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Astrid Lindgren – Wie der Krieg sie zur Kinderrechtlerin machte

08.06.2026 · 24 Min.

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Über diese Folge

Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, hält Astrid Lindgren als junge Frau ihre Eindrücke von der Zerstörung und Inhumanität der Nationalsozialisten in einem politischen Tagebuch fest. Es sind auch die Jahre, in denen sie Pippi Langstrumpf erfindet. Ein Podcast von Steffi Illinger (BR 2025)

Credits:
Autorin: Steffi Illinger
Redaktion: Katharina Hübel
Regie: Christiane Klenz
Technik: Frank Brunier    
Sprecher: Stefan Merki
Zitatorin Astrid Lindgren: Katja Schild

Im Interview:
- Michke Bayart, deutsch-schwedischer Journalist

Podcast-Tipps: 
Kinderbücher der Nachkriegszeit - Und was lesen wir jetzt?
Kinderbücher in der Nachkriegszeit waren auch ein wichtiges Mittel der Demokratiebildung und ein Gegenentwurf zur Propaganda der Nationalsozialisten. 

Josef Guggenmos - Der "Poet für kleine Leute"
Schreiben für die kleinen Leute – das versprach Mitte des 20. Jahrhunderts wenige Renomee. Josef Guggenmos hat das geändert. Mit sprachspielerischem Witz, naturkundlichem Wissen und Liebe zur Beobachtung hat er Meisterwerke der Kinderlyrik geschaffen, die Generationen von Schülern prägen.

Literatur: 
Astrid Lindgren: „Die Menschheit hat den Verstand verloren. Tagebücher 1939-1945.“ Namen der Übersetzerinnen. Ullstein, 2015. 
Astrid Lindgren: „Niemals Gewalt!“ Oetinger, 2017. 
Micke Bayart: „Als Pippi nach Deutschland kam.“ Oetinger, 2025.
Jens Andersen: „Astrid Lindgren.


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