Radio München

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20.10.2026
Beschreibung
Podcast by Radio München
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Episoden
  1. Im slawischen Volksglauben gilt der Bär als Schutzgeist. Der Bär ist stark, wirkt aber auch gutherzig und ein wenig naiv. Der Bär symbolisiert in Russland Einfachheit, Stärke und Familiensinn. Die zweite Personifikation Russlands ist das Mütterchen, bekannt als ineinander geschachtelte Matrjoschka oder Babuschka-Puppen, die für den Wert der Familie stehen und Neugeborenen gerne als Maskottchen für ein langes, gesundes Leben geschenkt werden. So viel Liebe und Weisheit in der Tradition, so viel Kultur, die in Europa geschätzt wird. Und wie kommt es, dass immer wieder Hass gegen die Russen entsteht? Darüber hat sich unser Autor Otto Geissler Gedanken gemacht und die Heartland Theory unter die Lupe genommen. Seinen Text spricht Camilla Hildebrand. www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town

  2. Arbeiten wir Deutschen zu wenig? Können wir uns weniger als 40 Stunden Arbeit pro Woche überhaupt leisten? Bezüglich Work-Life-Balance: Spielt das Life eine zu große Rolle? Ist der schwindende Wohlstand etwa das Ergebnis unserer Faulheit? So lautet der Tenor von Politikern wie Lars Klingbeil und dem Noch-Bundeskanzler Friedrich Merz. Weniger Teilzeit, nach Renteneintritt doch wieder buckeln gehen, beide Elternteile ran an die Werkbank und mehr ranklotzen! So lautet deren Devise. Doch wofür? Die erwartbaren Früchte waren in der Nachkriegszeit konkret greifbar; die Wiederherstellung eines intakten Landes. Wofür soll sich der heutige Deutsche abrackern? Der Manova-Chefredakteur Roland Rottenfußer hat sich dazu Gedanken gemacht. Hören Sie eine gekürzte Fassung seines Textes „Die Furcht vor der Freizeit“. Die lange Version lesen Sie bei Manova. https://www.manova.news/artikel/die-furcht-vor-der-freizeit Sprecher: Karsten Troyke Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

  3. Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.

  4. „Ist es eine Komödie?“ Fragte sich Thomas Bernhard, oder „Ist es eine Tragödie“? Was würde der 1989 verstorbene, österreichische Schriftsteller wohl heute sagen, wo wir verzweifelt bemüht sind, den Humor zu wahren? Zitat Thomas Bernhard: „Ich hatte mich… in das Schreiben geflüchtet. Ich schrieb und schrieb, ich weiß nicht mehr, Hunderte, Aberhunderte Gedichte, ich existierte nur, wenn ich schrieb, mein Großvater, der Dichter, war tot, jetzt durfte ich schreiben… jetzt getraute ich mich, jetzt hatte ich dieses Mittel zum Zweck, in das ich mich mit allen meinen Kräften hineinstürzte, ich mißbrauchte die ganze Welt, indem ich sie zu Gedichten machte… „ Das Zitat stammt aus dem Werk „Die Kälte“ von 1981. Wie wunderbar, wenn jemand seine Methode gefunden hat, sich selbst wieder herzustellen. Unser Autor Andreas Engl hat die seine: Wenn es für ihn eng wird, greift er nach seinen wichtigen Autoren. Hören Sie seine Rezension „Im Schatten des Genies“ zu „Der Untergeher“ von Thomas Bernhard. Sprecher: Ulrich Allroggen

  5. Wer alte Zinnkrüge zum Wertstoffhof trägt, weiß, dass sie einem heute aus der Hand gerissen werden. Der Zinnpreis ist parallel zum Gold in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Aber was kann dieses sehr biegsame Schwermetall eigentlich und wofür wird es vor allem in den Böden, von der Pflanze, den Tieren und vom Menschen gebraucht? Darüber unterhält sich Eva Schmidt wieder mit Dr. Stefan Hügel, er ist Bioverfahrenstechniker und engagiert für einen gesunden Boden. Mehr über seine Arbeit erfahren Sie unter almaterra.at

  6. Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Grüner wird's nicht, oder: Die 95.000 Euro-Luxus-Bäume.

  7. Das Imperium wankt. Und droht die ganze Welt mit in den Abgrund zu reißen. Man könnte lachen über den psychischen Zustand des US-Präsidenten, gäbe es nicht viel zu viele Menschen, die bereit sind, seine durchgeknallten Ankündigungen umzusetzen, anstatt ihn in einer Zwangsjacke ruhigzustellen. Immerhin hat Trump gedroht, eine ganze Zivilisation auszulöschen. Nicht viel klüger handeln Deutschland und die EU, indem sie Trumps-Kriegspartner Netanyahu sowie Selenskyj mit Geld und Waffen füttern, damit sie ihre nicht gewinnbaren Kriege weiter eskalieren können. Dabei waren alle diese Kriege vermeidbar, hätte der Westen nur auf Vernunft gesetzt anstatt auf seiner vermeintlichen moralischen und zivilisatorischen Überlegenheit zu beharren. Mit unserer Reihe „Bücher gegen den Krieg“ möchten wir aufklären und der fortwährenden Propaganda von Regierung und Massen-Medien friedliche Positionen entgegenstellen. Lüge, Kriegshetze und ideologische Verblendung – ob mit oder ohne Hilfe von KI – ersetzen keine Wahrheit, egal wie laut sie hinausposaunt werden und wie sehr sie unsere Wahrnehmung beeinflussen. Radio München stellt sich gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Hören Sie in der 10. Folge: „Friedenstüchtig“ von Fabian Scheidler – vorgestellt von Jonny Rieder. Sprecher: Ulrich Allroggen Das Buch ist erschienen im Promedia Verlag, hat 224 Seiten und kostet 20 Euro: https://mediashop.at/buecher/friedenstuechtig/ Radio München www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town

  8. In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.

  9. Die Fanstatischen Vier und Advanced Chemistry nannten sich zwei der Pioniere des deutschen Rap, Kool Savas, Bushido und Sido oder Samy de Luxe folgten. Zu den erfolgreichsten Rappern bis heute zählen wohl Capital Bra, Apache 207 und Bonez MC. Es war neu, gesellschaftlich keine Chance zu haben, und sie zu nutzen indem man seine politische Haltung und die Wut auf die Missstände in mehr oder weniger erkennbarer Reimform auf der Zunge trug. Und wie alles, was zunächst mit Leidenschaft und besten Intentionen beginnt, gerät es in den Sog von Korruption, sobald ein Hauch von Erfolg sich einstellt. Warum unser Autor Nicolas Riedl glaubt, dass der Deutschrap tot ist – und zwar diesmal wirklich, beschreibt er in seinem Nachruf. Sprecher: Ulrich Allroggen. Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town

  10. Karni und Nickel heißt ein Kinderbuch, in dem es um zwei befreundete Karnickel geht, die sich mit ihren Bedürfnissen ins Gehege kommen und entsetzlich streiten. Am Ende kommt der Fuchs. Da graben sie sich schnell einen unterirdischen Gang zueinander und entkommen gemeinsam... Der eine kann letztlich nicht gut ohne den anderen. Das messingartig schimmernde Metall Nickel soll – so heißt es offiziell - keine wichtige Funktion haben. Kann Karnie ohne Nickel? Können wir ohne Nickel sein oder wie viel Nickel verträgt der Mensch und wann tritt die bei Schmuck tragenden Menschen oft bekannte Nickelallergie ein? Darüber darf ich mich wieder mit Dr. Stefan Hügel unterhalten. Er ist Bioverfahrenstechniker und setzt sich für eine Mineralienwende und einen gesunden Boden ein.

  11. Zum Glück in die Zukunft? Ja was denn sonst? In die Vergangenheit, um nochmal an ein paar Stellschrauben mehr zu drehen? Oder vielleicht alles noch einmal durchstehen zu müssen? Nein. Wir bringen nämlich das Leben nicht hinter, sondern vor uns, damit wir es betrachten können. Aber das ja nur, um eine Zukunft besser zu gestalten, mit all dem erworbenen Wissen und den guten und schlechten Erfahrungen. Das Glück in der Zukunft zu sehen, oder glücklich zu sein, in der Zukunft leben zu dürfen, bedeutet Hoffnung. Ob das tatsächlich die Intention des Rappers Marteria ist, der gerade das dritte Album seiner Trilogie „Zum Glück in die Zukunft“ herausgebracht hat und uns hier in München am 24. Oktober in der Kunsthalle im Zenith damit beehren wird, das hinterfragt unser Autor Nicolas Riedl. Hören Sie seine Rezension, die Karsten Troyke für uns eingesprochen hat. Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

  12. Mangan ist ein sprödes, silberweißes, hartes Metall und wird hauptsächlich in der Stahlindustrie verwendet. Dabei hat Mangan eher eine kulturelle, künstlerische Vergangenheit: Schwarze Manganoxid-Pigmente wurden in 17.000 Jahre alten Höhlenmalereien im Baskenland und in der Dordogne nachgewiesen. Auch in der Färbung und Entfärbung der Glasherstellung spielt es schon über zweitausend Jahre eine Rolle. Dass das Mangan für's Leben essentiell ist, ist auch eine der weniger bekannten Eigenschaftn. Darüber unterhalte ich mich jetzt wieder mit Dr. Stefan Hügel, dem Bioverfahrenstechniker, in unserer Reihe „Ein guter Grund“. Ohne Mangan geht nix beim Knorpel- und Knochenaufbau, beim Kohlehydrat- und Fettstoffwechsel, bei der Blutzuckerregulation und bei der Neurotransmittersynthese. Kann man das so dezidiert behaupten? Mehr zur Arbeit von Dr. Stefan Hügel unter: almaterra.at

  13. Ganz im Geiste des klassischen Kabaretts widmen sich Franz Esser und Michael Sailer den Ereignissen des letzten Monats: Was ist passiert? Und was ist dazu zu sagen? Das ist oft frappierend - und manchmal auch zum Lachen. ... und jetzt sogar zum Nachlesen. Der satirische Jahresrückblick "Vier Wochen Wahnsinn" für 2025 ist da. Zu bestellen unter: https://www.thomaskubo.de/buch/52-wochen-wahnsinn-2025/

  14. Dem Wahnsinn der Welt mit Reimen beikommen? Das geht, wie viele Dichter bewiesen haben: Erich Mühsam, Nelly Sachs, Bertolt Brecht, Harald Grill, Rudolph Bauer – um nur einige deutschsprachige Dichter zu nennen. Sprache – ganz gleich in welcher Form – hat die Kraft, Gräuel zu benennen, ebenso wie sie zu verharmlosen. Sprache kann alles: Wahrheit und Lüge, Aufklärung und Propaganda. Wenn die Mächtigen sie zur Lüge und Propaganda benutzen, ist es an uns und vor allem den Künstlern, die Sprache für Wahrheit und Aufklärung einzusetzen. Einer, der sich seit Jahren mit künstlerischen Mitteln genau dafür engagiert, ist der Journalist und Autor Eugen Zentner. Mit dem Buch „Kunst und Kultur gegen den Strom“ von 2024 machte er diejenigen sichtbar, die den Mut hatten, sich gegen das Corona-Regime zu stellen, wofür sie vom Mainstream geächtet wurden. In seinem Kurzgeschichten-Band „Corona-Schicksale“ von 2025 erinnerte Zentner anhand fiktiver, dabei äußerst realistischer Alltagsszenen an die wahnsinnige „Normalität“ in diesen Jahren staatlich organisierter Grund- und Menschenrechtsverletzungen. Jetzt, in seinem neusten Buch „Die Welt steht Kopf“ nähert sich Eugen Zentner unserer kaputt gewendeten Zeit mit Gedichten. Hören Sie darüber einen Beitrag von Jonny Rieder. Sprecherin: Camilla Hildebrandt „Die Welt steht Kopf“ ist erschienen im Massel Verlag, hat 100 Seiten und kostet 12,90 Euro: https://www.masselverlag.de/Programm/Die-Welt-steht-Kopf/ Radio München www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town

  15. Das bekannteste Lügner-Paradox ist der Satz: „Dieser Satz ist falsch“. Paradox daran ist, dass weder behauptet werden kann, dieser Satz wäre richtig, noch, er wäre falsch. Solche philosophischen Spagate können einen herausfordern bis zum Wahnsinn. In der Aufarbeitungs-Realität der Corona-Zeit haben wir in unserem Land mit ähnlich gearteten Paradoxien zu tun. Es scheint möglich, Fakten und Studien zu präsentieren und zu konträren Ergebnissen zu kommen. Sind wir nun gut durch die Pandemie gekommen? Oder ist diese Zeit der größte Betrug der Geschichte? Da offenbaren sich in den Corona-Untersuchungsausschüssen und Enquete-Kommissionen schon die Prämissen, die Vorannahmen, womit wir es in den Jahren 2020 fort folgenden zu tun hatten so unterschiedlich. Also müssen die darauf aufbauenden, vorgelegten Informationen zu divergierenden Einordnungen führen. Einer der Sachverständigen sieht die Ursache dafür in den verwendeten Primär- bzw. Sekundärquellen, in Beton- bzw. Gummizahlen. Unsere Autorin Camilla Hildebrandt hat sich mit Marcel Barz, dem Informatiker und Datenanalysten unterhalten. Zunächst fragte sie ihn nach der Ausgangssituation: „Deutschland definiert sich neben „Land der Dichter und Denker“ auch als „Ingenieursnation“, was deutsche Gründlichkeit, Präzision und faktenbasierte Rationalität bedeutet. Und wollte von ihm wissen, wie er das heute sähe: Radio München www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town

  16. „Schallplatten hören mit Onkel Franz“, die etwas andere Musik-Sendung. Jeden dritten Freitag um 19 Uhr und am Samstag um 10 Uhr in der Wiederholung. Franz Esser hören Sie übrigens auch mit Helmut Schleich zusammen am Küchentisch, an jedem zweiten Freitag im Monat und mit Michael Sailer in „Vier Wochen Wahnsinn“, dem satirischen Monatsrückblick, an jedem letzten Freitag im Monat – hier, bei Radio München.

  17. Böttchers innere Reisen. Heute: Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters. Auf die nächste Reise geht Jens Böttcher am dritten Freitag im nächsten Monat. Die Wiederholung zwischen 18 und 19 Uhr. www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town Alle Folgen nachzuhören unter: radiomuenchen.net/de/podcast-archi…nere-reisen.html Mehr zu Jens Böttcher: www.jensboettcher.net Facebook: Jens Böttcher (Künstlerseite) und Paco de Luca (frei erfundenes Sekretariat) Instagram: jens.boettcher.art YouTube: Jens Böttcher

  18. Warum sprechen eigentlich alle über Meinungsfreiheit? Hätten wir sie, müssten wir nicht darüber sprechen. Warum aber wird gerade die Meinungsfreiheit dort heftig verteidigt, wo sie eingeschränkt werden soll, im Sinne beispielsweise eines Digital Service Acts? Ist es das Verständnis davon, dass der Mensch die „richtige“ Information erst gefiltert bekommen muss, um sie „frei“ konsumieren zu können? Frei von sogenannten desinformativen und hasserfüllten Einflüssen? Vom 3. bis 10. Mai wird die „Woche der Meinungsfreiheit“ in der Paulskirche ausgetragen. Norbert Häring hat die Veranstaltung und ihre Gastredner genauer unter die Lupe genommen. Hören Sie hierzu seinen Text „Woche der Meinungsfreiheit“, der zunächst bei auf seinem Blog erschienen war. Sprecher: Karsten Tryoke https://norberthaering.de/propaganda-zensur/woche-der-meinungsfreiheit/ Sprecher: Karsten Tryoke Bild: WdM www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482

  19. Der technische Fortschritt ist ein Segen. Wer will schon noch auf Bäumen sitzen und mit Kokosnüssen werfen? So mancher Kulturpessimist wird darauf heute schon keine eindeutige Antwort mehr finden. Aber stellen wir diese Erzählung anheim, dass dadurch etliche Krankheiten ausgerottet seien, das Leben vereinfacht und die Gleichberechtigung einen großen Schritt weiter gekommen sei. Immer intelligenter werden die Systeme und Unterstützungsleistungen für den Menschen, bis … ja, bis er sich selbst ersetzt, so fürchten die Skeptiker. Aber wie lange lässt sich das Lebendige ausbeuten? Und wann erfährt der Transhumanismus seine Grenze? Hören Sie die Gedanken von unserem Autor Otto Geißler über den Biocomputer, gespochen von Karsten Troyke.

  20. Wer zahlt, schafft an – ist die simplifizierte Zusammenfassung des Falles Professor Michael Meyen. Ein Professor bildet Studenten, die am Ende dem Staat dienlich sein sollen. Dafür wird der üblicherweise verbeamtet oder hoch dotiert. Michael Meyen wurde, nach Anstrengung eines zweiten Disziplinarverfahrens nun vorzeitig in den Ruhestand geschickt. Der Professor mit DDR-Vergangenheit hatte kritischeres Denken auch für seine Studenten im Sinn, als dem Bayerischen Staat genehm war. - Hier sei kurz eingeschoben: Prof. Michael Meyen war es auch, der Radio München den Rücken stärkte, als wir für unsere kritische Berichterstattung in den ersten Corona-Monaten vom Staat in Form der Bayerischen Landesmedienzentrale gerügt wurden. - Michael Meyens erstes Disziplinarverfahren handelt von seiner aktiven Beteiligung an der Zeitung „Demokratischer Widerstand“. Die folgenden Anwürfe könnten als Resultat der akribischen Suche gelten, dem unliebsamen Professor noch ein bisschen mehr anzuhängen. Michael Meyen steht nun also in der Reihe von Professoren, wie Alexander Kekulé, Christoph Kuhbandner, Sucharit Baghdi, Ulrike Guérot, Stefan Hockertz oder Stefan Homburg, die für ihre kritische Haltung dem Corona-Regime gegenüber akademisch diskreditiert wurden und disziplinarische Konsequenzen und mediale Diffamierungen erleiden mussten. Er lässt selbst in seinem Beitrag: „Ruhestand“ kurz seine Hochschullaufbahn Revue passieren. Sprecher: Karsten Troyke www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town