
Sein und Streit
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Ohne Scherz: Der 21. Januar ist der „Tag der Jogginghose“. Das ist auch philosophisch höchst interessant. Denn das Kleidungsstück erfreut sich seit der Entführung des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro erneut großer Beliebtheit. Von David Lauer www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Zum Auftakt unserer Denkfabrik 2026 befragen wir den Politikwissenschaftler Bernd Ladwig zur Rolle von Macht und Gewalt bei Menschen und Tieren, zu den Ursprüngen unserer Rechtsverhältnisse und zu den Gefahren reiner Machtpolitik. Ladwig, Bernd; Eilenberger, Wolfram www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
- 11.01.20265 min
Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
- 11.01.202639 min
Regulierung und Verrechtlichung prägen moderne Gesellschaften im Zeitalter digitaler Algorithmen. Soziologe Hartmut Rosa beschreibt die Schattenseiten dieser Entwicklung. Sie führen zu Verlust an Handlungsmacht und wachsender Frustration. Rosa, Hartmut; Newmark, Catherine www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Roeder, Étienne www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Krise, Krise, Krise - und keine Visionen. Dabei bräuchten wir dringend Perspektiven, um die Herausforderungen der Gegenwart zu bewältigen. Der Soziologe und Podcaster Jan Groos hat ein paar Vorschläge, wie sich neue Ideen entwickeln lassen. Groos, Jan; Rohde, Stephanie www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Menschen und Tiere leben schon lange zusammen. Trotzdem betrachten wir Tiere oft nicht als vollwertige Mitglieder unserer Lebensgemeinschaft. Das sollte sich ändern, sagt die Philosophin und Lyrikerin Mara-Daria Cojocaru - zum Wohle aller. Cojocaru, Maria-Daria; Miller, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Eins plus eins ergibt zwei, der Mount Everest ist 8.849 Meter hoch - an solchen simplen Tatsachen wird niemand zweifeln. Aber besteht auch der Raum der Moral aus moralischen Tatsachen? Das ist die steile These des Philosophen Markus Gabriel. Eilenberger, Wolfram; Gabriel, Markus www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Die Unzufriedenheit - sie ist so unausweichlich wie unangenehm. Und doch brauchen wir sie: Denn sie motiviert und aktiviert uns auch. Warum und wie Unzufriedensein eine philosophisch höchst ambivalente Sache ist, erklärt Arnd Pollmann. Newmark, Catherine; Pollmann, Arnd www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Fast alle sind sich einig: Die Klimakrise muss bewältigt werden. Und trotzdem wurde die Grüne Wende abgewählt. Unsere Gesellschaft hat sich umorientiert, meint der Soziologe Philipp Staab. Statt um Selbstentfaltung, ginge es heute um Selbsterhaltung. Miller, Simone; Staab, Philipp www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Jedes sechste Kind weltweit lebt in Konfliktgebieten. Wie nehmen Kinder Gewaltumgebungen wahr? Was zeigen uns ihre Perspektiven über das, das Menschsein und die Grundlagen unseres Zusammenlebens? Ein Gespräch mit der Kulturtheoretikerin Iris Därmann. Därmann, Iris; Miller, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
- 14.09.202534 min
Ost- oder westdeutsch, auf- oder abrüsten, Windräder ja oder nein? Identitätspolitik entzweit. Dabei wurzeln Identitäten immer in Mentalitäten. Verstehen wir diese besser, lassen sich soziale Spannungen konstruktiver lösen, so Philosoph Peter Neumann. Eilenberger, Wolfram; Neumann, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
- 07.09.202535 min
80 Jahre nach Kriegsende scheint rechtes Denken wieder salonfähig zu sein. Wie war es möglich, dass rechte Ideologien wieder erstarken und den Weg zurück in Parlamente und Medien finden konnten? Wer sind die prägendsten Figuren dieser Szene? Newmark, Catherine; Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Die Philosophie verachtete das Schmecken die längste Zeit als sündhaft, als Inbegriff von Völlerei und Wollust. Dabei ist es ein differenziertes Erkenntnisinstrument – und sogar für die Entwicklung der menschlichen Zivilisation entscheidend. Berndt, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Dass erotische Anziehung durch die Nase geht, wusste schon die Bibel. Der Philosophie galt das Riechen deshalb lange als unfrei und anrüchig. Dabei ist auch das Riechen notwendig kulturell geprägt – und eine Grundlage für unsere Identitätsbildung. Berndt, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Hannah Arendt, Simone de Beauvoir – dann wird es dünn im Philosophieunterricht in der Schule: Weiße europäische Männer machen immer noch einen Großteil des Kanons aus. Wie prägt das unser Bild vom Denken? Und wie lässt sich der Kanon diverser gestalten? Rohde, Stephanie; von Lüpke, Annika; Spielhaus, Riem www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Das Tasten galt unter den Sinnen lange als zu direkt, zu intim. Doch es ist der einzige Sinn, auf den wir nicht verzichten können: Es ist unser direktester Weltzugang. Ohne Berührung wüssten wir nicht, dass wir leben. Berndt, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit Hören bis: 17. August 2027, 18:41
Vielen Philosophen galt das Ohr als bloßer „Knecht“ des Auges. Doch dem Hören wird seit der Antike auch eine subversive Kraft zugesprochen: Denn gerade seine Flüchtigkeit erlaubt die Wahrnehmung von Widersprüchen. Berndt, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
In den USA unter Trump braut sich ein neuer Faschismus zusammen, meint der Philosoph Rainer Mühlhoff. Denn dieser Faschismus sei geprägt von den Ideologien des Silicon Valley und vom Einsatz Künstlicher Intelligenz im Staatsapparat. Mühlhoff, Rainer; Miller, Simone www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Eilenberger, Wolfram www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
















