Eulen - Die geheimnisvollen Jäger der Nacht
25.11.2021 · 23 Min.
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- Frei, gleich und brüderlich - Die Französische Revolution
29.11.2021 · 23 Min.
In schwarzem Trauergewand sitzt Marie Antoinette in ihrer primitiven Zelle in der Conciergerie - bewacht von Soldaten der Revolutionsregierung. Gleichzeitig droht aber auch einfachen Kammerzofen, Journalisten oder Handwerkern der Tod durch die Guillotine, weil sie sich verdächtig gemacht haben, mit der Monarchie zu paktieren. Im Pariser Revolutionsmuseum in der Conciergerie werden die Schattenseiten der Französischen Revolution in Szene gesetzt. Und doch gehört die Französische Revolution zu den folgenreichsten Ereignissen der europäischen Geschichte. Mit ihrer Losung "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" schafften die Revolutionäre nicht bloß die Abkehr vom feudalen Ständestaat. Sie formulierten ein Ideal, das heute in den Verfassungen der Demokratien zur selbstverständlichen Norm geworden ist. Noch heute gedenken die Franzosen an ihrem Nationalfeiertag, dem 14. Juli, des Sturms auf die Bastille. Das Bastille-Gefängnis war das Symbol der absolutistischen Ausbeuter-Herrschaft: Das Volk erhob sich am 14. Juli 1789 zum bewaffneten Aufstand gegen die Monarchie. Doch das anfängliche Hochgefühl wich bald dem Terror, der schließlich die Kinder der Revolution selbst auffraß. Gabriele Knetsch begibt sich in ihrem Feature "Frei, gleich und brüderlich?" auf eine Spurensuche dieses höchst widersprüchlichen Ereignisses. Die Autorin spricht mit einem Historiker, mit einem französischen Pfarrer und einem Möbelrestaurator aber auch darüber, welche Spuren die Revolution im französischen Alltag von heute hinterlassen hat. (BR 2010) Autor/in dieser Folge: Gabriele Knetsch Regie: Gabriele Knetsch Es sprachen: Beate Himmelstoß, Armin Berger, Reiner Buck, Heinz Peter, Christian Schuler Technik: Lydia Schön Redaktion: Brigitte Reimer
- Hexer und Heiler - Eine Schattengeschichte der Deutschen
24.11.2021 · 23 Min.
Deutschland 1949 - Im Gründungsjahr der Bundesrepublik geschieht Ungeheuerliches: Die Menschen fürchten den Weltuntergang, Zehntausende ziehen Wunderheilern hinterher. Sie glauben an Hexen und Verschwörungen. Eine Reise in die Schattengeschichte der Nachkriegszeit.
- Rubens - Das Große Jüngste Gericht
23.11.2021 · 24 Min.
Peter Paul Rubens‘ Großes Jüngstes Gericht in der Alten Pinakothek in München gilt als eines der Meisterwerke des Barock. Mit gut sechs Metern Höhe ist es das größte Gemälde, das Rubens je geschaffen hat. Doch warum ist es eigentlich so groß? Julie Metzdorf über Politik mit dem Pinsel in Zeiten des Dreißigjährigen Krieges. Das Manuskript zur Folge gibt es HIER.