit Jahren: Es muss mehr gebaut werden. Insbesondere in Ballungsgebieten. Unser Gast sagt: Im Gegenteil. Wir bauen zu viel. Andreas Beck ist Anlageexperte, Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Index Capital GmbH und Gründer des Instituts für Vermögensaufbau. (02:59) Autonomes Fahren ist bei uns noch ein Traum. In San Francisco wird er schon gelebt. Da fahren schon die Robotaxis durch die Stadt. Vorn kein Fahrer mehr. Wie sich das anfühlt, erzählt Politikum-Kollege Nils Dampz. Er lebt dort und hat sich chauffieren lassen, während andere sich echauffieren. (14:06) Und zum Schluss: Eine KI, die nicht unsere Daten sammelt. (19:53) Haben Sie ein Thema aus dem Politikum - oder haben Sie woanders etwas gehört - was bei Ihnen Meinung erzeugt hat, lassen Sie es uns wissen! Schicken Sie uns eine Sprachnachricht unter 0172 2530042 oder schreiben Sie uns an Politikum@wdr.de.
- 13.01.202622 min
Gerade weil auf die USA kein Verlass mehr ist, muss die EU um den globalen Süden werben, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Woran ein Grönland-Deal mit Trump scheitern könnte. Und: Lasst uns über Erbschaftssteuern streiten! Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Die SPD will höhere Steuern auf große Erbschaften erheben. Deutet sich da die nächste Belastungsprobe für die Regierungskoalition an? Politikum-Host Max von Malotki sieht eher eine Chance. (01:04) Die EU-Mitglieder haben dem Mercosur-Abkommen mit vier Staaten in Lateinamerika zugestimmt. Kanzler Merz besucht Indiens Premier Modi. Dass geht alles in die richtige Richtung, meint Reinhold Brender vom Egmont Institute in Brüssel. Aber die EU müsste Kooperationen mit Staaten des Südens strategischer angehen. (03:27) Aus der Politikum-Community kommt ein Erfahrungsbericht, wie Teilzeitarbeit politisches Engagement begünstigt. (13:01) Im Moment sind die Spitzen der EU nicht zuletzt damit beschäftigt, die USA von Zudringlichkeiten in der Arktis abzuhalten. Ob sie Trump überzeugen können, Grönland in Ruhe zu lassen, wenn die Nato die Insel zusammen besser absichert? Am Politikum-Küchentisch erklärt Christoph von Marschall, warum er diese Lösung an den Europäern scheitern sieht. (14:36) Und zuletzt würdigt Max von Malotki, dass Barbie-Hersteller Mattel weiter auf Diversität setzt. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.
- 12.01.202623 min
Wie dringend Bürokratie abgebaut werden muss, gehört zu den Standard-Forderungen. Unser Gast ärgert sich drüber, denn da sei schon viel passiert. Seit 2024 sollen User vor Hetze im Netz besser geschützt werden. Tatsächlich ist dieser Schutz ausbaufähig. Vorher muss unser Host etwas zu Demonstrationen in den USA und dem Iran sagen. Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: Host Max von Malotki nötigen die Menschen, die im Iran auf die Straße gehen, immer noch großen Respekt ab. Aberwitzig dagegen findet er, dass Trump dem Regime droht, weil es Demonstrationen gewaltsam unterdrückt. Wenn der amerikanische Präsident dieselben Maßstäbe in den USA anwenden würde, müsste er den Kampf mit sich selbst aufnehmen. (00:53) Die deutsche Bürokratie ist für Deutschland der Sündenbock schlechthin. Einfach an allem schuld, was im Land schlecht läuft. Das ärgert unseren heutigen Gast, Julia Jäkel. Sie sagt: Hier hat sich in den vergangenen Jahren schon viel getan. Aber das wird von der Politik schlecht kommuniziert und von den Medien kaum wahrgenommen. (03:21) Ein Wochenende mit Minus-Graden - das hat unsere Community genutzt, um fleißig Politikum zu hören und uns zu schreiben. Gleich mehrere Hörerinnen und Hörer beschäftigen sich mit dem Stromausfall in Berlin und der Frage, wofür man den Regierenden Bürgermeister Wegner kritisiert - wirklich für eine Stunde Tennisspielen? Oder sollten wir an dieser Stelle Häme stecken lassen und lieber fragen, ob Politiker Gefahr für Infrastruktur früher auf dem Schirm hätten haben sollten? (13:31) Haben Sie auch ein Thema aus dem Politikum - oder haben Sie woanders etwas gehört - was bei Ihnen Meinung erzeugt hat, lassen Sie es uns wissen! Lassen Sie uns eine Sprachnachricht da unter 0172 2530042 oder schreiben Sie uns an Politikum@wdr.de. Auch der ehemaligen grünen Verbraucherschutzministerin und Rechtsanwältin Renate Künast ist es zu verdanken, dass Hass im Netz in Deutschland seit 2024 stärker geahndet werden kann. Clemens Hoffmann hat sich angeschaut, ob das die Lage Betroffener tatsächlich verändert hat. (15:22) Und zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf einen Film - eine Komödie! - der gerade ausgezeichnet wurde: "One battle after another". Für Host Max von Malotki definitv eine Empfehlung wert. (21:10) Und weil wir hier auch so viel über Donald Trump gesprochen haben: Seit einem Jahr krempelt er die USA um. Oder vielleicht sogar die Welt? Und was machen wir? Wie reagiert Deutschland? Wie Europa? Die Doku- Serie „Trump & us“ analysiert das erste Jahr der zweiten Amtszeit und rekonstruiert Schlüsselmomente eines Ausnahme-Jahres. Unsere Empfehlung! Gerne mal reinschauen, ist eine spannenden Doku-Serie geworden! Trump & us – Wie er unsere Welt verändert. Finden Sie in der ARD-Mediathek und am 12.01. um 20:15 Uhr in der ARD.
- 09.01.202621 min
In der Politik treibt viele die Sorge um, die AfD könnte noch größer werden. Unser Gast meint: Vorläufig hat sie ihr Potential ausgeschöpft. Mathias Tretter denkt über Schafe in Grönland nach. Aber zuvor muss unser Host etwas sagen zu den Zuständen in den USA. Und darum geht es in dieser Ausgabe im Detail: Host Carolin Courts blickt mit Entsetzen auf den Tod einer Frau in Minneapolis, die von Mitarbeitern der ICE-Behörden erschossen wurde. Sie meint: Den USA helfen nur noch Wunder. Gerne im Doppelpack. (00:56) Viele blicken angesichts der fünf Landtagswahlen in diesem Jahr angsterfüllt auf die Prognosen für die AfD. Deren Potential ist allerdings derzeit ausgereizt, denkt unser Gast, der Politikwissenschaftler Werner Krause von der Uni Potsdam. Das ständige Gerede um die Brandmauer ist für ihn allerdings kontraproduktiv. Hilfreich wäre die Arbeit an wirklichen Problemen wie dem Wohnungsmangel oder dem Umbau der Rente. (03:27) In einer Serie hatten wir "zwischen den Jahren" ganz persönlich Bilanz gezogen zu Themen, die uns 2025 bewegt haben. Dabei haben unser Host Carolin Courts und Redaktionsmitglied Willi Schlichting über die Wehrpflicht diskutiert. Dazu haben uns viele aus der Community geschrieben. (Wenn Sie sie verpasst haben: Die Serie finden Sie übrigens hier). Wenn Sie uns zu einer dieser Folgen oder zu unserer aktuellen Ausgabe etwas dalassen wollen, schicken Sie uns gerne eine Sprachnachricht. Mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-253 00 42. Oder per Mail an politilkum@wdr.de (13:30) Mathias Tretter hat mit Vergnügen Schafen im Unterfränkischen dabei zugeschaut, wie sie in einen örtlichen Discounter abgebogen sind. Warum alles in der Welt er dabei auch an Grönland denken musste...? (15:17) Es klang fast ein wenig putzig, so wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier es formuliert hat: Es gelte "zu verhindern, dass sich die Welt in eine Räuberhöhle verwandelt, in der sich die Skrupellosesten nehmen, was sie wollen". Dabei trifft der Satz inhaltlich vollumfänglich zu. Deshalb ist er unser O-Ton der Woche. (19:23)
- 08.01.202622 min
Kritik am Kanzler gibt es genug - aber er ist der beste gerade mögliche Kanzler der CDU, meint unser Gast. Unsere Kommentatorin warnt davor auf billiges venezolanisches Benzin zu setzen. Gleich zu Beginn muss Host Max von Malotki noch etwas zu Kai Wegners verwegenem Tennis-Spiel sagen. Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: Mehr Sport ist ein guter Vorsatz, findet unser Host. Nur ehrlich sollte man sein, wann man ihn macht. Auch als Bürgermeister von Berlin. (01:08) Kritik an Friedrich Merz hat es seit seinem Amtsantritt reichlich gegeben. Der Politikwissenschaftler und Publizist Andreas Püttmann glaubt allerdings, dass Merz die größten Fehler als Parteichef vor seinem Regierungsantritt gemacht hat. Trotzdem stolpere Merz in seiner Kanzlerschaft auch immer wieder über seine offenbar toxische Männlichkeit. (03:36) Die Empörung über die Entführung des venezolanischen Regierungschefs währte nur kurz, da machte sich schon die Hoffnung breit, der Trump'sche Move könnte perspektivisch zu einem höheren Angebot an Rohöl auf den Märkten und in der Folge zu preiswerterem Benzin führen - etwas, das beides auch der deutschen Wirtschaft im Tal der Tränen ganz gelegen käme. Am Küchentisch warnt Ursula Weidenfeld davor, jetzt auf vermeintliche Schnäppchen zu setzen. (13:30) Die Politikum-Community bewegt noch immer die These des Küchentisch-Kollegen Lorenz Beckhardt, der gesagte hatte: Wir brauchen die FDP doch. Sie ist die Partei mit dem großen Freiheits-Thema. Und weniger Staat. Das wäre jetzt wichtiger. Ein Hörer ist davon nicht überzeugt. Die FDP handele nach dem Motto: Erlaubt ist alles, was bereits vorhandene große Reichtümer weiter vermehrt. (18:47) Falls Sie mitdisktutieren wollen, auch zu den Themen der heutigen Sendung, dann melden Sie sich gerne: politikum@wdr.de oder eine Sprach-Nachricht via Messenger an die 0172 253 0042. Und zum Schluss hat Host Max von Malotki etwas Positives ausgerechnet im Bereich Wirtschaft ausgemacht: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Start-up-Gründungen in Deutschland um 29 Prozent gestiegen. Treibender Faktor war das Thema Künstliche Intelligenz. Jetzt müssen wir diesen Start-ups nur noch Glück wünschen, dass sie die ersten Jahren nach ihrer Gründung auch gut überleben. (20:00)
- 07.01.202623 min
Viele Menschen scheinen sich vom Thema Klimaschutz abzuwenden. Unser Gast fordert einen neuen Optimismus, damit wir wieder ins Handeln kommen. Außerdem: Das Beispiel Venezuela könnte international Schule machen. China ist aber noch nicht so weit. Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: Host Philipp Anft muss zuallererst ein paar Worte verlieren zu Merz´ ukrainischer Salami-Taktik. (00:55) Viele Menschen wenden sich vom Thema Klimaschutz gerade eher ab, weil die Hoffnung fehlt, dass die Katastrophe überhaupt noch verhindert werden könnte. Unser Gast, Maike Sippel, Professorin für Nachhaltigkeit und Transformation an der Hochschule Konstanz, ist da anderer Meinung und fordert einen neuen Optimismus. Wir könnten diese Transformation hinkriegen, wenn wir wieder ins Handeln kommen, sagt sie. Sie hat ein Buch dazu geschrieben: „Die Welt, der Wandel und ich. 12 Portionen Mut für das Abenteuer Zukunft“ . (03:09) Die Politikum Community diskutiert den Zustand der FDP. Falls Sie uns ebenfalls etwas zu unseren Themen mitteilen möchten, schicken Sie uns eine Sprachnachricht an die 0172 2530042 oder eine Mail an politikum@wdr.de. Feedback aus unserer Community greifen wir in jeder Ausgabe auf. (13:48) Die Sorge ist groß, dass die amerikanische Militäraktion gegen Venezuela auch andere Staaten auf den Geschmack kommen lassen könnte, gegen das Völkerrecht zu verstoßen und sich andere Länder militärisch einzuverleiben. China beispielsweise. Doch Politikum-Kollege Benjamin Eyssel meint, dass Peking noch längst nicht so weit ist. (15:05) Etwas Positives zum Schluss: Die Sensation des Tages ist der CEO von Chip-Hersteller NVIDIA, der eine einmalige Steuerabgabe auf sein Milliardenvermögen ohne Murren zahlen würde. (21:41)
- 06.01.202623 min
Einen "großen Bruder USA" gibt es nicht mehr - das ist gut für Deutschland, sagt unser Gast. Alle Demokraten sollten die Daumen für ein Comeback der FDP drücken, meint unser Kollege. Und unser Host bibbert mit den Berlinern. Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: Schnee und Eis in Deutschland – und dann das: Nach dem Anschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten verbringen Tausende die Nächte ohne Elektrizität und Heizung, bei Minus 10 Grad. Unfassbar, das das möglich ist, findet Host Max von Malotki. (00:52) Das Agieren der USA in Venezuela und Trumps anschließend bekräftigte Ansprüche auf das dänisch regierte Grönland machen deutlich: Europa und die USA haben inzwischen einen völlig unterschiedlichen Kompass. Für Deutschland eine wohltuende Chance, sich schnell unabhängig von den Amerikanern zu machen, findet der ZEIT-Journalist und Buchautor Holger Stark. (03:32) Die Gefangennahme von Venezuelas Staatschef Maduro war richtig, meinte unser Kollege in der vorigen Ausgabe. Dazu gibt es Widerspruch aus unserer Community. Falls Sie uns ebenfalls etwas zu unseren Themen mitteilen möchten, schicken Sie uns eine Sprachnachricht an die 0172 2530042 oder eine Mail an politikum@wdr.de. Feedback aus unserer Community greifen wir in jeder Ausgabe auf. (14:10) Beim heutigen Dreikönigstreffen versucht die FDP, wieder mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Partei steht bundesweit nur noch bei drei bis vier Prozent. Dabei würde sie dringend gebraucht: Wenn sie auf die richtigen Themen setzt, könnte sie als eine Art demokratische Anti-Verbotspartei Protestwählern eine neue Heimat bieten,meint Kollege Lorenz Beckhardt am Küchentisch. (15:59) Und zum Schluss blickt Host Max von Malotki mit Bewunderung auf die Bevölkerung im Iran. (22:05)
- 05.01.202623 min
Der Sturz des Diktators Maduro ist ein Grund zur Freude, trotz der berechtigten Zweifel an Trumps Vorgehen, meint unser Kommentator. Außerdem: Wir brauchen mehr Gelassenheit in der erregten politischen Diskussionskultur, sagt unser Gast. Und darum geht es in unserem Podcast heute im Einzelnen: Host Max von Malotki muss natürlich ein paar Worte verlieren zur „Operation Caracas“. Eins kann man Trump nicht vorwerfen, dass er irgendwas heimlich, still und leise machen würde, wie die USA es einst gemacht haben. (00:43) Von der Politikum-Community erreichen uns heute auch Rückmeldungen zum Übergriff auf Venezuela. Wir freuen uns, wenn Sie uns etwas sagen wollen. Vielleicht schicken Sie uns eine Sprachnachricht? Das geht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-253 00 42. Oder per Mail an politikum@wdr.de. (02:28) Der Sturz von Diktator Nicolás Maduro ist für unseren Kollegen Christoph von Marschall ein Grund zur Freude und für Hoffnung – obwohl er mit militärischer Gewalt erzwungen wurde und obwohl die Motive von Donald Trump nicht die Wiederherstellung von Freiheit und Demokratie sind, sondern die Schaffung politischer Vorteile für die USA. Das diskutieren wir am Küchentisch. (04:37) Gehetzte Republik, nervöse Republik - die Analyse teilen viele. Unser Gesprächspartner, der SPD-Politiker Michael Roth, der kürzlich aus dem Bundestag ausgeschieden ist, meint: Wir sollten alle mehr Lässigkeit wagen. Politisch und gesellschaftlich. Dazu hat Michael Roth auch ein Buch geschrieben: „Zonen der Angst: Über Leben und Leidenschaft in der Politik“. (10:08) Etwas Positives zum Schluss: Die Briten erlassen ein Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel. (21:18)
Mitte Oktober hat Bundeskanzler Merz die Diskussion über Migration neu aufflammen lassen. Wir diskutieren, was seine Stadtbild-Bemerkung bewirkt hat und was sich daraus lernen lässt. Und wäre es wohl denkbar, dem Thema gelassener zu begegnen? Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Politikum-Host Philipp Anft wirft zunächst einen Blick in die bundesrepublikanische Geschichte: Ob Vertriebene oder sogenannte Gastarbeiter – auch wenn Neuankömmlinge erst auf Ablehnung stoßen, werden sie in der Regel nach einiger Zeit zu einem selbstverständlichen Teil der Gesellschaft. Wäre das nicht ein Grund, Migration mit weniger Sorge zu betrachten? (00:57) Kommentatorin Mithu Sanyal und Redakteurin Kerstin Steinbrecher aus dem Politikum-Team wohnen in ganz unterschiedlichen Stadtbildern. Trotzdem sind sie sich einig: Es war nicht hilfreich, wie Friedrich Merz Unsicherheitsgefühle mancher Menschen mit der Abschiebung anderer Menschen in Zusammenhang gebracht hat. Gleichzeitig ist natürlich die Frage höchst relevant: Wie kriegen wir es hin, dass sich in Städten möglichst alle wohlfühlen? (03:33) Ob Migrationsdebatte, Koalitionsausschuss oder Haushaltswoche - in ihrem Podcast "Berlin Code" schaut Linda Zervakis mit Kolleginnen und Kollegen aus dem ARD-Hauptstadtstudio hinter die Kulissen der Bundespolitik. Jeden Freitagnachmittag gibt es eine neue Folge - unter anderem in der ARD-Audiothek. (22:12) In unserer Jahresbilanz diskutieren Mitglieder des Politikum-Teams fünf Themen, die 2025 geprägt haben. Alle Folgen können Sie z.B. über unsere Webseite abrufen. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.
Aufrüstung ist fast schon Routine, aber wer wird die Waffen bedienen? Den neuen Wehrdienst halten manche für unzureichend, andere für eine Zumutung. Wir schauen auf beide Seiten und fragen auch: Könnte die Spaltung eine Stärke sein? Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: Einerseits setzt sich die Erkenntnis durch, dass nur eine deutlich gestärkte Bundeswehr Deutschland verteidigen kann. Andererseits liefert die deutsche Geschichte gute Gründe, allem Militärischen mit Zurückhaltung zu begegnen. Politikum-Host Philipp Anft glaubt, dass in diesem Zwiespalt auch eine Chance steckt. (00:55) Mit seiner Host-Kollegin Carolin Courts und Politikum-Redakteur Willi Schlichting diskutiert er anschließend, wie sich die Truppenstärke der Bundeswehr hochfahren lässt. Carolin und Willi haben sehr unterschiedliche Überzeugungen, ob eine Wehrpflicht legitim ist. Aber dass sich unsere Haltung zum Dienst ändern muss, glauben sie beide. (03:19) In unserer Jahresbilanz diskutieren Mitglieder des Politikum-Teams fünf Themen, die 2025 geprägt haben. Alle Folgen können Sie z.B. über unsere Webseite abrufen: https://1.ard.de/politikum-jahresbilanz Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.
Was wird aus dem angekündigten Neustart für Deutschland? Der Herbst ist nun zweifelsfrei vorbei, doch von den Reformen ist im Land noch nicht viel angekommen. Aber wäre das überhaupt möglich gewesen? Oder hat der Kanzler da vielleicht etwas viel versprochen? Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail: „Durch Deutschland muss ein Ruck gehen!“, forderte der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner berühmten Rede 1997. Host Sebastian Moritz sieht Parallelen zu heute: Ein Gefühl, dass Deutschland dringend Reformen braucht. Doch dazu braucht es mehr als ein klarer Ansage von oben. Dafür braucht es viel mehr eine gemeinsame Kraftanstrengung der gesamten Bevölkerung. (01:00) Am Politikum-Küchentisch zieht unser Host anschließend zusammen mit Ursula Weidenfeld und Albrecht von Lucke eine Bilanz des ersten Jahres der neuen Regierung unter Bundeskanzler Friedreich Merz. Der hatte angekündigt: Wir packen‘s jetzt an, wir bringen das Land wieder nach vorne, wir reformieren Deutschland: Rentenversicherung, Gesundheitssystem, Pflege, die Wirtschaft - die Dinge, die viel zu lange liegengeblieben sind. Aber woran liegt es, dass es statt dem großen Ruck vor allem ruckelt? (03:55) In der aktuellen Folge des Sport Inside Podcast dreht sich alles um große Träume – nämlich den Traum, die Olympischen Spiele zurück nach Deutschland zu holen. Mehrere Städte liebäugeln mit einer Bewerbung, in der Hoffnung auf frisches Geld für dringend benötigte Infrastruktur. Doch die Chancen auf einen Zuschlag sind gering, Bürgerentscheide teuer, und ob am Ende wirklich alles so nachhaltig ist und sich der Aufwand lohnt, bleibt offen. (23:47) In unserer Jahresbilanz diskutieren Mitglieder des Politikum-Teams fünf Themen, die 2025 geprägt haben. Alle Folgen können Sie z.B. über unsere Webseite abrufen. (24:25) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.
Nach monatelangen Verhandlungen und endlosen Rückschlägen gab es im Oktober die lang ersehnte Verkündung einer Waffenruhe in Nahost. Wir diskutieren, wie es in der Region nun weitergehen und ob Deutschland dabei eine Rolle spielen kann. Und damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute: Rund um den Nahostkonflikt wurde dieses Jahr in Deutschland hochemotional debattiert. Dabei in keine Falle zu tappen - fast unmöglich - findet Host Philipp Anft. Und trotzdem kann er der entgleisten Debatte etwas Positives abgewinnen. (01:01) Wie es in Nahost weitergehen kann, darüber diskutiert unser Host mit Anna Osius, ARD-Korrespondentin in Kairo und Yassin Musharbash, Journalist für die ZEIT am Politikum-Küchentisch. Beide schauen beruflich nach Nahost – aber mit ganz unterschiedlichen Perspektiven. (03:40) Der Weltspiegel Podcast nimmt euch mit und liefert die Hintergründe zu Breaking News: ob jetzt Trumps neue Anti-EU-Sicherheitsstrategie oder die Bewegung im Ukraine-Krieg. Gemeinsam mit den ARD-Korrespondent:innen vor Ort erklären euch die Hosts Zusammenhänge, die sonst viel zu selten erwähnt werden und machen die Lage für euch überschaubar - dann immer als WELTSPIEGEL EXTRA. (22:50) In unserer Jahresbilanz diskutieren Mitglieder des Politikum-Teams fünf Themen, die 2025 geprägt haben. Alle Folgen können Sie z.B. über unsere Webseite abrufen. (23:30) Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.




