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Walter Benjamin - Der unangepasste Philosoph

10.08.2022 · 24 Min.

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Über diese Folge

Das Denken des jüdischen Philosophen Walter Benjamin ist so rastlos wie sein Leben. Sein Werk so vielschichtig wie rätselhaft. Die Hoffnung auf eine Verbindung von Geschichte und Utopie, also auf eine bessere Zukunft, birgt es immer. (BR 2018)

Autor/in dieser Folge: Stephanie Metzger
Regie: Sabine Kienhöfer
Es sprachen: Christian Baumann, Hemma Michel, Stefan Merki
Technik: Monika Gsaenger
Redaktion: Bernhard Kastner

Das Manuskript zur Folge gibt es HIER

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  • Frauen in geweihten Ämtern der Frühkirche - Priesterin, Diakonin, Bischöfin

    10.08.2022 · 23 Min.

    Frauen haben im ersten Jahrtausend der Kirche vielfältige kirchliche Funktionen und Ämter ausgeübt. Sie waren als Priesterinnen, Prophetinnen, Apostelinnen und Bischöfinnen tätig. Ihre Bedeutung ist unter der androzentrischen Forschung verlorengegangen und wird auch heute noch von der katholischen Kirche vernachlässigt. Credits Autorin dieser Folge: Susanne Brandl Regie: Irene Schuck Es sprachen: Katja Bürkle, Peter Lersch, Rahel Comtesse Technik: Susanne Herzig Redaktion: Bernhard Kastner Im Interview: Ute Eisen (Professorin; Dr.; ev. Theologin); Bernadette Brooten (Professorin; röm.-kath. Theologin); Heidrun Mader (PD; Dr.; ev. Theologin) Das Manuskript zur Folge gibt es HIER. RadioWissen hat noch weitere spannende Folgen zum Thema: Maria Magdalena - Apostolin der Apostel? JETZT ANHÖREN Die Frau im Judentum - mehr als die "Königin des Hauses" JETZT ANHÖREN Buddhas Töchter - Frauen auf dem Weg zur Erleuchtung JETZT ANHÖREN Frauen in den Hindureligionen - Ein Dasein voller Widersprüche JETZT ANHÖREN Literaturtipps: Ute E.Eisen: Amtsträgerinnen im frühen Christentum, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1996. Frauen in leitenden Positionen im Neuen Testament und in der frühen Kirche. In: Bibel und Kirche 65 (2010), 205–213. „Ach ja, die These von der Ausnahmefrau?“ Ein Gespräch mit der Bibel-wissenschaftlerin Ute E. Eisen über Jesus und die Frauen, über die Ge-schichte der ersten Christinnen und was sie für uns heute bedeutet, in: Welt und Umwelt der Bibel 4/2015, 42-45. Heidrun Mader: Montanistische Orakel und kirchliche Opposition: Der frühe Streit zwi-schen den phrygischen „neuen Propheten“ und dem Autor der vore-piphanischen Quelle als biblische Wirkungsgeschichte des 2. Jh. n. Chr. (NTOA 97), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2012 (264 Seiten). Prophetinnen in Phrygien: Die Bewegung des Montanismus, Welt und Umwelt der Bibel 4/15 (2015), 38-41 (Koautor Peter Lampe). „Ich bin kein Wolf“: Phrygische Prophetinnen in der Frühen Kirche, in Michaela Bauks/Katharina Galor/Judith Hartenstein (ed.), Gender and Social Norms in Ancient Israel, Early Judaism and Christianity: Text and Material Culture (Journal of Ancient Judaism: Supplements), Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2019, 277-296.

  • Die Götterwelt der Germanen - Wotan und die Seinen

    09.08.2022 · 23 Min.

    Die Götter der Germanen leben in ewiger Jugend, die sie den von Idun gehüteten goldenen Äpfeln verdanken. Über eine Regenbogenbrücke können sie in die Menschenwelt herabsteigen. Ihr Größter ist der einäugige Wotan (bei den Nordgermanen heißt er Odin), zuständig für die Dichter, die Krieger und die Toten. Freya beschützt die Liebenden, Frigg die Mütter, Baldur die Reinheit und das Licht. Die Nornen bestimmen das Schicksal der Menschen und helfen bei der Geburt, die Walküren bringen die gefallenen Krieger nach Walhall. Der listenreiche Loki wird den Weltuntergang herbeiführen, und dabei werden alle Götter sterben, aber es wird eine neue Welt entstehen. Es ist ein farbiges Universum, das die alten Mythen entwerfen. Die Germanengötter sind nicht unfehlbar und legen menschliche Eigenschaften an den Tag. Das lässt sie weniger majestätisch erscheinen als den Jahwe der Juden oder den Allah der Muslime, macht sie aber ausgesprochen interessant. Woher wissen wir überhaupt von den Göttern der Germanen, die keine Bücher und Lexika geschrieben haben? Warum gibt es Konkurrenz und Krieg zwischen den verschiedenen Götterfamilien? Werden sie nach dem Weltuntergang wieder auferstehen? Und was bedeutet es, dass die alten Gottheiten heute aus einem esoterischen, neuheidnischen, bisweilen rechtsradikalen Untergrund neu an die Oberfläche drängen? (BR 2011) Autor/in dieser Folge: Christian Feldmann Regie: Martin Trauner Es sprachen: Sabine Kastius, Axel Wostry, Martin Umbach Technik: Gerhard Wicho Redaktion: Bernhard Kastner Das Manuskript zur Folge gibt es HIER. RadioWissen hat eine weitere spannende Folge zum Thema: Der Weltenbaum - Symbol der Schöpfung JETZT ANHÖREN

  • Die Edda - Nordische Mythen und Sagen

    09.08.2022 · 23 Min.

    Die Edda - das ist die entscheidende Quelle für die nordische Mythologie aus dem 13. Jahrhundert. Die Texte erzählen unter anderem von Allvater Odin, dem Donnergott Thor und dem listigen Gott Loki. Die Figuren der Edda sind mittlerweile Stoff abendfüllender Opern, von Comics, Kinofilmen und Streaming-Serien geworden. Autor/in dieser Folge: Frank Halbach Regie: Frank Halbach Es sprachen: Irina Wanka, Thomas Meinhardt, Thomas Gräßle Technik: Wolfgang Lösch Redaktion: Susanne Poelchau Das Manuskript zur Folge gibt es HIER. RadioWissen hat eine weitere spannende Folge zum Thema: Der Weltenbaum - Symbol der Schöpfung JETZT ANHÖREN Literaturempfehlungen: Rudolf Simek: Die Edda. C.H. Beck, München 2007. Karl Simrock: Die Edda, Übersetzung von Karl Simrock, Verlag der J.G. Cotta’schen Buchhandlung, Stuttgart 1876. Katja Schulz / Florian Heesch (Hrsg.): „Sang an Aegir“: Nordische Mythen um 1900 (Edda-Rezeption), Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2010. Katja Schulz (Hrsg.): Eddische Götter und Helden/Eddic Gods and Heroes: Milieus und Medien ihrer Rezeption/The Milieux and Media of Their Reception (Edda-Rezeption), Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2011. Julia Zernack / Katja Schulz (Hrsg.): Gylfis Täuschung: Rezeptionsgeschichtliches Lexikon zur nordischen Mythologie und Heldensage (Edda-Rezeption), Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2019.

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