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- 27.11.20258 min
„La science, c'est moi. Die Wissenschaft bin ich. Oder bin ich doch eher der perfekte Schwiegersohn? Christian Drosten verkörperte seit den frühen 2020er Jahren einen Wissenschafts-Stereotypen: Zerwühltes, leicht fettiges Haar, stets hochtrabende Fachtermini auf der Zunge, jeder Satz in der Diktion eines Forschers, der zwar alles im Blick hat, aber doch so viel demütige Selbsteinschätzung vor gibt, dass er jeden Satz zwei Mal auf den Kopf stellt … ja, warum eigentlich? Am Ende kam die Botschaft dennoch an: Er ist die Wissenschaft! Ihm werden wir folgen. Erst kürzlich offenbarte eine Berliner Ärztin, die nun selbst an schwersten mRNA- bzw. Spikefolgen leidet und sich bei allen Betroffenen, die durch sie geschädigt wurden entschuldigt, dass sie Christian Drosten quasi alles geglaubt hat. Marcel Barz, der Informatiker und Datenspezialist, der sich in den ersten Corona-Monaten als Erbsenzähler einen Namen gemacht hatte und die Sterbedaten von 2020, die Intensivbettenbelegung, die Infizierten etc. untersuchte besuchte vor etwa zwei Wochen den sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss – und hatte einen Traum. Alles fiktiv, versteht sich. Hören Sie seinen Text „Das Phänomen Drosten“. https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/das-phanomen-drosten Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: Screenshot von © Epoch Times www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
- 26.11.20259 min
Mit dem Verzehr von 100 Gramm Pfirsich erhalten wir 7mg davon, die Gurke hat 3,6 mg. Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR warnt hingegen vor Borax bzw. borhaltigen Nahrungsergänzungen die mehr als 3 mg des Spurenelements liefern. Was ist da dran, wie viel Bor benötigen wir, wozu und welche Konsequenzen hat das Auslaugen unserer Böden von Bor für Pflanze, Tier und Mensch. Ich darf heute wieder mit Dr. Stefan Hügel im Rahmen unserer Sendereihe „Ein guter Grund“ sprechen. Weitere Informationen zu seinem Engagement für eine gute Bodengesundheit finden Sie hier: almaterra.at
Seit der letzten Buchmesse darf man ganz offiziell Begriffe verwenden, die vorher in der „no-go-Area“ gehalten wurden, bis hin zur strafrechtlichen Ahndung. Der Nationalphilosoph Richard-David Precht hat sie wieder salonfähig gemacht. Er thematisiert die Sorge um die Meinungsfreiheit in seinem neuen Buch „Angststillstand“. Hören Sie Milosz Matuscheks Rezension, oder eher Wutrede: „Precht spät dämmert es den Letzten: Ohne Redefreiheit keine Demokratie“, die Ende Oktober auf seinem Substack „freischwebende Intelligenz“ erschienen war. https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/precht-spat-dammert-es-den-letzten Matuschek, mit seinem frühen Gespür für Entwicklungen steuerte aktiv mit beispielsweise dem Projekt Pareto dagegen, einer freien, unzensierbaren Autorenplattform. Informationen finden Sie unter pareto.space. Und heute startet er einen Debattenraum per Video oder Text. Informationen finden Sie auf seinem Substack, Bewerbungen gehen an milosz@pareto.space. Sprecherin: Sabrina Khalil
- 24.11.202510 min
Ein 18-jähriger antwortete kürzlich lapidar, auf Nachfragen, wie denn unter den Jungs die Musterungsaufforderung diskutiert wird: „Mich betrifft es ja nicht, ich bin Jahrgang 2007.“ Was mit den 2008er Jahrgängen in ihrer Klasse wäre, wollte ich dann wissen: „Die tun uns schon leid.“, war die abschließende Antwort. Was passiert in der Vorstellung der jungen Menschen gerade? Glauben sie tatsächlich, nach den vielen kleinen und großen Verletzungen ihrer Freiheit und den unzähligen politischen Lügen der letzten Jahre, dass es beim Jahrgang 2008 bleiben wird? Bei einem Reservecorps? Bei sechs Monaten interessanter Ausbildung inklusive Führerschein? Bei „Frieden durch Abschreckung“? Ein junger Mann, der seinen Unglauben und seine Wut auf die Kriegslüsternheit in der Politik am liebsten herausschreien möchte, ist unser Autor Nicolas Riedl. Hören Sie seinen Kommentar: „Und dann? Bild: Nicolas Riedl www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
Böttchers innere Reisen. Heute: Friedensbewegung. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr. Alle Folgen nachzuhören unter: https://radiomuenchen.net/de/podcast-archiv/sendeformate/boettchers-innere-reisen.html Mehr zu Jens Böttcher: www.jensboettcher.net Facebook: Jens Böttcher (Künstlerseite) und Paco de Luca (frei erfundenes Sekretariat) Instagram: jens.boettcher.art YouTube: Jens Böttcher
Rund 500.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr neu an Krebs, schreibt die Deutsche Krebshilfe. Die WHO erwartet einen rasanten Anstieg von Krebserkrankungen, bis 2050 um bis zu 77 Prozent. Das Durchschnittsalter liegt bei rund 70 Jahren. Es trifft nun auch vermehrt junge Menschen. Ihre Probleme mit der Krankheit unterscheiden sich wesentlich von denen alter Menschen. Die Münchner Initiative „Jung. Krebs. Kontakt. - JuKK“ (https://jukk.de) vernetzt junge Menschen, die dieses Schicksal teilen. Am 29. November feiert die Initiative ihr 10-jähriges Jubiläum im Kunstlabor 2 in der Dachauer Str. 90 u. a. mit Vorträgen. Anmeldung unter: kontakt@jukk.de. Dazu sind alle Interessierten willkommen. Mit der JuKK-Vorsitzenden Christine Kruse hat sich unser Autor Jonny Rieder unterhalten. Zunächst wollte er von ihr wissen, welche Bilanz sie nach zehn Jahren zieht ... Foto: Catherina Hess Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
- 19.11.202511 min
„Wenn es unserem Speisesalz beigemengt ist und in quasi jede Zahnpasta, dann muss es gut für uns sein, sonst wäre es schon längst verboten!“ So geht der vertrauensselige Satz eines guten Bürgers. Sprechen wir heute über Fluorid, das sechste Spurenelement in unserer Reihe „Ein guter Grund“ mit dem Wissenschaftler und Verfahrenstechniker Dr. Stefan Hügel, der mit dem Schlagwort „Mineralienwende“ auf sich aufmerksam gemacht hat und sich mit dem in österreich ansässigen Verein almaterra für gesunde Böden und ein gesundes Leben einsetzt. Alle Folgen "Ein guter Grund" sind auf unserer Homepage in der Mediathek nachzuhören. Die Arbeit von Dr. Stefan Hügel verfolgen Sie auf almaterra.at
- 18.11.202530 min
Kein Kind zu haben kann im Alter schwer sein. Wer kümmert sich? Wer pflegt oder leitet die Pflege an? Wer trägt die Verantwortung für den Umgang, den wir uns im Alter wünschen? Ein Einzelkind trägt all diese Entscheidungen auf seinen Schultern. Keine Absprachen mit Geschwistern, die durch verschiedene Sichtweisen die Schwere nehmen, kein Aufteilen der Aufgaben, der Besuche. Seit 2019 verstummte der Vater von Miriam Sachs mehr und mehr. Ja, erneut eine Demenz-Diagnose. Die Regisseurin kam ihm mit Schauspiel- Übungen und Improtheater-Spielen näher und sah ihn erneut aufblühen. Von 2022 an verbrachte sie als Einzelkind ihr Leben wieder im Haus ihrer Kindheit, um bei ihm zu sein. Die Mutter zeigte erste Symptome von Alzheimer. Tagsüber pflegte sie, nachts arbeitete sie an einem Buch über die Skurrilitäten der Pflege, sie schrieb aber auch vom Zauber, für ein paar Momente Einblick in das „Kopfkino“ des Vaters zu erhalten. Und dann war sie doch nicht da, als es zu Ende ging. Die Pflege in beste Hände gegeben, nahm sie einen journalistischen Auftrag an, um über den Gaza-Krieg zu schreiben, jederzeit bereit, nach Hause zu fliegen, wenn es kritisch würde... Aber selbstverständlich mit schlechtem Gewissen, denn der Tod ist nicht planbar und wie viel Leben ist angesichts des Todes erlaubt? Hören Sie „Umsonst ist der Tod?“, ein Hörspiel von Miriam Sachs. Produktion und Sprecher: Miriam Sachs und Karsten Troyke.
- 17.11.202514 min
„Feindbilder haben die fürchterliche Kraft zur Selbstverwirklichung, weil sie eine Mechanik von Abwehr und Gegenwehr in Gang setzen, die in der Vorwegnahme der Angst allen Ängsten immer neue Nahrung gibt. 'Am Anfang war das Wort.' Dieser Satz der Schöpfungsgeschichte gilt wohl nirgendwo so grausam direkt wie in der Welt der Gewalt, die durch das Wort 'Feind' geschaffen wird.“ Das schrieb der Soziologe Ulrich Beck in seinem Aufsatz „Der feindlose Staat“ von 1995. Feindbilder sind auch 30 Jahre später noch allgegenwärtig. Sie haben eher zu- als abgenommen. Sowohl innerhalb der Gesellschaft als auch nach außen. Wer sind diese Saubermänner, die im Namen der Toleranz und als Hüter „unserer Demokratie“ sich an ihre Feindbilder klammern? Die so sensibel und differenziert sind gegenüber Personengruppen, die mit ihrem eigenen Weltbild konform gehen, und so verächtlich und pauschal gegenüber einer sogenannten „anderen Seite“? Ein typisches Beispiel aus München ist der Verein „München ist bunt“. Hören Sie dazu den Kommentar „Die Toleranzfront“ von unserem Autor Jonny Rieder. Sprecherin: Sabrina Khalil Bild: München ist bunt - bearbeitet von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
Beinahe bis zum Gehirn wurden sie millionenfach gebohrt – die PCR-Tests. Und Gnade dem, der ein positives Ergebnis erhielt! Dies verdammte den so Getesteten nicht nur zu tagelanger Isolation. Auch galten die Positiv-Getesteten als todbringende Keimschleudern, selbst wenn sie sich selbst keineswegs als krank empfanden. Es war diese Zeit, in der alles mit diesem Goldstandard der Wissenschaft, mit den PCR-Testergebnissen stand und fiel. Sie bestimmten die örtlichen Inzidenzzahlen und sorgten in Krankenhäusern für Unterbelegungen. Schon zu dieser Zeit wurde die Aussagekraft dieser Tests in Zweifel zogen. Nicht zuletzt war es der PCR-Erfinder Kary Mullies selbst, der davor warnte, diese Methode für Diagnosezwecke zu missbrauchen. Die kritischen Einwürfe erweisen sich in den Post-Corona-Jahren als immer prophetischer. Eine neue Untersuchung kam zu dem Ergebnis: Nur jeder siebte Positiv-Getestete war auch wirklich infiziert. Hören Sie hierzu die Multipolar-Pressemeldung, die am 7. November veröffentlicht wurde. Sprecher: Ulrich Allroggen. https://multipolar-magazin.de/meldungen/0339Sprecher: Ulrich Allroggen. Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
- 12.11.202511 min
N2, wissen Sie's noch? Irgendwo rechts oben im Periodensystem bei den Nichtmetallen. Ein Gas, das in unserer Luft zu vier Teilen mit einem Teil Sauerstoff in einem relativ konstanten Verhältnis eine Verbindung eingeht. Oh mein Gott, Stickstoff, das ätzende reizende Gas, das unmittelbar das Schleimhautgewebe im gesamten Atemtrakt oder in den Augen schädigt und dann zu chronischen Atemwegs- und Lungenerkrankungen führt. Ah, aber da war dann das Stickstoffdioxid, also NO2 schuld. Ach ja, wie doch Verkürzung allenthalben die Aufregung schürt, wie ein tieferes Verständnis neues Unwissen offenbart. Was dem einen die Bemühung um saubere Luft und Wasser ist, also die Reduktion von Stickstoffdioxid, ist dem anderen die landwirtschaftliche Ertragserhöhung durch den zusätzlichen Eintrag von Stickstoff. Einer der sich trotz der weit gediehenen Kenntnisse um den Stickstoff über den Umgang damit wundert, ist der Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel, mit dem ich in unserer Reihe „Ein guter Grund“ die verschiedenen bekannten Elemente und Mineralien unserer Böden beleuchten darf. Informationen zum Engagement von Dr. Stefan Hügel für einen gesunden Boden auf almaterra.at
- 10.11.202512 min
Diversität ist en vogue: Frauen, Behinderte, Menschen mit nicht-heterosexueller Orientierung oder Menschen, die ihr biologisches Geschlecht inakzeptabel finden, sollen sichtbarer gemacht werden – ganz im Gegensatz übrigens zu armen Menschen. Wer außerdem nicht unter das Diversitätsgebot fällt, sind Journalisten und Medien, die dem Narrativ der Staatsmedien die Gefolgschaft verweigern. Sie stören quasi das gesellschaftliche Straßenbild. Aber heißt es nicht in Artikel 5 des Grundgesetzes „Eine Zensur findet nicht statt“? Richtig. In dieser unserer freiheitlichsten Demokratie aller Zeiten darf jeder Mensch zu jeder Zeit sagen und schreiben, was er will. Das kann mitunter direkte Konsequenzen haben, etwa Kontokündigung, Entlassung, Hausdurchsuchungen oder Brandanschläge. Auch die europäischen Demokratiehüter zeigen Einfallsreichtum beim mutigen Verhindern von Desinformation, also anderen Meinungen. Eleganter als das oldschoolige Verbieten und Bestrafen inkompatibler Narrative, ist, derartige Inhalte im Internet einfach unsichtbar zu machen. Dazu braucht es keine beflissenen Beamten aus dem staatlichen Schlapphut-Department. Es genügen ein paar Algorithmen, die unerwünschte Inhalte aus den Trefferlisten der Suchmaschinen zaubern. Die rechtlichen Grundlagen dazu bieten der Digital Service Act (DSA) sowie ein Gesetz mit dem euphemistischen Titel European Media Freedom Act (EMFA). Hören Sie dazu Günther Burbachs Beitrag „Unsichtbar gemacht“, der zuerst bei Manova erschienen ist: https://www.manova.news/artikel/unsichtbar-gemacht. Sprecher: Karsten Troyke Bild-Collage: Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.
- 07.11.202520 min
In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München. Nach 21 Jahren auf der letzten Seite des Programmhefts IN-München erscheint die Kolumne monatlich auf sailersblog.de und ist auch als Buch in bislang sechs Bänden lieferbar... Warum erzählen wir das? Nun, weil SIE die Belästigungen jetzt auch hier auf Radio München hören können. Jeden ersten Freitag im Monat.
- 06.11.202516 min
Der erste Eindruck zählt. Zum ersten Mal atmen, die Haut der Mutter spüren, die Stimme, die Geräusche ohne Dämpfer, das Licht … Aber wie gelangt das kleine neue Lebewesen da hin? Welchem seiner Impulse folgt der Körper der Mutter? Oder ist die Mutter-Kind-Interaktion gar nicht die bestimmende, weil die Anweisungen des Arztes, die Saugglocke oder gar das Messer den Weg frei machen wollen? Nur keine Mühe, nur keine Schmerzen, nur keine ersten eigenständigen Lebensentscheidungen? Sicher soll sie sein, deshalb wird es bei der Geburt in der zivilisierten, modernen Welt etwas hektischer, kälter, lauter, oft dann doch brutaler … Kann daher von Fortschritt die Rede sein, wenn die Geburt in der Regel wie eine Krankheit behandelt und im Krankenhaus vollzogen wird? Kerstin Chavent hat starke Zweifel. Sie sieht in der heutigen Geburtskultur eine zentrale Wurzel, aus der vielerlei Verwerfungen unserer Epoche entspringen. Hören Sie ihren Text „Die Lösung“, der zunächst bei Manova erschienen war. https://www.manova.news/artikel/die-losung-2 Sprecher: Karsten Troyke Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
- 05.11.20258 min
Die Göttin des Mondes schenkt unserem nächsten Element ihren Namen: Selene. 1883 schon wurde ein erstes Photovoltaikmodul aus Selen entwickelt, ab 1910 soll Selen in der medizinischen Forschung, in der Tumortherapie eingesetzt worden sein, zwischendrin galt es als Krebs auslösend, in den 1960er Jahren dann erkannte man Selen als essentielles Spurenelement für den Menschen. Ich darf mich heute mit dem Bioverfahrenstechniker und Wissenschaftler Dr. Stefan Hügel über dieses besondere chemische Element unterhalten. Herr Dr. Hügel, selenarme Böden haben wir in Europa besonders in Schottland, Dänemark, Finnland, in Teilen des Balkans, in der Schweiz UND in Deutschland. Woher kommt das? Welche Gesteine beherbergen Selen und warum sind die nicht bei uns?
- 03.11.202514 min
Wann immer irgendwo Krieg ist, geht es um die Interessen der Mächtigen. Sie sind es, die davon profitieren. Folglich sind es immer die Gleichen, die Kriege anheizen: Politiker, Rüstungsunternehmer, Investoren, Generäle. Und es sind immer wieder die Gleichen, die dafür bezahlen: einfache Menschen als Soldaten und Zivilisten. Ihr tatsächliches Interesse tarnen die Kriegstreiberunter den immer gleichen Vorwänden und hinter den immer gleichen Lügen von bösen Feinden, die selbstverständlich nichts anderes im Sinn haben als uns zu überfallen. Und überhaupt so böse und gefährlich sind, dass man sie am besten sofort vernichtet. Das Traurige daran ist, dass viele Menschen aus diesem Muster offenbar nichts lernen und immer wieder auf die gleiche Propaganda und auf dieselbe Art gezeichneten Feindbilder hereinfallen, ja ernsthaft glauben, man bräuchte nur mehr Waffen, dann würde alles gut werden. Tatsache ist, dass Waffen noch nie etwas gegen Krieg geholfen haben. Im Gegenteil: Je mehr Waffen, desto mehr Krieg, desto mehr Zerstörung und Leid. Das einzige und damit beste Mittel gegen Krieg ist, sich gegen die Kriegstreiber im eigenen Land zu stellen. Wir erteilen Waffen und Aufrüstung eine klare Absage. Radio München stellt sich gegen jede Form von Krieg und Kriegstreiberei, gegen jede Form von Propaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Folge 4: „Hegemonie oder Untergang – Die letzte Krise des Westens?“ von Rainer Mausfeld, vorgestellt von Jonny Rieder. Das Buch ist erschienen beim Westend-Verlag hat 216 Seiten und kostet 24 Euro: https://westendverlag.de/Hegemonie-oder-Untergang/2327 Sprecher: Ulrich Allroggen Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
- 31.10.202559 min
Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.



















