Von Schellack bis Streaming - Die Geschichte der Tonträger
18.02.2026 · 25 Min.
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1877 gelang es Thomas Alva Edison, Töne auf einem Tonträger zu speichern. Doch wie funktioniert das eigentlich? Und wie war der Weg von der knisternden Schellackplatte zum weltweit verfügbaren HiFi-Stream?
Credits:
Autor dieser Folge: Wolfgang Zehentmeier
Regie: Kirsten Böttcher
Es sprachen: Thomas Loibl, Katja Amberger
Technik: Christiane Gerheuser-Kamp
Redaktion: Iska Schreglmann
Im Interview:
Dipl.-Ing. Luise Allendorf-Hoefer, Hauptabteilung Technik am Deutschen Museum in München
Silke Berdux, Hauptabteilung Naturwissenschaften am Deutschen Museum in München
Carmen Zarrin-Naal, Eigentümerin eines Second-Hand-Schallplatten-Ladens in München
Linktipp:
Eine kleine Geschichte der Schallaufzeichnung: JETZT ENTDECKEN
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- Kristall, Monokel, Gleitsicht - Die Geschichte der Brille
19.02.2026 · 23 Min.
Von Kaiser Neros grünem Smaragd, den er sich vor die Augen hielt, über den Lesestein der mittelalterlichen Mönche bis hin zu computergeschliffenen Gleitsicht-Gläsern: Die Brille erzählt über Jahrtausende hinweg vom Wandel der Gesellschaft. Credits: Autor dieser Folge: Florian Kummert Regie: Martin Trauner Es sprachen: Susanne Schroeder, Sebastian Fischer Technik: Andreas Lucke Redaktion: Iska Schreglmann Im Interview: Dr. Florian Breitsameter, Kurator für Medizintechnik, Deutsches Museum München Diese hörenswerte Folge von Radiowissen könnten Sie auch interessieren: Die unsichtbare Brille - Wie Glaubenssätze unser Leben lenken: JETZT ENTDECKEN Literatur: Herbert Schwind: Brillengeschichten – grandios und kurios: Eine Zeitreise (Wagner Verlag, 2015) Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek. Das vollständige Manuskript gibt es hier. Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare
- Bunt, laut, resistent - Wie Wildtiere sich an die Stadt anpassen
18.02.2026 · 22 Min.
Immer mehr Wildtiere drängen in die Städte, und passen sich erstaunlich gut an. So entstehen globale, urbane, stressresistente Populationen, die andere Arten verdrängen, aber auch als Retter ihrer Artgenossen dienen können. Credits: Autorin: Brigitte Kramer Redaktion: Bernhard Kastner Regie: Christiane Klenz Technik: Andreas Lucke Sprecher: Laura Maire, Thomas Birnstiel, Rahel Comtesse Interviews mit: Juan Diego Ibáñez-Álamo, Zoologe, Universität Granada; Elizabeta Briski, Meeresbiologin, Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel Podcast-Tipps: Stadtgrün ist Lebensraum, Erholungsort und Klimaschützer. Doch wie kam das Grün in die Stadt? Wie hat sich die Bedeutung von Parks, Alleen und Grünflächen mit der Zeit verändert? In der Geschichte des Stadtgrüns spiegelt sich auch ein Wandel der Gesellschaft: Geschichte der Landschaftsarchitektur: Wie kam das Grün in die Stadt? Machen Städte krank? Tatsächlich ist der Mensch evolutionsbedingt nicht für ein dauerhaftes Zusammenleben auf engem Raum geschaffen. Die Wissenschaft sucht nach (Aus)Wegen für ein gutes Leben in der Stadt: Enge in der Stadt - Alltag und Gesundheit Für viele ist der Stadtwald eine nette Kulisse beim Spaziergang. Aber mancherorts hat sich seine alte Bedeutung erhalten: Energielieferant und Anzeichen für Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung der Bürger: Der Stadtwald - Vom Energielieferanten zum Erholungsort Weiterführende Links: StadtWildTiere – Seite des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung, auf der BürgerInnnen Sichtungen von Wildtieren im Siedlungsraum melden können. Das Projekt soll urbane Wildtiere sichtbar und erlebbar machen, sie erforschen und schützen: www.stadtwildtiere.de Wildtiere erobern die Stadt – Eintrag auf der Webseite des Tierschutzbundes mit Informationen zu Wildtieren in der Stadt und Tipps, wie das Zusammenleben mit ihnen klappt: www.tierschutzbund.de Literaturtipp: Jürgen Beuste „Die wilde Stadt – Stadtwildnis als Ideal, Leistungsträger und Konzept für die Gestaltung von Stadtnatur.“ Umfassendes Lehrbuch und Plädoyer für wildere Städte, mit bebilderter Darstellung von Wildnis in der Stadt. Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek. Das vollständige Manuskript gibt es hier. Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare.
- Burlesque - Von der Komik zur Erotik
17.02.2026 · 23 Min.
Burlesque ist am Ende des 19. Jahrhunderts in den USA entstanden und hatte ihren Höhepunkt im New York der 1930er Jahre. Burlesque ist viel mehr als ein glamouröser Striptease: die Tänzerinnen erzählen humorvolle, oft emanzipatorische, Geschichten, feiern Weiblichkeit und Erotik mit einem Augenzwinkern. Credits: Autorin dieser Folge: Birgit Magiera Regie: Rainer Schaller Es sprachen: Burchard Dabinnus, Franziska Ball, Peter Veit, Kia Ahnsen Technik: Ursula Kirstein Redaktion: Andrea Bräu Diese hörenswerten Folgen von Radiowissen könnten Sie auch interessieren: Josephine Baker - Bananenrock und Regenbogenfamilie: JETZT ANHÖREN Der Mensch ist ein Tänzer - Vom Glück der Bewegung: JETZT ANHÖREN Moulin Rouge - Varieté von Weltruhm: JETZT ANHÖREN Wie Gott uns schuf - Nackt, natürlich, entblößt? JETZT ANHÖREN Frauen ins Rampenlicht! Der Instagramkanal frauen_geschichte versorgt Sie regelmäßig mit spannenden Posts über Frauen, die Geschichte schrieben. Ein Angebot des Bayerischen Rundfunks: INSTAGRAMKANAL frauen_geschichte Literatur: Jonas Eklund, The sensational body, Dissertation on the experience of bodies on stage in Circus, Burlesque and Freak Show, Stockholm, 2019 Jane Briggeman, Burlesque – a living history, BearManor Media, 2009 Gypsy Rose Lee, The G-String Murders, Glasgow 2017 (1941) Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek. Das vollständige Manuskript gibt es hier. Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare.