Sein und Streit

Deutschlandfunk Kultur
198
18.10.2026
Beschreibung
Ein akustischer Denkraum: über Alltägliches und Akademisches, über Sinn und Unsinn.
Häufig erwähnt
  • Deutschland
  • AfD
  • Catherine Newmark
  • Sachsen-Anhalt
  • Silicon Valley
  • China
  • Europa
  • Hannah Arendt
  • USA
  • Andrea Rödig
  • Stefanie Rode
  • Zweiten Weltkrieg
  • Foucault
  • Kant
  • Marxismus
Episoden
  1. Pollmann, Arnd www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  2. Wachstum ist ein allgegenwärtiges Schlagwort. In ihm schwingt zugleich Heilsversprechen und ökologische Bedrohung mit. Der Historiker Andreas Lingg zeichnet die Entstehung moderner Wachstumsdiskurse nach und kritisiert deren heutige Unschärfe. Lingg, Andreas; Eilenberger, Wolfram www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  3. Sie heißen „Looksmaxxer“: Männer, die viel Geld und Zeit in ihr Aussehen stecken. Ist es ausgleichende Gerechtigkeit, wenn nicht nur Frauen sondern auch Männer den Druck zum Schönsein spüren? Von Christine Bratu www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  4. Martin Heidegger war Nationalsozialist, Antisemit – und der einflussreichste Philosoph des 20. Jahrhunderts. Vor 50 Jahren starb er. Sollten wir ihn weiter lesen? Unbedingt, trotz allem, sagt Literaturwissenschaftler Oliver Jahraus. Eilenberger, Wolfram; Jahraus, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  5. Vom klassischen Alkoholismus bis zur modernen Handysucht: Wann werden Gewohnheiten zum Problem, wann zur Sucht? Und wie viel davon steckt im Menschen, wie viel in den Substanzen? Fragen an den Philosophen und Psychologen Martin Wallroth aus Münster. Newmark, Catherine; Wallroth, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  6. Höher, schneller, weiter – nur die Feiertage unterbrechen unseren Dauerlauf im Hamsterrad. An Himmelfahrt den Kopf in den Wolken zu haben lohnt sich. In der Selbst- und Zeitvergessenheit eröffnet sich eine neue Gangart des Lebens. Von Simone Miller www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  7. Am Muttertag werden Mütter gefeiert, an anderen Tagen kritisch beobachtet. Trotzdem entscheiden sich die meisten Frauen für ein Kind, obwohl sie nicht ahnen können, was sie erwartet. Damit zeigen sie eine radikale Offenheit gegenüber der Zukunft. Ein Kommentar von Catherine Newmark www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  8. Von Hegel bis zur "Konservativen Revolution": Philosoph Michael Kühnlein und Politikwissenschaftler Thomas Biebricher zeichnen die Ideengeschichte des Konservatismus nach – und fragen, ob er gegen Rechtsextremismus schützt. Rohde, Stephanie; Biebricher, Thomas; Kühnlein, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  9. Pollmann, Arnd www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  10. Mit dem „Recht des Stärkeren” ist meist ein Rechtsbruch und außerrechtliches Chaos gemeint. Demokratisches Recht erscheint dagegen als Ordnung der Gleichheit und Gerechtigkeit. Doch wie viel Machtverhältnisse stecken im bürgerlichen Recht? Mangold, Anna Katharina; Miller, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  11. Roedig, Andrea www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  12. Was darf man heute überhaupt noch sagen? Viele sehen die Meinungsfreiheit in Gefahr. Der Publizist Michael Andrick kritisiert eine "moralische Verzerrung" von politischen Debatten. Sein Kollege Holger Marcks findet Widerspruch zum Mainstream wichtig. Newmark, Catherine; Marcks, Holger; Andrick, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  13. Völkerrechtswidrige Kriege, Aufrüstung, genozidale Rhetorik – der Pazifismus scheint heute angeschlagen. Aber ist er wirklich überholt? Oder brauchen wir ihn gerade jetzt? Und wie lässt er sich denken, ohne kriegerische Bedrohungen auszublenden? Müller, Olaf; Koloma Beck, Teresa www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  14. Posten, hinfahren, Tränen weinen – und dann Chicken Wings bestellen. Der gestrandete Wal Timmy zeigt, wie symbolische Anteilnahme als ideologische Schutzschicht funktioniert, meint David Lauer – und sieht darin trotzdem eine Chance. Ein Kommentar von David Lauer www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  15. In der Politik wird darüber nachgedacht, das Schwarzfahren zu entkriminalisieren, denn Ersatzfreiheitsstrafen gelten als unverhältnismäßig und teuer. Doch weder moralische noch ökonomische Gründe sollten das Recht nach Belieben biegen oder dehnen. Überlegungen von Thorsten Jantschek www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  16. Persönlichkeiten wie der US-Präsident Donald Trump oder der Milliardär Elon Musk scheinen den Zeitgeist zu verkörpern. Denn Narzissten wirken von Erfolgen gekrönt. Eine philosophische Erkundung mit dem Phänomenologen Thomas Arnold. Arnold, Thomas; Miller, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  17. Von Jon Snow bis KI-Avatar: Der Wunsch, dem Tod zu entkommen, scheint heute allgegenwärtig. Ist das die Fortführung des christlichen Auferstehungsglaubens mit weltlichen Mitteln? Die Kulturgeschichte zeigt ein komplizierteres Bild. Berndt, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  18. Ostern ist das Fest des Opfers, genauer: der Aufopferung. Heute dominiere dagegen eine Vorstellung des passiven Opfer-Seins, sagt die Philosophin Maria-Sibylla Lotter: ein Fortschritt für Gewalt-Opfer, aber Gift für die Wahrheitsfindung. Lotter, Maria-Sybilla; Rohde, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  19. Pollmann, Arnd www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit

  20. Von Geburt bis zum Tod atmen wir Luft, ohne sie könnten wir nicht leben – dennoch denken wir selten über sie nach. Abhilfe verschafft Chemiker und Philosoph Jens Soentgen: Er erzählt von der Luftforschung und der ganzheitlichen Erfahrung des Atmens. Newmark, Catherine; Soentgen, Jens www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit