Pablo Picasso - Der Künstler, der sich ständig neu erfand
29.01.2026 · 25 Min.
Folgen-WebseiteÜber diese Folge
Rastlos war er bis ins hohe Alter. Maler, Bildhauer, Zeichner, Lithograph, Keramiker. Pablo Picasso hat neue Stile wie den Kubismus mit entwickelt. Seine spanische Heimat liebte er, doch das Spanien Francos hasste er abgrundtief.
Credits:
Autorin dieser Folge: Gabriele Knetsch
Regie: Anja Scheifinger
Es sprachen: Caroline Ebner, Anna Greiter, Peter Veit, Carsten Fabian
Technik: Ruth-Maria Ostermann
Redaktion: Andrea Bräu
Interviewpartner dieser Folge:
Prof. Siegfried Gohr, Kunsthistoriker
Diese hörenswerten Folgen von radioWissen könnten Sie auch interessieren:
Salvador Dalí - Künstler und Provokateur: JETZT ANHÖREN
Man Ray - Künstler und Fotograf: JETZT ANHÖREN
Wir empfehlen außerdem:
Der Besuch des Leibarztes - Per Olov Enquists Roman, gelesen von Gert Heidenreich. In seinem historischen Roman „Der Besuch des Leibarztes“ erzählt der schwedische Schriftsteller Per Olov Enquist (1934-2020) vom Aufstieg und Fall des Arztes Johann Friedrich Struensee: JETZT ANHÖREN
Literaturtipps:
Siegfried Gohr, „Ich suche nicht, ich finde“: Pablo Picasso - Leben und Werk“ – erhellende bebilderte Einführung in das Werk von Pablo Picasso – allerdings klammert Gohr das berühmteste Werk „Guernica“ aus.
Fernande Olivier, „Picasso et ses amis“, die 1930 in Form von Zeitungsartikeln veröffentlichten Memoiren von Picassos erster Freundin. Anschauliche Beschreibung der Frühzeit des Malers und seiner Bekanntschaften.
Carsten-Peter Warncke, „Pablo Picasso 1881-1973“, zweibändiger Bildband mit erläuternden kunsthistorischen Ausführungen zu seinen wechselnden Stilen und Werken.
Jörg Martin Merz, „Guernica oder Picassos ‚Abscheu vor der militärischen Kaste‘“ – Diskussion um Titel und Intention von Picassos berühmtem Anti-Kriegsbild.
Wilfried Wiegand, „Pablo Picasso mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten“ – einführende Biographie mit den wichtigsten Lebensstationen Picassos.
Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de.
Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek.
Das vollständige Manuskript gibt es hier.
Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare.
Diesen Podcast durchsuchen
Weitere Folgen
- Philippe Pinel - Menschlichkeit und Psychiatrie
30.01.2026 · 22 Min.
Der Franzose Philippe Pinel galt lange Zeit als "Vater der Psychiatrie" - weil er 1793, in den Wirren der französischen Revolution, die seinerzeit sogenannten "Irren" von den Ketten befreite. Credits: Autor: Martin Trauner Redaktion: Nicole Ruchlak Regie: Martin Trauner Technik: Ursula Kirstein Sprecher: Julia Fischer, Stefan Merki Interview mit: Maike Rotzoll, Professorin für Geschichte und Ethik der Medizin an der Universität Heidelberg Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek. Das vollständige Manuskript gibt es hier. Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare.
- Mimikry - Wie täuschende Tiere enttarnt wurden
29.01.2026 · 23 Min.
Mimikry bedeutet täuschen. Einige Täuschungsmanöver der Tierwelt sind so unvorstellbar, dass Biologen sie erst Mitte des 19. Jahrhunderts enttarnt haben. Diese Forscher waren Abenteurer und Eigenbrötler - und ihre Erkenntnisse sind heute noch maßgeblich. Autorin: Jenny von Sperber Es sprachen: Irina Wanka und Johannes Hitzelberger Technik: Wolfgang Lösch Regie: Martin Trauner Redaktion: Iska Schreglmann Interviews mit: Prof. Dr. Gerhard Haszprunar, Zoologe, Zoologische Staatssammlung München, Mollusken Dr. Thassilo Franke, Biologe, Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns Dr. Katharina Schmidt-Loske, Biologin, Leitung des Biohistoricums (Forschungsarchiv zur Geschichte der Biologie) im Museum Koenig, Bonn Hier gibt es außerdem eine spannende Podcastfolge von IQ "Alles Natur": ALLES NATUR: TARNEN UND TÄUSCHEN! ISKA SCHREGLMANN IM GESPRÄCH MIT DEM BIOLOGEN THASSILO FRANKE Im „Darwin Correspondence Project“ der Universität Cambridge kann man nachvollziehen, mit welchen anderen Wissenschaftlern Charles Darwin Briefkontakt pflegte: www.darwinproject.ac.uk Die Internetseite des Naturkundemuseums Biotopia Bayern, unseres Bayern2-Kooperationspartners, ist auch rund um die Uhr für Sie geöffnet: BIOTOPIA - NATURKUNDEMUSEUM BAYERN Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek. Das vollständige Manuskript gibt es hier. Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare.
- Triggerwarnung - Können Bücher wirklich gefährlich werden?
28.01.2026 · 21 Min.
Vorsicht: Dieser Text handelt von Sex und Gewalt! Literarische Produkte werden heute gern mit Triggerwarnungen versehen, um Leser/-innen vor schädlichen Einflüssen zu schützen. Besteht etwa die Gefahr, dass das Publikum entmündigt wird? Credits: Autorin dieser Folge: Justina Schreiber Regie: Irene Schuck Es sprachen: Berenike Beschle, Thomas Birnstiel Technik: Helge Schwarz Redaktion: Susanne Poelchau Im Interview: Prof. Dr. Melanie Möller, Altphilologin und Literaturwissenschaftlerin an der FU Berlin, Dr. Andrea Müller, Programmleiterin Populäre Belletristik, SF, Fantasy & everlove beim Piper Verlag Und noch eine besondere Empfehlung der Redaktion: Ein Podcast-Tipp für alle, die gerne authentische Geschichten hören: „Ein Zimmer für uns allein“ – zwei Frauen, zwei Generationen und die Frage „Wie hast du das erlebt?“ Hier trifft Paula Lochte immer zwei Frauen aus verschiedenen Generationen und sie sprechen offen und ehrlich über ein Thema, das sie verbindet. Was waren die Kämpfe damals, was sind sie heute? „Ein Zimmer für uns allein“ findet ihr in der ARD-Audiothek und überall, wo’s Podcasts gibt – oder gleich HIER Literatur: Melanie Möller: Der entmündigte Leser. Für die Freiheit der Literatur. Eine Streitschrift. Galiani, Berlin 2024. 240 Seiten, 24 Euro. Ein äußerst kritisches, auch umstrittenes Buch, das Argumente versammelt gegen – wie Möller findet – „übervorsichtige“, aber politisch korrekte Maßnahmen von Verlagen und AutorInnen. Johannes Franzen: Wut und Wertung. Warum wir über Geschmack streiten. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2024. 432 Seiten. Das gut zu lesende Buch regt dazu an über die Frage nachzudenken, warum wir uns über Kunst so sehr aufregen können, warum es z. B. Literaturskandale gibt oder vernichtende Urteile über Bücher gefällt werden. Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek. Das vollständige Manuskript gibt es hier. Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare.