
ANMELDUNG ZU THE CHOICE
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Wir haben dir heute zum Jahresauftakt ein ganz cooles Thema mitgebracht: Social Media und mentale Gesundheit. Die Ironie der ganzen Situation ist nicht zu verleugnen, da wir selbst ja auch mit Social Media arbeiten und viele von euch uns ja auch darüber gefunden haben.
Aber wir hören eben auch immer wieder von Klientinnen und kennen das auch von selbst, dass wir uns da im Scrollen verlieren und die App oft vorrangig aus Gewohnheit aufmachen oder weil wir gerade keine Lust auf Realität haben und nicht, weil sie uns so unglaublich gut tut.
Wir haben vor Weihnachten dazu ein Interview gegeben, wo wir ganz viele tolle Fragen zu dem Thema gestellt bekommen haben und da wir beide ja super gerne reden, haben wir über eine Stunde für einen 2 Minuten Beitrag gequatscht. Und daher haben wir uns gedacht, dass wir aus dem ganzen Matierial doch ne Podcas Folge machen.
Aaaaaalso wir haben dir heute ein paar Studien zum Thema, ein paar hard facts und natürlich unseren Take dazu mitgebracht.
🔑 Key-Takeaways:
- Medien können ein hilfreiches Instrument sein, um mit anderen in Kontakt zu treten und Informationen zu erhalten, aber es ist wichtig, sie auf ausgewogene und gesunde Weise zu nutzen. Balanca is KEY
- Die übermäßige Nutzung sozialer Medien wird mit negativen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit in Verbindung gebracht, wie z. B. verstärkte Gefühle der Einsamkeit, Depressionen und Angstzustände.
- Das Scrollen durch soziale Medien kann zu "Comparisonitis" führen, bei der Menschen ihr Leben mit dem anderer vergleichen und sich dadurch unzulänglich fühlen. Dies kann das Selbstwertgefühl beeinträchtigen und zu negativen Gefühlen führen.
- Soziale Medien können eine Quelle für Inspiration und Vernetzung sein.
- Es ist wichtig, sich Pausen von den sozialen Medien zu gönnen und sich mit Aktivitäten zu beschäftigen, die das Wohlbefinden fördern, wie z. B. Sport treiben, Zeit mit Freunden und Familie verbringen und Hobbys nachgehen.
- Wenn du feststellst, dass soziale Medien negative Gefühle auslösen oder deine psychische Gesundheit beeinträchtigen, kann es hilfreich sein, die Nutzung einzuschränken oder ganz zu unterbrechen. Und du darfst dir da professionelle Hilfe suchen.
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Quellen:
Studie Social Media, Depression und Angst:
https://www.ajpmonline.org/article/S0749-3797(20)30447-5/fulltext
Royal Society of Public Life
https://www.rsph.org.uk/our-work/campaigns/status-of-mind.html
Snapchatdismorphophobie
https://www.liebertpub.com/full/doi/10.1001/jamafacial.2018.0486