
Wir sparen Zeit, wo wir nur können. Doch wofür eigentlich? Und warum haben wir trotzdem ständig das Gefühl, nie genug Zeit zu haben? Gemeinsam mit dem Philosophen Jörg Bernardy werfen wir einen neuen Blick auf unseren Umgang mit Zeit.
Ausgehend von Michael Endes Klassiker „Momo“ sprechen wir über die Zeitdiebe unserer Gegenwart, den gesellschaftlichen Druck zur Selbstoptimierung und die Frage, wem unsere Zeit eigentlich gehört. Was macht Zeit wirklich wertvoll? Warum fällt es uns so schwer, unverplante Zeit zuzulassen? Und was können wir von Momo über das Zuhören, gemeinsame Zeit und einen anderen Umgang mit unserer Lebenszeit lernen?
Ein philosophisches Gespräch über Zeitmangel, Selbstoptimierung und das unsere Vorstellung von Zeit infrage stellt.
Shownotes:
- Jörg Bernadys Buch: Zeit ist Leben
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