Sie haben Post! Briefkultur, tot oder lebendig?
25.07.2024 · 23 Min.
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Dem Brief wird nicht erst seit der Digitalisierung der Tod vorausgesagt: "Seine eigentliche Geschichte liegt hinter uns" schreibt Georg Steinhausen schon 1889. Den Todesrufen zum Trotz empfangen wir bis heute private, berufliche, amtliche Briefe. Eine Suche nach Reiz und Resilienz der Briefform. Von Marie Schoeß (BR 2022)
Autorin dieser Folge: Marie Schoeß
Regie: Kirsten Böttcher
Es sprachen: Xenia Tiling, Marlen Reichert
Technik: Michael Krogmann
Redaktion: Nicole Ruchlak
Das Manuskript zur Folge gibt es HIER.
Hier gibt es eine weitere spannende Folge von radioWissen:
Die Erfindung der Schrift - Vom Bild zum Symbol
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- Das Jahr 1000 - Als die Globalisierung begann
26.07.2024 · 21 Min.
Große Veränderungen passierten um das Jahr 1000: Die Wikinger kamen in Neufundland an, der Welthandel begann sich vor allem in Asien und Afrika zu entwickeln, in Europa brachten mildes Klima und Erfindungen Agrarüberschuss, die Städte wuchsen. Die Epoche war aber auch von Endzeitstimmung geprägt. Von Brigitte Kramer (BR 2022) Credits: Autorin dieser Folge: Brigitte Kramer Regie: Frank Halbach Es sprachen: Hemma Michel, Christian Baumann Technik: Roland Böhm Redaktion: Thomas Morawetz Das Manuskript zur Folge gibt es HIER. Hier gibt es eine weitere hörenswerte Folge von radioWissen: Das Ziel der Geschichte - Wie sieht's aus im letzten Akt? JETZT ANHÖREN Literaturtipps: Hansen, Valerie: Das Jahr 1000, als die Globalisierung begann. C.H.Beck Verlag Ariès, Philippe / Duby, Georges (Hg.): Geschichte des privaten Lebens, 1.Band: Vom Römischen Imperium zum Byzantinischen Reich. Bechtermünz / Weltbild Verlag (Nur mehr antiquarisch zu bekommen.) Focillon, Henri: Das Jahr Tausend. Grundzüge der Kulturgeschichte des Mittelalters. WBG, Darmstadt. Linktipps: Noch mehr Interesse an Geschichte? Dann empfehlen wir: ALLES GESCHICHTE - HISTORY VON RADIOWISSEN Skurril, anrührend, witzig und oft überraschend. Das Kalenderblatt erzählt geschichtliche Anekdoten zum Tagesdatum. Ein Angebot des Bayerischen Rundfunks. DAS KALENDERBLATT Frauen ins Rampenlicht! Der Instagramkanal frauen_geschichte versorgt Sie regelmäßig mit spannenden Posts über Frauen, die Geschichte schrieben. Ein Angebot des Bayerischen Rundfunks. EXTERNER LINK | INSTAGRAMKANAL frauen_geschichte
- Otl Aicher - Gestaltung mit Haltung
24.07.2024 · 23 Min.
Otl Aicher war einer der wichtigsten deutschen Gestalter des 20. Jahrhunderts. Mit seinen Schriften, Plakaten, Logos und dem visuellen Konzept für die Olympischen Spiele 1972 in München prägte er das Erscheinungsbild der Bundesrepublik. Äußere Form und innere Haltung gehörten dabei immer zusammen. Von Julie Metzdorf (BR 2022) Credits: Autorin dieser Folge: Julie Metzdorf Regie: Martin Trauner Es sprachen: Thomas Birnstiel, Beate Himmelstoß Technik: Gerhard Wicho Redaktion: Susanne Poelchau Das Manuskript zur Folge gibt es HIER. Hier gibt es eine weitere spannende Folge von radioWissen: Wilhelm von Ockham – Scharfsinniger Streiter für die Wahrheit JETZT ANHÖREN Die BR KulturBühne hat einen interessanten Beitrag mit einer faszinierenden Bildergalerie zum Designer: Otl Aicher - "ES BLEIBT SEINE ENORME LEISTUNG ALS DESIGNER" ZUM ARTIKEL Außerdem empfehlen wir folgende Aufsatzsammlung: Otl Aicher: analog und digital. Verlag Ernst & Sohn, Berlin 1991. Weiterführende Literatur: Eva Moser: Otl Aicher: Gestalter. Eine Biografie. Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2011 Otl Aicher. Designer. Typograf. Denker. Prachtband mit 250 Abbildungen, hrsg. von Winfried Nerdinger und Wilhelm Vossenkuhl, Prestel 2022. Otl Aicher - Die Regenbogenspiele. Das visuelle Erscheinungsbild der XX. Olympischen Spiele München 1972. Katalog zur Ausstellung in Ulm und Isny 2012. Otl Aicher: Die Küche zum Kochen. Callwey 1982. Otl Aicher: innenseiten des kriegs. S. Fischer 1985. Otl Aicher: typographie, Ernst & Sohn 1989. Otl Aicher: analog und digital. Ernst & Sohn 1991. Otl Aicher: die welt als entwurf, Ernst & Sohn 1991.
- Adelheid Duvanel - Schweizer Schriftstellerin im Schatten
23.07.2024 · 22 Min.
Die Schweizer Autorin Adelheid Duvanel (1936 - 1996) widmet sich in ihren oft bizarren Texten verkrachten oder gefährdeten Existenzen. Sie gibt Trinkern, Drogensüchtigen, behinderten Menschen, einsamen Männern und verprügelten Frauen, kurz: all den Gestalten am Rand einer Gesellschaft ein ganz besonderes Gesicht. Von Justina Schreiber (BR 2022) Credits Autorin dieser Folge: Justina Schreiber Regie: Irene Schuck Es sprach: Beate Himmelstoß Technik: Monika Gsaenger Redaktion: Susanne Poelchau Im Interview: Prof. Dr. Elsbeth Dangel-Pelloquin, Literaturwissenschaftlerin, und Friederike Kretzen, Schriftstellerin Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek: ARD Audiothek | Radiowissen JETZT ENTDECKEN Das vollständige Manuskript gibt es HIER.