Sternengeschichten

Florian Freistetter
748
16.10.2026
Beschreibung
Das Universum ist voll mit Sternen, Galaxien, Planeten und jeder Menge anderer cooler Dinge. Jedes davon hat seine Geschichten und die Sternengeschichten erzählen sie. Jeden Freitag gibt es eine neue Folge - das Universum bietet genug Material für immer neue Geschichten. STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR 2025! Tickets unter https://sternengeschichten.live Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Müll im Weltall ist ein nicht zu unterschätzendes Problem. Noch kommt man damit halbwegs klar - aber in Zukunft könnte eine katastrophale Kettenreaktion die Situation massiv verschlimmern. Das \"Kessler-Syndrom\" beschreibt einen Zustand, in dem der erdna Müll im Weltall ist ein nicht zu unterschätzendes Problem. Noch kommt man damit halbwegs klar - aber in Zukunft könnte eine katastrophale Kettenreaktion die Situation massiv verschlimmern. Das \"Kessler-Syndrom\" beschreibt einen Zustand, in dem der erdnahe Weltraum für uns quasi unbenutzbar wäre und das hätte massive Auswirkungen für unsere Zivilisation.

  2. Der Himmel in einem Planetarium ist nicht echt. Aber oft beeindruckender als der echte Himmel. Vor allem kann man in einem Planetarium Dinge sehen und lernen die man sonst nicht sehen könnte. Es war aber gar nicht so einfach einen Weg zu finden, den Himme Der Himmel in einem Planetarium ist nicht echt. Aber oft beeindruckender als der echte Himmel. Vor allem kann man in einem Planetarium Dinge sehen und lernen die man sonst nicht sehen könnte. Es war aber gar nicht so einfach einen Weg zu finden, den Himmel der Nacht auf eine künstliche Kuppel zu übertragen...

  3. Im Weltall ist es still. Dort gibt es keine Geräusche und schon gar keine Musik. Trotzdem waren die Menschen lange Zeit davon überzeigt, dass Sterne und Planeten eine \"Sphärenmusik\" erzeugen und man daraus jede Menge über die Struktur und den Aufbau des Im Weltall ist es still. Dort gibt es keine Geräusche und schon gar keine Musik. Trotzdem waren die Menschen lange Zeit davon überzeigt, dass Sterne und Planeten eine \"Sphärenmusik\" erzeugen und man daraus jede Menge über die Struktur und den Aufbau des Kosmos lernen kann. Was es damit auf sich hat erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten.

  4. Astronomen schauen normalerweise weit hinaus ins All. Manchmal lohnt es sich aber auch, zurück zur Erde zur blicken. Es lohnt sich ganz besonders, wenn man unseren Planeten besser verstehen will. Die Beobachtung der Erde durch Satelliten ist mittlerweile Astronomen schauen normalerweise weit hinaus ins All. Manchmal lohnt es sich aber auch, zurück zur Erde zur blicken. Es lohnt sich ganz besonders, wenn man unseren Planeten besser verstehen will. Die Beobachtung der Erde durch Satelliten ist mittlerweile zu einem integralen Bestandteil der Forschung geworden und taucht auch in unserem Alltag an Orten auf, wo wir sie nicht vermuten würden.

  5. Asteroiden gibt es überall im Sonnensystem. Im Jahr 1977 hat man den ersten Asteroiden einer ganz besonders seltsamen und interessanten Asteroidengruppe entdeckt: Die Zentauren bewegen sich zwischen den Bahnen der Gasriesen im äußeren Sonnensystem und wie Asteroiden gibt es überall im Sonnensystem. Im Jahr 1977 hat man den ersten Asteroiden einer ganz besonders seltsamen und interessanten Asteroidengruppe entdeckt: Die Zentauren bewegen sich zwischen den Bahnen der Gasriesen im äußeren Sonnensystem und wie sie dorthin gekommen sind, weiß man heute immer noch nicht genau. Wir wissen aber generell noch recht wenig über diese Himmelskörper und das ist schade. Denn es gäbe dort sehr viel zu entdecken!

  6. Astronomie betreibt man schon längst nicht mehr nur mit dem normalen Licht das auch unsere Augen sehen können. Die erste große Erweiterung des astronomischen Sichtfelds entstand in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Da lernten die Menschen auch mit R Astronomie betreibt man schon längst nicht mehr nur mit dem normalen Licht das auch unsere Augen sehen können. Die erste große Erweiterung des astronomischen Sichtfelds entstand in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Da lernten die Menschen auch mit Radioaugen zum Himmel zu sehen und stellten fest, dass es dort so viel mehr zu sehen gab als man bisher dachte...

  7. 1915 hat sich Albert Einstein riesig gefreut. Der Grund seiner Freude war angesichts seiner revolutionären Entdeckungen über Raum, Zeit und das Universum aber vergleichsweise klein: Einstein hatte ein altes Problem zur Bewegung des Planeten Merkur gelöst. 1915 hat sich Albert Einstein riesig gefreut. Der Grund seiner Freude war angesichts seiner revolutionären Entdeckungen über Raum, Zeit und das Universum aber vergleichsweise klein: Einstein hatte ein altes Problem zur Bewegung des Planeten Merkur gelöst. Warum er aber zu Recht höchst erfreut war, könnt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten hören.

  8. Der \"Supermond\" taucht immer wieder in den Medien auf. Aber was ist eigentlich so super am Supermond? Und was hat ein Astrologie mit der ganzen Geschichte zu tun. Die wissenschaftliche Seite des - nicht ganz so superen - Supermonds erfahrt ihr in der ne Der \"Supermond\" taucht immer wieder in den Medien auf. Aber was ist eigentlich so super am Supermond? Und was hat ein Astrologie mit der ganzen Geschichte zu tun. Die wissenschaftliche Seite des - nicht ganz so superen - Supermonds erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten.

  9. Wenn zwei Himmelskörper zusammenstoßen, dann kracht es. Und am Ende bleibt ein Krater. Aber wie genau entsteht ein Krater? Die Sache ist nicht so einfach, wie man vielleicht denkt. Und es hat einen Grund, warum alle Einschlagskrater rund sind... Den erfah Wenn zwei Himmelskörper zusammenstoßen, dann kracht es. Und am Ende bleibt ein Krater. Aber wie genau entsteht ein Krater? Die Sache ist nicht so einfach, wie man vielleicht denkt. Und es hat einen Grund, warum alle Einschlagskrater rund sind... Den erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten.

  10. Das Wetter künstlich zu beeinflussen ist ein alter Traum der Menschen. Es wäre toll, wenn wir Sonne und Regen haben könnten, wann immer wir das wollen. Und es ist kein Wunder, das sich auch Wissenschaftler immer wieder mit der Frage nach der Wettermanipul Das Wetter künstlich zu beeinflussen ist ein alter Traum der Menschen. Es wäre toll, wenn wir Sonne und Regen haben könnten, wann immer wir das wollen. Und es ist kein Wunder, das sich auch Wissenschaftler immer wieder mit der Frage nach der Wettermanipulation beschäftigt haben. Während des kalten Kriegs gab es sogar ein regelrechtes Wettrüsten im \"Wetterkrieg\" zwischen Ost und West. Funktioniert hat das ganze nie - und heute sind von all den Bemühungen um die Wettermanipulation nur jede Menge Verschwörungstheorien übrig geblieben...

  11. Der Polarstern gehört zu den bekanntesten Sternen. Zu Recht: Er steht an einer ganz besonderen Position am Himmel. Das tat er aber nicht immer. Und auch ansonsten scheint es sich beim Polarstern um ein sehr wandelbares Objekt zu handeln, das den Astronome Der Polarstern gehört zu den bekanntesten Sternen. Zu Recht: Er steht an einer ganz besonderen Position am Himmel. Das tat er aber nicht immer. Und auch ansonsten scheint es sich beim Polarstern um ein sehr wandelbares Objekt zu handeln, das den Astronomen einige Rätsel aufgibt. Was den Polarstern besonders macht und was man über ihn herausgefunden hat, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten.

  12. Ihr wollte eine Million Dollar verdienen? Dann müsst ihr nur eine Frage beantworten. Und zwar die nach den mathematischen exakten Lösungen der sogenannten Navier-Stokes-Gleichungen! Dafür ist seit fast zwei Jahrzehnten ein hoher Geldpreis ausgesetzt. Völl Ihr wollte eine Million Dollar verdienen? Dann müsst ihr nur eine Frage beantworten. Und zwar die nach den mathematischen exakten Lösungen der sogenannten Navier-Stokes-Gleichungen! Dafür ist seit fast zwei Jahrzehnten ein hoher Geldpreis ausgesetzt. Völlig zu Recht, denn diese Gleichungen sind für die Beschreibung astronomischer Phänomene im Weltall genau so interessant wie für die Vorgänge auf unserer Erde. Sie spielen in der reinen Mathematik genau so eine wichtige Rolle wie in der angewandten Technik und der Funktionsweise von Autos, Flugzeugen, etc. Worum es sich bei diesen Gleichungen genau handelt und was sie so schwer zu lösen macht erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten.

  13. Die chinesische Mauer ist das einzige Bauwerk von Menschenhand, dass man mit freiem Auge aus dem Weltall sehen kann! Wird zumindest oft behauptet. Genau so oft hört man die Forderung von Verschwörungstheoretikern, dass die Mondlandungen nicht stattgefunde Die chinesische Mauer ist das einzige Bauwerk von Menschenhand, dass man mit freiem Auge aus dem Weltall sehen kann! Wird zumindest oft behauptet. Genau so oft hört man die Forderung von Verschwörungstheoretikern, dass die Mondlandungen nicht stattgefunden haben, weil Teleskope von der Erde aus nichts davon sehen können. Beide Aussagen lassen sich leicht aufklären, wenn man sich ein wenig damit beschäftigt, was man alles sehen kann und warum. Genau das ist das Thema der aktuellen Folge der Sternengeschichten.

  14. Per Zufall hat eine niederländische Lehrerin im Jahr 2007 ein seltsames grünes Ding am Himmel entdeckt. Dieses Ding hat sich als bisher unbekanntes astronomisches Phänomen herausgestellt, als ein Objekt aus dem wir viel über die Wechselwirkung zwischen Ga Per Zufall hat eine niederländische Lehrerin im Jahr 2007 ein seltsames grünes Ding am Himmel entdeckt. Dieses Ding hat sich als bisher unbekanntes astronomisches Phänomen herausgestellt, als ein Objekt aus dem wir viel über die Wechselwirkung zwischen Galaxien und das Verhalten schwarzer Löcher lernen können. Wie und warum diese Entdeckung passiert ist und was das grüne Dinge tatsächlich ist erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten.

  15. In die Vergangenheit reisen und dort all die Fehler korrigieren die man gemacht hat! Oder einfach nur zusehen, wie große historische Ereignisse stattfinden: Zeitreisen in die Vergangenheit sind enorm faszinierend. Aber leider deutet alles darauf hin, dass In die Vergangenheit reisen und dort all die Fehler korrigieren die man gemacht hat! Oder einfach nur zusehen, wie große historische Ereignisse stattfinden: Zeitreisen in die Vergangenheit sind enorm faszinierend. Aber leider deutet alles darauf hin, dass sie nichts weiter als ein Traum bleiben werden. Was so schwierig an der Reise zurück in die Vergangenheit ist beziehungsweise warum sie vermutlich sogar komplett unmöglich sind, ist das Thema der neuen Folge der Sternengeschichten.

  16. Was die Zukunft wohl bringt? Um das herauszufinden müssen wir abwarten. Und selbst dann werden wir nie erleben können, wie die Welt in ein paar Jahrhunderten oder Jahrtausenden aussieht. Es sei denn, wir könnten per Zeitmaschine in die Zukunft reisen. In Was die Zukunft wohl bringt? Um das herauszufinden müssen wir abwarten. Und selbst dann werden wir nie erleben können, wie die Welt in ein paar Jahrhunderten oder Jahrtausenden aussieht. Es sei denn, wir könnten per Zeitmaschine in die Zukunft reisen. In der Science-Fiction passiert das ständig. In der Realität ist es schwieriger. Aber Zeitreisen in die Zukunft sind möglich. Wie man so etwas macht, erklärt die neue Folge der Sternengeschichten

  17. Zwei Sterne und ein Planet bilden eine auf den ersten Blick sehr absurde Konfiguration: Ein \"Sitnikov-System\". Und obwohl das Ganze so absurd ist, ist es für die Astronomie enorm wichtig. Denn in der Bewegung dieses Planeten findet man die komplette Kom Zwei Sterne und ein Planet bilden eine auf den ersten Blick sehr absurde Konfiguration: Ein \"Sitnikov-System\". Und obwohl das Ganze so absurd ist, ist es für die Astronomie enorm wichtig. Denn in der Bewegung dieses Planeten findet man die komplette Komplexität regulärer und chaotischer Bewegungen. Es ist ein ideales Studienobjekt zur Untersuchung der Stabilität von Planetensystemen.

  18. Die Erde wackelt ständig. Nein, es geht nicht um Erdbeben. Es geht um kosmische Wackelei, ausgelöst von Sonne und Mond. Das Wackeln um das es geht bemerkt auch niemand. Ausgenommen natürlich die Astronomen. Die müssen sich ganz genau mit dem Wackeln von P Die Erde wackelt ständig. Nein, es geht nicht um Erdbeben. Es geht um kosmische Wackelei, ausgelöst von Sonne und Mond. Das Wackeln um das es geht bemerkt auch niemand. Ausgenommen natürlich die Astronomen. Die müssen sich ganz genau mit dem Wackeln von Präzession und Nutation beschäftigen, wenn sie das Universum verstehen wollen!

  19. Was tut man, wenn man nicht genug Informationen hat, um zwischen mehreren möglichen Erklärungen eine vernünftige Wahl zu treffen. Man kann raten. Oder man kann sich an \"Ockhams Rasiermesser\" halten - ein Prinzip das aus dem Werk eines mittelalterlichen Was tut man, wenn man nicht genug Informationen hat, um zwischen mehreren möglichen Erklärungen eine vernünftige Wahl zu treffen. Man kann raten. Oder man kann sich an \"Ockhams Rasiermesser\" halten - ein Prinzip das aus dem Werk eines mittelalterlichen Theologen stammt aber auch in der modernen Wissenschaft erstaunlich nützlich ist.

  20. Im Winter wird es kalt. In einer Eiszeit ist es auch im Sommer kalt und im Winter noch viel kälter. Aber vor 600 Millionen Jahren könnte die ganze Erde kalt gewesen sein. Unser kompletter Planet könnte sich unter dicken Eisschicht befunden haben. Für dies Im Winter wird es kalt. In einer Eiszeit ist es auch im Sommer kalt und im Winter noch viel kälter. Aber vor 600 Millionen Jahren könnte die ganze Erde kalt gewesen sein. Unser kompletter Planet könnte sich unter dicken Eisschicht befunden haben. Für diese Schneeball-Erde-Hypothese gibt es viele gute Hinweise. Und wenn es tatsächlich so war, dann war die totale Vereisung der Erde wahrscheinlich die bisher größte Herausforderung für das Leben auf unserem Planeten...