Putins Krieg - Interviews und Hintergründe

Mitteldeutscher Rundfunk
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21.10.2026
Beschreibung
Russland führt Krieg gegen die Ukraine - Zerstörung, Leid und Flucht. In diesem Podcast bündeln wir Interviews und Berichte rund um den Krieg, seine Folgen für die Welt, Europa und in Deutschland.

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Episoden
  1. Die Ukraine wirft Russland vor, seit Beginn des Angriffskriegs Tausende ukrainische Kinder verschleppt zu haben. Einige würden online zur Adoption angeboten. Russland erzählt hingegen eine andere Geschichte.

  2. Russland hat in der Nacht massiv die ukrainische Hauptstadt Kiew beschossen. Es gibt mehrere Tote und Verletzte. Hunderte Gebäude wurden beschädigt. Unser Korrespondent Niels Bula hat den Angriff in Kiew miterlebt.

  3. Vor drei Jahren sind die Nordstream-Pipelines durch Explosionen beschädigt worden. Nun sind wohl sämtliche Saboteure identifiziert worden. Was über sie bekannt ist, weiß ARD-Terrorismusexperte Michel Götschenberg.

  4. In Russland haben 4,5 Millionen Jugendliche im Sommer eines der 40.000 Ferienlager besucht. Dort stehen militärische Spiele auf dem Programm, denn das Land braucht Soldaten für seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine.

  5. Bundesfinanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil ist zu einem Besuch nach Kiew gereist. Thema ist unter anderem, wie sich Deutschland an einem möglichen Friedenprozess beteiligen kann.

  6. Am ukrainischen Unabhängigkeitstag sind 154 Soldaten und acht Zivilisten aus russischer Gefangenschaft zurückgekehrt. Für Angehörige eine emotionale Grenzerfahrung. Viele Familien warteten vergeblich.

  7. Russland beansprucht rund ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets für sich. Die Abtretung soll eine der Bedingungen für ein Ende des Kriegs sein. Wie denkt die ukrainische Bevölkerung darüber?

  8. US-Präsident Trump hat ein Dreier-Gespräch mit seinen beiden Amtskollegen Selenskyj und Putin in Aussicht gestellt. Welche Rolle spielt Europa dabei? Der BSW-Europaabgeordnete Michael von der Schulenburg im Interview.

  9. Der Osteuropa-Experte Jörn Happel hält einen gesicherten Frieden für die Ukraine nur mit ausländischen Truppen für möglich. Das Militär könne als Puffer zwischen den Kriegspartien agieren, aber keinen Frieden schaffen.

  10. Ex-Nato-General Hans-Lothar Domröse geht nicht davon aus, dass deutsche Soldaten in der Ukraine stationiert werden. Falls Russland nach einem Friedensschluss erneut angreifen sollte, müsse man aber schlagkräftig sein.

  11. Nach dem Ukraine-Gipfel in Washington erscheinen Verhandlungen über ein Ende des Kriegs in greifbarer Nähe. Wird es ein Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und dem russischen Staatschef Putin geben?

  12. Der Ukraine-Gipfel in Washington verlief vergleichsweise harmonisch, auch zwischen den Präsidenten Trump und Selenskyj. Von einer Waffenruhe ist aber keine Rede. Niels Bula über Reaktionen aus der Ukraine.

  13. In Washington hat Präsident Trump den ukrainischen Präsidenten Selenskyj empfangen. Weitere Europäer waren dabei, darunter Kanzler Merz. Die Bilanz des Gipfels fällt positiv aus, so die Korrespondentin Anne Schneider.

  14. Nach dem Kalten Krieg galten Schutzräume und Bunker in Deutschland als überflüssig. Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine hat sich das geändert. Wie ist Mitteldeutschland beim Thema Bevölkerungsschutz aufgestellt?

  15. Beim Treffen des ukrainischen Präsidenten mit dem US-Präsidenten sind die Europäer laut dem ehemaligen USA-Korrespondenten Hesse nicht in der Lage, Druck auszuüben. Jedoch stünden sie für die Geschlossenheit des Westens.

  16. Vor dem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj hat US-Präsident Trump eine Rückgabe der Krim an die Ukraine ausgeschlossen. Dazu im Interview: Linken-Abgeordnete Lea Reisner.

  17. Vor dem Treffen mit US-Präsident Donald Trump treffen die "Koalition der Willigen" mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj letzte Vorbereitungen. Worauf können sich die europäischen Politiker einigen?

  18. Für Russlands Präsident Putin lief das Treffen mit Trump in Alaska bestens. Entsprechend sind die Reaktionen in Russland. Man sieht Russland gestärkt. Putin habe die Isolation durchbrochen.

  19. Die Erwartungen an das Treffen der Präsidenten Trump und Putin waren gering in der Ukraine. Es kam schlimmer, als befürchtet. Die Ukrainer mussten zusehen, wie Putin hofiert wurde. Von einer Waffenruhe ist keine Rede.

  20. Mit Spannung blickt die Welt auf das heutige Treffen von US-Präsident Trump und Kremlchef Putin. Sie wollen über den Ukraine-Krieg sprechen. In Sachsen und Thüringen sind die Erwartungen an das Treffen gering.