René will Rendite - Der Podcast

Clemens Schömann-Finck
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15.10.2026
Beschreibung
Wer investieren will, braucht Informationen. In meinem Podcast spreche ich für euch mit Investoren und Börsenexperten, damit ihr die besten Entscheidungen treffen könnt. Impressum: https://www.renewillrendite.de/impressum/ Datenschutzhinweis: https://www.renewillrendite.de/datenschutz/
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Der Bitcoin hat seit Jahresbeginn fast 50 Prozent zulegt, obwohl es mit Corona der Konjunktur sehr viele Risiken gibt. Ist Bitcoin etwa das neue Gold - also ein sicherer Hafen in der Krise? Und was sind die weiteren Aussichten? Der Bitcoin kommt immer mehr im Mainstream an. Inzwischen ist die Kryptowährung nicht mehr nur was für Anleger, die einen Zusammenbruch das Geldsystems befürchten. Auch institutionelle Anleger decken sich zunehmend mit Bitcoins ein, um sich noch breiter zu diversifizieren. So erklärt Salah-Eddine Bouhmidi, Bitcoin-Experte bei IG, den starken Anstieg der Kryptowährung in diesem Jahr. Aus seiner Sicht sind die Kursgewinne noch nicht vorbei. Denn Gesetzgeber auf der ganzen Welt arbeiten daran, den Bitcoin aus seiner etwas dunklen Ecke herauszuholen und stärker zu regulieren. Was zunächst den Anschein hat, als ob damit das Ende des Bitcoins naht, ist für Bouhmidi nur der nächste Schritt. Denn wenn der Bitcoin besser reguliert ist, wird es für institutionelle Anleger noch attraktiver, dort zu investieren. Milliarden könnten so in die Kryptowährung fließen.

  2. Deutschland hat die Corona-Krise wirtschaftlich halbwegs gut gemeistert, findet der Ökonom Daniel Stelter. Dennoch bestehe kein Grund zu Selbstgefälligkeit. Denn Deutschland stehe vor massiven Problem.

  3. Deutschland geht es noch gut. Aber das wird sich ändern! Davor warnt der Vermögensberater und Buchautor Marc Friedrich. Er ist überzeugt: Die gewaltigen Schuldenberge werden ihren Tribut fordern. Es gelte jetzt, das Vermögen in Sicherheit zu bringen.

  4. Vincent Willkomm hat geschafft, wovon viele träumen: Er hat sich ein Millionenvermögen aufgebaut. Im Interview erzählt Willkomm, wie er sein Ziel erreicht hat und warum es mit der richtigen Einstellung eigentlich jeder schaffen kann. Schon früh hatte Willkomm das Ziel, reich zu werden. Der Grund: Er wollte selber entscheiden, wie lange und wie viel er arbeiten muss. Inzwischen ist Willkomm 43 Jahre alt und hat ein Millionen-Vermögen aufgebaut. "Das habe ich mir alles selber erarbeitet. Ich habe nichts geschenkt gekriegt oder geerbt", erzählt er. Willkomm ist überzeugt: "Mit der richtigen Einstellung kann es eigentlich jeder schaffen." Schon mit 16 fing Willkomm an zu arbeiten, machte eine Ausbildung zum Fluggerätebauer, bildete sich später zum Luftfahrtechniker weiter. Während andere feiern gingen, meldete sich Willkomm für Spät- oder Nachtschichten immer mit dem Ziel, mehr zu verdienen, um mehr Geld zum Anlegen zu haben. Später reiste er für seinen Arbeitgeber immer wieder auf Auslandseinsätze, um auch von den Zuschlägen zu profitieren. Zugleich lebte Willkomm sparsam: "Ein großes Problem ist die Lifestyle-Inflation, also das mit dem Einnahmen auch die Ausgaben steigen", sagte er. "So vergibt man die Chance, mehr und mehr Geld zu investieren und damit Vermögen aufzubauen." Willkomm investiere sein Geld breit gestreut, kaufte Immobilien, Aktien, handelte mit Optionen und vielem mehr. Vieles funktioniere, manches ging aber auch schief. So verlor Willkomm rund 200.000 Euro mit geschlossenen Beteiligungen. Der Verlust sei aber ein Ansporn gewesen: "Ich dachte mir, das holst Du jetzt wieder auf. Ich habe dann noch mehr gearbeitet und gespart." Ohne diese Fehler hätte es mit der Millionen wohl nicht geklappt, glaubt Willkomm. Trotz seines Reichtums geht Willkomm weiterhin zur Arbeit, wenngleich er seine Stunden reduziert hat. "Der Job macht mir immer noch Spaß. Ich habe mich über Jahre hochgearbeitet und bringe es noch nicht übers Herz, den Status wegzuschmeißen." Zugleich widmet er sich aber neuen Projekten. Dazu gehört vor allem sein Blog freakyfinance.net, wo er Anlagetipps gibt und von seinen Investitionen berichtet.

  5. Nachhaltige Investments gelten als der Mega-Trend. Das Angebot an ETFs auf Indizes, die bei ihrer Auswahl ökologischen und sozialen Kriterien berücksichtigen, boomt. Doch haben Anleger und die Umwelt wirklich was davon? Andreas Beck hat seine Zweifel.

  6. Vor wenigen Tagen machte Beate Sander ihre schwere Krebserkrankung öffentlich. Sie weiß, dass sie sterben wird. Trotzdem nahm sie sich noch einmal die Zeit für ein Gespräch.

  7. MSCI World gehört zu den beliebtesten Indizes beim Vermögensaufbau etwa für die Ergänzung zu Rente. Er bietet mit seinen 1600 Unternehmen eine breite Streuung und überzeugte die letzten zehn Jahre mit Top-Perfomance. Aber kann das so weitergehen? Im Interview wirft Mathematiker und Portfolio-Manager Andreas Beck einen kritischen Blick auf den Index.

  8. Herbe Gewinneinbrüche mussten viele Unternehmen fürs zweite Quartal melden und die Wirtschaftsaussichten sind nicht gut. Was heißt das für die Dividendenzahlungen? Der Dividenden-Experte Christian W. Röhl gibt im Interview die Antwort.

  9. Viele Sparer denken oft, dass sie eine große Summe an der Börse investieren müssen. Doch das stimmt nicht. Die ersten Schritte kann man schon mit einem geringen monatlichen Betrag machen, wie Finanz-Expertin Jessica Schwarzer erklärt.

  10. Auf ungewöhnliche Art hat sich Sebastian Dao aus Jena seinen Traum von der finanziellen Freiheit erfüllt: Er hat in Garagen investiert. Inzwischen besitzt er weit über 100 Garagen und dazu noch 50 Stellplätze. Damit verdient er jeden Monat genug, um schon jetzt den Ruhestand zu planen.

  11. Wie viele andere auch strebt René Schäfer nach finanzielle Freiheit. Dafür kauft und renoviert er Immobilien und zwar in Nord-England. Er ist sogar nach Blackpool ausgewandert. Im Interview erzählt er seine Erfolgsgeschichte und gibt Tipps.

  12. Welche Branchen werden zu den Gewinnern der Corona-Krise gehören? Welche Aktien sollte man jetzt kaufen? Anlageexperte und Portfoliomanger beim Vermögensverwalter Feri Torsten von Bartenwerffer erklärt im Interview, was Anleger jetzt für ihre Strategie wissen müssen.

  13. Die Börsen haben sich seit ihrem Tief aus einem einfachen Grund deutlich erholt: Millionen von Privatanlegern sind an die Aktienmärkte geströmt. Sie alle haben angefangen, mit Wertpapieren zu spekulieren. Mr. Dax, Dirk Müller, sieht eine gewaltige Blase wachsen.