Putins Krieg - Interviews und Hintergründe

Mitteldeutscher Rundfunk
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21.10.2026
Beschreibung
Russland führt Krieg gegen die Ukraine - Zerstörung, Leid und Flucht. In diesem Podcast bündeln wir Interviews und Berichte rund um den Krieg, seine Folgen für die Welt, Europa und in Deutschland.

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Episoden
  1. Donald Trump hat Wladimir Putin gebeten, die Angriffe auf Kiew für eine Woche auszusetzen. Grund ist die eisige Kälte in der Ukraine. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bestätigte eine Feuerpause, nannte aber keine Details.

  2. Die Lage in der Ukraine ist kritisch in diesem kalten Kriegswinter. Die Versorgung mit Strom, Wärme und Wasser ist teilweise katastrophal, besonders in Kiew. Auch der Bürgermeister Klitschko steht deswegen in der Kritik.

  3. Am Wochenende gab es Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA in Abu Dhabi. Noch ist nicht viel über den Inhalt bekannt. Aber es gibt erste Reaktionen aus Russland.

  4. Während der Friedensgespräche am Wochenende in Abu Dhabi hat Russland mehrere ukrainische Städte unter Beschuss genommen. Allein in der Nacht auf Samstag zählte die ukrainische Luftwaffe fast 400 Drohnenangriffe.

  5. Ukrainische Geflüchtete sollen künftig Asylbewerberleistungen statt Bürgergeld erhalten. Damit wechselt die Zuständigkeit vom Jobcenter zu kommunalen Behörden. Kein Problem, erklären mehrere mitteldeutsche Landkreise.

  6. Drohnen beherrschen das Kriegsgeschehen an der Front in der Ukraine. Ihr Einsatz schafft quasi Todeszonen, wo Soldaten sich kaum noch bewegen können. Die Ukrainer setzen zunehmend auf Roboter, auch Bodendrohnen genannt.

  7. Die Bundesregierung hat die massiven russischen Angriffe auf die Energieversorgung in der Ukraine scharf verurteilt. Das Vorgehen verstoße gegen das Völkerrecht. Wie Deutschland die Ukraine jetzt unterstützt.

  8. Russland hat eine lange Geschichte des Eingreifens in anderen Staaten. Die Ukraine, Georgien und Moldau sind Beispiele. Moldau will nun aus der GUS austreten. Unser Korrespondent Björn Blaschke erklärt, warum.

  9. Für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sinkt die Unterstützung – nicht nur in Deutschland, sondern auch im Nachbarland Tschechien. Marianne Allweiss berichtet aus Prag.

  10. Russlands Putin richtet Wirtschaft seines Landes weiter auf Kriegsführung aus. Für Rüstungsgüter wird das meiste Geld ausgegeben. Zugleich werden Rüstungsgüter zunehmend aus Russland exportiert.

  11. Es ist kalt in vielen Häusern Kiews. Grund sind massive russische Angriffe auf die Stromversorgung. Präsident Wolodymyr Selenskyj beschuldigt Bürgermeister Vitali Klitschko, die Stadt nicht besser vorbereitet zu haben.

  12. Russland greift in der Ukraine beinahe täglich auch Kraftwerke an. Durch die Zerstörungen müssen Haushalte oft Tage ohne Strom und Heizung auskommen - mitten im Winter. Wie Familien versuchen, die Lage zu meistern.

  13. Die ukrainische Regierung wird umgebaut. Das Parlament hat den Vorschlägen von Präsident Selenskyj doch noch zugestimmt. Aus Brüssel gibt es Neuigkeiten über geplante neue EU-Hilfen.

  14. Die Ukraine wird auch in diesem Kriegswinter massiv von Russland angegriffen. Oft zielen die Attacken auf die Energieinfrastruktur. Wie die Menschen das aushalten und wohin sie ausweichen.

  15. Russland führt seit 1.418 Tagen Krieg gegen die Ukraine - länger als der Große Vaterländische Krieg der Sowjets gegen die Nazis. Präsident Wladimir Putin gibt sich weiter siegesgewiss. Und die russische Gesellschaft?

  16. Russland hat erneut mit einer "Oreschnik"-Hyperschallrakete Ziele in der Ukraine angegriffen. Sie gilt als neueste russische Waffenentwicklung. Die Einschläge lagen nah am Nato-Gebiet.

  17. Der ukrainische Präsident Selenskyj hat zuletzt viele Posten in seiner Regierung neu besetzt. Die meisten Gesichter kennt man gut. Beobachter fragen sich, wozu dieses Stühlerücken? Florian Kellermann berichtet aus Kiew.

  18. Frankreich sieht sich als Militärmacht und will sich an einer Friedenstruppe in der Ukraine beteiligen. Präsident Macron hat zugesagt, französische Soldaten zu entsenden. Wie stehen die Franzosen dazu?

  19. Der Kanzler spricht erstmals über einen Bundeswehr-Beitrag zur Sicherung eines Ukraine-Waffenstillstands. Die Rede ist von deutschen Soldaten in einem Nato- Nachbarland. Wir sprechen mit dem SPD-Politiker Ralf Stegner.

  20. Die Bundeswehr könnte sich durch Truppen in anderen NATO-Staaten an der Absicherung einer Waffenruhe in der Ukraine beteiligen. Hätte der Vorschlag im Bundestag eine Mehrheit? Dazu unser Korrespondent Mario Kubina.