Radio München

Radio München
500
21.10.2026
Beschreibung
Podcast by Radio München
Häufig erwähnt
  • UAF Sound
  • Deutschland
  • Euro
  • Europa
  • Russland
  • Corona
  • Ukraine
  • Berlin
  • NATO
  • EU
  • Merz
  • Österreich
  • Putin
  • USA
  • Iran
Episoden
  1. „Reibung erzeugt Wärme“ – war das Kredo unserer Streitkultur, bis es meist aus dem Ruder lief und einer gekränkt vom Tisch verschwand. Themen nicht anzusprechen war allerdings keine Option. Was bedeutet diese Auseinandersetzung zwischen den Menschen und warum ist sie so wichtig? Vom Streiten, Kommunizieren und dem Schmerz des Menschseins schreibt der Publizist und Herausgeber des Clubs der klaren Worte Markus Langemann. Sabrina Khalil hat den Text für uns gelesen. https://clubderklarenworte.de

  2. Ohne Meinungsfreiheit keine Pressefreiheit. Wo also Regierungen und deren mitunter als NGO getarnte Handlanger die Meinungsfreiheit einschränken, beschneiden sie auch die Pressefreiheit. In Artikel 5 des Grundgesetzes heißt es: „Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“ Wirklich? Was ist mit dem EU-weit geltende Digital Services Act (deutsch: Gesetz über digitale Dienste)? Laut politischem Establishment dient dieses Gesetz dem „Kampf gegen Desinformation und Hassrede“. Doch wer bestimmt, was Desinformation ist? Zählen dazu beispielsweise auch Aussagen von Gesundheitsministern über nicht vorhandene Nebenwirkungen von Covid-Impfungen? Und Wahlversprechen, die derjenige nur gemacht, um an Stimmen zu kommen, aber die Versprechen nie umsetzen wollte? Und was ist mit dem schwammigen Begriff „Hassrede“? Der Medienrechtsanwalt Joachim Steinhöfel schreibt: „Unser Strafgesetzbuch kennt den Begriff gar nicht.“ Dafür öffnet es staatlicher Willkür eine weitere Tür. In der Rangliste zur Pressefreiheit, die jedes Jahr von Reporter ohne Grenzen erstellt wird, finden diese Punkte kaum Beachtung. Keine Überraschung für unseren Autor, den Medienwissenschaftler Michael Meyen. Hören Sie seinen Beitrag „Der Westen gewinnt immer“, zuerst erschienen auf der Website der Freien Akademie für Medien und Journalismus sowie als Video verfügbar: https://www.freie-medienakademie.de/medien-plus/messung-mit-leerstellen und https://www.youtube.com/watch?v=Vp5YlGfJAm8 Sprecherin: Sabrina Khalil Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

  3. Herzlichen Glückwunsch zu einem weiteren denkwürdigen Europa-Tag, den wir mit einem Manifest des european-peace-projects begehen. Europaweit beteiligen sich heute Institutionen, Vereine und Bürger, die um 17 Uhr die Fenster öffnen und dieses Manifest laut verlesen. Wer das nicht möchte oder kann, schaltet vielleicht Radio München ein:

  4. Wer sein eigenes Geld abheben möchte, macht sich heute – in Spanien - verdächtig. Wer dort eine größere Geldmenge des eigenen Vermögens abzuheben gedenkt, muss das von nun an Tage zuvor anmelden. Diese neue Regelung lässt sich auch nicht dadurch umgehen, dass man mehrere kleine Einzelbeiträge abhebt. Und die, die die neue Regelung missachten, werden empfindlich bestraft. So gerät jeder, der zu häufig Bares abhebt, in das Visier der Behörden. Was sich in Spanien an Bankautomaten und -schaltern eingeschlichen hat, könnte sich seinen Weg auch nach Deutschland bahnen. In Frankreich, so zeigt die persönliche Erfahrung, variiert die zu erzielende Geldmenge am Automaten unter noch ungeklärten Bedingungen von Tag zu Tag, von Konto zu Konto. Der Automat gibt vor, ob gerade beispielsweise 60, 200 oder 400 Euro abgehoben werden dürfen. Hören Sie Norbert Härings Text zum spanischen Szenario der den Titel „Barzahler unter Generalverdacht“ trägt und zunächst auf seinem Blog erschienen war. https://norberthaering.de/news/spanien-bargeld/ Sprecher: Karsten Tryoke Bild: KI www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

  5. Was ist da drin?, fragte wohl jedes unverdorbene Kind, bevor eine Flüssigkeit in den Muskel seines Arms gespritzt würde. Aber wir sind alle keine unverdorbenen Kinder mehr. Wissen, das haben die anderen, die Gebildeteren, die Wissenschaftler, die Ärzte. Nachfragen würde Autoritäten untergraben und Unglauben demonstrieren. Und drum fällt kaum jemandem auf, dass wir bis heute keine sauberen Inhaltsangaben über die sogenannten Corona-Spritzen erhalten haben, geschweige denn wissen, was der Inhalt in unseren Körpern genau anrichten kann. Auf die Suche nach Aufklärung hat sich von Beginn dieser sogenannten Pandemie der Verein Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Frieden und Demokratie gemacht. Jetzt gibt es ein erstes Labor, das die bekannten, relevanten Impfstoffbestandteile nachweisen will. Darüber unterhält sich unsere Redakteurin Eva Schmidt mit dem Molekularbiologen Prof. Klaus Steger von der Universität Gießen und engagiert bei inmodia, dem Institut für molekularbiologische Diagnostik. Zunächst wollte sie wissen, welche Bestandteile eigentlich bekannt sind, die in Millionen von Menschen gespritzt wurden. Link zur Webseite: https://inmodia.de

  6. „Das am meisten übersehene und unterschätzte Phänomen in unserer Gesellschaft ist die Art und Weise, wie einheimische Propaganda dazu benutzt wird, die Wahrnehmung und das Denken der westlichen Bevölkerung über ihre Welt zu formen“, schreibt die Journalistin Caitlin Johnstone in "Kleines Erste-Hilfe-Büchlein gegen Propaganda" von 2023. „Normalerweise hört man das Wort „Propaganda“ im Mainstream-Diskurs nur, wenn es um Dinge geht, die andere Länder ihren eigenen Bürgern antun oder Teil ausländischer Beeinflussungsoperationen sind, obwohl in der überwältigenden Mehrheit der Fälle, in denen wir in unserem täglichen Leben Propaganda erlebt haben, der Anruf aus dem eigenen Haus kam.“ In der Folge dokumentiert sie einige gravierende Beispiele aus den US-Medien. Auch in Deutschland fehlt es den Massenmedien an der nötigen Distanz zur Regierung und ihrem Werte-Narrativ. Was umso gefährlicher ist, da sie über „Definitionsmacht“ verfügen. Auch wenn wir selbst diese Medien nicht konsumieren, so können wir doch sicher sein, dass die große Mehrheit der Bürger sie konsultiert und damit deren Sicht auf die Welt massiv beeinflusst wird. „Wenn wir die Tagesschau einschalten, erfahren wir nichts über die ‘Wirklichkeit’. Wir lernen vielmehr, wer es geschafft hat, seine Sicht auf die Wirklichkeit in die Propaganda-Matrix einzuschreiben“, verrät der Medienwissenschaftler Michael Meyen in seinem Buch „Die Propaganda-Matrix“. Nun gilt jedoch die Presse in der öffentlichen Wahrnehmung als „Vierte Gewalt“ der Demokratie. Ihre Aufgabe wäre es demnach, die zunehmend verflochtenen Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative zu kontrollieren. Die Realität sieht anders aus. Dabei übersieht selbst die immer häufiger auftretende Medienkritik, dass die „Vierte Gewalt“ von den Herrschenden nie in dieser Funktion gedacht war – schließlich waren und sind die Medien seit je her in den Händen von Regierungen und Konzernen, schreibt unser Autor Helge Buttkereit. Hören Sie seinen zweiteiligen Beitrag „Medienkritik als trotziger Idealismus“, der zunächst beim Magazin Multipolar erschienen war: https://multipolar-magazin.de/artikel/medienkritik-idealismus Teil 1: https://soundcloud.com/radiomuenchen/helge-buttkereit-medienkritik-als-trotziger-idealismus? Sprecher: Karsten Troyke Bild-Collage: Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

  7. (Teil 1: https://soundcloud.com/radiomuenchen/helge-buttkereit-medienkritik-als-trotziger-idealismus-teil-2?) „Das am meisten übersehene und unterschätzte Phänomen in unserer Gesellschaft ist die Art und Weise, wie einheimische Propaganda dazu benutzt wird, die Wahrnehmung und das Denken der westlichen Bevölkerung über ihre Welt zu formen“, schreibt die Journalistin Caitlin Johnstone in "Kleines Erste-Hilfe-Büchlein gegen Propaganda" von 2023. „Normalerweise hört man das Wort „Propaganda“ im Mainstream-Diskurs nur, wenn es um Dinge geht, die andere Länder ihren eigenen Bürgern antun oder Teil ausländischer Beeinflussungsoperationen sind, obwohl in der überwältigenden Mehrheit der Fälle, in denen wir in unserem täglichen Leben Propaganda erlebt haben, der Anruf aus dem eigenen Haus kam.“ In der Folge dokumentiert sie einige gravierende Beispiele aus den US-Medien. Auch in Deutschland fehlt es den Massenmedien an der nötigen Distanz zur Regierung und ihrem Werte-Narrativ. Was umso gefährlicher ist, da sie über „Definitionsmacht“ verfügen. Auch wenn wir selbst diese Medien nicht konsumieren, so können wir doch sicher sein, dass die große Mehrheit der Bürger sie konsultiert und damit deren Sicht auf die Welt massiv beeinflusst wird. „Wenn wir die Tagesschau einschalten, erfahren wir nichts über die ‘Wirklichkeit’. Wir lernen vielmehr, wer es geschafft hat, seine Sicht auf die Wirklichkeit in die Propaganda-Matrix einzuschreiben“, verrät der Medienwissenschaftler Michael Meyen in seinem Buch "Die Propaganda-Matrix". Nun gilt jedoch die Presse in der öffentlichen Wahrnehmung als „Vierte Gewalt“ der Demokratie. Ihre Aufgabe wäre es demnach, die zunehmend verflochtenen Staatsgewalten Legislative, Exekutive und Judikative zu kontrollieren. Die Realität sieht anders aus. Dabei übersieht selbst die immer häufiger auftretende Medienkritik, dass die „Vierte Gewalt“ von den Herrschenden nie in dieser Funktion gedacht war – schließlich waren und sind die Medien seit je her in den Händen von Regierungen und Konzernen, schreibt unser Autor Helge Buttkereit. Hören Sie seinen zweiteiligen Beitrag „Medienkritik als trotziger Idealismus“, der zunächst beim Magazin Multipolar erschienen war: https://multipolar-magazin.de/artikel/medienkritik-idealismus Sprecher: Karsten Troyke Bild-Collage: Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

  8. Eine Kolumne von Michael Sailer, jeden ersten Freitag bei Radio München, nachzulesen auf sailersblog.de.

  9. Das Kriegsgrauen kriecht unter die Haut. Bilder von verstümmelten Beinen und Armen, von Kriegstraumatisierten schweigenden Männern, von Kriegsgräbern steigen auf. Als Mutter, Schwester, Tante, Großmutter wachsen die Ängste, dass sich ein Verwandter von der politischen und medialen Kriegslust anstecken lässt und tatsächlich die Beteiligung an den näher kommenden kriegerischen Auseinandersetzungen in Erwägung zieht. Einen wütenden Kommentar anlässlich der wachsenden Kriegstreiberei verfasste unser Autor Nicolas Riedl. Bild: KI www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

  10. Ein Gedicht unserer Zeit von Lionne Douce. Sprecherin: Sabrina Khalil

  11. Die Satire Muxmäuchenstill von 2004 erzählt die Geschichte des 30-jährigen Mux, der seine Mitbürgern zu mehr Verantwortungsbewusstsein erziehen möchte. Dazu stellt er Raser, Schwarzfahrer, Graffiti-Sprüher, Falschparker, Ladendiebe und Vergewaltiger, konfrontiert sie mit ihrem Verhalten und bestraft sie. Als Mitstreiter gewinnt er Arbeits- und Obdachlose. Mux’ fanatische Ein-Mann-Mission wächst zu einem kleinen Unternehmen. Auch privat kann er seinen Moralismus nicht zügeln und erschießt seine Freundin. Am Ende des Films wird er von einem Raser überfahren. Ab 1. Mai läuft die Fortsetzung in den Kinos: Muxmäuschenstill X: https://muxfilm.de/. Nach zwanzig Jahre Wachkoma findet sich Mux in einer Welt wieder, die er nicht mehr versteht: dem wunderbaren Neoliberalismus. Wieder möchte Mux die Menschen erziehen. Doch diesmal kämpft er gegen ein System, das alles durchdringt, die Welt spaltet, unsere Lebensgrundlagen zerstört, die Reichen reicher macht und die Armen ärmer. Mux gründet den Muxismus und schart die Aussortierten des Systems um sich. Drehbuchautor und Hauptdarsteller Jan Henrik Stahlberg führt diesmal auch Regie. Unser Autor Jonny Rieder hat mit Jan Henrik Stahlberg über seinen neuen Film gesprochen. Zunächst wollte er wissen, wo für ihn die Grenze verläuft zwischen Übergriffigkeit und Zivilcourage und wie er Mux hier einordnet. Bild: Mux Filmproduktion

  12. Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

  13. „Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen.“

  14. Wo, wenn nicht in Dresden, sollte man sich einig sein, in der Frage nach „Krieg oder Frieden“? Doch 80 Jahre nach der flächendeckenden Brandbombardierung Dresdens macht sich in dieser Stadt wieder verdächtig, wer so etwas selbstverständliches wie Frieden einfordert. Am vergangenen Karfreitag fand eine große Friedensprozession in der sächsischen Metropole statt. Kriegerisch jedoch war die Berichterstattung. Mit Falschbehauptungen und verdrehungen wurde die Friedensaktion und deren Akteure beschädigt. Dorne im Auge der Betrachter waren womöglich Dieter Hallervorden und die Politologin Ulrike Guérot mit Reden, die dringender nicht sein könnten. Ulrike Guérot stellte zugleich das European Peace Project vor, das am 9. Mai mit jedem einzelnen von uns in ganz Europa stattfindet. Der Liedermacher Jens Fischer Rodrian war am Karfreitag ebenfalls vor Ort und widmete der Rede von Guérot eine Friedensnote. Hören Sie seinen Beitrag mit dem Titel „Wiederauferstehung eines Friedensprojekts“. https://europeanpeaceproject.eu/en/ Bild: Demoveranstalter www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

  15. „Immer wieder ist jetzt“ übertitelt unsere Sprecherin, die Schauspielerin und Autorin Sabrina Khalil ihren Text, den sie für die Friedensnoten geschrieben hat. Das gleichnamige Gedicht hat Jens Fischer Rodrian für die CD Voices for gaza vertont. https://protestnoten.de/produkt/voices-for-gaza-doppel-cd/ https://bfan.link/voices-for-gaza Sprecher des Textes: Ulrich Allroggen

  16. Es fühlt sich wie ein Staatsstreich an. Vielleicht ist es auch einer. Ein abgewählter Bundestag genehmigt mittels Grundgesetzänderung die größte Staatsverschuldung in der Geschichte Deutschlands mit der unvorstellbaren Summe von 1000 Milliarden Euro, also eine Billion. Jedem muss klar sein, wohin diese Gelder aus den Taschen der Steuerzahler wandern und wer, wenn in Rüstung, Militärhilfen, Konzern-Subventionen investiert wird, die Leidtragenden sind: Kinder, Rentner, kleine Firmen und Betriebe, sozial Schwache, Kranke, Arbeitslose, Obdachlose. Die Kräfte aus Finanzeliten, Militär, Rüstungsindustrie, regierenden Parteien und den staatstragenden Medien werden dafür immer stärker. Hören Sie den Beitrag „Vom Schuldenstaatsstreich zur Finanzdiktatur“ von Rob Kenius, der zunächst beim Overton-Magazin erschienen war: https://overton-magazin.de/top-story/vom-schuldenstaatsstreich-zur-finanzdiktatur-in-leicht-verstaendlicher-sprache/ Sprecherin: Sabrina Khalil Redaktion: Jonny Rieder Bild: Bund der Steuerzahler / Janek Werner Rob Kenius betreibt die systemkritische Webseite kritlit.de und den Podcast 9min Denksport. Der Text Vom Schuldenstaatsstreich zur Finanzdiktatur ist davon die 14. Folge. Radio München www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

  17. Eine Stunde Klassik! Der Münchner Pianist und "Musikdurchdringer" Jürgen Plich stellt jeden Dienstag um 20 Uhr große klassische Musik vor. Er teilt seine Hör- und Spielerfahrung und seine persönliche Sicht auf die Meisterwerke. Er spielt selbst besondere, unbekannte Aufnahmen, erklärt, warum die Musik so und nicht anders klingt und hat eine Menge aus dem Leben der Komponisten zu erzählen. Sonntags um 10 Uhr in der Wiederholung.

  18. Im Februar 2022 schlug die Betriebskrankenkasse ProVita Alarm: Die Covid-19-Vakzine, die Gesundheitsminister Karl Lauterbach 2021 als „mehr oder weniger nebenwirkungsfrei“ anpries, seien von offizieller Seite massiv unterschätzt worden. Hochgerechnet auf ganz Deutschland bedeute dies, „dass circa 4-5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren“, sagte der damalige ProVita-Vorstand Andreas Schöfbeck. Die „nebenwirkungsfreien Impfungen“ erwiesen sich ebenso als Teil einer staatlichen Propaganda wie die angebliche „Pandemie der Ungeimpften“. Um das Zulassungsverfahren der Covid-Vakzine abzukürzen, übernahm die Bundesregierung die Haftung für die beteiligten Pharmakonzerne und damit auch deren Anwaltskosten, sollten betroffene Bürger wegen Schäden durch Impfnebenwirkungen klagen. Wie das Magazin Multipolar berichtet, kostete diese Haftungsfreistellung der Konzerne die Steuerzahler in über 1.000 Verfahren wegen Impfschäden bislang einen zweistelligen Millionenbetrag. Laut Rechtsanwalt Tobias Ulbrich übersteige diese Summe allerdings die gesetzlich geregelten Anwaltskosten bei weitem. Hören Sie den Beitrag: „Bundesregierung bezahlt Pharma-Anwälte“, der zunächst bei Multipolar erschienen war: https://multipolar-magazin.de/meldungen/0227?s=09 Sprecherin: Sabrina Khalil Bildmontage: Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

  19. Jeder kann heute eine beliebige Identität annehmen, egal welches Geschlecht oder welche Tiergattung. Eine Identität soll zukünftig allerdings nicht mehr zur Disposition stehen: die digitale. So droht der Koalitionsvertrag unmissverständlich: „Jeder Bürger und jede Bürgerin erhält verpflichtend ein Bürgerkonto und eine digitale Identität.“ Diese Zwangsbeglückung mag auf den ersten Blick harmlos erscheinen. Mit Blick über den großen Teich aber, bekommen wir einen Vorgeschmack auf das potenzielle Ungemach einer solchen e-ID. Norbert Häring zeichnet das Szenario, das uns in Deutschland mit der obligatorischen e-ID ins Haus steht. Hören Sie seinen Text „In die Digitalität gezwungen“, nachzulesen auf seinem Blog: https://norberthaering.de/new/sozialversicherungsnummer/ Sprecher: Karsten Tryoke Bild: KI

  20. „Auch wenn das völliger Wahnsinn ist“ … soll der Freie-Wähler-Chef gesagt haben: „Die CSU kann auch ohne uns im Bundesrat zustimmen. Deswegen bringt es nichts, wenn wir uns weiter dagegenstellen.“ Man opfert also die eigene Einstellung und stimmt für das Gegenteil, legitimiert also den Wahnsinn, weil es nichts bringt? Hört mit dieser Schizophrenie auf – möchte man schreien. Denn täglich hören wir von führenden deutschen Politikern, die ohne relevante Begründung die irrwitzigsten Entscheidungen treffen und den Souverän übergehen, als wäre er Luft. Jetzt sollte dieser Souverän, der Bürger aber nicht mit Hilflosigkeit reagieren, meint Ludwig F. Badenhagen, denn es existiere ein einfacher als auch wirksamer Lösungsansatz. Hören Sie seinen Text: „Wie wir die Kriegstreiber stoppen“. Sprecherin: Sabrina Khalil. Sie hörten: „Wie wir die Kriegstreiber stoppen“ von Ludwig F. Badenhagen. Ludwig F. Badenhagen ist ein Pseudonym für einen Autor mit deutschen Wurzeln, der das Geschehen in Deutschland und Europa aus seiner Wahlheimat Südafrika beobachtet. Er ist international agierender Manager mit globalem Netzwerk und verfügt dadurch über tiefe Einblicke in Konzerne und Politik. Sein Text erschien zunächst auf Milosz Matuscheks Friedensinitiativseite „Friedenstaube“.