Die Geschichte der guten Mutter - Die Erfindung der Mütterlichkeit (2/3)
04.11.2025 · 22 Min.
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Dass Frauen Mütter werden können, daraus wurden lange Zeit ganz andere und meist weniger umfassende Ansprüche an die Frauen abgeleitet, als heute. Unser Idealbild der sich für ihre Kinder aufopfernden, liebenden Mutter entstand erst Ende des 18. Jahrhunderts. Wie kam es dazu? Teil 2 unserer Reise durch die "Geschichte der guten Mutter". Von Karin Becker
Credits
Autorin dieser Folge: Karin Becker
Regie: Kirsten Böttcher
Es sprachen: Caroline Ebner, Julia Fischer, Sisi Forster, Peter Weiß
Technik: Wolfgang Lösch
Redaktion: Yvonne Maier und Nicole Ruchlak
Im Interview:
Prof. Brigitte Röder, Basel
Marina Ahne
Prof. Barbara Vinken, München
Prof. Ute Planert, Köln
Literatur:
Katharina Rebay-Salisbury: Familien in der Urgeschichte. In: beziehungsweise. Informationsdienst des Österreichischen Instituts für Familienforschung. 2024. Kurzer Aufsatz zum Einstieg, der auch zeigt: wie funktioniert Mutterschafts- und Familienforschung für eine Zeit, die so lange her ist?
Brigitte Röder: Die Vergegenwärtigung der Urzeit: eine Kolonialisierung der Urgeschichte? In: Die Kolonialisierung der Vergangenheit. 2023 Aufsatz zum Metathema: Instrumentalisierung der Urgeschichte für heutige Anliegen.
Marina Ahne: Mythos Mutter. Die Frau als Mutter in der Gesellschaft. WBG 2022. Überblick über die Bedingungen des Mutterseins in Vergangenheit und Gegenwart, der immer wieder auf Widersprüche zwischen dem Idealbild, das wir sehen wollen, und den vielfältigeren Realitäten des Mutterseins stößt.
Zu Teil 1 der Geschichte der guten Mutter kommen Sie hier, und zu Teil 3 dieses großen Mythos
hier
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