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Parkinson - Wenn Nervenzellen im Gehirn sterben

11.04.2025 · 22 Min.

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Über diese Folge

Verlangsamte Bewegungen, starrer Gesichtsausdruck, Zittern: Parkinson ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems. Dabei sterben spezielle Zellen im Gehirn ab. Medikamente können die Symptome lindern, heilbar ist die Krankheit nicht. Von Claudia Steiner (BR 2022)

Credits
Autorin dieser Folge: Claudia Steiner
Regie: Frank Halbach
Es sprachen: Hemma Michel
Technik: Roland Böhm
Redaktion: Matthias Eggert

Das Manuskript zur Folge gibt es HIER.

Interviewpartner/innen:
Günter Höglinger (Professor, Direktor der Klinik für Neurologie an der Medizinischen Hochschule Hannover);
Thomas Köglsperger (Dr., Privatdozent, Leiter der Ambulanz für Tiefe Hirnstimulation an der Neurologischen Klinik Großhadern München);
Luisa Bußmann (Logopädin im Klinikum Großhadern München);
Gerhard Schumann (Deutsche Parkinson Vereinigung Regionalgruppe München)

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Linktipps:

Ein interessanter und umfassender Beitrag zum Thema:
tagesschau.de | Nervenerkrankung - Was hilft bei Parkinson?
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Deutsche Parkinson Vereinigung e.V.
Selbsthilfevereinigung mit 19 000 Mitgliedern und gut 450 Regionalgruppen. Mehr Infos unter:
EXTERNER LINK | https://www.parkinson-vereinigung.de/

Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen
In der Fachgesellschaft sind Ärzte und Grundlagenforscher organisiert. Mehr Infos unter:
EXTERNER LINK | https://parkinson-gesellschaft.de

Literaturtipps:

„Parkinson: Über 200 Experten-Antworten zu den wichtigsten Fragen“, Reiner Thümler und Björn Thümler, Trias

„Parkinson-Syndrome kompakt: Diagnostik und Therapie in Klinik und Praxis“, Günter u. Höglinger, Thieme

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